Das letzte Interview mit Erich Priebke vom Juli 2013 – korrigiertes Interview!

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13. Oktober 2013 von UBasser


Heute am 22. Oktober 2013 möchte ich das korrigierte Interview mit Herrn Priebke veröffentlichen. Ich bekam es heute durch den Übersetzer zu gesendet. Damit wird Sorge getragen, daß der Leserschaft die größtmögliche Genauigkeit der Worte des Herrn Priebke erreichen. Vielen Dank dem Übersetzer EP100 – und selbstverständlich wird seiner Bitte nach gekommen!

Ubasser

Am Freitag, 11. Oktober 2013 um ca. 14 Uhr  ist Erich Priebke verstorben. Sein Anwalt, Dr. Paolo Giachini , hat zusammen mit der Todesnachricht das Vermächtnis von Erich Priebke versandt. Es ist ein Gespräch, das Giachini mit ihm im Juli 2013 geführt hat. Es sollte nach seinem Tod veröffentlicht werden (Original in italienischer Sprache ).
Erich Priebke

Korrigiertes Interview!

Interview mit Erich Priebke, Ende Juli 2013

[gegengezeichnet] Erich Priebke

(Original in italienischer Sprache)

F – Herr Priebke, vor einigen Jahren haben Sie ausgesagt, daß Sie Ihre Vergangenheit nicht verleugnen. Denken Sie heute, mit Ihren 100 Jahren, noch immer so?

A – Ja.

F – Was meinen Sie genau damit?

A – Ich entschied mich, mir selbst treu zu sein.

F – So fühlen Sie sich auch heute noch als Nationalsozialist?

A – Die Treue zur eigenen Vergangenheit ist etwas, das mit unseren Überzeugungen zu tun hat. Es ist meine Art, die Welt zu sehen, meine Ideale, das, was für uns Deutsche die Weltanschauung war und was immer noch mit dem Gefühl von Eigenliebe und Ehrgefühl zu tun hat. Die Politik ist eine ganz andere Sache. Der Nationalsozialismus ist mit der Niederlage untergegangen und für ihn gäbe es heute keine Aussicht mehr auf Bestand.

F – Beinhaltet diese Weltanschauung, von der Sie sprechen, auch den Antisemitismus?

A – Wenn Sie mit Ihren Fragen wirklich die Wahrheit erkennen wollen, ist es notwendig, einige Klischees und Vorurteile aufzugeben: Kritisieren bedeutet nicht, daß Sie jemanden zerstören wollen. In Deutschland wurde seit dem frühen zwanzigsten Jahrhundert das Verhalten der Juden offen kritisiert. Die Tatsache, daß die Juden eine enorm steigende wirtschaftliche und folglich auch politische Macht in ihren Händen hielten, während sie nur einen sehr kleinen Anteil der Weltbevölkerung ausmachten, wurde als ungerecht betrachtet. Es ist auch heute noch eine Tatsache, daß, wenn wir die Tausend reichsten und mächtigsten Menschen der Welt nehmen, wir anerkennen müssen, daß ein beachtlicher Teil von ihnen Juden, Banker oder Aktionäre der multinationalen Unternehmen sind. Vor allem nach der Niederlage des Ersten Weltkriegs und unter dem Joch des Versailler Vertrags, hatte die jüdische Einwanderung aus Osteuropa in Deutschland zu einer regelrechten Katastrophe geführt, ausgelöst durch deren immense Kapitalanhäufung innerhalb weniger Jahre, während in der Zeit der Weimarer Republik die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes in großer Armut lebte. In diesem Klima vermehrten die Wucherer ihr Vermögen und das Gefühl der Frustration gegen die Juden wuchs.

F – Es ist eine alte Geschichte, nach der es den Juden durch ihre Religion erlaubt ist, Wucher zu praktizieren, während es für die Christen verboten ist. Was ist Ihrer Meinung nach wahr?

A – Es ist sicherlich nicht meine Idee. Es genügt, Shakespeare oder Dostojewski zu lesen, um zu erkennen, daß es ähnliche Probleme mit den Juden aus historischer Sicht tatsächlich gab, von Venedig bis nach St. Petersburg. Dies bedeutet nicht, daß zu jener Zeit Juden die einzigen Geldverleiher waren. Ich habe mir ein Zitat des Dichters Ezra Pound zu eigen gemacht: „Zwischen einem jüdischen Geldverleiher und einem arischen sehe ich keinen Unterschied.“

F – Für all dies rechtfertigen Sie den Antisemitismus?

A – Nein, sehen Sie, dies bedeutet nicht, daß es unter den Juden keine anständigen Menschen gibt. Ich wiederhole, Antisemitismus bedeutet Haß, wahlloser Haß. Ich habe auch noch in den letzten Jahren meiner Verfolgung, als alter Mann und der Freiheit beraubt, immer den Haß zurückgewiesen. Ich wollte nie hassen, nicht einmal diejenigen, die mich gehaßt haben. Ich spreche nur von dem Anrecht auf Kritik und versuche die Gründe zu erklären. Und ich will Ihnen noch mehr sagen: Sie sollten bedenken, daß ein großer Teil der Juden sich aufgrund ihrer besonderen religiösen Anschauung für überlegen und besser als alle anderen Menschen betrachtet. Sie identifizieren sich mit dem von „Gott auserwählten Volk“ der Bibel.

F – Auch Hitler sprach von einer Überlegenheit der arischen Rasse.

A – Ja, auch Hitler verfiel der Idee der Überlegenheit. Dies war eine der Ursachen von Irrtümern, von denen es kein Zurück gab. Berücksichtigen Sie jedoch, daß in jenen Jahren ein gewisser Rassismus die Norm war. Und zwar war es nicht nur eine Frage der Volksstimmung, sondern er war auch Bestandteil auf Regierungsebene und sogar der Rechtsordnungen.

Nachdem die Amerikaner einst Sklavenhändler gewesen waren und die afrikanischen Völker deportiert hatten, blieben sie dennoch rassistisch und verhielten sich den Schwarzen diskriminierend gegenüber. Die ersten sogenannten Rassegesetze Hitlers beschränkten die Rechte der Juden nicht mehr als die der ehemaligen afrikanischen Sklaven in mehreren US-Staaten. Das gleiche galt für die indischen Volksstämme durch die Briten, und auch die Franzosen verhielten sich nicht anders gegenüber den sogenannten Untergebenen ihrer Kolonien. Ganz zu schweigen von der Behandlung der ethnischen Minderheiten in der ehemaligen UdSSR zu jener Zeit.

F – Und wie ist es dann Ihrer Meinung nach zu einer Eskalierung der Situation in Deutschland gekommen?

A – Der Konflikt hat sich radikalisiert, hat sich immer weiter zugespitzt. Die deutschen Juden, die Amerikaner, die Briten und das Weltjudentum auf der einen Seite gegen Deutschland auf der anderen Seite. Natürlich befanden sich die deutschen Juden in einer zunehmend schwierigeren Lage. Die darauf folgende Entscheidung, in Deutschland harte Gesetze zu erlassen, machte den Juden das Leben immer schwerer. Dann im November 1938 tötete ein Jude, ein gewisser Grünspan, aus Protest gegen Deutschland einen Berater unserer Botschaft in Frankreich, Ernst vom Rath. Es folgte die berühmte „Reichskristallnacht“. Gruppen von Demonstranten schlugen im ganzen Reich Schaufenster von jüdischen Geschäften ein. Seit dem Moment wurden die Juden einzig und allein als Feinde betrachtet. Nach der Regierungsübernahme hatte Hitler zunächst versucht, die Juden zu ermutigen, Deutschland zu verlassen. Anschließend in einem Klima wachsenden Mißtrauens den deutschen Juden gegenüber, das durch den Krieg, Boykotte und offene Konflikte mit den wichtigsten jüdischen Organisationen weltweit verursacht wurde, sperrte man sie in die Lager, wie regelrechte Feinde. Natürlich war dies für viele unschuldige Familien katastrophal.

F – Daher war Ihrer Meinung nach das, was die Juden erlitten, ihr eigenes Verschulden?

A – Eine Schuld besteht ein wenig auf beiden Seiten. So auch auf der der Alliierten, die den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland, nach deren Einmarsch in Polen, entfesselten. Ein Gebiet, wo ein großer Anteil Deutschstämmiger ständigen Übergriffen ausgesetzt war, und das durch den Versailler Vertrag unter die Kontrolle des neu geboren polnischen Staates gestellt worden war. Gegen Stalins Rußland und seine Invasion in den restlichen Teil Polens hat niemand einen Finger gerührt. Im Gegenteil, am Ende des Konflikts, der offiziell um die Unabhängigkeit Polens gegen die Deutschen zu verteidigen entstanden war, wurde Stalin kurzerhand ganz Osteuropa geschenkt, darunter Polen.

F – Demnach sympathisieren Sie, abgesehen von der Politik, mit den historischen Revisionismustheorien?

A – Ich verstehe nicht genau, was mit Revisionismus gemeint ist. Wenn wir von den Nürnberger Prozessen 1945 reden, dann kann ich Ihnen sagen, daß es sich hierbei um ein unglaubliches Verfahren gehandelt hat, ein großer Schauplatz zum alleinigen Zweck, das deutsche Volk und seine Führer der Weltöffentlichkeit als unmenschlich und menschenverachtend vorzuführen. Um den Besiegten zu erniedrigen, der nicht mehr in der Lage war, sich zu verteidigen.

F – Worauf stützen Sie diese Behauptung?

A – Was kann man zu einem selbst ernannten Gericht sagen, das nur die Verbrechen der Besiegten und nicht die der Gewinner verurteilt; wo die Sieger gleichzeitig Ankläger, Richter und die geschädigte Partei sind und wenn Strafartikel speziell nachträglich für ein Vergehen erschaffen werden, nur um im Nachhinein verurteilen zu können? Selbst der US-Präsident Kennedy hat diesen Prozeß als „widerlich“ verurteilt, weil er „die Grundsätze der US-Verfassung verletzte, um einen besiegten Gegner zu bestrafen“.

F – Auch wenn Sie behaupten, daß die Straftat der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nach der in Nürnberg verurteilt wurde, vorher als solche nicht bestanden hat, sondern erst durch eben dieses internationale Tribunal aufgestellt wurde, muß dennoch gesagt werden, daß die Vorwürfe sich auf schreckliche Taten bezogen.

A – In Nürnberg wurden die Deutschen für das Massaker von Katyn beschuldigt. Dann, im Jahr 1990, gab Gorbatschow zu, daß es die selbigen russischen Ankläger waren, die zwanzigtausend polnische Offiziere durch einen Kopfschuß im Wald von Katyn getötet hatten. Im Jahr 1992 hat der russische Präsident Jelzin das Originaldokument der Anordnung, die von Stalin unterzeichnet war, vorgelegt.

Den Deutschen wurde auch vorgeworfen, sie hätten aus den Juden Seife gemacht. Exemplare von diesen Seifen gelangten sogar in die Museen der USA, Israel und anderen Ländern. Erst im Jahr 1990 mußte ein Professor der Universität von Jerusalem letztendlich zugeben, daß es sich um einen Schwindel handelte.

F – Ja, aber die Konzentrationslager sind keine Erfindung der Nürnberger Richter.

A – In diesen schrecklichen Jahren des Krieges handelte es sich um eine natürliche Zweckmäßigkeit, Zivilbevölkerung, die eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellte, in Konzentrationslager einzusperren. Im Zweiten Weltkrieg taten dies sowohl die Russen als auch die USA. Insbesondere die letzteren taten dies mit dem amerikanischen Volk asiatischen Ursprungs.

F – Aber in Amerika gab es in den Konzentrationslagern für die ethnisch japanischen Bevölkerungsgruppen keine Gaskammern.

A – Wie ich schon sagte, in Nürnberg wurde eine Vielzahl von Anklagen erfunden. Was das Vorhandensein von Gaskammern in den Konzentrationslagern betrifft, warten wir immer noch auf die Beweise. In den Lagern mußten die Gefangenen arbeiten. Viele verließen tagsüber für die Arbeiten das Lager und kamen am Abend zurück. Der Bedarf an Arbeitskräften während des Krieges ist unvereinbar mit dem Vorwurf, daß zur gleichen Zeit irgendwo die Menschen Schlange standen, um in Gaskammern den Tod zu finden. Der Betrieb einer Gaskammer ist invasiv für ihr Umfeld, unheimlich gefährlich auch für ihren Außenbereich, tödlich. Die Idee, auf diese Weise Millionen von Menschen in den Tod zu schicken, und das an dem gleichen Ort, wo andere Menschen leben und arbeiten, ohne daß dies bekannt wird, ist verrückt, und auch in der Praxis schwer umsetzbar.

F – Wann haben Sie zum ersten Mal vom Plan zur Vernichtung der Juden und den Gaskammern gehört?

A – Als ich das erste Mal von diesen Dingen hörte, befand ich mich als Gefangener in einem englischen Konzentrationslager, gemeinsam mit Walter Rauff. Wir waren beide bestürzt. Wir konnten solche schrecklichen Dinge nicht glauben: Gaskammern, um Männer, Frauen und Kinder zu vernichten. Es wurde tagelang darüber mit Oberst Rauff und anderen Inhaftierten gesprochen. Wir gehörten zwar alle zur SS, jeder auf seine Ebene mit einer bestimmten Position innerhalb des nationalsozialistischen Regierungsapparates, aber keinem ist jemals etwas Derartiges zu Ohren gekommen.

Denken Sie nur, daß ich viele Jahre später erfahren mußte, daß mein Freund und Vorgesetzter Walter Rauff, der mit mir so manches hartes Stück Brot im Gefangenenlager geteilt hatte, angeklagt wurde, der Erfinder der mysteriösen Gaswagen gewesen zu sein. So etwas kann nur jemand denken, der Walter Rauff nie kennengelernt hat.

F – Und all die Zeugenaussagen zur Existenz der Gaskammern?

A – In den Lagern wurden nie Gaskammern vorgefunden, außer der einzigen, die nach dem Krieg von den Amerikanern in Dachau errichtet worden war. Beweise bezüglich der Gaskammern, die im juristischen oder historischen Sinne als zuverlässig betrachtet werden können, gibt es keine; ebenso unzuverlässig sind die Aussagen der letzten Kommandeure und Verantwortlichen der Lager, wie z. B. die des bekanntesten, des Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß. Abgesehen von den großen Widersprüchen seiner Ausführungen wurde er vor seiner Zeugenaussage in Nürnberg gefoltert und danach im Auftrag der Russen mit zugestopftem Mund gehängt. Für diese Zeugen, die bei den Siegermächten als extrem wertvoll galten, wurden die physische und psychische Gewaltanwendung im Falle von mangelndem Entgegenkommen unerträglich; die Drohungen beinhalteten auch Auswirkungen auf Familienmitglieder. Ich weiß aus eigener Erfahrung während meiner Gefangenschaft und die meiner Kollegen, wie von Seiten der Siegermächte Geständnisse von Inhaftierten in den Gefangenenlagern erzwungen wurden, die oft nicht einmal der englischen Sprache mächtig waren. Die Behandlung von Gefangenen in den russischen Lagern Sibiriens ist inzwischen weitläufig bekannt, man mußte einfach jegliche Art von Geständnis unterschreiben, mehr nicht.

F – So sind für Sie die Millionen von Toten nur eine Erfindung?

A – Ich habe die Lager persönlich gesehen und kennengelernt. Das letzte Mal war ich in Mauthausen im Mai 1944, um auf Befehl von Himmler den Sohn Badoglios, Mario, zu verhören. Ich habe mich für zwei Tage ausgiebig im Lager aufgehalten. Es gab dort riesige betriebsbereite Küchen für die Insassen und sogar ein Bordell für ihre Bedürfnisse. Keine Gaskammern.

Leider sind viele Menschen in den Lagern umgekommen, aber nicht aus Mordlust. Der Krieg, die harten Lebensbedingungen, Hunger, Mangel an der richtigen Pflege wurden ihnen oft zum Verhängnis. Aber diese Tragödien von Zivilisten standen nicht nur in den Lagern auf der Tagesordnung, sondern in ganz Deutschland, vor allem wegen der wahllosen Bombardierung der deutschen Städte.

F – So verharmlosen Sie also die Tragödie der Juden: den Holocaust?

A – Es gibt wenig zu verharmlosen: eine Tragödie ist eine Tragödie. Vielmehr geht hier es um die Problematik einer historischen Wahrheit.


Das Interesse der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges lag darin, daß sie nicht für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wurden. Sie zerstörten ganze Städte in Deutschland, in denen es nicht einen einzigen Soldaten gab, sondern nur um Frauen, Kinder und alte Menschen zu töten, um damit den Kampfgeist ihres Gegners zu brechen. Dieses Schicksal ereilte Hamburg, Lübeck, Berlin, Dresden und andere Städte. Sie nutzten die Überlegenheit ihrer Bomber, um ungestraft Zivilisten in irrsinniger Rücksichtslosigkeit zu töten. Dann traf es die Einwohner von Tokio, und schließlich mit der Atombombe die Zivilisten in Nagasaki und Hiroshima.


Daher war es notwendig, absonderliche Verbrechen zu erfinden, die von Deutschland begangen worden sein sollten, und so die Deutschen als Kreaturen des Bösen zu präsentieren und all den anderen Unsinn: wie Figuren aus Horrorromanen, von denen Hollywood Hunderte von Filmen gedreht hat.


Abgesehen davon, hat sich an den Methoden der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges nicht viel geändert: Ihrer Anschauung nach exportieren sie die Demokratie mit sogenannten Friedensmissionen gegen den Abschaum; dabei erschaffen sie Feindbilder von Terroristen, die immer monströsere, unvorstellbare Taten begehen. Aber in der Praxis greifen sie, vor allem mit ihrer Luftwaffe, die an, die sich ihnen nicht unterwerfen. Sie metzeln Soldaten und Zivilbevölkerungen nieder, die nicht über die Mittel verfügen, sich zu verteidigen. So kommt es, daß eine humanitäre Intervention nach der anderen in den verschiedenen Ländern damit endet, an die Spitze eine Marionettenregierung zu plazieren, die ihre wirtschaftlichen und politischen Interessen vertritt.

F – Aber wie erklären Sie dann einige eindeutige Beweise wie Videoaufnahmen und Fotografien von den Konzentrationslagern?

A – Diese Filme sind ein weiterer Beweis für die Fälschung: Sie kommen fast alle aus dem Lager von Bergen-Belsen. Dies war ein Lager, in das die deutschen Behörden Häftlinge aus anderen Lagern zusammenlegten, die als arbeitsunfähig galten. Innerhalb des Lagers befand sich auch eine Station für Rekonvaleszenten. Das allein spricht Bände über die mörderische Absicht der Deutschen. Es erscheint doch seltsam, daß in Kriegszeiten eine Struktur dieser Art für diejenigen errichtet wird, die vergast werden sollten. Die Bombenangriffe der Alliierten im Jahr 1945 haben das Lager ohne Nahrung, Wasser und Medikamente zurückgelassen. Es breitete sich eine Typhus-Epidemie aus, die Tausende von Kranken und Toten verursachte. Die Filme entstammten der Zeit, dem April 1945, als das Aufnahmelager von Bergen-Belsen durch die Epidemie verwüstet war und sich bereits in den Händen der Alliierten befand. Die Aufnahmen wurden speziell für propagandistische Zwecke vom britischen Regisseur und Meister des horror, Hitchcock, erstellt. Der Zynismus, der Mangel an Sinn für Menschlichkeit, mit dem auch heute noch anhand dieser Bilder spekuliert wird, ist erschreckend. Seit Jahren über die Fernsehschirme ausgestrahlt, mit einer bedrückenden Hintergrundmusik, wurde das Publikum mit skrupelloser Hinterlist durch die Verknüpfung dieser schrecklichen Szenen mit den Gaskammern, mit denen sie nichts zu tun haben, getäuscht. Alles Fälschung!

F – Der Sinn für all diese Irreführung wäre also ihrer Meinung nach der, die Verbrechen der Siegermächte zu vertuschen?

A – Am Anfang war es so. Das gleiche Szenario des Nürnberger Prozesses wurde auch von General MacArthur in Japan mit dem Tokioter Prozeß erfunden. In diesem Fall dachte man sich andere Geschichten und andere Verbrechen aus, die alle zum Tod der Angeklagten durch Erhängen führten. Um die Japaner, die bereits die Atombombe erlitten hatten, zu kriminalisieren, erfand man damals sogar Vorwürfe von Kannibalismus.

F – Warum nur am Anfang?

A – Weil dann nachträglich die Literatur über den Holocaust vor allem dem Staat Israel aus zwei Gründen zu Gute kam. Der erste ist gut von dem Schriftsteller Norman Finkelstein, dem Sohn von deportierten Juden, erläutert worden. In seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“ erklärt er, wie dieses Geschäft anhand von Schadensforderungen millionenschwere Entschädigung- und Wiedergutmachungszahlungen in die Kassen der jüdischen Institutionen und des Staates Israel eingebracht hat. Er schreibt von einer „regelrechten organisierten Erpressung“. Den zweiten Grund erklärt der Schriftsteller Sergio Romano, der sicher nicht als Revisionist gilt. Nach dem Libanon-Krieg erkannte Israel, daß eine Ausdehnung und eine Hervorhebung der Dramatik in der „Holocaust-Literatur“ Vorteile in seinem territorialen Streit mit den Arabern bringen und zu „einer Art halb-diplomatischer Immunität“ führen würde.

F – Überall auf der Welt spricht man beim Holocaust von Ausrottung. Haben Sie Zweifel oder verleugnen es sogar?

A – Die Mittel der Propaganda derer, die heute die globale Macht in den Händen halten, sind unaufhaltsam. Durch eine historische Subkultur, eigens geschaffenen und durch Fernsehen und Kino verbreitet, wurde das Gewissen durch die Beeinflussung der Emotionen manipuliert. Insbesondere wurden die neuen Generationen, bereits mit Beginn der Schule, einer Gehirnwäsche unterzogen, mit grausamen Geschichten bedrängt, um die freie Meinungsbildung zu unterdrücken.

Wie ich schon sagte, wir warten seit fast 70 Jahren auf die Beweise der Verbrechen, die dem deutschen Volk zugeschrieben werden. Historiker haben nicht ein einziges Dokument gefunden, das über die Gaskammern berichtet. Nicht einen schriftlicher Auftrag, einen Bericht oder eine Stellungnahme einer deutschen Institution, ein Meldung von Mitarbeitern. Gar nichts.


Bei diesem Mangel an Dokumenten haben die Nürnberger Richter angenommen, daß das Programm zur „Endlösung der Judenfrage“, das die Möglichkeiten der territorialen Ausweisung der Juden aus Deutschland und später aus den besetzten Gebieten erwog, einschließlich einer möglichen Übersiedlung nach Madagaskar, ein geheimer Deckname war, der ihre Vernichtung bedeutete. Das ist absurd! Im vollen Kriegsgeschehen, als wir noch als Sieger sowohl in Afrika als auch in Rußland galten, wurden die Juden, die anfangs dazu nur ermutigt worden waren, ab Ende 1941 verstärkt dazu gedrängt, Deutschland wie auch immer auf eigene Faust zu verlassen. Erst nach diesen zwei Jahren nach Kriegsbeginn begannen die Maßnahmen zur Einschränkung ihrer Freiheiten.

F – Stellen wir uns einmal vor, daß die Beweise, von denen Sie sprechen, gefunden werden. Ich spreche von einem Dokument, das von Hitler oder einem anderen hohen Amtsträger unterzeichnet ist. Wie würde Ihre Einstellung dazu sein?

A – In dem Fall spreche ich mich für eine rigorose Verurteilung solcher Taten aus. Alle Handlungen von willkürlicher Gewalt gegen Gruppen ohne Berücksichtigung der tatsächlichen individuellen Verantwortlichkeit sind inakzeptabel und absolut zu verurteilen. So erging es den Indianern in Amerika, den Kulaken in Rußland, den italienischen Foibe-Opfern in Istrien, den Armeniern in der Türkei, den deutschen Gefangenen in amerikanischen Konzentrationslagern in Deutschland und Frankreich sowie in den russischen; die einen verendeten willentlich durch US-Präsident Eisenhower, die anderen durch Stalin. Beide Staatschefs ignorierten bewußt die Genfer Konvention, um die Tragödie bis auf die Spitze zu treiben. All diese Episoden sind in aller Deutlichkeit zu verurteilen, einschließlich der Verfolgung der Juden durch die Deutschen, die es zweifellos gab. Die echte allerdings, nicht die, die zu Propagandazwecken erfunden wurde.

F – Sie geben also zu, daß die Möglichkeit besteht, daß diese Beweise einer möglichen Vernichtung seitens der Deutschen am Ende des Konfliktes entgangen sind und vielleicht eines Tages ans Licht kommen?

A – Ich habe bereits gesagt, daß bestimmte Taten grundsätzlich verurteilt werden müssen. Sollten wir also auch nur einmal absurderweise annehmen, daß eines Tages Nachweise für die Existenz der Gaskammern gefunden werden, ist die Frage nach einer Verurteilung derer, die solch schreckliche Taten geplant und zum Morden genutzt haben, absolut unumstritten und eindeutig. Sehen Sie, ich habe gelernt, daß die Überraschungen in dieser Hinsicht nie enden. In diesem Fall jedoch, denke ich dies mit Sicherheit ausschließen zu können, weil seit fast sechzig Jahren, die deutschen Dokumente, die von den Siegermächten beschlagnahmt wurden, von Hunderten von Wissenschaftlern untersucht und durchleuchtet wurden; was bis heute nicht aufgetaucht ist, wird auch in Zukunft nur unwahrscheinlich auftauchen.

Ich halte dies auch aus einem anderen Grund für äußerst unwahrscheinlich: Bereits während des Krieges hatten unsere Gegner begonnen, Verdächtigungen über das Morden in den Lagern anzustellen. Ich spreche von der alliierten Erklärung vom Dezember 1942, in der man allgemein von barbarischen Verbrechen gegen die Juden in Deutschland sprach und für eine Bestrafung der Schuldigen plädierte. Dann, am Ende des Jahres 1943, habe ich erfahren, daß es sich nicht um eine generelle Kriegspropaganda handelte, sondern daß unsere Feinde sogar die Herstellung falscher Beweise für diese Verbrechen planten. Die erste Nachricht darüber erhielt ich von meinem Kommilitonen und guten Freund Hauptmann Paul Reinicke, der seinen Dienst an der Seite der Nummer Zwei in der deutschen Regierung, dem Reichsmarschall Göring, tat: er war der Chef seiner Eskorte. Das letzte Mal, als ich ihn sah, erzählte er mir von dem Plan regelrechter Fälschungen. Göring war entrüstet, weil er diese Falschdarstellungen gegenüber den Augen der ganzen Welt für verleumderisch hielt. Göring, bevor er Selbstmord beging, verurteilte aufs heftigste vor dem Nürnberger Tribunal die Herstellung dieser gefälschten Beweise.

Einen weiteren Hinweis erhielt ich später vom Polizei-Chef Ernst Kaltenbrunner, dem Mann, der Heydrich nach dessen Tod ersetzt hatte und dann nach dem Nürnberger Prozeß an den Galgen kam. Ich sah ihn gegen Ende des Krieges, um von den gesammelten Informationen über den Verrat Königs Vittorio Emanuele zu berichten. Er erwähnte, daß die späteren Siegermächte bereits daran arbeiteten, falsche Beweise von Kriegsverbrechen und andere Grausamkeiten, die sie über die Lager erfunden hätten, zu konstruieren als Nachweis der deutschen Grausamkeit. Sie waren bereits zu einer Einigung über die Einzelheiten gekommen, wie eine einzigartige Verhandlung für die Verlierer inszeniert werden sollte.

Vor allem aber traf ich im August 1944 den direkten Mitarbeiter von General Kaltenbrunner, den Chef der Gestapo, Heinrich Müller. Dank ihm hatte ich die Offiziersschule besuchen können. Ich schulde ihm viel und auch er war mir sehr zugetan. Er war nach Rom gekommen, um sich eines persönlichen Problems meines Kommandeurs Oberstleutnant Herbert Kappler anzunehmen. In jenen Tagen gelangte der amerikanischen Fünften Armee der Durchbruch bei Cassino, die Russen rückten auf Deutschland zu. Der Krieg war schon unaufhaltsam verloren. An diesem Abend bat er mich, ihn zum Hotel zu begleiten. Aufgrund des bestehenden Vertrauens, wagte ich es, ihn nach weiteren Details zu diesem Thema zu fragen. Er erzählte mir, daß es durch die Spionageaktivitäten eindeutige Hinweise darauf gab, daß, in Erwartung auf den endgültigen Sieg, der Feind versuchte, Beweise unserer Verbrechen zu erschaffen, um eine spektakuläre Verhandlung nach der Niederlage durchzuführen, die zur Kriminalisierung von Deutschland führen sollte. Er kannte genauere Einzelheiten und war ernsthaft besorgt. Er behauptete, daß man diesen Menschen nicht vertrauen könne, weil sie weder Ehrgefühl noch Skrupel kannten. Ich war damals noch jung und gab seinen Worten nicht das gebührende Gewicht, aber es verlief dann in der Tat alles so, wie es mir der General Müller gesagt hatte. Dies sind die Männer, die Führer, denen man heute nachsagt, sie hätten sich die Vernichtung der Juden in den Gaskammern ausgedacht und diese organisiert! Ich würde es als lächerlich betrachten, wären die Ereignisse nicht so tragisch.

Als die Amerikaner 2003 den Irak unter dem Vorwand angriffen, er besäße „Massenvernichtungswaffen“, mit Hilfe eines offensichtlich falschen Eides des Außenministers Powell vor dem UN-Sicherheitsrat, ebenjene, die diese Waffen als einzige im Krieg einsetzten, habe ich mir gesagt: Nichts Neues!

F – Sie, als deutscher Staatsbürger, wissen, daß laut einiger Gesetze in Deutschland, Österreich, Frankreich, der Schweiz, Gefängnisstrafe darauf steht, wenn jemand den Holocaust leugnet?

A – Ja, die starken Weltmächte haben sie abverlangt und bald werden sie auch Italien auferlegt. Der Trick liegt genau darin, die Menschen glauben zu machen, daß diejenigen, die sich beispielsweise dem israelischen Kolonialismus und Zionismus in Palästina entgegenstellen, antisemitisch seien. Daß derjenige, der die Juden zu kritisieren wagt, immer und auf jeden Fall ein Antisemit sei. Daß der es wagt, nach Beweisen für die Existenz der Gaskammern in den Konzentrationslagern zu fragen, automatisch als Verfechter der Idee der Judenvernichtung gelte. Es ist eine infame Manipulation. Gerade diese Gesetze bezeugen die Angst, daß die Wahrheit eines Tages an die Oberfläche kommt. Offensichtlich gibt es Befürchtungen, daß trotz einer solch emotionalen Propagandakampagne die Historiker nach Beweisen fragen und Wissenschaftler sich der Falschdarstellungen bewußt werden. Eben das Bestehen dieser Gesetze öffnet dem die Augen, der noch immer an die Freiheit des Denkens und die Bedeutsamkeit einer unabhängigen Geschichtsforschung glaubt.


Natürlich kann ich für das eben Gesagte angeklagt werden, meine Situation könnte sogar noch schlimmer werden, aber ich mußte die Dinge sagen, weil sie der Wahrheit entsprechen. Ich empfinde diesen Mut zur Aufrichtigkeit als eine Pflicht gegenüber meinem Land, mein Beitrag zur Vollendung meiner Hundert Lebensjahre, zur Rettung der Würde meines Volkes.

[Unterzeichnet] Anläßlich meiner 100 Jahre! E. Priebke

Unterschrift Priebke2

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Ubasser

63 Kommentare zu “Das letzte Interview mit Erich Priebke vom Juli 2013 – korrigiertes Interview!

  1. GvB sagt:

    Wer die Wahrheit nicht sucht, wird von der Lüge erschlagen!
    ER , Erich Priebke, hat die Wahhreit wohl gesagt! Was hätte er in seinem hohen Alter noch zu verlieren gehabt?

    Stattdessen wurden und werden vom internationalen Lügensystem die Simon Wiesenthals, Reich-Ranitzkis, Fritz Bauers, Eli Wiesels usw, mit Filmen und Ehren hochgelobt! Dabei sind es erbärmliche Lügner!

  2. […] Thanks to James Damon (right) for the English translation of this outstanding interview given by Erich Priebke to his Italian attorney Dr. Paolo Giachini and translated anonymously into German. […]

  3. […] Thanks to James Damon (right) for the English translation of this outstanding interview given by Erich Priebke to his Italian attorney Dr. Paolo Giachini and translated anonymously into German. […]

  4. […] Thanks to James Damon (right) for the English translation of this outstanding interview given by Erich Priebke to his Italian attorney Dr. Paolo Guchini and translated anonymously into German. […]

  5. […] Hier geht es zum letzten Interview Erich Priebkes vor seinem Tode. Wir übernehmen keinerlei Verantwortung für den Inhalt! […]

    • Wahr-Sager sagt:

      „Leiter der Zentralstelle für die Bearbeitung nationalsozialistischer Verbrechen…“

      Noch so ein hochdotierter Posten. Und was ist mit dem „Eichmann von Kattowitz“, Marcel Reich-Ranicki, der an der Ermordung von 80.000 Alten, Frauen und Kindern mitgewirkt hat? Man muss wohl nur ein Jude sein, um ungestraft Verbrechen begehen zu können.

  6. Wahr-Sager sagt:

    Der Fall Erich Priebke

    Wegen der Teilnahme an einer ihm befohlenen Geiselerschießung in Rom im Jahre 1944 wurde dem 83jährigen früheren Polizeibeamten und Kriminalkommissar der deutschen Sicherheitspolizei (Hauptsturmführer) Erich Priebke nach Auslieferung von Argentinien am 20. November 1995 und längerer Untersuchungshaft vom 8. Mai (!) 1996 an vor einem italienischen Militärgericht der Prozeß gemacht. Am 1. August 1996 erfolgte ein Freispruch. Dennoch wurde der Freigesprochene auf Anordnung des italienischen Justizministers noch in derselben Nacht wieder verhaftet und in das römische Stadtgefängnis Regina Coeli gebracht, was später vom italienischen Verfassungsgericht als rechtswidrig bezeichnet wurde. Am 15. Oktober 1996 erklärte das Revisionsgericht den ersten Prozeß für nichtig und bestimmte nunmehr ein Zivilgericht. Dieses lehnte einen Prozeß gegen Priebke ab. Daraufhin bestimmte das Revisionsgericht am 10. Februar 1997 wieder ein Militärgericht.
    Unter erheblichem Druck der Öffentlichkeit fällte dieses am 22. Juli 1997 nach einem neuen Prozeß ein Urteil mit 15 Jahren Haft mit Haftverschonung wegen des hohen Alters. Nach einer weiteren Hetzkampagne wegen des angeblich zu milden Urteils wurde Priebke in einem dritten , am 27. Januar 1998 begonnenen Berufungsverfahren am 7. März 1998 [„Stuttgarter Nachrichten“, 9.3.1998; „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, 10.3.1998. Zu juristischer Beurteilung siehe: Günter Bertram, „Neue juristische Wochenschrift“, 1957, S. 174, u. Nikolaus Kunkel, „Neue juristische Wochenschrift“, Nr. 26, 1957, S. XVIII f.] zu lebenslanger Haft verurteilt. Dasselbe Urteil erging gegen den 86jährigen mitangeklagten früheren Hauptsturmführer Karl Hass, der als Zeuge zu dem Prozeß geladen worden war, dann aber, weil er für Priebke aussagte, von der Zeugenbank weg verhaftet (ein Skandal!) und verurteilt wurde. Das oberste italienische Berufungsgericht, die erste Kammer der „Corte di Cassazione“, hat im Herbst 1998 den Revisionsantrag der Verteidigung abgelehnt und die Urteile bestätigt [„Frankfurter Allgemeine Zeitung“, 18.11.1998], obwohl der oberste italienische Militär-Generalstaatsanwalt, Garino, einen neuen Prozeß und damit die Aufhebung der lebenslänglichen Haft gefordert hatte, weil nach dem Militärstrafgesetzt mildernde Umstände zu berücksichtigten seien, da beide Angeklagte auf Befehl gehandelt hätten. Am 18. Juli 2000 lehnte der Verfassungsgerichtshof den Antrag auf Amnestie ab. Im Februar 1999 wurde dem Gefangenen Hausarrest bewilligt. Seitdem wird Priebke, der am 29. Juli 2003 neunzig Jahre alt geworden ist, in Rom gefangengehalten. Auch ein Gnadengesuch an den italienischen Staatspräsidenten wie ein Antrag an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom Mai 1999 hatten bisher keinen Erfolg.
    Die sich über mehrere Jahre hinziehenden Verfahren waren von einer außergewöhnlich umfangreichen und sehr einseitigen, die Tatsachen oft verfälschenden Berichterstattung in den deutschen Medien, die ganz im Zeichen einer neuen Welle der Umerziehung stand, begleitet. Deshalb ist eine Richtigstellung erforderlich.

    Die Tatsachen

    Italien hatte am 3. September 1943 mit den Alliierten hinter dem Rücken seines bisherigen Verbündeten Deutschland Waffenstillstand geschlossen, der am 8. September 1943 bekanntgegeben wurde, und am 13. Oktober 1943 dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Die Alliierten waren am 10. Juli 1943 auf Sizilien gelandet, hatten nach Festlanditalien übergesetzt und waren am 22. Januar 1944 auch bei Anzio und Nettuno südlich von Rom gelandet. Italienische Partisanen gingen mit äußerst brutalen und grausamen Maßnahmen gegen deutsche Soldaten vor. Die Deutschen hatten Rom trotz dessen großer strategischer Bedeutung zur „offenen Stadt“ erklärt, es also aus der Verteidigungslinie ausgespart, um die unersetzbaren Kunstschätze der Stadt nicht zu gefährden, die dann dennoch mehrfach alliierten Bombardements ausgesetzt war. In Rom befanden sich keine deutschen Kampftruppen, sondern nur Verwaltungssstellen, Lazarette und eine schwache Polizeitruppe unter Obersturmbannführer (Oberstleutnant) Herbert Kappler, die Aufstände und Bürgerkriege im „Hexenkessel“ Rom verhindern sollte. Den italienischen Kommunisten unter dem aus Moskau zurückgekehrten Togliatti gefiel die deutsche Zurückhaltung nicht, sie wollten Repressalien provozieren, ähnlich wie es bei der Ermordung Heydrichs und dem dadurch verursachten Fall Lidice in der Tschechei geschehen war.
    Als am 23. März 1944 wie täglich eine Einheit des Polizeiregiments „Bozen“, zum Polizeidienst gezogene ältere Südtiroler Familienväter, durch die Via Rasella in Rom marschierte, wurde von dem Kommunisten Bentivegna neben ihnen heimtückisch ein Sprengsatz gezündet: 32 der Polizisten und acht (oder zehn) anwesende italienische Zivilisten, darunter ein Kind, waren sofort tot, viele schwerverwundet; in den folgenden Tagen erlagen noch zehn Polizisten ihren Verletzungen. Insgesamt gab es also allein 42 deutsche Todesopfer.
    Der deutsche Stadtkommandant, General der Luftwaffe Mälzer, wollte in erster berechtigter Erregung über den grausamen Anschlag beim Anblick der vielen Opfer 1000 Geiseln erschießen lassen, wurde aber vom Polizeichef Kappler dahingehend beruhigt, daß man einen Befehl von oben einhole. Nach geltendem Kriegsrecht wurde von dort die sofortige Erschießung von je zehn Geiseln für einen getöteten Polizisten befohlen, nachdem zuerst eine höhere Erschießungsquote angeordnet gewesen war. Gefangene Partisanen wurden freigelassen, damit sie die Täter aufsuchten. Doch diese waren zu feige, sich zu melden, blieben im Untergrund verborgen und luden somit erhebliche Schuld am späteren Tod ihrer Landsleute auf sich.
    Auch außerhalb Roms hatten italienische Partisanen viele deutsche Soldaten brutal und heimtückisch aus dem Hinterhalt ermordet, in drei Monaten allein 7000 Mann. Dieses Verhalten konnte von seiten der Deutschen, auch angesichts der nahen Frontlinie südlich von Rom, nicht mehr unbeantwortet bleiben: Eine Abschreckungsmaßnahme war unumgänglich.
    Als die Täter sich nicht meldeten, ein weiterer schwerverwundeter Polizist verstarb und der Befehl zur Geiselerschießung, gegen dessen Durchführung sich Kappler zunächst gewehrt hatte, nicht zu umgehen war, setzte der Polizeichef vor allem bereits rechtskräftig zum Tode Verurteilte, Raubmörder, Saboteure, Spione, und solche, die ein Todesurteil zu erwarten hatten, auf die Liste. Kinderreiche Familienväter strich er von ihr. Um nicht noch mehr Geiseln wegen weiterhin sterbender Polizisten erschießen zu müssen, ließ Kappler am 24. März 1944 in den Ardeatinischen Höhlen (Fossa Ardeatine) bei Rom 335 Geißeln erschießen. Eigentlich hätten nach damals geltendem Kriegsrecht insgesamt sogar 420 erschossen werden dürfen. (Alliierte haben 1945 ungestraft Geiselerschießungen an Deutschen – so die Amerikaner bei Paderborn [Siehe: Beitrag Nr. 307, „US-Erschießungsquote über 1 zu 100“] – im Verhältnis bis zu 1:110 vorgenommen, im Harz 1:200 angedroht [Siehe: Beitrag Nr. 306, „Zur Rechtslage und Praxis von Geiselerschießungen“].
    Am 3. Mai 1948 wurde der Prozeß gegen den bei Kriegsende in englische Gefangenschaft geratenen Kappler, der eine Flucht abgelehnt hatte, und gegen fünf seiner Untergebenen und an der Geiselerschießung Beteiligte vor einem Militärgericht in Rom in haßerfüllter, von den Kommunisten beherrschter Atmosphäre eröffnet. Kappler, der alle Verantwortung auf sich nahm, wurde am 20. Juli 1948 zu lebenslänglicher Festung verurteilt, weil er statt der 330 für die bis dahin verstorbenen 33 Polizisten 335 Geiseln – und damit fünf zuviel und dies angeblich aus eigenem Antrieb – hatte erschießen lassen. Er hatte von der italienischen Polizei 50 Insassen eines Gefängnisses angefordert, jedoch aus nicht mehr aufzuklärenden Gründen waren 55 Geiseln überstellt worden. Die übrigen fünf Angeklagten, darunter drei SS-Offiziere, wruden freigesprochen. Wäre Priebke, der 1947 aus alliierter Gefangenschaft geflohen war, damals unter den Angeklagten gewesen, so wäre ihm ebenfalls ein Freispruch sicher gewesen.
    Priebke lebte nach der Flucht aus der Gefangenschaft zunächst mit seiner Familie unangefochten – auch während des Kappler-Prozesses 1948 – unter seinem richtigen Namen in Sterzing, Südtirol, seit 1948 mit deutscher Staatsangehörigkeit unter seinem richtigen Namen in Bariloche, Patagonien (Argentinien), war dort als Vorsitzender und einziges Ehrenmitglied des Deutsch-Argentinischen Kulturvereins von Bariloche und als Sprecher der deutschen Landsmannschaft hochangesehen, hatte sich erhebliche Verdienste um die dortige deutsche Kolonie erworben, unter anderem durch Schüleraustausch mit Deutschland, und arbeitete auch mit der deutschen Botschaft in Argentinien gut zusammen, die seinen Paß für zahlreiche Auslandsreisen, unter anderem elfmal nach Deutschland, zweimal nach Italien und achtmal in die USA, stets ohne Bedenken ausstellte.
    1989 wurde nach vielen Jahren sein Fall mit einer Denunzierung durch den in Bariloche tätig gewesenen deutschen Studienrat Fritz Küper in dessen Brief vom 26.4.1989 an Frau Beate Clarsfeld in Paris hervorgeholt. Das Simon Wiesenthal-Center schaltete sich ein, setzte sich 1994 mit der italienischen Regierung in Verbindung und forderte ein Verfahren gegen Priebke, weil offenbar wieder einmal ein Kriegsverbrecher-Prozeß gegen einen Deutschen nötig war, um politisch im Sinne der Nachkriegspropaganda gegen das deutsche Volk Einfluß zu nehmen. Am 9. Mai 1994 wurde Priebke in Bariloche verhaftet und nach erheblichem diplomatischen Gezerre am 20. November 1995 von Argentinien an Italien ausgeliefert.
    In diesem Zusammenhang ist interessant, daß Italien nach Kriegsende keinen einzigen Italiener an andere deswegen ersuchende Staaten wie Griechenland, Albanien, Jugoslawien usw. ausgeliefert hat. Auch für die von britischen Militärgerichten zu hohen Freiheitsstrafen oder, wie im Falle des Hauptmanns Godarti, zum Tode verurteilten Italiener hat sich die italienische Regierung mit Erfolg eingesetzt.

    Feststellungen

    1. Nicht die Deutschen haben bei Rom ohne Grund ein „Massaker“ veranstaltet, sondern die italienischen Kommunisten haben rücksichtslos ein blutiges Gemetzel an Polizisten verübt und dabei auch eine Reihe von Zivilisten ermordet.
    2. Nicht Deutsche haben den Tod von italienischen Frauen und Kindern verursacht, sondern die italienischen Kommunisten habe ihn billigend und menschenverachtend bei diesem Attentat in Rom in Kauf genommen.
    3. Der kommunistische Anschlag auf die Polizisten war militärisch völlig sinnlos, war keine Befreiungstat, sondern ein heimtückischer Massenmord. Die Kommunisten stilisierten geschichtsfälschend das Attentat zu einer notwendigen Aktion für die Befreiung Italiens um. Mehrere Beteiligte erhielten deswegen nach Kriegsende sogar italienische Orden – so Bentivegna die Silber-, Carla Capponi die Goldmedaille für Tapferkeit. Die Partisanin Capponi wurde Parlamentsabgeordnete und bekam ein Staatsbegräbnis.
    4. Der grausame Anschlag sollte in teuflischer Weise dazu dienen, die Deutschen zu unvermeidlichen Repressalien gegen die italienische Bevölkerung zu zwingen, war also vor allem gegen die eigene Zivilbevölkerung gerichtet, diente damit der Volksverhetzung und belastete die Zukunft zwischen beiden Völkern schwer. Mit Recht wurden die namentlich bekannten und sich der Tat rühmenden Attentäter (Rosario Bentivegna, Carla Capponi, Franco Calamandrei, Giorgio Amendola u. a.) nach Kriegsende von einigen Verwandten erschossener Geiseln in Italien wegen eines nicht durch das Kriegsgericht gedeckten terroristischen Anschlags mit vielen Toten angeklagt. Das Verfahren lief jahrelange durch alle Instanzen und wurde schließlich am 3. August 1957 vom römischen Kassationsgericht ohne eine Bestrafung der Täter endgültig eingestellt.
    5. Die von den Deutschen vorgenommenen Geiselerschießungen waren vom damals geltenden Kriegsrecht völlig gedeckt, also kein Kriegsverbrechen.
    6. Ausgewählt wurden nicht Unschuldige oder gefangene Freiheitskämpfer als Geiseln, sondern vor allem zum Tode Verurteilte und Schwerverbrecher.
    7. Die Begründung, mit der die Schuldigsprechung Kapplers erfolgte, daß er fünf Geiseln zuviel habe erschießen lassen, ist rechtlich nicht haltbar.
    8. Dieser einzige Schuldspruch (Kapplers) von 1948 hat mit Priebke direkt nichts zu tun.
    9. Den anderen fünf wegen Beteiligung an der Geiselerschießung angeklagten Kameraden Priebkes wurde selbst 1948 in der noch haßerfüllten ersten Nachkriegszeit die Mitwirkung an einer kriegsrechtlich abgesicherten Repressalie nicht als Strafgrund angerechnet. Während damals nach Kapplers Verurteilung Jubel ausbrach, erfolgte nach dem Freispruch der übrigen fünf Angeklagten kein Protest. Der Freispruch erschien also gerecht. Weitere Beteiligte wurden damals nicht einmal angeklagt. Wie viel mehr hätte dies heute zu gelten!
    10. Der Prozeß gegen Priebke, mehr als 50 Jahre nach den damaligen tragischen Vorgängen, sollte ganz offensichtlich nur dazu dienen, in Italien den Kommunisten neuen Einfluß zu verschaffen und zugleich Deutsche in einem globalen Medienfeldzug erneut in aller Welt zu beschuldigen.
    11. Der Prozeß in Rom stand unter dem starken Druck der Massenmedien und von Demonstrationen bestimmter Gruppen und Kreise, die an einer Verurteilung sehr interessiert waren. Gegen frühe Hinweise auf einen berechtigten Freispruch wurde heftig und mit viel Moral protestiert.
    12. Die deutsche Bundesregierung, die sich auch nicht in früheren Jahrzehnten für den mehr als 30 Jahre in italienischer Festungshaft gehaltenen Kappler einsetzte, selbst als italienische Behörden das anregten, hat nicht nur nichts für den deutschen Staatsbürger Priebke getan, sondern Schritte zu seiner weiteren Verfolgung und Verurteilung eingeleitet.
    13. Die deutschen Massenmedien haben meist einseitig und verurteilend, ohne die wahren Ursachen und Hintergründe anzugebe, über den Fall Priebke berichtet und damit in der Regel ein völlig falsches Bild von der damaligen Lage und der angeblichen Schuld des deutschen Offiziers verbreitet.
    14. Es sei daran erinnert, daß weder gegen die US-Bomberbesatzungen, die 1945 die Atombomben auf Japan abwarfen, noch gegen die alliierten Piloten, die hunderttausendfachen Tod mit ihrem Bombenterror über deutsche Frauen und Kinder brachten, jemals Verfahren eröffnet oder Schuldsprüche gefällt wurden, von den Millionen Vertreibungsverbrechen an Deutschen ganz zu schweigen.
    15. Wenige Stunden nach dem ersten Freispruch Priebkes im August 1996 verfügte der italienische Justizminister Flick eine „provisorische Haft“ für den Deutschen. Die Begründung war: „Damit sollte auch dem Bedürfnis der Menge Genüge getan werden, die eine Strafe wünsche. [„Frankfurter Allgemeine Zeitung“, 5.8.1996] Das allein beweist schon, daß es hier nicht um das Recht, sondern um reine Politik auf dem Rücken eines Unschuldigen ging. Es verdient alle Achtung, daß das erste italienische Gericht sich nicht dem Druck der Straße beugte.
    16. Schon die Auslieferung durch Argentinien war rechtswidrig. Italien hatte sie wegen Mordes verlangt. Doch in Argentinien verjährt dieser nach 15 Jahren. Deshalb lieferte Argentinien Priebke wegen Völkermordes aus, obwohl dieser von Italien nicht vorgeworfen worden war. Denn Völkermord kam erst am 9. Oktober 1962 und nicht rückwirkend ins italienische Strafgesetzbuch. Nach der Auslieferung wurde Priebke in Italien wegen Mordes angeklagt, obwohl er deswegen gar nicht ausgeliefert worden war.
    17. Noch am Tage des ersten Freispruchs erklärte der (jüdische) Innenminister Argentiniens in Buenos Aires Priebke zur „persona non grata“ in seinem Lande, um so dessen Rückreise nach Argentinien zu verhindern.

    Kein Ehrenschutz für Priebke, keine Hilfe aus Deutschland

    Der durch einschlägige Umerziehungsfilme hervorgetretene, aus Lodz stammende und seit 1946 in Berlin lebende jüdische Filmproduzent Artur (eigentlich Abraham, „Atze“) Brauner hatte nach den Verurteilungen wahrheitswidrig geäußert, Priebke habe als „Kriegsverbrecher zigtausende auf dem Gewissen“. Dessen Klage gegen diese Verleumdung gab das Landgericht Nürnberg-Fürth am 31. Mai 2001 mit dem Hinweis auf die Meinungsfreiheit nicht statt. Die von Rechtsanwalt Richard Pemsel gegen dieses Urteil eingelegte Berufung wies das Oberlandesgericht Nürnberg nach einer Verhandlung am 19. September 2002 am 10. Oktober 2002 zurück und bestätigte damit das Urteil erster Instanz. Es befand, daß Brauners Äußerung – eine falsche Tatsachenbehauptung – eine zulässige Meinungsäußerung darstelle und daß auch Brauners Bezeichnung Priebkes im ersten Prozeß im Mai 2001 als „Massenmörder“ von der Meinungsfreiheit gedeckt und zulässig sei. In der Begründung heißt es: „Die Grenze zur Schmähkritik ist dabei (noch) nicht überschritten, da nicht die Diffamierung der Person des Klägers, sondern die Auseinandersetzung in der Sache, nämlich die vom Beklagten als nicht vertretbar angesehene Begnadigung des Klägers, im Vordergrund steht.“
    Die deutsche Justiz verwehrte also dem untadeligen inhaftierten Offizier auch noch den Ehrenschutz und legte ihm die Verfahrenskosten auf.
    Im Gegensatz zur italienischen Regierung hat die deutsche Bundesregierung sich nicht oder kaum für die angeklagten und verurteilten Landsleute in Italien eingesetzt. Der Stuttgarter Herbert Kappler und der Österreicher Walter Reder blieben bis zu Kapplers Ankunft in der Bundesrepublik 1977 bzw. zu Reders Freilassung 1985 auf der Festung Gaeta in Haft, fast drei Jahrzehnte.
    1. Nach der Generalamnestie in Italien hätten 1955 auch die beiden genannten Deutschen in deren Genuß kommen können, wenn eine deutsche Initiative, auf die die römischen Behörden warteten, erfolgt wäre. Der damals amtierende italienische Justizminister gab eine entsprechende Zusage. Deswegen anfragende Bundestagsabgeordnete wurden von der deutschen Botschaft in Rom mit falschen Auskünften bedacht. Erst nach einem Regierungswechseln in Rom erfolgte ein deutscher amtlicher Schritt. Nun fühlte sich jedoch die italienische Regierung an die Zusage ihrer Vorgängerin nicht mehr gebunden. Durch die bewußte Verzögerung von seiten Bonns mußte in Rom der Eindruck entstehen, daß die Bundesregierung sich in Wirklichkeit nicht für die Gefangenen einsetzen wollte.
    2. Als sich Verkehrsminister Seebohm 1956 für die Verurteilten verwandte, wurde ihm vom Bonner Auswärtigen Amt wahrheitswidrig mitgeteilt, die italienische Regierung wünsche zur Zeit keine entsprechende deutsche Initiative, und die Freilassung sei nur aufgrund eines italienischen Gesetzes möglich. Als dies Prof. Dr. Mango, Kapplers Anwalt in Rom erfuhr, schrieb er an Helfer Kapplers zurück: “… Soeben erhalte ich Ihre Mitteilung vom 27.11. und erfahre erneut, daß von seiten des Herrn Brentano (damaliger deutscher Außenminister) ein besonderes System der Lüge befolgt wird. In der Tat, wenn etwas für die Gewährung der Begnadigung sicher ist, so ist es das, daß es keines Sondergesetzes hierfür benötigt… Sagen Sie nur Ihren Stuttgarter Freunden, daß das Außenministerium in Bonn auf dem Gebiet der Lüge nicht zu übertreffen ist.“
    3. Als im Jahre 1957 bekannt wurde, daß Bundespräsident Heuss zu einem Staatsbesuch nach Rom reisen werde, wurde er von vielen Seiten aufgefordert, sich für Kappler einzusetzen. Obwohl der damaligen italienischen Regierung ein Besuch der Ardeatinischen Höhlen als des Platzes der Erschießungen durch Heuss unerwünscht war, bestand Heuss auf dem Gang zu den Höhlen, was die italienische Regierung sehr verärgerte und nur die Kommunisten jubeln ließ. „Das italienische Protokoll hatte dem Bundespräsidenten erst von einem solchen Schritt abgeraten und dann, als sich die italienische Presse sehr entschieden dafür einsetzte, nur einen Unterstaatssekretär zur Begleitung des Bundespräsidenten bestellt.“ [„Die Welt“, 26.11.1957] Der Chef des italienischen Protokolls, Botschafter Baldont, bat dann um seine Entlassung. Der 42 deutschen und der italienischen Opfer des kommunistischen Massakers in der Via Rasella gedachte Heuss dagegen nicht. Für Priebke traten nach 1995 öffentlich und im Parlament 14 Mitglieder des italienischen Senats und acht Angehörige des italienischen Parlaments ein, jedoch kein Abgeordneter des deutschen Bundestages oder des Bundesrates. Der CDU-Abgeordnete Alfred Dregger unterstützte wenigstens ein Gnadengesuch für den Verurteilten. Der Bundespräsident sprach den Fall bei mehreren Besuchen seines italienischen Kollegen trotz Bitten darum nicht an.
    4. 1969 setzte sich dagegen die Bundesregierung energisch für die Freilassung von sechs Südkoreanern ein, die der Spionage für die kommunistische Sowjetunion beschuldigt und zum Tode verurteilt worden waren. Eine Delegation unter Ministerialdirektor Frank wurde eigens nach Korea entsandt, weitere Entwicklungshilfe wurde von der Freilassung abhängig gemacht. Nach Rom ging wegen Kappler oder Priebke jedoch keine deutsche Delegation, die italienischen „Widerstandskämpfer“ bekamen jedoch 40 Millionen DM von Bonn ohne Gegenleistung. Eine spätere einstimmige Entschließung des Bundestags (15.12.1982) für noch Gefangene blieb ohne Wirkung [Eine Gesamtdarstellung des Falles Priebke bis 1996 findet sich in: Gernot Gyske, „Der Fall Priebke. Richtigstellung und Dokumentation“, Druffel, Leoni 1997. In italienischer Sprache liegen vor: Mario Spartaro, „Reppresaglia. Via Rasella e le Ardeatine alla Luce del Caso Priebke“, Settimo Sigillo, Rom 1996, sowie ders., „Dal Caso Priebke als Nazi Gold“, Settimo Sigillo, Rom 1999; Gesamtdarstellung in: Erich Priebke, „Autobiographie. ‘vae victis’“, Eigenverlag, Rom 2003. Den Freundeskreis Priebke betreuen H. und H. Hiessler, Baccaratstr. 3/6, D 76593 Gernsbach. Den Fall Kappler beschreibt das Buch von Anneliese Kappler, „Ich hole dich heim. Die Affäre Kappler“, Anneliese Kappler, Soltau 1990].

  7. Waffenstudent sagt:

    IMMER MEHR MENSCHEN ERKENNEN DIE WICHTIGKEIT DER PIUSBRUDERSCHAFT:

    Priebkes Sarg bespuckt – Der Haß muß Grenzen kennen, aber auch der katholische Kniefall
    17. Oktober 2013 12:30 | Mitteilung an die Redaktion

    Leichnam Priebkes wird weggebracht(Rom) Das häßliche Gesicht des Hasses wurde rund um den Tod und die Beisetzung Erich Priebkes sichtbar. Rache und Haß soweit zu treiben, dem Feind ein Grab zu verweigern, bedeutet nicht, die Opfer dieses Feindes zu ehren. Erst recht nicht hat es etwas mit Gerechtigkeit zu tun.
    Die Bilder mit Fußtritten und Faustschlägen gegen den Sarg mit dem Leichnam Priebkes, der angespuckt wurde, sind einfach nur abstoßend. Sie zeigen die Fratze einer Welt ohne Erbarmen und Vergebung. Eine Welt ohne Christus und ohne Christentum. Daß dieses häßliche Gesicht rund um eine der wichtigsten christlichen Handlungen, einer Beerdigung auftauchte, scheint daher kein Zufall zu sein. Vor dem Aufmarsch rechtsextremer Gruppen, die die Beisetzung Priebkes vielleicht ausnützen könnten, wollte man „das Andenken der Opfer, die Angehörigen der Opfer“ und die antifaschistische Gesellschaft bewahren. Gekommen sind statt dessen gewalttätige Linksextremisten und der ewige Mob, der noch zu jeder Zeit nach der Kreuzigung verlangte.
    „Moralisierende Hochform“ der Medien

    Zahlreiche Journalisten liefen zu moralisierender Hochform auf, konnte doch noch einmal, bald 70 Jahre nach Kriegsende, der Nationalsozialismus besiegt werden. Zumindest in ihren Köpfen. Die Gelegenheiten sind rar geworden. Priebke mußte 100 Jahre alt werden, um der linken Schickeria noch einmal diesen besonderen Kick zu verschaffen.

    Der Spiegel und der ORF empörten sich über die Piusbruderschaft, die sich bereit erklärte, für Priebke die Totenmesse zu lesen. Damit habe sich, so der österreichische Staatsfunk und das Hamburger Wochenmagazin, nur die ohnehin bekannte Affinität zwischen Piusbruderschaft und Rechtsextremismus bestätigt. Daß die Piusbruderschaft Priebke nur deshalb beisetzen mußte, weil der zuständige Pfarrer durch Weisung von oben (vom Papst als Bischof von Rom selbst?) seiner Pflicht nicht nachgekommen ist beziehungsweise nicht nachkommen durfte, wurde dabei einfach unterschlagen.

    Bemerkenswert ist das Phänomen, daß der moralische Impetus mit zeitlicher Entfernung zu den Ereignissen und Generationenwechsel zu persönlich Unbetroffenen an Radikalität gewinnt. Als Kappler, der Kommandant der Geiselerschießungen von 1944 1978 starb, konnte er in aller Ruhe und öffentlich begraben werden. Nun, da ein Untergebener gestorben ist, ist das 2013 nicht mehr möglich. Die krakelenden und spuckenden Demonstranten und die Gewalttäter in Albano Laziale sind erst nach 1945 geboren. 2013 stilisierten Medien und irgendwelche politischen Rabauken sogar eine Beerdigung zum „Kampf gegen rechts“. Sophokles Antigone befaßte sich bereits 500 Jahre vor Christus mit der moralischen Frage, jemandem das Grab zu verweigern.
    Zivilisierte Gesellschaft verweigert Totem Beisetzung: Wie konnte es dazu kommen?

    Die Frage ist nicht, wie kann es eine katholische Beisetzung für jemanden wie Erich Priebke geben. Die Frage muß lauten: Wie konnte es geschehen, daß eine zivilisierte Gesellschaft, daß deren Behörden, Intellektuellen und Medien die Rechtmäßigkeit der Beisetzung eines Menschen in Frage stellen? Wahrlich keine Leistung, vielmehr pietätlos. Wie pietätvoll ist dagegen die katholische Kirche, die um die Dramatik im Augenblick des Todes weiß und diesen begleitet. Zumindest dann, wenn sie sich aus politischer Korrektheit nicht selbst daran hindert.

    Eine österreichische katholische Internetseite verstieg sich wegen der Totenmesse für Priebke zum maßlosen Titel „Der Amoklauf der Piusbruderschaft“. So wie der Haß Grenzen haben sollte, sollten auch katholische Kniefälle Grenzen haben. Das Gegenteil eines Amoklaufes ist der Fall, wie die offfizielle Erklärung der Piusbruderschaft zeigt: „Ein Christ, der getauft wurde und der die Sakramente der Beichte und der Eucharistie empfangen hat, hat was auch immer seine Schuld und seine Sünden sein mögen, sofern er mit Gott und der Kirche versöhnt stirbt, ein Recht auf die Zelebration einer Heiligen Messe und die Beisetzung. Mit dieser Erklärung erneuern wir unsere Ablehnung jeglicher Form von Antisemitismus oder Rassenhaß, aber auch aller anderen Formen von Haß. Die katholische Religion ist die der Barmherzigkeit und der Vergebung.“
    Wo Diözese versagt hat, haben die Piusbrüder ihre priesterliche Aufgabe erfüllt

    Den Piusbrüdern gebührt Hochachtung, daß zumindest sie ihrer priesterlichen Pflicht nachgekommen sind und getan haben, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Die Piusbruderschaft wußte, daß sie ihre Bereitschaft nur neuer Kritik aussetzen würde. Es wäre sicher klüger und eigennütziger gewesen, darauf zu verzichten. Trotz der damit verbundenen Risiken, haben sie ihren priesterlichen Auftrag ohne Ansehen der Person erfüllt. Das ehrt sie und beschämt die Diözese Rom und deren Bischof.

    Und uns allen sei ins Stammbuch geschrieben: Spuckt nicht auf einen Toten, denn das Rendevous mit dem Tod haben wir alle vor uns und es wäre besser, wenn jeder sich darum sorgen würde, wie er vor seinen Schöpfer tritt. Und jeder von uns hat zu hoffen, daß er dann einen Priester findet, der ihm die Beichte abnimmt, die letzte Ölung und die Heilige Kommunion spendet und ihn beerdigt. Denn das erschütternde an der Entscheidung des „Ordinarius“ der Diözese Rom ist, daß diese Sicherheit in Frage gestellt wird. Wenn heute Priebke aus Gründen der politischen Opportunität verweigert wird, was jedem Katholiken zusteht, dann könnte morgen anderen aus ganz anderen „Opportunitäten“ eine solche verweigert werden. Politische Korrektheit ist ein Fähnlein im Wind, das sich ständig dreht.
    Die häßlichen Bilder des Hasses

    Die Totenmesse am Priorat der Piusbruderschaft sollte ohne Medienöffentlichkeit stattfinden, aber öffentlich zugänglich sein. Der linke Bürgermeister der Stadt machte Ort und Uhrzeit jedoch bekannt und fand sich selbst vor dem Prioriat ein, um die Gegendemonstranten anzufeuern. Nachdem Demonstranten das Gelände zu stürmen versuchten, wurde der Zugang abgesperrt.

    Das Video zeigt, wie ein linksextremer Mob den Priester Don Curzio Nitoglio angreift, der das Priorat der Piusbruderschaft betreten wollte. Die Demonstranten hielten ihn für den Zelebranten. Die abscheulichen Beledigungen, die ihm entgegengebrüllt wurden, können hier nicht wiedergegeben werden. Ein Dokument der sakrilegischen Schande. Zu den Bildern des Hasses gehören die in den Ardeatinischen Höhlen erschossenen Geiseln ebenso wie die 35 beim Attentat kommunistischer Partisanen getöteten deutschen Soldaten und italienischen Zivilisten.

    Text: Giuseppe Nardi
    Bild: Tempi (Screenshot)

    Quelle: http://katholisches.info/2013/…..-kniefall/

    • Irmie sagt:

      Egal was wir meinen über diesen Menschen zu wissen, es ist unglaublich traurig sich so tief herabzulassen. Wie kann man nur als Mensch so zombiehaft werden?

  8. Wahr-Sager sagt:

    Der Interviewer ist ein gehirngewaschenes Arschloch. Das, was ständig als „Antisemitismus“ bezeichnet wird, ist eine Propagandavokabel der heutigen NaZis (NAtionalZIonisten und deren willigen nützlichen Idioten).
    Mehr habe ich hier geschrieben:
    http://www.gegenfrage.com/israel-setzt-studenten-fuer-social-media-propaganda-ein/#comment-45581

    Es geht doch gar nicht gegen sog. „Nazis“, es geht gegen Deutsche! Und dieser Hass wird von Usrael gesteuert, von antideutschen Deutschen dann begierig aufgegriffen.

    • Wahr-Sager sagt:

      Ich revidiere mein (Vor-) Urteil am Anwalt von Herr Priebke, dessen Interview ich hochinteressant fand und der trotz seines hohen Alters einen immer sehr wachen Geist besaß.
      Nach dem Lesen denke ich, dass die Fragen bewusst aus der Perspektive eines Holo-Fanatikers bzw. -Dogmatikers gestellt wurden, da diese Fragen eben üblicherweise in dieser Form gestellt werden.

  9. peter sagt:

    el-shaddeihs lustiges Völkchen wird noch einen hohen preis bezahlen für seine verbrechen.
    der Endsieg indessen wird unser sein – denn das letzte Bataillon wird ein deutsches sein!!!

  10. Ist schon etwas merkwürdig – in jeder zweiten Fernsehsendung wird beschrieben, wie der erste Weltkrieg begann, nämlich als Vergeltung für die Erschießung des Erzherzogs Franz-Ferdinand. Als erster ist der Österreichische Kaiser in den Krieg gezogen, danach erst der Deutsche. Damit ist eindeutig bewiesen, dass nur Deutschland den ersten Weltkrieg angefangen haben kann.
    Wie krank ist eigentlich dieses Volk, dass es dieses Märchen immer noch glaubt, obwohl immer wieder Tatsachen aufgedeckt werden, und der wahre Kriegsbeginner ständig mit Namen und Adresse genannt wird?

  11. Daily Ale sagt:

    Allein folgendes Zitat (bzw. Frage) muß doch jeden Klardenkenden zum Grübeln bringen:“Sie, als deutscher Staatsbürger, wissen, dass laut einiger Gesetze in Deutschland, Österreich, Frankreich, der Schweiz, Gefängnisstrafe darauf steht, wenn jemand den Holocaust leugnet?“
    Das Problem oder besser gesagt, das Dilemma ist, daß es kaum noch klardenkende Leute gibt, schon garnicht in Deutschland. Man hat sich so an dieses völlig absurde Verbot gewöhnt, daß die eigentliche Absurdität darin garnicht erkannt wird; so war es ja auch geplant.
    Sobald man eine Matrixe auf diese gewisse Sache anspricht, folgt sogleich eine Error-Meldung und diese ist sogar in den Augen des Gegenüber sichtbar. Es scheint sich eine Schranke im Gehirn aufzubauen und sofort werden die, quasi von Geburt an eingetrichterten Worte freigesetzt… es konnte also bewerkstelligt werden, daß sich die Deutschen gegenseitig (um)erziehen, falls mal jemand auf die dumme Idee kommt, unangebrachte Fragen zu stellen.
    Die Deutschen sind so dämlich gemacht worden, daß sie z. B. die wahren Offensichtlichkeiten des Krieges, über die sie in Form von Blindgängern geradezu wöchentlich stolpern, garnicht wahrnehmen.
    http://kopfschuss911.wordpress.com/2012/12/01/kriegs-altlasten/
    Sie glauben allen ernstes, daß sie das alles verdient hätten und froh sein könnten, daß es nicht viel schlimmer ausfiel – kaum einer realisiert, wie schlimm die Lage hier tatsächlich ist.
    Die Sklaven verstehen nicht, daß sie versklavt werden, weil sie es garnicht anders kennen; sie halten ihr erbärmliches Dasein ja obendrein noch für normal.
    Wie gesagt – ein Dilemma.

    • Malina sagt:

      Die Gehirnwäsche hat in Deutschland leider gut funktioniert. Ich habe schon immer geahnt, daß hier was faul ist aber der Groschen ist erst richtig gefallen durch ein paar persönliche Erlebnisse während meines Lebens in England.
      Ab diesem Zeitpunkt fing ich an mich mal intensiv mit Geschichte zu befassen. Ich hatte zwar Geschichte Leistungskurs in der Schule aber da wurde ja nur das übliche „Sieger-Märchen“ zur Deutschen Geschichte gelehrt. Da ich aber auch als Jugendlicher bereits zu differenzierten Betrachtungen neigte, mein Gehirn zum Denken nutzte und damit teils unangenehme Fragen aufwarf, und mir Massenmeinungen schon immer suspekt waren, kam ich, als sonst hervorragender Schüler, leider über ein „ausreichend“ in Geschichte meist nicht hinaus. Ich vertrat eben nicht die gängige Meinung.
      Dieses Dilemma bzw. den Grund für die schlechten Noten in Geschichte erschlossen sich mir allerdings erst vieeel später.

      England hat mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet.
      Da konnte ich nicht nur ein Mal Rassismus (Schwarz gegen Weiss) erleben – konnte mich bis auf ein mal Gott sei Dank immer hervorragend wehren, ich hab mich nie einschüchtern lassen. Aber es gibt einem sehr zu Denken. Besonders dann, wenn z.B. ein weisser Polizist einem anderen Weissen (mir) der von einem schwarzen Beamten zu unrecht angegriffen wird und der zu seiner Hilfe noch vier andere schwarze Beamte herbeiholte die sich rund um mich aufbauten (Angst hatte ich trotzdem nicht) – in den Rücken fällt. Aussage dieses Weissen Polizisten: „Don´t make a fuss about it, just do as he says otherwise we´ll be in big trouble“, übersetzt „Mach doch kein Aufhebens darum, mach was er sagt ansonsten gibt es hier einen Riesenärger“. Na toll, da habe ich gewusst, daß ich keinerlei Schutz von der Polizei erwarten kann. Ein Super Gefühl. Da ist zum ersten Mal eine Welt für mich zusammen gebrochen, denn bis dahin dachte ich wir lebten in einer eingiermaßen gerechten Welt. Wie naiv.
      Allerdings hatte ich das Gefühl, daß der weisse Polizist selbst sehr viel Angst hatte und mit mir mit fühlte. Er wußte sicher, daß im Falle einer offenen Auseinandersetzung die Weissen eh wieder die dummen sein würden, denn als Weisser der sich wehrt bist du immer Rassist.
      Anlass dieser ganzen Aktion/Diskussion war übrigens eine U-Bahn-Fahrkarte.

      Besonders interessant war zu sehen wie die Presse sowie das Arbeitsleben in England in der Hand unserer besten Freunde liegt. Auch hier mußte ich am eigenen Leib erfahren wer die Welt wirklich regiert. Ein amerikanischer Boss „nicht christlicher Abstammung“ machte allen Deutschen das Leben in der englischen Firma zur Hölle und keine seiner Behauptungen über die Deutschen Mitarbeiter entsprachen der Wahrheit. Die Deutschen waren die fleissigsten in der Firma. Durch die üble Nachrede diese Bosses und seinen Haß auf Deutsche kam es dazu, daß Anwälte bemüht werden mußten und wäre nicht ein englischer Mitarbeiter aus der Chefetage uns Deutschen zur Hilfe gekommen…………ich möchte es nicht zu Ende denken was passiert wäre.
      Dieser Engländer sagte zu uns Deutschen: „Ich kann so eine Ungerechtigkeit nicht mit ansehen. Ich habe ausgesorgt und brauche diesen Job nicht, ich lasse mir den Mund nicht verbieten, ich helfe euch. Ich schäme mich, daß euch Deutschen als Gästen in meinem Land eine solche Ungerechtigkeit widerfährt. Das lasse ich nicht zu.“
      Also auch solche Engländer gibt es, nicht alle sind verblendet von der Propaganda.
      Aber wenn die Zeiten wieder richtig schlimm werden sollten, dann lassen sich immer propagandistische Lügen verbreiten, die die Menschen wieder gegeneinander aufbringen.
      Der Hass gegen Deutsche wird ja täglich geschürt, auch in England läuft jeden Tag auf irgendeinem Sender eine History-Sendung über die angeblich böseste Nation.

      Aber auch in zwei deutschen Niederlassungen amerikanischer Firmen hielten unsere besten Freunde das Zepter in der Hand wie ich erfahren mußte. Speichellecken, Füsse küssen und unbedingter Gehorsam waren gefragt. Bei Deutschen wird selbiges als widerliche Verhaltensweise kritisiert, bei unseren besten Freunden ist jedoch ein Abweichen vom Grundgehorsam nicht geduldet und dies wird als normal angesehen.. Auch hier wurden Deutsche aus allen möglichen Positionen vertrieben und mit Nicht-Deutschen ersetzt.
      Das Schlimmste waren die Deutschen die sich bis zur Selbstaufgabe anbiederten und ihre deutschen Kollegen ohne Grund ans Messer lieferten um eine paar extra Bonuspunkte zu sammeln.
      Solange es zu viele Menschen gibt die ihre eigenen Landsleute verraten und die den Gott Geld verehren und alles für ihn tun gibt es keine Hoffnung.Sie alle haben ihre Seele bereits verkauft…………und ihr Gehirn auch.

    • Kint sagt:

      Sklaven verstehen nicht, daß sie versklavt werden, weil sie es gar nicht anders kennen;
      Platons Höhlengleichnis. Jeder muss es seinen und vielen Kindern selbst beibringen.

      Malina:
      Wie gesagt – der WK begann 1897… s. oben.
      Schutz von der Polizei in einem Staat, der Terroristen aufnimmt? (hier: D., nicht GB)
      http://german.irib.ir/nachrichten/item/229796-deutschland-hat-33-mitglieder-der-terroristischen-munafeghin-aufgenommen
      Und sie sind Flüchtlinge, nämlich Terroristen, Bombenleger und Mörder auf der Flucht vor dem Gesetz. Vor dem sie hier offenbar sicher sind. Das kann nur noch heißen: hier gibt´s keins mehr. Nicht für sie, nicht für Dich. Da wie hier.
      Berlin sucht übrigens gerade händeringend nach Ausländern bzw. Migranten als Polizisten, auch für andere Ausbildungen und öffentlichen Dienst.
      Trotz der längst bekannten ERfahrungen in London etc.

  12. HUGO sagt:

    FIEL A SUS PRINCIPIOS HASTA EL FINAL

    • UBasser sagt:

      Ja, @Hugo, und darüber sollten die Leser nachdenken, daraus ergibt sich ein ganz anderes Bild des Menschen. Ob das Gutmenschen verstehen, vage ich zu bezweifeln, bei denen war es schon immer so, den Mantel in den Wind zu drehen. Die Vernichtung der DDR sollte als Beispiel reichen.

  13. Skeptiker sagt:

    @Ubasser

    Deine Seite wird ja immer beliebter.

    Dank Deiner Themen, kann ich auf anderen Seiten sehr gut argumentieren.

    Von Moses bis Lenin
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/01/von-moses-bis-lenin/

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Das Haavara Abkommen – Teil 1
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/05/das-haavara-abkommen-teil-1/
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Und im Speziellen, hat mir im letzten Fall der Bericht sehr geholfen.

    Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Und dafür bin ich Dir einfach dankbar.

    Letzes Beispiel, wo ich Hitlers Fremdfinanzierung durch die Juden als „dummes Zeug abgetan habe“, ist hier zu finden.

    http://lupocattivoblog.com/2013/10/12/fakten-zur-deutschen-atom-bzw-hochtechnologieforschung/

    Gruß Skeptiker

  14. Waffenstudent sagt:

    DIE TOTEN VON LANDSBERG:

    In Landsberg wurden 279 Todesurteile durch den Strang und 29 durch
    Erschießen vollstreckt, u. a. an

    1. Akkermann, Jan Varus (15. 10. 1948)
    2. Altfuldisch, Hans (28. 5. 1947)
    3. Ankenbrand, Adam (19. 11. 1948)
    4. Auer, Franz (26. 11. 1948)

    5. Back, Peter (29. 6. 1945)
    6. Bakos, Miklos (1. 10. 1946)
    7. Barczay, Stefan (27. 5. 1947)
    8. Baumann, Heinrich (26. 11. 1948)
    9. Becher, Fritz (29. 5. 1946)
    10. Birnbreier, Heinrich (5. 12. 1947)
    11. Blei, August (28. 5. 1947)
    12. Bloch, Karl (12. 1. 1946)
    13. Blomberg, Konrad (3. 10. 1947)
    14. Bock, Wilhelm (3. 4. 1947)
    15. Böhn, Hans (12. 11. 1948)
    16. Boettger, Franz (29. 5. 1946)
    17. Bollow, Wilhelm (5. 11. 1948)
    18. Brauner, Josef (21. 3. 1949)
    19. Brünning, Wilhelm (27. 5. 1947)
    20. Bruns, Curt Bury, Albert (19. 11. 1945)

    21. Chihas, Istvan (1. 10. 1946)
    22. Curdts, Eduard Karl (15. 7. 1947)

    23. Deppe, Gustav (20. 6. 1947)
    24. Deiner, Josef (14. 11. 1947)
    25. Diehl, Hans (28. 5. 1947)
    26. Dietermann, Wilhelm (12. 1. 1946)
    27. Dietrich, Dr. Fritz (22. 10. 1948)
    28. Dopierala, Wladislaus (22. 10. 1948)
    29. Drabek, Otto (27. 5. 1947)
    30. Drauz, Richard (4. 12. 1946)
    31. Durschke, Franz (20. 6. 1947)

    32. Eckert, Willy (27. 5. 1947)
    33. Eckstein, Georg (3. 12. 1948)
    34. Eggert, Karl (27. 5. 1947)
    35. Ehlen, Josef (15. 1. 1949)
    36. Eichberger, Leonhard Anselm (29. 5. 1946)
    37. Eichel, Hans (3. 12. 1948)
    38. Eichelsdorfer, Johann Baptist (29. 5. 1946)
    39. Eiermann, Adolf (19. 11. 1948)
    40. Eigruber, August (28. 5. 1947)
    41. Eisbusch, Christian (3. 10. 1947)
    42. Eisenhöfer, Heinrich (28. 5. 1947)
    43. Endres, Anton (28. 5. 1946)
    44. Endress, Heinz (4. 12. 1946)
    45. Engelniederhammer, Johann (15. 1. 1949)
    46. Entress, Dr. Friedrich (28. 5. 1947)

    47. Fachinger, Nikolaus (1. 4. 1946)
    48. Feldmeier, Waldemar (5. 11. 1948)
    49. Fiegl, Rudolf (27. 5. 1947)
    50. Fischer, Willi (19. 9. 1947)
    51. Fitschok, Heinrich (27. 5. 1947)
    52. Flauaus, Heinrich (1. 4. 1946)
    53. Flaucher, Quirin (19. 11. 1948)
    54. Fleischer, Karl (12. 11. 1948)
    55. Förschner, Otto (28. 5. 1946)
    56. Franke, Heinrich (29. 10. 1948)
    57. Frey, Willy (28. 5. 1947)
    58. Frindt, Matthias (29. 10. 1948)
    59. Frohnapfel, Franz (14. 11. 1947)
    60. Führ, Arthur (22. 10. 1948)

    61. Gartmann, Max Bruno (5. 11. 1948)
    62. Gay, Emil Andreas (12. 11. 1948)
    63. Gerstenberg, Justus (12. 10. 1946)
    64. Gierens, Matthias (29. 6. 1945)
    65. Ginschel, August (15. 10. 1948)
    66. Girke, Dr. Fritz (15. 10. 1948)
    67. Gössl, Georg (27. 5. 1947)
    68. Goldmann, Peter (5. 11. 1948)
    69. Gonzalez, Indalecio (2. 2. 1949)
    70. Goss, Erwin (15. 10. 1948)
    71. Grahn, Werner (28. 5. 1947)
    72. Grimm, Johannes (28. 5. 1947)
    73. Grönwaldt, Karl (5. 11. 1948)
    74. Grossmann, Hermann (19. 11. 1948)

    75. Häfner, Wilhelm (19. 11. 1945)
    76. Häger, Heinrich (27. 5. 1947)
    77. Hähnert, Fritz (15. 6. 1947)
    78. Hammer, Albert (26. 11. 1948)
    79. Hasselow, Ewald (5. 11. 1948)
    80. Hauser, Josef (3. 10. 1947)
    81. Hegenscheidt, Hans (27. 5. 1947)
    82. Heim, Albert (2. 2. 1949)
    83. Helbig, Hermann (19. 11. 1948)
    84. Hellenbroich, Hein (15. 10. 1948)
    85. Henkel, Dr. Wilhelm (28. 5. 1947)
    86. Hermann, Maximilian (5. 12. 1947)
    87. Hildebrandt, Friedrich (5. 11. 1948)
    88. Hintermayer, Dr. Fritz (29. 5. 1946)
    89. Hipp, Alois (14. 11. 1947)
    90. Höllriegl, Alois (29. 10. 1948)
    91. Hoffmann, Emil (22. 10. 1948)
    92. Hollacher, Ludwig (2. 2. 1949)
    93. Horcicka, Karl (12. 11. 1948)
    94. Huber, Franz (28. 5. 1947)
    95. Hunsicker, Karl (29. 10. 1948)

    96. Ingebrandt, Andreas (26. 11. 1948)
    97. Ittameier, Ernst (5. 11. 1948)
    98. Jarolin, Josef (28. 5. 1946)
    99. Jobst, Dr. Wilhelm (28. 5. 1947)

    100. Kaiser, Paul (28. 5. 1947)
    101. Karcher, Wilhelm (19. 11. 1948)
    102. Kaufmann, Anton (27. 5. 1947)
    103. Kaunty, Franz (27. 5. 1947)
    104. Kaupp, Wilhelm (12. 11. 1948)
    105. Kehles, Nikolaus (14. 11. 1947)
    106. Keilwitz, Kurt (27. 5. 1947)
    107. Kestel, Josef (19. 11. 1948)
    108. Kick, Johann (29. 5. 1946)
    109. Kiern, Simon (28. 5. 1946)
    110. Kirchner, Karl Adam (26. 11. 1948)
    111. Kirchner, Kurt (12. 11. 1948)
    112. Kirsch, Johann Viktor (28. 5. 1946)
    113. Kisch, Josef (12. 11. 1948)
    114. Kiwitt, Josef Johann (15. 10. 1948)
    115. Klein, Anton (5. 11. 1948)
    116. Klein, Rudolf Gustav (29. 10. 1948)
    117. Klimowitsch, Kaspar (28. 5. 1947)
    118. Klüttgen, Ludwig (29. 10. 1948)
    119. Klumpp, Isidor (19. 11. 1948)
    120. Knoll, Christoph Ludwig (29. 5. 1946)
    121. Knopp, Otto (5. 12. 1947)
    122. Kobus, August (15. 3. 1946)
    123. Köhler, Richard (26. 11. 1948)
    124. Kofler, Franz (19. 11. 1948)
    125. Kohn, Peter (29. 6. 1945)
    126. Korsitzki, Rene (19. 11. 1948)
    127. Kramer, Alfred (29. 5. 1946)
    128. Krautwurst, Hubert (26. 11. 1948)
    129. Krebsbach, Dr. Eduard (28. 5. 1947)
    130. Kreindl, Gustav (27. 5. 1947)
    131. Kunze, Herbert (22. 10. 1948)

    132. Langeloh, Wilhelm (alias Felix Bauer) (10. 10. 1947)
    133. Langleist, Walter Adolf (28. 5. 1946)
    134. Leeb, Josef (27. 5. 1947)
    135. Lienhart, Markus (26. 11. 1946)
    136. Lippmann, Arno (29. 5. 1946)
    137. Ludolf, Julius (28. 5. 1947)

    138. Menrath, Christian (5. 12. 1947)
    139. Merbach, Hans (15. 1. 1949)
    140. Metz, Friedrich (2. 2. 1949)
    141. Miessner, Erich (27. 5. 1947)
    142. Miroff, Fritz (26. 11. 1948)
    143. Möser, Hans (26. 11. 1948)
    144. Möller, Reinhard(2. 5. 1947)
    145. Mohr, Christian (15. 10. 1948)
    146. Moll, Otto (28. 5. 1946)
    147. Müller, Emil (28. 5. 1947)
    148. Müller, Kurt (5. 11. 1948)
    149. Müller, Wilhelm (12. 11. 1948)
    150. Mynzak, Rudolf (27. 5. 1947)

    151. Neuner, Josef (26. 9. 1947)
    152. Niedermeyer, Engelbert Valentin (28. 5. 1946)
    153. Niedermeyer, Josef (28. 5. 1947)
    154. Noack, Hermann (21. 3. 1947)
    155. Nohel, Vinzenz (27. 5. 1947)
    156. Noky, Eugen Hermann (19. 9. 1947)

    157. Olschewski, Willi (3. 10. 1947)
    158. Otte, Heinrich F. (26. 9. 1947)
    159. Otto, Kurt (14. 11. 1947)

    160. Pausch, Max (12. 11. 1948)
    161. Penzien, Franz (5. 11. 1948)
    162. Peroutka, Alexander (12. 11. 1948)
    163. Petrat, Gustav (19. 11. 1948)
    164. Pleissner, Emil (26. 11. 1948)
    165. Piorkowski, Alexander (22. 10. 1948)
    166. Pribyll, Hermann (28. 5. 1947)
    167. Priebel, Theophil (27. 5. 1947)
    168. Purucker, Reinhardt (26. 11. 1948)
    169. Raaf, Michael (22. 10. 1948)
    170. Redwitz, Michael (29. 5. 1946)
    171. Reinke, Alwin (15. 8. 1947)
    172. Remmele, Josef (3. 12. 1948)
    173. Richter, Fabian (5. 11. 1948)
    174. Rieger, Josef (27. 5. 1947)
    175. Rieke, Willy (15. 10. 1948)
    176. Roller, Albert (3. 10. 1947)
    177. Rübsamen, Paul (15. 7. 1947)
    178. Ruhnke, August Richard (14. 11. 1947)
    179. Ruppert, Friedrich Wilhelm (28. 5. 1946)

    180. Schallermair, Georg (7. 6. 1951)
    181. Schilling, Prof. Claus Carl (28. 5. 1946)
    182. Schmidt, Hans Theodor (7. 6. 1951)
    183. Schmitz, Dr. Heinrich (26. 11. 1948)
    184. Schmitz, Josef Johann (15. 10. 1948)
    185. Schmitz, Theo (19. 11. 1948)
    186. Schmutzler, Kurt (29. 10. 1948)
    187. Schneider, Hans (15. 1. 1949)
    188. Schneider, Johann (19. 11. 1948)
    189. Schobert, Max (19. 11. 1948)
    190. Schöpperle, Karl (12. 11. 1948)
    191. Schöttl, Vinzenz (28. 5. 1946)
    192. Schosser, Anton (12. 1. 1946)
    193. Schreyer, Martin Philipp (19. 9. 1947)
    194. Schroegler, Karl (2. 2. 1949)
    195. Schwanner, Cornelius (15. 10. 1948)
    196. Schwarz, Ludwig (3. 10. 1947)
    197. Seuss, Josef (28. 5. 1946)
    198. Sielaff, Hans Wilhelm (12. 11. 1948)
    199. Sigmund, Thomas (27. 5. 1947)
    200. Skierka, Bruno (3. 10. 1947)
    201. Spatzenegger, Hans (27. 5. 1947)
    202. Sponsel, Johann Georg (4. 3. 1947)
    203. Stattmann, Karl Franz (22. 10. 1948)
    204. Staudinger, Hans (5. 12. 1947)
    205. Stemmler, Willi (29. 10. 1948)
    206. Stoltz, Otto Hermann (14. 11. 1947)
    207. Stork, Gustav (20. 6. 1947)
    208. Strasser, Franz Xaver (10. 12. 1945)
    209. Straub, Julius (29. 10. 1948)
    210. Streng, Karl (12. 11. 1948)
    211. Striegel, Otto (20. 6. 1947)
    212. Struller, Karl (28. 5. 1947)
    213. Sturm, Hans (5. 11. 1948)
    214. Suttrop, Rudolf Heinrich (28. 5. 1946)

    215. Tandler, Oskar (26. 11. 1948)
    216. Tempel, Wilhelm (29. 5.1946)
    217. Thomas, Dominikus (12. 1. 1946)
    218. Trauner, Leopold (27. 5. 1947)
    219. Tremmel, Paul (5. 11. 1948)
    220. Trenkle, Franz Xaver (28. 5. 1946)
    221. Trumm, Andreas (28. 5. 1947)
    222. Trummler, Hans (22. 10. 1948)
    223. Tuntke, Hermann (19. 9. 1947)

    224. Vetter, Dr. Hellmuth (2. 2. 1949)
    225. Viehl, August (15. 1. 1949)

    226. Wagner, Wilhelm (29. 5. 1946)
    227. Waldmann, Ernst (19. 11. 1945)
    228. Wasicky, Dr. Erich (28. 5. 1947)
    229. Weiss, Martin Gottfried (29. 5. 1946)
    230. Welter, Wilhelm (29. 5. 1946)
    231. Wentzel, Erich (3. 12. 1948)
    232. Werner, Gottlieb (5. 12. 1947)
    233. Wilhelm, Friedrich (26. 11. 1948)
    234. Winkler, Paul (5. 8. 1947)
    235. Wlotzka, Ewald (12. 11. 1948)
    236. Wodak, Wenzel (22. 10. 1948)
    237. Wohlrab, Christian (12. 11. 1948)
    238. Wolf, Erhard (3. 10. 1947)
    239. Wolf, Hans (19. 11. 1948)
    240. Wolter, Dr. Waldemar (28. 5. 1947)
    241. Wurst, Joseph (3. 10. 1947)

    242. Ziehmer, Eugen (15. 1. 1949)
    243. Ziehnert, Walter (4. 3. 1947)
    244. Zisch, Hermann (29. 9. 1947)
    245. Zoller, Viktor (28. 5. 1947)
    246. Zutter, Adolf (27. 5. 1947)

    Da die Todesstrafe in Westdeutschland bereits seit Mai 1949 abgeschafft
    war, baten alle Parteien aus Stadt und Kreis Landsberg in einer
    Resolution im November 1950 um Gnade für die zum Tode Verurteilten.
    Danach fanden die letzten sieben Hinrichtungen am 7. Juni 1951 statt.

    Die Hingerichteten wurden auf dem sogenannten Spöttinger Friedhof
    (Gefängnisfriedhof) begraben. Aufgrund starker Proteste [von der
    Gutmenschen-Mafia!] wurde 2003 der Friedhof entwidmet und die
    Namensschilder von den Gräbern entfernt.

    Quelle: Wikipedia

    Weiters wurden in im zuge des Ärtzteprozesses in Landsberg hingerichtet:

    1) SS-Gruppenführer (Waffen-SS) Prof. Dr. med. Karl Brandt, Begleitarzt
    Hitlers und Reichskommissar für das Sanitäts- und Gesundheitswesen, –
    Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    2) Prof. Dr. med. Karl Gebhardt, Chefarzt der Heilanstalt Hohenlychen,
    Oberster Kliniker beim Reichsarzt SS, Leibarzt Heinrich Himmlers,
    Präsident des Deutschen Roten Kreuzes – Todesstrafe – am 2. Juni 1948
    hingerichtet

    3) SS-Hauptsturmführer Dr. med. Waldemar Hoven, Lagerarzt KZ Buchenwald
    – Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    4) SS-Oberführer Prof. Dr. med. Joachim Mrugowsky, Chef des
    Hygiene-Institutes der Waffen-SS, Oberster Hygieniker – Todesstrafe – am
    2. Juni 1948 hingerichtet

    5) SS-Oberführer Viktor Brack, Oberdienstleiter in der „Kanzlei des Führers“
    – Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    6) SS-Standartenführer Dr. jur. Rudolf Brandt, Persönlicher Referent des
    Reichsführers-SS, Leiter des Minister-Büros im Reichsinnenministerium –
    Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    7) SS-Standartenführer Wolfram Sievers, General-Sekretär der
    Gesellschaft Ahnenerbe (Forschungs- und Lehrgemeinschaft der SS),
    Direktor des Institutes für wehrwissenschaftliche Zweckforschung, –
    Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet

    Im Wirtschafts- u- Verwaltungshauptamt-Prozeß
    SS-Obergruppenführer Oswald Pohl – Todesstrafe, am 7. Juni 1951
    hingerichtet

    Im Einsatzgruppen-Prozeß
    1) SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf – Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    2) SS-Brigadeführer Erich Naumann- Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    3) SS-Standartenführer Paul Blobel – Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    4) SS-Obersturmbannführer Werner Braune – Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet

    IM EWIGEN ANGEDENKEN!

    SIE STARBEN FÜR DEUTSCHLAND UND EUROPA!

    [http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=11204]

  15. Aktuell von M.Winkler’s Tageskommentar–>

    Erich Priebke ist tot, doch der Haß auf ihn lebt fort. „Demonstranten“ verhindern eine Trauerfeier, bestattet werden soll er weder in Italien, wo er 15 Jahre im Hausarrest gelebt hat, noch in Argentinien, neben seiner Ehefrau, noch in Henningsdorf, wo er geboren worden ist. Es sollen keine „Wallfahrtstätten“ entstehen. Die jüdische Gemeinde wünscht, den Leichnam zu verbrennen und die Asche in alle Winde zu zerstreuen. Ich möchte nur darauf hinweisen, daß das universelle Grundgesetz der Ethik NICHT wie folgt lautet: Was du nicht willst, daß man dir tu, füg lieber einem andern zu. Zumindest nicht auf Deutsch. Wie es auf Hebräisch formuliert wird, weiß ich leider nicht.

    —————————————————————————
    Ich kann garnicht mehr soviel freSSen, wie ich kotzen möchte!!! Ist „deutsch“ wirklich dermaSSen hohl in der Birne, seine Vorfahren selbst dermaSSen zu diffamieren und vom JUHUvolk diffamieren zu lassen?…..WAS bitte, habe ich in meinem Leben verpaSSt…….ICH schäme mich langsam für dieses Etwas „deutsch“ !!!

    • sternbald sagt:

      @Ada und alle anderen

      „JHWH ist nicht der Vater von Jesus sondern der Vater der Juden wie Jesus in Johannes 8:44 sagte.“

      Aus der Sicht der Juden stimmt das sogar. Aus einer Übergeordneten Sicht allerdings nicht, denn die Juden haben nicht einmal eine wirklich eigene Religion (sich mit fremden Federn zu schmücken, ist bei ihnen ein Grundprinzip). Das heilige Wort Jod He Vau He, das sogenannte Tetragrammaton, ist der Universalschlüssel zum Verständnis der Schöpfung gemäß den ägyptischen Mysterien.

      Wie uns die Geschichte von Moses bildhaft erzählt, wurde aus den universalen Prinzipien der ägyptischen Mysterien eine Nationalreligion gemacht, welche die Grundlage für den jüdischen Auserwähltheitswahn bildet. Meiner Meinung nach handelt es sich hier um den Schlüssel zum Verständnis des Judentums bzw. der Geißel der Menschheit.

      Mehr dazu ist in diesem Artikel zu erfahren:

      https://schwertasblog.wordpress.com/2013/10/11/wie-ein-sklavenvolk-die-hintertur-zur-weltherrschaft-fand/

      Mit besten Grüßen,

      Sternbald

    • m.ela sagt:

      Zitat:
      „Erich Priebke ist tot, doch der Haß auf ihn lebt fort. “Demonstranten” verhindern eine Trauerfeier“….

      Das sind keine Demonstranten, sondern ziongesteuerte Deutschenhasser.
      Hier wird der ganze widerwärtige Vorgang ausführlich beschrieben
      http://mcexcorcism.wordpress.com/2013/10/16/erich-priebke-widerwartige-tollwut-bei-trauerfeier/

      Auch mich überkam beim Lesen eine fassungslose Wut, während mir einfiel, daß in unserer dekadenten Gutmenschen-Gesellschaft mittlerweile jeder Schoßhund mit mehr Würde auf dem Wuffi-Friedhof beigesetzt wird.

  16. Waffenstudent sagt:

    NACHTRAG – OBLIVISIONSKLAUSEL:

    Das Ende der Oblivionsklausel war gleichzeitig Ende des Humanismus

    PROLOG:

    Ich finde es schon erschreckend, wie wenig Informationen man im deutschsprachigen Weltnetz über die Oblivionsklausel findet. Immerhin handelt es sich hier um eine Klausel, deren Abschaffung die totale Vernichtung des deutschen Reiches und der deutschen Kultur zur Folge hatte.

    CETERUM CENSEO GERMANIA ESSE DELENDAM!:

    So wurde anno 1919 in Versailles und den anderen Orten nicht etwa mit den Verlierern verhandelt, sondern über sie zu Gericht gesessen. Wahrend die Delegationen der Sieger konferierten, harrten die Besiegten unter strenger Isolierung in einer Art Hausarrest der Dinge, die da kommen sollten. Es wurde auch nicht- wie bislang in Fiedensverträgen gute Übung – mit einer sogenannten Oblivionsklausel ein Schlußstrich unter den Krieg gezogen, vielmehr hielt jetzt, aber nicht nur im Gefolge der Vierzehn Punkte Wilsons, ein molarisierendes Denken Einzug in die internationale Politik. Sinnfälliger Ausdruck dessen war der berühmt-berüchtigte Kriegsschuldartikel ( Art. 231 ) des Versailler Vertrages.

    Quelle: http://books.google.de/books?id=tvp_a_5 … el&f=false

    EINE DÜRFTIGE DEFINITION AUS WIKIPEDIA:

    Die Oblivionsklausel (lat. Vergessen) war Element vieler europäischer Friedensverträge in der Neuzeit. Sie besagt, dass nach einem Krieg beide Seiten die gegenseitig begangenen Gräuel vergessen würden. Dies hatte die Absicht, dass aus einem Krieg nicht weitere Kriege folgen würden, solange vorangegangene Kriege Gegenstand der Politik waren.

    Die Oblivionsklausel verdeutlicht das Prinzip des europäischen Gleichgewichts in der Neuzeit. Neben den beiden kriegsführenden Mächten, saßen oftmals auch die europäischen Großmächte am Verhandlungstisch. Ihnen war daran gelegen, dass kein Staat durch einseitige Friedensverträge zu viel Macht erlangen konnte.

    Das Ende der Oblivionsklausel leitete der Versailler Vertrag ein. In diesem wurde erstmals von einer Alleinschuld der Mittelmächte gesprochen.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Oblivionsklausel

    DIE ZEIT MEINT DAZU:

    DIE ZEIT, 11.12.1964 Nr. 50 [http://www.zeit.de/1964/50/1919]

    1919

    Bernd-Jürgen Wendt
    Sieger und Besiegte sind ihrer Aufgabe nicht gerecht geworden

    Fritz Dickmann: Die Kriegsschuldfrage auf der Friedenkonferenz von Paris 1919; R. Oldenbourg Verlag, München; 101 Seiten, brosch., 7,50 DM. Eine der üblichen „Jubiläumsgaben” dieses an historischen „Jubiläen” so. reichen Jahres? Eine neue Stimme in der Diskussion um den deutschen Anteil am Ausbruch des Ersten Weltkrieges? Diese oder ähnliche Fragen, mit denen der Leser das Buch zunächst in die Hand nehmen mag, werden gegenstandslos durch den thematischen und methodischen Ansatz des Autors: Losgelöst von ihrem objektiven Wahrheitsgehalt entwickelt Dickmann mit eingehender Akribie die Genesis der Kriegsschuldanklage von Versailles, ihren Sinn und ihre Wirkungen. Dabei kommt er zu Fragestellungen und Einsichten, die weit über den unmittelbaren Gegenstand der Untersuchung hinaus in unsere Gegenwart, ja sogar Zukunft weisen.

    Denn die „Friedensmacher” von Paris und ihre juristischen Experten sahen sich zum ersten Male der Aufgabe gegenübergestellt, die sich bereits im neunzehnten Jahrhundert abzeichnende, dann durch das Erlebnis des totalen Krieges radikal verschärfte moralische Verdammung einer Aggression und ihres Urhebers im Rechtsempfinden der Völker in einem Friedensvertrag verbindlich zu fixieren und damit möglicherweise sogar einen Weg für eine Fortentwicklung des Völkerrechts im Sinne einer allgemeinen Ächtung des Krieges zu weisen.

    „Well, we are making international law!” warf Lloyd George dem im rechtspositivistischen Grundsatz des „nulla poena sine lege” gegründeten Widerstand der Amerikaner gegen rückwirkende Strafbestimmungen entgegen. Ihm sekundierte von einem Podest sittlicher Unfehlbarkeit der französische Finanzminister Klotz: „Wir wollen unsere Ansprüche nicht auf das Völkerrecht gründen, auf das sich die amerikanische Delegation beruft, denn dieses Recht besteht nur allzuoft aus Präzedenzien von Gewalttat und Macht, sondern auf das common law der Kulturvölker.”-

    Engländer und Franzosen waren sich also voll bewußt, mit der Einführung der Kriegsschuldthese in der Präambel des Vertrages und die Artikel 227 (Kriegsverbrecherartikel) und 231 — sei es, wie zunächst vor allem beabsichtigt, als Rechtsgrundlage für Wiedergutmachungsforderungen, sei es in der späteren Umprägung als moralische Anklage — grundsätzlich mit dem im 16. und 17. Jahrhundert entwickelten Jus Publicum Europaeum gebrochen zu haben, das Krieg jeder Art zum legitimen Mittel einer souveränen Politik erklärt hatte und dementsprechend auch die „Oblivionsklausel” als „friedewirkendes Vergessen” (H. Rogge) kannte.

    Wurden die Staatsmänner diesem gewaltigen, in die Zukunft weisenden Anspruch gerecht, das überlieferte Völkerrecht durch eine neue Rechtsund Friedensordnung zu ersetzen? Man wird es mit Dickmann verneinen müssen. Mächtig war der Einfluß der „kochenden Volksseele” auf die Verhandlungen in Paris -(„Hang the_ Kaiser, let; the Germans payi”), tief die Verstrickung der europäischen Politiker in das traditionelle machtpolitische Denken, so daß endlich auch Wilson und sein begabter junger Rechtsberater, John Foster Dulles, kapitulierten und ihre Hand zur Abfassung der „Schmachparagraphen” reichten.- Freilich stellt Dickmann mit Recht auch die Frage, ob das energische, die alliierte Haltung aber doch versteifende Auftreten Brockdorff- Rantzaus in Versailles, die bewundernswerte Detailarbeit der deutschen Verhandlungskommission und die leidenschaftlichen Debatten auf der innerpolitischen Bühne eine hinreichende Vorbereitung waren auf das, was Deutschland in Versailles erwartete; ob man nicht dem Pathos der moralischen Diffamierung, dem leichtfertigen Verzicht auf eine lückenlose Beweiserhebung, dem alle Rechtsprinzipien verhöhnenden Versuch, Recht mit rückwirkender Kraft zu schaffen, als Waffe des Unterlegenen den Willen zur rückhaltlosen und ehrlichen Selbstanalyse hätte entgegensetzen sollen, dokumentiert etwa in der frühzeitigen Errichtung eines Staatsgerichtshofes oder parlamentarischen Untersuchungsausschusses oder in einer sofort einsetzenden umfangreichen Aktenedition.

    Dickmann warnt freilich davor, sich die Rolle eines Anklägers anzumaßen gegenüber einer Zeit, die für die Schaffung neuer völkerrechtlicher Normen noch nicht reif war, und einem Klima, das vorwiegend Haß, Rachsucht und machtpolitisches Kalkül prägten. Man wird sich dieser Warnung um so eher anschließen, wenn man sich, angeregt durch seine wohlfundierte und auch für den Nichtfachmann übersichtlich angelegte Darstellung, die Frage vorlegt, wie weit wir die bereits 1914 bis 1918 durch die Brutalisierung des Krieges aufgeworfene Forderung nach einer wirksamen und allgemein bindenden Ächtung jeder Aggression heute unter dem Eindruck einer zweiten Katastrophe und unter der Drohung einer atomaren Vernichtung der Menschheit haben realisieren können. Bernd-Jürgen Wendt

    DIE ZEIT, 11.12.1964 Nr. 50

    Quelle: http://images.zeit.de/text/1964/50/1919

    NOCH QUELLEN ZUM DIKTAT VON VERSAILLES:

    http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/ … krieg.html

    NOCH QUELLEN ZUM PANSLAWISMUSKONGRESS:

    1. http://einedeutscheweise.wordpress.com/tag/stettin/ (ab Kapitel drei)

    2. http://www.mlwerke.de/me/me11/me11_193.htm

    KOMMENTAR ZUM THEMA PANSLAWISMUSKONGRESS: GEFUNDEN BEI POLSKAWEB:

    Das ist natürlich zweifellos richtig, und wir sollten uns aber auch an das sog. Paneuropa Picknick vom 19.8.1989 erinnern, den Wegbereiter der EU. Eine interessante Lektüre hierzu dürfte das Werk des französischen Grossfreimaurers Coudenhove-Calergi sein, der in seinem Buch ‘Pan Europa’ schon 1923 u.a. schrieb:

    “Fuer Deutschland wuensche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter Fuehrung der “Juden”. Wünschen wir uns wirklich eine solche Zukunft, also dann schon lieber tot sein. Und deshalb kommt es heute darauf an, daß Putin als Gegengewicht bleibt, denn er soll ja mit den von “Juden” geschürten Krawallen in Moskau gestürzt werden. Die “Juden” schüren immer den Haß zwischen den Völkern, um selber zu herrschen.

  17. fred sagt:

    man muss absolut nichts bzgl der jüngsten geschichte studieren, recherchieren o.ä.
    JEDER GESUNDE verstand sagt einem umgehend und direkt, dass, wenn so etwas gesetzlich abgesichert werden muss, etwas an der offiziellen version/wahrheit nicht stimmen kann, egal um was es geht!
    und bei solch einem, wenn nicht dem wichtigsten thema (befreiung deutschlands, dadurch europas und der usa vom dahinter stehenden rechtssystems, über welches alle völker in die nwo vollversklavung geführt werden sollen) ist es umso deutlicher, denn die wahrheit braucht nichts zu fürchten, nur lügen müssen das bekanntermaßen!

    @umland: es gibt KEIN auserwähltes volk, was für grössenwahnsinniger narzistischer schwachsinn, wer sowas denkt.

  18. Jakobus sagt:

    Ich wache langsam auf und bin erschrocken über die Gehirnwichse, mit der ich und andere arschgefickt worden sind. Unglaublich! Und ich finde mich nun mittendrin unter Zeiten und Menschen, deren wichtigste Beschäftigung Wetter, Geld, Arbeiten und Ficken scheint, deren Regale nicht von Büchern, sondern von Schwachsinn überquellen und deren geistige Beweglichkeit der Barbarossafigur am Kyfhäuserberg gleicht, die gern hundert Meter laufen möchte oder einfach tanzen…

    Der alte Nazi und das Ungeheuer Priebke – ich schäme mich, dass ich früher auch so dachte…

    Aufwachen ist wie ein neues Leben. Nun ist Nachdenklichkeit eingezogen, fern von Rache und verdorbener „Gegenwichse“. Aufwachen ist wie Auferstehen vor dem Tod. Meine Frage ist nun nicht mehr vornehmlich, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, sondern: Gibt es ein Leben vor dem Tod!

    Ich empfinde etliche Themen auf Terragermania noch immer als lächerlich und „ideologisch“, dh hervorgeflossen aus dem Fluss des „Rechtrückenwollens“ von etwas, das nicht zurecht zu rücken ist – einfach, weil es vergangen ist. Wahrheit wird nicht „wahr“ durch Korrektionsbestrebungen von Vergangenem – das ist wie eine Leiche ficken und sich dabei in perverser Geilheit zu suhlen. Dimitte mortuos sepelire mortuos suos. Wahrheit betrifft nimmer ein „Ding“, noch ein zu korrigierendes Etwas in der Vergangenheit, sondern immer ein lebendiges „Lebenselixier“, einen „Geist des Lebens“, einen „Elan Vital“, wie Bergson bemerkte, denn Wahrheit betrifft kein Ding, sondern immer das Leben und Lebendigsein selbst, und zwar hic et nunc, hier und jetzt.

    Die Korrektionsbedürfigen bilden immer Vereine und Parteien, es sind in Wahrheit Wesen mit einer Libido zu Totem, zu Leichen, und das möchte ich mit Sicherheit nicht, weil mir das zutiefst widerstrebt. Ich bedarf nachträglicher Zurechtrückungen nicht. Ich bedarf aber des Rechtes zu fragen. Zu sehen. Zu korrigieren in der Hinsicht, damit ich heute, hic et nunc, wahrhaftig leben kann.

    Gott, wie mich der gegenwärtige Unsinn ermüdet und all die Lügen und die Angst vor warmen Menschenblicken und Menschenhänden und Menschenworten…

    An all dieses hat mich Priebke erinnert.

    • OstPreussen sagt:

      Lieber Jakobus.
      Folgendes in Kürze sei Dir gesagt:
      Wer nicht weiSS, woher ER kommt, weiSS nicht, wohin ES geht!
      ***
      Das hat weiß Gott nichts mit „Toten“ anbeten usw. zu tuen-beschäftige Dich damit, oder bleib auf halbem Wege stehen!

      LG

    • Irmie sagt:

      Interessant auch was er über den Holo sagte… sehr wichtig. Gut ist, dass er bis zum Ende wahre und treue Freunde hatte.

      Ein klasse Zitat, „Was kann man zu einem selbst ernannten Gericht sagen, das nur die Verbrechen der Besiegten und nicht die der Gewinner verurteilt; wo die Sieger gleichzeitig Ankläger, Richter und die geschädigte Partei sind und wenn Strafartikel speziell nachträglich für ein Vergehen erschaffen werden, nur um im Nachhinein verurteilen zu können?“
      .. und …
      Zufälle gibt’s, die gibt’s gar nicht – „Als ich das erste Mal von diesen Dingen hörte, befand ich mich als Gefangener in einem englischen Konzentrationslager, gemeinsam mit Walter Rauff. Wir waren beide bestürzt. Wir konnten solch schreckliche Dinge nicht glauben: Gaskammern, um Männer, Frauen und Kinder zu vernichten. Es wurde tagelang darüber mit Oberst Rauff und anderen Inhaftierten gesprochen. Wir gehörten zwar alle zur SS, jeder auf seiner Ebene mit einer bestimmten Position innerhalb des NS-Regimes, aber keinem ist jemals etwas Derartiges zu Ohren gekommen. Denken Sie nur, dass ich viele Jahre später erfahren musste, dass mein Freund und Vorgesetzter Walter Rauff, der mit mir so manches hartes Stück Brot im Gefangenenlager geteilt hatte, angeklagt wurde, der Erfinder der mysteriösen Gaswagen gewesen zu sein. So etwas kann nur jemand denken, der Walter Rauff nie kennengelernt hat.“

      Wie schlimm muss es gewesen sein für Dinge angeklagt und abgeurteilt zu werden die einem selber ganz und gar „neu“ waren. Erstaunlich auch, wie viel die Verantworltichen im voraus wußten wie es ihnen nch Kriegsende ergehen wird.

      Geschichte: =die Lüge die die Menschheit zugrunden richten wird — wenn wir es zulassen.

      Die Gaswagen hören sich ja schon recht „___?___“ an.

      • spöke sagt:

        ,,Wie schlimm muss es gewesen sein für Dinge angeklagt und abgeurteilt zu werden die einem selber ganz und gar “neu” waren. ………..

        Das passiert heute noch . Egal ob man in einer Klapse landet. Oder (vermutlich)vor einem NSU Tribunal.

    • Wahr-Sager sagt:

      „Der alte Nazi und das Ungeheuer Priebke – ich schäme mich, dass ich früher auch so dachte…“

      Wie lang ist das denn her? Ich frage aus reiner Neugier…

  19. OstPreussen sagt:

    Das ist noch nicht das Ende-die pietätlosen Widerwärtigkeiten werden von Zionisten/Juden, Jesuiten, Katholiken, Freimaurern etc. in bewährter Zusammenarbeit auch nach dem Tod eines ehrenhaften Mannes (lediglich befehlsgemäß im Kriege nach HLKO gehandelt!) bis zum Erbrechen fortgeführt:
    http://de.nachrichten.yahoo.com/streit-um-beisetzung-ns-kriegsverbrecher-priebke-094844397.html

  20. Umlandt Gerhard sagt:


    Nur zu dem Punkt, daß Juden „das auserwählte Volk“ seien:

    Das sind sie nicht!

    Ich bin zwar kein „Bibelforscher“ (nicht im Sinn von `Zeugen
    Jehovas´ gemeint), bin aber zumindest so bibelfest, daß ich
    weiß, daß Gott seinen besonderen Schutz von den Juden
    und die `Auserwähltheit´ weggenommen hat, weil sie seine
    Gesetze mißachteten.

    Das läßt sich nachlesen (egal ob man religiös ist, oder nicht).

    Wie Juden also mit einer solchen, mehrere Jahrtausende
    alten und ÜBERHOLTEN QUATSCHGESCHICHTE
    angeschissen kommen können, sie seien die „Auserwählten“,
    diese verlogene Dreistigkeit spottet jeder Beschreibung!

    post scriptum:
    Ein Betrug erfordert immer zwei Seiten:
    a) Betrüger und b) Leute, die dumm genug sind, sich
    betrügen zu lassen

    • adeptos sagt:

      …durch mein Studium der Geschichte über Jahrzehnte hinweg bin ich mit den Aussagen von Herrn Priebke zu 100 % synchron !
      Dieses Interview ist ein Juwel für Wahrheitsforscher.- den einzigen „Holocaust“ in der Geschichte haben die Juden selbst inszeniert -man lese 2 Samuel -besonders Kapitel 11 + 12 -erst hat DAVID den Mann einer schönen Frau welche er begehrte UMBRINGEN LASSEN damit er sie Vögeln konnte – Kap. 11 vers 2+3 und danach kam der Schwur Gottes Kap. 12 absatz 10 >>> „..nun, so soll von deinem Hause das Schwert nicht lassen ewiglich, darum, dass DU mich(JHWH) Verachtet hast und das Weib Urias-des Hethiters, genommen hast, dass sie Dein Weib sei…..und dann…….kam noch der Holocaust des David kap.12 vers 31 >>>aber das Volk drinnen(in der Stadt) führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und VERBRANNTE SIE IN ZIEGELÖFEN!!!! so tat ER (König David -der Jude) allen Städten DER KINDER AMMON. dA KEHRTE dAVID UND ALLES vOLK WIEDER GEN JERUSALEM.
      was wohl der zentralrat der juden sagen wird wenn er diese zeilen liest ?
      ob ich wohl vor Gericht gezerrt werde deswegen ?
      ich freue mich darauf ! ! !
      und noch eines möchte ich hier anführen – @ Umlandt gerhard – Die juden waren wirklich unter dem Schutz Gottes bis sie von den gesetzen abgefallen sind – und Gott drohte IHNEN mit Vergeltung -„..mit eiserrner Rute werde ich sie heimsuchen..“ so steht es in der Bibel aus Babel – und Adolf Hitler war der letzte in der Reihe – welche ausgewählt wurden um die Rache Gottes zu Vollstrecken – und diese Tatsache kann Mann an den „Sternen ablesen“ –

      • OstPreussen sagt:

        Schwimmt Euch frei-adeptos, auch Du brauchst nicht 2 mal Samuel, egal ob Kapitel 11, 12 oder noch irgendwas-Du brauchst bei etwas logischem Denkvermögen z. Bsp. NUR 1 MAL GASKAMMERTEMPERTUR!
        Dies ist zu finden unter http://www.deutscher-freiheitskampf.com
        oder bei metapedia!

        LG

        • ada sagt:

          Zumal @adeptos noch immer nicht verstanden hat, das der Nationalgott der Juden nichts mit dem Allvater / Jesus zu tun hat.JHWH ist nicht der Vater von Jesus sondern der Vater der Juden wie Jesus in Johannes 8:44 sagte.
          „Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“

        • adeptos sagt:

          @ ada….was ich Verstanden habe und was nicht kannst DU wohl am wenigsten beurteilen -Du Blinder !!!
          Den Spruch -welchen DU zitierst von Jesus hängt bei mir seit zehn Jahren an meiner Haustüre -und zwar AUSSEN – Du Tauber !!!
          und bevor Du mich kritisierst musst DU erstmal die genaue Bedeutung kennen von JHVH – Du Dummkopf !!!
          schreib hier mal die bedeutung des Ausdruckes Jehova -dann nehme ich den Dummkopf zurück – aber nicht den Blinden und Tauben !!!
          DU hast den Ausspruch Jesus zu den Phrasensäern NICHT VERSTANDEN !

        • adeptos sagt:

          @ostpreussen…..die einen wollen es eben „Sehen“….und dafür ist das Studium der Bibel -der Thora -des Talmud SEHR WICHTIG um sich gegen allfällige „Strafklagen“ zu Verteidigen wissen !!!
          Von Dir brauche ich mir wirklich nichts anzuhören über Gaskammern usw. kannst gerne mal in meine Bilbiothek kommen und Dich überzeugen davon.

        • OstPreussen sagt:

          adeptos
          Da Entschuldige bitte-es scheint mein Schicksal zu werden, von vielen Zeitgenossen missverstanden zu werden!
          Alles soweit stimmig und richtig-aber es interessiert in BunzelRepublike nicht, Dank (nichtigem) §130 StGB („gültig“ laut Trademark „Willkür, wir haben Vollkostümierte Judaslöhner mit Waffen“).
          Ich anempfahl Dir einfach mal GASKAMMERTEMPERATUR!
          Dies ist unbestechliche NATURWISSENSCHAFT, meine Güte, lies es doch mal unvoreingenommen durch-DANN kannst Dich immer noch „angepisst“ fühlen und so reagieren (wieso, entzieht sich dann allerdings immer noch meiner Kenntnis).
          -Dank, für Dein Literaturangebot-glaub mir, ich käme unter normalen Umständen gern drauf zurück!-

          LG

        • @OstPreussen
          …hatte oben schon geschrieben–> „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
          Thomas Jefferson bin wohl doch zu dumm, um diesen ganzen verordneten Schwachfug zu begreifen!

        • …ups—> keine Ahnung aber die Hälfte meines Komentares ist verschwunden 😦

          (darf ich auf WorldpreSSe nicht den Artikel 4 des GG für die BR i D ausleben?)…dabei habe ich doch nur über die Temperatur und Zyklon B und die nach aussen zu öffnende HOLZtüre einer Duschkabine sinniert. Naja, die EUDSSR ist halt auf Draht….sieht man ja am neuen OrgaSSmus, wo sie uns einem Tolleranzzwang verordnen wollen 😦

        • adeptos sagt:

          @ost-preussen……ich kenne doch die Gutachten auch und weiss dass es unmöglich ist dass die Häftlinge mit zigaretten im Munde die „Vergasten“ aus den „Gaskammern“ schleppen können und dann sofort die nächsten hineintreiben !!!!……wenn mir das einer von angesicht zu angesicht sagen würde dann bekäme er eine in die FRESSE – und zwar UNBEDINGT !!
          was meinst DU was ich mir hier in der Schweiz immer wieder anhören muss wenn ich sage dass es KEINE GASKAMMERN gegeben hat im dritten Reich
          „…Du spinnnnnnnsssssst doch – wir haben es doch gesehen im >Fernsehen< – das ist ja der Gipfel was Du hier erzählst usw und so fort !
          Die Menschen sind SCHIZO – das ist eine Tatsache – und dijenigen , welche eine solche "Holocaust" Politik unterstützen um das Deutsche Volk auszunehmen und auf alle Zeiten zu Versklaven sind Kriminelle und gehören an einen Starken Ast.
          Ich weiss wer dahinter steckt – es sind dieselben, welche die Französchische Revolution in die wege geleitet haben – die selben welche den 1.WK verursacht haben – die selben, welche die Zarenfamilie in Russland exekutieren liessen und dieselben welche den Versailler Vertrag Diktiert haben und dieselben welche ADOLF zwangen Krieg zu führen…!
          es sind dieselben welche die Federal Reserve in Händen halten – und dieselben welche den IWF kontrollieren und dieselben welche die BIZ in Basel "Führen" und dieselben welche sämtliche "Nationalbanken unter Kontrolle haben – es sind dieselben welche Saddam hängen liessen und dieselben welche den Sudan in den Zwist trieben – dieselben welche Gaddafi in Lybien exekutieren liessen -dieselben welche den Syrienkrieg entfesselöt haben und dieselben welche den Iran eleminieren wollen und dieselben welche nordkorea einäschern wollen…….dieselben welche Europa mit den 27 Staaten führen und eine Fahne haben mit 12 Sternen (was das wohl Be-deutet?) ich weiss ichweiss –
          willst DU noch etwas Wissen ?

    • ,,,machst du denn hier?,,,haste dich verirrt 🙂
      (schon mitbekommen, daß ORK auf TG neu abgestimmt und oder eingestellt werden muß…macht sich nach der großen Schlammschlacht, ziemlich rar) :mrgreen:

      • Thulkraft sagt:

        Tja,mein Kamerad,nun hei“SS“t es Zunge reinigen…………
        wie heißt es so schön,nichts ist törichter, als gleichgültig zu sein,
        wenn es um die Ewigkeit geht (!)
        
        für Fach- und Führungskräfte der Online Branche „Judas Networking-Event -HUST…….ENDET,trotz Schlammschlacht Medaillenregen(!)
        allerdings hat er auf experimenteller Grundlage eine sehr gute Gelegenheit verpa“SS“t 😉
        
        ihre „religionspsychologische Funktion ist offensichtlich,trotz der Gesichtsoperation Two Faces………

        Ich habe dem ORK nicht,s mehr zusagen (PUNKT)

        
        merke dir mein Kamerad Enrico,was zu einem ausgeglichenen Sozial“interagieren“verhalten von gleicher ART beiträgt,ist nicht,s anderes als die Umsetzung psychischer Erregung in körperliche SINNE

        DEUTSCHLAND VATERLAND ERWACHE (!)

  21. Rainer Dung sagt:

    “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen
    wir erst richtig damit an!

    Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun.

    Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

    Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm

    (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen“ Strafrecht geschützt.)

    • Irmie sagt:

      …und noch heute fallen so viele täglich auf solche Trickbetrüger rein. Schön blöd wer das Nachdenken verlernt.

      • Naja—Trickbetrüger hin oder her aber wir sollten doch nicht aus den Augen verlieren, daß mind. 80% davon in der „deutsch“ ReGIERung sitzen und uns mal ganz salopp ausgedrückt, den Schwanz beschneiden 😦

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