Bayerischer Verfassungsschutz betreibt wieder Volksverdummung

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11. November 2013 von UBasser


Schon mehrfach berichteten wir über den Internetauftritt des bayerischen Staatsministeriums des Inneren, der sich maßgeblich aus Informationen des landesweiten Verfassungsschutzes (VS) speist.

Während der VS auf der Bayern-gegen-Rechtsextremismus-Seite höchst aktiv ist und dort sogar immer noch (Stand 10.11.13) den nachweislich erfundenen „rassistischen“ Übergriff in Rosenheim zur Volksverhetzung nationaler Zusammenhänge dokumentiert, bedient sich die lahmarschige Berichterstattung über den militanten Linksextremismus auf der Pendant-Seite zunehmend einem bedenklich verharmlosenden Charakter.

Der linke Brandanschlag auf das so genannten „Braune Haus“ in München-Obermenzing Ende Oktober 2013 wird in der Auflistung der Schlapphutberichterstatter gänzlich unterschlagen. Auch daß das Wohngebäude der nationalen Wohngemeinschaft mit entsprechenden linksextremistischen Parolen beschmiert wurde und die Täter illegal auf das Grundstück eindrangen, findet dort mit keiner Silbe Erwähnung. Durch die Verweigerung der Auflistung des linken Terrors leistet man diesem so selbstverständlich weiteren Vorschub, während dessen jeder Furz, der in nationalen Zusammenhängen gelassen wird, minutiös dokumentiert und sinnentstellt herausgeplärrt wird. Dabei outet die VS-Seite auch gezielt immer wieder Privatobjekte, die als Treffpunkte für nichtöffentliche Veranstaltungen dienen und in der Folge somit wieder Anschlagsziele linker Politchaoten werden. Die geistige Brandstifterei der Schlapphutbehörde ist somit mehr als deutlich belegt.

Dem Boden des Faßes schlug nun die entstellende Kurzreportage der VS-Schreiberlinge auf Bayern-gegen-Linksextremismus aus, die von dem Steinplattenwurf gewaltkrimineller Linksextremisten in Fürth, anläßlich der nationalen Mahnwache für die ermordeten Märtyrer der Chrysi Avgi, handelte. Daß man die Teilnehmerzahlen volkstreuer Aktionen oft runterschreibt, ist eine Sache, die nur am Rande Erwähnung finden soll. Daß allerdings der Anlaß der Mahnwache hier wie in Antifa-Blättchen so verklausuliert wurde, daß der neutrale Leser genau das Gegenteil zum Mordanschlag linker Extremisten in Athen herausliest, ist eine Frechheit besonderer Güte.

volksverdummer

Verfassungsschutz verharmlost linken Terror

(Screenshot: https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de)

So schreiben die Federknechte im Auftrag des Verfassungsschutzes wörtlich: „Anlass der rechtsextremistischen Eilversammlung waren die tödlichen Schüsse auf Personen i.Z.m. der griechischen Partei „Goldene Morgenröte“ in Athen am Freitag, den 1. November 2013“ (Orginal siehe Screenshot oben). Aha, also wurden nach bayerischen Geheimdiensterkenntnissen im Zusammenhang mit der Goldenen Morgenröte tödliche Schüsse auf Personen abgegeben, so als wären die jungen „Chrysi Avgi“-Mitglieder gleich die mordenden Täter und nicht die ermordeten Opfer.

Die zum Erbrechen verleitende Taktik deutscher Verfolgungsbehörden, die eindeutig linksanarchistischen Verbrechern zuordnungsbare Morde schriftlich so zu manipulieren, daß man die Geschichte auch andersrum verstehen kann, zeugt von der ganzen charakterlichen Niedrigkeit der dafür verantwortlichen Staatsbediensteten und ihrer gezielten Masche hier übers Internet Volksverhetzung zu betreiben. Daß der Vorgang überhaupt in die mehr als lückenhafte Dokumentation des bayerischen Linksextremismus aufgenommen wurde – auch in dieser perfiden Form – ist alleine dem Umstand zu verdanken, daß die abgebrochene Gehwegplatte, die in Richtung des Fürther Nationalisten Matthias Fischer in Mordabsicht geworfen wurde, nicht den Anmelder der Mahnwache traf, sondern ausgerechnet den Fürther Polizeichef Peter Messing, der ihm gerade den Auflagenbescheid übergeben wollte.

Manchmal ist es weniger entscheidend – in Griechenland oder in der bunten BRD – wer letztendlich den Finger am Abzug betätigt oder selbst die kiloschweren Mordinstrumente wirft. Die Auftraggeber solcher entmenschten Taten sitzen maßgeblich in den Parlamentssesseln der politischen Klasse, in den Redaktionssynagogen der Systempresse und in Bayern auch im Landesamt für Verfassungsschutz.

Quelle: Freies Netz Süd

Nach Mordanschlag in Athen: Griechen-Junta hebt Immunität von Abgeordneten auf

Auf die Einleitung eines willkürlichen Ermittlungsverfahrens gegen die griechische Parlamentspartei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) im September 2013 folgte bekanntlich die Festnahme zahlreicher Parteifunktionäre. Danach wurde durch das griechische Parlament die Aberkennung staatlicher Zahlungen an die Hellenisten-Bewegung als weitere Unterdrückungsmaßnahme gegen die Nationalisten beschlossen. Nachdem von der Kleptokraten-Junta auch öffentlich verkündet wurde, den Polizeischutz für die Parlamentarier der Goldenen Morgenröte und deren Parteitreffpunkte abzuziehen, obwohl Sicherheitsexperten vor Anschlägen durch Linksterroristen warnten, erfolgte wie auf Bestellung die kaltblütige Erschießung von zwei jungen Parteimitgliedern vor einem Büro der Chrysi Avgi. Ein hinterhältiges Terrorkommando der linksanarchistischen „Sekte der Revolutionäre“ erschoß zwei Aktivisten der Goldenen Morgenröte vor laufenden Überwachungskameras (Siehe Video). Auch ein 29jähriger Familienvater wurde bei dem brutalen Mordanschlag in Athen schwer verletzt.

Doch auch wenige Tage nach der staatlich protegierten Bluttat macht das eu-hörige und korrupte Griechen-Regime in ihrem Vernichtungsfeldzug gegen die vom Volk gewählte nationalistische Widerstandsbewegung unvermindert weiter. Wie zu erwarten war, wurde jüngst auch noch die Immunität von vier Parlamentsabgeordneten der Partei aufgehoben. Drei von ihnen sitzen immer noch in verbrecherischer Untersuchungshaft, was einen einmaligen Vorgang in Griechenland seit Wiedereinführung der Demokratie im Jahre 1974 darstellt. Unter den Inhaftierten ist auch der charismatische Führer der Chrysi Avgi, Nikolaos Michaloliakos. “Ich bin bereit, für meine Treue zu Hellas und dem Nationalismus mit dem Leben zu bezahlen“, ließ der Parteichef aus der Haft seinen Getreuen gegenüber ungebrochen verlauten. Auch das Kommunikationsimperium des Herren Zuckerberg hat sich in die Bekämpfungsstrategie des völkischen Hellenistenbundes mittlerweile eingereiht. Zahlreiche Facebook-Seiten mit positivem Bezug zur Chrysi Avgi wurden kurzerhand in verschiedenen Ländern meinungsfeindlich gelöscht.

Quelle: Der Dritte Weg

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Ubasser

5 Kommentare zu “Bayerischer Verfassungsschutz betreibt wieder Volksverdummung

  1. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  2. Wahr-Sager sagt:

    Ich hab‘ mir gerade den Screenshot angeschaut. Unfassbar: Da steht „Linke“ in Anführungszeichen – und „Neonazis“ sowie „Gegendemonstranten“. Wohlgemerkt auf einer Seite GEGEN Linksextremismus! Wer jetzt immer noch nicht schnallt, wem der Verfassungsschutz dient, dem ist nicht mehr zu helfen…

  3. Wahr-Sager sagt:

    Es ist doch kein Geheimnis, dass unsere BRD-Politiker Linksextremisten fördern und bezahlen – so wie „solid“, eine linke Jugend-Organisation, die künftig auch was vom Kuchen abbekommt. Das ganze Geschwafel, gegen Linksextremismus anzutreten, wie man oft in der Jungen Freiheit lesen kann, ist nichts anderes als Beruhigungspillen, um der umerzogenen Bevölkerung zu suggerieren, dass unser „Rechtsstaat“ sich generell gegen Extremismus wenden würde. Das merkt man auch daran, dass es öffentlich in der Regel nur um sog. „Rechtsextremismus“ und dessen Bekämpfung geht, der Linksextremismus aber keine Rolle spielt. Hier würden ja nur Fahrzeuge und Mülltonnen in Brand gesetzt – und „Nazis“ bzw. „Rechtsextreme“ angegriffen, also eine Legitimierung ausgesprochen.

  4. Wahr-Sager sagt:

    Bester WELT-Kommentar hierzu:

    „Offensichtlich braucht es dringend einen neuen runden Tisch gegen rechte Gewalt.“

    1030 positive Bewertungen gab’s hierfür.

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