Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Multi Kulti ist so wunderschön…sagt man!


In diesem Artikel möchte ich auf einen Beitrag von dem Blog „sciencelifepoetry“ reagieren, der auf einen hier erschienen Artikel basiert. Ich hoffe, Sie konnten folgen. Wie dem auch sei, möchte ich hier einige Dinge beantworten, die im Großen und Ganzen die heutigen Umstände erklären. Wenn auch die Autorin Lisa Marie ein sehr offenes Herz und eine endlose Toleranz hat, kann sie auf keinen Fall die wahren Ursachen für die heutige Armut und die endlosen Kriege des Westens erkannt haben. Sie nennt Symptome, die aber keine sind. Leider.

Die farblichen Absetzungen schreibe ich der Übersicht halber direkt in ihren Artikel, weil sie viel zu viele Dinge nennt, bei denen es sich lohnt, darauf einzugehen. Niemand soll verbessert werden, aber vielleicht macht sich dann der eine oder der andere ein paar Gedanken mehr…schaltet mal den Fernseher aus, liest mal nicht die Tagespresse des Mainstream, sondern informiert sich nur über die Fakten im Weltgeschehen und macht sich selbst Gedanken. Quasi eine Meinungsbildung ohne Bild, nur mit seinem eigenen Kopf! Ich hoffe, daß die Autorin mir nicht böse ist, wenn ich in ihren Text schreibe…aber auf keinen Fall würde ich ihren verändern! 

Ihre Überschrift:

Morbus Intoleranica: lieber Erwin, bitte lass dich behandeln

Früher war alles besser… egal in welche Zeit, in welche Epoche oder welche Kultur man eintaucht: überall stösst man auf Schreiber, Dichter und Künstler, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben der Vergangenheit hinterher zu trauern. Das Neue ist schlecht, abstossend und gar gefährlich. Warum müssen wir uns bloss immer weiter entwickeln anstatt die Dinge einfach mal so zu lassen wie sie sind? Weil wir dann vermutlich noch in Höhlen leben würden, in denen wir frieren, hungern und mit spätestens 30 Jahren sterben.

Früher war alles besser? Ich denke, es ist ein abgedroschener Ausdruck, den man durch diesen ersetzen sollte: Früher war vieles anders! Und damit kommen wir doch gleich ein wenig weiter. Was soll früher besser gewesen sein? Es gibt nur eine Sache, die früher wahrscheinlich besser war: Die Luft. Heute ist sie in Großstädten so verschmutzt, das sich richtige Schmutzglocken über sie bilden. Und wer ist daran Schuld? Die Großstadt oder der Mensch? Es würde nämlich auch anders gehen. Will man das? Nein! Es geht schließlich ums Geschäft. Ums Geschäft mit Autos, Benzin, ach ja, nicht zu vergessen die viele, viele Steuer die dabei rein kommt, wenn so viel wie möglich mit dem Fahrzeug fahren. Erfindungen werden seit sehr vielen Jahren unterdrückt, die dem ganzen ein Ende bereiten würden. Aber nein, Konzerne und Multinationale Unternehmen heimsen sich die Patente und Erfindungen ein, bedrohen oder ermorden die Erfinder, oder geben sie der Lächerlichkeit preis. Insofern hat sich nichts geändert. Es ist keine Entwicklung, sondern ein blockieren neuer Ideen.

Der Mensch entwickelt sich nicht weiter, sondern er versucht nur seinen Bequemlichkeit und seinen Profit zu mehren. Wenn wir heute noch in Höhlen wohnen würden, hätte wir ganz sicher eine Methode erfunden, um es uns bequemer zu machen, d.h. wir hätte sicher eine Heizung und brauchten so nicht frieren. Wer sagt, daß man mit 30 Jahren einst gestorben ist? Kann man das wissenschaftlich überhaupt beweisen, oder steht da nicht eine Statistik im Weg? Menschen sind damals jünger gestorben, weil sie es nicht so bequem hatten – die Ausbeutung war genauso wie heute, aber eben unbequemer. Man kann den moralischen und ethischen Verfall nicht mit dem sogenannten Fortschritt gleich setzen, das wäre genauso, als wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht. Dieser Verfall der Grundfesten eines Volkes ist schlecht. Er entreißt den Völkern die Seele. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob man an den lieben Gott glaubt, oder nicht. Der Verfall beginnt da, wo man seine eigene Herkunft negiert, schlecht macht, die Ahnen schändet, die Kultur vergißt oder kommerzialisiert, wo man die über Jahrhunderte und Jahrtausende gewonnenen Erfahrungen, Lehren und Riten vergißt, sie schlecht macht, oder schlicht aus dem Gedächtnis löscht. Die Informationen eines Volkes lebt in jedem Menschen. Gentechniker haben versagt der menschliche Genom zu entschlüsseln. Sie können es nicht – weil es göttlich ist. In jedem Menschen reift die gespeicherte Information heran. Das macht die Vielfalt in einem Volke aus, das Volk lebt durch die Weitergabe. Das Blut, welches durch die Adern fließt, ist tausende Generationen schwer. Jeder Mensch hat seinem Volke gegenüber eine Verantwortung. Wer das vergißt, ist bereits verloren. Das Neue kann gut sein, wenn es uns Nutzen bringt, was uns jedoch vermittelt wird, ist schlecht, abgrundtief schlecht. Bisher hat sich der Mensch nicht weiterentwickelt und wird es mit dem heutigen Verständnis auf keine Fall tun. Er wird eine endlose, farblose Humanmasse, die weder Wurzeln, Moral und Ethik besitzen wird.

Der Weg aus unseren Höhlen bis in die modernen Mehrfamilienhäuser war lang. Vom Hungertod bis zur Fettsucht vergingen Jahrhunderte. Vom Lagerfeuer bis zur Fussbodenheizung Jahrtausende. Doch in all dieser Zeit stand die Menscheit niemals still. Diejenigen, die früher alles besser fanden, hatten keine Chance gegen jene, die einen Traum hatten und die Welt ein wenig bequemer machen wollten.

Wie schon gesagt, der Mensch hat sich nicht weiter entwickelt, sondern nur seine Bequemlichkeit. Mehrfamilienhäuser sind zum wohnen da – na klar doch! Aber was verfolgt diese Variante des Zusammenlebens hauptsächlich? Das wir alle kuschelig nebeneinander wohnen, oder das dem Besitzer ein Profit beschert wird? Das Handy wurde doch nicht erfunden, weil es so „bequem“ ist von unterwegs anzurufen,  oder im Internet zu surfen, oder eine SMS zu schreiben. Nein, es ist die falsche Vorstellung von Werten! Das Handy wurde dafür erfunden, um Geld zu machen und den Menschen eine Neuheit aufzudrücken, die sie unbedingt nutzloser Weise besitzen müssen.

Wenn man ein Handy einem Menschen in die Hand drücken würde, der vor 200 Jahren gelebt hat, würde er vermutlich sagen, ich schreibe einen Brief oder ich möchte mich mit dem anderen Menschen treffen, so mache ich mich auf den Weg! Das sind nur Dinge, die uns bequemer werden lassen. Aber eine Weiterentwicklung des Menschen kann ich dann doch nicht erkennen. Ein Lagerfeuer mach genauso warm, wie eine Fußbodenheizung. Der Unterschied ist dann doch die Bequemlichkeit, oder? Das ist im Übrigen auch gar nicht der Punkt, zu sagen, heute oder früher sei alles besser (gewesen). Nein, Erfindungen sind für die Bequemlichkeit. Der Wert Mensch wird in diesem Artikel bisher überhaupt nicht erwähnt. Es macht traurig, so oberflächlich die Dinge zu betrachten. Und genau deswegen werden solche Briefe, wie sie Erwin Landl geschrieben hat, in keiner Weise verstanden. Es ist alles so nett politisch korrekt.

Unsere Entwicklung vom haarigen Australopithecus zum hosentragenden Homo sapiens verdanken wir unserem grossartigem Anpassungsvermögen. Vom tieftsten Afrika aus wanderte der frühe Mensch nach Asien und Europa. Erfolgreich richtete sich in den verschiedensten Regionen ein, siedelte sich sowohl in grossen Höhen, als auch direkt am Meer an, überlebte bei Wind und Wetter, Hitze und Kälte. Überall fand er seine Nahrung, ein Dach über dem Kopf und Werkzeuge, die er sich zu Nutze machen konnte. Ob man dabei an die Evolutionstheorie glaubt oder nicht – in der Bibel begann auch alles mit Adam und Eva.

Was man über die Evolutionstheorie denken will, ist sowie so jedem seine Sache. Immerhin nennt sie sich Theorie und hat viel zu viele Löcher, die mit einfachen verständlichen Argumenten gar widerlegt werden kann. Niemand kann sagen, selbst die Wissenschaft nicht wirklich, wo wir herkommen. Bumm, es hat geknallt und hier sind wir! Wie gesagt, rational das zu glauben, ist jedem seine Sache. Oder früher lebten wir auf Bäumen und heute im Hochhaus. Wie absurd; und doch wird dieses unheilvolle „Welt“bild heute vermittelt. Der Mensch ist mit seiner geistigen Gabe stehen geblieben. Oder können wir dank der sogenannten Weiterentwicklung geistig mehr, als es vor 2000 Jahren der Fall war? Nein, wir können sogar noch weniger! Wir entwickeln uns zurück. Besonders ist das in der sozialen Ebene zu erkennen. Entwicklungen sind nur gut, wenn sie uns im geistigen Niveau höher werden lassen. Solche Entwicklungen sehe ich jedoch nicht. Was die Menschen perfekt können, ist, zu töten und das auf zig verschiedene Arten.

Heute, nachdem wir uns so weit entwickelt haben, dass wir dazu in der Lage sind uns überall auf der Welt einen eigenen Lebensraum zu schaffen, ist unser Anpassungsvermögen auf anderer Ebene gefragt. Während viele von uns ihre Kindheit noch in einem kleine Dorf oder einem ruhigen Vorort verbrachten – scheinbar völlig abgesondert vom Rest der Welt – beginnt die Globalisierung auch in unser friedliches Fleckchen Erde vorzudringen. Wir profitieren vom Handel mit weit entfernten Ländern. Forschung und Technik entwickeln sich dank internationaler Zusammenarbeit immer schneller. Wenn da nur nicht diese Migranten wären.

Was wollen wir? Wollen wir uns weiter entwickeln, oder anpassen? So wie es zur Zeit aussieht, passen wir uns an. Übernehmen vorgefertigte Meinungen, machen das was andere tun, sei es auch was schlechtes. Wir lassen uns nach wie vor belügen, wir benutzen unseren Kopf nur noch zum Haare waschen, natürlich mit einem der meist beworbenen Haarwaschmittel, uns interessieren die Sonderangebote und wie wir bei Besitz auf andere runter schauen können. Wir verhöhnen andere Menschen, wenn es uns persönlich besser geht, und wir möchte immer die neueste Unterhaltungselektronik, weil es einfach „geil“  oder „in“ ist. Wir vergessen unsere Sprache, unsere Kultur, äffen andere Nationen nach und machen uns dabei international lächerlich. Der Spruch: „Auf Mallorca lacht die Sonne und über die Deutschen die ganze Welt“ hat bereits einen sehr großen Wahrheitsgehalt.

Und da ist sie wieder: Die Globalisierung! Ach wie gut diese doch ist! Wer sich aber eingehend mit der Globalisierung beschäftigt, wird vom ganzen Gegenteil überzeugt sein. Globalisierung ist nichts anderes als die massivste Form von Ausbeutung, von Imperialismus, wie sie (die Ausbeutung) vor 200 Jahr nicht vorstellbar gewesen wäre. Auf der einen Seite schafft die Globalisierung Arbeitslosigkeit, Charakterlosigkeit, Kriminalität und unendliche Profite, der so wieso schon reichen 1 Prozent der Menschheit… und auf der anderen Seite drängt die Globalisierung Völker in die massive Armut, Ausbeutung, Niedergang der sozialen Bedingungen, schafft Tot und Kriege aus Gewinnsucht. Das alles soll gut sein? Für ein paar Cent werden in ärmeren Ländern Hosen für namhafte Konzerne hergestellt um auf den westlichen Märkten für das tausendfache zu verkaufen – und natürlich unter unwürdigen Produktionsbedingungen, die mehr die Gesundheit der dortigen Arbeiter schädigt, als ihnen ein angenehmes Leben zu ermöglicht. Die Lüge und sogenannte positive Effekte der heutigen Globalisierung sind schon längst entzaubert! Die Autorin dieses Artikels mag vielleicht den Anschein haben, politisch interessiert zu sein, aber eine Ahnung von dem zu besitzen, über was sie schreibt, scheint mir nicht aufzufallen.

Eine gesunde Globalisierung nennt man schlicht und einfach: Außenhandel! Hier können Waren und Produkte, Dienstleistungen und wissenschaftliche Zusammenarbeit gekauft, getauscht und gefördert werden. Ein Superstaat, nämlich die Sowjetunion zerbrach nicht nur deswegen, weil die mit ihren vielen Völkern schlecht umging, sondern auch, weil sich nur wenige am eigentlichen Nutzen eines solchen Staates bedienen konnten. So entstand stets der Neid zu anderen Regionen und Völkern in der Sowjetunion. Eine gleichmäßige Förderung alle Dinge war gar nicht gegeben. Wir erleben den zweiten Untergang eines Superstaates: Der EU! Die Verhältnisse hier sind mit den Verhältnissen in der Sowjetunion gleich zusetzen…nur wenige haben einen Nutzen und der Rest nur Nachteile…und genau das Gegenteil wird uns weiß gemacht.

Wenn da mal nicht die Migranten wären. Migranten sind Ausländer. Die Deutschen Länder waren in der Vergangenheit immer eine Art Einwanderungs- aber auch Auswanderungsland. Integration und solchen Quatsch gab es damals nicht. Es gab auch keine Schmarotzer, die nur die soziale Hängematte ausnutzen wollten. Wer hier leben und schaffen wollte, der bemühte sich die Sprache zu erlernen, der bemühte sich Arbeit zu bekommen und er reihte sich in die Gesellschaft ein. Das beste Beispiel sind jene Orte, wo Industriestandorte und Bergbau waren. Schlägt man nämlich die Telefonbücher auf, kann man sehr schnell feststellen, welche Name nicht deutsch sondern einen polnischen, tschechischen, oder anderen Ursprung haben. Fest steht hierbei, das es Ausländer waren, die hier leben wollten, aus ähnlichen Kultur- und Religionskreisen kamen, wie die unsrigen! Die Moral und Ethik war die gleiche, die Ansichten ebenso. Der Wille des Zusammenlebens war also der Wille des Überlebens und ein Einfügen in die Gesellschaft.

Heute jedoch ist daraus ein Sozialtourismus geworden. Hinzu kommt, daß die Deutschen dem Schuldkult unterzogen werden. Sieht man sich in der offiziellen Presse, den politisch korrekten Informationsmedien einmal um, kommt einem das große Grausen. Das die lieben Migranten, trotz extrem hoher Arbeitslosigkeit hierher kommen, hat definitiv etwas mit Sozialtourismus zu tun. Kommen sie hierbei nicht auf ihre vollen Kosten, werden sie kriminell. Nur wenn jemand so etwas sagt, kommt gleich die Rassismus- und Rechtsextremistenkeule. Na toll! Den eigenen Kopf anstrengen, geht nicht, er ist ja schon voll mit Sonderangeboten, vorgefertigten Meinungen ala ARD/ZDF/RTL/Sat1 und der Betriebsanleitung des neuen Smartphones! Wo soll da noch ein eigener Gedanke Platz haben. Wir hören und lesen nur oberflächlichen Müll, und sind dann selbst oberflächlich! Das die lieben Migranten die Deutsche Gesellschaft bereichern, ist nicht von der Hand zu weisen, sie bereichern uns in jedweder Form von Kriminalität. Da ist der Taschendiebstahl eine Bagatelle! Öffentlich wollen wir es nicht sehen und dürfen es zudem nicht! Eine solch extrem hohe Zuwanderung von Menschen aus völlig uns unbekannten Kulturkreisen kann auf Dauer nicht gut gehen. Sie werden immer aufmüpfiger, immer frecher und immer krimineller. Noch nie hat es vorher in Europa Moscheen gegeben – wenn tausend Deutsche nach der Türkei auswandern würden, möchte ich mal sehen, wie sie eine Kirche bauen wollen. Vermutlich wäre schon der Bauingenieur bei der Planung eines solchen Gotteshauses getötet worden.

Wir lassen uns immer einreden, wir sollten die armen Migranten aufnehmen, weil sie verfolgt werden! Wie armselig! Die Ausländer sollten anfangen in ihren Ländern ihren Willen durchzusetzen und nicht uns ihren Wille hier aufdrücken. Wenn so viele Menschen verfolgt werden, daß wir sie aufnehmen müssen, sollten wir sie geschlossen mit einer Ausbildung zurück schicken, damit sie in ihren Ländern so leben können, wie sie es hier vor hatten – kriminell oder auch nicht!. Das wäre der richtige Weg!

Sie kommen aus allen Winkeln der Welt um in Deutschland Arbeit, Halt oder Sicherheit zu finden. Sie kommen nicht allein, sondern mit Kind und Kegel, besetzen unsere Häuser, nehmen uns die Arbeitsplätze weg und gefährden die allgemeine Sicherheit, da sie nicht im Stande sind sich anständig zu benehmen, geschweige denn zu integrieren. “Rausschmeissen!”, rufen die Kritiker. “Die sind kriminell, leben auf Kosten des Steuerzahlers und sprechen nicht einmal anständig Deutsch. Es kann doch nicht sein, dass man sich in seinem eigenen Land wie ein Fremder vorkommen muss.”

Ja, so ist es: Fremd im eigenen Land! Seit dem Ende des 2. Weltkrieges sind die Deutschen gezwungen, die Welt zu alimentieren. Das ist doch ein offenes Geheimnis. Und das man mit dem Re-Educations-Programm und der Zersetzung des Deutschen Volkes im Eilzugtempo weiter machen will, hängt damit zusammen, daß immer mehr Lügen der Vergangenheit ans Licht kommen. Diese Programme sind beschlossen und sie werden mit allen Mitteln und Macht umgesetzt! Die Autorin scheint hier wirklich nicht informiert zu sein.

Zugegeben, nicht alle Integrationsversuche gelingen. Die meisten waren bis jetzt sogar ziemlich fruchtlos. Zugegeben, es geht mir auch tierisch auf die Eierstöcke, wenn Samstag Nachmittag wieder ein Trupp konservativer Moslims durch die Strassen zieht und dabei “Allah ist mächtig”, schreit. Das heisst aber nicht, dass Integration ein nicht möglich ist, und schon gar nicht, dass die Multi-Kulti Gesellschaft ein Fehler ist.

Nun, ich gebe mal zu bedenken, wie es wäre, wenn wir durch eine türkische Stadt laufen, mit einem großen Kreuz mit Jesus in der Hand und daneben die Jungfrau Maria. Ob uns da die Türken mit offenen Armen empfangen würden, oder eher mit dem Messer auf uns losgehen würden, bleibt sodann ein Geheimnis. Es ist längst bewiesen, das über 3/4 der Verbrechen in der BRD durch Ausländer begangen werden. Ali, Mehmed oder Mustafa sind nun mal keine deutschen Namen. Sobald ein Ausländer kriminell wird, muß er ausgewiesen werden und seine Familie mit. Auch wenn jene darunter leiden würden, hätte es einen erzieherischen Aspekt. Die Kriminalität würde um mindestens 50 Prozent in kürzester Zeit zurück gehen.

Die moderne Chirurgie hat sich auch nicht über Nacht selbst erfunden. Es kostete Jahrzehnte und Millionen (un)freiwillige Opfer, bis Eingriffe in den menschlichen Körper sicher waren. Wer will dann erwarten, dass eine multikulturelle Gesellschaft innerhalb vor ein paar Jahren entsteht? Das Experiment braucht Zeit, um die Ideale, die wir uns davon erhoffen zu erreichen. In den Medien liesst man über die Skandale und Verbrechen, weil man über solche greifbaren Ereignisse eben besser berichten kann, als über lange, kontinuierliche Entwicklungen.

Was hat den Chirurgie mit Multi-Kulti zu tun? Das noch vor einigen Jahren die Ausbildung in allen Bereichen in Deutschland weltweit vorbildlich war, läßt doch heute nur noch zu wünschen übrig. Schüler einer 8. Klasse haben das Niveau einer 4. Klasse und Schüler aus einer 12. Klasse Gymnasium können nicht einmal eine Mathematikarbeit der 8. Klasse (Realschule DDR von vor 30 Jahren) befriedigend lösen.  Das Niveau geht tiefer. Kulturelle Schluchten, die nahezu unüberwindlich sind, gibt es heute in den Schulen. Machtgehabe und Bandentum sind die Folge.

Der Weg vom Höhlenbewohner bis zum modernen Menschen war lang. Auf diesem Weg haben sich viele unterschiedliche Rassen entwickelt, von denen manche überlebt haben. Manche aber auch nicht. Die Menschheit konnte nur fortbestehen, weil sie des Paarens nicht müde wurde. Neue Völker mischten sich mit alten, Teile der Völker wanderten weiter, und schafften ihre eigene Kultur, die auch irgendwann wieder verschwand. Die Christen spalteten sich von den Juden ab, aus Engländern wurden Amerikaner, aus Germanen wurden Deutsche. Rassen und Kultur sind keine Konstanten. Sie entwicklen sich gemeinsam mit der menschlichen Art. Lieber Erwin, ich wette, wenn du noch immer dein karges Leben von früher hättest, würdest du dich darüber aufregen, dass es denen im Ausland doch viel zu gut geht.

Ja, der Weg vom Höhlenmenschen zum heutigen Menschen war lang. Ob er was dazu gelernt hat, bezweifle ich. Damals galt das Gesetz des Überlebens sowie heute auch. Das es doch einfacher ist, ist nicht der Weiterentwicklung des  Menschen zu verdanken, sondern der Erfindungen der Bequemlichkeiten. Der heutige Mensch hat gar verlernt wie es ist, in der Natur zu leben und zu überleben. Er hat keine Ahnung wie er sich bei einfachen Krankheiten selbst heilen kann, er hat verlernt wie die Beziehung zu Tieren sein sollte, er hat im Grunde alle seine Instinkte abgelegt, was ihm im Falle einer Katastrophe zur selbigen wird. Man könnte auch sagen, der Mensch hat sich fehlentwickelt, weil er maßgebliche Dinge abgelegt hat, weil er unfähig geworden ist, Gemeinschaften einzugehen und weil er seinen Glauben an das Gute verloren hat. Aber nicht nur das, hier spielt auch eine Rolle, daß er seine Wurzeln nicht mehr kennt, weil seine Seele demoliert ist. Schuld daran ist eine Überflutung von Multi-Kulti. In der Tierwelt würde kein Wolf auf die Idee kommen, sich mit einem Fuchs zu Paaren. Was dabei heraus käme, wäre doch nichts anderes als Wochs, der überhaupt nicht weiß, wohin er gehört…ja, die entrissene Zugehörigkeit ist sehr wichtig für die Bildung der Persönlichkeit. Es gibt keine türkischen Deutsche oder deutsche Türken, es gibt nur entweder oder! Rassen spielen auch heute noch eine wichtige Rolle, nein, sogar die wichtigste! Es hat weder was mit Herrenrasse oder Untermenschen zu tun. Die Vielfältigkeit Europas und der Welt geht unter, wenn Völker, Rassen und Kulturen wahllos gemischt werden. Es entsteht ein grauer Humanbrei, der weder eine Seele noch Moral und Ethik besitzt. Multi – Kulti ist einfach zum scheitern verurteilt, wir sehen es am besten an der USA. Wer dabei die größeren Rassisten sind, jene die über Rassen sprechen, oder dieses verbieten, liegt doch klar auf der Hand. In der BRD wird neuerdings die Zigeunersoße und Zigeunerschnitzel verboten, weil man es für rassistisch hält. Bin mal gespannt, wenn man das Wiener Schnitzel, den russischen Zupfkuchen oder den amerikanischen Kaffee verbietet. Man hält sich heute für Multi Kulti, jeder der kritisiert wird mit allen Mitteln bekämpft. Das Gutmenschentum trägt einfach keine Verantwortung, für sich selbst, für andere Landsleute und gleich recht nicht gegenüber der Ausländer!

Nie vermischten sich freiwillig Völker miteinander. Das ist einfach ein falsche Aussage, wenn nicht gar eine Lüge. Während es hier in Europa durchaus nicht unüblich war, behielten trotzdem die verschiedenen Rassen lange Zeit ihre Homogenität. Erst in der Zeit der großen Völkerwanderungen kam es vor, das sich Völker im kleinem Maße vermischten. Lange Zeit herrschten die Clans der Langobarden, der Sachsen, der Vandalen, der Prußen, der Silesier und weitere, in ihren eigenen Gebieten. Erst als die Christianisierung so massiv einsetzte, ging die Solidarität auch über ihre Grenzen hinaus. Natürlich spielte auch der Adel eine Rolle. Machtkampf, Intrigen sind seit dem normal.

Die Christen haben sich nie von den Juden getrennt, sie vertreten eine ganz andere Lehre und haben komplett andere Ansichten, auch wenn die das jüdische Buch – das alte Testament – akzeptieren und für sich auslegen. Der Kampf Christen gegen Juden ist so alt, wie das Christentum überhaupt. Der Kampf gegen die Juden nimmt ebenso Jahrtausende ein. Erst nach 1945 wurden die Juden zum dem, was sie heute sind: Welt- und Geldherrscher! Bis dahin mußte von den Juden über 200 Mal behauptet werden, daß man die Juden bereits so oft ausgerottet hat. Der Kampf der Christen gegen die Juden wurde auch erst lange Zeit nach 1945 aufgegeben. Heute entfacht er sich wieder. 

Aus den Germanen ist nicht der Deutsche entstanden, das ist kompletter Unsinn. Germanen sagten die Römer, so weit ich mich richtig erinnere, hat Tacitus diesen Begriff geprägt, als er sein Reisebericht „Germania“ schrieb. Der Begriff „Deutscher“ kommt von der Bezeichnung Tuischer (ob das nun richtig geschrieben ist, weiß ich nicht genau) … und diese Bezeichnung bedeutet eigentlich nichts anderes als: Völkischer! Also kurz: Deutscher heißt einer vom Volke. Nicht mehr und nicht weniger.

Genauso ist es auch nicht korrekt, daß aus Engländern Amerikaner wurden. Denn die im 17. bis 20. Jahrhundert statt findende Auswanderung nach Amerika, also in die neue Welt, haben wesentlich mehr Deutsche gemacht, als Engländer. Fast jeder Amerikaner in den Südstaaten der USA hat deutsche Vorfahren.

Es ist eine vollkommene Fehleinschätzung und totaler Schwachsinn zu sagen: „Rassen und Kulturen sind keine Konstanten“.  Jede Rasse hat ihren Auftrag. Jede Rasse hat einen Nutzen. Sie auszurotten in Form von Vermischungen ist nichts anderes als ein Genozid und damit ist es ein Völker- und Menschenverbrechen! Kurzer Blick ins Tierreich: Ein Pferd, ein Araber hat die Aufgabe schnell und schön zu sein. Es hat ein besonderes Temperament. Das Pferd Haflinger hat die Aufgabe stark und ruhig zu sein. Darin liegen seine Stärken! Keiner würde auf die Idee kommen, diese zwei Rassen zu mischen. Es wäre wider der Natur. Dachte die Autorin vielleicht daran, wenn wir einen Neger und einen Deutschen kreuzen,  bekommen wir einen hellbraunen ??? Was eigentlich? Bastard, anders kann man es nicht sagen. Er hat weder eine Seele von einem Neger noch von einem Deutschen, wo gehört er nun hin? Es gibt dafür so viele Beispiele, die jeden Zweifler auch aufklären können. Eine Rasse wächst mit seiner Vergangenheit, wenn sie aus Fehlern lernt und das althergebrachte Richtige weiter umsetzt und perfektioniert. Im hohen Maße behilflich dabei ist die Kultur, Gebräuche und Riten, aber auch ein Glaube. Ein Multi-Kulti wird sich niemals entwickeln können, es stößt an die Grenzen auf der einen Seite dem Unverständnis der Kultur, Gebräuche und Glauben, und auf der anderen Seite an die Übervorteilung und Ausnutzung. Das wiederum läßt Haß, Neid und Kriminalität entstehen. Mit anderen Worten: Kulturen prallen aufeinander; Moral und Ethik sind grundverschieden. Das sind die perfekten Zutaten für eine kriegerische Auseinandersetzung in Krisenzeiten. Es sind die Zutaten für Mord und Totschlag!

Nicht nur ein kleiner Teil gibt bereits offen zu, das Multi-Kulti gescheitert ist, sondern es gibt den Warnern von einst und heute immer mehr Recht. Die Zustände werden sich mit weiterer Zuwanderung der Ausländer aus andern Kultur- und Religionskreisen noch massiv verschlechtern. Es geht so lange gut im Deutschen Lande, bis es die ersten Deutschen Tote geben wird, weil die Sozialhilfe ihnen gestrichen wurde! Ein noch voller Bauch kann nicht wirklich denken, und gleich recht nicht die Konsequenzen dieses Genozid zu erfassen. Hinzu kommt die massive Manipulation durch die gleichgeschalteten Medien!

Liebe Lisa Marie, Dein gesamter Artikel ist so oberflächlich, das er genau in das Bild der heutigen Gesellschaft paßt. Ich glaube kaum, daß ein Erwin Landl früher ein klägliches Leben geführt hat. Er ist reicher an Gedanken, mit Sicherheit auch intelligenter als wir. Ich habe mich schon längst mit den Alten unterhalten, und wollte auch wissen, was besser ist: Heute oder Früher! Und was war anders? Die Antworten vielen alle gleich aus! Nun rate mal wie! Wenn wir eine, für alle Völker und alle Rassen vernünftige Wirtschaft, Außenhandel, gemeinsame Forschung und auch Autarkie organisieren könnten, gäbe es keine Armut, Kriege, Kriminalität, Mord und Totschlag mehr. Die Ursache dieser heutigen Welt ist nicht zuletzt beim Geldsystem zu suchen, was jedoch ein anderes Thema ist,aber mit jedem Übel auf dieser Welt zusammenhängt.

Ubasser

11 Antworten zu “Multi Kulti ist so wunderschön…sagt man!

  1. Unfassbar 10. Oktober 2013 um 20:12

    Multi-Kulti wird es auch nicht geben – es wird uns nicht mehr geben.

  2. Irmie 10. Oktober 2013 um 18:58

    Oberflächlich gesehen sieht es so aus als ob verschiedene Generationen zueinander sprechen. In gewisser Hinsicht hat Lisa Marie recht, wenn sie für Geduld plädiert. Mit Geduld und Spucke wird das alles schon werden und alles braucht seine Zeit. Sie schreibt ja gut und geht positiv, fast schon spritzig und herzlich auf gewisse Themen ein. Es stimmt – alles braucht seine Zeit. Auch das Lernen der Hintergründe braucht Zeit – die wir wohl gar nicht mehr unbedingt haben.

    Man gedenke aber:

    1. Die Medien schüren leider oft Rassismus – absichtlich – weil sie rassistisch selber schon sind. Wer nicht rassistisch ist denkt so viel Dinge nicht so ohne weiteres.
    2. Die Absichten der Elite sind zumeist schlecht für die Menschen der Welt.
    3. Viele der Einwanderer kommen nicht gerne her und verachten mehrheitlich die Deutschen und wollen sie alle weg haben – es sei denn sie werden Moslems.
    4. Viele der Einwanderer sind fundamentalistisch orientiert und werden sich nie integrieren.
    5. Die Einwanderer kommen über einen kurzen Zeitraum. Früher sind die Leute gelaufen oder zu Pferd in neue Gegenden gekommen und Gebiete anderer Menschen einzunehmen ging nicht kampflos. Das alles dauerte eine lange Zeit.
    6. Heute müssen sich Deutsche alles gefallen lassen und dürfen nichts mehr sagen – außer dem menschenverachtenden verhöhnenden orwellischen Neusprech der die politische Korrektheitszensur uns heute vorgibt.
    7. Auch offene und positive Leute können zum Opfer dieser Umstände werden. Das habe ich am eigenem Leib erfahren müssen und weiß das jetzt. Nur weil ich mich als progressiv und menschlich betrachte bedeutet das noch lange nicht, dass wir keine Schmarren in uns rein projeziert bekommen.

    Es gibt viel mehr dazu zu sagen, wobei die spritzige Art der Autorin sehr offen und charmant klingt – was eine gute Voraussetzung dafür ist – auf Tricks rein zu fallen.

    Fortschritt ist wenn es allen Menschen besser geht und nicht wenn ein Volk durch andere ersetzt wird. Wir erleben auf menschlicher Ebene viele Rückschritte weil unsere Werte uns diktiert werden durch Medien. Menschlicher Krieg für Profit ist kein Wert und ist nie menschlich. Kleine angebliche Diktatoren fangen so einfach keine Kriege an gegen ihr Volk. So was ist Quatsch.

    Außerdem wer nachdenkt kommt zur Erkenntnisse das die Menschen die das Geldsystem leiten unser Leiden sehr stark mit verursachten. Unser „Fortschritt“ würde anders aussehen ohne diesen lebensenergiesaugenden Zinszwang. Wahrscheinlich hätten wir dann schon seit 100 Jahren freie Energie â la Tesla. Viele der Menschen wären nicht hier her geflüchtet oder könnten sich dann frei entscheiden, wo sie wirklich hin wollen. Sicher wäre ihre Wahl eben nicht Nordeuropa. Die Menschen hassen doch den Regen und den Winter hier. Deutsche hassen ihn oft auch.

    Ansonsten ist der gute Wille der Autorin schon was Gutes und klar erkenntlich. Sie will wohl Brücken bauen und erscheint das Positive in der heutigen Situation sehen zu wollen – so nehme ich mal an. Dabei sollte man aber vorsichtig sein und die Probleme nicht unter den Teppich zu kehren. Irgendwie hört sich ihr Text sogar inspirierend an. Mit etwas Geduld schaffen wir alles, nicht wahr (aber nur wenn die Absichten gut sind, meine ich)?

    Es geht nicht darum alles anders zu wollen als es ist – sondern die Dinge so mit zu gestalten, dass alle Menschen in ihren Kulturen berücksichtigt werden und mehr Leid vermindert wird. Durch das Leiden anderer Menschen (wie im Krieg z.B.) Profit zu schlagen ist doch das Letzte. Nur wer Leid vermindert macht eine gute Politik. Leid vermindern helfen ist Fortschritt. Auch ohne unsere Beeinflussung als Mensch haben wir schon genug zu knapsen mit dem überleben als Mensch. Warum machen wir es uns allen nur so schwer? Es steht doch das Geldsystem und die Profitgier hinter einem Großteil des Leidens auf der Welt?

    Ansonsten hat sie Autorin evtl. noch nicht klar nicht erkannt (und das wollte ich auch nicht so sehen, ich kann es verstehen), dass die Absichten der Planer der Weltordnung für uns Menschen schlecht sind – sonst wäre ein Land wie Libyen niemals in den Sand getreten worden. In Syrien würde es auch anders aussehen. Diese Dinge werden von NGO’s im voraus geplant. Dazu gibt es viele Videos bei Youtube. Gut ist allerdings, dass nicht alles nach Plan verläuft. Das Ziel ist doch totale Rassismus – eine versklavte einheitsbreiartige verdummte Menschheit nach dem Vorbild der alten bösartigen Religionsschriften – der ideale Sklave. Wir wollen auch dazu verringert werden. 3/4 der Menschen sollen sterben bitten, sonst stimmt da was nicht mit der Verwaltung. Zu viele Menschen machen zu viel Arbeit. Diese neu gezüchteten Menschen werden sicher auch gut aussehen. Was mich dabei stört, dass mit Absicht dies staatlich geplant wird. Mit Liebe und Verantwortung hat das nichts zu tun. Außerdem hofft man auf eine verringerte Intelligenz, was ja schon eingetreten ist.

    Verschwörungstheorie? Verschwörungspraxis? Wir können ja beobachten und uns unser eigenes Bild machen.

    Die Arroganz wie so ein „dummes“ (?) kleines Früchtchen wie Spektre Lerner über die Zivilisationen spricht ist leider nicht nur lächerlich. Siehe, die Elite will einen anderen Menschen. Wir Menschen aber in unsere Kultur mögen uns so wie wir sind, ob weiß und schwarz – … wir mögen uns so wie wir geboren wurden und wollen nicht lieblos so einfach wie eine Viehherde so mir nix dir nix vermischt werden. So was ist doch auch rassistisch, wenn ein Typus Mensch absichtlich wegef?ckt werden soll. Durch Werbung wird uns eingeimpft wir wollen das selber. Schön blöd wer darauf rein fällt…

    Durch diesen ständigen Zwang der mir dabei auffällt kann ich das alles leider nicht so positiv sehen. Es ist schwer geduldig zu sein, wenn es so viele Gewaltopfer gibt und die Gewalt gegen Deutsche auch total unter den Teppich gekehrt werden, so als ob wir keine Menschen sind – denn man sollte sich eines schon mal merken: es gibt z.B. kein deutsches kriegsgeiles Gen was raus gezüchtet werden muss, so was gab es nie und so was ist nur dumme Propaganda. Wir bekommen die Einwanderer nur um Mitteleuropa lahm zu legen, so dass wir nie wieder, angeblich gegen England – City of London, wirtschaftlich uns aufrichten können.

    Es geht um viele viele viele andere Dinge. Ich stehe da erst am Anfang meiner Beobachtungen in einer Zeit wo die Zeit im wahsten Sonne des Wortes uns davon rennt.

    Dennoch, ich hoffe auf eine hellere Zukunft für die gesamte Menschheit. Wir brauchen ein besseres Gesellschaftssystem, unsere Sprache und Kultur, sowie die Möglichkeit wahren Fortschritt zu kultivieren und der kommt letztlich von INNEN. Wie das geht wird jeder selber herausfinden für sich – durch Versuche und auch Fehler.

    Alles Gute und danke… leider wurde dies zu lange… Jeder ist da wie er/sie/(es) ist und ich genieße den Austausch. Vielen Dank an alle Schreiber.

  3. OstPreussen 10. Oktober 2013 um 01:42

    Hallo, Ubasser!
    Hab es mitverfolgt-schlimm, dabei macht die junge Frau sonst einen sympathischen keineswegs denkresistenten Eindruck…
    Ich bring das, was ich Ihr in Ihren Poetry-Blog geschrieben hab (ob Sie es bei sich freischaltet?!) hier nochmals:

    Liebe Lisa Marie.
    Bitte lass Du Dich “behandeln”-besser, behandle Dich selbst!
    Dies ist keineswegs böse oder arrogant-oberlehrerhaft gemeint, sondern eher eine dringliche Bitte!
    Gegen geschichtliches, geopolitisches Unwissen kann man etwas tuen-Du hast ja Morbus in Deiner Blogroll…liest Du dort denn garnicht mit?
    Oder wenn ja, ohne auch nur das wesentliche dabei zu verstehen, zu erkennen?!
    Dein “Kommentar”, bzw. Artikel ist ein dermaßen oberflächlicher unfundierter Griff ins Klo, vorbei an allen geschichtlich-politischen Realitäten und Plänen, Taten gegen die Völkern allein in den letzten 100 Jahren, das es einem graust.
    Ich weiß nicht, wo “wir” von Multikulti und insgesamt dem Globalismus profitieren…WER allein wirklich davon profitiert, das weiß ich allerdings schon-eine verschwindend kleine Anzahl von “Menschen/Familien” die Angehörige der absoluten Hochfinanz und Hintergrundmacht sind.
    Ich wünsche mir und Dir, das nicht erst Deine Eierstöcke direkt “bereichert” werden müssen, damit Du aus Deinem oberflächlichen Gutmenschentraum erwachst-Du wärst dann leider nicht die Erste und Letzte, die auf diese Art u.a. von Multikulti geheilt würde…

    Liebe Grüße

    PS.:
    Ich hoffe mal, Sie kommt nochmal hierher und setzt sich sachlich mit dem Ganzen auseinander.

    GruSS

    • Kint 10. Oktober 2013 um 17:57

      Bester OstPreussen.
      Ich glaube nicht, dass die Kommentare hier der jungen Dame in der Sache unrecht tun.
      Auch ich habe versucht, sachlich zu bleiben, was schwergefallen ist angesichts gewisser logischer, hm, problematischer Dinge. Schätze aber, das ist mir nicht zur Genüge gelungen. Sondern solche ein – wie auch immer begründeter – Totalwiderspruch wird den meisten Empfängern schon vorkommen wie eine persönliche Attacke.
      die er sicher nich tsein soll. Aber der Adressat kann sich der Aufregung wohl kaum besser erwehren als der, der meint, Verrücktheiten zu lesen.

      Falls Mademoiselle die Nerven hat, sich das Ganze, auch die Kommentare zum anderen Artikel noch mal durch den Kopf gehen zu lassen, wär´s ja gut. Eben nicht der vermutliche „Communication Breakdown“, ums mal mit Led Z. zu sagen. Ich guck in ner Woche mal nach.

      Um künftige weitere Entfremdungen zu vermeiden, schlage ich vor, dass man sich allseits bemüht, den Tonfall einbisschen runterzuschrauben, das gilt für mich, aber auch für Bemerkungen wie „fürs Klo“. Mit verlaub. Jeder , der nicht mehr versucht zu verstehen und zu reden, könnte rein gefühlsmäßig geneigt sein, sich in sein bisheriges Schneckenhaus zurückzuziehen. Das dürfte nur gerade die erfreuen, die aufrichtige Kommunikation nicht mögen… (falls es sowas gibt 😉 ) .
      ICH weß, dass es nicht bös gemeint ist – kann (ja auch den Rest) lesen – aber wer so angesprochen wird, muss es nicht wissen oder gleich so verstehen. Nur nebenher: Wofür die Schreibweise manchen Grußes förderlich ist, muss auch ein jeder wissen. Emotionen weckt´s allemal. Und soll es auch, nicht wahr? Ncht immer und für jeden ist´s aber einfach, die und den Verstand auseinander und doch in Gleichklang zu halten…

      Freundliche Grüße!

      • OstPreussen 10. Oktober 2013 um 20:59

        Lieber Kint!
        Ja, Sie sollte nochmals herkommen.
        Und wer solche oberflächliche „Leistung“ wie Sie vollbracht hat-indem Sie u.a. extrem dreist polarisiert und vereinfacht hat (z.Bsp., man könne beliebig Österreich gegen Deutschland austauschen..)-sollte sich dann nicht an einer klaren Wertung (Griff ins Klo) eines anderen selbst in künstlichen Empfindlichkeiten darüber emotionalisieren!
        Schlußendlich greift Sie selbst den Verfasser (E. Landmann) verbal ohne jede Samthandschuhe an-da dieser sich selbst schlecht verteidigen kann, muß Sie nun eben mit der Kritik der Menschen ähnlicher Sichtweise (wie uns) leben können.
        Zudem hat die Guts’te ja auch noch Ihren „Kommentar“ NICHT-obwohl hier genügend Raum ist-fairerweise hier publiziert, im Gegenteil, einen Artikel daraus gemacht, den man dann extra auf Ihrer Seite lesen muß.
        Das mit dem GruSS sollte auch niemand überbewerten-es ist bei mir nach 68 Jahren der Lügen einfach manchmal Automatismus, dies so zu schreiben-meine Erkenntnisse/Gesinnungen/Überzeugungen eben nicht mehr „verstecken/unterdrücken“ zu wollen.
        Provozieren möchte ich am allerwenigsten damit.

        Liebe Grüsse!

        • Kint 11. Oktober 2013 um 11:21

          Bester Ostpreussen,
          danke.
          Samthandschuhe – das seh ich auch so. Respekt vor einem älteren Mneschen, Bemühen um Vertsändnis war da nicht zu sehen. Nicht durchdacht, Tonfall verfehlt- da ist ne klare Antwort angebracht.
          Zur sachlichen Betrachtung gehört auch das Erkennen udn Zurückweisen von Unsinn.
          Ein gutes Wochenende, die besten Grüße!

  4. neuesdeutschesreich 9. Oktober 2013 um 23:31

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  5. Runenkrieger11 9. Oktober 2013 um 21:04

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt und kommentierte:
    Genau auf den Punkt! Respekt!

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