Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Remagen: Bürger und Kirche in der Antifa-Falle


Hintergründe zum Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern am 23. November 2013

Im „Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie“ finden einfach die Gegner unserer Gedenkmärsche zusammen, meint man.
Das Bündnis ist aber vielmehr der Versuch, die Gesellschaft nach links zu kippen und Recht und Gesetz weiter auszuhöhlen.
Bürger und Kirche in Remagen sind gefangen in der Antifa-Falle, hier einige Hintergründe:

Bei der Lektüre der Netzseite http://buendnis-remagen.de/ueber-uns/index.html fällt schon die Zusammensetzung des Bündnisses auf: die katholische Kirchengemeinde macht mit der linksextremen Antifa Ahrweiler gemeinsame Sache. Dabei müßte die Kirche schon aus eigener schmerzlicher Erfahrung wissen, wie die Christenverfolgung im kommunistischen Machtbereich ausgesehen hat.

Die Antifa Ahrweiler empfiehlt auf ihrer Netzseite http://antifaahrweiler.blogsport.de/repression/ die Rote Hilfe und nutzt das Konto der Roten Hilfe für Spenden: „Stichwort: Remagen“.
Nach der Einschätzung der Bundesregierung – BT-Drs. 17/1484 – handelt es sich bei der „Roten Hilfe e.V.“ jedenfalls um „keine humanitäre, auf die Resozialisierung von Straftätern ausgerichtete Solidaritätsorganisation. Ihr Ziel ist es vielmehr, gewaltbereite ‚Linke’ in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu stützen und zu stärken. Dabei identifiziert sich die RH nicht nur mit der ideologischen Zielsetzung der linksextremistischen Straftäter, sondern auch mit deren Durchsetzung mittels Ausübung von Gewalt auch gegen Personen“. (Bundesregierung am 23.04.2010)
Das haben wir in Remagen schon erlebt und werden auch in Zukunft mit Straftaten der Antifa unter dem Deckmantel bürgerlicher Proteste rechnen müssen, weil Bürger und Kirche sich weiter mißbrauchen lassen.

Sicher müssen Bürger und Kirche über solche Dinge hinwegsehen, es geht schließlich um eine große Sache, um den Kampf „gegen Rechts“. Also nicht gegen Extremismus, sondern wirklich ganz allgemein „gegen Rechts“, wie es an mehreren Stellen auf der Seite des Bündnisses geschrieben steht.
Das heißt also: gegen alle Meinungen, die nicht als Mitte oder Links eingestuft und damit entlastet werden. So werden zum Beispiel auch wertkonservative Menschen ausgegrenzt und zur öffentlichen Jagd freigegeben, das politische Spektrum in diesem System wird immer mehr eingeengt und unliebsame Meinungen einfach an den Pranger gestellt.
Wie die Verfolgung nonkonformer Meinungen auszusehen hat, weiß das Bündnis schon genau, unter http://buendnis-remagen.de/downloads/leitziele-endversion—stand-28.10.2011.pdf ist zu lesen: „Es wird eine zentrale Kontaktstelle eingerichtet oder ein Kontaktformular erstellt (z.B. auf der Homepage der Stadtverwaltung Remagen), damit rechtsextremistische Vorkommnisse niederschwellig (auch anonym) gemeldet werden können.“

Die DDR läßt hier grüßen – vielleicht sollte das Bündnis Remagen einen antifaschistischen Schutzwall um die Kapelle der Schwarzen Madonna errichten, ein erster Schritt ist mit der Verhüllung schon getan.
Wobei der logische Unsinn der preisgekrönten Verhüllung des Mahnmals offensichtlich ist: am Tag unseres Gedenkmarsches verzichtet man einfach auf die „Mahnung“ und versteckt sie.

Quelle und weitere Informationen: http://www.rheinwiesenlager.info/

..

Ubasser

Eine Antwort zu “Remagen: Bürger und Kirche in der Antifa-Falle

  1. neuesdeutschesreich 24. Oktober 2013 um 14:56

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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