Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Wie die Anti-Rassisten die größten Rassisten sind!


Lutherpreis3

Lutherpreis5Vermieter von Räumen, Inhaber von Lokalen, Angestellte in der Gastronomie und Gäste können einen wichtigen Beitrag leisten, damit Menschen, egal welcher politischer Richtung, frei von Angst hier zusammen leben können. 

Im Landkreis Regensburg, in Zaitzkofen, ist zum Beispiel die deutsche Dependance der strammrechten Pius-Bruderschaft angesiedelt, deren Mitglieder im Rahmen der Aktion ‚Toleranz fördern‘ nicht bedient werden dürfen. Bei diesen Pius-Brüdern kam und kommt es häufiger zu rassistischen Ausfällen. Nicht immer mieten Nazis und Rassisten Räume an, häufig kommen sie auch spontan in Lokale, um dort zu essen und zu trinken. Ihnen als Gastronom fällt es dann erst im Lauf des Abends auf, wen sie da bei sich zu Gast haben. Wie werden Sie diese ungebetenen Gäste los? Woran erkennt man Nazis? Was kann ich als Gastronomiebetreiber tun, um Einmietungen oder Restaurantbesuchen von Rechten entgegenzuwirken, ohne mich schadenersatzpflichtig zu machen? Wie soll sich mein Personal und wie soll ich mich verhalten, wenn bereits Rechtsextreme in mein Lokal eingedrungen sind? Hierzu folgende Handreichung:

Nazis erkennt man vor allem an folgenden Eigentümlichkeiten: Schnurrbart bei Männern, nicht-rauchende Frauen. Gäste, die braune Schuhe, Strümpfe, Oberhemden usw. tragen, sind mit Sicherheit Nazis. Aber auch an ihren Sprachbesonderheiten kann man Nazis festmachen, vor allem an oberösterreichischer Sprachfärbung und einem rollenden ‚R‘. Leises Sprechen am Gästetisch deutet ebenfalls auf verkappte Nazis hin (Furcht vor § 130 StGB !). Nicht zu vergessen: ein gegenüber dem linken Arm verstärkter rechter Arm bei einem Restaurantbesucher ist ein sehr starkes Indiz für dessen Nazi-Gesinnung (verursacht durch häufige Verwendung des Hitlergrußes). Oftmals tragen Nazis auch Lederhosen, Filzhüte, weiße Blusen und Röcke oder führen einen Spazierstock und/oder einen Schäferhund mit sich. Vor allem sind Restaurantbesucher mit blauen Augen, forschem Blick, gerader Haltung, reinlicher Erscheinung und fehlerfreier deutscher Sprache ausnahmslos Nazis und Rechtsextreme.

Sprechen Sie diese Gäste an und bitten Sie diese, Ihr Lokal zu verlassen. Bleiben Sie hierbei ruhig und höflich. Siezen Sie Ihre unerbetenen Gäste.

                                             Die Initiative „Keine Bedienung für Nazis“.

Lutherpreis

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sehr geehrtes Personal der
Gastronomie,

Regensburger Gastronomen gehen mit einem wie, ich finde, tollen Beispiel voran und zeigen Flagge gegen rechts, indem sie von ihrem guten Recht Gebrauch machen und sich weigern, Nazis zu bedienen. Ich unterstütze diese Aktion und hoffe, dass sich noch viele Mitstreiter finden, die diesem Beispiel folgen. Regensburg soll eine lebens-, liebenswerte und tolerante Stadt sein.

Ihr Joachim Wolbergs

Landesbischof machte Vorschlag

Bedford-Strohm
Im Andenken an das Wirken Martin Luthers vergeben sechzehn im „Bund der Lutherstädte“ zusammengeschlossenen Städte seit 1996 alle zwei Jahre den mit 10.000 Euro dotierten Preis „Das unerschrockene Wort“. Der Preis wendet sich an Personen, die bedeutsame Aussagen gemacht und gegenüber Widerständen vertreten haben. Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, hatte die Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ für den Luther-Preis 2013 vorgeschlagen.

Lutherpreis6Der Jury gehören Vertreter der Lutherstädte Eisenach, Eisleben, Halle, Erfurt, Magdeburg, Nordhausen, Schmalkalden, Torgau, Wittenberg, Zeitz, Augsburg, Coburg, Heidelberg, Marburg, Speyer und Worms an. Berufen wurden zudem Vertreter der Städte Jena und München. Der „Bund der Lutherstädte“ wurde 1993 in Worms gegründet.

Lutherpreis2Die diesjährigen Preisträger des Lutherpreises «Das unerschrockene Wort» – die Regensburger Initiative «Keine Bedienung für Nazis», war am Samstag, 13. Juli 2013, in Eisenach zu Gast. Oberbürgermeisterin Katja Wolf hatte die Mitglieder der Initiative zu einem Gesprächsabend in die Wartburgstadt eingeladen. Die Regensburger Klaus Simek, Natalie Haas, Richard Spieß und Jürgen Lieslik von der Initiative trugen sich in das Goldene Buch der Stadt ein. Sie sagten: „Wir freuen uns sehr über die Verleihung des Lutherpreises ‚Das unerschrockene Wort‘ 2013. Wir bedanken uns bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die unsere Initiative mittragen und engagiert gegen Rassismus vorgehen. Auch bei der Jury, den Lutherstädten und Professor Dr. Bedford-Stohm. Die Preisvergabe stärkt uns und die aktuell 160 Regensburger Gastronomiebetriebe, die sich an der Initiative beteiligen und Rassisten nicht bedienen.

Lutherpreis4

Martin LutherMartin Luther, Das unerschrockene Wort:

Ich will meinen treuen Rat geben:

Erstens: Daß man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen sind.

Zweitens: Daß man auch ihre Häuser zerbreche und zerstöre. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun wie die Zigeuner.

Drittens: Man soll ihnen alle ihre Gebetsbüchlein nehmen.

Viertens: Daß man ihren Rabbinern bei Todesstrafe verbiete weiter zu lehren.

Fünftens: Daß man den Juden verbietet, sich frei auf den Straßen zu bewegen (das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe). Denn sie haben nichts auf dem Land zu schaffen. Sie sollen daheim bleiben.

Sechstens: Man nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren.

Siebtens: Daß man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen.

Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, welche diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi, daß sie giftige, bittere, rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelskinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich nicht vermögen.

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Ubasser

32 Antworten zu “Wie die Anti-Rassisten die größten Rassisten sind!

  1. Freygeist 27. Februar 2016 um 08:35

    Was an politisch korrekter, gesinnungsrassistischer Intoleranz „unerschrocken“ und „mutig“ sein soll, entzieht sich meiner Logik.

    Im Frühjahr 2015 wurde das mafiastaatlich organisierte Asylbetrügerinvasionsprogramm drastisch intensiviert. Wenn die politisch korrekten Regensburger Gastronomen nun nur noch die in Regensburg herumlungernden Asylbetrüger-Neger und die stetig schrumpfenden Restgutmenschen bedienen, werden sie bald ums Überleben kämpfen müssen. Ideologisch gehirngewaschen und folgsam bis in den Untergang. Dummheit hat es nicht anders verdient.

    Hier ein umgekehrtes Beispiel:

    Jedes Jahr führt der als rechtsextrem und fremdenfeindlich verleumdete Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) seine Ostertagung im Ferienort Dorfmark durch. Nun fühlt sich die Gemeinde Dorfmark am christlichen Karfreitag massiv in ihrer Feiertagsruhe gestört. Aber nicht von den Ludendorffern, nein, das wären sehr anständige Leute. Sondern von den lautstarken, aggressiven Protesten der rassistischen Linksdemonstranten (Antifa & Co.), welche organisiert in Horden anreisen, um den Ort unsicher zu machen.

    Was die Antifa am meisten (ver)stört, ist, daß die Dorfmarker sich von den Ludendorffern überhaupt nicht gestört fühlen und auf die linke Haßideologie partout nicht aufspringen wollen.

    Die Mehrheit der Dorfbewohner vertraut eben noch ihrer Wahrnehmung und ihrem gesunden Menschenverstand.

    Bemerkenswert, wenn der Verfassungsschutz von der „gefährlichen Indoktrinierung“ von vielleicht 100 Kindern spricht, während in den mafiastaatlichen Gehirnwäscheanstalten Millionen Kindern ganz gezielt der gesunde Menschenverstand abtrainiert wird, um sie über ideologische Indoktrinierung im Interesse einer menschenfeindlichen Staatsmafia für den Mißbrauch gefügig zu machen. Der Präsident des Verfassungsschutzes ist selbst dermaßen gehirngewaschen, er glaubt das, was er hier behauptet, wirklich! Wer ist hier verkehrt und krank? Diese Leute kommen nicht drauf, ihren eigenen Standpunkt in Frage zu stellen, weil es sich so wohlig anfühlt, die Majorität auf seiner Seite zu haben.

    Dorfmark:
    In ihren Haß-Propaganda-Aktionen offenbaren die wahren Rassisten ihre schmutzige, verlogene Gesinnung:

    „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus». Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“
    – Ignazio Silone

    Wenn der Rassismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Rassismus“. Nein, er wird sagen: „Ich bin der Anti-Rassismus“.

    • Freygeist 27. Februar 2016 um 10:48

      Die Ludendorffer sehen sich aufgrund der böswilligen Verleumdungen zu Richtigstellungen veranlaßt.

      http://www.ludendorff.info/Richtigstellungen/richtigstellungen.htm#Der%20Bund%20f%C3%BCr%20Gotterkenntnis%20ist%20rassistisch_2

      An der Wahrheit sind die Linksrassisten jedoch nicht interessiert. Denn das, was sie (zumeist Dummschafe: Määähhhhh!) im Auftrag ihrer (zionistischen) Anführer und unter dem Deckmantel einer Toleranzideologie kaputt machen sollen, sind unsere traditionellen Werte und unsere Wurzeln. Kurz: unsere Identität. Und jede Gruppe und Philosophie, die daran festhält, wird von diesem geisteskranken, vielfalts- und freiheitsfeindlichen, linksfaschistischen Pack hartnäckig verfolgt und aggressiv bekämpft.

      Sie wollen aus uns völlig bindungs- und wurzellose, leicht lenkbare, verdummte Arbeitssklavenzombies machen.

      • Freygeist 29. Februar 2016 um 18:09

        Im Zweifelsfall ist alles „rechts“ oder „rassistisch“, was DEUTSCH ist, und jeder, der sich ausdrücklich zu seinem Deutschsein und zum Deutschtum bekennt. (aus der Sicht der anti-deutschen Rassisten)

        Umerziehung, Linksfaschismus, „Anti-Rassismus“ =

        = RASSISMUS GEGEN DEUTSCH !

  2. Freygeist 26. Februar 2016 um 18:37

    Die Geschichte geht noch weiter…

    Landesbischof und Lutherstädte – Update

    Meldung vom 11. November 2015

    Die Evangelische Kirche in Deutschland distanziert sich von Martin Luther aufgrund seiner Judenfeindschaft!!!

    https://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2015_11_11_4_ekd_synode_luther_juden.html

    Martin Luthers Geburtstag ist übrigens „zufällig“ der 10. November. Welch freundliches Geburtstagsgeschenk an den Kirchengründer!

    Kommentar dazu von Michael Winkler (Zitat):

    “Auf der Tagung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland wurde nicht nur Bedford-Strohm als Vorsitzender bestätigt, die Herrschaften haben sich auch von Martin Luther distanziert. Dieser Altnazi hat in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts antisemitische Hetzschriften publiziert, und da er leider schon verstorben ist, kann man ihn nicht wegen Volksverhetzung anzeigen. Abgesehen davon sind auf Grund seiner Lehren grauenvolle Akte der Gewalt passiert, von einfachen Ausschreitungen bis hin zu veritablen Großkriegen. Die Millionen Toten übergeht die Synode großzügig, aber aus dem Erschrecken über theologische Irrwege und dem Wissen um Schuld am Leid der Juden erwachse eine besondere Verantwortung, jeder Form von Judenfeindschaft entgegenzutreten. Pastor Martin Luther muß deshalb damit rechnen, noch vor dem 500. Jubiläum der Reformation aus der Evangelischen Kirche ausgeschlossen zu werden.”

    Prof. Dr. Walter Veith hatte schon vor längerer Zeit darauf hingewiesen, daß die (jüdisch-satanisch) römische Kirche die Lutherkirche durch die böse infiltrierenden Jesuiten und das Konzept „Ökumene“ erfolgreich zerstört bzw. resorbiert hat.

    Man kann darüber ebenfalls nachlesen bei Alberto Romero Rivera: Bekenntnisse eines Jesuiten
    http://www.sabbat.biz/assets/applets/ALBERTO.pdf

    Mit der öffentlichen Distanzierung der EKD von Martin Luther ist absolut offenkundig, wer die Führung in der Evangelischen Kirche in Deutschland übernommen hat. Die jüdisch-satanische Jesuitenmafia hat nun also ganz offiziell ihr Werk der Gegenreformation vollbracht und die Evangelische Kirche unter ihre Kontrolle gebracht!

    Wann wird sich die Kirche von Jesus Christus distanzieren?!? Der das Folgende über die Juden sagte:

    Johannes 8, 42-44
    Abrahamskinder und Teufelskinder
    Jesus antwortete ihnen (den Juden): „Wäre Gott euer Vater, so würdet ihr mich lieben; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt. Ihr habt den Teufel zum Vater, und was eurem Vater gefällt, wollt ihr tun. Der ist von Anfang an ein Mörder gewesen und steht nicht auf dem Boden der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so spricht er aus, was in ihm ist; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.“

    • Khatti 26. Februar 2016 um 20:43

      Prophezeiung Dr. Martin Lutheri, mit seiner eigenen Hand lateinisch geschrieben, und zum ersten in Jena gedruckt.

      Textauszüge

      DIE WAHRE CHRISTLICHE RELIGION WIRD WIEDERUM VON UNS GENOMMEN WERDEN.

      Erstlich, von wegen unserer Undankbarkeit, damit der Wohltaten Gottes, die wir durch das liebe Evangelium empfangen haben, bald vergessen ist. Zum anderen, durch die große Sicherheit, die jetzt allenthalben männiglich regieret also dass keine wahre Gottesfurcht mehr ist, und sich niemand mehr durchs Wort strafen lassen will.
      Zum dritten, durch die weltweise Klugheit, so die Kirche nach ihrem Kopf regieren, mit Sünden viel Nutzens schaffen und wider Gott Friede und Einigkeit erhalten wollen.

      Tom. 2. Jen. E. 60 a,

      Also sehen wir, dass auch den Juden gehet, welche, da sie Gottes Sohn verdammten mutwillig, sind sie in so tief verstocken Sinn gegeben, dass sie auf allersicherte und keckste ihn lästern, und nicht aufhören können, und erfüllen die Schrift Psalm 109.

      Er wollte des Segens nicht? So wird er auch fern von ihm bleiben!

      Also ist unseren Papisten auch geschehen: sie wollten zu Worms Christum auch hassen und lästern. Nun ist’s ihnen gegeben, dass sie nicht können aufhören zu hassen und zu lästern, dass keine Bitte noch Ermahnung hilft, sondern nur ärger davon werden.

      Gott ist mein Zeuge, dass ich in meinem Herzen Angst und Sorge habe, wo der jüngste Tag nicht das Spiel unternimmt, wird Gott sein Wort aufheben und der DEUTSCHEN NATION solche Blindheit senden und sie also verstocken, da mir gräulich ist an zu denken.

      Herr, himmlischer Vater, laß uns in alle Sünden fallen, so wir je sündigen müssen, behüte uns aber vor Verstockung, und behalte uns an dem und in dem, den du einen Herrn über Sünde und Unschuld gesetzet hast, dass wir denselbigen auch nicht verleugnen noch aus den Augen lassen; so wird uns freilich alle Sünde, aller Tod, alle Hölle nichts tun.
      Ach, was sollt uns etwas thun? (S. 186)

      Tom. 3. Jen. E. 187 b. R. 95 b.

      Aber sehr wenig sind derer, auch unter uns, die Gottes Wort noch recht haben. Der größte Haufen gehet dahin und achtet’s nicht und ist undankbar. Ein Teil hänget den Mantel nach dem Winde, läßt es entweder gehen, schweigt still, zieht die Pfeifen ein und will den Fuchs nicht heißen oder heuchelt, damit man Frieden und gut Gemach haben und ohne Kreuz leben möge, vergleichet (versöhnet) sich mit dem babylonischen Bärwolf und seinen Dienern, die es aufs heftigste und gräulichste verfolgen.

      O DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND, die du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkennest, wie wird es Dir zuletzt gehen?

      Soll die Welt noch eine Weile stehen, so werdet ihr sehen, dass da reine wahrhaftige Erkenntnis Christi noch wird gar wieder untergehen, wiewohl der Name Christi wird bleiben. Aber es werden darunter Rottengeister und Sekten aufstehen, dass das Volk mit dem, so nirgends in der Schrift gefunden wird, verführen, als dass sie die Leute auf die guten Werke werden weisen, und werden dann viel ärger werden, denn sie zuvor gewesen sind.

      Die Lehre von Werkheiligkeit musste die erste sein wider das Evangelium, bleibet auch wohl die letzte, ohne dass sie immer neue Lehrer und andere Namen bekommt. (S. 206)

      Er klagt, sein Gebet für DEUTSCHLAND pralle zurück

      Tom.5. Jen. E. 183 b, R, 135 b,

      Ich bitte Gott um ein gnädiges Stündlein, dass er mich von hinnen nehme, und nicht sehen lasse den Jammer, so über DEUTSCHLAND gehen muß;…………..

      So fühle ich’s auch, wenn ich für mein liebes DEUTSCHLAND beten will, dass mir das Gebet zurückprallet, und will nicht hinauf dringen wie es sonst tut, wenn ich für andere Sachen bete. Gott gebe, dass ich lügen müsse und in diesem Stück ein falscher Prophet sein; welches geschehen würde sollten wir uns bessern.

      Wenn Gott will ein Reich verderben, so nimmt er weg Vorsichtigkeit und Weisheit, und gibt, wie der Prophet sagt, Kinder zu Fürsten.

      Wenn er die Eier zerbrechen will, so setzt er Narren darüber.

      Es mangelte den Babyloniern nicht an Stärke, Reichtum und vielen Untertanen; gleichwohl ging ihr Reich unter; denn es mangelten ihnen vorsichtige, weise und beherzte Leute; darum werden ohne diese, viel Kriegsrüstung nicht helfen.

      Also pfleget Gott zu tun: die Körner tut er beiseite; darnach wirft er die Spreu ins Feuer.

      Also wird es, wie ich leider sorge, nach dieser Weissagung ÜBER DEUTSCHLAND einmal auch gehen, dass man sagen wird:

      DA LIEGT DAS LIEBE DEUTSCHLAND ZERSTÖRET UND VERHEERET

      um unserer Undankbarkeit und der Bischöfe, Pfaffen und Tyrannen Wütens und Tobens willen. Denn sie wollten’s auch mit Gewalt hinunterbringen, dass Gott soll mit ihnen spielen des Spiels, das er mit Rom und Jerusalem gespielet hat.

      Gott gebe, dass wir und unser Kinder alsdann tot sind und das Unglück nicht sehen.

      http://enominepatris.com/weissagungen/luther.pdf

      http://books.googleusercontent.com/books/content?req=AKW5QadiRWvPG2xm5-TbD5L-RfkjLogZ0iQPdhG7yzsaRpnQ8tWfIER8JHcE3UQBwYQTYs43B1hPRxkh1JBGu7JtOmsy8KdfN6OQaHRz1SxgWn9fkkD_zZ_ffIXZprJHqT5vcJ2C5luj-Hy8x1cf6a3RLhH9rRCtXGfHbbXDN9IPUfgNdgqNsVLYSqqxjgRDKHpJJdEiARMmzHDo2FCKgvkkDo8iEuUuizB4mjuhCiTtbz4wJLk6kMsC_mZdcBnhttp://books.googleusercontent.com/books/content?req=AKW5QadiRWvPG2xm5-TbD5L-RfkjLogZ0iQPdhG7yzsaRpnQ8tWfIER8JHcE3UQBwYQTYs43B1hPRxkh1JBGu7JtOmsy8KdfN6OQaHRz1SxgWn9fkkD_zZ_ffIXZprJHqT5vcJ2C5luj-Hy8x1cf6a3RLhH9rRCtXGfHbbXDN9IPUfgNdgqNsVLYSqqxjgRDKHpJJdEiARMmzHDo2FCKgvkkDo8iEuUuizB4mjuhCiTtbz4wJLk6kMsC_mZdcBnuqNdq3_LX21kQQPypCwevMIdkuUfDmc-1vQ

  3. Konfuzius 10. Oktober 2013 um 11:31

    Welche Bedeutung der Begriff NAZI hat wissen ja sicher die wenigsten

    http://www.bernd-schubert.de/nachgedacht/nazi.html

    In Verbindung mit den Nationalsozialisten müßte es ja NASO heißen.

  4. goetzvonberlichingen 10. Oktober 2013 um 00:36

    Ich habe immer mehr den Eindruck, das es eher eine Mode des vorauseilenden „Gehorsams“ ist, sich in welcher Stadt, Gruppe oder „Organisation“ auch immer als „NaZifrei“ zu bezeichnen und dies besonders hervorzuheben..obwohl es die xxxxxx Masse eigentlich nicht interessiert.
    Ob Stolpersteine, Mahntafeln oder sonstige „Aktionen“…hat es etwas künstliches ohne Substanz…was eines Tages sicherlich wie eine Seifenblase in sich zusammenfällt.

  5. goetzvonberlichingen 10. Oktober 2013 um 00:26

    Ob Satire oder nicht.. in manchen Bereichen sind wir hier schon soweit(oder noch..?) Jedenfalls muss man sich ja in solchen Lokalen..nicht unbedingt gleich als national oder deutsch gesinnt bzw. echter Patriot zu erkennen geben.

    Nur beim rausgehen: Entweder zahle ich dann nicht..wegen Diskriminierung Eingeborener oder im Essen war dann eben ein Haar in der Suppe, ’ne Ratte unterm Tisch….. oder soll man dann gleich das BRinD -Ordnungs“amt“ wegen mangelnder National-Hygine anrufen? 🙂

  6. Waffenstudent 9. Oktober 2013 um 22:42

    HAT LUTHER SEINEN FREUND HIERONIMUS BUNTZ ERSTOCHEN?

    Der Theologe: Jeder mag das tägliche Trinken so vieler Liter an alkoholischen Getränken deuten wie er möchte, und mich erinnert das auch an das unter Jugendlichen verbreitete schlimme „Komasaufen“. Und wer weiß, wie es in dem „massigen“ Martin Luther innerlich ausgesehen hat?
    Hier kann man auch noch einmal auf die Kinder im Religionsunterricht zurückkommen: Viele Informationen über Luther werden ihnen vorenthalten, denn man möchte Luther als Vorbild präsentieren. So werden eben auch die vielen Hinrichtungsforderungen Luthers entweder gar nicht erwähnt oder beschönigend und verständnisvoll aus der Sicht des Täters bzw. Anstifters dargelegt, etwa mit Worten wie „Luther wäre eben ein ´Kind seiner Zeit` gewesen“. Doch wie klingen solche Worte wohl aus der Sicht der Opfer? Diese waren schließlich auch „Kinder ihrer Zeit“.
    Unerwähnt bleibt meist auch, dass Luthers eigentlicher Name „Luder“ war (so wurde es meist überliefert), dass er ca. 1517 seinen Namen änderte und sich ein gutes Jahr lang auch „eleutherius“ (= Befreier; ein Messias-Titel) nannte (siehe dazu Martin Gregor-Dellin, Luther, Frankfurt am Main 1994, S. 79 f.) Oder dass Luther 1505 unfreiwillig ins Kloster ging – sehr wahrscheinlich, um sich einer drohenden Strafverfolgung zu entziehen. Der Luther wohl gesonnene Biograf Hans-Joachim Neumann stellt Indizien zusammen, die dafür sprechen, dass Luther seinen Freund Hieronimus Buntz bei einer Messerstecherei getötet hatte (Hans Joachim Neumann, Luthers Leiden, Berlin 1995, S. 15-23).

    Der Journalist: Wirklich? Das habe ich aber noch nicht gehört. In der Schule lernt man, Luther wäre im Juli 1505 bei Stotternheim nördlich von Erfurt in ein schweres Gewitter geraten und hat der „heiligen Anna“ geschworen, Mönch zu werden, wenn er das Gewitter unbeschadet übersteht. Dann sei er nur wenige Tage später in das wegen seiner Strenge berüchtigte „Schwarze Kloster“ des Bettelordens der Augustiner-Eremiten in Erfurt eingetreten.

    Der Theologe: Es heißt aber auch, dies sei nur eine Legende. Vielleicht war es aber auch ein Vorwand gegenüber seinem Vater, um den eigentlichen Grund verschweigen zu können. Seine Eltern waren nämlich geschockt. Denn ihr Sohn hörte nun mit dem Jura-Studium auf und trug nur noch einen pechschwarzen Umhang mit schwarzem Ledergürtel und schwarzer Kapuze, unter der er sein Gesicht verbergen konnte. Es sah aus, als hätte er sich nun der dunklen Macht verschrieben.

    Der Journalist: Weiß man mehr darüber, ob Luther Buntz tatsächlich getötet hat?

    Der Theologe: Es gibt viele Studien und Bücher dazu. Sehr ausführlich und fundiert vor allem Dietrich Emme, Martin Luther – Seine Jugend- und Studentenzeit 1483-1505 – Eine dokumentarische Darstellung, Bonn 1983. Dietrich Emme spricht von „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ davon, dass Luther Buntz getötet hat (4. Auflage, Regensburg 1986, Vorwort; http://media3.kathtube.com/document/4244.pdf). Oder die teilweise auf Emme aufbauende Studie des Theologen und Psychologieprofessors Albert Mock, Abschied von Luther, Köln 1985. So führt Prof. Dr. Mock zunächst eine Tischrede von Luther vom November 1531 an, wo Luther berichtete, wie er sich „durch einen unglücklichen Zufall die Schlagader seines Unterschenkels“ mit seinem Degen schwer verletzte habe. Doch dies sei eine damals typische Schutzbehauptung und Notlüge gewesen (S. 40). In Wahrheit habe ein Zweikampf stattgefunden mit dem Studienfreund Conradus Wigant, dessen Spur sich von da an verliert – er musste die Fakultät wegen des verbotenen Duells verlassen. Luther selbst war exkommuniziert und holte sich die vermeintliche Lossprechung von seiner Sünde offenbar im Schwarzen Kloster der Bettelmönche. Hier liegt wohl der erste persönliche Kontakt mit den Augustinern (Zeitschrift Einsicht, Ausgabe Nr. 3, September 2011).
    Und was den Tod von Buntz betrifft: Am 6.1. oder 7.1.1505 hatten 17 Studenten, darunter Martin Luther und Hieronymus Buntz, in Erfurt ihr Magister-Examen der sieben freien Künste bestanden – dem Grundstudium, das damals nötig war, um nun in einer Spezial-Disziplin weiter studieren zu können. Doch der Student Hieronimus Buntz starb „im Anschluss an das Magisterexamen … noch vor der feierlichen Einführung in das Magisteramt“ (S.41 f.).
    In der Studie des Psychologieprofessors Mock heißt es dazu: „Aller Wahrscheinlichkeit nach war Luther nach der Magisterprüfung mit Hieronymus Buntz in ein Wortgefecht geraten und hatte aufgrund seiner leichten Erregbarkeit zum Dolch gegriffen und dabei im Affekt den Freund so unglücklich zwischen die Rippen getroffen, dass dieser lebensgefährlich verletzt wurde und bald darauf an den Folgen dieser Verwundung starb.“ Hintergrund des Streits seien wohl die Examensnoten und der damit verbundene Rang und die Karrieremöglichkeiten der Kandidaten gewesen.
    Dr. Mock weiter: „Dies ist die in jeder Hinsicht wahrscheinlichste und psychologisch stimmigste Erklärung sowohl der Vorfälle um den Tod von Hieronymus Buntz als auch des überstürzten Klostereintritts Luthers sowie seiner von da an stark einsetzenden Selbstvorwürfe und bedrückenden Erinnerungen an den Tod des Freundes“ (S.43).
    Und dies würde auch den Inhalt einer Tischrede Luthers aus dem Jahre 1532 erklären, in der Martin Luther selbst sagte: „Nach dem einzigartigen Ratschluss Gottes bin ich Mönch geworden, damit sie mich nicht gefangen nehmen. Andernfalls wäre ich nämlich sehr leicht gefasst worden. So aber konnten sie es nicht, weil sich der ganze Orden meiner annahm“ (zit. nach Mock,S.43 f.). Das ist im Prinzip das Geständnis.
    Und so ist es wohl auch kein Zufall, dass Martin Luther auch einen juristisch-theologischen Traktat über das kirchliche Asylrecht schrieb (1517; 1520; Regensburg 1985, Verlag Dietrich Emme; lat. Text: WA, Abteilung Werke, Band 1, S. 3-7), wo Luther die Situation aus juristischer und kirchlicher Sicht beurteilt, wenn z. B. ein „nichtvorsätzlicher“ Totschläger oder ein „vorsätzlicher“ in eine Kirche oder ein Kloster flieht bzw. einige weitere „Fallbeispiele“. Es liegt mit außerordentlich hoher Wahrscheinlichkeit nahe, dass Martin Luther damit seine eigene Biographie aufarbeitet.

    Der Journalist: Wenn das stimmt, dann wären kirchliche Institutionen also auch damals ein Hort der Verbrechensvertuschung gewesen, so ähnlich wie in unserer Zeit zugunsten von unzähligen Sexualverbrechen an Kindern.

    Der Theologe: Ja. Doch die anscheinende Vertuschung und ihre Vorgeschichte zwischen Januar und Juli 1505 hatte offenbar ihren Preis. Luther war für die Kirche nun zu 100 % einer der Ihren, und zwar auf der untersten Stufe der „schwarzen“ Hierarchie, und er musste von nun an nichts anderes als gehorchen. Auf jeden Fall wäre er seither erpressbar gewesen. Letzte Gewissheit darüber, ob es sich tatsächlich genau so zutrug, wird man aber wohl nicht bekommen – auch, weil die evangelische Kirche ja die Luther-Biografie massiv beschönigt hat und weiter manipuliert. Denn neben diesen hochbrisanten Informationen werden ja auch Teile von Luthers Glaubenslehre in der Regel bewusst verschwiegen oder beschönigt, damit er weiter als Vorbild hingestellt werden kann.

    Der Journalist: Ich denke dabei an den angeblich unfreien Willen des Menschen, die Vorherbestimmung zum ewigen Heil oder zur ewigen Verdammnis oder dass Gott eben ein grausamer Gott sein könne …

    Der Theologe: Ja. Dazu kann ich noch einige Abschnitte aus dem Luther-Buch von Wolfgang Behnk zitieren.

    „Luther kann … sogar einmal sagen, dass die Majestät des Deus absconditus (= des verborgenen Gottes; Anm.: … der bei Luther mit dem in der Bibel offenbarten Gott identisch ist) noch viel heiliger und furchtbarer ist, als eine unermessliche Menge koryzischer Höhlen * …“ (a.a.O., 361)
    (* Anmerkung.: Anspielung auf die in einem Geographiebuch nach dem Ort Korykos benannte Höhle, die zuerst durch Lieblichkeit anlockt; wenn man aber tiefer eindringt, kommt der Schrecken.)

    „Denn der nun angesprochene Deus (= Gott) … behält sich selber solche Freiheit vor … D. h., der Empfang des Heils und des Unheils hängt allein davon ab, … welche Menschen er [Gott] … verloren lassen gehen will, und welche nicht … Luther … präzisiert auch, … was er [Gott] … will, nämlich den Tod des Sünders, den er keineswegs betrauert oder gar aufzuheben bereit ist. Und zwar aus dem bereits … vorgebrachten Grund, dass Gott ´omnia in omnibus` (= „alles in allem“) wirkt, auch den Tod“ (362).

    Der Journalist: Wenn ich das alles so höre, frage ich mich: Ist Luthers Gott der „Gott der Unterwelt“?
    Quelle: http://www.theologe.de/theologe1.htm#Duell

    • matt 10. Oktober 2013 um 00:54

      Ich weiss ja nicht wie es dir geht, aber schon das Luther „Von den Juden und ihren Lügen“ geschrieben hat, wenn auch erst im späten Alter, macht ihn mir sympathisch.Klar kann man alles verteufeln vor allen wenn man als Neo-Marxist den Auftrag hat Religion, Nationalität,Zusammenhalt,Familie und die Werte unserer christlichen Kulttur abzuschaffen.Nur wird das Vakuum dann meist mit jüdischer Verhetzung und Zersetzer-Dreck ersetzt.Abgesehen davon, das ausgerechnet sie alles kritisieren,was Teil unserer Identität ist, nur um es mit ihren talmudischen Werten zu füllen.
      Erst kürlzich las ich ein interessantes Statment über Friedrich Schillers Buch „Die Sendung Moses“.

      Unheimlich für die Rabbinerziele und in jener Zeit geradezu gefährlich war Schillers Schrift:
      „Die Sendung Moses“, gefährlicher als der heftigste Glaubens-Antisemitismus!

      Schiller ahnte nicht, daß die Gesetze des Inders Manu und indische Legenden hier tollkühn unter Verstümmelung abgeschrieben waren.Diese Schrift war für die Rabbiner, ausgehend von einem so weithin bekannten und anerkannten Goi, eine gar erschreckende Aufklärung. Sie nennt nicht nur die geschichtlichen Quellen: Manetho, Diodor von Sizilien, Tacitus, Lysimachus und Strabo über das jüdische Volk in Ägypten, sondern kündet deren übereinstimmende Aussagen, daß die Juden ein von allen Seuchen durchsetztes, von Aussatz verseuchtes Nomadenvolk, der „wie die Pest von den Ägyptern gemiedene Auswurf Ägyptens“ gewesen seien.

      Dies ist an sich schon eine gefährliche Aufklärung für die in Kirche und Schule „vom auserwählten Volk Gottes“ unterrichteten Gojim gewesen.Weit fataler für die Juden aber ist, daß Schiller von „Nation der Hebräer“ spricht, die einen Staat in Ägyptens Staat“ gebildet hätten, der „dem Schicksal des ägyptischen Volkes müßig zugeschaut“ habe, ohne Interesse an dessen Schicksal zu haben und deshalb eine ernste Bedrohung für das ägyptische Volk bedeutet habe!

      Noch bedenklicher, ja, erschreckend für die Rabbiner und ihre Geheimziele war, daß Schiller den Nachweis dafür bringt, daß Moses seine Lehre vom einigen Gott Jao aus den ägyptischen Priesterschulen, nicht etwa aus selbsterlebter Gottoffenbarung geschöpft habe. Ja daß er dem stumpfen „dummen Volk“ nur den namen dieses Gottes gab, im Übrigen aber sein Wesen so verzerrte, daß er für das „verkommene Volk“ begreiflich, begehrenswert und schmeichelhaft wurde.So habe er den „Nationalgott“ Jehovah gelehrt, ihn das Eigentum der Hebräer genannt und alle anderen Nationalgötter als Götzen abgetan.Das waren den Rabbinern höchst fatale Aufklärungen.
      Ja wenn Schiller die Schriften Luthers über die jüdischen Geheimlehren gekannt hätte, so wäre durch die Ergänzung seiner Erkenntnis mit der lutherischen im 18. Jahrhundert schon die völkische Bewegung wurzelfest geworden.Aber die Fälschung der Reformation Luthers hatte ja trefflich dafür gesorgt, daß Schiller weder in dem streng protestantischen Elternhause, noch von der Kanzel in Marbach, noch weniger aber später in der Freimaurerschule nur ein Wort über Luthers Kampf gegen die Juden hörte.Immerhin war die klare Einsicht Schiller, den Freimaurer in ganz Deutschland bekannt gemacht worden, für die Rabbiner höchst fatal!

      Was sollte aus der „Emanzipation“ der Juden, aus dem Staatsbürgerrecht in Deutschland werden, wenn die Erkenntnis, daß die Juden eine Nation seien und einen Staat im Staate bilden, Allgemeingut des Volkes wurde? Ein Glück für die Judem, daß daß „jüdisch-fromme“ Volk die Erkenntnisse Schillers kaum beachtete.Welche Gefahr die aber tatsächlich bedeuteten, wird dadurch grell beleuchtet, daß die Juden in der französischen Revolution das Bürgerrecht nur dadurch zugesprochen bekamen, weil ihnen der Betrug gelang, sie seien kein geschlossenes Volk, unterstünden keiner Volksführung. Hundertzwanzig Jahre später bekannten sie offen das Gegenteil!

  7. UBasser 9. Oktober 2013 um 20:59

    Das wollte ich noch mitteilen, von WordPress wird mir diese Nachricht angezeigt:

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    Also, wenn ihr Werbung seht, ist es von WordPress geschaltet, nicht durch mich!

  8. Fine 9. Oktober 2013 um 20:04

    Hauptsächlich diesen Herrn WOLBERGS…. :mrgreen: sollte man mit Briefen, Mails und/oder Faxen zuschmeißen und eine genaue Erklärung fordern, wer und was (die)
    NAZIS sind!
    Falls es noch keiner geMERKELt hat, wir werden von jeder Menge strammer NAZIS verGAUCKelt; allerdings nicht da, wo Dumm-DEUTSCH(c) sie vermutet, oder womöglich schon gesehen hat! http://en.wikipedia.org/wiki/Ashkenazi_Jews

    Der „Bund der Lutherstädte“ wurde also in Worms gegründet – das ist eine der SCHuM-Städte, die nächste ist Speyer – fehlt allerdings die dritte SCHuM-Stadt im Bunde: Mainz!
    Hr. Wolbergs weiß ganz sicher was eine SCHuM-Stadt ist!

    • goetzvonberlichingen 10. Oktober 2013 um 00:47

      http://www.schum-staedte.info
      SCHum..=Mainz, Speyer, Worms..
      als Symbol dieses judifizierten 3 Städte- Ver-BUNDES nahm man die Knoblauchknolle…

    • goetzvonberlichingen 10. Oktober 2013 um 00:53

      man muss nur in der Suchmaschine: >Wolberg, jewish< ..eingeben
      und findet immer was ..je nach Namen..

      • Freygeist 29. Februar 2016 um 20:28

        Mhm. Z.B. das hier aktuell:

        http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Wolbergs-Mehr-als-300-000-Fluechtlinge-im-Jahr-verkraftet-Deutschland-nicht;art1172,345444

        „Seinen Focus legte Wolbergs zunächst auf ein ganz besonderes Projekt: dem Neubau der Regensburger Synagoge nämlich. Die jüdische Gemeinde wächst und gedeiht, weil viele Juden aus Osteuropa und den ehemaligen Sowjetstaaten hinzukommen. Der Platz in der alten Synagoge ist längst zu eng. „Für mich persönlich ist die Unterstützung des Baus nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern eine Herzensangelegenheit“, sagte dann auch der OB. Wolbergs erinnerte daran, dass es Regensburger waren, die den alten Bau am Brixener Hof zerstört hatten. „Wir geben etwas zurück, was wir genommen haben.“ Gleichzeitig rückte er aber auch wieder Menschen jüdischen Glaubens in den Mittelpunkt – und auch deren Angst, angesichts vieler arabischstämmiger Menschen, die nach Deutschland und auch nach Regensburg kommen.

        „Dieser Stadt ist es immer gut gegangen, wenn man das Neue herein gelassen hat: neue Ideen, neue Menschen“, sagte Wolbergs im Hinblick auf die Flüchtlingskrise. (…)

        Wolbergs fügte an: „Jeder, der daran zweifelt, dass Integration gelingt, soll sich selbst daran beteiligen, damit sie gelingt!“ Er formulierte einen Wunsch für 2016: „Dass unsere Stadtgesellschaft weiterhin die Flüchtlinge willkommen heißt.“ Gleichzeitig sagte er: „Es gilt hier unser Wertekanon. Es gilt unser Grundgesetz. Wer damit nicht leben kann, hat hier nichts verloren.“ (…) Wer sich hier nicht an Recht und Gesetz hält, der muss gehen. Und wer einheimisch ist, der muss hart bestraft werden.“

        Vor allem auch im Hinblick auf die Jüdische Gemeinde sagte er, dass „viele, die jetzt kommen, aus Ländern kommen, in denen Antisemitismus eine Tradition hat.“ Das ginge nicht. Hier sind wir es, so Wolbergs, die klar Kante zeigen müssen.“

        Der Herr Bürgermeister (SPD) kümmert sich also vornehmlich um Muslime und Juden. Von verfolgten Christen keine Rede. An die einheimischen Christen stellt er nur Forderungen zur Kooperation im Sinne der vorgeblich alternativlosen Agenda einer Willkommens- und Integrationskultur. Der Hinweis auf das Grunzgesetz und Strafmaßnahmen sind blasse Lippenbekenntnisse, wie wir der täglichen Opferbilanz aus den alternativen Medien entnehmen können.

        Die letzten Tage ein erster (angeblicher) politischer Umschwenk: Unser Mafiastaat spricht von aktiver Grenzsicherung, …um Maßnahmen zu heucheln. Ich vermute mal, demnächst stehen irgendwelche „Wahlen“ auf dem Programm.

        Bingo! Blick ins Netz: Im März stehen mehrere BRD-„Wahlen“ an!
        6. März Kommunalwahl in Hessen
        13. März Landtagswahlen in BaWü, Rheinland-Pf., Sachsen-Anhalt

        Na, dann ist doch alles klar, oder?

        • goetzvonberlichingen 29. Februar 2016 um 20:45

          „Und wer einheimisch ist, der muss hart bestraft werden.”
          Fein, dieses arrogante Arschlxx Wolberg sollte mit das mal ins Gesicht sagen 🙂
          Klar werden jetzt Wahlgeschenke verteilt..
          …und das Dummvolk glaubt auch noch, das sich etwas ändern würde..

  9. Irmie Amita 9. Oktober 2013 um 19:55

    Die Deutsche sind gut sich politisch korrekt fertig zu machen.

  10. Skeptiker 9. Oktober 2013 um 19:37

    Martin Luther

    „Verbrenne ihre Synagogen, zwinge sie zur Arbeit und gehe mit ihnen nach aller Unbarmherzigkeit um, wie Moses in der Wüste tat, der dreitausend totschlug.“

    http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

    Von den Juden und ihren Lügen

    http://www.sgipt.org/sonstig/metaph/luther/lvdjuil.htm

    Gruß Skeptiker

  11. soliperez 9. Oktober 2013 um 19:08

    Mir schien es ebenso wie Kint, daß der Artikel eine bitterböse Satire sei. Da du nun Kint bestätigt hast, es sei Realität in Umkehrung des Schildes „Juden werden hier nicht bedient“ muß ich die Grundaussage so hinnehmen.

    Allerdinges denke ich immer noch, daß im Artikel ätzende Überspitzungen untergebracht sind, und zwar im kleingedruckten Absatz hinter

    „Wie soll sich mein Personal und wie soll ich mich verhalten, wenn bereits Rechtsextreme in mein Lokal eingedrungen sind? Hierzu folgende Handreichung:…“

    Bitte, bitte bestätige mir, daß dieser Handreichungsabsatz von dir formuliert wurde, um in der Übertreibung Klarheit dieses Irrsinns beim Leser zu erzeugen, der Rest des Artikels ist ja schon schlimm genug…

    • UBasser 9. Oktober 2013 um 20:56

      Ja, klar ist es eine Übertreibung…aber in Wirklichkeit ist es echt! Ich möchte darauf aufmerksam machen, in welchem Zusammenhang das linke Gutmenschentum steht. Sie geben sich Preise, welche den Namen des wohl massivsten Judenhasser entnommen wurde. Ist es Dummheit, Unwissen oder was?

      Wenn es nicht so traurig wäre, wie dieses …hm….Pack sich an der Macht hält und sich dabei gegenseitig auf die Schulter klopft, könnte ich nur lachen, welche Vorbilder sie sich nehmen…

      Eigentlich ist der Artikel so blöd, das er schon wieder genial wirkt…
      …so…das wollte ich noch sagen: Jetzt weiß jeder, wie ein Nazi aussieht! Arme Gesellschaft, kann man da nur noch sagen.

      Ach, die Texte sind wirklich von den hinweisenden Quellen ;-)…na, außer Luther, den werden sie nicht veröffentlichen!

  12. Kint 9. Oktober 2013 um 15:28

    Aber… der Artikel ist doch n Scherz… oder??

    • UBasser 9. Oktober 2013 um 16:31

      Nein, warum ein Scherz? Man nutzt Luther um genau das Gegenteil zu machen, was seine Meinungen und Schriften sind…es ist einfach zum lachen…

      Mal darüber nachdenken, was das heute für üble Gestalten sind. Einfach nur zum kosten. Falsch ist richtig und dunkel ist hell! Daher mal so eine Artikel, der mal die politischer Korrektheit widerspiegelt, und wenn man sich in der Historie auskennt, kann man nur noch laut lachen wie dämlich diese Idioten sind!

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