Auf dem Stundenplan – Teil 21 – Die Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945

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11. Oktober 2013 von UBasser


Vor 67 Jahren beschlossen die Alliierten die »Ethnische Säuberung« Ostdeutschlands als »Friedenslösung«

Von Hans Clausert

Vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 trafen sich im zerstörten Deutschland die Sieger, um ihre Abmachungen über die Aufteilung des Deutschen Reiches zu treffen.

Heraus kam das sogenannte »Potsdamer Abkommen«, eigentlich nur ein Konferenzprotokoll, in dem über das Beuteobjekt keine volle Übereinstimmung mehr erzielt werden konnte. Die lange vorbereitete und bereits in Gang befindliche Vertreibung der Deutschen wurde als Tatsache hingenommen.

Diese »ethnische Säuberung« wurde von denen, die im Namen der Humanität, der Menschenrechte, der Demokratie und sonstiger »westlicher Werte« das Deutsche Reich zertrümmert hatten, als Mittel der modernen Politik eingeführt.

Siebzig Tage nach der am 7. Mai 1945 um 2.41 Uhr im Hauptquartier Eisenhowers in Reims erfolgten bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft auf allen Kriegsschauplätzen durch Generaloberst Jodl, 54 Tage nach der Gefangensetzung der Geschäftsführenden Deutschen Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz am 23. Mai 1945, 42 Tage nach der am 5. Juni 1945 getroffenen »Feststellung« der »Vier Mächte«, daß Deutschland innerhalb seiner Grenzen, wie sie am 31. Dezember 1937 bestanden, für Besatzungszwecke in vier Zonen aufgeteilt wird, trafen sich am 17. Juli 1945 die »Großen Drei« -Truman, Stalin und Churchill – zu der »Berliner Konferenz der drei Mächte«, die das bezeichnende Codewort »Terminal« (=Endstation) trug.

Die »Drei Mächte« unterzeichneten am 2. August 1945 das »Potsdamer Abkommen«. In Abschnitt »III. Deutschland« heißt es:

»Alliierte Armeen führen die Besetzung von ganz Deutschland durch, und das deutsche Volk fängt an. die furchtbaren Verbrechen zu büßen, die unter der Leitung derer, welche es zur Zeit ihrer Erfolge offen gebilligt hat und denen es blind vertraut hat, begangen wurden.«

In Teil »A. Politische Grundsätze« wird formuliert:

»Soweit dieses praktisch durchführbar ist, muß die Behandlung der deutschen Bevölkerung in ganz Deutschland gleich sein.«

Eine Gleichbehandlung war jedoch a priori unmöglich und ausgeschlossen, denn unter VI. heißt es: »Die Konferenz hat grundsätzlich dem Vorschlag der Sowjetregierung hinsichtlich der endgültigen Übergabe der Stadt Königsberg und des anliegenden Gebietes an die Sowjetunion… zugestimmt,«

Und unter »IX. Polen b)« lautet der Text:

»Bezüglich der Westgrenze Polens wurde folgendes Abkommen erzielt: … Die Häupter der drei Regierungen bekräftigen ihre Auffassung, daß die endgültige Festlegung der Westgrenze Polens bis zu der Friedenskonferenz zurückgestellt werden soll. Die Häupter der drei Regierungen stimmen darin überein, daß bis zur endgültigen Festlegung der Westgrenze Polens die früher deutschen Gebiete… einschließlich des Gebietes der früheren Freien Stadt Danzig unter die Verwaltung des polnischen Staates kommen und in dieser Hinsicht nicht als Teil der sowjetischen Besatzungszone in Deutschland betrachtet werden sollen.«

Unter »Ordnungsgemäße Überführung deutscher Bevölkerungsteile« XIII. heißt es:

»Die drei Regierungen haben die Frage unter allen Gesichtspunkten beraten und erkennen an, daß die Überführung der deutschen Bevölkerung oder Bestandteile derselben, die in Polen, Tschechoslowakei und Ungarn zurückgeblieben sind, nach Deutschland durchgeführt werden muß.«

Offenkundig steht dabei das »Potsdamer Abkommen« in krassem Gegensatz zu der »Berliner Erklärung« vom 5. Juni 1945. Die vier Großmächte übernahmen »hiermit die oberste Regierungsgewalt in Deutschland«; dies geschah nach ihren Worten, um »Vorkehrungen für die Einstellung weiterer Feindseligkeiten seitens der deutschen Streitkräfte, für die Aufrechterhaltung der Ordnung in Deutschland und für die Verwaltung des Landes zu treffen«…»Die Übernahme zu den vorstehend genannten Zwecken der besagten Besatzungsgewalt und Befugnisse bewirkt nicht die Annektierung Deutschlands.«

Der Parlamentarische Rat hatte den Fortbestand Deutschlands in den Grenzen von 1937 verfassungsrechtlich fortgeschrieben: Satz 1 der Präambel zum Grundgesetz betont den Willen des deutschen Volkes, »seine nationale und staatliche Einheit zu wahren«; Satz 3 der Präambel verpflichtet alle Staatsorgane, »in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden«. Hierdurch sollte nach den Ausführungen des Abgeordneten Zinn (SPD) darauf hingewiesen werden, »daß für uns der Anspruch auf Unteilbarkeit des nach unserer Auffassung staatsrechtlich noch existenten Deutschland unverzichtbar ist, jenes Deutschland, wie es durch die Verfassung von Weimar errichtet oder geschaffen worden ist«.

Doch die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges haben sich nicht an die Schranken gehalten, die das allgemeine Völkerrecht, insbesondere der 3. Abschnitt der Haager Landkriegsordnung, »der Ausübung militärischer Gewalt auf besetztem feindlichen Gebiet« setzt. Sie leiteten ihre Befugnisse nicht aus dem Recht, sondern aus dem Sieg her, den eigens erfundenen sog. »occupatio sui generis«. Die brutale Vertreibung der ost- und sudetendeutschen Bevölkerung demonstrierte, daß die Siegermächte in vergleichbaren Kategorien rücksichtsloser Machtpolitik dachten wie vielleicht der besiegte ‚Diktator‘ Hitler. Der Hinweis von Potsdam, daß die Vertreibung »human und geregelt« erfolgen solle, war eine Farce. Letztlich bezahlten die Vertriebenen für die Hybris von Politikern mit realem Unglück und Leid. Es war der konkrete Wunsch der Alliierten, die deutsche Nation kollektiv zu bestrafen. Die Versprechungen der »Atlantik-Charta« von 1941 für eine gerechte und humane Welt nach Hitler wurden achtlos beiseite geschoben.

Wie treffend waren die Worte des Dekans der philosophischen Fakultät der Stadt Königsberg, die er im März 1945 über den Rundfunk an die Welt richtete:

»Ich spreche aus einem Trümmerhaufen. In zwei Nächten des Augusts haben britische Bomber Leben und Gestalt der Innenstadt Königsberg ausgelöscht. Ich spreche nicht von den unmenschlichen Geschehnissen, die sich bei diesen britischen Vernichtungsangriffen gegen zivile Bürger ereignet haben. Jene höllischen Nächte enthüllten auch dieser Stadt, daß die Grausamkeiten des gegenwärtigen Krieges schon unter uns Europäern – von den teuflischen Grausamkeiten der Russen schweige ich so ins Maßlose gestiegen sind, daß am Ende keiner, kein einziger der Beteiligten, und sei er noch so selbstgerecht gesonnen über den Gegner moralisch Gericht halten könnte, ohne damit sein Innerstes zu schänden und Gott zu lästern.«

Ähnlich urteilte der große katholische englische Schriftsteller Graham Greene:

»Wer nach dem großen Luftangriff auf Dresden die Ruinen dieser Stadt gesehen hat, der muß sagen, daß dort ein größeres Kriegsverbrechen begangen wurde, als beim Atombombenangriff auf Hiroshima.«

Insbesondere das Vertreibungsverbrechen war kein spontaner Akt, sondern ein langfristig geplanter menschenverachtender »Kuhhandel« unter den Alliierten. Schon vor der »Erklärung von Jalta« vom 11. Februar 1945, in der die »Großen Drei« anerkannten, »daß Polen einen beträchtlichen Gebietszuwachs im Norden und Westen erhalten muß«, äußerte sich Churchill sehr offen zur Vertreibung.

Am 15.12.1944 proklamierte Churchill die »ethnische Säuberung«

Am 15. Dezember 1944 berichtete der britische Premier vor dem Londoner Unterhaus:

»Es wird den Polen freigestellt, ihr Staatsgebiet nach ihrer Wahl und ihrem Belieben auf Kosten Deutschlands nach Westen zu erweitern. Polen – werde im Norden das ganze deutsche Ostpreußen südlich und westlich von Königsberg erhalten, einschließlich von Danzig, das eine der prächtigsten Städte der Welt… sei… Die Polen werden gesunde und lebenskräftige Gebiete mit hochentwickelter Industrie… erhalten.

Gleichzeitig wird eine Austreibung der Deutschen durchgeführt werden. Es wird eine Total- Austreibung der Deutschen aus allen Gebieten stattfinden, die den Polen zugesprochen sind …Es wird keine Vermischung der Bevölkerung gewünscht … Eine solche Zwangsvertreibung ist die zufriedenstellendste und dauerhafteste Methode … Ich vermag nicht einzusehen, warum sich nicht in Deutschland Raum für die deutsche Bevölkerung Ostpreußens und der übrigen von mir erwähnten Gebiete finden lassen werde…«

In der Unterhaussitzung vom 7. Februar 1945 sagte Churchill:

»Im Hinblick auf die Oder-Neiße-Grenze möchte ich erklären, daß ich immer die Ausdehnung Polens nach Westen, also auf Kosten Deutschlands anerkannt habe. Die Polen sollen Freiheit erhalten, soviel deutsche Gebiete zu übernehmen, als sie wünschen. Ich möchte die polnische Gans aber nicht nudeln, bis sie an Verdauungsstörungen durch zuviel deutsches Gebiet eingeht. Ich bin mir auch bewußt, daß viele Engländer über den Gedanken entsetzt sind, Millionen von Menschen gewaltsam umzusiedeln … Ich persönlich bin darüber nicht entsetzt …Wir haben sechs bis sieben Millionen Deutsche getötet, so daß es in Deutschland Platz für die Ostdeutschen gibt!«

Ein drittes Zeugnis seiner Unmenschlichkeit legt Churchill am 27. Februar 1945 vor dem britischen Unterhaus ab:

»Wir brauchen nicht zu fürchten, daß die Aufgabe, die neue Grenzlinie zu halten, sich als zu schwer für die Polen erweisen, oder eine neue deutsche Revanche heraufbeschwören wird oder künftige Kriege in sich tragen werde. Wir gedenken weitaus drastischere und wirksamere Maßnahmen als nach dem letzten Kriege zu ergreifen, weil wir jetzt mehr von diesem Geschäft verstehen, so daß ein offensives Vorgehen von Seiten Deutschlands auf Generationen hinaus gänzlich unmöglich gemacht werden wird… wir lassen uns gegenüber Polen und der UdSSR von dem Grundsatz leiten, daß wir jeden unterstützen, der diese Hunnen töten kann.«

Churchill hatte ja bereits am 3. September 1939 im Rundfunk verkündet: »Dieser Krieg ist Englands Krieg! Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands… Vorwärts, Soldaten Christi!«

Nebenbei: »Es wird eine Total-Austreibung der Deutschen stattfinden … Es wird keine Vermischung der Bevölkerung erwünscht… Solche Zwangsvertreibung ist die zufriedenstellendste und dauerhafteste Methode.« Winston Churchill, geehrt mit dem bundesdeutschen Aachener Karlspreis

Zurück zum »Potsdamer Abkommen« wie der »Berliner Erklärung«, die die Kriegsziele der Siegermächte verschleierten und so den Nährboden für viele Hoffnungen boten. Auch hier wurden von englischer Seite keine Illusionen geweckt. Zum geteilten Deutschland sagte der britische Arbeitsminister Elliot 1953 in Königswinter:

»Auch wenn ich mich einer Indiskretion schuldig mache, so muß ich dennoch auf die Auffassung verweisen, daß eine Teilung Deutschlands der europäischen Integration und dem Frieden der Welt dienlich ist. Dieser Tatsache hat man ins Auge zu sehen.«

Laut »Der Spiegel« vom 24. August 1960 stellte das britische Unterhausmitglied Patrik Kirk zur »Oder-Neiße-Linie« fest:

»Die überwältigende Majorität des britischen Volkes sieht die Oder-Neiße-Grenze zwischen Deutschland und Polen als endgültig an, und unser Land wird keinen Finger rühren, um sie ändern zu helfen…«

Auch der britische Feldmarschall Montgomery enthüllt 1960 in seinem Buch »The Path of Leadership«:

»Kein Volk der Erde wünscht ein wiedervereintes Deutschland. Jeder westliche Führer hat in Privatunterhaltungen mit mir zugegeben, daß es höchst unklug wäre, die beiden deutschen Staaten wiederzuvereinigen. Aber keiner wagt es, dies öffentlich zu sagen, aus Angst, die Deutschen zu beleidigen…«

Einen Einblick in das englische Gefühlsleben gewährte der »Manchester Guardian Weekly« anläßlich des Besuchs der englischen Königin in Deutschland am 20. Mai 1965 mit folgender Notiz:

»Es wäre töricht, anzunehmen, daß die Deutschen für uns auch eine europäische Nation sind, wie etwa die Franzosen, Dänen, Polen. Sie sind es nicht und werden es nie sein…«

Als Präsident der beratenden Versammlung des Europarates bekannte Sir Geoffry de Freitas im Mai 1967 in Genf:

»Wir schlafen besser, seit Deutschland geteilt ist.«

Diesem beruhigenden Schlaf haben die Mitteldeutschen 1989 ein unsanftes Ende bereitet – auf friedlichem Wege in Wahrnehmung des Selbstbestimmungsrechtes!

Die Vertreibung der Deutschen ist präzedenzlos in der christlich – abendländischen Geschichte. Das historische Urteil über diesen bestialischen Vorgang ist noch nicht gesprochen. Das »Potsdamer Abkommen« ist rechtlich nichts anderes als ein Schlußkommuniqué einer Konferenz von Siegermächten. Es behandelt die Vertreibungsmaßnahmen als eine Tatsache und fordert, daß sie »in ordnungsgemäßer und humaner Weise erfolgen« soll. Dies ist nicht geschehen.

Es ist eine allgemeinkundige geschichtliche Tatsache, in welcher furchtbaren und barbarischen Brutalität die Vertreibung der Deutschen durchgeführt wurde.

Die »ethnische Säuberung« wurde so von den demokratischen, humanistischen, christlichen Siegern vor 67 Jahren als Mittel der modernen Politik und als angebliche »Friedenslösung« eingeführt.

Quelle: UN, Bochum 1995

..

Ubasser

4 Kommentare zu “Auf dem Stundenplan – Teil 21 – Die Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945

  1. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  2. waffenstudent sagt:

    IRRTUM ES BEGANN 100 JAHRE FRÜHER:

    DER PANSLAWISMUSKONGRESS:

    (Google löscht fast alle neuen Beiträge zum Panslawistenkongress, welcher auch Panslawismuskongress genannt wird.)

    Der Panslawistenkongress von 1848 in Prag verlangt die Vertreibung der Deutschen. – Diese Veranstaltung wurde übrigens ganz bewußt in deutscher Sprache abgehalten; denn Deutsch war die einzige Sprache, welche von allen Teilnehmern des Kongresses verstanden wurde.

    Der Panslawistenkongress, der oft auch Panslawismuskongress genannt wird, tagte anno 1848 in Prag und verlangt die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten.

    Auf dem 1. Slawenkongresses 1848 in Prag wurde die Forderung erhoben ” neben allen Türken aus Europa, alle Italiener vom Ostufer der Adria, alle Finnen an der karelischen Nase bei Petersburg und alle Deutschen östlich einer Linie Triest – Stettin zu vertreiben.

    Diese Forderungen des Slawenkongresses wurden von vielen Ernst genommen und löste Befürchtungen aus. Schärfsten Protest gegen diese Forderungen und Pläne formulierte u.a. Karl MARX. 1855 schrieb Karl MARX in der “Neuen Oder-Zeitung”: “Panslawismus ist eine Bewegung , die ungeschehen zu machen” strebt , was eine Geschichte von tausend Jahren geschaffen hat , die sich nicht verwirklichen kann , ohne die Türkei , Ungarn und eine Hälfte Deutschlands von der “Karte Europas wegzufegen , die, sollte sie diese Resultate erreichen , ihre Dauer nicht sichern kann , außer durch die Unterjochung Europas

    Bereits zwanzig Jahre zuvor, anno 1820 hatte sich Frankreich darauf vorbereitet, seinen Machtbereich bis zum Rhein auszudehnen

    Vor dieser Drohkulisse entstand das Deutschlandlied. So sind die Zeilen “Deutschland Deutschland über alles, über alles in der Welt, wenn es stets zum Schutz und Trutze, Brüderlich zusammenhält” entstanden. Mit diesen Zeilen setzte sich Hoffmann von Fallersleben gegen die Hegemonieansprüche Frankreichs dichterisch zu Wehr. Es ging also um die Verteidigung Deutscher Interessen gegen Hegemonieansprüche Dritter.

  3. Konfuzius sagt:

    Zitat “ Doch die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges haben sich nicht an die Schranken gehalten, die das allgemeine Völkerrecht, insbesondere der 3. Abschnitt der Haager Landkriegsordnung,…“

    Die Haager Landkriegsordnung ist mit dem Beginn des WK II ungültig geworden für alle Kriegsteilnehmer.

    http://dem-deutschen-volke.blogspot.de/2013/02/die-haager-landkriegsordnung-hlko.html

    http://www.dem-deutschen-volke.blogspot.de/2013/10/die-sache-mit-dem-friedensvertrag.html

    Gorbatschow dazu : http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/10/11/gorbatschow-die-usa-sind-fur-die-teilung-deutschlands-nach-dem-2-wk-verantwortlich/

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