Ende der Totenhatz: Erich Priebke wird in Italien beigesetzt

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21. Oktober 2013 von UBasser


Am 11. Oktober 2013 verstarb bekanntlich der älteste Kriegsgefangene der Welt, Erich Priebke, in italienischer Folterhaft. Das tagelange unwürdige Gezerre um seinen Leichnam und die Beerdigung des altgedienten ehemaligen SS-Hauptsturmführers führte aller Welt vor Augen, in welcher kollektiv volksverhetzten Welt der Gutmenschenmafia wir in der westlichen Hemisphäre mittlerweile leben. Doch nun scheint das ehrlose Spektakel und die widerliche Totenhatz ein Ende zu nehmen. Erich Priebke soll würdig an einem geheimen Ort in Italien zur letzten Ruhe gebettet werden. Die konservativen Piusbrüder hatten bereits im Vorfeld der Beisetzung zivilcouragiert dem ungebrochenen Soldaten Deutschlands die Totenmesse gelesen.

 

Der linksextreme Bürgermeister der Gemeinde des italienischen Albano Laziale, Nicola Marini, hatte mit einer Verordnung in letzter Minute versucht, die Totenzeremonie am Sitz der Piusbruderschaft menschenunwürdig zu verhindern. Dies wurde von der zuständigen Präfektur in Rom jedoch mutig abgelehnt. Die katholische Zeremonie wurde jedoch aufgrund des aufgehetzten kommunistischen Pöbels in Italien massiv gestört. Haßerfüllte linke Stunkfabrikanten traktierten den Leichenwagen mit Fausthieben und Tritten und spuckten auf das Fahrzeug, das den Sarg von Erich Priebke zur örtlichen Kapelle transportierte. Anwesenden nationalen Trauergästen wurde die Teilnahme an der Totenmesse hingegen untersagt. Ein Priester der Piusbruderschaft verteidigte die Ausrichtung der Zeremonie in den Systemmedien höchst anständig mit den Worten, Priebke sei „mein Freund, ein Christ, ein treuer Soldat“ gewesen. Der von Unbekannten an der Stadtmauer Roms angebrachte Schriftzug “Adieu unser Kapitan. Heil Priebke“ sorgte in der Öffentlichkeit zudem für aufgeregte Schlagzeilen.

Der auch als Dolmetscher tätige Erich Priebke selbst wollte in Argentinien neben seiner Frau bestattet werden, was das südamerikanische Land ihm allerdings würdelos verweigerte. Seine geliebte Ehefrau verstarb im August 2004, nach einer 66jährigen Ehe. Seit seiner Auslieferung am 20. November 1995 an die italienische Rachejustiz sah er sie leider schweren Herzens nie wieder. Sie ruht nun in einem beschaulichen Waldfriedhof hoch über einem See im argentinischen Patagonien.

Auch die Gemeinde Henningsdorf bei Berlin, wo Priebke am 29. Juli 1913 das Licht der Welt erblickte, mißbrauchte ihre Friedhofsordnung, um dem bis zum Schluß honorigen deutschen Soldaten das letzte Geleit zu versagen und sich der Verantwortung der Bestattung zu entziehen. Brandenburgs Innenminister Ralf Holzschuher sprach sich auch vehement gegen eine Beisetzung Priebkes aus: “Ich habe keinerlei Interesse daran, daß Erich Priebke im Land Brandenburg beigesetzt wird“. Sollte sich dies nicht vermeiden lassen, so Holzschuher weiter, dann solle der ehemalige Kriegsgefangene anonym “an einem unbekannten Ort” beigesetzt werden. Ungeachtet dessen ziehen aber immer wieder mit Priebke verbundene Menschen vor sein Geburtshaus, um dem Kämpfer für Deutschlands Freiheit die letzte Ehre in Henningsdorf zu erweisen.

Der Jude Ronald S. Lauder, Präsident des World Jewish Congress, begrüßte freudig die abartige Verweigerungshaltung der argentinischen, römischen und katholischen Behörden, die Beerdigung von Erich Priebke zu blockieren und setzte so auch über den Tod von Priebke hinaus seine entmenschten Rachegedanken weiter fort. Von unfaßbarem Haß zerfreßen fügte Lauder bezüglich der Beisetzungsdebatte verbrecherisch hinzu: „Sein Leichnam soll eingeäschert und seine Asche an einem unbekannten Ort verstreut werden, so wie es mit Adolf Eichmann und Osama Bin Laden getan wurde, sein Grab soll kein Schrein für Neo-Nazis und andere Antisemiten werden.

Nachdem anfänglich niemand den verstorben Erich Priebke beisetzen wollte, entführte die italienische Polizei gewaltsam den Sarg nach der Trauerfeier aus der Kapelle in Albano Laziale zu einem Militärflughafen, um dort dann diplomatisch auszuloten, wohin die sterblichen Überreste des Opfers des internationalen Rachedurstes letztendlich überführt werden sollte.

Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP kündigte Priebke-Anwalt Paolo Giachini am Samstag, den 19. Oktober 2013, nun ein Ende der Spekulationen um die Beisetzung an. Erich Priebke soll in Italien im engsten Familienkreis und an einem geheimen Ort – nicht in Rom oder in der italienischen Hauptstadtregion – beerdigt werden. Laut Anwalt Giachini soll die getroffene Vereinbarung der „Familie, ethischen und spirituellen Anforderungen“ gerecht werden. Auf sein Wort kann man sich bekanntlich verlassen.

Priebkes politisches Testament, das unmittelbar nach seinem Tod an die Öffentlichkeit gelangte, soll nun sogar dazu mißbraucht werden, die Gesinnungsgesetzgebung bezüglich historischer Ereignisse auch in Italien zu verschärfen. In seiner letzten Botschaft vertrat der ehemalige SS-Mann unbequeme Meinungen, die der herrschenden und diktierten Geschichtsschreibung in der westlichen Welt zuwider laufen. Der marode Stiefelstaat hat offensichtlich seiner desaströsen Haushaltspolitik keine anderen Sorgen.

Unser aller Dank gilt daher aus ganzem Herzen dem italienischen Anwalt Paolo Giachini, der bis zum letzten Atemzug des Kapitano und darüber hinaus noch immer treu an der Seite des deutschen Rachejustizopfers stand und steht. Erich Priebke bezeichnete ihn nicht nur als Freund, sondern immer auch als seinen Lebensretter.

Das verbrecherische Beisetzungsgezerre um Erich Priebke bewies aber jedermann erneut, daß die vermeintlich zivilisierte Gesellschaft der westlichen Welt sich nicht der sonst immer im Mund geführten Menschlichkeit und Humanität verpflichtet fühlt, sondern ausschließlich perverse Haß- und Rachegedanken in sich trägt.
Es bleibt zu hoffen, daß der unbeugsame Erich Priebke in den Reihen seiner toten Kameraden und seiner geliebten Frau nun endlich den Frieden finden wird, den er zweifelsfrei verdient und dem ihm schäbige Lumpen über Jahrzehnte verwehrten. Nicht nur für viele Nationalisten in Deutschland wird der ehemalige SS-Hauptsturmführer auch zukünftig ein leuchtendes Beispiel an soldatischer Haltung und menschlicher Größe sein.

„Erich Priebke – unser Kapitan – lebt unbestritten in vielen Herzen weiter!“

Quelle: Freies Netz Süd

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Ubasser

15 Kommentare zu “Ende der Totenhatz: Erich Priebke wird in Italien beigesetzt

  1. OstPreussen sagt:

    Nun ist die Katze aus dem Sack!
    Für Deutsch’s „Täter“ gibt es die perfide Neuerfindung schlechthin:
    ÜberLebensLange Haftstrafe=das anonyme Einscharren nach der schon unrechtmäßig und illegitim erwirkten Auslieferung und Haft in fremdländischer Gefängniserde, „gekennzeichnet“ als „Nummer“
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ceb1bb9f94.0.html
    Die Kommentare dazu in der „Jungen Feigheit“ auf eigene (Kotz)Gefahr lesen-wenigstens ein Teil der dort schon so „aufgeklärten“ Leserschaft weiß zum Glück bescheid-der Rest unterirdisch bis unerträglich 😡 !
    Wehe einem Volk, was sich weiter ewig in Lügen demütigen lässt-und sich ein Großteil dieses Volkes auch noch in diesen suhlt.

    Ruhe in Frieden, Erich Priebke

  2. OstPreussen sagt:

    Hurra, werden „wir“ jetzt auch noch Weltmeister im sich was „schönreden“?
    Echt der Hammer, was Restdeutsche sich hier abzwingen 😡 .
    Meine Güte, endlich!
    Welch Befreiung 😆 !
    Ja, die aufrechten „Einknick“-PiusBrüder…hier schlieSS ich mich edwiges Meinung an-der Rest hat anhand einer eigentlichen Normalität ja schon wieder vergeSSen, das diese auch nur scheinheiligen Ihren Leuchtturm in der Dunkelheit der dreckigsten Lügen-Bischof Richard Williamson-ausgestoßen haben.

  3. Wahr-Sager sagt:

    „Der Jude Ronald S. Lauder, Präsident des World Jewish Congress, begrüßte freudig die abartige Verweigerungshaltung der argentinischen, römischen und katholischen Behörden, die Beerdigung von Erich Priebke zu blockieren…“

    Gerard Menuhin äußerte sich in einer seiner Reden folgendermaßen:

    „Und ein ähnliches Bild bieten derzeit der World Jewish Congress und weitere Dachorganisationen. Israel Singer, Generalsekretär des World Jewish Congress und nach wie vor Präsident der ‚Jewish Claims Conference‘ musste seinen Posten beim Weltkongress wegen der Veruntreuung von Geldern des WJC räumen. Weltbankchef Paul Wolfowitz, der seine Freundin begünstigt hatte, ist, nach langem Kampf, endlich abgetreten.“

    Es geht diesen NaZis, also Lauder und seinen Genossen, primär nur um Macht und Kohle.

  4. Amita sagt:

    Zitat, „Von unfaßbarem Haß zerfreßen fügte Lauder bezüglich der Beisetzungsdebatte verbrecherisch hinzu: „Sein Leichnam soll eingeäschert und seine Asche an einem unbekannten Ort verstreut werden, so wie es mit Adolf Eichmann und Osama Bin Laden getan wurde, sein Grab soll kein Schrein für Neo-Nazis und andere Antisemiten werden.“

    Ich war erstaunt wie gut der Verstorbene drauf war als ich seine Videos mir angesehen habe. Der Mann schien so gut wie keinen „gemeinen Knochen“ gehabt zu haben. Interessant auch, dass er vom Militärgericht frei gesprochen wurde. Insgesamt gesehen hat der Mensch am Kriegschauplatz vermutlich nur 2 Menschen erschossen. Das sind wohl weniger als die Drohnenknopfdrücker von heute.

    Ansonsten: Wenn es so gekommen wäre, dass die Asche in der Natur zerstreut werden würde, dann ist rein geistig gesehen es doch eine Ehre unsere Asche mit Mutter Erde zu teilen. Gräber zum Gedenken gut und schön, aber nach 10, 20, 30 Jahren sind wir alle schon vergessen und das Grab wird weiter verkauft. Was ist der Unterschied? Im Laufe der Zeit wird kein Hahn danach krähen und selbst dar Holocaust Zement in Berlin wird verschwinden und durch göttliche Blumen besiegt und vergessen werden, einfach weil diese leidlich herbei manipulierte Geschichte im Gesamtgeschehen der Gezeiten schon wegen des Hasses und der unwürdigen Rachsucht uninteressant wird. Genau wie alle Zivilisationen untergehen so wird auch die Zivilisation des Krieges, des Hasses und der Rachsucht untergehen – je schneller desto besser. Es war sein tausenden von Jahren eine Zeitverschwendung und ohne sie wäre die Menschheit wahrscheinlich schon sehr viel weiter.

    Das Herr Priebke positiv geblieben ist und nicht hassen wollte bis zum Ende spricht für diesen Menschen letztlich. Die Pius Brüder hatten wahrscheinlich auch gute Unterhaltungen mit ihm als er in Italien unter ihnen lebte, und kannten diesen Mann sicher besser als jeder andere. Wie gut, dass sie ihm den letzten Segen erteilen. Ihr Großmut spricht für sich. Wetten das die Satanisten-Presse ihnen was anhängen werden als Rache? Sie können ja gar nicht anders.

    Mutter Erde ist die beste Gedenkstätte letztlich und daran kann keiner dran rütteln und dieses Gedenken bleibt uns immer selber überlassen. Man könnte sich in so einem Fall herzlich bedanken.

    Zitat, „Ein Priester der Piusbruderschaft verteidigte die Ausrichtung der Zeremonie in den Systemmedien höchst anständig mit den Worten, Priebke sei „mein Freund, ein Christ, ein treuer Soldat“ gewesen.

    • edwige sagt:

      Du sprichst vom Großmut der Piusbrüder? Es handelt sich hierbei um einen ganz natürlichen Akt: Verabschiedung und Beerdigung.

      Bezeichnend, hier das Wort „Großmut“ zu verwenden.
      Ich will Dich nicht kritisieren, sondern nur auf die Verfänglichkeit des Sprachgebrauches aufmerksam machen.

      • Wenn man bedenkt, dass es die Katholische Kirche war die seit Karl dem Grossen einen Krieg nach dem anderen gegen Deutschland geführt hat, dass es die Evangelischen Ratten waren & sind die unentwegt Deutschland verraten haben, dann kann ich nur mit grossem Erstaunen das Benehmen der Pius Brüder wahrnemhmen und mich bei ihnen bedanken. Da sich über irgendwelche Sprachwendungen zu echauffieren ist typisch Deutsch-pedantisches Spiessertum ohne welches wir sehr gut auskommen könnnen. Gerry Frederics

        • edwige sagt:

          Mißverständnis? Wollte nur darauf hinweisen, wie absurd es ist, so etwas Selbstverständliches wie eine Beerdigung schon als Großtat bezeichnen zu MÜSSEN.

        • Wahr-Sager sagt:

          In Bezug auf DIESEN Fall ist eine Beerdigung ja gerade nicht selbstverständlich, so dass die Entscheidung der Pius-Brüder in der Tat als Großtat bezeichnet werden kann!

      • Amita sagt:

        Danke, ich nehme dies gerne an. Es ist nicht leicht immer die richtigen Wörter zu finden.

        • edwige sagt:

          Ich habe sie ja auch nicht gefunden.
          Liebe Grüße

        • Skeptiker sagt:

          @Amita

          Und ich habe mich schon gewundert, als ich das Video mit den Chinesen reingestellt habe, das Du meintest, wenn da einer stolpert und hinfällt.

          (Und ich hätte die, die Erfahrung ja schon selber gemacht)

          Aber das ist ja niedlich.

          Gruß Skeptiker

  5. Ich werde diesen Artikel auf meiner gewaltig vergrösserten Internetzseite www-germancross.com unter `Martyrer´ veröffentlichen. Gerry Frederics

  6. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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