Das geht jeden Deutschen an: Bevölkerungsaustausch aus den Jahren 2000-2005

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8. November 2013 von UBasser


Bemerkung: Der folgen lange! Artikel sollte gelesen und verinnerlicht werden. Beachten Sie bitte, alle Zahlen sind mindestens 5, 6 oder 7 Jahre alt! Der Zustrom vom südlichen Ausländern sollte seit dem nochmal mindestens 6 Mio. betragen. Das heißt, in die BRD wanderten zusätzlich noch diese Menschen, besonders aus fremden Kulturkreisen ein. Auch wenn dieser Artikel eine Dramatik verbreitet, sollten wir uns nicht beunruhigen. Beunruhigen sollte uns hingegen die extrem gestiegene Kriminalität, die auf die Zuwanderung der Ausländer zurück zu führen ist und das steil sinkende Niveau der schulischen Bildung, Ausbildung etc.. Für diesen Artikel sollten Sie sich gut 2 Stunden Zeit nehmen, folgen Sie auch den Links in den Absätzen.

Folgende Grafiken sollen die Dramatik des Austauschprozesses anhand der relevanten Variablen verdeutlichen. Bitte beachten Sie die unten aufgeführten Erläuterungen, Quellen und Berechnungsgrundlagen zu den Zahlen, um diese nachvollziehen zu können.

Zunahme Ausländer 2000-2005

Abnahme Deutsche 2000-2005

Erläuterungen

Quellen

Die Ermittlung obiger Zahlen erfolgte mittels nachfolgender Quellen, weiterhin mit den Kürzeln Q bezeichnet:

Q1: Statistisches Bundesamt (2006): „Wanderungen über die Grenzen Deutschlands nach ausgewählten Zuwanderungsgruppen“ (1993-2005), Kopie: http://www.heimatforum.de/download/wanderungen_inkl_aussiedler_1993_2005.pdf

Q2: Statistisches Bundesamt (2005): „Strukturdaten und Integrationsindikatoren über die ausländische Bevölkerung in Deutschland 2003“, 18.05.2005, erschienen im DESTATIS Statistikshop: http://www.destatis.de/shop

Q3: Statistisches Bundesamt (2006): „Eheschließungen, Geborene und Gestorbene 1946-2005“, Kopie: http://www.heimatforum.de/download/hochzeiten_geboren_gestorben_1946_2005.xls

Q4: Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. (2006): „Zahlen und Fakten 2005“, erschienen im Internet: http://www.verband-binationaler.de/zahlenundfakten/

Begriffsdefinitionen

Migrant: Besitzt einen sog. Migrationshintergrund, d.h. ist Ausländer bzw. Eingebürgerter oder stammt von einem ausländischen Elternteil ab. Dazu zählen auch sog. Spätaussiedler (im Volksmund auch Russlanddeutsche genannt).

Ausländer: Besitzt keine deutsche Staatsbürgerschaft, lebt aber in Deutschland.

Deutscher: Einheimischer Deutscher, ohne Migrationshintergrund.

Berechnungen

1. Die Geburten und Sterbefälle von 2000-2005 (Q3) wurden summiert und der Überschuss (Geburtendefizit) berechnet.

2. Der Migrantenanteil an den Geburten beträgt laut Integrationsministerin Maria Böhmer 25% [1]. Dieser Wert wurde zu Demonstrationszwecken seit 2000 angenommen. Der Mikrozensus 2005 hat auf Basis stichprobenartiger Umfragen bereits einen Anteil von 33% ermittelt. Die Geburtenanzahl der Deutschen ergibt sich abzüglich des Migrantenanteils von allen Geburten.

„Insgesamt wurden in 2004 in der Bundesrepublik Deutschland 705.622 Kinder geboren
(2003: 706.721); 87.334 oder 12,3 % dieser Kinder entstammen binationalen Verbindungen
mit einem deutschen Elternteil (2003: 11,7 %; 2002: 11 %).
160.411 oder 22,6 % der in Deutschland geborenen Kinder haben einen ausländischen
Elternteil, das ist fast jedes 4. Kind, wenn wir berücksichtigen, dass zu 178.992 Kindern bzw.
zu 25,4 % der Kinder Angaben zum Vater fehlen. Auch ein Teil dieser Kinder können einen
ausländischen Vater haben und somit in einer Familie mit Migrationshintergrund
aufwachsen; (2003: 24,5 % und jedes 4. Kind);“
(Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V., Zahlen und Fakten 2005, Q4)

3. Der Migrantenanteil an den Gestorbenen wurde auf 6% geschätzt und ab 2000 für die Folgejahre übernommen. Im Jahr 2000 hatten nur 2,1% der Gestorbenen eine ausländische Staatsbürgerschaft (Q2, S.80). Der Migrantenanteil ist im Bundesdurchschnitt etwa doppelt so hoch wie der Ausländeranteil. Die Schätzung ist also sehr realistisch.

Es ergibt sich folgende Übersicht:

Natürliche Bevölkerungsentwicklung 2000-2005

4. Die Zu- und Auswanderungszahlen stammen aus Q1. Die Spätaussiedler wurden zur Zuwanderung der Ausländer hinzugezählt und von der Zuwanderung der Deutschen abgezogen. Es wird angenommen, dass sich unter den deutschen Auswanderern keine Spätaussiedler mehr befanden.

2000-2005 Zuwanderung Auswanderung
Ausländer 3.196.790 2.611.082
Spätaussiedler 362.451 0
Deutsche 552.827 616.368

Fußnoten

[1] Integrationsministerin Maria Böhmer bei den „Hohenheimer Tagen zum Ausländerrecht“ (27.01.2006): „Jedes vierte Neugeborene hat heute einen ausländischen Elternteil.“

Schulvergleich Ostdeutschland Westdeutschland

1. Veränderung der Bevölkerungsstruktur

„Bei den unter Vierzigjährigen werden die Zugewanderten in vielen Großstädten ab 2010 einen Anteil von fünfzig Prozent erreichen, nur bei den Älteren bleiben die Deutschen in allen Regionen in der Mehrheit.“(Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg, FAZ, 2005)

Deutschland steht vor dem größten Umbruch seiner Geschichte.

40 Jahre Geburtenrückgang und Masseneinwanderung haben die Basis für den Bevölkerungsaustausch gelegt. Bereits jedes dritte Neugeborene besitzt mindestens einen ausländischen Elternteil. Jede fünfte Ehe ist international. In Deutschland leben mittlerweile mehr als 15 Mio Menschen mit sog. Migrationshintergrund. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung. In großen Städten, wie Nürnberg, Frankfurt oder Stuttgart, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bereits 60% der jungen Jahrgänge ausländischer Herkunft , Tendenz in den nächsten Jahren stark steigend.

https://i1.wp.com/www.heimatforum.de/images/kinder_migrantenanteil_orte.gif

Währenddessen überaltert die deutsche (Rest-)Bevölkerung in einem nie dagewesenen Ausmaß. Gründe dafür sind vor allem die Geburtendefizite seit 1972 und die steigende Lebenserwartung. Die durchschnittliche Kinderanzahl der deutschen Frau liegt heute bei 1,2 (zur Erhaltung wären 2,1 notwendig). Jede neue deutsche Generation ist somit mehr als ein Drittel schwächer als ihre Elterngeneration; oder anders ausgedrückt, ein Drittel der deutschen Frauen bekommt gar keine Kinder mehr.

Die dezimierte Jugend

Der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren hat sich von 1970 bis 2000 um 40% verringert. Eine zahlenmäßig kleinere Jugend besitzt weniger Potenzial zur Steigerung der Geburten. Somit potenzieren sich die Effekte der anhaltend niedrigen Geburtenrate über die Generationen, denn die fehlenden Kinder von heute sind die fehlenden Eltern von morgen usw. Gemäß aktueller Bevölkerungsprognosen, nimmt die Anzahl der Jugendlichen bis zum Jahr 2050 nocheinmal von derzeit etwa 17 Mio auf 10 Mio ab. Gleichzeitig wachsen die älteren Jahrgänge zahlenmäßig stark an. Im Jahr 2050 würde ein Drittel aller Menschen in Deutschland älter als 60 Jahre sein.

Austausch durch Zuwanderung

Bereits Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts lagen die Sterberaten über den Geburten, d.h. es starben mehr Menschen, als Kinder geboren wurden. Derzeit sterben im Jahr etwa 850.000 Menschen, wogegen nur 700.000 Kinder geboren werden. Die logische Konsequenz dieser Entwicklung ist die Abnahme der Bevölkerungszahl. Die Bevölkerung der alten BRD verringerte sich jedoch nicht. Der Grund hierfür war die Massenzuwanderung. So stieg die Gesamtbevölkerung sogar leicht an. Die Zuwanderung in die alten Bundesländer lag beispielsweise in den 80er Jahren mit 1022 Zuwanderern pro 100.000 Einwohner deutlich über den klassischen Einwanderungsländern, zum Vergleich USA (245), Kanada (479) und Australien (694).

Anfang der 90er Jahre verzeichnete Deutschland Einwanderungsüberschüsse von einer halben Million Menschen jährlich. Die dadurch erreichte Bevölkerungszunahme um einige hunderttausend Menschen im Jahr, übertünchte die wirkliche Situation, nämlich die Schrumpfung der deutschen Bevölkerung durch Sterbeüberschüsse. Erst seit 2003 geht die Bevölkerung Deutschlands zurück, da die Zuwanderung die Sterbeüberschüsse nicht mehr kompensieren kann.

Bevölkerungsentwicklung und Zuwanderung 1991-2005
Bevölkerungsentwicklung und Zuwanderung 1991-2012

(Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevölkerungsentwicklung 1991-2005, Siehe auch Anlagen, 2006-2012 destatis.de)

Im angegebenen Zeitraum, der exemplarisch für die Betrachtung herangezogen wird, betrug der Zuwanderungsüberschuss ca. 5 Mio Menschen. Dies entspricht etwa der Bevölkerung von München, Hamburg, Frankfurt am Main und Stuttgart zusammengenommen oder alternativ des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig nahm die angestammte Bevölkerung durch Sterbeüberschüsse um fast 2,7 Mio Menschen ab, wobei sich der Sterbeprozess des deutschen Volkes seit 2005 beschleunigt. Für eine richtige Betrachtung der Lage sind jedoch zusätzlich die ausländischen Geburten im Inland und die Auswanderungssalden der Deutschen zu beachten. Unter Berücksichtigung dieser beiden Faktoren, beläuft sich der Rückgang der angestammten Bevölkerung in Deutschland alleine von 2000 bis Ende 2004 auf 1,3 Mio Menschen, wogegen die zugewanderte Bevölkerung und deren Nachwuchs in nur 5 Jahren um 1,6 Mio anwuchs.

Aktuelle Entwicklung

Die Entwicklung zeigt, dass seit 2005 mehr Deutsche auswandern, als zurückkommen. Die Netto-Zuwanderung von Ausländern bleibt trotz Schwankungen durchweg positv. Im Zuge der Wirtschaftserholung 2010 stieg die Einwanderung stark an. Der Überschuss von eingewanderten Ausländern betrug von 2002 bis 2012 ca. 1,5 Millionen Menschen, das Defizit bei Deutschen durch Auswanderung ca. -163.000 Menschen.

Zuwanderung 2002-2012 nach Gruppen

(Quelle: Statistisches Bundesamt, Angaben in Tausend, Deutsche inkl. Spätaussiedler/Eingebürgerte)

Ausländer und Migranten

Die offiziellen Zahlen des absoluten Ausländeranteils stagnieren seit Mitte der 90er trotz anhaltender Zuwanderung. Im Jahr 2004 fand zudem eine statistische Bereinigung des Ausländerzentralregisters statt. Als Folge davon sank die offizielle Ausländerzahl von 7,3 Mio auf 6,7 Mio. Grund für die Stagnation und den Rückgang ist vor allem die erleichterte Einbürgerungspraxis seit dem Jahr 2000, bedingt durch das neue Staatsbürgerschaftsrecht. Zwischen 1990 und 2007 wurden ca. 3,5 Mio Zuwanderer eingebürgert. Der offizielle Ausländeranteil kann also nicht mehr herangezogen, wenn es um die wirklichen Dimensionen des Bevölkerungsaustausches geht. Deswegen spricht man seit jüngster Zeit von Migranten. Ein Migrant besitzt laut aktueller Definition einen sog. Migrationshintergrund, d.h. ist Ausländer bzw. Eingebürgerter oder stammt von einem ausländischen Elternteil ab. Zu Migranten zählen auch sog. Spätaussiedler (im Volksmund auch Russlanddeutsche genannt). Der Anteil der Migranten ist weitaus größer und beträgt, laut Mikrozensus 2005, bereits 15,3 Mio Menschen in Deutschland. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung.

Migrantenkinder

Für die Betrachtung der zukünftigen Entwicklungen in Deutschland, sind die Kinder und Jugendlichen am interessantesten, denn sie spiegeln die Zukunft der Bevölkerung wider. Der PISA-Ländervergleich 2005 und der Mikrozensus 2005 haben Zahlen über die Zusammensetzung der jungen Bevölkerungsgruppen ans Licht gebracht.

Migrantenkinder nach Bundesländern 2005

(Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2005, Kinder unter 6 Jahren)

Verteilung der Migrantenkinder nach Gemeindegrößen 2010: HIER

Der Migrantenanteil in der Gruppe der unter 25jährigen betrug 2005 insgesamt 27% (5,7 Millionen Menschen).

„Während berlinweit der Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Herkunftssprache bei 31,5 Prozent liegt, verzeichnet der Bezirk Mitte (mit den Alt-Bezirken Wedding, Tiergarten, Mitte) 63,1 Prozent ausländische Schüler oder Kinder ausländischer Eltern. Der Anteil stieg dort in den vergangenen Jahren um fast drei Prozent. Der Grund ist der Geburtenrückgang in deutschen bei gleichzeitigem Geburtenwachstum in nichtdeutschen Familien.“

(Berliner Morgenpost, 17.7.2005)

Strukturdaten der ausländischen Bevölkerung

Altersaufbau

Ausländer waren im Jahr 2003 durchschnittlich 8 Jahre jünger als die deutsche Bevölkerung. Der offizielle Ausländeranteil (ohne Eingebürgerte) betrug 2003 in der Gruppe der 25-30jährigen 17,6%, in der Gruppe der 60-65jährigen lediglich 5,5%, bei den 65-75jährigen sogar nur 3,7%. Mehr als ein Drittell aller Moslems ist in Deutschland jünger als 18 Jahre.

„Die Altersstruktur der Ausländer hat zur Folge, dass noch für viele Jahre starke Geburtsjahrgänge in das Fortpflanzungsalter nachwachsen und es noch länger dauert, bis diese Jahrgänge in das Alter erhöhter Sterblichkeit nachrücken. Auch bei einem fälligen Einwanderungsstopp, der noch nicht einmal die Familienzusammenführung zuließe, würde also die Zahl der Ausländer in Deutschland für viele weitere Jahre zunehmen.“

(Bevölkerungswissenschaftler Karl Schwarz)

Räumliche Segregation

Ein merklich größerer Teil, nämlich 47% der ausländischen Bevölkerung, lebt in Städten, im Vergleich zu 29% bei den Deutschen. Der Ausländeranteil dürfte somit in den Städten 1,6 Mal so hoch wie der Landesdurchschnitt sein. In Städten über 500.000 Einwohner ist der Ausländeranteil sogar 2,1 Mal so hoch (12% der Deutschen und 25% der Ausländer leben in Großstädten). Ausländer erreichen nur etwa 85% der Wohnraumgrundfläche der deutschen Bevölkerung. Während im Jahr 2003 in einem deutschen Haushalt durchschnittlich 2,09 Personen lebten, waren es in Haushalten mit ausländischer Bezugsperson 2,61 Personen. 11% aller ausländischen Haushalte bestanden aus 5 und mehr Personen, während es bei den Deutschen lediglich knapp 4% waren.

Deutsche und Ausländer in Großstädten nach Altersgruppen 2003

(Quelle: Strukturdaten über die ausl. Bevölkerung 2003, S. 61, Siehe auch Anlagen, Gewichtet mit Faktor 2,1 für Großstädte)

Man erkennt, dass sich der offizielle Ausländeranteil (ohne Eingebürgerte) bei den Jüngeren (25-30jährige) in den Großstädten bereits 2003 der 50%-Marke annährte. Bei den Jugendlichen wurde dieser Wert schon erreicht und vielerorts überschritten (O-Ton: Integrationsbeauftragte).

Familien / Kinder

Ausländer hatten im Jahr 2002 pro Familie etwa 40% mehr Kinder als deutsche Familien. Große Familien mit 4 und mehr Kindern, waren sogar 4 mal häufiger vertreten als bei der deutschen Bevölkerung, bei Türken sogar 5 mal häufiger .

„Im Hinblick auf die Frage der Zuwanderungspolitik ist von großer Bedeutung, daß die weitaus meisten Zuwanderer zum reproduktiven Sektor der Gesellschaft gehören. Bei den Deutschen betrug die Kinderanzahl pro Frau am Ende des 20. Jahrhunderts 1.2, bei den Zugewanderten 1.9, wobei die aus europäischen Herkunftsländern Zugewanderten eine ähnlich niedrigere Kinderanzahl pro Frau hatten,wie die deutsche Bevölkerung …“(Herwig Birg, Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung, 2001)

Geburten und Ausländeranteil seit 1991

(Quelle: Strukturdaten über die ausl. Bevölkerung 2003, S. 80, Siehe auch Anlagen)

1991:
Geburten insgesamt: 830.019
mit mind. einem ausländischen Elternteil: 129.410 (15,6 %)

2003:
Geburten insgesamt: 706.721
mit mind. einem ausländischen Elternteil: 159.095 (22,5 %)

Ein Teil der deutschen Geburten stammt von eingebürgerten Ausländern, die zu beiden Teilen als deutsche Eltern in die Statistik eingehen (Siehe Einbürgerungen). Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund beträgt laut Statistischem Bundesamt bereits 33% an allen Neugeborenen. Gewichtet auf die Großstädte, stammt somit bereits die Mehrzahl der Geburten aus ausländischem Umfeld.

Herkunftsgruppen

Ausländische Bevölkerung nach Herkunftsregionen 2003:

Asien einschl. Türkei 41,2%
EU-Staaten* 27,3%
sonstiges Europa* 22,2%
Afrika 4,6%
Amerika 3,4%
Sonstige 1,3%

(Quelle: Strukturdaten über die ausl. Bevölkerung 2003, S. 64-74, Siehe auch Anlagen)

* EU-Staaten: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, Vereinigtes Königreich (UK)

* Ausländer aus der Russischen Föderation ohne Spätaussiedler

Muslimischer Bevölkerungsanteil

Laut Statistischem Bundesamt sowie Schätzungen des Zentrums für Türkeistudien, ergibt die Zusammenrechnung der Ausländerzahlen aus islamischen Staaten inkl. Einbürgerungen und Konvertierungen Ende 1998 ca. 3,2 Mio Menschen. Die Zahl der Moslems steigt jedoch durch Einwanderung, Konvertierungen und vor allem muslimischen Nachwuchs jährlich an. Aktuellen Presseberichten ist zu entnehmen, dass bereits 10% aller Neugeborenen in Deutschland muslimische Eltern haben. Eine Prognose der Universität Tübingen geht davon aus, dass sich die Anzahl der Moslems von ca. 3,3 Mio (2005) auf 7 Mio (2030) erhöht. Moslems werden in nicht ferner Zukunft einen Bevölkerungsanteil von 10% in Deutschland stellen. In den unteren Altersgruppen wird Deutschland somit der religiösen Zusammensetzung des Balkans ähneln.

Spätaussiedler (Russlanddeutsche)

Die Integrationsbeauftrage spricht von insgesamt 4,5 Mio Spätaussiedlern in Deutschland, davon knapp 2 Mio, die seit 1990 zugewandert sind. Spätaussiedler erscheinen, wie Eingebürgerte und ein Großteil ausländischer Kinder, nicht in der Ausländerstatistik.

Insgesamt ergibt sich für die Zusammensetzung der Zuwanderer in Deutschland im Jahr 2005 folgendes Bild: 6,7 Mio Ausländer + 1,8 Mio Eingebürgerte (ohne Spätaussiedler) + 4,5 Mio Spätaussiedler + 1,5 Mio Kinder (mit deutscher Staatsbürgerschaft) aus binationalen Ehen. Hinzu kommen geschätzte 1 Mio Zuwanderer, die sich illegal in Deutschland aufhalten.

2. Soziale Auswirkungen

Sozialstaat

Durch die Verdoppelung des Altersquotienten, d.h. die Relation der über 64jährigen zu den 15-64jährigen, würde sich der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung von derzeit knapp 20% bis zum Jahr 2035 auf auf 40% erhöhen. Unter Berücksichtigung der bisherigen Reformen in der gesetzlichen Rentenversicherung (Nettolohnanpassung, Riester-Rente), würde der kombinierte Beitrags- und Steuersatz bis zum Höhepunkt der demografischen Katastrophe auf etwa 30% ansteigen. Das Ifo-Institut prognostizierte die Gesamtbelastung der Sozialabgaben für das Jahr 2035 auf 62,5%, wobei sich folgende Zusammensetzung ergeben würde:

Prognostizierte Sozialversicherungsausgaben im Jahr 2035:

Rentenversicherung: 30%
Krankenversicherung: 23%
Pflegeversicherung: 3%
Arbeitslosenversicherung: 6,5%

(Quelle: Ifo Schnelldienst 5/2003)

Diese Zahlen zeigen, dass ein Zusammenbruch der gesetzlichen Sozialsysteme unter den aktuellen Vorzeichen unausweichlich ist und es in den nächsten Jahren zu einem entsprechenden Sozialabbau kommen wird.

Belastung der Sozialsysteme durch Zuwanderer

Ausländer sind in Deutschland überproportional von sozialen Transfers abhängig. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung ist etwa doppelt so hoch, wie bei den Deutschen. Im Jahresdurchschnitt 2005 betrug die Arbeitslosenquote unter Ausländern 25,2%, bei Deutschen 13%. Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote bei Türken (über 30%), aber auch Russen, Polen, Italiener und Griechen sind in Deutschland überproportional arbeitslos. Gemäß der Daten des sozioökonomischen Panels von 1997, beträgt der Umverteilungseffekt von Einheimischen zu Zuwanderern in den ersten 10 Jahren des Aufenthalts 2367 Euro pro Jahr und Zuwanderer, zwischen dem 10ten und 25ten Aufenthaltsjahr 1331 Euro. Erst nach 25 Jahren ergibt sich ein Überschuss der geleisteten über die empfangenen Zahlungen. Die restliche Lebenszeit der Zuwanderer reicht in der Regel jedoch nicht aus, um die schon empfangenen Sozialleistungen zurückzuzahlen. Ausschlaggebend für diese Umverteilungseffekte sind vor allem die erhöhte Arbeitslosigkeit vieler Zuwanderer und deren hohe Fluktuationsrate. Im Jahr wandern bis zu 700.000 Menschen ein aber 500.000 wieder aus. Somit gehen viele potenzielle Beitragszahler verloren, die trotzdem Leistungen in Anspruch genommen haben.

Die folgende Tabelle belegt, dass die Zunahme der Ausländerzahl keine Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse bewirkte, d.h. die Zuwanderung vor allem in die Sozialsysteme, den Niedriglohnsektor und die Schwarzarbeit erfolgte.

Jahr Ausländer in Tsd. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in Tsd.
1970 2.601
1975 4.090 2.071
1985 4.379 1.782
1995 7.174 2.171
2002 7.128 1.960

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Bildung

Das Bildungsniveau der ausländischen Bevölkerung ist deutlich niedriger als bei den Deutschen. Im Jahr 2002 hatten 75% aller arbeitslosen Ausländer keine abgeschlossene Berufsausbildung, bei Türken sogar 83%. Besonders deutlich stellt sich der Bildungsmangel bei muslimischen Einwanderergruppen dar. Nur 10% der muslimischen Kinder besuchen ein Gymnasium, im Gegensatz zu 30% bei den Deutschen, hingegen ist der Anteil muslimischer Kinder in Sonder- und Hauptschulen deutlich überrepräsentiert. Gemäß aktueller PISA-Studien, sinkt das Leistungsniveau einer Schulklasse bereits ab 20% Ausländeranteil. Ursachen für das schlechte schulische Abschneiden von Einwandererkindern sind neben mangelndem Bildungsbewusstsein im Elternhaus, vor allem fehlende Deutschkenntnisse. Tests an Berliner Vorschulkindern belegten, dass 80% des ausländischen Nachwuchses Nachhilfeunterricht in Deutsch benötigte, in Hamburg ist jedes 5te Kind aufgrund schlechter Deutschkenntnisse nicht zur Einschulung geeignet.

„Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Marieluise Beck, hat den schlechten Ausbildungsstand von Migrantenkindern als hochalarmierend bezeichnet. 40 Prozent blieben ohne berufliche Qualifizierung. Hier bahnt sich eine Katastrophe an , sagte Beck in Berlin bei der Vorlage eines Memorandums zur Integrationspolitik.“(FOCUS Online, 2005)

Das niedrige Bildungsniveau der ausländischen Bevölkerung hat, in Kombination mit dem starken Anwachsen in den unteren Altersgruppen, schwerwiegende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. So gehen gemäß einer aktuellen Bertelsmannstudie lediglich 29% aller erwerbsfähigen Ausländer in Dortmund einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Im Zuge des weitergehenden Bevölkerungsaustausches dürfte sich die Arbeitslosigkeit somit auch aufgrund der niedrigen Qualifikation vieler Zuwanderer nicht wesentlich verringern.

Abriss: Intelligenz- und Bildungsverfall durch fehlenden Akademikernachwuchs

Der Humangenetiker Dr. Volkmar Weiss postuliert, dass unterschiedliche Geburtenraten der Bevölkerungsgruppen zu langfristigen Verschiebungen der intellektuellen Begabungen und Talente in einem Volke führen. Derzeit sind 43% aller Akademikerinnen in der Altersgruppe zwischen 37 und 40 kinderlos, das sind 13% mehr als der Durchschnitt in dieser Altersgruppe. Folgende Gegenüberstellung aus dem Jahr 1994 belegt die große Diskrepanz im generativen Verhalten der unterschiedlichen Bildungsschichten:

Kinderlose Frauen im Alter zwischen 30 und 39

(Quelle: Volkmar Weiss, Die IQ-Falle, S. 213)

Die nationale Bevölkerungspolitik der DDR bewirkte, dass die Kinderlosigkeit hoher Bildungsgrade geringer als bei Ungelernten war. Dies führte zu einem höheren Durchschnitts-IQ der ehem. DDR-Bevölkerung, Weiss beziffert den Unterschied im Vergleich zu Westdeutschland mit +2 Punkten, was auch durch psychologische Tests der Bundeswehr Anfang der 90er bestätigt wurde. Sollten sich Weiss Thesen bewahrheiten, steht Deutschland vor einem dramatischen Verfall seiner Intelligenzstruktur. Der Anteil von Kindern unqualifizierter Eltern, vor allem aus dem ausländischen Umfeld, steigt durch höhere Geburtenraten weiter an, wogegen sich der Nachwuchs von Akademikern deutlich verringert. Erste Auswirkungen beginnt die deutsche Volkswirtschaft durch fehlenden qualifizierten Nachwuchs und Fachkräftemangel zu spüren.

Kriminalität

Während die Kriminalität bei den Deutschen sinkt, steigt sie vor allem bei ausländischen Jugendlichen an. Der Anstieg der Gewaltkriminalität betrug von 1995-2005 mehr als ein Drittel, wobei der „Anteil ausländischer Jugendlicher vor allem in den Ballungsgebieten größte Sorgen bereitet“, wie der Sprecher der Polizeigewerkschaft Konrad Freiberg feststellte. So haben beispielsweise in Berlin 77% aller jugendlichen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil ausländischer Strafgefangener in den Jugendanstalten schwankt zwischen 20 und 40%.

„BKA-Präsident Jörg Ziercke hat sich entschlossen, Klartext zu reden: Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen. Noch dreimal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf.“ (t-online.de, Zuwanderer werden häufiger straffällig, 16.11.2006)

Laut Statistischem Bundesamt, waren im Jahr 2004 insgesamt 23,3% aller in Deutschland verurteilten Straftäter Ausländer, darunter besonders hohe Anteile bei Vergewaltigung (32,6%), Raubstraftaten (33,1%) und Mord (38,3%). Mehr als jeder dritte Mord wird in Deutschland somit von Ausländern begangen. Zum Vergleich: Der offizielle Ausländeranteil in der Bevölkerung beträgt knapp 9% (ohne Eingebürgerte). Ausländer sind somit statistisch doppelt so häufig kriminell wie Deutsche. Zu beachten ist jedoch, dass sich unter ausländischen Straftätern auch Personen befinden, die nicht zur Wohnbevölkerung zählen, z.B. Touristen. Da die Einbürgerungen ebenfalls weiter voranschreiten und ausländische Kinder zum Großteil automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen, werden direkte statistische Vergleiche in Zukunft immer unsicherer. Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK) Rolf Jaeger spricht sogar von einer Kriminalisierung Deutscher in der Statistik und fordert eine Aufteilung der Tatverdächtigen nach Herkunftsländern, um ein wirklichkeitsgetreues Bild der Entwicklung zu zeichnen.

Gymnasium: Täterraten bei Gewaltdelikten 1997

(Quelle: Pfeiffer C. & Wetzels P., „Zur Struktur und Entwicklung der Jugendgewalt in Deutschland“)

Mehr Informationen zum Thema Kriminalität:

Ausländerkriminalität

Eine Kurzanalyse

Während die Kriminalität bei den Deutschen sinkt, steigt sie vor allem bei ausländischen Jugendlichen an. Der Anstieg der Gewaltkriminalität betrug von 1995-2005 mehr als ein Drittel, wobei der „Anteil ausländischer Jugendlicher vor allem in den Ballungsgebieten größte Sorgen bereitet“, wie der Sprecher der Polizeigewerkschaft Konrad Freiberg feststellte [1]. So haben beispielsweise in Berlin 77% aller jugendlichen Intensivtäter einen Migrationshintergrund [2]. Der Anteil ausländischer Strafgefangener in den Jugendanstalten schwankt zwischen 20 und 40%.

„BKA-Präsident Jörg Ziercke hat sich entschlossen, Klartext zu reden: Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen. Noch dreimal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf.“ (t-online.de, Zuwanderer werden häufiger straffällig, 16.11.2006)

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) von 2004, betrug der Ausländeranteil an ermittelten Tatverdächtigen nach Abzug ausländerspezifischer Straftaten 19,3% [3]. Besonders hoch waren die Anteile der ausländischen Tatverdächtigen bei Vergewaltigung (30,6%), Raubstraftaten (30,1%) und Mord (29,6%). Zum Vergleich: Der offizielle Ausländeranteil in der Bevölkerung beträgt knapp 9% (ohne Eingebürgerte). Ausländer waren im Jahr 2004 somit statistisch doppelt so häufig kriminell wie Deutsche. Zu beachten ist jedoch, dass sich unter ausländischen Tatverdächtigen auch Personen befinden, die nicht zur Wohnbevölkerung zählen, z.B. Touristen. Ebenfalls ist der hohe Anteil, sich illegal in Deutschland aufhaltender Ausländer nicht zu unterschätzen. Er betrug im Jahr 2001 ca. 20% an allen ausländischen Tatverdächtigen. Die Behauptung, bei der Feststellung der höheren Kriminalität von Ausländern würde es sich „nur“ um Tatverdächtige handeln und dies ließe keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Kriminalitätsbelastung zu, ist falsch. Im Gegenteil: Die Anteile ausländischer Verurteilter korrelieren sehr wohl mit den Anteilen der Tatverdächtigen. Im Jahr 2004 waren insgesamt 23,3% aller in Deutschland verurteilten Straftäter Ausländer, darunter besonders hohe Anteile bei Vergewaltigung (32,6%), Raubstraftaten (33,1%) und Mord (38,3%) [4]. Mehr als jeder dritte Mord wird in Deutschland somit von Ausländern begangen. Da die Einbürgerungen ebenfalls weiter voranschreiten und ausländische Kinder zum Großteil automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen, werden direkte statistische Vergleiche in Zukunft immer unsicherer. Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK) Rolf Jaeger spricht sogar von einer Kriminalisierung Deutscher in der Statistik [5] und fordert eine Aufteilung der Tatverdächtigen nach Herkunftsländern, um ein wirklichkeitsgetreues Bild der Entwicklung zu zeichnen.

Der Kriminologe Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind unterscheidet in Bezug auf die Ausländerkriminalität 5 problematische Tätergruppen [6]:

  • Kinder und Enkel der Gastarbeitergenerationen aus den Mittelmeerländern, „deren Integration in Deutschland zu einem erheblichen Teil nicht gelang“
  • Asylbewerber- und Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa und den Dritte-Welt-Ländern, „die im Gegensatz zu den Gastarbeitern nicht ins Land geholt wurden, sondern von selbst kamen und meist über keine Arbeitsstelle verfügen“
  • Politische Extremisten: v.a. Palästinenser, Iraner, Iraker, Tamilen, Türken, Kurden
  • Kinder und Jugendliche der in den letzten Jahren zugewanderten Spätaussiedler
  • Touristen z.B. aus Polen, „die mit Straftaten oder mit Prostitution „schnelles Geld“ machen“

Im Bereich der organisierten Kriminalität (OK) haben Ausländer die Deutschen längst verdrängt. Im Jahr 2004 waren 62,9% aller Tatverdächtigen in diesem Segment Ausländer, z.B. osteuropäische Einbrecher- und Raubtäterbanden, vornehmlich aus Serbien, Albanien und Rumänien, die Tageseinbrüche sowie (mit bisher unbekannter Brutalität) sog. Blitzüberfälle durchführen.

Gymnasium: Täterraten bei Gewaltdelikten 1997

(Quelle: [7])

Fußnoten

[1] Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg: Interview in der Neuen Osnabrücker Zeitung, 2.4.2005, Zitat: „Der Anstieg der Gewaltkriminalität hält an. Sie stieg in den letzten zehn Jahren um ein Drittel. Nach den vorliegenden Zahlen aus neun Bundesländern betrug die Zunahme im vergangenen Jahr erneut gut drei Prozent. Das ist ein Alarmsignal, weil ein Ende dieser schlimmen Entwicklung nicht absehbar ist und der Anteil ausländischer Jugendlicher vor allem in Ballungsgebieten größte Sorgen bereitet. Das gilt speziell für Raub und Sexualdelikte.“

[2] ZDF heute-journal: „Wenn Schüler Straftaten begehen“, 3.5.2006, 77% der jugendlichen Intensivtäter in Berlin sind ausländischer Herkunft.

[3] Bundesministerium des Innern: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), 2004, Zitat: „Ohne ausländerspezifische Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 19,3 Prozent…“ (S. 26), Ausländerspezifische Straftaten sind z.B. Verstöße gegen das Asylgesetz, die nur von Ausländern begangen werden können.

[4] Statistisches Bundesamt: Verurteilte 2004, Straftaten insgesamt: 179.801, Ausländeranteil insgesamt: 23,2%, darunter Sexuelle Nötigung/Vergewaltigung: 32,6%, Raub und Erpressung, (räuberischer Angriff auf Kraftfahrer): 33,1%, Mord und Totschlag: 38,3%, Hinweis: Die vom 11.9.2006 stammenden Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind nicht mehr auf der Internetseite destatis.de zu finden. Die Originalzahlen wurden jedoch gesichert und können HIER eingesehen werden.

[5] DIE WELT: „Deutsche werden in der Statistik kriminalisiert“, 18.7.2006, Zitat: „Die Wahrheit über den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migrationshintergrund könnte sogar noch dramatischer sein, wie Rolf Jaeger, stellvertretener Vorsitzender des Bundes Deutscher Krimalbeamten (BDK), glaubt. ‚Eigentlich kriminalisiert die Statistik die Deutschen‘, sagt Jaeger. So wird bei den Tatverdächtigen nicht unterschieden, woher sie kommen: Unter den deutschen Tatverdächtigen finden sich auch Eingebürgerte. Letztlich werden eingedeutschte Russen kriminalstatistisch genauso als deutsche Straftäter erfaßt wie auch eingedeutschte Türken, Afrikaner, Asiaten oder andere Europäer, die die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben’, sagt Jaeger und fügt hinzu: Eine konkrete Aussage, welche Kriminalität von hier geborenen deutschen Straftätern ausgeht, kann seit Jahren nicht mehr getroffen werden.’“

[6] Schwind, H.-D.: „Befürchtete Gefahren der Zuwanderung – nur ein Horrorszenario?“, In: Kerner, H.-J.; Marks, E. (Hrsg.): Internetdokumentation Deutscher Präventionstag, Hannover, 2003

[7] Pfeiffer C. & Wetzels P.: „Zur Struktur und Entwicklung der Jugendgewalt in Deutschland“, 2001, erschienen im Internet: http://kfn.de/versions/kfn/assets/strukturentwicklungjugendgewalt.pdf

Anlagen

Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2004
http://www.bka.de/pks/pks2004/index.html

Delikverhältnisse Ausländer/Deutsche nach der amtl. Verurteiltenstatistik 2004
Grafik1, Grafik2, Grafik3, Grafik4, Originalzahlen

Zur Struktur und Entwicklung der Jugendgewalt in Deutschland
http://kfn.de/versions/kfn/assets/strukturentwicklungjugendgewalt.pdf

Video: ZDF heute-journal: „Wenn Schüler Straftaten begehen“
http://www.youtube.com/watch?v=-xI6iScjU7E SaveFrom.net

Video: WDR-Reportage über türkische und arabische Banden in Köln
http://www.2xfun.de/view.php?file=3249#item

Pessearchiv im Internet

Vielen Dank an „Kurdistan“ für die vielen Pressemeldungen.

„… In Großstädten seien teilweise mehr als die Hälfte der Häftlinge Ausländer – schon die Verständigung bereite riesige Probleme. …“
http://www.welt.de/data/1995/10/05/702222.html

Polizeipräsident: Manche Straßen in Berlin sind nur mit Verstärkung betretbar.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/12.05.2006/2526414.asp

„Hamburg – Wenn es um herausragende Kriminalität geht, sind in Deutschland Ausländer noch weit überproportional vertreten. …“
http://www.welt.de/data/2004/08/14/318965.html

„… Insgesamt wird die Organisierte Kriminalität immer internationaler. Nur noch drei der Verfahren hätten rein Hamburger Bezug. 30 Prozent aller OK-Verfahren werden wegen illegaler Schleusung, 25 Prozent wegen klassischer Wirtschaftskriminalität eingeleitet. 66 Prozent aller Täter im OK-Bereich sind Ausländer. …“
http://www.welt.de/data/2001/07/17/506624.html

„Anteil junger Ausländer an Gewalttaten steigt … Besonders Sorge macht mir, dass der Anteil junger Männer nichtdeutscher Herkunft bei Gewalt- und Raubdelikten überproportional steigt. …“
http://www.welt.de/data/2002/12/24/27849.html

„Bei schwerer und gefährlicher Körperverletzung lag der Anteil laut Kriminalstatistik bei 28,8 Prozent. Im Bereich der Jugendkriminalität ging fast jede vierte Straftat auf das Konto eines Nichtdeutschen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Der Anteil der Ausländer an den Einwohnern Berlins beträgt etwa 13 Prozent. In den westlichen Bezirken ist er jedoch höher und beläuft sich auf 17,5 Prozent, während er im östlichen Stadtgebiet nur 5,7 Prozent ausmacht.“
http://www.welt.de/data/2002/12/24/27855.html

„… In den von den Berliner Behörden bearbeiteten Verfahren wurden im vergangenen Jahr 655 Tatverdächtige ermittelt, 85 mehr als im Jahr zuvor. Die meisten von ihnen sind Ausländer, nur 207 besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. Der Anteil der Ausländer unter den Tatverdächtigen nahm laut Polizei in den vergangenen Jahren stetig zu. …“
http://www.welt.de/data/2004/08/23/323037.html

Junge Straftäter: Jeder Zweite ist Ausländer
„“Wenn ich das vor einigen Jahren gesagt hätte, wäre ich vermutlich in die rechte politische Ecke gestellt worden“, kommentierte Michael Knape, Leiter der Polizeidirektion 6 (Ost) gestern vor Journalisten seinen Bericht über einen Fahndungserfolg seiner Beamten. Sie konnten vor kurzem eine zwölfköpfige Bande von Jugendlichen festnehmen, die innerhalb von zwei Monaten 50 Raubdelikte verübt hatten und dabei zum Teil mit unvorstellbarer Brutalität vorgegangen waren. Der Leitende Polizeidirektor hatte dabei auch die Nationalität der Festgenommen – überwiegend Türken – erwähnt. …“
http://www.welt.de/data/2003/11/11/195743.html

„Es ist ein mühsamer Job, dem Jascha Wozniak Tag für Tag nachgeht. Der 37 Jahre alte Polizeikommissar ist Präventionsbeauftragter im Abschnitt 33. Sein Revier ist Moabit, vom Beusselkiez bis zum Westhafen. 30 Prozent der Bevölkerung dort sind Ausländer, der Anteil der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist etwa ebenso hoch. Gewalt und Kriminalität gehören zum Alltag.“
http://www.welt.de/data/2004/04/19/266748.html

„Mehr als die Hälfte der Täter im Bereich der organisierten Kriminalität sind Ausländer. Von den im vergangenen Jahr in Berlin ermittelten 623 Verdächtigen besaßen 377 keine deutsche Staatsbürgerschaft. ….“
http://www.welt.de/data/2003/10/23/186691.html

„56 Prozent der Tatverdächtigen seien Ausländer. Zudem handle es sich bei 20 Prozent der deutschen Verdächtigen um Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion. …“ http://www.welt.de/data/2002/04/20/414091.html

„… Der Anteil der ausländischen Verdächtigen stieg von 37,9 Prozent im Jahr 2001 auf 46,6 Prozent im vergangenen Jahr. Dabei handelte es sich vor allem um Letten, Ukrainer und Polen. Insgesamt ermittelten Polizei und Staatsanwaltschaft im vorigen Jahr gegen 148 Tatverdächtige, davon waren 79 Deutsche und 69 Ausländer aus 14 Staaten. …“
http://www.welt.de/data/2003/09/02/162941.html

„… Das Verbrechen wird immer multikultureller. Bis zu acht Nationalitäten versammeln sich heute unter einem Banden-Dach. Insgesamt sind zwei Drittel der vor NRW-Gerichten verurteilten 228 Bandenkriminellen Ausländer….“
http://www.wams.de/data/2001/04/29/489461.htm

„… Junge Türken, aber auch russische Aussiedler und Jugendliche aus Ex-Jugoslawien sind in der Jugendkriminalität immer noch überrepräsentiert – das zeigt die neue Studie von Professor Christian Pfeiffer, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Diese Tatsache gilt als politisch wenig korrekt. Doch seine Dunkelfeld-Analyse ergibt, daß einheimische deutsche Jugendliche – das waren zwei Drittel der Befragten – in 64 Prozent der Fälle zu Opfern wurden, aber nur 25 Prozent der Täter stellten. Junge Türken dagegen wurden zu 30,5 Prozent als Täter genannt….“
http://www.wams.de/data/2005/10/02/783614.html

„Auf Nordrhein-Westfalens Straßen braut sich eine neue Verbrechenswelle zusammen. Bei dem dramatischen Anstieg der Fälle von Straßenraub spielen junge Ausländer im Alter unter 18 eine Schlüsselrolle. … Die zunehmende Unsicherheit auf den Straßen geht – besonders in Großstädten – vor allem auf das Konto von ausländischen Kindern und Jugendlichen. Während im ganzen Land „nur“ jeder fünfte Straßenräuber ein Ausländer unter 18 ist, gehört in Köln und Düsseldorf schon jeder vierte Straßenräuber zu dieser Problemgruppe. ….“
http://www.wams.de/data/2003/11/23/201024.html

„Organisierte Kriminalität ist heute mehrheitlich Ausländerkriminalität. Nach dem jüngsten Lagebericht des Bundeskriminalamtes (BKA) zur Entwicklung von Mafia, Camorra und Co. in Deutschland haben die Sicherheitsbehörden im vergangenen Jahr einen Ausländeranteil von inzwischen 63,6 Prozent ermittelt, gegen den ein Verdacht wegen Beteiligung an einer kriminellen Organisation bestand. Der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung liegt bei knapp neun Prozent. Die mutmaßlichen Gangster stammten aus 85 verschiedenen Nationen. Ihre Hauptbetätigungsfelder: Rauschgifthandel, Rauschgiftschmuggel, illegale Waffengeschäfte, Rotlicht-Kriminalität wie Zuhälterei, Menschenhandel, illegales Glücksspiel, Falschspiel, Schutzgelderpressung, Herstellung von Falschgeld, Fälschung und Mißbrauch von Schecks und Kreditkarten, Autoverschiebung, Menschenschleusung. Einschüchterung, Drohung und Gewalt – das ergeben die polizeilichen Analysen – sind mittlerweile zu „gängigen Mitteln“ nicht nur organisierter Straftäter geworden. …“
http://www.welt.de/data/1996/08/27/694255.html

„… „Abziehen“ ist eine der Sportarten, die die Cliquen gern spielen. Abziehen, das heißt: anderen ihre Jacken, Handys, das Geld zu rauben. „Ich hatte früher jede Woche drei Handys“, sagt Lumi, Jomanas Schulkameradin. …“
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/660/64596/

„… Die Polizei verzeichnet quer durch Deutschland einen rasanten Zuwachs von Straftaten bei sehr jungen Aussiedlern – obwohl insgesamt die Aussiedler in der Kriminalitätsstatistik völlig unauffällig sind. In Bayern ist die Zahl der von Aussiedlern begangenen Straftaten in den letzten drei Jahren um einen zweistelligen Prozentsatz gestiegen, vor allem bei Kindern. …“
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/441/3438/

„… Die Crackdealer vor dem Hamburger Hauptbahnhof tragen Einheitslook, darüber hinaus aber macht etwas sie kenntlich: Nahezu alle haben eine dunkle Hautfarbe. Sie stehen schon vormittags auf dem Hansaplatz im Problemstadtteil Sankt Georg, ziehen die Junkies nach ins multikulturelle Schanzenviertel, wo die Kriminalität stark angestiegen ist. Der Markt mit der Droge Crack, die am schnellsten wachsende Rauschgiftszene der Stadt, ist fest in der Hand von Schwarzafrikanern. …“
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/516/516/

„Türkische Jungen sind nach einer neuen Studie überproportional gewalttätig. Dies berichtet die „Financial Times Deutschland“ unter Berufung auf Daten des Kriminologen Christian Pfeiffer. Die türkischsstämmigen Jugendlichen seien viermal häufiger an Gewalttaten beteiligt, als es dem Bevölkerungsanteil entspreche. Diese Entwicklung steht im Gegensatz zum Gesamttrend: Insgesamt sei die Gewalt unter Schülern seit 1998 zurückgegangen, heißt es in der Studie. Auffällig sei, daß Konflikte häufig zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft ausbrechen. Das gelte für 60 Prozent der Gewalttaten. Die meisten Konflikte gebe es zwischen deutschen Opfern und nichtdeutschen Tätern. Die Studie im Auftrag von elf westdeutschen Städten, Kreisen und Kommunen basiert auf der Befragung von 14 000 Neuntkläßlern und 6000 Viertkläßlern. …“
http://www.abendblatt.de/daten/2006/05/30/567968.html

„Wie konnte an der Rütli-Schule die Schulordnung durch das Faustrecht ersetzt werden? Den Schülern ist es gelungen ihre Regeln duchzusetzen, weiß die Neuköllner Journalistin Güner Balci. Und die lauten: Der Stärkere hat Recht, Frauen sind Huren oder unberührbar, Lehrer Feinde oder Opfer. …“
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408937,00.html

„…“Auf Grund der bundesweiten Statistik zur organisierten Kriminalität wissen wir aber, dass Albaner, Türken und Jugoslawen überproportional bewaffnet sind“, sagt Konrad Freiberg, der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) …Bei den ermittelten Tätern handelte es sich in allen Fällen um Ausländer. …“
http://www.welt.de/data/2000/03/06/555116.html

„Man kann die nicht mehr ändern“
http://www.welt.de/data/2006/01/21/834703.html

3. Wirtschaftliche Auswirkungen

„Die Kohorten um 40 erzeugen derzeit den Rest an wirtschaftlicher Dynamik, der in Deutschland noch anzutreffen ist, und sie zahlen die Renten. In 30 Jahren werden diese Kohorten um die 70 sein und allesamt im Rentenalter stehen, ohne dass ihr andere Kohorten nachfolgen, die dann die Alterslast tragen können. Das ist das Problem.“

(Hans Werner Sinn, Ifo Schnelldienst 5/2003 – 56. Jahrgang)

Eine Volk, welches zum großen Teil aus alten Menschen besteht, besitzt eine natürliche Leistungsschwäche gegenüber jüngeren Völkern, und zwar nicht nur aufgrund der höheren Aufwendungen für die ältere Bevölkerung. Vor allem Menschen unter 40 Jahren treiben die wirtschaftlich/kulturelle Entwicklung eines Landes voran. Junge Menschen gründen neue Unternehmen und erbringen wissenschaftliche Höchstleistungen, junge Menschen sind es auch, welche sich durch Innovationsfreudigkeit und Veränderungsbereitschaft auszeichnen. Einige Wissenschaftler prognostizieren den Rückgang des Pro-Kopf-BIP aufgrund der demografischen Entwicklung zwischen 2010 und 2030 auf 0,5% pro Jahr. Ebenfalls betroffen von der überalternden und schrumpfenden Bevölkerung ist die Kreditwürdigkeit der öffentlichen Haushalte. 2003 wurde beispielsweise die Kreditwürdigkeit des Bundeslandes Sachsen-Anhalt von der maßgeblichen Rating-Agentur Standard&Poor’s erstmals aufgrund des Bevölkerungsrückgangs herabgestuft.

Arbeitsplatzbilanz

Folgende Statistik belegt, dass die Zuwanderung von Ausländern mindestens
2 Millionen Arbeitsplätze bei den Deutschen gekostet hat. Im Jahr 2003 gab es in Deutschland ca. 38,7 Millionen Erwerbstätige. Davon waren 3,7 Millionen Ausländer. In Deutschland gibt es derzeit ca. 300.000 ausländische Selbständige, die im Schnitt 3 Arbeitsplätze geschaffen haben. Die Salden geben an, wie viele Arbeitsplätze die jeweilige Gruppe gewonnen bzw. verloren hat.

Arbeitsplätze
Besetzt
Geschaffen
Saldo
Ausländer
3,7 Mio
1,0 Mio
2,7 Mio
Deutsche
35,7 Mio
37,7 Mio
-2,7 Mio

(Quelle: Statistisches Bundesamt, sozialpolitik-aktuell.de, 2003)

Auch die Massenarbeitslosigkeit dürfte sich im Rahmen der Überalterung und des Bevölkerungsaustausches langfristig nicht wesentlich verringern, da die Anzahl der älteren Arbeitnehmer zunimmt und das Qualifikationsniveau der ausländischen Bevölkerungsgruppen weiterhin niedrig bleibt. Jedoch werden im Rahmen der Verringerung des Erwerbspersonen-Potenzials, durch das Fehlen starker junger Jahrgänge, vor allem junge, qualifizierte Deutsche in Zukunft größere Chancen auf eine gut bezahlte Arbeit haben (Stichwort: Fachkräftemangel).

Zuwanderung bewirkt(e) Lohndumping

Das Lohnniveau in einer Volkswirtschaft und einer Branche hängt u.a. von der Knappheit des Arbeitskräfteangebotes ab. Durch „Überschwemmung“ des deutschen Arbeitsmarktes mit Millionen gering qualifizierten Zuwanderern, wurde in den unteren Lohnbereichen und bestimmten Wirtschaftssektoren ein Lohndumping-Wettbewerb ausgelöst, der einen nicht unerheblichen Anteil an der strukturellen Massenarbeitslosigkeit hat.

„Betriebswirtschaftliche Kalkulationen standen im Vordergrund. Die Gastarbeiter wurden als Kostenfaktoren betrachtet. Lohnerhöhungen und Rationalisierungsfaktoren konnten auf diese Weise aufgeschoben werden. Es konnten jene Arbeitsplätze besetzt werden, die für einheimische Deutsche nicht mehr attraktiv waren – wegen schlechter Arbeitsbedingungen oder zu geringen Löhnen.“

(Stefan Luft, „Abschied von Multikulti“, S. 47)

4. Sonderzone: Neue Bundesländer

Die neuen Bundesländer sind in Bezug auf ihre Bevölkerungsentwicklung besonders interessant. Die hohe Abwanderung junger Menschen und der massive Geburteneinbruch nach 1990 (0,9 Kinder pro Frau), führten zu Entwicklungen, die einen zeitlichen Vorgeschmack auf das bieten, was Gesamtdeutschland in einigen Jahren bevorsteht. Die Vorgänge in bestimmten Gebieten Ostdeutschlands zeigen im Mikromaßstab, wie sehr der Bevölkerungsaufbau für den Auf- oder Abstieg einer Stadt, einer Region und eines ganzen Landes verantwortlich ist.

Bevölkerungsrückgang in ostdeutschen Städten zwischen 1988 und 1999

(Quelle: Steffen Kröhnert, Bevölkerungsentwicklung in Ostdeutschland)

Zwischen 1991 und 2005 verließen ca. 400.000 junge Frauen und 273.000 junge Männer unter 30 Jahren die neuen Bundesländer. Der Abwanderungsprozess junger Frauen wird die demografische Schieflage des Ostens weiter verstärken. Männerüberschüsse von 25% und mehr sind keine Ausnahme. Die natürliche Regenerationsfähigkeit dieses Gebietes ist somit für Jahrzehnte zerstört worden, sofern es nicht zu einer nennenswerten Rückwanderung junger Deutscher kommt. Die entstandenen und entstehenden Lücken werden höchstwahrscheinlich mit westdeutschen Rentnern und Ausländern aufgefüllt werden. Diese Prozesse sind bereits massiv im Gange. In den neuen Bundesländern findet seit Jahren eine Zuwanderung von Ausländern, d.h. ein sukzessiver Bevölkerungsaustausch, statt.

Wanderungsbewegungen im dünn besiedelten Mecklenburg-Vorpommern:

Jahr Deutsche Ausländer
1999 -6.243 +2.397
2000 -10.920 +2.793
2001 -12.690 +2.721
2002 -12.712 +2.538
2003 -9.546 +2.104

(Quelle: Statistisches Landesamt MV, inkl. Spätaussiedler)

5. Internationale Bevölkerungsentwicklung

Die Transformation Europas

Nach Vorausberechnungen der UN, nimmt die Bevölkerung der Europäischen Union bis zum Jahr 2050 um 50 Millionen Menschen ab, trotz prognostizierter Zuwanderung von ca. 25 Millionen Migranten. Im gleichen Zeitraum werden die pan-europäischen Länder, vor allem des Nahen Ostens und des Maghrebs, um 700 Millionen Menschen anwachsen. Die Bevölkerung der Türkei, Ägyptens und Algeriens wird sich bis mitte des Jahrhunders mindestens verdoppeln. Der derzeitige Schrumpfungsprozess der Europäer beträgt 1,1 Millionen Menschen im Jahr und wird sich bis 2050 auf 2,5 Millionen pro Jahr beschleunigen. Gründe dafür sind vor allem die Geburtendefizite der angestammten Europäer, obwohl Einwanderer gleichzeitig Geburtenüberschüsse produzieren. Der entsprechende Prozess wurde als Bevölkerungsaustausch in diesem Dokument beschrieben. Bereits jetzt beherbergt Europa 64 Millionen Migranten aus ärmeren Ländern, mehr als jeder andere Kontinent. Doch der große Wanderungsstrom in die sich demografisch entleerenden Gebiete Europas hat erst begonnen. Berücksichtigt man das oben genannte Wachstum der Bevölkerungen in den Regionen südlich und östlich des Kontinents, so wird klar, dass „der zunehmende Einwanderungsdruck Europa vor bislang ungekannte Probleme stellen“ wird, wie das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung feststellte.

6. Historische Bevölkerungsentwicklung

Europas historische Vormachtstellung

In Europa kam es aufgrund großer gesellschaftlicher Veränderungen seit dem Zeitalter der Renaissance zu einem enormen Bevölkerungswachstum, ausgehend von ca. 40 Mio im Jahr 1000 und 135 Mio im Jahr 1750 bis fast 600 Mio Menschen im Jahr 1950. Gleichzeitig wurden Bevölkerungsüberschüsse in die Neue Welt (Amerika, Australien) „exportiert“. Europa begründete somit seine gesellschaftliche und geostrategische Vormachtstellung mit einer ursprünglich demografischen Vormachtstellung gegenüber anderen Weltregionen. Am Anfang des 21. Jahrhunderts ist in allen europäischen Ländern jedoch ein Ende des natürlichen Bevölkerungswachstums erreicht und in einen Schrumpfungsprozess umgeschlagen.

Entwicklung der Bevölkerung im Deutschen Reich

Im Deutschen Reich wuchs das Deutsche Volk zeitweise um 4 Mio Menschen in 5 Jahren.
Es vergrößerte sich von 1871 bis 1919 um fast 20 Mio Menschen. Grund dafür war die hohe Geburtenrate und die verringerte Kindersterblichkeit durch eine verbesserte medizinische Versorgung. Der Aufbruch des Deutschen Reiches zur  Wirtschafts- und Kulturnation sowie der Nationalismus vor dem 1. Weltkrieg, standen in direktem Zusammenhang zur Dynamik der Bevölkerungsentwicklung und zu dem hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen.

1871 41.058.792
1875 42.727.360
1880 45.234.061
1885 46.855.704
1890 49.428.470
1895 52.279.901
1900 56.367.178
1905 60.641.489
1910 64.925.993
1919 59.189.678

Quelle und herunterladbares PDF dieser Zusammenfassung: Heimatforum

Bemerkung: Aha, der Grund der damals gestiegenen Geburtenzahlen in Deutschland und der damit positiven Familienbildung zusammenhängend, war nicht nur bedingt durch medizinische Erfolge, sondern auch die Förderung der Familien durch den Staat und als wesentlicher Bestandteil auch der Nationalismus. Hervorzuheben ist auch, daß nur durch ein gutes und sehr gutes Bildungssystem die Voraussetzungen zum Wachstum des Volkes beitragen. Mit anderen einfachen Worten: Erst kümmern wir uns um uns selbst, dann um andere!

Dank an Germania2013 für diesen Hinweis in einem Ihrer Kommentare!

..

Ubasser

23 Kommentare zu “Das geht jeden Deutschen an: Bevölkerungsaustausch aus den Jahren 2000-2005

  1. […] während diesbezügliche Kritiker stigmatisiert werden, bleibt dahingestellt. Etwas Statistik zum ethnischen Wandel sowie Perspektiven zu […]

  2. Kint sagt:

    Etwas abseits:

    http://www.medrum.de/content/8-tage-erzwingungshaft-fuer-vaeter-von-9-und-11-kindern
    Interessant auch die weiteren Verweise unten. Zwangssexualisierung allerorten. Lehrkräfte für sexuelle Vielfalt, Homo-Erziehung in Berlin. Schüler führen Orgasmus, Masturbation pantomimisch vor… Habe ohnehin langsam den Verdacht, dass als Schulleiter, in Jugendämtern etc. bevorzugt Familienlose, wenn nicht regelrecht Gestörte berufen werden. Würde mich gar nicht wundern, wenn es dafür Richtlinien der UNO gibt.

    Michael Vogt, die großen Zusammenhänge, NWO, Anlass der bald 100. Geburtstag des FED-Gesetzes.

    Lang, nicht sein flüssigster Vortrag, aber gut!

  3. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

    • OstPreussen sagt:

      @Enrico, Pauser!
      Sehr gut! Jedes mal, wenn ich die Reden höre, denke ich eigentlich-es ist doch so einfach!!!
      Das kann und muß doch jeder kapieren! Nun ja, ich, Du und einige andere haben längst Ihre „Hausaufgaben“ gemacht.
      Wo wir stehen, weiß ein jeder solcher.
      Alles, dies alles ist überdeckt von unsäglichen Holo-und Kriegsschuldlügen bis zum get No!
      Die Lösung für ein friedliches, faires Nebeneinander von Nationalstaaten liegt unter genau all diesen Dreckslügen begraben, aber bereit-und Sie, die Lösung wurde 12 Jahre lang erfolgreich praktiziert!
      DAS ist das verdammte Ziel, worum wir kämpfen müSSen.
      Diesen dreckigen Berg von Lügen vom Weltenheil herunterzuschaufeln!

      • Ich kann nur für mich selber feststellen, daß sämtliche Tondokumente A.Hitlers, welche ja bis zu 80 Jahre alt sind, in genau unsere „IST Zeit“ paSSen!!!
        …ich habe bewuSSt dieses Video-Tondokument unter diesen Tread gestellt denn ich denke begriffen zu haben, ALLes hat EINEN Ursprung und ist miteinander verflochten….nur begreifen es die Wenigsten 😦

        Warum hat man Muammar al-Gaddafi-ergo Lybien mit der terroristischen Demokratisierung beglückt—-was ja auch in Syrien mit Kumpel Assad passieren soll usw.usf……..NEEEEEEEEEEE ich scheiSS nen groSSen Haufen auf diese jüdische TerrorbekämpfungsmaSSnahme–>100%
        (IHR selbst veranstalltetes 9/11 wird sehr bald Resonanz zeigen!!!)

        Ich merke es an umerzogen „deutsch“—> wenn ich über Juden, BR i D – Politik und oder Hitler rede, werden sie aggro oder schotten einfach ab. Ich bin aber nicht umerzogen und mache ihnen dann autoritär klar, was sie eigentlich vor Kackpratzen sind :mrgreen: Ich gehe den verweichtlichen Aufklärungsgang schon lange nicht mehr denn SIE (deutsch), wollen es nicht begreifen 😦
        „deutsch“ ist bis zur Selbstzerstörung „masoistisch“ veranlagt—> dem muSS man auch bei der Aufklärung Tribut zollen 😉

        Für mich zählt nur noch: FriSS oder stirb!!!!—-> klingt brutal, is es auch—mir egal, habe keine Zeit, mit umerzogenen und NICHT belehrbaren Weicheiern meine Zeit zu verschwenden!

        • ps.: habe noch etwas vergessen 😦

          Auch wenn es die degenerierte, umerzogene „deutsch“ Masse nicht begreifen und oder wahr haben will, so liegt in dieser (meiner) Aussage (Angriff ist die beste Verteidigung) mehr Sinngehalt, als „deutsch“ im jetzigem Zustand der Starre eruieren kann/könnte!

          naja, hier noch nen schönes Video zum NACH—-DENKEN!!!

          Ich bin (jedenfalls bewuSSt) nichtmehr RECHTS/LINKS/OBEN oder UNTEN——> Ich weiß sehr wohl, daß die in BR i D Linken manchmal die BeSSeren Rechten sind und umgekehrt====> WIR sollten vom SYSTEM endlich AB—>STAND nehmen und uns selbst bewuSSt dafür entscheiden, daß wir diese jüdisch eingefädelte GLOBALKAKE, NICHT länger brauchen!!! J E T Z T !!!

        • UBasser sagt:

          Dem kann man nichts mehr hinzu fügen…

        • Germania2013 sagt:

          Vernünftige Einstellung.

  4. spöke sagt:

    Man kann (und man muss) immer nur auf die Schuld der Politik dabei hinweisen.
    Dieses Resultat ist nicht ein Indikator einer Tatsache das DEUTSCH keine Kinder will. Sondern es ist ein Indikator eines Faktums ,das die Politik mit absoluter Absicht Rahmenbedingungen erschaffen hat, die das Gründen einer Familie (mit seinem hohen Lebensstandart) eines DEUTSCH Bürgers erschwert haben.

    • UBasser sagt:

      Daher auch mein Statement zum Schluß dieses Artikels.

    • Germania2013 sagt:

      Nun ja, diese „Politiker“ (Politikdarsteller) wurden aber von Deutsch gewählt. Wenn Deutsch was anderes wollen würde, hätte Deutsch längst gehandelt und, zum Beispiel, anders gewählt. Deutsch will aber nicht, Deutsch findet, alles ist in Ordnung, so wie es ist.

      Deshalb ist es natürlich unheimlich wichtig, diese Fakten bekannt zu machen. Ob es was nützen wird, sei dahin gestellt.

      • DEUTSCH hat nicht das gewählt, was sich gerade am WILLEN des VOLKES vorbei bildet! PUNKT!!!

        ….schon mal an WahlBETRUG gedacht oder denkst du wirklich, hier im Wirtschaftskonstrukt hätten die Deppen (Volk), wirklich was zu sagen?

        Du mahnst andere Komentatoren immer an und unterstellst ihnen chronisches NICHTSTUN ——> WAS machst du?…informieren—> machen WIR auch!

        Glaube mir, hier gibt es genug, die gegen Windmühlen (BR i D-Behörden) kämpfen und das NICHT nur am PC!
        Wenn dann aber kleine Erfolge gegen das System, von anderen hier im Netz schlecht und runtergeredet/geschrieben werden, mußt du dem Einen oder Anderem schon zugestehen, mit „Deutsch“, kopfschüttelnder Weise, fertig zu haben 😦

        • Germania2013 sagt:

          Bin anderer Meinung. Deutsch hat das gewählt. Widerstand erkenne ich keinen.
          Man hätte die Einheitspartei, die dieses Land erfolgreich ruiniert hat, leicht längst abwählen können. Deutsch hat das nicht gewollt, weil es Deutsch noch zu gut geht.
          Es sind die glücklichen Sklaven der Freiheit größter Feind! Deutsch = Glückliche Sklaven.

        • wolf147 sagt:

          Richtig Germania 2013
          Hätte Deutsch etwas anderes gewollt als das was er bekommen hat wäre Deutsch in Massen zum Protest gegangen. Ausserdem könnte Deutsch auch in Massen zum Bundestagsabgeordneten seiner Region marschieren und vor dessen Haus seinen Protest durch tagelange Belagerung seines Hauses kundtun. Deutsch will aber nicht, weil der Kühlschrank noch voll ist oder Fussball im Fernsehen läuft. Deutsch hat keine Not und keine Freunde die mit ihm gehen damit er da nicht alleine steht.

        • UBasser sagt:

          Ja, das ist es, der Kühlschrank und der Bauch ist voll. Die Pauschalreise funktioniert auch noch für Wenigverdiener und das 12 Jahre alte Auto kommt noch durch den TÜV.

          Aber die Zeichen stehen auf tiefste Krise. Ob und wie sich bei einer richtig in Fahrt gekommenen Krise die Leute zusammen finden werden, steht auch in den Sternen. Aber ich denke, ein Katalysator wird die Ausländermasse sein.

          Schau nach Schneeberg…dort geht es seit 2 Wochen richtig ab. Man wehrt sich. Alle sind im Mainstream schon zu Nazis geworden.
          Bedenke: Der Krug geht solange zu Wasser, bis er bricht. Der deutsche Michel hat immer lange ausgeharrt, eher er für sich selbst etwas unternommen hat. Nun muß man den Umstand der Umerziehung noch hinzu ziehen.

          Laß erst mal die ersten Leute richtig hungern und eine Ausländerhorde geht auf die Linken los, was durchaus möglich wäre. Wenn dann noch einer zu Schaden oder Tode kommt dabei, geht es auch den Gutmenschen zu weit.

          Hoffnung das es so wird? Nein – ich denke das es genau so kommen wird. Alles deutet darauf hin. In dieser Sache sollte man über die Krise der 90iger in Rußland Kenntnisse haben. Alles verläuft nach gleichem Schema. An die Krise aus den 20iger kann sich keiner mehr erinnern. Der Unterschied ist nur, das heute die Druckmaschinen schneller drucken können, als damals. Und das ist der derzeitige Hinderungsgrund, das noch nicht viel passiert ist.

          Aber eins sollte jedem klar sein, je länger man den Crash, die Hyperinflation oder die Währungsunion hinaus zögert, umso deftiger wird der Knall an sich werden.

          Die kommende Krise wird viele Menschenleben fordern, auch in der BRD. Die Kommunen sind seit Jahren schon am Ende der Fahnenstange angekommen, dort wird alles nur noch mit Kredite bezahlt. Auf kommunaler Ebene ist eigentlich schon der Sack zugemacht. Sie tricksen meistens nur noch mit Ausländern, die wiederum ein Gefahrenpotential für die Bevölkerung darstellen.

          Nun ja, wenn dann beim Deutschen der Ofen kalt, der Bauch leer bleibt, kein Strom mehr geliefert wird, weil er zu teuer ist, ja dann wird selbst der Michel kapieren das es Zeit ist, etwas zu ändern.

          Ansonsten sehe ich es wie Du, keiner bekommt zur Zeit Leute auf die Straße, es sei denn, sie sind selbst davon massiv betroffen.

        • @U..
          ALLes wird gut 🙂 Wir beide wissen es doch!

          …laSS den URknall kommen dann erwacht „deutsch“ und die Spreu, wird sich vom Weizen ENDLICH trennen—> in meinen Augen, natürliche Auslese! :mrgreen:
          Wird zwar vom globalem Menschenfeind (dem JUDEN) insziniert aber es wird ja seit JAHREN darauf hingewieSSen, daSS es so kommen wird…..“Wer nicht hören will, muSS eben fühlen“, haben meine Eltern immer gesagt—> Hat was, oder?

          Ich sehe diesem, auf uns zukommenden Spektakel ziemlich relaxed entgegen denn ich bin nicht nur geistig vorbereitet 😉

          Liebe Grüße an deine Liebsten

        • wolf147 sagt:

          Wie soll es deiner Meinung nach zur Hyperinflation kommen? Fakt ist, wir haben eine Deflation. Zu einer Inflation kann es nur durch einen Mangel an Waren kommen wie 1923 als die Franzosen und Belgier das Rheinland besetzt haben. Bei uns aber gibt es soviele Waren die werden sogar weggeschmissen, weil sie kurz vorm Mindesthaltbarkeitsdatum sind. Zu Preisteigerungen kommt es aus Gier der Kapitalisten. Deflation bedeutet das genügend Waren im Umlauf sind aber zuwenig Geld zur Verfügung steht, weil einige Bonzen sich in Deutschland 70% der gesamten Geldmenge unter den Nagel gerissen haben und der Rest der Bevölkerung sich die verbliebenen 30% teilen müssen. Durch diese Preissteigerungen kommt es entgegen zum Einkommen zu einer schleichenden Inflation bei gleichzeitiger Deflation.

          Wenn es zum Crash kommt dann natürlich nur zu den Bedingungen der Elite und treffen wird es wiedermal die schwächsten, Arbeitslose Harzer und Rentner. Der Plan dazu liegt schon längst vor den Zeitpunkt bestimmen die Verbrecher.
          Um einen Deutschen an der Revolution zu hindern reicht rotweißes Absperrband und ein Schild wo draufsteht Demonstrationen verboten.

        • UBasser sagt:

          Das ist richtig, wenn es zum Crash kommt, dann zu deren Bedingungen. Und trotzdem bieten gerade solche Momente riesige Chance. Das wissen die natürlich auch, das eine Krise ins Gegenteil umschlagen kann. Daher muß vorgebeugt werden mit massivster Manipulation.

          Allerdings ist es falsch anzunehmen, das Inflation und Deflation im eigentlichen Sinne nichts mit Waren oder Warenwerten zu tun hat.

          Ein Deflation gab es bisher noch nicht, zumindest ist mir keine bekannt. Bei der Inflation wird durch die Schuldenüberdehnung auch die Geldmenge (M3) überzogen. Das wiederum löst dann die Entwertung der Währung aus, um mit rasanter Geschwindigkeit Schulden abbauen zu können. Demzufolge entzieht die Inflation auch die Geldmenge.
          Es herrscht die Meinung darüber, daß nach einer Inflation eine Deflation folgen kann, weil zu wenig des neuen hochwertigeren Geldes unter der Bevölkerung ist. Eine Deflation wird auch länger benötigen, bis sie beendet ist.

          Zur Zeit haben wir steigende Preise, das bedeutet eine Entwertung des Geldes. Der momentane Hype an der Börse (Anstieg der Aktienindexe) ist ein deutliches Zeichen einer kommenden Veränderung. Der Anleger geht zurück zu den Blue Chips und den weitaus sicheren Anlagen.

          Interessant wird es, wenn im großen Stile die Jahres, 5Jahres und 10Jahres-Anleihen der Staaten ausbezahlt werden müssen. Das ist das der große Test, für jeden Staat, kann er nicht auszahlen, wird er zahlungsunfähig oder muß hohe Kredite aufnehmen. Das könnte dann wiederum der Steuerzahler tragen. Der Steuerzahler ist aber bereits fast am Ende…

          So bahnt sich die Schuldenspirale den Weg ins Chaos…

      • Wahr-Sager sagt:

        Also, ich habe keine der etablierten Parteien gewählt – und viele andere auch nicht.

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