Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: November 2013

Realitäten im Dritten Reich – Teil 6 – Krieg als Ausweg?


Von Hans Kehrl

Frage:

War die Aufrüstung für die Besserung der wirtschaftlichen Binnenstruktur des Reiches notwendig?

Frage:

Hat gar die gesamtwirtschaftliche Situation 1938/39 Hitler zum Kriege getrieben, um seine Popularität mit neuen Erfolgen vor dem Sinken zu bewahren oder weil die Wirtschaftslage ihn zu dieser expansions-politischen Ersatzhandlung zwang?

Beide Thesen kann man nur als völlig aus der Luft gegriffen, ja absurd bezeichnen.

Beantwortung der Fragen:

1.Hitlers Popularität war, wie schon geschildert, 1938/39 auf einem kaum noch zu überschreitenden Höhepunkt angelangt. Politisch war die volle Einbeziehung des linksrheinischen Gebietes in die Souveränität des Reiches erreicht, die Eingliederung Österreichs und des Sudetenlandes, die vom ganzen Volk gebilligt wurde, war ohne einen Schwertstreich gelungen. Das Saargebiet gehörte wieder voll zum Reich. Die diskriminierenden Einschränkungen des Versailler Vertrages auf dem militärischen Gebiet (100.000 Mann-Berufsheer, keine Luftwaffe, keine Kriegsflotte) waren beseitigt. Das Deutsche Reich war gleichberechtigt auf allen Gebieten.

2.Die Wirtschaft und Volk vernichtende Arbeitslosigkeit war, wie geschildert, überwunden, Vollbeschäftigung ab Ende 1938 erreicht, dabei sogar noch in der gleichen Zeit die deutsche Auslandsverschuldung von 19 Mrd. RM im Februar 1933 auf 9 Mrd. RM 1938 reduziert.

Nein, die Aufrüstung war 1938/39 nicht ein notwendiger Motor der Volkswirtschaft, sie behinderte im Gegenteil sogar eine gleichberechtigte Entwicklung aller Bereiche der Industrie, da z.B. die Gebrauchsgüter- und Verbrauchsgüterindustrie durch mangelnde Devisen- und Rohstoffkontingentzuteilung gegenüber der an der Rüstung beteiligten Industrie benachteiligt und bei Maschineninvestitionen behindert war .

3.Leys Arbeitsfront plante umfassende soziale Investitionen und das Ernährungsministerium hatte ein großes Programm der Mechanisierung und Motorisierung der Landwirtschaft auf Lager, ja der Aufbau einer kompletten Kühlkette vom Produzenten bis zum letzten Verbraucher für leicht verderbliche landwirtschaftliche Produkte – damals noch eine ganz neue Idee – wurde vorbereitet! Die Motorisierung stand für heutige Begriffe erst am Anfang, die Reichsbahn hatte große Investitionspläne und sogar der Export, insbesondere nach Südosteuropa und Südamerika, hätte wesentlich gesteigert werden können, wenn nur die notwendigen Kontingente verfügbar gewesen wären. Bauten für die Handelsflotte hätten anstelle der bevorzugten Kriegsflotte begünstigt werden können. Überall hatte es an Investitions- und Produktionsideen nur so gesprudelt bei der Dynamik, die die Wiederbelebung der Industrie aus der Erstarrung der Krisenjahre freigesetzt hatte. All das wurde durch die Präferenz für Rüstungsgüter und Rüstungsinvestitionen verhindert. Ohne Krieg und ohne neuen „Lebensraum“ (Propaganda von heute!) hätten Wirtschaft und Volk volkswirtschaftlich einer erfolgreichen Zukunft entgegengehen können.

4. Einige Autoren scheinen noch andere „innenpolitische Motive“ Hitlers zu vermuten oder für möglich zu halten. Ich zitiere nur einige Hinweise aus den Beiträgen zum Sammelwerk Forstmeier/Volkmann „Wirtschaft und Rüstung am Vorabend des zweiten Weltkrieges“! Timothy W. Mason spricht u.a. von „Krisenerscheinungen im Inneren, von einer inflationären Zerrüttung der deutschen Geld- und Kreditwirtschaft“ oder davon, daß „die Staatsfinanzen aus den Fugen geraten wären“, davon daß „DAF (Deutsche Arbeitsfront) völlig versagte „, von einer „Exportmüdigkeit„, von „einer schweren sozialen Spannung“, ja sogar „vom Abbau der sozialpolitischen Errungenschaften“ (Seite 189) – ohne klarzumachen, was er damit meint. Und schließlich „Opferbereitschaft der Beherrschten war nicht gegeben“.

Allan S. Milward spricht gar von „einer extremen Anti-Arbeiterpolitik„, Hans-Erich Volkmann von einer „unüberwindbaren Krisensituation 1938/39“.

Hier sind anscheinend aus mir nicht bekanntem und von den Verfassern auch nicht erwähntem Quellenmaterial viel zu weitgehende Schlüsse gezogen worden. General Thomas z.B. übernahm vielfach kritiklos „die absichtliche Schwarzmalerei von Schacht oder auch des Preiskommissars Wagner oder vielleicht auch der von mir sehr häufig gelesenen Wochen- oder Monatsberichte des S.D..

Ihnen allen fehlte es nur allzu oft am Verständnis für Größenordnungen und Zusammenhänge. Eines kann ich als zeitgenössischer, voll orientierter Betrachter und Mittäter mit aller Entschiedenheit sagen:

„von schweren sozialen Spannungen“, von „einer extremen Anti-Arbeiterpolitik „ oder davon, daß die „DAF völlig versagte“, konnte 1938/39 nicht die Rede sein . Und daß eine „hohe Opferbereitschaft der Beherrschten“ gegeben war, das hat der Verlauf des Krieges doch wohl unwiderlegbar bewiesen. Zu dieser Problematik möchte ich ausnahmsweise aus meinem Buch „Krisenmanager im Dritten Reich“ zitieren. (S.45):

„Vor einiger Zeit las ich in einem Artikel der Gräfin Dönhoff in der ‚Zeit ‚:

‚Eigentlich ist es verblüffend, daß bei der vielfältigen Repräsentanz, die dem Bürger vom Elternbeirat bis zum Parlament zur Verfügung steht, das Gefühl, nicht beteiligt zu sein, sich heute zu so unerträglicher Bedrückung auswächst – während in der Hitlerzeit, als die individuelle Meinung überhaupt nicht zählte, die Mehrzahl das Gefühl hatte, unendlich viel zu bewirken.‘

[…]

Es war damals einfach das Gefühl, daß nicht ‚DIE‘ etwas bewirkten, sondern daß ‚WIR‘ etwas be wirkten. Jeder war dabei oder konnte da bei sein, wenn er wollte. Ich befürchte, die Geschichte der für die Arbeitsfront, die Frauenschaft, die Volkswohlfahrt, für ‚Kraft durch Freude‘, für ‚Mutter und Kind‘ arbeitenden Hunderttausenden von Idealisten wird nie geschrieben werden. Für die aber, die sich der damaligen Zeit erinnern, war das ein wichtiger – wenn nicht der wichtigste – Inhalt der Zeit des Dritten Reiches, der erst mit dem Kriegsbeginn mehr in den Hintergrund trat.

[…]

Ausgehend von den Gedanken des Gesetzes ‚zur Ordnung der nationalen Arbeit‘ wurde die soziale Gesinnung und Verantwortung der Unternehmer auf breitester Front geweckt und mobilisiert. Jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Vertrauensräten und der Arbeitsfront bewirkten, daß der Hauptsinn, die Überwindung des Klassenkampfdenkens und die Ausschaltung des Streiks als mögliches Kampfmittel in überraschendem Ausmaß gelang.“

Nur eins habe ich diesem Zitat jetzt hinzuzufügen: Ich habe begründete Hoffnung, daß von in hohem Maße kompetenter Seite die Geschichte der Sozialpolitik des Dritten Reiches bald geschrieben werden wird. Zutreffender wird vielfach die wirtschaftliche Entwicklung historisch behandelt. Sie ist z.B . in „Außenhandel und Aufrüstung in Deutschland 1933 bis 1939“ auf den Seiten 81 bis 111 (nicht 112) meines Buches vollkommen zutreffend nachgezeichnet worden.

5.Auch Timothy W. Mason kann nicht widersprochen werden, daß „eine gewaltige Inflation in Gang gekommen war“ – nur nach den Erfahrungen aus Vergangenheit und Gegenwart ist das Wort „gewaltig“ allerdings bei weitem zu hoch gegriffen – und die „Finanzen (auch 1938/39) kritisch zu werden begannen“, zumal gerade in diesen beiden Jahren (aber erst dann!) „der internationale Rüstungsboom“ sich auszuwirken begann. Aber von einer echten Krise oder gar einer bedrohlichen

Krise kann zu diesem Zeitpunkt nach meiner Kenntnis keinesfalls gesprochen werden. Es trifft zwar auch zu, daß anzunehmen war, daß „der Finanzbedarf der öffentlichen Hand weiter wachsen“, daß „permanenter Devisenmangel“ sich verstärken würde. Aber krisenhaft war die Lage trotz alledem zu diesem Zeitpunkt nicht. Die von Mason geschilderte Problematik war ja auch einer der Streitpunkte, derentwegen Dr. Schacht 1938 als Reichswirtschaftsminister und im Januar 1939 als Reichsbankpräsident ausschied.

Funk ersetzte ihn in beiden Funktionen. Er, die Männer seines Reichsbankdirektoriums und gar der Reichsfinanzminister Schwerin-Krosigh waren kenntnis- und ideenreiche Persönlichkeiten und sicher eher vorsichtige Naturen. Sie traten natürlich alsbald zur Bestandsaufnahme zusammen. Zur Panik war kein Anlaß. Man würde die Finanzen und die inflationäre Entwicklung im Griff behalten, ohne daß spektakuläre Maßnahmen notwendig wären. Man hatte beides noch immer im Griff, als das Jahr 1940 zu Ende ging und die besetzten Gebiete sowie die wirtschaftliche Lage Italiens schwierige Probleme aufwarfen. Geldsteuerung, strikte Devisenbewirtschaftung, Rohstoff- und Produktionssteuerung sowie Preiskontrollen waren in den letzten Jahren zu einem Instrumentarium entwickelt worden, das sich sehen lassen konnte und eine beachtliche Flexibilität ermöglichte . Allerdings, weder der von heutigen Historikern als Zeuge zitierte Darre noch General Thomas und sein Wirtschafts- und Rüstungsstab waren mit Wesen, Arbeitsweise und Ineinandergreifen dieses Instrumentariums vertraut.

Auch die pessimistischen Voraussagen Schachts bewahrheiteten sich mindestens bis zum Ausbruch des Rußland – Krieges nicht.

6.Timothy W. Mason schreibt in seinem wiederholt erwähnten Beitrag (auf Seite 165):

„Auch im Sommer 1939 war ein Raubkrieg ganz gewiß nicht der einzige Ausweg aus dieser Sackgasse.“

Sehr richtig ! Ein Raubkrieg wurde auch gar nicht geplant, vielleicht aus dem einfachen Grunde, weil niemand im Reich zu wissen schien, daß in den niederländischen, belgischen und französischen Häfen gewaltige Mengen von Rohstoffen zur Kriegsvorbereitung angehäuft lagerten. Und man hätte es wissen können! Denn die „BIZ“ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich) hatte treu und brav über diese Sonderimporte und Einlagerungen laufend berichtet. Aber diese Berichte wurden wohl von den ressortmäßig Zuständigen nicht gelesen, vielleicht weil sie zu geheim waren! Als ich in der ersten Juniwoche 1940 im Auto die neuen besetzten Gebiete Niederlande, Belgien und Nordfrankreich besuchte, besichtigte ich u.a. auch die Häfen in Rotterdam, Antwerpen und Calais, die mit Importen auch oder gerade an Rohstoffen aller Art vollgestopft waren (fast ausschließlich vorsorgliche Einkäufe der Regierungen selbst).

Niemand hatte sich bis dahin für den Inhalt der Lagerhallen interessiert. Sie waren durch Wachen des OKW und der Marine „gesichert“. Die militärischen Dienststellen stritten sich darüber, wem die Kriegsbeute zustände. Dafür, daß der Hafeninhalt und dazu tief gestaffelte Läger im Inland durch mögliche Luftangriffe und daraus entstehende Flächenbrände aufs äußerste gefährdet waren, schien bei uns niemand zuständig zu sein, so wie offenbar bei Englands und Frankreichs Streitkräften niemand zuständig war für solche leicht durchführbaren Zerstörungen durch Luftangriffe.

Ich hatte die eingelagerten Mengen verschiedenster Rohstoffe über den Daumen geschätzt und General von Hanneken bei meiner Rückkehr unterrichtet. Weder er als Rohstoffzuständiger im RMW noch General Thomas hatten davon gehört oder sich jedenfalls auch nur dafür interessiert. Mit dem OKW vereinbarte ich eine sofortigen Abtransport durch zivile Stellen. (Die Intendantur wäre zu langsam gewesen). Die Vereinnahmung dieser Bestände, die dann zügig weitergeführt wurden, war im übrigen völkerrechtlich völlig einwandfrei, da es sich fast zur Gänze um Staatseigentum handelte, das nach der Haager Landkriegsordnung als „Beute“ einzustufen war. Durch zähe Verhandlungen mit dem OKW wurde schließlich festgelegt, daß alle Rohstoffbestände der Dispositionsgewalt des Reichswirtschaftsministeriums unterlägen.

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Ubasser

Asylanten weiter auf Erpressungskurs


Die Klagen über die Asylantenschwemme von betroffenen Bewohnern in der BRD läßt nicht nach. Immer dreister führen sich vermeintlich Asylsuchende in Deutschland auf, weil sie von der linken Gutmenschenmafia hierzulande dazu noch ermuntert werden. So auch im niederrheinischen Rees, wobei sich aber die dortigen Zustände auch in jeder anderen Region der BRD so abspielen könnten. Das beschauliche Rees besitzt zwar eine mittelalterliche Stadtbefestigung, diese konnte aber den Ausflugsort nicht vor der Zuteilung von gut 60 Asylanten schützen, die sich in der Kleinstadt breitmachten und aktuell auf großes Unverständnis in der Bürgerschaft stoßen.

Man gab den Asylanten aus verschiedenen fremden Ländern ein Dach über dem Kopf und ausreichend Lebensmittel, was natürlich aus den Steuermitteln hart arbeitender Menschen bezahlt werden muß. Das langt den ausländischen Herrschaften allerdings nicht. Ein Libanese drohte schon öffentlich mit Selbstmord, weil er angeblich die Lebensumstände in den ihm zugewiesenen Asylcontainer nicht ertrage. In seiner Heimat liegen ganze Straßenzüge in Schutt und Asche, weil dort jahrelang ein Bürgerkrieg herrschte, während die Asylcontainer in Rees gerade für 100.000 Euro auf Kosten der Bürger saniert wurden. Vier Kinder und seine Frau hat der unzufriedene Libanese gleich mit nach Deutschland geschleppt, um hier ein Bleiberecht zu erwirken. Auch der Polizei hat der renitente Asylant schon Bescheid gestoßen. Die Asylverfahrensdauer bis zu seiner erwarteten Anerkennung dauert ihm viel zu lang.

Den Asylanten wird zur Sicherung ihrer Versorgung kein Bargeld ausgezahlt, sondern es steht ihnen ein separater Einkaufsladen zur Verfügung, wo sie die Dinge des täglichen Bedarfs in vorgegebenen Öffnungszeiten mittels eines Punktesystems erwerben können. In dem gut gefüllten Lebensmittel-Shop haben Asylanten jedoch auch schon den Angestellten bedroht und ihn zu Boden geschlagen. Der Verkäufer hatte zuvor nur noch jeweils drei Personen in den Shop gleichzeitig gelassen, nachdem dort zahlreiche Diebstähle auffielen. Daraufhin drangen mehrere Asylbewerber in den Lebensmittel-Laden ein, wurden gewalttätig und verletzten den Shop-Mitarbeiter, der schließlich seine Arbeit kündigte. Wer will auch unter solchen Bedingungen seine Brötchen verdienen? Von strafrechtlichen Konsequenzen gegenüber den gewaltbereiten ausländischen Straftätern wurde jedoch nichts bekannt.

Wo Ausländer und Asylanten mit Selbstverbrennungen die deutschen Behörden erpressen wollen, ist die deutsche Gutmenschenmafia allerdings auch nicht weit. Die asylfreundliche Initiative “Fremde werden Freunde” will sich um die Sorgen und Nöte der Nichtdeutschen kümmern und besuchte auch sogleich das Asylantenheim in Rees. Auf einer im Nachgang durchgeführten gutmenschlichen Podiumsdiskussion war auch Barbara Hendricks zu Gast. Die 61jährige ist Bundesschatzmeisterin der SPD und von Kopf bis Fuß auf Asylanten eingestellt. Sie selbst besuchte das umstrittene Asylantenheim, wo Teile der Bewohner gerne mal andere Menschen schlagen, nötigen, erpressen und bedrohen. Davon spricht die gutmenschliche Sozialdemokratin selbstredend nicht auf der Bühne. Gekommen sind nur Apparatschiks und Jubelperser aus der volksfeindlichen Verausländerungsfront. Als die SPD-Funktonärin über die Schicksale der Flüchtlingskinder auf der Bühne doziert, bricht sie gar gekonnt in Tränen aus, kann nicht mehr weiterreden und läßt sich oscarreif von anderen trösten. Vertreter vom NRW-Flüchtlingsrat, von Amnesty International, von Attac, Caritas, den Grünen und der nichtsnutzigen Piratenpartei blasen in das gleiche Horn der Überfremdungsapostel: Die Asylanten brauchen noch mehr Hilfe und Unterstützung. Und dies obwohl ein Teil der ausländischen Sozialtouristen bereits vom Bundesamt für Migration als Asylbewerber abgelehnt wurde. Abgeschoben – wie es Recht und Gesetz ist – werden sie von den bundesdeutschen Muschi-Behörden aber erst einmal nicht. Der Bürger zahlt so immer weiter und der Asylant protestiert.

Ermutigt durch den Zuspruch der Multi-Kulti-Fetischisten wollen die Asylanten nun in den Hungerstreik treten, weil sie mit dem Lebensmittel-Shop immer noch nicht einverstanden sind. Viel lieber haben sie Geldleistungen und wollen selbst bestimmen, wo sie ihre Lebensmittel einkaufen. Doch Naturalien gibt es für viele Asylanten nicht ohne Grund. Immer wieder kommt es insbesondere bei Familien mit ausgeprägten altertümlichen und patriarchalen Strukturen vor, daß jedes Clan-Mitglied die Kohle beim Oberhaupt der Sippe gleich abgeben muß. Der kauft sich dann Luxusgüter vom eingesammelten Geld, während die Kinder Hunger leiden. Andere Asylanten nehmen das Bargeld, um damit Drogen zu kaufen. Entweder werden diese dann selbst konsumiert oder gewinnbringend an eine neu aufzubauende „Kundschaft“ weiterverkauft. Nicht selten trifft man sie dann vor den Schulen jener Städte an, in denen sie untergebracht werden, um neue Junkies unter der Schülerschaft zu produzieren.

Der lokale Sozialamtsleiter setzt allerdings weiter auf das bargeldlose Ladensystem für die Asylanten. Die ausländischen Flüchtlinge kämen damit besser weg, als wenn sie bei Discountern einkaufen würden, da die Regelsätze lange nicht angepaßt wurden, sagt er gegenüber der Presse.

Am 18. November 2013 berichtet die Regionalzeitung RP-Online von einer Demonstration der Asylbewerber vor dem Rathaus. Sie halten Schilder hoch, auf denen sie wieder mal Bargeld fordern und Deutsch lernen wollen. Insbesondere vom Deutsch lernen hält sie keiner ab, gibt es doch die linke Initiative „Fremde werden Freunde“. Aber auch Spaß kann man mit dem Asylklientel in Rees haben: Auf einem Papp-Plakat eines Asylbewerbers ist – E.T. läßt grüßen – Ich möchte nach Hause telefonieren zu lesen.

Nebenan feiern die Karnevalisten mit den uniformierten Prinzenpaaren. Doch die Narren stehen vor dem Rathaus in Form der Gutmenschenclique “Fremde werden Freunde“, welche die Asylanten in ihrem Protest wieder einmal unterstützen. Aber dieses bizarre Spiel der ausländischen Erpresser-Gemeinde und durchgeknallter Multi-Kulti-Fanatiker haben die Bürger schon längst durchschaut. Selbst RP-Online kann die Mehrheitsmeinung der Deutschen in Rees, die sich u. a. in den Kommentarspalten der sozialen Netzwerke ausdrückt, nicht gänzlich verschweigen.Es wird so getan, als ob es hier so schlecht ist. Wenn es hier schlecht ist, sollen se gehen wird ein Facebook-Benutzer zitiert. Ein anderer kommentierte: Die hier rüber kommen sind doch nur junge Leute, die genau wissen, was für Leistungen sie in Deutschland bekommen.

Quelle: Der Dritte Weg

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Ubasser

Realitäten im Dritten Reich – Teil 5 – Wirtschaft und Aufrüstung


Von Hans Kehrl

In einem früheren Teil dieser Serie wurde bereits dargelegt , daß weder die Wirtschaftsadministration noch die Industrie über die beabsichtigten außenpolitischen Aktivitäten Hitlers und über seine langfristigen außenpolitischen Ziele, wenn es solche überhaupt gegeben hätte, unterrichtet waren. Eine Aussöhnung mit Frankreich wurde auf den verschiedensten Ebenen auch in der Parteiorganisation betrieben: Ein endgültiger Verzicht auf Elsaß – Lothringen, nicht aber auf das Saargebiet wurde vorbereitet, auch propagandistisch entsprechend. Großbritannien, Belgien und Holland galten außenpolitisch und militärisch, so viel man wußte, als tabu. Den einzigen echten, weil nicht zu verheimlichenden Hinweis auf Möglichkeiten künftiger kriegerischer Verwicklungen gaben Remilitarisierung und Aufrüstung.

Jeder aufmerksame Beobachter in Wirtschaftsadministration und Industrie konnte aus Kasernen – und Flugzeugbau, aus der Garnisonvermehrung, aus den neuerrichteten Flugzeugwerken und ihrem Ausstoß so wie aus den Bestellungen von Bekleidung und Ausrüstung einerseits und aus Waffenaufträgen andererseits seine Schlüsse ziehen.

Der durch das 100.000 Mann-Heer bedingte Nachholbedarf bei allen Waffengattungen war so groß , daß mindestens bis 1938 nichts Auffallendes in Erscheinung trat , was auf weit gesteckte Ziele hätte schließen lassen.

Wohl wurde Dr. Schacht 1936 in seiner Eigenschaft als Reichswirtschaftsminister „für den Fall drohender Kriegsgefahr“ – so genannter MOB-Fall ( Mobilisierungsfall) – zum “ Generalbevollmächtigten für die Wirtschaft “ (GBW – inklusiv Agrar-, Finanz- und Arbeitsressort) bestellt und ein System von Mobilmachungsvorbereitungen in allen Ministerien institutionalisiert, doch war dies nicht Aufsehen erregend. Das 100.000 Mann – Berufsheer hatte Mobilmachungsvorbereitungen nicht nötig gehabt: Es war ein Kader-Heer gewesen. Als Funk in der Nachfolge von Schacht 1938 Reichswirtschaftsminister wurde, wurde auch er GBW; Funk war sicher keine martialische Gestalt, wie man sich einen Generalbevollmächtigten im Kriege vorstellen konnte. In seiner Eigenschaft als GBW wurde ihm ein Staatssekretär nur für die Mob-Vorbereitungen zunächst mit dem beamteten Staatssekretär Dr. Posse beigegeben . Im RWM und in militärischen Dienststellen witzelte man, daß diese beiden Personalentscheidungen „ein überzeugender Friedensbeweis“ Hitlers wären. Beide waren als „Krisenmanager“ im Kriege schwer vorstellbar.

Im Programm des Vierjahresplanes, der mir in seiner Gesamtheit, auch des militärischen Sektors, damals bekannt wurde, war nichts enthalten, was nicht sinnvollerweise auch in denselben Größenordnungen ohnehin aufgrund des Devisenmangels und des Rohstoffeinfuhrbedarfs unserer Industriewirtschaft hätte getan werden müssen, wenn auch gleichzeitig die im Amt für Deutsche Roh- und Werkstoffe und im Wirtschafts- und Rüstungsstab des Generals Thomas tätigen Offiziere nicht müde wurden, sogenannte „Forderungen der Wehrmacht“ auf allen Gebieten als vordringlich zu repräsentieren. Aber eigentlich wären nur die Kapazitäten für Flugtreibstoff und Sprengstoffe und ihre Vorprodukte und vielleicht Aluminium für die Luftwaffe für die erwartete gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Friedensfall in dieser Größenordnung nicht nötig gewesen.

Von einem echten methodischen Gesamtplan für die Wehrmacht, die einen großen Krieg hätte führen sollen, war damals nichts wahrnehmbar. Es gab viele, oft nicht zusammenhängende Einzelplanungen zahlreicher Dienststellen (nach dem bewährten militärischen Grundsatz: Zuviel fordern schadet nie, Unterdeckung macht Ärger ). Von einer durchdachten, auf einen großen Krieg abgestellten Planung aber konnte überhaupt keine Rede sein. Noch nicht einmal über den echten Bedarf war man sich auch nur einigermaßen klar. In dem über Erwarten kurzen Polenkrieg 1939 hatte sich z.B. die Luftwaffe an Bomben total verworfen , d.h. man war am Ende des Krieges fast ohne Bestände. Für den Frankreich-Krieg aber war das Vielfache des Munitionsbedarfes der Artillerie vorhanden (im „Blitzkrieg“ kam die Artillerie weniger zum Schießen, als man errechnet hatte).

Aus den Rüstungsplanungen konnte weder die Wirtschaftsadministration noch die Rüstungsindustrie das Bevorstehen eines großen Krieges, geschweige denn eines Weltkrieges ablesen oder auch nur erahnen. Nicht zuviel ist behauptet , wenn ich sage: die eigentliche echte Aufrüstung für den Krieg begann Notgedrungenermaßen  erst im Krieg. Auch die militärischen Tatsachen beweisen dieses eindrucksvoll!

Ende August 1939, unmittelbar kurz vor Ausbruch des PolenKrieges, wurden in großer Breite über Nacht Angehörige der Jahrgänge 1896- 1900 zur Wehrmacht eingezogen, um die aktive Truppe mit Soldaten auf zufüllen, die aus dem Ersten Weltkrieg über Kriegserfahrungen verfügten. Die Mannschaften, Unteroffiziere und Feldwebel sollten die aktiven Einheiten sozusagen durch ein Korsett Kriegserfahrener abstützen. Diese Jahrgänge wurden bald nach Beendigung des Polen-Krieges wieder entlassen.

Bei Beginn des Krieges im August 1939 waren die Nachbarn des Deutschen Reiches ihm an militärischen Einheiten und Zahl der kriegsbereiten Soldaten weit überlegen, auch wenn man nur Frankreich und Polen berücksichtigt. Nach dem Aufmarsch gegen Polen verbleiben für die Westfront ganze 18 Reservedivisionen, acht aktive Divisionen und keine einzige Panzerdivision.

Ihnen standen 110 französische Divisionen gegenüber! Unsere Treibstoffvorräte deckten bei Kriegsausbruch einen angenommenen Bedarf von 4 bis 5 Monaten bei voller Mobilisierung.

Remilitarisierung und Rüstung waren bei Ausbruch des Weltkrieges zwar in vollem Umfang angelaufen, hatten aber bei weitem noch nicht die Stärke der uns umgebenden Streitkräfte erreicht. Es war daher nur natürlich, daß Wirtschaftsadministration und Industrie rein gefühlsmäßig, ohne Kenntnis der exakten militärischen Zahlen, die Entwicklung seit dem Münchener Abkommen mit großer Sorge und tiefer Skepsis verfolgten.

Hier war die Entwaffnung der Tschechoslowakei durch militärische Erpressung der eigentliche Wendepunkt. Hitler hatte in München eine Garantie für die Rest-Tschechei zwar nicht schriftlich abgegeben, aber eindeutig in Aussicht gestellt; erstmalig wurden Nichtdeutsche der Souveränität des Reiches unterstellt. Beides mußte uns – so unsere Meinung – das Vertrauen der Welt kosten. Die Eröffnung des Krieges gegen Polen und die Kriegserklärung Englands und Frankreichs stießen dann die Tore zu einer gefahrbringenden Zukunft weit auf.

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Ubasser

Realitäten im Dritten Reich – Teil 4 – Großindustrie und Staat


Von Hans Kehrl

Um es gleich vorweg zu sagen :

Weder hat sich die Großindustrie als Gruppe Einfluß erkauft, noch hat sie zu irgendeiner Zeit wirklich ins Gewicht fallenden Einfluß besessen.

Vor 1933 und nach 1933 waren die Großindustriellen als Gruppe, als Einzelpersonen und als Unternehmensleiter unsicher, was sie von einer nationalsozialistischen Regierung halten und von ihr erwarten sollten.In ihrer Mehrzahl und als Gruppe verhielten sie sich daher eher abwartend, skeptisch oder auch besorgt. Das gilt besonders für die Zeit bis zum Röhm-Putsch, zum Tod Hindenburgs und bis zum Ausscheiden Hugenbergs aus der Regierung. Danach wirkte das Regime konsolidiert, kraftvoll und zielbewußt.

Hitler hatte Partei und Staat vollends im Griff, der soziale Friede schien stabilisiert, dem Elend der Arbeitslosigkeit war das Rückgrat gebrochen, die Kaufkraft wuchs, Produktion und Volkseinkommen stiegen stetig. Erfolge der Landwirtschaftspolitik und der landwirtschaftlichen Marktordnung wurden sichtbar. Der revolutionäre Sturm war vorüber. Man konnte wieder hoffen, so schien es.

Die Fülle der öffentlichen Investitionen und die ersten Auswirkungen der Remilitarisierung machten sich in Bauwirtschaft und Schwerindustrie bemerkbar, und große Investitionen in der Rohstoffwirtschaft standen vor der Tür. Die ersten Rüstungsaufträge wurden erteilt, eine Luftfahrtindustrie ins Leben gerufen, die Werften erhielten Aufträge; die Wirtschaftsbelebung war unverkennbar. Zugleich war der politische Horizont weniger umwölkt. Die außenpolitischen Aktivitäten Hitlers erschienen allerdings äußerst gewagt, aber der Austritt aus dem Völkerbund, die militärische Besetzung des linksrheinischen Gebietes gingen ohne besonderen Eklat vorüber, mit Großbritannien wurde ein Flottenabkommen geschlossen, mit Polen eine Art Nichtangriffspakt, zu Italien entwickelten sich freundschaftliche Beziehungen, beiderseitig nützliche Warenaustauschverträge mit den Staaten Südosteuropas kamen hinzu; die Olympischen Spiele in Berlin 1936 waren auch ein internationaler Erfolg; der überraschende, sensationelle Anschluß Österreichs wurde akzeptiert.

Da folgte ein entsetzlicher Rückschlag: Die Ereignisse der „Reichskristallnacht“ (9.11.1938) und die völlig unerwartete und unlogische Verschärfung der antisemitischen Maßnahmen schufen im Inneren Empörung und Unsicherheit zugleich. Sie verschlechterten aber auch das außenpolitische Klima in aller Welt und brachten schwere Einbrüche im Export. Die Industrie war wieder schockiert und verunsichert. Sie erhob, wohl hauptsächlich mit dem Hinweis auf die Schädigung der außenwirtschaftlichen Beziehungen, Vorstellungen, fühlte sich aber mehr oder weniger hilflos – und war es auch.

Hatte man doch nicht einmal die Möglichkeit gehabt, das Ausscheiden Schachts als Reichswirtschaftsminister, das die Großindustrie schockierte, zu verhindern. Trotz vieler guter persönlicher Beziehungen, vor allem zu vielen Wehrmachtsdienststellen, zu Göring und seinem Stabe, konnte von politischem Einfluß keine Rede sein. Zu mehr als der Möglichkeit persönlicher Vorstellungen im Interesse der eigenen Unternehmungen, in Fragen staatlicher Aufträge oder gewünschter Beteiligungen an Neuinvestitionen (leider auch an Arisierungen) oder Problemen minderen Ranges hinaus reichten Beziehungen und Einfluß nicht.

Der einzige frühere Versuch der Stahlindustrie, 1936 gegen die Gründung der Stahlwerke in Salzgitter auf der Basis deutscher Eisenerze anzugehen, scheiterte gänzlich. Außenminister von Ribbentrop unterhielt kaum Beziehungen zur Industrie; er gerierte sich ziemlich unnahbar. Beziehungen zum Auswärtigen Amt nützten nichts, da von Ribbentrop selbst zu seinem eigenen Ministerium eher lose Beziehungen unterhielt. Am Entscheidungsprozeß in wichtigen politischen Fragen war das AA schon aus Gründen der Geheimhaltung viel weniger beteiligt als früher; daneben gab es keine Organisation, die es einer noch so wichtigen Gruppe ermöglicht hätte, auf außenpolitische Entscheidungen oder sonst auf die Außenpolitik einzuwirken. Der Führungsstil Hitlers ließ das einfach nicht zu. Bekanntlich wurde nicht einmal das Reichskabinett zu Rate gezogen, geschweige denn an der Entscheidungsfindung beteiligt. Hitler war offenbar bei seinen außenpolitischen Aktivitäten der Meinung, daß nur äußerste Geheimhaltung erfolgreiches Handeln ermögliche.

Insoweit war also der Regierungsstil rein diktatorisch. Das galt aber nur für die Angelegenheiten, die Hitler selbst an sich zog. Es gab auch keine Organisationszentrale, keinen allumfassenden Befehlsfluß von oben nach unten, keinen Informationsprozeß von unten nach oben. Hitler wollte nur auf ausdrückliches Verlangen informiert oder um Weisungen angegangen werden. Göring, jeder Reichsminister und alle etwaigen Sonderbevollmächtigen in allen Ebenen hatten freie Entscheidungsbefugnis in ihrem Arbeitsbereich. Zu übergeordneten wirtschaftlichen oder rüstungspolitischen Problemen wurden – wenn auch selten – Einzelpersönlichkeiten – nicht Gruppen – als Sachverständige von Göring, oder im Kriege von Hitler selbst hinzugezogen.

Die Wehrmachtsteile bedienten sich zwar im breiten Umfang der Mitarbeit sachverständiger Persönlichkeiten der Wirtschaft und in technischen Fragen der Rüstung, aber das alles hatte mit Politik und mit politischem Einfluß nichts zu tun. Die Wirtschaft trat nicht als Partner oder gar gleichberechtigter Partner des Staates auf, sondern eher als nachgeordnetes Organ, etwa als Diener des Staates, wie die Beamtenschaft oder auch die Wehrmacht .

Das Wesen des Führerstaates, der Diktatur, manifestierte sich hauptsächlich darin , daß Staat und Regierung eine höhere Ebene einnahmen als z.B. in der Weimarer Republik; denn – so die Staatsphilosophie – allein die NSDAP und ‚der Führer ‚ repräsentierten den Volkswillen und vollstreckten ihn. Es gab keine Parteien neben der NSDAP; die früheren waren aufgelöst worden. Es gab keine wirtschaftlichen, sozialen oder „gesellschaftlichen“ Kräfte, die als Partner der Regierung hätten auftreten oder sich als solche fühlen können oder die Forderungen von Gruppen hätten annehmen können. Als in völliger Verkennung dieses Prinzips ein gewisser Kessler sich 1933 als „Führer der Wirtschaft “ etablieren und als solcher dem Reichswirtschaftsminister gegenüber als gleichberechtigter Partner zu agieren beginnen wollte, wurde er mit Zustimmung Hitlers von dem damals amtierenden beamteten Staatssekretär des Reichswirtschaftsministeriums Posse sofort abberufen .

Der Nicht-Nationalsozialist Dr. Schacht war es dann, der 1934 durch das Gesetz „zur Vorbereitung des organischen Aufbaus der deutschen Wirtschaft“ und die Folgegesetze eine sehr logische und gekonnte lückenlose Wirtschaftsorganisation aufbaute, die den Weisungen des Reichswirtschaftsministers, d.h. des Staates unterstand und die auch in Personalfragen seiner Zustimmung bedurfte. Diese Wirtschaftsorganisation sollte den Grundsatz verwirklichen: Staatliche Direktive, wirtschaftliche Exekutive. Die NSDAP als Partei hatte so gut wie keinen Einfluß auf diese Wirtschaftsorganisation, die sich im Frieden z.B. vor allem auch in der Organisation der Außenwirtschaft und im Kriege in der Mitwirkung an der Kriegswirtschaft außerordentlich als Instrument des Staates bewährte. Außer dieser Wirtschaftsorganisation gab es noch andere Verzahnungen des Staates in der Wirtschaft. Etwa in der von Schacht initiierten „Pflichtgemeinschaft der deutschen Braunkohlenindustrie “ als finanzieller Basis der Treibstoffhydrierung aus Braunkohle oder in der von Hitlers Wirtschaftsbeauftragten Wilhelm Keppler forcierten Heranziehung von Wirtschaftlern für die staatliche Exekutive.

Professor Krauch (IG- Farben) wurde zum Vorsitzenden des Vorstandes der von der „Pflichtgemeinschaft “ getragenen Braunkohlen-Benzin-AG berufen und brachte viele Mitarbeiter aus den „IG-Farben“ mit. Er wechselte über in Görings „Amt für Deutsche Roh- und Werkstoffe “ und wurde später auch Leiter der Reichsstelle für Wirtschaftsausbau und Görings „Generalbevollmächtigter für Sonderaufgaben der Chemie“. Die breite Beteiligung der IG-Farben AG war beinahe selbstverständlich, denn der größte Teil der Erfindungen synthetisch erzeugter Rohstoffe beruhte auf jahrelangen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der IG. Für die anderen Rohstoffarten berief Keppler in seinen Rohstoffstab Pleiger und mich als Wirtschaftler.

Das Prinzip: Wirtschaft durch Wirtschaftler führen zu lassen, dehnte sich im Frieden und Krieg bis in die Ära Speers hinein immer mehr aus. Aber alle, die so berufen wurden, schieden damit so zusagen automatisch aus den Reihen der Wirtschaft aus und wurden wegen ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten im Nebenberuf Staatsbeauftragte und hatten sich dessen bewußt zu sein; sie waren es ganz überwiegend auch. Im Prinzip konnte man sagen: nicht die IG-Farben hatten über Krauch Einfluß auf den Staat, sondern der Staat hatte über Krauch Einfluß auf die IG. Und nicht die Stahlindustrie gewann über Pleiger Einfluß auf den Ausbau der Stahlkapazitäten, sondern umgekehrt.

Die Speer – Ära

Und in der Speer-Ära: Die zahlreichen Ausschuß- und Ringleiter aus der Wirtschaft in Speers Rüstungsministerium regierten für Speer die Wirtschaft und nicht etwa Speer für die Wirtschaft . Nicht die Kohlenindustrie hatte durch die spätere Reichsvereinigung Kohle (RVK) Einfluß auf den Staat, sondern die RVK vollstreckte – exekutiv selbständig – die Direktiven des Staates. Daß bei der außerordentlichen Breite, die dieses Prinzip gewann, nicht alle Wirtschaftler sich schnell genug in die Rolle von Nur-Staatsbeauftragten finden konnten und es so zu Interessenkonflikten kam, soll nicht verkannt werden. Aber jede Regelung und jedes Prinzip ist beinahe vollkommen, wenn es zu 80% funktioniert, und das war damals sicher der Fall .

Im Kriege identifizierten sich Hunderte von Wirtschaftlern mit dem Staat, der ja uneingeschränkt – ob wir es wollten oder nicht – Wohl und Wehe seiner Bevölkerung in den Händen hielt. Die Frage einer Opposition oder gar Revolution der Wirtschaft stellte sich zu keinem Zeitpunkt, auch nicht bei denen, die ihr Vertrauen zum Staat verloren hatten oder ihn mißbilligten. Die auch von Historikern gestellte Frage, warum „unternahm “ die Wirtschaft nichts, ist irreal. Sie hatte keine Macht, sie hatte niemanden, auf den sie sich bei Staatsstreich-Gedanken hätte stützen können. Sie saßen in einem Boot in schwerem Sturm: Schaukeln versprach keine Rettung. Auch die Offiziersverschwörung des 20. Juli hatte ja niemanden hinter sich. Sie wußten es nur nicht.

Bis zu welcher Groteske „Historiker“ der “ DDR“ das Verhältnis zwischen Staat und Wirtschaft verzerren konnten , zeigt die Behauptung, daß Kehrl als „Beauftragter des Monopolkapitals “ in der zentralen Planung der eigentliche Macher war und die Mitglieder der Zentralen Planung nur Staffage. Es hat sicher niemanden in der Großindustrie gegeben, der auch nur für einen Augenblick ausgerechnet mich mittleren Industriellen als „Beauftragten der Großindustrie“ angesehen hätte, zu mal ich auch noch als Nationalsozialist bekannt war.

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Ubasser

RFID, die Merkel Mautüberwachung a lá Stasi…


Eine notwendig Anmerkung zum RFID-Artikel:

Der Ordnung halber: Auf den Hinweis, es handelte sich um einen Aprilscherz der Zeitschrift c´t aus 4/2004. Es war ein Scherz, in den USA wird (wurde) aber zur gleichen Zeit so etwas entwickelt, wie heise online noch im April 2004 nachschob. 2005 berichtete der Spiegel, 2006 erneut Heise online (Asien, Großbritannien).

http://antiterror.blog.de/2008/09/19/gestern-april-scherz-4749093/
http://aufgewachter.wordpress.com/tag/tuv-plakette-mit-rfid-chip/
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/ueberwachungstechnik-briten-testen-funkende-autokennzeichen-a-369248.html

c´t hatte also kräftig übertrieben, die haben schon ihren eigenen Humor… Die tatsächliche Situation in D. ist aber unbekannt. Dem Artikel auf 2. Wahrheit konnte man nichts Scherzhaftes entnehmen. Danke an Kint für den Hinweis!

Liebe Leserin und Leser,

weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit erobern drahtlose digitale Kennzeichen unser tägliches Leben. Radio Frequency Identification (RFID) löst nicht nur die Strichcodes auf Verpackungen ab, sondern lässt sich auch unsichtbar in Produkte, Tiere und Menschen einbauen. Passende Lesegeräte erfassen die winzigen Smart Tags unbemerkt auch auf größere Entfernung – im Supermarkt der Zukunft braucht man die Waren an der Kasse gar nicht mehr aus dem Einkaufswagen (oder der Manteltasche) zu nehmen, und die Kasse erkennt die Rabattkarte mit RFID-Chip auch, wenn der Kunde sie im Portemonnaie stecken lässt. Die RFID-Technik ist standardisiert und kommt weltweit zum Einsatz, sodass Lesegeräte bald sehr preiswert zu haben sein dürften.

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0,4mm mal 0,4mm ein relativ „großer“ RFID Tag! Man kann schon Tags in µm Bereich herstellen..

Eher zufällig stieß man auf eine offenbar schon vor Monaten eingeführte RFID-Anwendung. Dank rigoroser Geheimhaltung lief unbehelligt von Kritikern und Datenschützern ein sorgfältig vorbereitetes Überwachungsprogramm an, ob dessen Umfangs man kaum noch von einem „Feldversuch“ sprechen kann. Arglose Autobesitzer stellen dabei die Versuchskaninchenschar, ohne das Geringste davon zu ahnen. Schlimmer noch: Die Zeichen deuten darauf hin, dass die Karnickel demnächst zur Jagd freigegeben werden.

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RFID/GPS in einem… Totale Überwachung…

Reporter Zufall

Während eines Tests von Navigationssystemen wunderten sich die c’t-Redakteure über sporadische Knacksgeräusche des billigen PMR446-Handfunkgeräts, die reproduzierbar vor allem in der Nähe des Fahrzeughecks auftraten.
Ein EMV-Messgerät aus dem c’t-Labor entlarvte dann Unglaubliches:
„Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle.
Für die Smart Tags ist in Europa neben 13,56 MHz und 2,446 GHz auch der Bereich um 435 MHz (ISM SRD) vorgesehen; dieser liegt nur 2,5 Prozent unter dem PMR446-Band, die zweite Oberwelle kommt nahe an 890 MHz heran, die untere Grenzfrequenz für D-Netz-Handys.
Offenbar antwortet die Auto-Wanze auf starke Hochfrequenzfelder, wenn diese in der Nähe der eigenen Frequenz liegen, und die Antwortsignale wiederum scheinen die Empfänger zu verwirren.

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TÜV-Plaketten-Funk-Wanze…

Beim vorsichtigen Abziehen entlarvt sich die unscheinbare TÜV-Plakette als Funk-Wanze.

Doch wie kommt der Funk-Chip in die TÜV-Plakette – und was hat er dort zu suchen? Eine Internet- Recherche liefert erste Hinweise. Die mittlerweile liquidierte Nemesys GmbH aus Essen, eine Tochterfirma der RWTÜV AG, erhielt bereits 1996 ein europäisches Patent auf ein automatisiertes System zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Basis von Lasermessung und Fahrzeugidentifikation per Digitalkamera. Das Funktionsprinzip ließe sich viel einfacher mit RFID-Chips realisieren, denn über den Doppler-Effekt ist die Geschwindigkeit eines mit einem Sender versehenen Fahrzeugs sehr präzise messbar – daran arbeitet unter anderem die TU Clausthal.
Dient als HF-Sender ein RFID-Etikett, bekommt man die automatische Identifikation als Dreingabe dazu.

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Mikrowellentest beweist auch das „gesetzliche Zahlungsmittel“ ist Verwanzt…Honicker wäre stolz auf seine Angela

Nicht mit mir:

Ein HF-Kondensator hinter dem Nummernschild verstimmt die Antenne des RFID-Chips.
Die nötigen Funk-Chips für den automobilen Einsatz sind indes längst verfügbar. Der Autoschilder- Spezialist Utsch hat in Kooperation mit Schreiner ProSecure und Infineon den IL-Tag entwickelt, eine serienreife RFID-Kennzeichnung für Kraftfahrzeuge.
Dieselbe Firma Schreiner ProSecure stellt auch TÜV-Plaketten her –
kann das alles Zufall sein?

Speed Correct

Es gibt natürlich keine Beweise für den Einstieg der genannten Firmen in die flächendeckende Verwanzung deutscher Autos.
Der Einsatz dieser Technik liegt aber auf der Hand.
Drahtlos auszulesende Fahrzeugkennzeichen ermöglichen eine simple
und preiswerte Mauterfassung; das ist in Frankreich und den USA gängige Praxis. Smart Tags wären also eine Alternative für die geplante LKW-Maut, falls das technisch aufwendige und teure Toll-Collect-System endgültig scheitert.
Auch die Maut für Autos und Motorräder – von Insidern längst erwartet – ließe sich mit kleinen RFID-Plaketten leicht und preiswert einführen.
Die bereits von Toll Collect entlang deutscher Autobahnen aufgebauten Mautbrücken könnte man leicht mit RFID-Lesern nachrüsten.
Auch andere Infrastruktur ließe sich weiternutzen, etwa das im Raum Hannover zur Expo 2000 installierte Move-System zur Verkehrsbeeinflussung.

Toll-Collect-Mautbrücke: bald Basis für Speed Correct?

Zur flächendeckenden Erfassung ist eine große Zahl von Lesestationen nötig, aber diese sind billig und eröffnen gerade durch ihre große Anzahl völlig neue Möglichkeiten für die Verkehrsüberwachung und Strafverfolgung, etwa die Entlarvung chronischer Raser.
Dazu reicht es, die Zeit zu messen, in der ein Fahrzeug einen bestimmten Streckenabschnitt zwischen zwei Mautbrücken zurücklegt. Anschließend vergleicht man das Ergebnis mit der kürzest möglichen Fahrtdauer, die sich unter Beachtung der entlang der gefahrenen Strecke geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen erzielen lässt.
Kam das Fahrzeug schneller an der zweiten Messstation an, als es die Polizei erlaubt, erhält der Halter automatisch eine Verwarnung. Bürgerrechtsorganisationen schienen den Braten bereits gerochen zu haben und forderten schon im den unverzüglichen Abbau der Mautbrücken. Doch anscheinend ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.

Totale Kontrolle

Anders als in den USA oder in Frankreich, wo Maut-Autobahnen in privater Hand sind, hätten deutsche Behörden unmittelbaren Zugang zu RFID-Daten. Und selbst wenn Datenschützer die Maut-Abrechnung vor direktem Polizeizugriff schützen: Über die große Zahl alltäglicher Erfassungsvorgänge und durch die Einbeziehung anderer Daten aus polizeilichen Routinekontrollen oder der in einigen Bundesländern „erprobten“ automatischen Kennzeichenerfassung per Videokamera (übrigens erleichtert durch den merkwürdigen Schriftschnitt der neuen Kennzeichenlettern) wird die Zuordnung des Funk-Etiketts zum Fahrzeughalter per Data-Mining eine leichte Übung.

Die billige Handgurke dient als Anti-Spionage-Waffe.

Durch zwangsweise Verwanzung mit strahlenden TÜV-Plaketten wären alle in Deutschland zugelassenen Autos innerhalb kürzester Zeit drahtlos zu orten. Autobahnauffahrten und Innenstadt-Kreuzungen ließen sich schnell mit Lesegeräten ausstatten. RFID-Handys ermöglichen mobilen Greiftrupps Geschwindigkeitsmessung und Fahrzeugidentifikation gleichzeitig. Per UMTS-Anbindung ist auch die Halterfeststellung am Tatort kein Problem.

Bürgerwehr

Doch die drahtlose Fahrspaß-Bremse lässt sich aushebeln. Der enttarnte RFID-Chip versteckt sich in einer aufgenieteten TÜV-Plakette; anscheinend sind unauffällig verwanzte Klebe-Etiketten noch nicht serienreif. Nach einigen Versuchen konnten wir den Transponder kaltstellen, ohne die Plakette zu zerstören.
Ein übliches Nummernschild mit seinen 52 cm Länge bildet einen exakt abgestimmten 3/4-Lambda- Strahler für das 435-MHz-Signal (70 cm Wellenlänge!); nur durch Einsatz dieser Hilfsantenne kann der RFID-Chip die geforderten Reichweiten zur Fahrzeugerfassung überbrücken.
Belastet man die exakt abgestimmte Antenne – also das Nummernschild – an geeigneter Stelle kapazitiv mit einem Lambda- Achtel-Kondensator, bricht der Antennengewinn um mehr als 10 dBμV zusammen, und aus ists mit dem Lauschangriff

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Das hört sich kompliziert an, ist aber sehr einfach zu realisieren: Sie benötigen ein auf 86,1 Millimeter Kantenlänge zugeschnittenes Quadrat aus Aluminiumfolie, das als Gegenelektrode dient. Als Dielektrikum und Klebstoff reicht Kerzen-Paraffin (relative Dielektrizitätszahl 2,2). Die Paraffinschicht muss möglichst dünn und gleichmäßig ausfallen, das Folienquadrat pappt man rückwärtig dort aufs Nummernschild, wo hinten der Speed-Correct-Sender, sprich die Plakette, sitzt. Noch ist das nicht verboten, aber zur Not geht es auch rückstandsfrei wieder ab.

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Dieser RFID TAG ist in euren Deutschen Personalausweisen…sollte einen das zu denken geben?

Zur Erfolgskontrolle lässt sich hervorragend ein bezüglich EMV-Konformität noch „undichtes“ D-Netz- Handy der ersten Generationen verwenden:

Kommt eine damit in der Nähe des Nummernschildes versendete SMS verstümmelt an, hat das RFID-Tag dazwischengefunkt. Die Störungen werden umso wahrscheinlicher, je länger die SMS ist und je höher die Buchstaben im ASCII-Alphabet angesiedelt sind; hoch geeignet erscheint uns eine SMS aus 143 großen Üs, die man an sich selbst sendet.

Stand-Ort Deutschland

Es ist absehbar, dass Vater Staat seine Big-Brother-Anwandlungen mit hehren Zielen verbrämen wird. Als Vorwand zur Gängelung freier Bürger dürften wieder einmal die Absenkung der Unfallzahlen und der Umweltschutz herhalten, wobei man aber den RFID-Elektrosmog geflissentlich übersieht. Genau wie Microsoft sein Trusted-Computing-Konzept zur Beschneidung von Nutzer-Rechten als Sicherheitssystem zum Schutz privater Daten und vor Viren verkaufen will, wird man den Autobesitzern die Funk- Kennzeichnung als Diebstahls- und Missbrauchschutz andrehen wollen.

Dazu ist direkter staatlicher Druck gar nicht nötig: Es reicht, wenn die Versicherungen unmarkierte Fahrzeuge nicht mehr akzeptieren – wie bei der Wegfahrsperre. Deutschland ist auf dem besten Wege zum buchstäblichen Stand-Ort.

In diesem Sinne… Augen auf,Geist an….

Quellen:
1) Jürgen Kuri, Angela Meyer, Peter Schüler, Im Fadenkreuz, Verbindungsdatenspeicherung, Biometrie, DRM, RFID: die Aushöhlung des Datenschutzes, c’t 6/04, S. 138

2) RWTÜV AG: www.rwtuev.de

3) Digitale Geschwindigkeitsmessung mit Lasern der Firma Nemesys: Europäisches Patent EP 0 741 377 von 1996, www.depatisnet.de

4) Geschwindigkeitsmessung mit aktivem Transponder: www.iei.tu- clausthal.de/methods/projekt_seite?project_id=radarpositioning

5) Schreiner Group (ProSecure, LogiData): www.schreiner-online.com

6) IL-Tag der Utsch AG: www.utsch.com/iltag

7) Liber-T, drahtlose Mauterfassung in Frankreich (Télépéage): www.saprr.fr

8) Automatische Mauterfassung in Virginia: https://smart-tag.com

9) Automatische Mauterfassung in New Jersey: www.ezpass.com

10) Detlef Borchers, Verursacherbedingt verspätet, Das „fortschrittlichste Mautsystem der Welt“ und die Realität, c’t 22/03, S. 92

11) move GmbH: www.move-info.de

12) Kennzeichen-Erfassung in Thüringen und an der bayerischen Grenze www.heise.de/newsticker/meldung/43046

Quelle: Die 2. Wahrheit

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Ubasser

Am Abgrund angekommen, das Klagelied des „Gutmenschen“


Von Gregor Helmut Windischmann

 Weine, unschuldiges Deutschland, weine! Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Weine, unschuldiges Deutschland, weine!
Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschenmassen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird man versuchen, mit der für die Deutschen vorgesehene ethnische Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, begraben und ertränken zu können.

Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist, das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Wie wir alle wissen, verdirbt Geld bei sehr vielen Menschen den Charakter, was die Hauptursache für unseren Untergang sein dürfte. Die meisten zu Geld gekommenen Deutschen leben in der falschen Hoffnung, sie könnten ihre erbärmlich-materielle Existenz so weiterleben, wenn sie nur brav politisch-korrekt der planmäßig betriebenen UNO-Untergangspolitik zustimmten. Ein verhängnisvoller Trugschluss.

Das System hat nunmehr die „Bereicherungs-Quoten“ deutlich erhöht. Bislang wurden die Ausländermassen in die Wohnviertel der unterpriviligierten Deutschen gepresst, weil diesen im BRD-System ohnehin nur die Aufgabe des dressierten Stimmviehs zugewiesen ist. Das hat sich nunmehr geändert. Es gibt kaum noch sogenannte Unterschichten-Wohngebiete, die nicht schon von „Bereicherern“ vollgestopft sind. Deshalb konzentriert sich mittlerweile die Angedeihung der Bereicherung auf die politisch-korrekt heuchelnde Mittelschicht. Zumal sich in diesen Kreisen, wie es das System einschätzt, auf Grund ihrer „materiellen Verderbtheit“ nur noch „Feiglinge“ befänden, die ohnehin keinen Widerstand leisten würden.

So steht der „Gutmensch“ vor dem Scherbenhaufen seiner Existenz!

Ein Diskutant während einer Bürgerbefragung zur Asylantenunterbringung in Mainz schickte sich kürzlich mutig an, den Begriff „Untermensch“ gleichzusetzen mit jenen deutschen Gutmenschen, die die wichtigsten menschlichen Tugenden zugunsten materieller Pfründe abgelegt haben. Untermensch, so der Teilnehmer der Runde, sei derjenige, der Heuchelei, Lüge, Gegnerschaft zum eigenen Volk, wuchernden Egoismus und charakterliche Beliebigkeit zur Richtschnur seines Handelns mache.

Der Baulöwe Uwe Schmitz beginnt derzeit, so ist es geplant, in Hamburg in einer sogenannten „guten Gegend“ mit einem Wohnprojekt von nicht gerade billigen Einheiten, zugeschnitten auf ein etwas exklusives Publikum. Es sind Wohnungen für ein „Flüchtlingspublikum“ der deutschen Mittelschicht, die aus anderen Vierteln wegen dem dort bereits grassierenden Bereicherungs-Zuzug die Flucht ergreifen. Das sind Wohlstandsflüchtlinge im wahrsten Sinne des Wortes. Die FAZ fragte Schmitz angesichts der Aussichtslosigkeit seines Bauvorhabens durch eine plötzlich entstandene multikulturelle Nachbarschaft: „Nun will Hamburg direkt neben Ihrem Bauprojekt Asylbewerber einquartieren.“ Selbst im Untergang bleibt Schmitz der bislang profitbringenden Heuchelei treu und antwortet BRD-konform: „Das sind doch ganz normale Menschen. Nur weil da Familien aus Afrika kommen, kann ich doch nicht sagen: Da wird der Wert meines Hauses gemindert.“ Die FAZ wollte dann wissen: „Sehen Ihre Käufer das auch so?“ Da schien Schmitz begriffen zu haben, dass seine Investition seit der Bekanntgabe der Bereicherungs-Nachbarschaft dem anstehenden Kulturschub schon jetzt zum Opfer gefallen ist. Seine Wohnungen können allenfalls noch für Asylanten-Unterkünfte herhalten. Schmitz antwortete dementsprechend fatalistisch: „Jeder, der in die Stadt zieht, muss sich damit abfinden, dass er sich in eine soziale Gemengenlage begibt, sonst muss er eben an die Elbchaussee ziehen.“ [1]

Ja, an der Elbchaussee wohnen jene Großpolitiker, die den Heuchlern des Mittelstandes jahrzehntelang zu verstehen gegeben haben, sie sollten ihren eigenen Untergang durch Multikultur mit der Phrase „Bereicherung“ vehement propagieren, dann würden sie, wie die Politiker und die Finanzgewaltigen auch, von diesem „Reichtum“ verschont und in ihren Wohnvierteln wirksam abgeschirmt bleiben.

Reingefallen, gegenüber diesen Größen seid ihr doch nur erbärmliche Winzlinge, auch wenn ihr ein paar Milliönchen auf dem Konto haben solltet – die nimmt euch Schäuble ohnehin weg. Das hat er Goldman-Sachs versprochen.

An der Elbchaussee, dem „rassistisch-deutschen“ Exklusiv-Refugium hat sich die politische Macht niedergelassen und sich vor der „Bereicherung“ hermetisch abgeriegelt. Die Politikerwohnungen sind dort bereicherungssicher verbarrikadiert worden. „Das Flüsslein hat geschafft, was im Rathaus unmöglich scheint: Grün, Rot und Schwarz zu vereinen.“ [2] Vereint hat die Politiker-Clique nicht das Flüsschen, sondern der gemeinsame Wille, die Bereicherer draußen zu halten – was dort mit Hilfe der Staatsgewalt durchgesetzt wird.

Ja, meine lieben politisch-korrekten Landsleute, „Quod licet Iovi, non licet bovi.“ [3]

Während meines Deutschlandaufenthaltes im Herbst 2013 durchlebte ich Erfahrungen, die für mich in all den Jahren zuvor in dieser Form nicht vorstellbar gewesen wären. Ich reiste auch in diesem Jahr von Nord nach Süd durch mein Geburtsland und wurde im Rahmen meiner Besuche bei Freunden, Verwandten und deren Bekannten Zeuge des Einsturzes einer über Jahrzehnte sorgsam gepflegten politisch-korrekten Vorstellungswelt des gehobenen Bürgertums.

In der Nähe von Frankfurt nahm ich im Schlepptau eines Freundes an einem Nachbarschaftstreffen einer beschaulichen Kleinstadt teil, wo es darum ging, die Unterbringung einer Anzahl von Asylanten in der Nachbarschaft „aus humanitären Gründen“ zu verhindern. Alle Anwesenden wiesen sich schon vom Äußerlichen her als gutsituiertes Mittelklasse-Bürgertum aus. Der Sprecher der Nachbarschafts-Initiative, wie ich von meinem Freund wusste, ist ein pensionierter Beamter des höheren Dienstes. Er eröffnete die Sitzung sehr wortgewandt und verkündete die „traurige Mitteilung“, dass die Eingabe bei der Stadt, die unterzubringenden Asylanten „zum Wohle der Stadt“ doch irgendwo anders als in der eigenen Nachbarschaft unterzubringen, abgelehnt worden sei.

Alle waren empört, der Unmut äußerte sich in lauten und hektischen Redebeiträgen, die inhaltlich mehr oder weniger alle identisch waren und so zusammengefasst werden können: „Wir möchten betonen, dass wir keine Ausländerfeinde und nicht rechtsradikal sind, aber hier passen einfach keine Asylanten her, schließlich haben wir im Sommer sehr viel Fremdenverkehr bei uns wegen unserer malerischen Altstadt.“ Einhellig war übrigens auch die Meinung, der eigene Grundbesitz würde durch die Asylanten-Ansiedlung drastisch an Wert verlieren.

Da ich weder Bürger der Kleinstadt war, noch in Deutschland lebe, fragte ich im Rahmen einer Wortmeldung höflich, ob ich etwas zu diesem Thema als Bürger der USA, die ja ein Vielvölkergebilde ist, einbringen dürfe. Alle waren gespannt auf meine Meinung.

Ich begann meine Einlassung damit, zu bestätigen, dass in amerikanischen Städten der Wert der Häuser sofort sinkt, manchmal zu null, wenn in eine weiße Nachbarschaft beispielsweise schwarze Familien einziehen. „Aber“, gab ich zu bedenken, „Amerika ist sehr groß, es gibt Ausweichmöglichkeiten, die es in Deutschland so nicht gibt. Außerdem zieht man in Wohngebiete, die sich die Schwarzen nicht leisten können. So bleibt man unter sich. Sie dürfen nicht vergessen“, fügte ich an, „dass man in den USA ganz offen das lebt, was man hier ‚Rassismus‘ nennt.“

Das leuchtete den meisten Anwesenden ein. Eine Frau rief aus: „Ja, genau, deshalb meinen wir ja, dass es nicht gut ist, wenn man die Asylanten ausgerechnet hier in unserer Nachbarschaft unterbringt. Wir haben in unserem Viertel ja gar keinen Platz für diese Leute! Wir sind aber in keiner Weise rassistisch, das muss ich betonen. Wir haben gar nichts gegen Ausländer, wir sind absolut nicht ausländerfeindlich. Und wir wollen auch helfen. Wir wollen, dass diesen armen Menschen in Deutschland geholfen wird, nur halt nicht hier bei uns. Da gibt es für diese Menschen viel bessere Möglichkeiten.“

„Bessere Möglichkeiten“, wiederholte ich, „damit ist wohl gemeint, die Fremden sollen in einem anderen Viertel untergebracht werden.“ „Ja“, kam eine einhellige Antwort von fast allen Anwesenden. „Weil diese armen Menschen in einer anderen Gegend viel passender untergebracht werden können“, versuchte mich die Dame zu belehren, die mir zuerst geantwortet hatte. Ich widersprach: „Aber die Anwohner dort behaupten ebenfalls, dass sie woanders besser hinpassen würden, als bei ihnen.“ Ich wandte mich noch einmal an meine Vorrednerin: „Sie haben gerade gesagt, dass Sie nichts gegen Ausländer haben, dass Sie sogar helfen möchten, nicht wahr? Dann frage ich mich, warum Sie die ‚armen Menschen‘, wie Sie sie nennen, nicht in Ihrer Nachbarschaft unterbringen wollen. Im politisch-korrekten Sprachgebrauch nennt man Ihre Argumentation ‚Herrenrasse-Dünkel‘. Oder irre ich mich?.“

Da wurde es laut, alle schrieen durcheinander und es schlug mir ein Hass entgegen, den ich so noch nicht erlebt hatte. Einmütige, lautstarke Erregung, dass man das hier besprochene Anliegen ja überhaupt nicht als ausländerfeindlich bezeichnen könne, es ginge ja schließlich auch um das Wohl der Ausländer, die sich hier bestimmt nicht aufgehoben fühlen könnten, weil sie mit einer solchen Umgebung nicht vertraut seien. Daraufhin sagte ich mit lauter Stimme: „Wenn Sie sich um das Wohl der Fremden sorgen, wenn Sie möchten, dass diese sich hier aufgehoben fühlen, dann sind Sie die einzigen, die dafür sorgen können, dass es so geschieht. Sie sind die Nachbarn in spe, Sie können den ‚armen Menschen‘ ein angenehmes Leben in ihrer Mitte ermöglichen. Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber Ihre Argumente schäumen über vor Heuchelei. Politisch-korrekt ausgedrückt, Sie kommen mir vor wie ‚heimliche Faschisten‘, denn so wird nach heutigem Standard ‚faschistische‘ Einstellung definiert. ‚Die sind niedrig, wir sind hochstehend, deshalb passen sie nicht hierher‘, so lautet doch Ihr Kernvorwand in Wirklichkeit. Bitte entschuldigen Sie meine Offenheit.“

Jetzt wurde es noch lauter, nur die Autorität des pensionierten Versammlungsleiters rettete mich wahrscheinlich vor einer Tracht Prügel. Der Beamte bat um Ruhe und empfahl, sich sachlich mit meinen Argumenten auseinanderzusetzen. Er selbst unterstrich auch noch einmal, dass der Eindruck täusche, man wäre in dieser Nachbarschaft ausländerfeindlich, nur weil man sich gegen die Unterbringung dieser „so ganz anderen Menschen“ in diesem Viertel wehre.

Ich gab grundsätzlich zu bedenken, dass ich mit politisch-korrekter Argumentation der Sache beizukommen versuche, nicht aber, dass ich ein eigenes Werturteil dahingehend zum Ausdruck gebracht hätte. Die überhitzte Stimmung kühlte daraufhin merklich ab, doch die offene Feindschaft der meisten Anwesenden mir gegenüber stand ihnen immer noch in den Gesichtern geschrieben.

Ein Teilnehmer, der bislang noch keinen Ton gesagt hatte, stand auf, er saß ganz vorne rechts, schaute in die Runde und sagte mit ruhiger Stimme: „Der Mann hat doch recht, wir sind alle Heuchler. Keiner von uns will die Asylanten hier, und dabei geht es nur um uns, nicht um den Tourismus, den wir vermeintlich im Sommer dadurch verlieren könnten. Wir wollen sie nicht, weil wir uns unwohl mit ihnen fühlen, nur zugeben wollen wir es nicht. Und selbst wenn wir es jetzt schaffen würden, dass diese Ladung Asylanten irgendwo anders unterbracht würde, dann kommt die nächste Welle, dann hilft uns nichts mehr, diese verlogene Argumentation schon gar nicht.“

Es kam zu neuen Tumulten, weshalb die Versammlung abgebrochen wurde. Die Gegensätze waren unüberbrückbar. Bis auf diesen Teilnehmer bestanden alle darauf, dass dieses Nachbarschaftsanliegen nichts mit einer Ablehnung von Ausländern zu tun hätte.

Da alle Nachbarschaften in Deutschland ebenso argumentieren, können wir daraus schließen, dass sozusagen 100 Prozent nicht multikulturell bereichert werden möchten. Nur zugeben will es niemand. Sie glauben, politisch-korrekt zu argumentieren, wenn sie die Fremden zwar nicht bei sich, wohl aber in einem anderen Viertel untergebracht haben möchten. Und alle vergessen, dass alle in Deutschland so argumentieren, also vom Grundsatz her zwar ein multikulturelles Deutschland haben möchten, aber halt ohne Multikulturelle im eigenen Umfeld.

Mir ist an diesem Abend klar geworden, dass wir es nicht nur mit einer propagandistischen Gehirnwäsche zu tun haben, sondern mit einer Art Dauerhypnose, der alle unterliegen. Die Gehirne sind ausgeschaltet, denken ist nicht mehr möglich. Es findet nur noch ein Schlafwandel unter Hypnose statt, so muss man die Zustände heute beschreiben. Mir fiel dabei ein Focus-Artikel ein, der dieses Phänomen in einer anderen Stadt zum Inhalt hatte und zu dem Schluss kommt: „Wenn das Problem die Gartenzäune erreicht, ist es vorbei mit der Toleranz. … Befragte vertraten die Ansicht, dass solche Unterkünfte in besseren Gegenden nichts zu suchen hätten.“ [4]

Bereicherer in der Nachbarschaft einquartiert "Wenn wir aus dem Haus gehen, wird kein Fenster mehr gekippt. Wir haben einfach Angst. Wir sind keine Ausländerfeinde, auf gar keinen Fall."

Bereicherer in der Nachbarschaft einquartiert
„Wenn wir aus dem Haus gehen, wird kein Fenster mehr gekippt. Wir haben einfach Angst. Wir sind keine Ausländerfeinde, auf gar keinen Fall.“

Überall ist heute derselbe hochmütige Nachbarschafts-Rassismus hörbar geworden, was seinen Niederschlag auch in der Presse findet, wie der folgenden Meldung aus Hamburg zu entnehmen ist: „Zudem regt sich oft in der Nachbarschaft Widerstand, wenn Flüchtlinge angesiedelt werden sollen. Vor der eigenen Haustür hört die Solidarität auf. Dahinter steht aber nicht nur das St. Florian-Prinzip, das frei übersetzt bedeutet: Solidarität mit Flüchtlingen ja, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür.“ [5]

Das hindert die Gutmenschen allerdings nicht daran, einträchtig mit der politischen Macht, die ihnen das alles eingebrockt hat, gegen die NPD zu demonstrieren, um „dem braunen Spuk der Ausländerfeindlichkeit“ ein Ende zu bereiten. Niemand fällt auf, dass die NPD niemals ein derart zynisches Herrenrasse-Gedankengut zum Ausdruck bringen würde, wonach „niedere“ Ausländer nicht in die Nachbarschaft passten, wohl aber in eine andere Nachbarschaft, solange man selbst weit genug davon entfernt lebt. Die NPD hingegen argumentiert, dass die Schöpfung respektiert werden muss und die Völker als Schöpfungsakt vor der multikulturellen Vernichtung gerettet werden müssen. Die NPD-Argumentation hat im Gegensatz zu den Nachbarschaftsargumenten tatsächlich nichts mit einem menschlichen Werturteil zu tun, denn es muss einem Volk erlaubt sein, unter sich und seinen eigenen Fähigkeiten bleiben zu dürfen. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, uns in die multikulturelle Hölle zu zwingen. Das hat auch nichts mit richtig integrierten Ausländern zu tun, die meistens tatsächlich eine Bereicherung darstellen. Aber das sind nicht die Massen, die hereingeschleust werden. Die Massen müssen einfach wieder zurückgeschleust werden, das ist das Diktat der Vernunft und die Maxime der Verantwortung gegenüber den unschuldigen deutschen Kindern.

Tatsächlich handelt es sich bei der seit Jahrzehnten betriebenen Ausländer-Einfuhr in Deutschland um das beschlossene Kriegsziel Nummer eins, die Abschaffung des Deutschen Volkes durch Fremdvölkeransiedlung. [6] Im Jahr 2000 veröffentlichte die französische Tageszeitung Libération einen Bericht über einen Beschluss der Vereinten Nationen, dass Deutschland außer der täglichen Ausländerzufuhr zusätzlich knapp 50 Millionen wesensfremder Völker aufnehmen muss: „Der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften beläuft sich für Deutschland gar auf 44 Millionen.“ [7] Und genau dieser Beschluss wird offenbar heute verwirklicht. Zumal die meisten der hereingepressten „Flüchtlinge“ in Wirklichkeit Zigeuner aus EU-Staaten wie Bulgarien und Rumänien sind.

Schöpfer dieser Todesidee, formuliert von den Vereinten Nationen, war laut Libération der Gut-Jude Joseph-Alfred Grinblat. Für den Judenstaat hat Grinblat allerdings anderes im Sinn: „Ich ziehe ein kleineres, aber homogenes Israel vor, das seiner Identität und seinen Werten treu bleibt“, sagte der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak. [8] Und die Vereinten Nationen (ein Instrument USraels) schützen Israels Judenreinheit sogar mit Atomwaffen, wenn es sein muss. Aber jedes europäische Land, das sich der Vernichtung durch Multikultur zu widersetzen gedenkt, wird im Auftrag USraels boykottiert, und wenn nötig (siehe Serbien), militärisch zerstört.

Auf 104 Millionen Euro alleine für NRW belaufen sich die monatlichen Kosten für die Deutschen, die sie für EU-Zigeuner-Bereicherer aufbringen müssen. Nicht eingerechnet sind natürlich zusätzliche Hilfen wie Erstausstattungskosten, Ausbau der notwendigen Infrastruktur von Polizei und Feuerwehr bis hin zu Lehrpersonal, Bereitstellungskosten für Wohnraum, Gesundheitskosten usw. was obige Summe ver-doppelt. Täglich kommen aber immer mehr dazu. 50 Millionen sollen zusätzlich kommen. Der BRD-Gtutmensch will helfen, also soll er auch bezahlen und untergehen, höhnen die Organisatoren wie Grinblat und Konsorten. Jährlich fallen mindestens 500 Milliarden Euro an Gesamtkosten für das Todesprojekt Bereicherung für den BRD-Deppen an.

Auf 104 Millionen Euro alleine für NRW belaufen sich die monatlichen Kosten für die Deutschen, die sie für EU-Zigeuner-Bereicherer aufbringen müssen. Nicht eingerechnet sind natürlich zusätzliche Hilfen wie Erstausstattungskosten, Ausbau der notwendigen Infrastruktur von Polizei und Feuerwehr bis hin zu Lehrpersonal, Bereitstellungskosten für Wohnraum, Gesundheitskosten usw. was obige Summe ver-doppelt. Täglich kommen aber immer mehr dazu. 50 Millionen sollen zusätzlich kommen. Der BRD-Gtutmensch will helfen, also soll er auch bezahlen und untergehen, höhnen die Organisatoren wie Grinblat und Konsorten. Jährlich fallen mindestens 500 Milliarden Euro an Gesamtkosten für das Todesprojekt Bereicherung für den BRD-Deppen an.

Während sich die Restdeutschen in ihren beschaulichen Stadtteilen darüber empören, dass man ihnen Ausländer in ihre Nachbarschaft setzt, befürworten die Empörten selbstverständlich die Einfuhr von Millionen und Abermillionen „Bereicherungs-Vernichter“. Damit geben sie obendrein jedes Argument aus der Hand, dem Teufelsplan logisch-wirksam zu antworten. Wie wollen sich diese verheuchelten Kleingeister gegen eine Massenzufuhr in ein von ihnen erhofftes multikulturfreies Umfeld wehren, wenn sie sich grundsätzlich für die alles vernichtende multikulturelle Elendspolitik aussprechen? Was soll da denn eine Eingabe bei der Stadt noch bewirken, noch dazu unter diesen vorgeschützten, aber ersichtlich „rassistischen“ Ausreden?

Am 4. August 1999 gestand Sergio Vieira de Mello, Ex-U.N. Administrator für das Kosovo, in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System) folgende UN-Zerstörungspolitik ein, die nie von der Bevölkerung auch nur eines Mitgliedlandes per demokratischem Votum abgesegnet worden ist: „Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.“

Während sich beispielsweise auch die Grünen-Politiker mit ihren Kollegen der anderen System-Parteien in Hamburg an der Elbchaussee unter Staatsschutz vor der „Bereicherung“ einbunkern, fordern dieselben Grünen alle Nachbarschafts-Heuchler auf, ihr Gemeinwesen den Invasionsmassen freudig zur Verfügung zu stellen: „Deutsche, gebt euch ja keinen Illusionen hin. Das Zeitalter der Vielvölkerschaften und der Multikulturen wird sich sehr rasch auch in unserem Gemeinwesen vollenden.“ [9]

 Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker nicht Standrecht obendrein es muß noch stärker kommen soll es von Wirkung sein. Ihr müßt zu Bettlern werden müßt hungern allesamt Zu Mühen und Beschwerden verflucht sein und Verdammt Euch muß das bißchen Leben so gründlich sein verhaßt daß Ihr es fort wollt geben wie eine Qual und Last Erst dann vielleicht erwacht noch in Euch ein besserer Geist Der Geist, der über Nacht noch, Euch hin zur Freiheit heißt Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 11. März 1850

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.
Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt
Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last
Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt
Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 11. März 1850

Der Schöpfungsgedanke sieht aber so aus: „Die Rassen und die aus ihnen hervorgegangenen geschichtlichen Völker in ihrer Differenzierung und Mannigfaltigkeit sind ein Element der göttlichen Weltordnung. Jedem Volke ist damit von der Vorsehung die Aufgabe gestellt worden, seine besondere Eigenart frei und voll zu entfalten. Es verstößt aber gegen die Schöpfungsordnung und muss untergehen, wenn es sein Geschick durch Kräfte gestalten lässt, die seiner Art fremd sind. Dabei ist es vollkommen gleichgültig, wie diese fremdartigen Kräfte an sich zu bewerten sind. Sie mögen gut oder schlecht sein, wichtig allein ist die Tatsache, dass sie der Eigenart des jeweils von ihnen betroffenen Volkes fremd sind.“ [10]

Dieser Sichtweise stimmte sogar einige SPD-Prominenz zu: „Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhass … Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikulturelle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozialsysteme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch, mehr Woh-nungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftigerweise niemand wollen.“ [11]

Anstatt mit nachbarschaftlichem Herrenrasse-Dünkel zu argumentieren, der nicht nur ins Leere laufen muss, sondern die Handlungsweise der Gegenseite zuästzlich bestätigt, sollten die „Gutmenschen“ sich mit dem Thema etwas besser vertraut machen. Es reicht nicht, dem Bösen dienen zu wollen in der Hoffnung, für diese unsittliche Haltung mit materiellen Pfründen belohnt zu werden und im eigenen Viertel von Ausländern unbehelligt zu bleiben. Diese Hoffnung wird enttäuscht werden, wie wir sehen. Die Nachbarschafts-Rassisten sollten lieber schöpfungsgerecht argumentieren, sich zum Beispiel, wenn sie schon nicht anders können, als politisch-korrekt zu sein, mit dem jüdischen Philosophen Alain Finkielkraut solidarisieren, der sagt: „Die meisten ‚Lösungen‘ sind Irrtümer oder Lügen. Wir haben uns in einen scheinbar moralischen Neo-Kosmopolitismus gestürzt, bei dem der Mensch von allen Bindungen und Bezügen gelöst ist. Wer immer ‚Multikultur‘ ruft, der übersieht, dass ein Mensch ohne Bindungen kein Mensch mehr ist.“ [12]

Alain Finkielkraut vertieft den menschlichen Abgrund der Multikulturpolitik 2013 mit der Warnung, dass die Völker durch Multikultur abgleiten in eine „Identité malheureuse, also in eine unglückliche Identität. Schuld daran seien der politisch korrekte Kulturrelativismus und die Masseneinwanderung.“ [13]

Unsere „Gutmenschen“ suchen ihr Heil darin, sich mit ihrer „unglücklichen Identität“ hinter Nachbarschaftswagenburgen zu verschanzen in der dumm-kindlichen Hoffnung, die anrennenden Horden des „Neo-Kosmopolitismus“ könnten so aufgehalten werden, obwohl alles um sie herum schon lichterloh brennt. Geht es noch gutmenschlicher?


1) FAZ, 10.11.2013, S. 45
2) Welt.de, 21.01.2001
3) „Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“. Das lateinische Zitat wird benutzt, um Ungleichheit in der gesellschaftlichen Stellung und damit verbundene Privilegien zu akzentuieren.
4) Focus.de, 11.10.2013
5) Welt.de, 24.08.2013
6) „Endlösung der Deutschenfrage, Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen“, Concept Veritas
7) Libération, Paris, 05.01.2000
8) SPIEGEL Nr. 38, 20.9.1999, S. 229
9) Die Grüne Gunda Röstel im WESTFALEN BLATT, 09.05.2000
10) Dr. Friedrich Karl Wiebe, Deutschland und die Judenfrage, Concept Veritas
11) Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2
12) Das sind die Worte des jüdischen Philosophen Alain Finkielkraut, Süddeutsche Zeitung, 27.11.1998, S. 1
13) Die Welt, 04.11.2013, S. 2

Quelle: National Journal

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Ubasser

Schäubles Irrlichter in Absurdistan


von fortunato (fortunanetz)

Neuerdings erklärt Wolfgang Schäuble, Finanzminister der BRD, wieder einmal die Krise für beendet. Das tut er nun zum wiederholten Mal. Und natürlich traut er sich, noch etwas mehr dazu zu sagen. Er produziert zudem die wahre Aussage, dass Griechenland niemals aus dem Euro austreten wird. Wie sehr er mit dieser Aussage Recht hat werden wir noch sehen. Das werden wir noch näher beleuchten.

Der zentrale Punkt in Schäubles wahrhaft erstaunlichen Äußerungen ist, dass Griechenland, wie angekündigt, erstmalig einen sogenannten Primärüberschuss produziert hat.

Damit meldet Schäuble Vollzug in Bezug auf den vom griechischen Finanzminister Stournaras im Mai diesen Jahres angekündigte Primärüberschuss. Und schon ertönt Triumphgeschrei! Dabei besagt der Primärüberschuss nicht mehr und nicht weniger als dass die Einnahmen und Ausgaben des Griechischen Staates ohne Zinsen gerechnet, einen Überschuss erzeugen. Also Steuern weniger Staatsausgaben ohne Zinsen sind im Plus. Erstmalig!

Damit endet für die EU der Zwang, den griechischen Staat direkt mit Geldtransfers alimentieren zu müssen. Wohlgemerkt sprechen wir hier nicht davon, dass die EU die Zinsen bezahlt, sie bezahlt den griechischen Staat selbst, weil dieser in der jüngeren Vergangenheit kein Geld mehr auf dem Kapitalmarkt bekam. Dies war so, weil er keinen Primärüberschuss in seinem Staatshaushalt nachweisen konnte. Griechenland ging es so schlecht, dass sie nicht nur sämtliche Zinsen nicht mehr bedienen konnten, sondern dass die Steuereinnahmen nicht mehr ausreichten, Beamtenschaft und öffentliche Dienste vollständig bezahlen zu können und sie kein Geld mehr auf dem Kapitalmarkt mehr bekamen.

Theoretisch kann Griechenland nun seinen Staat wieder dadurch finanzieren, dass das Land Anleihen am Markt platzieren kann und auf Direkthilfe von anderen Ländern nicht mehr angewiesen ist. Theoretisch. Und schon ruft Schäuble das Ende der Krise aus! Aber dabei wird doch manches übersehen. Schließlich änderte sich die Welt seit unserem Artikel aus dem Mai 2013 nicht sonderlich. Griechenland hat nach wie vor die zweithöchste Staatsschuldenquote weltweit. Die gesamte Volkswirtschaft verharrt in ihrem Volumen (gerechnet nach BIP) weiterhin auf dem Niveau von 1978. Von einer Aufholjagd kann nun wirklich nicht die Rede sein, geschweige denn von einer Wiederherstellung der Verhältnisse vor 2008. Stattdessen hat das Land eine Jugendarbeitslosigkeit von rund 60 Prozent. Bei den Griechen sind die Pleiten dieses Jahres noch lange nicht verdaut. Das Land liegt in wirtschaftlicher Agonie. Die zum Teil gewalttätigen Demonstrationen im Land die ein Ende der Bevormundung durch die EU-Troika und den IWF fordern hält Schäuble vermutlich für hoffnungsvolle Signale…. Man weiß wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll, wenn man diese wahrhaft groteske Situation in Griechenland betrachtet. Es ist einfach eine durch und durch absurde Situation. Und in dieser Situation irrlichtert Schäuble: Die Krise ist vorbei!

Aber mit der zweiten Aussage hat Schäuble natürlich Recht! Griechenland wird den Euro unter keinen Umständen verlassen. Es wird sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, aus der Eurozone heraus gedrängt zu werden, obgleich der Euro ein Mühlstein am Hals der Griechen ist, der sie zwingt, im Inneren abzuwerten, weil eine äußere Abwertung wegen des Euro gar nicht möglich ist. Verbleibt Griechenland im Euroraum, so wird der Binnenmarkt auf unabsehbare Zeit nicht auf die Beine kommen. Würde das Land aber aus dem Euro austreten, dann wäre eine akut schlimmere Situation entstanden.

Erstens würde Griechenland dann keine Gelder aus dem ESM mehr bekommen können und auch nicht aus der noch zu etablierenden Bankenunion.

Zweitens müsste Schäuble dann die Hilfsgelder direkt transferieren ohne das Deckmäntelchen ‘Eurorettung’.

Natürlich käme Griechenland dann nicht mehr in den Genuss der billigen Kredite die sich am Leitzins der EZB orientieren, sondern das Land müsste exorbitante Zinsen zahlen, weil es mit einer Staatsschuldenquote von gut 170 Prozent nur noch von Japan getoppt wird. Aber Japan hat Industrie und ist ein reiches Land, das zwar unter diesem Schuldenberg ächzt aber nicht zusammen bricht. Griechenland hingegen würde in eine sehr schnelle Schuldenspirale geraten, wenn es hohe Zinsen entsprechend seiner Verschuldung bezahlen müsste. Ein Totalabsturz wäre vorprogrammiert. Ein weiterer ‘haircut’ zwingend notwendig.

Und so werden die griechischen Politiker einen Teufel tun und den Euroraum verlassen. Absurdistan muss weiterleben! Und sie wissen auch genau, dass die EU hofft, dass Griechenland weiterhin im Euroraum bleibt, einerseits weil sonst direkte Zahlungen an Banken fällig werden, die schon geflossenen Gelder nie mehr zurück kommen, die Euroretter ihr Gesicht verlieren und der Euroraum in Gefahr geriete weil noch eine ganze Reihe weiterer Länder in einer ähnlichen Lage ist. Und deshalb wissen griechische Politiker ganz genau, sie haben Druckmittel gegen die Troika und beginnen nun, nicht mehr weiter zu sparen.

Und sie liebe Leserinnen und Leser werden das alles bezahlen, ob sie wollen oder nicht,

meint
fortunato

gefunden bei: Krisenfrei

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Ubasser

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