Frühsexualisierung

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7. Oktober 2013 von UBasser


Jugend ohne Kindheit – Werbeindustrie und ihre Zielgruppe

 

Ein 3sat – Film, der die Frühsexualisierung der Kinder und Jugendlichen anschaulich erklärt. Die knappe Dreiviertelstunde lohnt, wenn man begreifen will, was unserer Jungend und unseren Kindern angetan wird. Nicht allein das Internet ist daran Schuld, sondern eher die Werbe-, Film- und Musikindustrie. Das sind die wahren Verderber der Gesellschaft!

hochgeladen von Mario Schlüns

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Ubasser

 

 

9 Kommentare zu “Frühsexualisierung

  1. Irmie sagt:

    Interessant war am Ende, dass der junge Mann sagte, er würde sich nicht mehr zu normalen Frauen hingezogen fühlen können. Ja, normale Frauen sind eben anders – sie sind keine Spielpuppen und keine Comic-Figuren. Wenn man nur noch zwölfjährige sexuell attraktiv finden kann ist man schon arm dran. Hier sieht man wie stark Konditionierung sein kann und wie wichtig es ist zu lernen was Konditionierung ist und wie man sich von ihr z.T. wieder lösen kann (ganz ohne Konditionierung geht es weniger, denn dann wären wir sicher freie erleuchtete Wesen). Man solle aber schon durch Vernunft entscheiden, welche Art von Konditionierung uns gesund erhält und uns nützt und welche uns die Lebenssäfte letztendlich durch zu viel des Guten vertrocknen lässt. So viele Männer sind ja impotent geworden durch dieses Überangebot an Sex und dessen MIssbrauch.

    Wir sollten wissen: es schaut immer einer zu.

    Der Film ist ein Plädoyer für Pädophelie, denn irgendwie soll er sicher dazu führen, dass Sex mit kleinen Mädchen schneller erlaubt wird. Ja, wer hat wohl das meiste Interesse an Sex mit Kindern? :- ?

    Komisch, dass so viele Frauen (und Männer) immer dicker werden. Das hat sicher viele Gründe und einer davon ist evtl. der unterschwellige Gedanke: „ich will in Ruhe gelassen werden“. Man sagt ja immer das Fett eine Art von Schutzschild ist – von Frauen die sich nach wahrer Liebe doch wirklich sehnen.

    Da wieder Balance rein zu bekommen ist harte Arbeit.

  2. Iridium sagt:

    »Modell-Mama« Heidi KLUM und »Supermama« Angelina JOLIE machen es demzufolge richtig und vereinen alles, was heute als Werte suggeriert wird: Sexsymbol, Werbe-Ikone, Superstar und Kinder möglichst aus allen Teilen der Erde. Für diejenigen, die ihren Verstand noch nicht bei RTL oder der Klatschpresse abgegeben haben, stellen sich freilichFragen. Was ist so »super« und »modelhaft« an diesen Ikonen oder hedonistischen Gesellschaft, in deren Villen ein Herr von Bediensteten die häusliche Arbeit verrichtet? Sind diese dekadenten »Traumfrauen«, deren Kinder von Kindermädchen betreut werden, mit einer Mutter zu vergleichen, die nachts ihre Bettdecke aufhält, wenn ihr Kind frierend zu ihr krabbelt? Fühlen sie sich wegen Erfüllung ihrer mütterlichen Pflichten – und nicht wegen eines dicken Kopfes nach wilden Parties – manchmal morgens wie gerädert? Spart sie sich Geld vom Munde ab, um Nahrung und Kleidung für ihre Kinder zu sichern? Müssen sie sich Sorgen um die Ausbildung ihrer Kinder machen, da die Schule ihres Wohnviertels nicht gerade zur sozial angesehensten zählt? Diese Fragen werden auf der Netzseite für Hausfrauen verneint: Eine wirkliche Supermama ißt die angebrannten Kekse ihrer Kinder und behaupted nie etwas Köstlicheres gegessen zu haben. Eine Supermama setzt Grenzen und durchwacht Fiebernächte ihrer Kinder an den Betten. Ein Supermama schläft auch schon mal beim Vorlesen ein.[508] Eine vorbildliche Mutter tut nichts anderes, als ihrer mütterlichen Verantwortung nachzukommen. Alles wird getan, damit immer weniger Frauen bereit sind, solche Verantwortung zu übernehmen. Mit entsprechenden Erfolg, denn immer weniger junge Menschen unseres Kulturkreises sind mental überhaupt noch fähig, Verantwortung zu tragen.

    Vor 40 Jahren erschien in der Jugendzeitschrift die sogenannte Aufklärungs-Rubrik, unter dem Pseudonym »Dr. Sommer«. Im Oktober 1959, als der Arzt Martin GOLDSTEIN begann, unter dem Pseudonym Dr.Jochen Sommer unsicheren Teenies durch die Pubertät zu helfen, war die Aufregung unter Eltern und Jugendschützern noch groß. Als GOLDSTEIN die Selbstbefriedigung enttabuisierte, landete die Zeitschrift sogar kurzfristig auf den Index. Doch diese prüden und »reaktionären« Zeiten sind längst vorbei. Zwar hafte das Image des Schmuddeligen und sexuell Anrüchigen noch in vielen Köpfen, doch allmählich würden »auch viele Experten« zu dem Schluß kommen, daß »es sich bei dem Ratgeber aus München eigentlich um seriös und professionelle Jugendberatung handelt«.

    Es wird alles inzeniert, damit die gewachsene Familie – als kleinste Zelle eines gesunden Volkskörpers – nicht mehr zusammen bleibt. Die Frau, in der Regel als Sexobjekt betrachtet und als solches vermarktet, soll arbeiten und sich »selbst entfalten«. Eine Hausfrau wird ausgelacht und als »Heimchen am Herd« denunziert. Sie ist fast schon so dämlich wie eine Blondine: einfältig und dumm. Kinder werden möglichst als Säuglinge bereits von der elterlichen Erziehung entfernt und in Kinderkrippen und in Kindergärten politisch korrekt indoktriniert. Als Ideal werden Mädchen und jungen Frauen nicht mehr die Familie und die Erziehung der Kinder erklärt, sondern die eigene »Karriere«. Kinder, wenn überhaupt, kann man schließlich auch noch mit 40 bekommen. Mädchen wird suggeriert, sie müßten »emanzipierter« sein, ebenso wie Jungen wird vor die Nase gehalten wird, sie müßten femininer sein. Der geschlechtslose Mensch wird propagiert. Er ist identitätslos, ein Neutrom. Dekadent und formbar.

    Die allumfassende kulturelle Vernichtung hat System. Und erst recht in den ehemaligen Kulturwiegen Europas. In Österreich zum Beispiel läßt »Blut- und Orgienkünstler« Herrmann NITSCH Jesus Christus am Penis eines Stieres lutschen oder bisexuelle Menschen unter, über und in blutverschmierten Tierkadavern »Liebe machen«.

    Die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede JELINEK läßt auf der Bühne ihre Schauspielerinnen pinkeln und kassiert für diese »Kritik« an den Mißständen der »österreichischen Gesellschaft« Staatsauszeichnungen. Der Kot-Künstler (!) Otto MÜHL, der (»Ich bin kein Kinderschänder. Das ist doch Blödsinn. Das waren alles entwickelte Mädchen«, in Die Zeit vom 26.Februar 2004), bzw. der »Fäkalkünstler« Cornelius KOLIG kassieren Millionenaufträge vom System. »Das Fressen des eigenen Kotes ist Kunst in Österreich, wird subventioniert und rundet das Bild ab«[510], das uns von der Unterhaltungsindustrie vorgezeichnet wird.

    Pornographie, Gewalt und Obszönität sind zu den wesentlichen »Inhalten« in Kinofilmen und im Fernsehen geworden. Die Menschen wurden gegenüber Gewalt und Pornos desensibilisiert, so daß die Freizügigkeit und Perversität immer höher geschraubt werden mußten, um sich die Einschaltquoten zu sichern. Die Menschen verrohen immer mehr und werden gefühlskalt – wie Maschinen. Sex hat mit Liebe nichts zu tun, sondern wird einfach gekauft und konsumiert. Oder sich mit Gewalt genommen. Wie sollte es auch anders sein? Den Menschen wird die Einstellung quasi implantiert, der Materialismus sei das Elementare im Leben. Also nimmt man sich, was man gerade will, jetzt – »weil ich es mir wert bin«.

    • Iridium sagt:

      Seit Jahrzehnten ist alles, was den Deutschen im allgemeinen je von Wert gewesen war und was sie ausgemacht hat – Denken und Erkennen! -einem Großangriff ausgesetzt, mit dem ergebnis, daß alle seine bestehenden Werte dem Nihilismus, der Dekadenz und der Mittelmäßigkeit zugeführt wurden. Was in früheren Zeiten von vielen Volksgenossen – im übrigen ein Begriff, der bereits von Chaim WEIZMANN verwendet worden war – als bequeme Rechtfertigung vorgebracht wurde, auf das eigene Denken nach dem Motto »Der Herr Pfarrer´s hat´s gesagt« zu verzichten, wird heute bequemerweise auf die Medien bezogen: »Ich habe es im Fernsehen gesehen« – also ist »es« wahr. Nachgedacht wird nicht. Dieses erschreckende Ergebnis der bis heute anhaltenden Umerziehung charakterisiert nicht nur das armselige Geistesleben und tiefe Niveau in der BRD und in Österreich, sondern ebenso in Europa und fast auf der ganzen Welt. Es widerspiegelt sich hier wie dort, in einer politischen Justiz, der massiven Einschränkung der Geistesfreiheit und einer kulturellen Dekadenz, die ihresgleichen sucht.

    • Kint sagt:

      Das seh ich wohl ganz genauso.
      Der Mensch wird dem (seinem) Nächsten entfremdet, so möcht ich´s mal für mich zusammenfassen.

      Von der Emanzipation, dem großen Gegeneinander der Geschlechter, über das Abschaffen der Geschlechter. Die Wertminderung der klassischen Zweiergemeinschaft (vormals: „Ehe), wenn ständig die Lust auf neues Zwischendurch zum Lebensinhalt hochgepredigt wird. Vor dem sozialmoralischen Hintergrund, dass das Individuum zählt und von unterdrückenden Erziehungszwängen (früher: menschliche Werte) zu befreien ist. Den ich einen kranken Ansatz nenne.
      Das alles parallel zur Psychoanalyse, die ähnlich verläuft.
      – Gegen Ansätze davon hab ich gar nichts, bloß halt ich eine individualistische Auslegung u. Anwendung nicht gerade für gut bzw. glückverheißend. am ende sagen manche Therapeuten doch tatsächlich, und das nimmt mancher als wichtigste Erkenntnis mit: Es gibt keine Schuld. Das heißt nichts anderes als: Vergiss die „Zwänge“, du bist frei, mach was du willst.
      Leider vergessen sie anscheinend die Verwirrten zu fragen, wo das hinführen soll und was die eigentlich im Leben für ein „Glück“ erwarten. Meistens führt das mach-was-du-willst genau in die andere Richtung. –
      Die Zwänge sind natürlich dem kapitalistischen System als Unterdrückungsinstrument immanent, sagen die Politidioten im Chor, die nicht begreifen, was Marx für ein verschwurbelter Volldepp oder falscher Fuffziger war. Schon weil sie offenbar nicht denken können.

      Das alles zerstört den Menschen, und ich sage: systematisch, als soziales Wesen, und damit die bzw. jede Gemeinschaft.

      Insoweit hätt ich den Kommentar zum vorigen Artkel vllt hier reintun können.
      Den großen Bogen sollte man nich taus den Augen verlieren. Wozu dient das ganze, wer betreibt´s, wer finanzierts, wo führt´s hin. Bislang und künftig.

  3. matt sagt:

    http://vho.org/VffG/2002/2/Johnson228-230.html

    Bücherschau

    Die „sexuelle Revolution“ als Mittel der Kontrolle

    Von Dr. M. Raphael Johnson

    E. Michael Jones, Libido Dominandi – Sexual Liberation and Political Control, St. Augustine‘s Press, South Bend, Indiana 2000, 662. S., $40,-.

    Das Konzept der „Sklaverei der Sünde“ ist nichts Neues und geht zumindest bis auf die Zeit des Heiligen Augustinus zurück. Die Aufklärung begann als Bewegung zur Befreiung des Menschen, wandelte sich jedoch fast über Nacht zu einem Projekt zu seiner Kontrolle. Der sicherste Weg, den Menschen zu kontrollieren, besteht darin, dies so zu tun, daß er sich nicht bewußt wird, unter Kontrolle zu stehen, und der sicherste Weg, dies zu erreichen, ist die systematische Manipulation seiner Leidenschaften. Man vergesse den weisen Spruch nicht: „Ein Mensch hat so viele Herren, wie er Laster hat.“ Solange wir wähnen, frei zu sein, werden wir nicht bestrebt sein, unsere Ketten abzuschütteln.

    Es gibt viele Arten, auf die ein Mensch in der Gesellschaft leben kann. Die erste Art ist ein Leben, das von der Vernunft geleitet wird. Dies heißt, daß der betreffende Mensch seine Aktionen rational auf gewisse gesellschaftlich wichtige Ziele und Werte ausrichtet und Tabus respektiert. Die Tugend, im klassischen Sinne der Tat, findet die geeigneten Mittel zur Durchführung der sozialen Mission des Menschen mittels der Vernunft. Gemäß dem Naturrecht ist die Vernunft für eine in einer Gesellschaft lebende Person insofern sozialer Natur, als die für die Zeit eines Menschenlebens gesetzten Ziele das Allgemeinwohl oder das Wohl der Gesellschaft als ganzes berücksichtigen müssen.

    Die zweite Lebensform ist jene, die sich von impulsiven Leidenschaften lenken läßt. Wohl kommt der Leidenschaft eine wichtige Rolle zu, doch ist sie lediglich die der Hilfskraft eines rationalen und mit dem Naturrecht in Übereinklang stehenden Lebens, welche dieses zur Tat anspornt. Gewiß wäre ein Leben ohne Leidenschaft, ließe es sich überhaupt verwirklichen, nicht lebenswert. Doch wenn die Vernunft eines Individuums so entgleist, daß dieses sich unverhältnismäßig heftig mit der Stillung seiner vorherrschenden Begierde(n) abgibt, leidet die Gesellschaft als ganzes darunter. Das Ergebnis ist dann eine Gesellschaft, deren Angehörige sich um nichts weiter scheren als um die Befriedigung ihrer Laster und irrationalen Impulse.

    Die Herrschaft der Leidenschaft ist vom Standpunkt des Moralisten aus ohne Übertreibung die formale Definition der Soziopathie, also der gesellschaftlichen Erkrankung. Wo diese herrscht, ist die Vernunft lediglich Sklavin der Triebe, der Lust und der Impulse des Einzelmenschen. Der Geist wird dann dazu aktiviert, das potentiell antisoziale Verhalten eines solchen Menschen zu rechtfertigen sowie die Mittel sicherzustellen, mittels deren die Befriedigung seiner Leidenschaften gewährleistet wird. Seit den Zeiten Platons war die Scheidelinie zwischen der Herrschaft der Vernunft und jener der Lust das wesentlichste Kriterium der Moraltheorie und des moralischen Verhaltens.

  4. matt sagt:

    Die harte Pornographie fest in jüdischer Hand!

    Ob es wohl Grund zur Annahme gibt, dass die Juden als spezifische Gruppe sexuell besessen und in weit höherem Masse als andere ethnische oder religiöse Gruppen auf alle erdenklichen Varianten sexueller Ausschweifungen fixiert sind? Wenn ich von Juden spreche, so meine ich damit keine Rasse oder „Volksgruppe“, sondern eine Gruppe von durch eine gemeinsame Ideologie oder Religion verbundenen Menschen. Für mich ist das Judentum, ebensowie der Kommunismus, das Christentum oder der Islam, eine weltanschauliche Gemeinschaft, aus der man austreten oder der man beitreten kann.

    Nach offiziellen, von den Synagogen in den USA stammenden Angaben soll es in Amerika etwa 6 Millionen Juden geben, was ca. 2,5% der Bevölkerung entspricht. Trotz ihres zahlenmässig relativ geringen Anteils an der Gesamtbevölkerung dominieren Juden auf gewissen Gebieten innerhalb der US-Gesellschaft ganz unbestritten, beispielsweise innerhalb der Filmindustrie, des Fernsehens, des Rundfunks, der Presse und des Kulturlebens, ebenso wie sie einen guten Teil der Werbung und der Verlage unter ihrer Kontrolle haben. Dies ist keine leere Behauptung, sondern lässt sich ohne sonderliche Schwierigkeiten verifizieren. Dass die Juden eine solche Macht erlangt haben, kann man ihnen eigentlich nicht vorwerfen, aber in einer Demokratie müssen sich die Herrschenden damit abfinden, dass es auch eine Opposition gibt!

    Wie verhält es sich nun aber mit einer anrüchigen Sache wie der Pornographie, besonders der abstossenden „harten Pornographie“ in den USA, die seit der Mitte der 60er Jahre keiner Zensur mehr unterworfen ist. Spielen Juden auch hier die erste Geige?

    Die führende amerikanische Pornozeitschrift Screw, welche alle erdenklichen, ekelhaften sexuellen Perversionen darstellt, ist fest in jüdischer Hand; sie wird von Juden redigiert, und ihr Mitarbeiterstab – Journalisten, Photographen und Zeichner – setzt sich mehrheitlich aus Juden zusammen.

    Al Goldstein, Herausgeber und Chefredakteur dieses Schmutzblattes, sagte am 25. September 1989 bei einem in seiner eigenen Zeitung erschienenen Interview mit einer Pornodarstellerin folgendes: „As you know 85% of men in porn films are Jewish.“ („Wie du weisst, sind 85% der männlichen Darsteller in Pornofilmen Juden.“)

    Da dieses Zitat von einem anerkannten Fachmann stammt, der dazu noch selbst Jude ist, sehen wir keinen triftigen Anlass, seine Richtigkeit in Frage zu stellen. Dieser Al Goldstein hat in der gleichen Nummer von Screw einen Leitartikel verbrochen, in welchem er Präsident Bush wegen seines Beschlusses, eine Kampagne gegen Rauschgiftbanden und Drogensucht in den USA zu entfachen, mit dem Argument verurteilte, hinter dieser Kampagne verberge sich in Wirklichkeit ein Feldzug gegen Porno und „Sex“. Unter letzterem versteht der Herr offenbar jene sexuellen Abirrungen und Perversionen, die er selbst so tatkräftig fördert. Anscheinend fürchtet er, ein erfolgreicher Kampf gegen den Drogenmissbrauch würde auch seine Branche in Mitleidenschaft ziehen.

    Wer einen Blick in jene Pornozeitung oder ein ähnliches Produkt dieser Machart wirft oder sich einmal einen jener harten Pornofilme ansieht, in denen 85% der männlichen Hauptdarsteller dem auserwählten Volke angehören, lässt sich wohl unschwer davon überzeugen, dass hier eine in der jüdischen Tradition und „Religion“ wurzelnde, perverse sexuelle Besessenheit zum Ausdruck kommt. Bekräftigt wird dieser Eindruck noch, wenn man ein paar Artikel in diesen Presseerzeugnissen liest oder die Flut von Annoncen für Pornoklubs in den Zeitungen überfliegt.

    So kann die Antwort auf die Frage, ob die Juden als „religiöse“ Gruppe ganz besonders sexuell besessen sind, nur mit ja beantwortet werden. Die jeder Verhältnismässigkeit spottende Dominanz der Juden in der Pornoindustrie findet ihre Entsprechung in der jüdischen Vorherrschaft über die sexualfixierte Psychoanalyse seit den Zeiten Sigmund Freuds sowie in der enorm hohen Zahl von Juden unter den Psychoanalytikern und Sexologen wie schliesslich auch unter deren Stammkunden.

    http://www.radioislam.org/historia/zion/sionism/29.htm

    • Skeptiker sagt:

      @matt

      Danke für Dein Kommentar.

      Urväter der Frühsexualisierung – Ein Film der AZK

      (unglaublicher Film)

      Gruß Skeptiker

      P.S. Ich muss mir selber eingestehen, weil in Hamburg gab es unheimlich viele Pornokinos, das ich mit 17 Jahren in ein Pornokino gegangen bin.

      Der Film er da lief, hat mich echt verstört.
      (Das war kein Kinderporno, aber für mich zu hart)

      Ich möchte mal behaupten, das Pornos ein moralisch versauen können.

    • Kint sagt:

      in jüdischer Hand – eine „jüdische“ Identität ist allerdings schwierig und vielfältig zu fassen.
      sexuelle Besessenheit – noch zu Freud: Der sah Dinge als gegeben und Schlussfolgerungen als naheliegend an, die manch anderem doch seltsam, unbekannt und fernliegend vorkommen mögen. Das dürfte schon manch anderem aufgefallen sein.
      – dazu auch viele einschlägige Punkte in Tora und vor allem Talmud.

      Das fern jeder eigenen Beurteilung, nur als hinweis, dem bei ggf. Interesse selbst nachzugehen.

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