Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Altersarmut in der BRD weiter auf dem Vormarsch


Fast eine halbe Millionen Menschen in Deutschland sind im Alter auf staatliche Transferleistungen mittels Sozialhilfe angewiesen. Seit Jahren warnen nationale Beobachter vor der immer deutlicher sichtbaren Altersarmut im Lande. Steigende Mieten und Strompreise, wie die explodierenden Kosten für die Behandlung von Krankheiten schlagen hier bei den Rentnern besonders zu Buche. Die Zahl der mittellosen Alten stieg so innerhalb eines Jahres um satte 6,6 Prozent.

Bei den betroffenen Senioren über 65 handelt es sich überproportional um Frauen, denen durch Kindererziehungszeiten auch entsprechende Renteneinzahlungen in der zurückliegenden Erwerbsarbeit fehlen. Maßgeblich sehen sich Rentnerinnen aus Westdeutschland der gestiegenen Altersarmut gegenüber. Sozialverbände fordern wie nationalrevolutionäre Vereinigungen vehement die Grundsicherung für Menschen im Rentenalter massiv anzuheben. Nur so sei die Altersarmut auch erfolgreich zu bekämpfen. Zudem ist die Einführung eines bundesweiten Mindestlohnes auch die Grundvoraussetzung in Zukunft die permanente Steigerung der Armutszahlen endlich zu stoppen. Die von der SPD und Gewerkschaften favorisierten 8,50 Euro Mindestlohn sind dafür allerdings viel zu wenig.

Selbst die letzte Merkelregierung gibt in ihrem Armutsbericht für Deutschland zwischen den Zeilen zu, daß selbst 9,15 Euro pro Stunde nicht ausreichen, um in der BRD ein Leben zu führen, das nicht von Armutserscheinungen geprägt ist.

Quelle: Der Dritte Weg

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Ubasser

Eine Antwort zu “Altersarmut in der BRD weiter auf dem Vormarsch

  1. Thulkraft 23. Oktober 2013 um 16:59

    Wilhelm Keitel (stolz und mit Würde): „Ich rufe den Allmächtigen an, er möge sich des deutschen Volkes erbarmen. Über zwei Millionen deutsche Soldaten sind vor mir für ihr Vaterland in den Tod gegangen. Ich folge meinen Söhnen nach. Alles für Deutschland!“
    Ernst Kaltenbrunner: „Ich habe meinem Volk und meinem Vaterland mit heißem Herzen gedient. Ich habe meine Pflicht nach den Gesetzen meines Vaterlands getan. Deutschland Glück auf.“
    Hans Frank (flüsternd): „Ich bitte den Herrgott, dass er mich gnädig aufnehmen möge.“
    Wilhelm Frick (laut):“Es lebe das ewige Deutschland!“
    Julius Streicher: „Purimfest 1945 – und jetzt zu Gott – (nach einer kurzen Pause): Die Bolschewisten werden Euch einmal hängen (nach einer weiteren Pause): Ich bin bei Gott Herr Pater!“
    Fritz Saukel (sehr erregt): „Ich sterbe unschuldig. Das Urteil ist falsch. Gott schütze Deutschland und mache Deutschland wieder groß! Es lebe Deutschland! Gott schütze meine Familie!“
    Alfred Jodl (stolz und ruhig): „Ich grüße Dich, mein Deutschland!“
    Arthur Seyß-Inquart (ruhig und beschwörend): „Ich hoffe, dass diese Vollstreckung der letzte Akt der Tragödie des zweiten Weltkriegs ist und dass die Lehre aus diesem Weltkrieg gezogen wird, dass Frieden und Verständigung zwischen den Völkern erfolgt. Ich glaube an Deutschland.“
    („Nürnberg, Tribunal der Sieger“, von Werner Maser, Seite 349 + 350)

    Deutschland Vaterland Treue bis zum Letzten Atemzug

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