Paradoxie der Geschichte…

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28. Oktober 2013 von UBasser


… ein unbekanntes Ereignis in der Geschichte im größten Land der Welt.

Von K.Diebner

Wie ein verheimlichter Militärputsch die Weltgeschichte grundlegend änderte!
Es geht um geheime Hintergrundpolitik, die in keinem Geschichtsbuch steht.

Hier muß man in der Zeit weit zurückgehen: Schon vor der Oktoberrevolution fand eine rein jüdisch organisierte Februarrevolution statt, die schon Jahre vorher von chazarischen Juden vorbereitet wurde, um das Zarenreich dabei auszulöschen. Hierbei sind über 21 Mio. Dollar von amerikanisch, jüdischen Banken geflossen, um diese rein jüdische Revolution zu finanzieren.

Mit der Februarrevolution 1917, also im ersten Weltkrieg, dankt der Zar ab und Rußland wird zur Republik. Doch den jüdischen Bolschewiki  geht dieser Schritt nicht weit genug. Nach der Revolution musste zur Aufrechterhaltung der Ordnung eine provisorische Regierung geschaffen werden. Um jedoch den Rückhalt der revolutionären Massen nicht zu verlieren, einigte man sich gemeinsam mit den Sowjets (die ihrerseits wegen fehlender administrativer Kenntnisse nicht hätten alleine regieren können) auf eine Doppelherrschaft. Reformen sollten die Ziele der Revolution durchsetzen, so wurden bürgerliche Grundrechte geschaffen , die Privilegien einzelner Stände aufgehoben und Nationalitäten und Religionen gleichgestellt.

Ein schwerwiegender Fehler der provisorischen Regierung war das Fortführen des Kriegs – denn so kam es auch weiterhin zu Versorgungsengpässen. Die Stimmung der Bevölkerung wurde immer schlechter, was der Bolschewiki zugute kam. Schließlich ging die Befehlsgewalt an die Bolschewiki über, die provisorische Regierung war somit gestürzt.

Der Zar als oberstes religiöses Oberhaupt der orthodoxen Kirche, als einziges Königshaus in Europa noch nicht verjudet, war deshalb das Ziel der jüdisch bolschewistischen Weltverschwörung. In Jekatarinenburg wurde die Zarenfamilie nach jüdischem Brauch geschächtet und dann verscharrt.

Die (nun neue) bolschewistische Regierung bestand zu 80 % aus Khazarenjuden.

Wer waren die Khasarenjuden?

ChasarenDas Reich der Khasaren erstreckte sich im 9. Jahrhundert von Kaukasus (heutige Grenze zu Georgien) zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer bis Murom (östlich von Moskau). Die Khasaren sind kein Volk an sich, denn es setzte sich aus vielen Hirtenvölkern (die meist räuberisch ihr Leben gestalteten), aus den sogenannten Türktataren zusammen. Sie hatten keinen Glauben und keinen Gott – ihr Oberhaupt oder Anführer gab seinen Untertanen den Befehl sich für einen Glauben zu entscheiden. Zur Auswahl gab er das Judentum, den Buddhismus und den Islam.  Seine Untertanen entschieden sich für das Judentum. Und so geschah, was es vorher noch nie gegeben hatte, das alle Bewohner eines Herrschergebietes geschlossen in eine Religion konvertierten.

Zurück zu Rußland:
Das System besteht aus einem staatlichen Oberhaupt, dem Bek, welches der Halbjude Stalin ausführte.

Offiziell heißt es, Josef Stalin sei Georgier gewesen. Das stimmt in gewisser Weise auch. Er wurde als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Gori (Georgien) geboren. Seine Mutter war Ossetierin aus der kazarischen Region. Auf georgisch bedeutet die Namensendung “schwili” soviel wie “Kind” “Kind des”, oder “Sohn des”, so wie es in den nordischen Sprachen üblich ist wie zum Beispiel “Holgerson” (Sohn des Holger). Und “Dschugha” (Djuga) heißt auf georgisch “Jude” oder “jüdisch” (ებრაელი). Stalins richtiger Name Dschughaschwili heißt also “Sohn des Juden”. Russen ändern ihre Namen nicht, und Georgier ändern ihre Namen auch nicht. Juden aber ändern ihre Namen, wenn nötig dauernd.

Im Hintergrund Stalins regierte ein jüdisch religiöser Führer: Der Khan, oder  Kaganowitsch führte.

Stalins erste Frau hieß Ekaterina Swanidze, die ihm Sohn Jacob gebar. Seine zweite Frau hies Kadya Allewija, die für ihn Sohn Vassili und Tochter Swetlana auf die Welt brachte. Seine zweite Frau starb unter mysteriösen Umständen. Entweder beging sie Selbstmord, oder wurde von Stalin eigens umgebracht. Stalins dritte Ehefrau hieß Rosa Kaganowitsch, die Schwester des jüdischen Massenmörders Lazar Kaganowitsch, der in Stalins Diensten stand.

Weiter: Als Geheimdienst überwachte das ganze System der Jude Berija, dessen Ministerium etwa eine Mill. Juden (u. Freimaurer) umfasste. Somit wurde das gesamte nichtjüdische russische Volk versklavt, in Gefangenenlager und Gulags gesteckt und millionenfach umgebracht. Allein in der Ukraine und Südrußland sind knapp 7 Mill. Einwohner verhungert, was von der jüd. Führung wahrscheinlich beabsichtigt war. Ziel war es ja,anfangs kein Wirtschaftsimperium aufzubauen, sondern sich parasitär am Wirtsvolk zu mästen.

Das diese Hungerkatastrophe ausbrach, beruht überwiegend auf die Weitergabe falscher Erntezahlen nach Oben. Der Sozialismus wollte nicht eingestehen, daß das Wetter als schreckliche Dürre über sie herrschen könnte. So erfüllte man auch treu den Plan, und sei es auch gelogen! Also wurde von den Verantwortlichen aus den Ortschaften und Kreisen die doppelte Menge an geernteten Getreide nach Oben gemeldet. Genau in den Jahren 1929 bis 1932 nahm Stalin enge wirtschaftliche Kontakte mit der USA auf. Er kaufte für die Hälfte des gemeldeten Getreides jede Menge Kriegsgüter. Die Südrussen und Ukrainer hatten nun gar nichts mehr zu essen. Stalin gab sogar noch den Befehl heraus, wer sich weigert, Getreide abzugeben, begeht Hochverrat. Vielen Menschen wurde der Hungertod erspart, man hatte sie erschossen.
Etwa 2.500 Jahre vorher brachten jüdische Semiten mehr als 75.000 Perser um (Buch Esther: Dabei wurden die 10 Söhne Hamas geschächtet.)
Zu Ehren dieser blutigen Metzelei entstand das Freudenfest Purim, was auf dem heutigen Tag von allen Juden weltweit gefeiert wird. So entstand in der kommunistischen Partei die Jagd auf Chauvinisten, welche Feinde der Juden innerhalb der Partei darstellen und so wurde die blutige Hatz nach altem Brauch immer weiter fortgesetzt. Für uns interessant ist dabei, daß die gesamte erfahrene Militärführung durch Juden ersetzt wurde.

Nun geschah aber das Unerwartete, daß Hitler 1941 die Sowjetunion überrannte und man war sich bewußt, daß ihr jüdisches Schlaraffenland den Untergang geweiht war, wenn nicht wieder die erfahrene russische Militärführung eingesetzt wurde. Die Militärversorgungsmagazine wurden bereits von den Führungsjuden ausgeraubt. Um die Kampfkraft wieder herzustellen, mußte auch auf leistungsfähige Kriegswirtschaft umgestellt werden. Aus diesen Erfolgsdruck heraus ging Stalin einen anderen Weg, jetzt gingen jüdische Bolschewisten (jüd. Zionisten = keine wirkliche Kommunisten) in die Straflagerlager.

Nach dem gewonnenen Krieg wurde der General Stalin als Volksheld gefeiert, was allerdings der wieder erstarkenden Judenmacht mißfiel, besonders als er nach dem Krieg auch jüdische Führer in Ungarn und der CSSR aufhängen ließ. Es begannen erneute Säuberungen gegen Chauvinisten und Despoten in der Partei. Zum ersten Mal wurde erklärt, daß die verurteilten jüdischen Führer Zionisten und der neu gegründete Staat Israel Agenten des amerikanischen Imperialismus seien. Das konnten die jüdischen Despoten nicht zulassen.  Nun wollte Stalin alle Juden nach Birobidschan, einer jüdisch autonomen Sowjetrepublik, abschieben. Bei einem Tobsuchtsanfall soll Stalin am 05.03.1953 mit einem Kissen erstickt worden sein.

Nun muß beachtet werden, daß in dieser Zeit der Geheimdienstchef Berija die Pläne für die Atombombe von amerikanischen jüdischen Agenten erhalten hat, denn die ganze Atomforschung in Amerika lag ja in jüdischer Hand. (Bezeichnend ist dabei, daß das jüdische Ehepaar Rosenberg für diesen Hochverrat in Amerika hingerichtet werden sollte, was aber nach jüdischen Recht nur ein Jude aus Israel rituell vollziehen darf.)
Nach der Beseitigung des revoltierenden Bek, also Stalin, und dem Besitz der Atombombe waren die zwei gleichen jüdischen Staatsgebilde Sowjetunion und USA global unschlagbar, ja die jüdische Macht war nun für Jahrhunderte zementiert. Doch es kam alles ganz anders, diese jüdische Weltherrschaft weilte nur 113 Tage, nämlich vom 06.03.53 bis zum 27.06.53.

Nach Stalins Tod fanden umfangreiche Säuberungen gegen Chauvinisten statt. Auch Marschall Schukow erfuhr davon und reagierte sofort, um nicht selbst ins Straflager zu gelangen und setzte dabei alles auf eine Karte.

Im Rahmen der üblichen Sommerübungen, verlegte er zwei Panzerdivisionen vom Ural nach Moskau und setzte sich an die Spitze eines Militärtriumvirat. Die
untergebenen Generäle wurden wahrscheinlich nicht vollständig eingeweiht und erhielten nur den Marschbefehl. Panzer und Lastkraftwagen nahmen am 27.06.53 im Norden von Moskau Stellung, ohne daß dieser Aufmarsch Aufsehen bereitete. Nachmittags donnerten Panzer, Lastkraftwagen voller Soldaten am Kreml vorbei in Richtung Lubjanskaja-Platz. Am düsteren Stabsquartier des MWD (Innenministerium) angelangt, durchbrachen Panzer die Absperrungen des jüdischen Machtzentrums, nämlich den Stab der Geheimpolizei mit Millionen von Mitarbeitern. Es geschah so blitzartig schnell, daß niemand aus der Kommandoebene Widerstand leisten konnte. Der gesamte Personalbestand des NKWD wurde dabei entlassen. Darunter war auch Berijas rechte Hand Izraelowitsch und Stellvertreter Awakunow. Wahrscheinlich erschoß Marschall Schukow Berija zwischen 16.°° und 16.30 Uhr persönlich. Es gab keine Verschwörung, die der NKWD hätte aufdecken können, weil es eine spontane Einzelaktion war.
Es war der gezielte Schlag ins Spinnennetz.

Erst danach kam so etwas wie ein normaler Staatsbetrieb in Gang, die Kirchen wurden wieder zugelassen und die Gulags nach und nach aufgelöst. Der Khan Kaganowitsch, der sich immer im Hintergrund aufhielt und Molotow, wurde in die innere Mongolei versetzt. Erst nach Wochen erreichten verschwommen einige Meldungen davon die Weltpresse, die schon damals fast vollständig in jüdischer Hand war und heute noch ist.

Das Weltjudentum erhielt einen so grausamen Schlag, daß sie für kurze Zeit die Stimme verlor. Danach fing ein geiferndes Gezeter gegen die Sowjetunion an. Die Zionisten verfolgen seit dem die SU mit messianischem Haß. Der Jude Kissinger hatte die Amerikaner aufgefordert, Russland ohne jegliche Kriegserklärung mit Atomraketen zu erledigen. Der jüdische Verteidigungsminister Schlesinger wollte diese Kissinger – Doktrin verwirklichen und ist aber noch schnell des Postens enthoben wurden. Denn von nun an war die Auflösung des Ostblocks geplant.

Ohne dieses geheime Hintergrundwissen und das Erkennen von jüdischen Machtstrukturen kann man die heutige Politik nicht verstehen, bzw. politisch falsch bewerten.

russ.Quelle:
B. Uschkujnk
Paradoxie der Geschichte….

Vielen Dank an Gerald!

..

Ubasser

9 Kommentare zu “Paradoxie der Geschichte…

  1. Wahr-Sager sagt:

    Es waren übrigens jüdische Architekten, die den Gulag erbauten…

  2. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. adeptos sagt:

    @U-Basser…..wussten/wissen Sie dass die Deutsche Flagge zugleich die Farben des Stammes Levi sind ?
    gruss adeptos

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