Umvolkungspolitik: Die häßlichen Fantasien des Martin Schulz

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20. Oktober 2013 von UBasser


euMartin Schulz (SPD) ist Präsident des Europaparlaments und wohl der aktuell überfremdungsfreundlichste Politiker im ganzen Abendland. Gerade die letzten Wochen wünschte man sich von Herzen, daß das Schicksal ihm doch keine Knieverletzung beschert hätte, welche seine eigentlich anvisierte Fußballprofi-Karriere mit gut 20 Jahren jäh beendete. Denn dann wären uns auch seine jüngsten inländerfeindlichen Verbalentgleisungen im SPIEGEL erspart geblieben. Viele dachten wohl, der SPD-Schulz ist total besoffen, als er der Journaille seine Vision des neuen multi-kulturellen Europas präsentierte. Aber weit gefehlt. Der gutmenschliche Polit-Provokateur läßt seit Jahren die Finger von der Flasche, nachdem ihn der Alkohol fast ruinierte. Irgendetwas aus der Absturzzeit muß aber wohl doch noch hängen geblieben sein. Schulz meinte es tatsächlich Ernst, als er dem Hamburger Nachrichtenmagazin angesichts der ertrinkenden Schwarzafrikaner vor Lampedusa sein gruseliges Zukunftsbild von Europa als „Einwanderungskontinent“ offenbarte.

Man sieht wie wenig Menschenkenntnis auch der Polit-Clown Silvio Berlusconi besaß, als er sich vor zehn Jahren den SPD-Mann öffentlich zur Brust nahm. Der kleine Bunga-Bunga-Italiener könne sich Schulz gut in einer Film-Rolle als KZ-Aufseher vorstellen, tönte damals lauthals der inzwischen wegen zahlreicher Eskapaden verurteilte Berlusconi im Parlament zu Straßburg. Dank der gezielten Anmache des testosterongeschwängerten Zampanos wurde das bärtige Hinterbänklergesicht Schulz im ganzen Abendland schlagartig über die Medien bekannt. Vielleicht stammt auch die Afrika-Affinität des verhinderten Kicker-Stars, die sich heute in den abstrusen Zuwanderungsfantasien aus dem schwarzen Kontinent gefährlich zuspitzt, aus der seltsamen Zuneigung zu seinem dunkelhäutigen Idol Nelson Mandela.

Als erstes politisches Ziel im Rahmen seiner Europarlaments-Präsidentschaft verkündete Schulz schon zu Beginn seiner Amtszeit, er wolle das angebliche „Demokratiedefizit in der EU“ bekämpfen. Eine schöne Worthülse, die in Wirklichkeit umschreibt, daß sich der Sozi Schulz für noch mehr diktatorische Macht in Brüssel einsetzt und die Aushöhlung des Nationalstaatenprinzips weiter vorantreiben will. Diesen Weg setzte der 1955 in Eschweiler am Nordhang der Eifel geborene volksfeindliche Politiker kontinuierlich bis heute fort und diktiert aktuell die Umvolkung und den Identitätsverlust der Völker als Brückenfeiler zur Schaffung seiner ganz persönlichen Ausgeburt einer EU-Demokratur.

Die Vorstellungen von Schulz erscheinen oberflächlich und im Vergleich zu schon in der Vergangenheit von gutmenschlichen Politikerfratzen Gesagtem auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakulär. Sieht man allerdings tiefer entfaltet sich vor einem die ganze Machtfülle, die mittlerweile sein Amt und die ganze Brüsseler Bürokratie in Europa zunehmend entwickelte. Sie läßt einen schaudernd erkennen, daß die Entwicklung hin zur endgültigen Zerstörung der Nationen schon längst durch die EU-Bürokraten eingeschlagen wurde. Die Umvolkungspläne stammen zudem nicht von einer durchgeknallten rot-grünen Antifa-Lesbe vom Listenplatz 70 aus Hintertupfingen. Sie sind die geistige Ausgeburt eines Top-Spielers im globalen Politzirkus, der mit besonderer politischer Potenz ausgestattet emensen Einfluß auf ganz Europa ausübt.

Die gezielte Überflutung der autochthonen Völker in den jeweiligen europäischen Ländern mit kulturfremden Volksstämmen auf Kosten der Einheimischen wäre nur der nächste Schritt den letzten Damm gegen die Versklavung freier Gemeinschaften in unserer angestammten Heimat zu durchbrechen. Das finale Bollwerk freier Menschen in selbstbestimmten Vaterländern ist aber unsere ureigene nationale Identität. Genau die greift der Volkstodpolitiker Martin Schulz nun massiv an, um seine häßlichen Fantasien mittels Massenüberfremdung in Europa auch durchzusetzen.

…und hier der Kontrast:

Sachsen: Asylanten immer gewalttätiger

Glaubt man der Gutmenschenpropaganda so sind alle Asylanten fromme Lämmchen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als einen ruhigen Platz zu finden, an dem sie in Frieden mit jedem gut auskommen möchten. Endlich froh in Deutschland eine sichere Heimat gefunden zu haben, halten sie sich hier treu an die Gesetze und sind dankbar für die Selbstlosigkeit der Menschen, die ihnen Zuflucht gewähren, so die Wunschtraumvorstellung überfremdungsfreundlicher Kreise in der BRD.

Die Realität sieht natürlich anders aus und da muß man nur jene fragen, die in unmittelbarer Nähe zu einer solchen Asylbehausung wohnen – zum Beispiel in Sachsen. So wurde Anfang Oktober 2013 erst wieder in Radebeul ein tunesischer Asylbewerber lebensgefährlich verletzt, nachdem andere Asylanten auf den 31-jährigen in der Gemeinschaftsküche einstachen. Einen Tag zuvor spielten sich ähnliche Szenen im sächsischen Asylbewerberheim in Neustadt ab. Dort schlug laut Polizei ein 42-jähriger Tunesier auf seinen jüngeren asylsuchenden Landsmann mit einer Eisenstange ein. Der 27-Jährige sei dabei im Gesicht verletzt worden. In Neustadt kam es 2011 erst zu einem großen Brand in der Asylkaschemme, weil ein Fernseher durchbrannte. Immer wieder kommt es bundesweit in Asylantenheimen zu Bränden, weil dort unsachgemäß mit elektronischen Geräten umgegangen wird. Dabei werden nicht nur die ausländischen Flüchtlinge, sondern auch die angrenzenden Anwohner massiv gefährdet.

Ende September wurden erst bei einem Streit in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Asylanten verletzt, weil die Ausländer sich eine Massenschlägerei untereinander lieferten. Zwei Beteiligte des Gewaltausbruchs zwischen Nordafrikanern und Tschetschenen können nur von Glück reden, daß sie heute noch leben. Die Tschetschenen wurden danach zunächst in die ehemalige Bundeswehrkaserne ins erzgebirgische Schneeberg gebracht. Die dort von Kriminalität und wachsender Überfremdung geplagten Einwohner haben aber nun die Schnauze endlich voll und machen gegen die Asylunterbringung mobil. So demonstrierten Anfang Oktober bis zu 100 Schneeberger gegen die Vertuschungspolitik der Polizei bezüglich der Asylantenkriminalität. Erbost zeigte sich aufgrund der demokratischen Versammlung der CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, weil die Protestierenden im Fackelschein auch „Wir sind das Volk“ riefen. In einer gemeinsamen Erklärung von CDU, SPD und Linkspartei hieß es als Reaktion nun in Bezug auf die Asylanten im Ort u.a.: „Diese Menschen bedrohen uns nicht. Sie brauchen Sicherheit“.

Die Sicherheit der deutschen Anwohner liegt den etablierten Parteien aber scheinbar weniger am Herz. Bei einer Bürgerfragestunde in Schneeberg wies die Polizei die Vorwürfe der Einheimischen zurück über Asylantenkriminalität nicht zu berichten. Derzeit ermitteln Polizeibeamte gegen sechs Tatverdächtige, die Bewohner der Asylanten-Außenstelle in Schneeberg sind, gab man dann allerdings doch noch auf Rückfrage notgedrungen zu. „Wenn wir alle Vorfälle im Bereich der Polizeidirektion melden würden, könnten wir jeden Tag Bücher herausgeben“, sagte Polizeisprecherin Jana Kindt erhellend zum Thema. Scheinbar scheint die Kriminalität schon derartige Ausmaße angenommen zu haben, daß die Berichterstattung darüber bei der Polizei aus Kapazitätsgründen nicht mehr möglich ist.

Die hier aufgeführten Beispiele der Asylantenkriminalität nur innerhalb weniger Tage in Sachsen, die zudem keine vollständige Auflistung darstellen, belegen alleine schon die emense Gefährdung der deutschen Bevölkerung durch den stetig steigenden Zuzug von ausländischen vorgeblich Schutzsuchenden. Sie zeigen auch deutlich, daß es vielen Asylbewerbern hier eben nicht maßgeblich um die Sicherheit vor politischer Verfolgung geht. Deutsche, die sich gegen die Überfremdung von Sozialtouristen wehren, werden von der herrschenden politischen Klasse hingegen kriminalisiert. Dabei ziehen – wie in Schneeberg – alle Parteien von CDU bis volksfeindlicher Linkspartei an einem Strang. Etablierte Parteien, die Sicherheit, Recht und Ordnung in deutschen Städten und Gemeinden nicht mehr garantieren können, sind jedoch überflüssig. Nur durch die Selbstorganisierung des Widerstandes von unten und den entsprechendem Druck von der Straße können die politisch Verantwortlichen zu notwendigen Entscheidungen in Sachen Bürgerschutz genötigt werden.

Quelle: Der Dritte Weg

…der Alltag in den Polizeistuben
..
Ubasser

18 Kommentare zu “Umvolkungspolitik: Die häßlichen Fantasien des Martin Schulz

  1. Wahr-Sager sagt:

    Der ekelhafte Typ ist Italiener? Da kann man doch mal sehen, was die BRD aus Ausländern macht, die nur lang genug gegen Deutsche aufgehetzt werden müssen (sieht man auch am Inder Sebastian Edathy)…
    Wenn Schulz so weitermacht, überholt der in seiner Gehässigkeit noch Churchill und Co.

    • Kint sagt:

      Nee, er ist nicht Italiener, er ist hässlich.
      Soll in D. geboren sein, näheres wüsst ich auch gern, bzw. … na ja.
      Ja, alles an ihm ist hässlich.

  2. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. spöke sagt:

    Ganz frisch rein gekommen..:
    http://www.deutscheopfer.de/wp-content/uploads/2013/10/2013_10_16_warendorf.pdf

    Gibt es eigentlich auch Flüchtlinge die Bi sind?
    Ich würde applaudieren wenn Typen wie wie der obige Schreiber (dümmer als ich) in selbigen Genuss kämen!!

  4. Aufjedenfallklügeralsdu sagt:

    Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies (Priebke und weitere Nazimörder) kroch! Grausliches Nazi-Gebrabbel, dumm, unwissend und infam!

    • edwige sagt:

      Dann laß‘ uns doch an deiner Klugheit teilhaben. Oder sind dir die Argumente ausgegangen und mußt deshalb längst überholte Phrasen dreschen?

    • Kint sagt:

      Infam, nichtssagend, blöd.
      Liest über Schulz, redet von Priebke und erwartet von seinen Nachbarn, Afrikaner aufzunehmen.
      Weiß nicht, was er gelesen hat, was und wovon er redet, aber dass er recht hat, viel weiß und klug ist.
      Früher wär das landläufig unter Vollidiot durchgegangen.

    • Wahr-Sager sagt:

      Aus welchem antideutschen Antifa-Loch kommst du denn gekrochen?

    • Wahr-Sager sagt:

      Wenn du Gutmensch keinen Asylanten in deiner Wohnung aufnimmst, bist du ein Rassist!

    • @Aufjedenfallklügeralsdu—>
      Grausliches Nazi-Gebrabbel, dumm, unwissend und infam!
      ————————————————————————–

      „aufKEINENFalldümmeralsdu“, sagt dir:

      …solltest dir mal dein ZIONgeschwätz reinziehen–>Spakko

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