Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin

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18. Oktober 2013 von UBasser


Von Folkward
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Arthur George Weidenfeld, Frank-Walter Steinmeier, Friede Springer und Mathias Döpfner

Arthur George Weidenfeld, Frank-Walter Steinmeier, Friede Springer und Mathias Döpfner

Die Deutschen Medien sind nicht aus Zufall zionistisch, projüdisch eingestellt. In einem großen Teil haben Juden direkten oder indirekten Einfluß.

Axel Springer ging sogar soweit zu sagen:

Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin.
Axel Springer in Jad Vaschem 1968:

axel_springer1968YV
In der Satzung des Springerverlages ist direkt folgendes festgelegt:
1) das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas;
2) das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes;
3) die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika;

Der Spiegel schrieb zu dieser Satzung wörtlich:

“Diese Verleger-Prinzipien bedeuten, daß von Redakteuren womöglich auch eine kriegerische Expansions-Politik des Staates Israel verteidigt werden müßte.“

Daß Unternehmens-Satzungen mit weltanschaulichen Prinzipien befrachtet werden, ist rechtlich möglich, aber höchst außergewöhnlich.

Normalerweise enthalten AG-Satzungen rein wirtschaftliche Regulative: Sitz der Gesellschaft, Zahl der Vorstandsmitglieder, Zahl der Aufsichtsratsmitglieder‘ Formalien der Hauptversammlung‘ Festlegung des Geschäftsjahrs. Allenfalls bei kirchlichen oder kirchennahen Unternehmungen kommt in der Definition des Geschäftsgegenstands ein weltanschauliches Detail zum Vorschein; etwa, wenn darin Herstellung oder Vertrieb „katholischer“ Literatur festgelegt wird.

Springer wollte mehr. Außer wirtschaftlichen Details, so ließ er sich von Experten aufklären, könne er In die Satzung „alles hineinschreiben, was sich im Rahmen der guten Sitten bewegt“. So verankerte der Verleger seinen politischen Sittenkodex in der AG-Satzung — bindend für alle Zukunft, bindend für seine 12 000 Beschäftigten, bindend selbst für spätere Partner Springers.

Denn die Satzung verpflichtet den geschäftsführenden Vorstand. Dieser muß die Springer-Grundsätze zumindest in die Arbeitsverträge der Redakteure schreiben, wenn er diese Verpflichtung einhalten will.

Selbst die Erben des Verlegers, die drei Kinder aus den vier Ehen Springers, könnten das Vermächtnis des Vaters nur umfunktionieren, wenn sie mindestens 75 Prozent der Aktien bekommen und sich dann einig werden.
Eine derart perfekte, die Familienerben wie alle Angestellten, künftige Partner wie die Unternehmensgremien verpflichtende weltanschauliche Ausrichtung für alle Ewigkeit hat es bei (west)deutschen Zeitungskonzernen bisher nicht gegeben.

Und das ist genau, was wir in letzter Zeit […] wieder erleben durften. “Die Welt” und “Bild” stehen bedingungslos auf israelischer Seite.

Aber wie kommt es zu dieser Einseitigkeit?

Axel Springers bester Freund, Berater und Verwalter seines Testamentes war der Jude Ernst Cramer.

„Von 1948 bis 1954 war Ernst Cramer Stellvertretender Chefredakteur der Publikation Die Neue Zeitung, ein deutschsprachiges Blatt der Amerikaner. Ab 1954 arbeitete er bei der Nachrichtenagentur UP. 1958 wurde er vom Axel Springer Verlag angestellt, u.a. als stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung Welt. Bis zum Tode Axel Springers 1985 galt Ernst Cramer als dessen engster politischer und publizistischer Mitarbeiter und Ratgeber. Von 1981 bis 1993 war Cramer Herausgeber der Welt am Sonntag. Von 1983 bis 1999 war er Mitglied des Aufsichtsrats des Verlages. Seit 1981 ist Cramer Vorsitzender des Vorstands der Axel Springer Stiftung. Noch heute schreibt der Wegbegleiter Sebastian Haffners regelmäßig für Welt am Sonntag und Die Welt sowie für weitere Zeitungen des Axel Springer Verlages.“

“Ernst Cramer hat als Publizist wie kaum ein anderer das Nachkriegsdeutschland geformt und geprägt.”

1933 war Cramer Mitbegründer des Bundes Deutsch-Jüdischer Jugend.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Cramer

Weitere entscheidende Juden im Umfeld Axel Springers und der Bild-Zeitung waren:

Peter Boenisch

Ex-Regierungssprecher Peter Boenisch

Ex-Regierungssprecher Peter Boenisch

„1959 wurde Boenisch Mitarbeiter des Axel-Springer-Verlages. Er wurde 1961 Chefredakteur der Bild-Zeitung und war für deren Stil und Erfolg maßgeblich verantwortlich. Unter seiner Führung erreichte die Bild-Zeitung eine Auflage von mehr als vier Millionen Exemplaren.

Wegen der von Boenisch erdachten plakativen Bild-Schlagzeilen (z. B. „Der Mond ist ein Ami“) und seiner Attacken gegen den, von ihm als „Linksfaschisten“ bezeichneten gewalttätigen Teil der Studentenbewegung der 60er-Jahre titulierte ihn der spätere Literatur-Nobelpreisträger Heinrich Böll als „Plattitüdenkrieger“.

Von 1965 bis 1979 war Boenisch Chefredakteur der Bild am Sonntag.

1971 wurde Boenisch Geschäftsführer der neu gegründeten Holding Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co.. Die Führung der Bild musste er an Günter Prinz abgeben, weil die Auflage unter Boenischs Führung zuletzt erheblich sank, nachdem man zwischendurch noch einen erheblichen Anstieg verzeichnen konnte.

Von 1974 bis 1976 organisierte Boenisch den Umzug der Welt-Chefredaktion von Hamburg nach Bonn. Von Juli 1978 bis März 1981 leitete Boenisch die Chefredaktion der Zeitung Die Welt und reorganisierte das Blatt.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Boenisch

Günter Prinz

prinz günter„1966 offeriert ihm der Verleger Axel Springer eine Anstellung in Hamburg, und Prinz akzeptiert. Fortan ist er im Axel-Springer-Verlag für „besondere Aufgaben“ zuständig und entwickelt einige Zeitschriftenformate, darunter auch die Zeitschrift Eltern.

Am 6. August 1971 übernimmt Prinz von seinem Vorgänger Peter Boenisch die Chefredaktion der Bild-Zeitung. Mit seinem Stil, einem „Mix aus Sex, Facts und Fiction, aus Politik, Verbrechen und Verbrauchertips“, schafft er es in verhältnismäßig kurzer Zeit, die unter Boenisch zuletzt auf unter drei Millionen Exemplare gefallene Auflagenhöhe deutlich zu verbessern und sogar auf den Rekord von über 5 Millionen zu bringen. Auf die Frage nach seinem ‚Erfolgsgeheimnis‘ antwortet er einmal „Ich habe einfach ins Blatt gebracht, was mich besonders interessierte.“ Ab 1981 ist er Redaktionsdirektor der Bild-Gruppe.

Auf Anregung Axel Springers entwickelt Prinz Anfang der 80er-Jahre erfolgreiche Ableger der Bild-Zeitung. Nach Testläufen im Juni und Herbst 1982 erscheint am 14. März 1983 zunächst die Bild der Frau. 1986 folgt die Auto-Bild.

Für Burda entwickelt Prinz 1988 gemeinsam mit Franz Josef Wagner die Zeitschriften Elle (Deutschland), Super-Illu und speziell für die neuen Bundesländer die Boulevardzeitung Super!.“

http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Prinz

Erik Blumenfeld

Engagierte sich bei den alliierten Lizenzgebern für die verlegerischen Absichten des Axel Cäsar Springers: Auftakt einer Männerfreundschaft, die sich sowohl für Blumenfeld, den nachmaligen CDU-Chef von Hamburg und Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, als auch für den Medienkonzernherrn Springer in den kommenden Jahrzehnten als lohnend erwies.

Frank Lynder
Frank Lynder

Frank Lynder

„Verheiratet mit der Schwester Axel Springers.“

„Sohn eines Bremer Buchhändlers und Verlegers und einer jüdischen Mutter.

„Während des Krieges Mitglied in der Abteilung Sefton Delmers für Schwarze Propganda“

http://www.comicforschung.de/dtcom/dtcom07/musterseite88.pdf

Ernst Cramer
Ernst Cramer

Ernst Cramer

Ernst Cramer war es auch, der den Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer Verlages, Mathias Döpfner, als Testamentsvollstrecker Axel Springers handverlesen aussuchte.

http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA44

Ich bin ein nichtjüdischer Zionist. Israel ist ein Land, dessen Existenz gesichert werden muß… Mein Freiheitsbegriff steht über dem Dreieck: Amerika, Israel, Marktwirtschaft.” Und Deutschland? Das hat laut Döpfner seine “Bewährungsprobe” noch nicht bestanden. “Für mich ist der Beweis, ob Deutschland wirklich freiheitsfähig ist, im umfassendsten Sinne, noch nicht erbracht.”

Döpfner ist außerdem Mitglied im Beirat des einflußreichen American Jewish Committee.

2008 wurde ihm zudem der „Jerusalem-Preis“ verliehen.

„Ausgezeichnet wurde Döpfner in München von der Zionistischen Organisation in Deutschland e. V., die mit dem Preis sein Engagement für eine Verständigung zwischen Deutschland und Israel, seine Unterstützung der Jüdischen Gemeinschaft sowie seinen persönlichen Einsatz für die Belange Israels würdigte.

„Das Existenzrecht Israels und die Sicherheit Israels sind die Grundkoordinaten in der europäischen Politik“, so Mathias Döpfner in seiner Dankesrede. Im Beisein des israelischen Botschafters, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, des Vorsitzenden der Jewish Agency und der Zionistischen Weltorganisation, Zeev Bielski, sowie zahlreicher Vertreter aus Landespolitik und Wirtschaft überreichte Dr. Robert Guttmann, Vorsitzender der Zionistischen Organisation in Deutschland, die Auszeichnung an Dr. Döpfner.“

Selbst der beste Freund Mathias Döpfners ist ein Jude: Lord George Weidenfeld.
„Berater und Kabinettchef des ersten Präsidenten von Israel – Chaim Weizmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Ben-Gurion-Universität, Mitglied der Kuratorien des Weizmann-Instituts und der Tel-Aviv-Universität, Kolumnist für den Axel Springer Verlag, für DIE WELT und WELT am SONNTAG.“

Döpfner sinniert kurz darüber, wer sein bester Freund sei, um sich dann zum 88-jährigen Lord Weidenfeld zu bekennen.

Die Nähe von Weidenfeld und Döpfner – der Lord schreibt u.a eine regelmäßige Kolumne für Springers Welt am Sonntag, sitzt im Beirat der Axel-Springer-Akademie und gehört bei allen wesentlichen Verlagsempfängen zu den Ehrengästen.“

http://www.welt.de/fernsehen/article1710493/Doepfner__Teppichhaendler_und_Schoengeist.html
http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=fl&dig=2007%2F12%2F07%2Fa0123&src=GI&cHash=aacb2723c0

Das Büro Ernst Cramers liegt übrigens noch heute gleich direkt neben dem von Friede Springer.

Und apropos Friede Springer. Ihr Mann Axel und sie waren derart in ihrer jüdischen Umgebung aufgegangen, daß er sie „Schalom“ zu nennen pflegte…

http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA50

Die Familie Friedmann und die Süddeutsche Zeitung

Werner Friedmann war Lizenzträger der Süddeutschen Zeitung und Gründer der Münchner Abendzeitung.

sueddeutscheWerner Friedmann wurde am 12. Mai 1909 in München geboren und verbrachte seine ersten Lebensjahre in Berlin. Nachdem sein Vater, ein jüdischer Kinderarzt, gestorben war, ließ sich die aus Bayern stammende Mutter mit ihren drei Kindern wieder in München nieder.

Am 2. August 1946 wurde Werner Friedmann als Lizenzträger der SZ zugelassen, wodurch er zum Gesellschafter des Süddeutschen Verlages wurde.

1948 hob Friedmann die Abendzeitung aus der Taufe und fungierte als deren Herausgeber. Sein journalistisches Engagement galt zunächst weiter der SZ, den Chefredakteur er von 1951 bis 1960 war. Hintergrund des Aufstiegs zum Chefredakteur war die „Bleibtreu“-Affäre, die der ehrgeizige Friedmann nutzte, um sich in den Vordergrund zu schieben. Während eines Aufenthaltes in Rom hatte die SZ einen antisemitischen Leserbrief veröffentlicht. Nach seiner Rückkehr schrieb Friedmann einen Beitrag „In eigener Sache“, in dem er sich von der unkommentierten Wiedergabe des Briefs distanzierte. Daraufhin zog sich Edmund Goldschlagg, der für das innenpolitische Tagesgeschäft zuständig war, als Redakteur zurück. Seitdem hatte Friedmann eine dominierende Doppelstellung als Gesellschafter und Chefredakteur bei der Süddeutschen inne.

Die Süddeutsche Zeitung trug in den Nachkriegsjahren Friedmanns Handschrift. Er entwickelte das „Streiflicht“ mit und rief die Reportagen der dritten Seite ins Leben. Ferner initiierte der Blattmacher die Aktion „Schönere Schulzimmer“, den „Adventskalender für gute Zwecke“, die „Werner-Friedmann-Stiftung“ für alte und bedürftige Künstler und Journalisten sowie unter dem Motto „Gegen den Verkehrstod – für einen sinnvollen Verkehrsausbau“ das „Verkehrsparlament“. Der Kampf für Demokratie und Toleranz war Mittelpunkt seiner Berufsauffassung. Die Frage nach den Aufgaben der Presse beantwortete er mit neun Punkten:

  • Zur Demokratie und Meinungsfreiheit erziehen;
  • Zur Toleranz und Achtung vor Religion und Rasse zu erziehen;
  • Zur Abneigung gegen Militarismus, Nazismus und Chauvinismus zu erziehen;
  • Erkenntnis begangener Fehler in der Hitlerzeit zu bringen;
  • Die deutsche Überheblichkeit zu bekämpfen;
  • Die Brücke in die Welt der freien und zivilisierten Völker zu schlagen;
  • Die Jugend aus der Welt von gestern zu erlösen und das Vertrauen in eine bessere Zukunft geben;
  • Die Methoden des Verbrecherregimes schonungslos zu enthüllen und dadurch die Gegenwart auf die wahren Schuldigen zurückführen;
  • Durch objektive Berichterstattung – Trennung von Meldung und Meinung – das Vertrauen der Öffentlichkeit zur Presse weder zu gewinnen.“

http://books.google.com/books?id=E41S_wumSg4C&pg=PA37

Die Familie Friedmann heute:

Johannes Friedmann

johannesfriedmannSohn Werner Friedmanns.

1. Herausgeber Münchener Abendzeitung.

2. Vorsitzender des Herausgeberrates des Süddeutschen Verlages.

(Der Herausgeberrat „bestimmt die grundsätzliche inhaltliche Ausrichtung und das Erscheinungsbild der Süddeutschen Zeitung und fällt wichtige personelle Entscheidungen“ (lt. SZ vom 13. März 2008).)

http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCddeutsche_Zeitung
http://de.wikipedia.org/wiki/Abendzeitung

Auch die Wochenzeitung “Die Zeit” steht unter jüdischem Einfluß.

Der Gründer der “Zeit” Gerd Bucerius war jüdischer Abstammung. Er war außerdem Mitbegründer von Gruner&Jahr und zeitweise auch Vorsitzender der Bertelsmann-AG.

Gerd Bucerius

Gerd Bucerius

Gerd Bucerius

Gründer der Zeit.

Jüdischer Abstammung über die Großmutter. Verheiratet mit der Jüdin Detta Goldschmidt.

Zitat: “Gerd Bucerius zählte zu den bedeutendsten Presselords der Nachkriegsgeschichte.”
http://www.law-school.de/zeit-stiftung.html

Die derzeitigen Herausgeber der “Zeit” sind die Juden Josef Joffe und Michael Naumann. Und auch der dritte Herausgeber Helmut Schmidt ist bestimmt nicht zufällig jüdischer Abstammung. Sein Vater war im Dritten Reich Halbjude.

Josef Joffe

Jude. Herausgeber der Zeit.

Josef Joffe. Jude. Herausgeber der Zeit.

Helmut Schmidt

schmidtJüdischer Abstammung über den Vater. Herausgeber der Zeit.

Michael Naumann

naumannJude. Verheiratet mit der Jüdin Marie Warburg, der Tochter Eric M. Warburgs. Herausgeber der Zeit.

Die “Zeit” unterstützte auch seinerzeit offen den für Israel günstigen Irakkrieg. Und Josef Joffe war einer der stärksten Verteidiger für diesen Krieg in Deutschland!

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeit


Die jüdisch-schwedische Bonnier Familie sind die größten Herausgeber von Kinderbüchern in Deutschland.

bonnier1bonnier2Sie sind Besitzer der Verlage Ullstein, Piper, Hoppenstedt, Blank, Thienemann, Carlsen, arsEdition.

http://en.wikipedia.org/wiki/Bonnier_Group
http://www.bonnier.com
http://www.welt.de/print-welt/article276012/Der_schwedische_Bertelsmann.html

„The Bonnier family is an influential Swedish family of GermanJewish origin, active in the publishing business since the 19th century. The family controls the media group Bonnier AB.“

Die jüdische Bonnierfamilie, der ursprünglicher Name Hirschel war, ist außerdem größter Medienbesitzer in Skandinavien und Schweden (Tageszeitungen, Fernsehsender, Buchmarkt).

http://www.ketupa.net/bonnier.htm

Was das Fernsehen anbelangt so stehen die Sender Sat1, Prosieben, Kabel1 und N24 unter dem jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts.

kravis(Kohlberg, Kravis, Roberts & Co/KKR)

…und Haim Saban

Milliardaer Saban besucht ProSiebenSat.1 Media AG

Juden. Besitzer von ProSiebenSat.1 Media.

Kohlberg Kravis Roberts & Co sind gleichzeitig eine der größten „Private Equity“ („Heuschrecken„)- Firmen der Welt.

Sender: Sat.1, ProSieben, Kabel 1, N24, 9Live.

http://en.wikipedia.org/wiki/ProSiebenSat.1_Media_AG
http://www.dwdl.de/article/news_8881,00.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts

Vorschaubild für Version vom 20:48, 27. Apr. 2008

RTL gehört zusammen mit RTL2, N-TV und Super-RTL zur Bertelsmann Gruppe.

Liz Mohn

lizmohn

Die Herrscherin von Bertelsmann, Liz Mohn, erklärt:

Mit Projekten wie der „Koteret-Journalistenschule“, dem „Deutsch-Jüdischen-Dialog“ oder der Konferenz „Erziehung für Demokratie in einer Multikulturellen Gesellschaft“ zeigen Reinhard und Liz Mohn seit Jahrzehnten ihre Verbundenheit mit dem Staat Israel.“

Liz Mohn und Teddy Kollek, ehemals Bürgermeister von Jerusalem, küsst ihre Hand.

Aus den Händen von Itamar Rabinovich, Präsident der
Hochschule, nimmt Liz Mohn die Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv entgegen.

lizmohnDRhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_17309_17310_2.pdf
http://www.tau.ac.il/honordoc/liz_mohn.pdf

Richtig interessant wird die Sache auch, wenn man sich die Medienlandschaft in den USA zu Gemüte führt.

Angesichts der eindeutigen Haltung der USA gegenüber Israel allerdings auch nicht wirklich verwunderlich.

Die “New York Times” gehört beispielsweise der jüdischen Sulzberger Familie. Und Hollywood wird im Grunde vollständig von Juden kontrolliert. Alle großen Filmstudios “Metro Goldwyn Mayer”, “20th Century Fox”, “Universal”, “Paramount” und “Warner Brothers” wurden von ihnen gegründet.

„American Broadcasting Companies (ABC), Colombia Broadcasting Systems (CBS) und National Brodcasting Company (NBC). Jede dieser drei Medienfirmen stand jeweils über einen langen Zeitraum von 32 bis zu 55 Jahren unter der absoluten Kontrolle eines einzigen Mannes, lange genug, um die Firma auf jeder Ebene mit Mitarbeitern seines Gefallens zu besetzen und seinen Einfluß unauslöschlich zu hinterlassen. In jedem dieser einzelnen Fälle ist dieser Mann ein Jude gewesen.”

„Bis 1985, als ABC mit Capital Cities Communications fusionierte war der Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzende des Netzwerkes Leonard Larry Goldenson, ein Jude. In einem Interview mit der Zeitschrift Newsweek vom 1. April 1985 prahlte Goldenson damit an „Ich habe dies Firma von Grund auf aufgebaut.”

„CBS war für ein halbes Jahrhundert dominiert von William S. Paley. Der Sohn von aus Russland eingewanderten Juden. Es gab keinen Versuch vom neuen Eigentümer das jüdische Profil von NBC zu ändern oder die jüdisch besetzten Schlüsselstellen auszutauschen. Im Gegenteil, neue jüdische Führungskräfte wurde hinzugefügt, ein Beispiel ist Steve Friedman.”

„Der Mann, der die Aufsicht über die Fernsehunterhaltung bei CBS hat ist Jeff Sagansky. Fast alle, die die Wirklichkeit junger Amerikaner formen, von dem was Gut und Böse und was anständiges und unanständiges Verhalten ist, sind Juden.”

„Das „American Film Magazine” hat die ersten 10 Unterhaltungsfirmen und ihre Vorstandsvorsitzenden aufgelistet. Von den ersten 10 sind 8 Juden.”

„Das „Newhouse” Medienimperium liefert ein krasses Beispiel von mangelndem Wettbewerb unter den amerikanischen täglich erscheindenen Zeitungen; Es demonstriert außerdem den unstillbaren Hunger, den Juden für alle Organe der Meinungsbildung gezeigt haben. „Newhouse” besitzt 31 tägliche erscheinende Zeitungen, einschließlich großer und einflußreicher, wie den „Cleveland Plain Dealer”, den „Newark Star-Ledger” und den „New Orleans Times-Picayune”; außerdem das größte herausgebende Buch-Konglomerat „Random House” mit all seinen Tochtergesellschaften; „Newhouse Broadcasting” besteht aus 12 Fernsehstationen und 87 Kabelfernsehstationen; einigen dutzend wohlbekannten Magazinen, einschließlich „New Yorker”, „Vogue”, Mademoiselle”, „Glamour”, „Vanity Fair”, „HQ”..”

„Außerdem sind selbst die Zeitungen, die im Besitz von Nichtjuden sind überaus abhängig von jüdischen Werbeeinnahmen.”

„Die „New York Times”, das „Wall Street Journal” und die „Washington Post” sind die drei Zeitungen, die die Trends und Richtlinien für fast alle anderen vorgeben. Sie sind diejenigen, die entscheiden, was berichtenswert ist, und was nicht, sowohl im nationalen und im internationlen Vergleich. Und all diese drei Zeitungen sind in jüdischen Händen.”

„Die anderen Zeitungen New Yorks sind ebenfalls in jüdischem Besitz. Die „New York Post” gehört dem Milliardär und Immobilienverkäufer Peter Kalikow. Die „Village Voice” ist Eigentum von Leonard Stern.”

„Es gibt nur drei beachtenswerte Nachrichtenmagazine in den USA. „Time”, „Newsweek” und „U.S. News & World Report”.

„Newsweek wird von der Washington Post herausgegeben, daß der Jüdin Katherine Meyer Graham gehört.”

„U.S. News & World Report gehört und wird veröffentlicht vom jüdischen Immobilienhändler Mortimer B. Zuckerman.”

„Die drei größten Veröffentlicher von Büchern „Random House”, „Simon & Schuster” und „Time Inc. Book Co.” gehören alle Juden. „Random House” gehört zu „Newhouse”. Der Vorstandsvorsitende von „Simon & Schuster” ist Richard Snyder und der Präsident ist Jeremy Kaplan, beide Juden.”

„Western Publishing” ist der größte Herausgeber von Kinderbüchern mit mehr als 50% des Marktes. Sein Vorstandsvorsitzender ist Richard Bernstein, ein Jude.”

Wen es interessiert, hier noch einige Artikel auf englisch:

(LA Times – “How Jewish is Hollywood”)

http://www.latimes.com/news/opinion/…4676183.column

(”Unless you are Jewish your are nobody in Hollywood”)

Bemerkung: Links, auf welche hier eventuell eingegangen werden und die nicht mehr funktionieren, habe ich entfernt. Demzufolge sollten alle Links funktionieren und am besten ist es, mit der rechten Maustaste anklicken und im neuen Tab öffnen. So muß man nicht ständig zurück springen 😉 .
Quelle: So wird das nichts
..
Ubasser

23 Kommentare zu “Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin

  1. Wolgaolga sagt:

    “Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es, und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen.
    Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es, und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.”
    – John Swinton – US-amerikanischer Zeitungsverleger und Herausgeber der “New York Times”

    http://freidenkertv.wordpress.com/2011/03/26/john-swinton-1880/

    „Bisher ist bei der Erläuterung der Protokolle wenig über das darin enthaltene politische Programm gesagt worden. Der Sieg des Weltprogramms wird erstrebt: A. Durch die Finanzherrschaft über die Welt. Diese ist schon gesichert, einmal infolge der ungeheuren Verschuldung der Staaten durch die kapitalistische – nicht Unternehmer und Direktoren — Herrschaft über Industrien. B. Durch die politische Herrschaft, die sich leicht aus der Lage aller zivilisierten Länder der Gegenwart erweisen läßt. C. Durch den jüdischen Einfluß auf die Erziehung, der stetig unter den Augen der verblendeten Völker erweitert worden ist. D. Durch Verflachung des allgemeinen Geisteslebens vermittels eines raffinierten Systems von Zerstreuung und Vergnügungen, die man vielleicht in das Wort „Rummel“ zusammenfassen könntle.
    Durch die Aussaat zersetzender Ideen, nicht wahren Fortschritts, sondern wirtschaftliche Trugbilder und umstürzlerischer Gesinnung. – Diese Hauptmittel stellen die Anmarschstraßen dar, keine ist in den Protokollen übersehen worden.
    – Henry Ford – in seinem Buch The international Jew / Der internationale Jude

    „Wir haben Eure Seele gespalten, Eure Triebe verwirrt, Eure Wünsche unmöglich gemacht….
    Wir sind uns des Unrechts vollkommen bewußt, das wir Euch dadurch antaten, daß wir Euch unseren (188) fremden Glauben und unsere fremde Tradition aufzwangen.
    Angenommen – am ganzen Leibe zitternd sagen wir dies – Ihr würdet Euch einmal vollkommen der Tatsache bewußt, daß Eure Religion, Eure Erziehung, Eure Moral, Euer soziales, Euer Verwaltungs- und Rechtssystem von Grund auf „jüdisch“ zugeschnitten sind. Und dann greift Ihr Einzeldinge heraus und redet großartig von jüdischen Finanzleuten und jüdischen Filmkönigen. Da ist dann unser Schrecken mit einem Schlag vorüber, und löst sich in Gelächter auf.
    Mit Erleichterung sehen wir es, der Goi (Nichtjude) wird nie die wirkliche Schwere unserer
    Verbrechen erkennen…“ – Marcus Eli Ravage –

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Imperialismus_Teil2.pdf

  2. goetzvonberlichingen sagt:

    Einer der widerlichsten Anglo-jüd. Medienmogule und Besitzer der „SUN“..:
    Ruppert K. Murdoch
    Das Prinzip Sex, Sensationen und Sport ging auf und die Auflage überschritt nur
    zwei Jahre später die zwei Millionen Marke und über traf somit auch das britische Konkurrenzblatt „The Daily Mirror“.
    Seine britischen Blätter insbesondere die „The Sun“, die für ihre europafeindliche und
    auch deutschlandfeindliche Berichterstattung bekannt sind, stehen des Öfteren durch
    ihre unsachgemäße und provozierende Berichterstattung in der Kritik.
    weiter:
    http://www.frankbarth.de/fileadmin/Studierende_MW/Medienmogule_ws0809.pdf

    • goetzvonberlichingen sagt:

      Die „Weisen“ von Sion über die Presse..

      http://www.wahrheit-jetzt.de/Protokolle_der_Weisen_von_Zion.pdf
      Punkt 5.
      Wir werden unter anderem die Presse dazu benutzen den Menschen soviele Meinungen zu präsentieren.. das.. usw.

      „Die Presse verkörpert die sogenannte Freiheit. Aber die Staaten haben nicht verstanden, diese Macht zu benützen und so ist sie in unsere Hände gefallen. Durch die Presse errangen wir unseren Einfluss, blieben aber dabei doch im Dunklen. Dank der Presse haben wir in unseren Händen das Gold angehäuft.“

      ….und wenn schon.. die „Protokolle“ eine Fälschung wären, würden sie auf das HEUTE passen wie der „Deckel auf den Topf!“
      GvB

  3. goetzvonberlichingen sagt:

    Tja, mir ist das schon lange bekannt.. 🙂 aber wenn mans mal wieder in so einer (prima gemachten..) Zusammnfassung sieht, könnt ich schon wieder kotzen ..oder „Dehli-belli“ *machen (*Durchfall, Montezumas Rache..)

    Springer Verlag: Journalistenverpflichtung/Arbeitsvertrag:
    Die dürfen auch nichts negatives über Israel und die VSA schreiben.
    ++++

    hier einer :

    „Pressefreiheit“
    Nach dem Tode Axel Cäsar Springers, am 22. September 1985 in West-Berlin, werden die Erben testamentarisch verpflichtet, ihr Erbe bis zum Jahre 2015 nicht zu verkaufen. Wegen der Bewahrung des Erbes ihres Mannes, und der verdienstvollen Förderung des „jüdisch-christlichen Dialog“, erhielt die Witwe nach dem Tode ihres Mannes zahlreiche weitere Auszeichnungen.

    Ein Auszug aus einem Arbeitvertrag der zum Springerkonzern gehörenden „Bild der Frau“ zeigt, wie die Redakteure auf eine Unterstützung Israels verpflichtet werden:

    „Zwischen der Axel Springer Verlag AG („Verlag“) und XXXX („Redakteur“) wird folgender Redakteurvertrag geschlossen.

    § 1

    Arbeitsgebiet:

    Herr. Frau XXXX wird als Redakteurin angestellt und in der Redaktion BILD der
    FRAU tätig.
    Der Verlag behält sich vor, dem Redakteur andere redaktionelle oder journalistische Aufgaben, auch an anderen Orten und bei anderen Objekten zu übertragen, wenn es dem Verlag erforderlich erscheint und für den Redakteur zumutbar ist.

    § 2

    Grundsätzliche Haltung der Zeitung:

    BILD der FRAU hat folgende grundsätzliche Haltung:

    das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas;
    das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen: hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes;
    die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus;
    die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft.“
    ——-
    Die sogenannte „Medienfreiheit“ ist somit tatsächlich eine Farce. Der vorliegende Fall ist ein gutes Beispiel für die symbiotische Beziehung zwischen Politik und Medien. Die „Pressefreiheit“ wird hiermit zu einer Freiheit degradiert, die Gehirne der Bevölkerung mittels der Massenmedien zu manipulieren. Die Springer-Presse ist somit Teil eines weltweiten Monopols der Manipulationsindustrie.

    Wie die Unterdrückung und Fälschung von Informationen funktioniert zeigt der folgende Artikel „Medien im Krieg. Wegen Kritik entlassen“ der österreichischen Zeitung „Der Standard“ vom 19. November 2001:

    OSZE-Medienbeauftragter: „Wahrheit nicht im Krieg sterben lassen“ Berlin/Wien – Journalisten des Springer-Verlags (Bild, Welt) dürfen keine Kritik an den Militärschlägen der USA üben. Denn kurz nach dem 11. September wurde in die Arbeitsverträge die Verpflichtung zu „Solidarität mit den USA“ aufgenommen. „Dieser Passus ist eine Beleidigung gegenüber den USA, dem Vorbildland der freien Presse“, kritisiert der Beauftragte der OSZE für die Medienfreiheit, Freimut Duve, im Gespräch mit dem STANDARD. „Diese Selbstbeschränkung führt weg vom professionellen Journalismus. Der Gegenstand außenpolitischer Berichterstattung wird damit halbiert.“ Aber auch in den USA ortet Duve problematische Entwicklungen: Zwei Journalisten von der Texas City Sun und vom Daily Courier in Oregon wurden entlassen, weil sie kritische Kommentare über US-Präsident George Bush geschrieben hatten. „Das Gefährliche ist das Verratssyndrom. Daß jemand als Verräter dargestellt wird, wenn er etwas berichtet, was quer liegt. Diese Verratsschraube darf eine freie Demokratie nicht erreichen. Man darf auch nicht hinnehmen, daß im Krieg die Wahrheit stirbt. Journalisten sind besonders herausgefordert, ihre Verantwortung zu nutzen.“ Die Unternehmensleitungen müßten sich um Unabhängigkeit bemühen. Duve fürchtet, daß „unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung Staaten wie Turkmenistan, die den freien Journalismus schon ausgerottet haben, ihr Verhalten leichter begründen können, weil sie Teil der Antiterrorallianz sind“. Duve hofft auch auf ein Einlenken in den USA: „Es gibt schon mehr kritische Kommentare als in den ersten vier Wochen nach den Anschlägen. Die Massenmedien hat das noch nicht erreicht.“ Zumindest bei der BBC hat Kritik Änderungen bewirkt. Der BBC World Service hat sich entschieden, die Anschläge in den USA nicht mehr als Terrorismus zu beschrei-ben. Die offizielle Diktion ist künftig „At-tacke“. Mit dieser Formulierung will die BBC ihren Ruf der Unparteilichkeit vor allem in der islamischen Welt wahren. (afs)

    Die ungeheuren Lügen vor und während der Kriege im Irak, Jugoslawien, Afghanistan und den Anschlägen vom 11. September etc. verdeutlichen recht eindrucksvoll, wie die Manipulation durch die totale Invasion unserer Gehirne erfolgt.

    Durch „das Trojanische Pferd der zweiten Jahrtausendwende“ wird die Verblödung der Massen zu degenerierten und willfährigen Konsumidioten eingeleitet.

    Wie jetzt die von oben eingeleitete Erweiterung der EU zeigt, hat das Spiel mit der Angst vor Krieg dabei noch nie versagt. Kein Mittel funktioniert so gut, wie die Einschüchterung der Massen mit Krieg. So konnte man Deutschland auch die immensen sozialen Nachteile als Vorteil verkaufen. Mit der Angst vor Krieg kann man selbst Zuwanderung billiger Arbeitskräfte und somit den Import von Arbeitslosigkeit und damit einhergehenden Lohndumping verkaufen.

    Wie lange wird das gutgehen?

    Haben die Deutschen und die anderen Völker einmal die perfiden Manipulationsmechanismen durchschaut, gibt’s kein Halten mehr. Das Ende der Ochlokratie ist bereits eingeläutet!

    Gruß an alle Kollegiaten!

    Robert Steinert
    aus:
    http://www.kaiserkurier.de/kurier043/pressefreiheit.html

  4. Es ist mir schon bewusst, dass ein Jude noch kein Zionist ist; und das ein Zionist kein Jude ist !
    Aber in Anbetracht der unendlichen Fülle unsagbarer Verbrechen der Weltjuden an uns Deutschen
    bis in die Gegenwart empfinde ich nur noch Zorn und Verachtung. Zu wissen,dass die Politik (unsere Politik usw.),die Banken und die verfluchten Medien allesamt in jüdischer Hand sind und das selbst die Führungsspitze unseres Volkes Juden sind und auf deren Befehle & Order etc. des jüdischen Finanzkapitals mehr hören und reagieren als auf das eigene Volk ,verursacht Entsetzen. WAS nur hat das deutsche Volk seit Ende des zweiten 30-jährigen Krieges daraus gelernt ? Mir reicht es quellennachgewiesen zu wissen, das selbst der Holocaust die wohl größte Lüge dieser elenden Talmud-Bastards ist . Denn : “ There is no business like Shoa-business ! “ -in unserer Sprache : “ Es ist kein Geschäft dem Holocaust-Geschäft vergleichbar ! “ – siehe Leon A. Jick -US-Historiker . Es kann und darf nicht sein, dass solche Verbrecher wie Rothschild & Co. uns zu Sklaven der jüdischen Auserlesenen ( nur unter Paranoia und Größenwahn zu verstehen ) degradieren wollen. WO ist unser deutscher Stolz und unser deutscher völkerverbindender Charakter ? Es ist doch schon gut “ Zwei vor Zwölf“

    Ganz herzlichen Dank an SKEPTIKER für die saubere akribische DoKU zu genau diesem Pack .

    • Skeptiker sagt:

      @Dipl.-Ing. ,Dipl.-Ing.(TU) Werner Häckel

      Danke für die Erinnerung, das hatte ich selber gar nicht mehr in Erinnerung.

      Ich mein das mit den Film. „23. November 2013 um 19:55“

      Aber habe ich mir jetzt abgespeichert.

      Gruß Skeptiker

      • goetzvonberlichingen sagt:

        Ja, da sind sie alle beisammen die Nasen. Ein wahres Nasen-Panoptikum!
        Friede Springers Mann, der Döpfner ist kein Jude, aber er sagte von sich: Ich bin Zionist.
        Albions LORD Wiedenfeld hat seine Tochter (auch Journalistin) gut eingeführt.. sie ist manchmal in der phönixrunde zu sehen..

    • Wolgaolga sagt:

      JEDER Zionist ist Jude! Nicht jeder Jude ist Zionist.

      • @WolgaOlga : Danke für Antwort. Man sollte an die nicht zählbaren menschlichen Figuren denken, welche sich z.B. im gesellschaftlichen Überbau im wahren Übereifer dem hinterhältigen und letztlich verbrecherischen Diktat der Khazaren unterwerfen; in der Endkonsequenz „Überzionisten“ werden,obwohl sie selbst KEINE Juden sind (AntlantikBrücke, Bilderberger u.v.m. ). Herr, vergib ihnen,denn sie wissen nicht ,was sie tun “ . Aber ,diese Vergebung darf nie eintreten . Und das letztlich gar als Opportunismus abtun bedeutet die gleiche Gefahr . Es ist allerdings bekannt, dass dieses ZionistenPack zur Erreichung ihrer Ziele z.B. in Russland oder in der damaligen UdSSR hundertausende Juden unabhängig der sozialen Stände hinrichten lies.
        Es ist nur eine Feststellung bzgl. Zionisten und Juden , nicht wahr ?- dennoch mit ungeheurem und BIS HEUTE nicht aufgearbeitetem “ Sprengstoff „.
        Völker der Welt …!
        Lese bitte : weforweb.pf-control.de/uploads/pdf (Heideggers Schweigen – 33 Seiten …da gehen die Augen weiter auf und rütteln uns alle hier im Forum zum Aufstehen !

        Gute Zeit, Werner

  5. Skeptiker sagt:

    Der Film gehört hier rein.

    Bitte mal auf die 6 Minute gehen.

    Killuminati Now – Das Ende der NWO v3 (Neu 16.06.13)

    Was für interessanter Film.

    Gruß Skeptiker

  6. Kint sagt:

    Da hat sich aber einer Mühe gemacht.
    Donnerlittchen. Respekt.
    P. S.
    Und der Artikel schlummert da auf der zitierten Seite seit 4 Jahren einsam und verlassen vor sich hin?
    Prinz Ubasser hat Dornröschen geküsst.
    🙂

  7. Skeptiker sagt:

    Das sagt ja schon alles.

    DAS PROTOKOLL XII
    Das Wort Freiheit, das man auf verschiedene Weise deuten kann, legen wir so aus: Freiheit ist das Recht, zu tun, was das Gesetz erlaubt. Solche Auslegung des Begriffes gibt die Freiheit vollständig in unsere Hand, weil die Gesetze das zerstören oder aufrichten werden, was wir nach den oben entwickelten Richtlinien für wünschenswert halten. Mit der Presse werden wir in folgender Weise verfahren. Welche Rolle spielt jetzt die Presse? Sie dient dazu, die Leidenschaften der Menschen zu entflammen oder selbstsüchtige Parteibestrebungen zu fördern.

    Wir werden ihr einen Zaum anlegen und die Zügel straff führen. Auf gleiche Weise werden wir mit anderen Druckwerken verfahren; denn es würde uns nichts nützen, wenn wir bloß die Presse überwachen, aber den Angriffen der Bücher und Broschüren ausgesetzt blieben.

    Wir werden die Erzeugnisse der öffentlichen Meinung, die heute schon viel Geld kostet, durch Zensur zu einer Einnahmequelle für den Staat machen. Wir werden eine besondere Zeitungssteuer einführen und bei der Gründung von Zeitungen und Druckereien Bürgschaftsnummern verlangen, um so unsere Regierung vor jedem Angriffe durch die Presse zu schützen. Werden wir trotzdem angegriffen, so werden wir erbarmungslos Geldstrafen verhängen. Steuern, Bürgschaftsnummern und Geldstrafen werden dem Staate riesige Einnahmen zuführen.

    Gewiss, die Parteiblätter lassen sich durch Geldstrafen nicht einschüchtern, aber beim zweiten Angriff werden wir sie einfach unterdrücken. Niemand wird unsere Unfehlbarkeit in Regierungsahngelegenheiten ungestraft antasten können. Als Vorwand für die Unterdrückung einer Zeitung werden wir erklären, daß das betreffende Blatt die öffentliche Meinung grundlos aufgeregt hat. Ich bitte Sie, zu beachten, daß es unter den Zeitungen, die uns angreifen, auch solche geben wird, die wir selbst gegründet haben; diese aber werden ausschließlich diejenigen Punkte angreifen, deren Abänderung wir selbst anstreben werden. Keine Nachricht wird ohne unsere Prüfung in die Öffentlichkeit gelangen. Diesen Erfolg haben wir bereits heute dadurch erreicht, daß alle Nachrichten aus der ganzen Welt bei einer Anzahl von Zeitungsagenturen zusammenlaufen. Dieselben werden vollständig in unseren Besitz übergehen und nur das verlautbaren, was wir ihnen vorschreiben.

    Wenn wir es schon jetzt verstanden haben, die Gedankenwelt der nichtjüdischen Gesellschaft derart zu beherrschen, daß fast alle Menschen die Ereignisse der Welt nur mehr durch die farbigen Brillen ansehen, die wir ihnen aufgesetzt haben; wenn es schon jetzt keine Schranken mehr gibt, die uns verhindern könnten, in das einzudringen, was die Nichtjuden in ihrer Dummheit Staatsgeheimnis nennen, wie mag es erst dann werden, wenn wir die anerkannten Herren der Welt in der Person unseres Weltherrschers sein werden?

    Kehren wir zur Zukunft der Presse zurück. Wer Verleger oder Drucker werden will, muß sich einen Erlaubnisschein verschaffen, der im Falle eines Anstandes sofort zurückgezogen wird. Durch solche Maßnahmen wird das Instrument des Denkens zum Erziehungsmittel in der Hand unserer Regierung, die es nicht mehr erlauben wird, daß die Masse über die Segnungen des Fortschrittes falsch unterrichtet wird. Wer von Ihnen wüsste nicht, daß diese trügerischen Segnungen geradewegs zu Träumereien führen, aus denen die anarchischen Zustände der Menschen untereinander und gegenüber der Obrigkeit geboren werden, weil der Fortschritt oder vielmehr der Gedanke des Fortschrittes die mannigfaltigsten Vorstellungen von der Selbständigkeit erzeugt hat, ohne deren Grenzen festzusetzen. Alle so genannten Liberalen sind Anarchisten, wenn schon nicht in ihrem Handeln, so doch wenigstens in ihrem Denken. Jeder von ihnen jagt den Truggebilden der Freiheit nach und stürzt in die Willkür hinein, wobei er protestiert nur um des Protestierens willen.

    Nunmehr wollen wir uns mit den Büchern befassen. Wir werden sie, wie alles Gedruckte, mit Stempelsteuern nach der Blattzahl belegen und Bürgschaftsnummern fordern. Büchern mit weniger als 30 Blättern werden doppelt besteuert. Diese werden wir unter die Broschüren einreihen, um einerseits die Zahl dieser Schriften, die das schlimmste Gift verbreiten, zu verringern, andererseits um die Schriftsteller dazu zu bringen, so umfangreiche Schriften zu erzeugen, daß man sie schon wegen des höheren Preises weniglesen wird. Was wir dagegen herausgeben werden, um die Menschen in der von uns gewünschten Richtung zu erziehen, wird sehr billig sein und von jedermann gelesen werden.

    Die Steuer wird die eitle Schreibwut zum Schweigen bringen und durch die Furcht vor Bestrafung kommen die Schriftsteller in unsere Abhängigkeit. Wenn Leute gegen uns schreiben wollen, werden sie keinen Verleger finden. Vor der Annahme eines Werkes zum Drucken muß sich der Verleger oder Drucker an die Behörden um Erlangung der Druckerlaubnis wenden. Auf diese Art werden wir im Vorhinein jeden Angriff gegen uns erfahren, und wir werden ihn dadurch unschädlich machen, daß wir über den betreffenden Gegenstand eine Erklärung veröffentlichen.

    Hier alles:
    http://jubelkron.de/index-Dateien/pzw-Dateien/12.htm

    Auch Adolf Hitler kannte die Protokolle der Weisen von Zion.

    http://jubelkron.de/index-Dateien/pzw-Dateien/12.htm

    Das war ja auch der Grund der Umsiedlung, ein befeindetes Volk musste so schnell wie möglich umgesiedelt werden..

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/05/das-haavara-abkommen-teil-1/

    Gruß Skeptiker

  8. hannebu sagt:

    Das Fernsehprogramm und anderes wird auch aus diesen Kreisen bestimmt

    http://jewishfaces.com/

    viele Schauspieler entstammen dieser Glaubenssekte

    https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/02/09/google-the-jew/

    Die Masse lebt auch noch den ganzen Schwachsinn nach.

  9. adeptos sagt:

    @ ada……wusstest DU das denn nicht ?……sonst glaubst Du ja auch alles zu wissen !
    sämtliche Druckmedien der Westlichen Welt welche ihren Platz im täglichen MSM die menschen beinflüssen sind in JÜDISCHER HAND !
    Desgleichen auch die Fernsehsender -die radiostationen usw.
    Warum glaubst DU -sind die menschen in Westeuropa und Amerika dermassen am VERBLÖDEN !!!
    anstatt dass man diese „Feigenblätter einfach ignoriert und desgleichen die Fernsehstationen pro sieben /RTL /NTV/SpiegelTV/ usw. wird konsumiert was das Zeug hergibt !
    jetzt gibt es ein papier in Brüssel welches uns vorschreibt -WAS WIR(R) ZU GLAUBEN HABEN !!!
    DIE DEUTSCHEN WERDEN WOHL ERST erwachen WENN SIE SICH IM kz WIEDERFINDEN…….

    • ada sagt:

      Doch wuste ich, habe das aber selten so gut zusammengetragen gesehen.
      Man denkt dann beizeiten, „Das darf doch alles nicht wahr sein!“

    • sämtliche Druckmedien der Westlichen Welt welche ihren Platz im täglichen MSM die menschen beinflüssen sind in JÜDISCHER HAND !
      Desgleichen auch die Fernsehsender -die radiostationen usw.
      ——————————————————————————————-

      u hu hups……bin gard Kopfgefickt!!!——-> denkst du, es war zu DDR Zeiten anderst?

      Um mal deine Worte/Denke in den Mund zu nehmen—-die Denke der westlichen Welt, ist nichts anderes wie ein Jahrhundertalter PLAN der Juden, um die Welt zu beherrschen—-> oder blicke ich NICHT mehr durch? (in der DDR Zentrale saSSen genauso verschiSSene JUDEN und oder Verrräter am deutschen Volk wie gerade in der BRi D ReGIERung sitzen!!!)

      …mir egal denn ich weiSS sehr wohl, wer am Weltenvernichtungsplan Schuld ist!!!!!!!!!!!!!

      ……meine Synapsen funzen noch!!!

      ScheiSS auf die JUDEN und auf alle „deutsch“, die mich belehren wollen! Das man Unterschiede zwischen JUDEN und ZIONISTEN machen soll (wie im www soviel probaGIERt wird…)—–> ScheiSSe IST und bleibt ScheiSSe!!! PUNKT!!!

      ICH HABE „Null“ ANGST vorm BR i D § 130 denn eine GmbH kann mir als REICHSDEUTSCHEN, k e i n e Angebote unternbreiten, die ich akzeptieren würde!

      —————
      stellt euch doch einfach mal vor, wie es morgen sein könnte, wenn 40 Millionen DEUTSCHE aufbegehren und dem jüdischem HolloWAHN den Kampf ansagen :mrgreen:

      na egal, wird bald paSSieren denn IHR werdet ALLe geschoren/enteignet—> neudeutsches Raubrittertum, läSSt grüSSen 😦 —————–> Egal, ich hoffe ihr dann geschorenen werdet dann wirklich WÜTEND!

      Ich lache—> lache euch aber NICHT aus denn ihr könnt NICHTS für eure selbst zugelaSSene UmerZIEHung!

      …….laSSt uns eine Welt erschaffen, die uns ALLen gefällt—-> mehr habe ich NICHT zu sagen!

  10. klaus sagt:

    Unfukcing glaublich ,schock !

  11. ada sagt:

    Unglaublich diese jüdisch bolschewistischen Seilschaften.

  12. Der Seher sagt:

    Der Weg eines bundesdeutschen Verlegers mag vielleicht über Jerusalem nach Berlin führen, aber der eines deutschen….? 😉

  13. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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