Neuer »deutscher« Geist

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17. Oktober 2013 von UBasser


aus dem Buch »Die neue Weltrepublik« von Claus Nordbruch, erschienen im Fischer Verlag 2010

Neuer »deutscher« Geist

Unwissend und dekadent

Die Masse der Deutschen hat heute Angst, sich offen und ehrlich zu einer Meinung zu bekennen, die sie wirklich ihr eigen nennen könnten. Die meisten Deutschen sind zu »Bundesbürger« oder »Bundesdeutschen« geworden. Bundesdeutsche zahlen widerstandslos für ihre Dosen Pfand, spülen brav ihre Joghurtbecher – bevor sie sie in die Mülltonne werfen -, wie sie überhaupt ihrem Hausmüll mehr Achtung schenken als beispielsweise dem Schutz ihrer ungeborenen und geborenen Kinder. Gedankenlos lassen sie sich vor der Glotze einlullen. Die deutlichste Erscheinung dieser allgemeinen Dekadenz ist jedoch die einzige »Freiheit«, der sie sich (noch) erfreuen: der Konsum in Verbindung mit der Überbetonung des eigenen Ichs. »Das gönn´ich mir« oder »Weil ich es mir wert bin« und ähnliche dümmliche Aussprüche widerspiegeln diese flache, hedonistische und sinnlose Lebensart. Das ist die eine Seite. Die andere ist, daß heute mehr als je zuvor die Doktrin von der Anerkennung der doppelten Kollektivschuld, also die kritiklose Akzeptanz von der angeblichen Offenkundigkeit der Alleinkriegsschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg und der Durchführung der systematischen Ermordung von sechs Millionen Juden in diesem Krieg, alle gesellschaftlichen, kulturellen, geistigen, aber auch wirtschaftlichen und politischen Ebenen dominiert. Mit der gleichen Trägheit und Kritiklosigkeit werden unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit Denkverbote und Denkschablonen willenlos akzeptiert. An die Stelle der deutschen Geisteskraft ist der intellektuelle Bankrott getreten.[514]

Allen voran sind die Systemparteien und die Medien Träger und Betreiber der hierzulande etablierten Politik der Entnationalisierung, eine Praxis, die exakt nach dem Wunsch der Siegermächte entspricht. Die umfassende Denationalisierung ist Staatsräson in der BRD. Der Bezug zum Nationalen wird in der Berliner Republik von seinem Repräsentanten und den Medien als »Deutschtümelei« abgetan oder verunglimpft. Dies nimmt oftmals groteske Züge an. Ein treffendes Beispiel für die Entnationalisierung war vor wenigen Jahren der schäbige Versuch, den Schriftzug >dem Deutschen Volke< im Eingangsgiebel des Reichtages in >Der Bevölkerung< abzuändern.

Ein weiteres bezeichnendes Beispiel ist die sogenannte Fette Henne: Nicht nur Ornithologen dürften sich fragen, ob der kugelrunde Bundesadler im Plenarsaal des Bundestags, wäre er denn echt, lebensfähig sei, geschweige denn, ob er überhaupt in die Lüfte aufsteigen könnte. Das häßliche Monstrum wurde von Wolfgang THIERSE freilich in höchsten Tönen gelobt. Das stilisierte Federvieh sei so unaggressiv und so friedlich und deshalb ein passendes Symbol für den politischen Konsens der BRD. Hierin mag man dem ehemaligen Bundestagspräsidenten kaum widersprechen. Nur, während andere Staaten dieser Erde den Adler als mächtigen Aar im Wappen führen, weil er Stolz, Würde und Freiheitsliebe verkörpert, erfreuen sich die Damen und Herren Volksvertreter in Berlin an einer lächerlichen Karikatur, die das genau Gegenteil versinnbildlicht.

Die hierzulande unter dem Deckmantel »Weltoffenheit« und »Toleranz« propagierte Geisteshaltung ist ein geradezu hervorstechendes und spezifisch bundesdeutsches Merkmal. Patriotismus unter Deutschen sei »ewig gestrig« und schon deshalb strikt abzulehnen. Gleichzeitig kommen aber selbst die fanatischen Berufsgutmenschen nie auf die Idee, bürgerliche oder sozialistische Franzosen, demokratische oder republikanische Amerikaner, liberale oder konservative Briten und irgendwelche andere Angehörige übriger Nationen als »rechtsextrem« zu bezeichnen, wenn sich diese in beeindruckender Geschlossenheit zu ihrer nationalen Eigenständigkeit oder Identität bekennen – außer natürlich, wenn sie bei Volksabstimmungen mehrheitlich EU-Gesetze ablehnen. Dieses gestörte Verhältnis zur eigenen Identität läßt sich  auch in der Namensgebung in Deutschland darstellen. Zumindest spiegelt es das heutige geistige und kulturelle Bewußtsein hierzulande wider. Veröffentlichungen der Gesellschaft für deutsche Sprache zufolge stehen auf der Beliebtheitsskala bezüglich Namen für den Nachwuchs an erster Stelle für Töchter Sara(h), Anna, Lea(h) und Maria bzw. für Söhne Jonas, David, Leon und Lukas. In Österreich widerspiegelt sich dieses Verhältnis sehr ähnlich: In Wien war 2004 der beliebteste Mädchenname Sara(h), gefolgt von Julia und Anna. Bei den Buben hieß der Spitzenreiter David, dicht gefolgt von Lukas, Daniel und Marcel.[515]

Der sich in gehobenen Alter verstärkt zu seinen jüdischen Wurzel bekennende US-Schauspieler Kirk DOUGLAS (eigentlich: Issur Danielowitsch Demesky), der in jüngerer Vergangenheit immer wieder mit  generösen Spenden an den Staat Israel aufgefallen ist, hatte, so veröffentlichte er mediengerecht, dereinst »enthusiastische« Sexspielchen mit einer deutschen Stewardeß.  Der ehemalige Leinwandheld verrät in seiner Autobiographie Let´s Face it – 90 Years of Living, Loving and Learning, daß er besagte »große, stämmige Blondine« im Bett »gezüchtigt« habe. Ein Bekenntnis, das zumindest in seine Psyche tief blicken läßt. Entscheidend ist jedoch die Intention dieser Aussage, die sich eindeutig positioniert: Besonders anregend sei es gewesen, daß sie »Ich bin ein Nazi!« gebrüllt habe, woraufhin er sie versohlt habe.[516] In der bundesdeutschen Presse ist diese entehrende Darstellung natürlich nicht kritisiert worden.

Erniedrigung von Deutschen und Hetze gegen Deutsche hat Tradition. Für den sich auch zu politischen Fragen äußernden britischen Schriftsteller Ruydard KIPLING (Das Dschungelbuch) beispielsweise waren die Deutschen nichts anderes als Pestbazillen. 1916 zitierte die New York Times kommentarlos aus einem seiner Briefe: »Eine Sache, die wir in unsere Dickschädel rein bekommen müssen, ist: wann immer der Deutsche – Mann oder Frau – eine geeignete Kultur bekommt, worin er gedeiht, dann bedeutet er oder sie Tod und Verlust für zivilisierte Menschen, ganz genauso wie Bakterien irgendeiner Krankheit, die man sich vermehren läßt, Tod oder Verlust für die Menschheit bedeuten. [..] Für uns ist der Deutsche wie Typhus oder Pest –Pestis Teutonicus, wenn Sie so wollen.«[517] Diese und ähnliche gelagerte Schwingungen haben sich bis heute gehalten.

Im Mai 2009 berichteten die bundesdeutschen Medien davon, daß der amerikanisch-jüdische Musiker Billy JOEL es den Enkeln der Neckermann-Familie nicht nachtrage, daß ihr Großvater offenbar von der »Vertreibung seines eigenen Opas durch die NAzis« geschäftlich profitiert hat. »Es war nicht ihre Schuld. Das Geschehene ist halt geschehen«, erklärte JOEL, großzügig. Josef NECKERMANN hatte demnach 1937 den Textilversandhandel von Karl JOEL »für einen geringeren Preis« erworben, weil »die Familie fliehen mußte«. Der Musiker berichtete, die Neckermann-Enkel hätten ihm erklärt, ihr Großvater habe Gutes tun wollen, indem er die deutschen Soldaten in Rußland mit Winterbekleidung versorgte, woraufhin JOEL gedacht habe: »Das muß ja ein ungeheurer Trost für die russischen Soldaten gewesen sein, daß Neckermann die Firma meines Großvaters dazu gebrauchte, der Wehrmacht hilfreich unter die Arme zu greifen, die gerade in Rußland einmarschiert war.«[518] Anmerkungen oder kritische Kommentare zu dieser Polemik in den bundesdeutschen Medien? -Keine.

»Fahndung nach KZ-Arzt Heim ausgeweitet«, lautete nicht etwa unmittelbar nach dem Krieg ein Artikel in Kriminalberichten. So schlagzeilte eine Pressemeldung des Spiegel vom Juli 2007! Deutschland und Österreich weiteten, so wurde verlautbarte, »die Suche nach dem seit Jahrzehnten flüchtigen ehemaligen KZ-Arzt Aribert Heim aus«. Deutsche Zielfahnder würden derzeit (!) familiäre und freundschaftliche Kontakte des »NS-Verbrechers« in Österreich und Spanien ins Visier nehmen. Bislang war für Hinweise, die zur Verhaftung des heute 93-jährigen Mediziners führen, von öffentlichen Stellen eine Summe von 130.000 Euro als Belohnung ausgesetzt worden. Ein »amerikanischer Geschäftsmann« hatte noch einmal den gleichen Betrag dazugegeben. Inzwischen lobte dem Bericht zufolge auch das österreichische Justizministerium erstmals Prämien für die Ergreifung von NS-Verbrechern aus – jeweils 50.000 Euro für Heim sowie den früheren SS-Hauptsturmführer Alois BRUNNER. Heim soll während seiner Tätigkeit im niederösterreichischen Konzentrationslager Mauthausen über 300 Menschen auf bestialische Weise umgebracht haben. Sowohl bundesdeutsche Fahnder, als auch der Chefermittler des Simon-Wiesenthal-Zentrums in Jerusalem, Efraim ZUROFF, sind überzeugt, daß HEIM noch lebe und sich in Europa oder Südamerika aufhalte.

Mitte März 2009 sorgten »umstrittene Äußerungen« eines katholischen Kirchenführers für Aufregung im Establishment. Der nach einer »spontanen« Kampagne im Mai 2010 zurückgetretene Augsburger Bischhof Walter MIXA, selbst ein Rade des Establishment, hatte es auf einer Aschermittwochsveranstaltung der CSU im fränkischen Dinkelsbühl, bei der er zum Thema »Werte, Moral und Ethik« sprach, gewagt, die Zahl der ermordeten Juden im Zusammenhang mit der Anzahl der Abtreibungen in den vergangenen Jahrzehnten zu erwähen und war deswegen in starke Bedrängnis geraten. Dabei hatte MIXA sich ohnehin an die Vorgaben gehalten.»Es hat diesen Holocaust sicher in diesem Umfang mit sechs Millionen  Getöteten gegeben«, behauptete der fromme Gottesmann, damit der politischen Korrektheit Genüge tuend. Was ihm allerdings nichts nützte, denn er hatte diesem Bekenntnis unvorsichtigerweise hinzugefügt: »Wir haben diese Zahl durch Abtreibungen aber bereits überschritten«, was widerum den historischen Tatsachen entsprechen dürfte, aber jeglichen Vorgaben der politschen Korrektheit von Grund auf widersprach.

Die Reaktion des Zentralrats der Juden in Deutschland auf diesem »Eklat« ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. Es sei »gedankenlos und verwerflich«, Holocaust und Abtreibung auf eine Stufe zu stellen, Finger zeigte Vizepräsident Dieter Graumann. Wenn MIXA so etwas sage, dokumentiere das, »wie tief der Geist der Piusbrüder selbst bei manchem in der katholischen Kirche vorhanden« sei. Der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan KRAMER, verstieg sich gar zu der Aussage, daß damit Frauen und Ärzte, die sich zu einer Abtreibung entschlossen hätten, »mit KZ-Massenmördern gleichgestellt« würden, und das sei »an Perfide nicht mehr zu überbieten«. Die bundesdeutsche Politelite stimmte umgehend in den Vorgesang ein und erfüllte damit die Erwartungen, die in sie gesetzt wurde. Die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia ROTH, bislang nicht gerade als Fachreferentin in theologischen Fragen aufgefallen, dramatisierte die bischöflichen Äußerungen als »schwere Hypothek für alle Katholiken, die für die Aussöhnung von Juden und Christen« einträten. Und sie fügte nicht unbedingt originell hinzu, daß der »Mord an Juden« bekanntlich ein »singuläres Menschheitsverbrechen« sei. Jeder »Aufrechnungsversuch« entwürdige die Holocaustopfer und ihre Angehörigen. Wo und was der Bischof »ausgerechnet« hatte, verschwieg die aus der katholischen Kirsche ausgetretene ehemalige Managerin der Anarcho-Rockband Ton Steine Scherben, die Anfang der siebziger Jahre mit dem Lied »Macht kaputt, was euch kaputt macht« ihren größten Erfolg feierte. Das Augsburger Bistum knickte angesichts der qualitativen Kritik aus berufenem Munde umgehend ein und beteuerte, MIXA habe »den Mord an den über sechs Millionen Juden als entsetzliches und singuläres Verbrechen« bezeichnend. Und Christoph HAMMER, Dinkelsbühls Oberbürgermeister und als CSU-Ortsvorsitzender der Veranstalter des politischen Aschermittwoch, bekannte freilich, »der Holocaust ist ein so schlimmes, brutales Verbrechen, daß das mit einem anderen Unrecht niemals in Vergleich gesetzt werden kann«,[519] womit der christsoziale Politiker eindeutig auf zionistischer Schiene fuhr.

[514] Claus Nordbruch, »Der Gesinnungsstaat ist längst Realität« [Interview], in: Deutsche Stimme, Nr. 4/2009, S. 3

[515] »Die Vornamen der >neuen< Wiener«, in: Die Presse v. 5. 7.2005, S.11.

[516] Vgl. »Kirk´s slappy-Nazi Sex Romp«, in: New York Post v. 24. 1.2007.

[517] »Sees Germans as Germs«, in: New York Times v. 14. 5.1916, SII 12.

[518] http://www.welt.de/wams_print/article3665723/Ich-spraeke-ein-klaines-bisskaen-Deutsch.html

Quelle: fresh-seed

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Ubasser

7 Kommentare zu “Neuer »deutscher« Geist

  1. Herbert sagt:

    Ist das immer noch gültig? Das war Nürnberg, damals. Der Zeugenbeseitigungs Prozess.
    –——

    Immer noch Kriegszustand

    Der Gerichtsvorsitzende:
    „Und übrigens sitzen wir nicht darüber zu Gericht ob
    andere Mächte Völkerrechtsbrüche begangen haben oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen.

    Der Gerichtshof hat entschieden, daß derartige Fragen nicht gestellt werden können.“(IMT, XIII, S. 575).
    Der amerikanische Hauptankläger Robert H. Jackson erklärte am 26. Juli 1946:
    „Die Alliierten befinden sich technisch immer noch in einem Kriegszustand mit Deutschland, obwohl die poli- tischen und militärischen Einrichtungen des Feindes zu- sammengebrochen sind. Als ein Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortsetzung der Kriegsanstren- gungen der allliierten Nationen dar.“
    nicht darüber zu Gericht, ob
    (IMT, XIX, S. 440).

  2. Ich bin ein Mensch….bin unvollkommen/fehlerhaft aber NICHT lernresissdent!!!
    Mir macht das globale Geschehen des vom Judentum veranlaSSten Armageddon zwar keine Angst aber ich bin am überlegen—> wie kommen wir ALLe da H E I L raus?

    Ich mache mir täglich Gedanken, habe nicht mehr viel Zeit denn meine Uhr ist zur Hälfte abgelaufen—ich möchte meinen Kindern diesen ganzen Horror, der immo exorbital anwachsen wird, NICHT mehr zumuten!!!….bin auch nur nen Mensch, der nicht mehr weiter weiSS 😦

  3. Irmie sagt:

    Die haben doch alle echt einen Knall weg. So was ist doch nicht normal.

    Übrigens, diese Aussagen „»Das gönn´ich mir« oder »Weil ich es mir wert bin« und ähnliche dümmliche Aussprüche widerspiegeln diese flache, hedonistische und sinnlose Lebensart.“ kommt aus dem Amerikanischen: = „I deserve to go shopping, I deserve fun“ – dieses oberflächliche Gerede ist dort gang und gebe. Dies ist ein Unterschied zum gemütlich sein und das Leben genießen, denn nach der oberflächlichen FUN geht es weiter mit dem arbeiten im Niedriglohnniveau. Demokratie gibt es ja gar nicht mehr.

    Wir vergessen immer, dass es nie so viel an Medieninformationen gab damals und heute. Das viele Schandtaten erfunden wurden um ihre eigene Unmenschlichkeit zu verdecken sollte auch jedem Neuleser inzwischen klar sein. Es war anscheinend den Veranwortlichen damals klar, dass nach dem Krieg viel dazu erfunden wurde und noch wird. So was können nur Interessensgruppen mit viel Dreck am Stecken machen, die selber damals wie heute mit gutem Beispiel voran immer weitere Kriege und Völkermorde begehen, durch ihre menschliche Kriege und Unterstützung von Terroristen z.B. Es wurde so viel doch erlogen, dass man sich von den bösartigen Gutmenschen distanzieren sollte die sich von Propaganda einlullen lassen. Es ist doch die gleiche Mentalität die damals politisch korrekt Hexen verbrannten und mitjubelten. Was soll denn daran schon progressiv und fortschrittlich sein? Diese Menschen meinen dann auch noch menschlich zu sein – was sie aber nicht sind und so niemals sein werden.

    Die Vergessenen und Entehrten sollten unsere Neugierde herausfordern? Was ist da wirklich passiert und waren das wirklich solche Monster? Und ist z.B. Depletet Uranium menschlicher (das genetische Erbe der Menschheit wird angeriffen), sind wir heute so viel besser? Ich sehe da keinen Untertschied denn die Sieger sind auch nur das was sie anderen viorwerfen… sie sind selber der Nazi/Satan/Dämon – oder was immer so ein Aushängeschild ist – es betrifft die Machthaber — weil sie Lügner sind und sich selber und ihre eigenen -ja auch Massenmorde (siehe Gulag, Libyen und Syrien was sie selber organisierten und verursachten…) reinwaschen. Die von ihnen geschrieben Geschichte wird umgeschrieben werden und mit der totalen Verachtung der Menschheit auf ewig bestraft werden. Ja so wird es kommen, denn Geschichte muss auf Beweisen und Wahrheit basieren. Wo sind die Beweise für „_________“? Die Leichenberge im Fernsehen waren andere und wurden vom Ekel Alfred Hitchcock propagandistisch aufgearbeitet.

    Die Zahl der wahren vergessenen Opfer der Kriege des letzten Jahrhunderts wird wohl so um die 200 Millionen sein…

    Diese Lügner und Heuchler sollten uns am „_? _“vorbei gehen.

    Leider in Englisch muss aber auch gesehen werden…

    Das mit der Abtreibung ist interessant: Eine Freundin von mir hatte Zwillinge. Der eine Zwilling starb nach 3 Monaten im Mutterleib. Der gesunde Junge will immer zwei Gedecks am Tisch haben und will alles mit seinem toten unsichtbareb Bruder teilen. Das Kind vermisst seinen toten Bruder jeden Tag und das merkt man. Er will alles zweimal haben aber nur seinen Teil konsumieren und das hat ihm niemand beigebracht. Wer so tut als ob die Kinder im Bauch keine Gefühle und Nerven hat der täuscht sich.

    • Kint sagt:

      SEh ich auch so.
      Für mich: Richtig abstoßendes Zeug, mag´s nicht lesen.

      Zwillinge: Unglaublich. Will sagen: mehr als interessant.

  4. Thulkraft sagt:

    Und wenn der Fahnenträger fiel
    Die Fahne darf nicht fallen
    Und uns verwirrt nicht Geld noch Ruhm
    Die Fahne bleibt uns Heiligtum
    Uns allen

    Wir lassen von der Fahne nicht
    Ob mancher wund zusammenbricht
    Man nahm uns alles Geld und Gut
    Wir geben mehr noch, rotes Blut
    Doch bis zum Letzten gilt die Pflicht
    Wir lassen von der Fahne nicht

    Wir reißen höher sie empor
    Wenn sie sich tief gesenkt hat
    Auf eines Bruders Totenmal
    Und heller glüht nur ihr Fanal
    Wenn Blut sie neu getränkt hat

    Wir lassen von der Fahne nicht
    Wir fühlen zehnfach das Gewicht
    Die Leiber, die erstarrt im Grab
    Daß Deutschland endlich Sonne hat
    Ein Wort nur dauert vorm Gericht
    Wir lassen von der Fahne nicht

    Die Fahne, die weht immerdar
    Wenn Fäuste sie umkrallen
    Und Blumen blühen aus rotem Blut
    Die Fahne bleibt uns höchstes Gut
    Uns allen

    Wir lassen von der Fahne nicht
    Und wenn auch Herz und Auge bricht
    Kamerad, schon manches Toten Hand
    Vor dir den Fahnenschaft umwand
    Aufleuchtet groß ein Opferlicht
    Wir lassen von der Fahne nicht

    Heinrich Anacker

  5. […] Quelle und weiterlesen: Morbus ignorantia […]

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