Über 1000 Bürger demonstrieren gegen Asylmissbrauch

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29. Oktober 2013 von UBasser


Wo war denn diese Meldung? Haben Sie es gewußt? Haben Sie in den Medien etwas gehört?

Schneeberg (fm). Am vergangenen Sonnabend demonstrierten 1000-1500 Bürger im sächsischen Schneeberg gegen Asylmissbrauch und Ausländergewalt. Der Protest richtete sich gegen ein Asylbewerberheim, welches in der ehemaligen Bundeswehrkaserne eingerichtet wurde. In dem Heim leben mittlerweile 550 Asylbewerber, darunter auch mehrere gewalttätige Tschetschenen. Diese hatten zuvor in Chemnitz randaliert. Bei der Randale wurden 21 Menschen verletzt – zwei davon sogar lebensgefährlich. Nach den Ausschreitungen wurden die Asylbewerber nach Schneeberg verlegt. Die Bürger in Schneeberg befürchten nun eine Gewaltzunahme in ihrer Stadt.

Die Protestdemonstration wurde von örtlichen NPD-Mitgliedern organisiert. Hunderte Schneeberger Bürger aus allen Schichten des Volkes schlossen sich dem Protestzug an und riefen immer wieder „Wir sind das Volk!“. Zu der Veranstaltung  wurden auch mehrere Politiker eingeladen, um den besorgten Schneeberger Bürgern ihre Standpunkte zur Asylproblematik zu erläutern. Die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz kamen der Einladung jedoch nicht nach. Dagegen nahm der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler die Gelegenheit war und sprach zu den Schneebergern. Dabei forderte er ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Löffler erinnerte im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne. Zudem wies er darauf hin, daß dem Erzgebirgskreis wegen der hohen Asylbewerber-Kosten im kommenden Jahr ein Defizit von 300.000 Euro drohe. Diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten wollen, forderte Löffler auf, die Asylbewerber bei sich privat im eigenen Hause zu beherbergen.

Auch eine 16-jährige Schneeberger Schülerin ergriff das Mikrofon. Sie kritisierte, daß Bürger von Politik und Medien pauschal als „Rechtsextremisten“ oder gar als „Nazis“ verunglimpft werden, nur weil sie die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sehen. Diese Begriffe werden systematisch genutzt, um Bürger einzuschüchtern, damit sie ihre Meinung nicht offen sagen. Die Demonstration in Schneeberg hat jedoch gezeigt, daß die Bürger von dieser Einschüchterung die Nase voll haben. Sie lassen sich ihre Meinung nicht länger verbieten. In Anlehnung an die Demonstrationen von 1989 skandierten sie daher auch unüberhörbar: „Wir sind das Volk!“

Quelle: Kompakt Nachrichten

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Ubasser

7 Kommentare zu “Über 1000 Bürger demonstrieren gegen Asylmissbrauch

  1. Wahr-Sager sagt:

    Haben sich diesen Naaaziiiis denn gar keine Antifanten in den Weg gestellt? Oder war denen die Menge zu groß?

  2. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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