„Bohemiens“ und ihre Experimente: Von Eisner bis Draghi

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24. November 2013 von UBasser


Das vom sozialistischen Sowjet-Experiment verursachte Leid dürfte im Zuge des EZB-Euro-Experiments noch übertroffen werden!

Ende Oktober 1918 hatten es die subversiven Kräfte der Logen geschafft, in der kaiserlichen Marine für Aufruhr und Unruhe zu sorgen. Als das Gerücht gestreut wurde, die Oberste Heeresführung plane, die kaiserliche Flotte aus strategischen Gründen zu „opfern“, brach die offene Meuterei aus. Geplant war jedoch, dass die Hochseeflotte am 30. Oktober 1918 auslaufen und den rechten Flügel des zurückgehenden Landheeres entlasten sollte. Am 4. November war Kiel in der Gewalt der Matrosen. Auf den Kriegsschiffen „Thüringen“, „Helgoland“, „Seydlitz“, „Derfflinger“, „Von der Tann“ und „Königsklasse“ forderten sie die Einstellung der Kriegshandlungen. Arbeiter- und Soldatenräte konstituierten sich in Stuttgart, Hannover und Köln. Straßenkämpfe beherrschten Magdeburg, Demonstrationen in Stuttgart, Hamburg, Braunschweig, Halle und Leipzig, Generalstreik in Berlin. Am 8. November wurden Revolten in Karlsruhe, Essen, Breslau und Königsberg organisiert, und die Kommunisten unter Kurt Eisner riefen in München die „Unabhängige Republik Bayern“ aus.

Tatsache ist, dass das deutsche Heer bis zu diesem Zeitpunkt unbesiegt war und aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht besiegt worden wäre. Vertreter der deutschen obersten Heeresleitung (OHL) gaben klipp und klar die Schuld an der militärischen Niederlage vor allem der Sozialdemokratie und anderen demokratischen Politikern mit Logenanschluss. Das unbesiegte Heer musste aufgeben, weil oppositionelle, „vaterlandslose Zivilisten“, die in der Heimat agierten, einen „Dolchstoß von hinten“ führten. Die inneren und äußeren Reichsfeinde waren entweder Abgesandte der jüdischen Weltorganisationen oder Verräter, die mit ihnen paktierten.

Der Londoner Korrespondent der NZZ referierte zwei Aufsätze des britischen Generals Sir Frederick Maurice und schließt mit den Sätzen: „Was die deutsche Armee betrifft, so kann die allgemeine Ansicht in Großbritannien in das Wort zusammengefasst werden: Sie wurde von der Zivilbevölkerung von hinten erdolcht.“ [1] Seither werden alle Anstrengungen unternommen, um die damalige Sicht hoher britischer Militärs mit der Kunst der Rabulistik zu zerlegen und umzudeuten. Aber warum hätte der Auslandkorrespondent der renommierten NZZ aus der neutralen Schweiz sich so etwas aus den Fingern saugen sollen?

Letztendlich sind das alles hilflose Versuche, die Wirklichkeit zu verschleiern, denn selbst der Sozialdemokrat Friedrich Ebert empfing am 10. Dezember 1918 die nach Berlin zurückkehrenden Feldtruppen mit den Worten: „Kein Feind hat euch überwunden.“

Die Folgen dieses ebenso unvorstellbaren und verwerflichen Verrats sind für die meisten immer noch nicht begreiflich. Das Deutsche Reich wurde vernichtet, fast eine Million Kinder mussten nach 1918 verhungern, das Land wurde sozusagen um Jahrhunderte zurückgeworfen und geknechtet. Ohne diesen Verrat, ohne den „Dolchstoß von hinten“, hätte es das grenzenlose Leid nach 1918 ebenso wenig gegeben wie das noch grauenhaftere Leid nach 1945. Und „nur die Deutschen glauben noch, sie hätten die alleinige Schuld an dem Inferno zwischen 1914 und 1918.“ [2]

Übrigens ist auch der 2. Weltkrieg hauptsächlich durch Verrat verloren gegangen. Und so taumeln wir nach dem von den „Weltverbrüderern“ initiierten 30-Jährigen Krieg (1914-1945) in die daraus hervorgehende dritte Katastrophe; in die „Euro-EZB-EU-Katastrophe“. Nach dem großen Abkassieren durch die „Märkte“, könnte ein erneuter Krieg gegen Deutschland entfacht werden, denn die europäische Wut auf die BRD, weil Merkel als Wettschulden-Eintreiberin im Auftrag von Goldman-Sachs fungiert, wird von Tag zu Tag giftiger.

Die „Weltverbrüderer“ mussten für ihr heute tobendes Experiment damals alles daransetzen, dass der 1. Weltkrieg für das Deutsche Reich (als Bollwerk gegen die Neue Weltordnung) verlorengehen würde, denn 25 Jahre zuvor hatte man sich dieses ehrgeizige Ziel bereits gesetzt gehabt. Am 16. und 17. Juli 1889 fand in Paris ein bedeutsamer Kongress statt: der „Congres maconique internationale du Centenaire“. „Maconique“ bedeutet „freimaurerisch“. Welche Jahrhundert-Gedenkfeier der internationalen Freimaurerei fand also 1889 in Paris statt? Der Kongress wurde genau 100 Jahre nach der „Französischen Revolution“ von 1789 ausgerichtet. So lassen die Ziele dieses Kongresses kaum einen anderen Schluss zu, dass dort das alte Bekenntnis zur Vernichtung der bestehenden Ordnung und der Schaffung einer globalen Welt (über das Experiment kommunistische Wüste Russland) erneuert wurde. Der von der Loge „Grand-Orient de France“ gestellte offizielle Festredner rief unter dem stürmischen Beifall der Kongressteilnehmer den Anwesenden zu: „Der Tag, an dem die Monarchien zusammenstürzen, wird die allgemeine Völker- und Weltverbrüderung bringen. Das ist das Zukunftsideal, das uns vorschwebt. Unsere Sache ist es, den Anbruch dieses Tages der allgemeinen Verbrüderung zu beschleunigen.“ [3] Und 1914 hatte man bekommen, was man wollte: den großen Krieg innerhalb von 25 Jahren.

Während die Abgeordneten des Bayerischen Landtags am 7. November 1918 ihrer Arbeit im Parlament nachgingen, war es den kommunistischen Rädelsführern draußen gelungen, eine Großkundgebung der SPD an sich zu reißen. Die Versammlung auf der Münchener Theresienwiese mit rund 100.000 Menschen wurde dazu benutzt, die Abdankung des deutschen Kaisers und des Kronprinzen zu verlangen. Nach der Versammlung (16 Uhr) strömten die Massen mit den jüdischen Hauptakteuren Kurt Eisner und Ernst Toller zu den Kasernen, wo sie die auf Kommandanturbefehl verschlossenen Tore sprengten und sich mit den herauseilenden Soldaten vereinigten. Eisner (er soll Kosmanowsky geheißen haben) schickte sich an, seinen „Kosakenritt“ zu starten. Im ersten Stock des „Matthäser“ konstituierte sich unter seiner Leitung der Soldatenrat, im Erdgeschoß „mitten unter den Abendgästen“ der Arbeiterrat. Eisner rief in der Nacht zum 8. November 1918 die Republik Bayern als Freistaat aus (sinngemäß „frei von Monarchie“) und erklärte das herrschende Königshaus der Wittelsbacher für abgesetzt. „Die Dynastie Wittelsbach ist abgesetzt! Bayern ist fortan ein Freistaat,“ schrie Eisner hinaus.

Nachdem Eisner von Anton Graf von Arco auf Valley am 21. Februar 1919 durch einen Schuss in den Kopf für immer daran gehindert wurde, sein rechtsbrecherisch-terroristisches Treiben fortsetzen zu können, proklamierten die anderen Juden am 6./7. April 1919 die 1. Räterepublik. Zwischen dem 13. und 27. April 1919 konstituierte sich die 2. Räterepublik unter den Juden Towia Axelrod, Max Levin und Eugen Leviné – im Volksmund wurde das Triumvirat „Herrschaft der Russen“ genannt.

Es ist nicht so, dass diese Juden aus „falschem“ Idealismus heraus gehandelt hätten, wie die BRD ihren Auftragshistorikern vorgibt zu schreiben. Sie wussten vielmehr, dass sie sich die schlimmsten Verbrechen an den Deutschen zum Ziel gesetzt hatten. Eisner legte dieses Geständnis sogar in einer privaten Aufzeichnung ab, denn er vertraute seinem Tagebuch an: „Ist dieser Glaube an die geheime, große Vernunft, den verborgenen Idealismus, Tatwillen und Opferdrang der Massen nicht wirklich leere Phantasie? Sind nicht die Führer, die du beschuldigst, die Massen wegen ihrer eigenen, unschlüssigen oder ängstlichen Person zu verderben und zu verraten, die besseren Menschenkenner?“ [4]

Eisners Nachfolger, der Republikfürst Eugen Leviné, zeigte den Menschen in Bayern, was es heißt, unter einer kommunistischen Judenregierung leben zu dürfen. Die Skala der nunmehr straff durchgesetzten Verbote umspannte einen umfangreichen Katalog. Bürgerliche Zeitungen durften nicht mehr erscheinen. Geiseln wurden willkürlich verhaftet, Lebensmittel und Brennmaterial den Bürgern vorenthalten, Schmuck und Wohnungen beschlagnahmt. Die Wohnungsmieten waren unmittelbar an die Räteregierung zu entrichten. Nicht einmal mehr Kuchen durfte gebacken werden. Das massenhafte Töten von Kindern schloss Leviné in sein Ideal mit ein. Die deutschen Kinder nannte er „Kinder der Bourgeoisie“, deren junge Leben er nicht gerade hochschätzte. Wörtlich lautete sein Tagesbefehl: „An ihrem Leben haben wir kein Interesse. Es schadet nichts, wenn sie sterben.“ [5]

Selbst Historiker wie Professor Werner Maser mussten sich in ihren Büchern vor diesen Verbrechern „verbeugen“, um ihre Werke überhaupt verlegt zu bekommen. Skrupellose Charaktere wie Eugen Leviné und Konsorten, die am Leben von kleinen, unschuldigen Kindern kein Interesse hatten, musste Maser beispielsweise mit dem liebenswerten Attribut „Bohemiens“ [6] verhätscheln, weil sie halt zum Wohle der Menschheit mit dem Leben der Menschen „abenteuerlustig herumexperimentiert“ hätten. Maser schreibt. „Die antibourgeoisen Neigungen und Ambitionen der Bohemiens fanden während der Revolution ein politisches Betätigungsfeld, das sie abenteuerlustig und experimentierfreudig bestellten.“ [7] Lustige Experimente sind das, wenn man plant, Kinder massenhaft verhungern zu lassen. Man stelle sich einmal vor, bei diesen Mördern hätte es sich nicht um Juden gehandelt, welche Begriffe man dann für diese „experimentierfreudigen Abenteurer“ gewählt hätte?

Es geht immer nur um das „Experiment“, die Weltherrschaft zu erringen, auch wenn dadurch Ozeane von Blut entstehen. Für dieses Experiment mussten im Zuge des Ersten Weltkriegs die Monarchien zerstört und die Grundlage für einen weiteren Weltkrieg geschaffen werden, damit das Endziel der globalen Weltherrschaft erreicht würde. Das Ziel, die Weltherrschaft zu erreichen, ist so alt wie das Judentum selbst. Die obersten Führungsriegen, ob geheim oder offen, arbeiten ständig daran. Als zum Beispiel David Wolffsohn im August 1907 auf dem 8. Kongress der Zionistischen Weltorganisation zum Präsidenten gewählt wurde, rief er der jubelnden Menge in der Halle zu: „Das jüdische Volk muss noch die Weltherrschaft erringen.“ [8]

In der zweiten Aprilhälfte des Jahres 1919 rückten zur „Reichsexekution“ etwa 35.000 Reichswehrsoldaten gegen München vor, um dem bolschewistischen „Karneval des Wahnsinns“ ein Ende zu bereiten. Die Leitung der Operationen oblag dem früheren preußischen Generalleutnant Ernst von Oven und dem bayerischen Offizier Franz Ritter von Epp. Viele Soldaten trugen schon damals das Hakenkreuz am Helm.

Trotz der Absetzung der jüdischen Räte-Regierung in Bayern, dominierten im untergegangenen Reich auf allen Ebenen jüdische Geschäftemacher und Kriegsgewinnler. Das große Experiment Globalismus hatte begonnen: „Die Liste der jüdischen Profitjäger, die sich in jenen furchtbaren Elendsjahren über die zusammenbrechende deutsche Wirtschaft stürzten und ihren völligen Verfall hervorriefen, reicht dabei von den spekulativen Gründertypen und Inflationsgewinnlern über alle Spielarten korrupter Glücksritter bis zu den rein kriminellen Betrügern größten Stils. Kaum irgendwo anders hat sich die jüdische Natur mit ihrem ausgeprägten Eigennutz, ihrer Skrupellosigkeit und ihrem Drang zu raschem Geldverdienen so hemmungslos entfaltet wie in der deutschen Wirtschaft jener Jahre.“ [9]

Und heute leben wir schon wieder inmitten eines fatalen Experiments, denn das Euro-Projekt gilt unter Eingeweihten schon lange als „größtes geldpolitisches Experiment aller Zeiten“. Der Templeton-Fondsmanager Michael Hasenstab erklärt: „Wir befinden uns inmitten des größten geldpolitischen Experiments aller Zeiten.“ [10] Der SPIEGEL ergänzt. „Das Experiment … EZB-Chef Mario Draghi folgt immer mehr der riskanten Politik anderer Notenbanken. Denn die Inflation ist keineswegs gebannt.“ [11]

Die EZB ist de facto ein Goldman-Sachs-Unternehmen. Sie hat die Erlaubnis, künstlich Geld herzustellen, und zwar in Unmengen. Dieses Kunstgeld (Kunst-Euro) gibt die Goldman-Sachs-EZB dann quasi zu NULL-Prozent den „Märkten“, damit die Staaten ihr eigenes Geld von diesen „Märkten“ (Rothschild/Goldman-Sachs) zurückleihen müssen. [12] Derzeit zu geringen Zinsen (für das eigene Geld), aber immer mit CDS-Wetten gekoppelt, die irgendwann mit Billionen von Euro zu Buche schlagen werden. Darüber hinaus nehmen auch die Banken das EZB-Geld auftragsgemäß an, da sie angehalten werden, damit Aktien-Wetten von Goldman-Sachs zu kaufen. Sie verlieren die Wetten natürlich und müssen folglich wieder „gerettet“ werden. Den normalen Menschen und dem Mittelstand kommt das sogenannte „billige Geld“ jedenfalls nicht zugute.

Und wenn am Ende in der EU alles im Sog einer beispiellosen Inflation untergeht, dann werden wir erneut Inflationsgewinner, trunken vor Experimenten-Glück, erleben. „Die Märkte“ werden die Korken knallen lassen, denn ihnen garantiert die Politik die Verpflichtungen aus der alten Währung auch in jeder neuen Währung. „Es ist 90 Jahre her, dass die größte Inflation der Geschichte auf ihren dramatischen Höhepunkt zusteuerte. Deutschland erlebte das Finale der Hyperinflation. Die Preissteigerung lag bei 29.500 Prozent – im Monat. … Zumindest oberflächlich betrachtet gibt es einige frappierende Parallelen zwischen der Situation der Jahre 1923 und 2013. Damals wie heute ächzten die Staaten unter gigantischen Schuldenbergen. Das Deutsche Reich stand nach dem Ersten Weltkrieg mit 160 Prozent seiner Wirtschaftsleistung in der Kreide. Das entspricht in etwa dem Niveau, zu dem Griechenland heute verschuldet ist. Und auch die Reichsbank machte damals etwas, was heutigen Beobachtern bekannt anmutet: Sie half dem Staat mit frischem Geld über seine Finanzierungsschwierigkeiten hinweg. Zudem steckte die Weltwirtschaft in einer Vertrauenskrise, damals als Spätfolge des Krieges.“ [13]

Wenn 1923 eine Staatsverschuldung von 160 Prozent seiner Wirtschaftsleistung zu dieser gigantischen Inflation führte und daraus die berühmten Inflationsgewinner hervorgingen, wie wird sich dann erst die EURO-Inflation auswirken? Denn heute, sehr, sehr tief gerechnet, lastet auf der BRD schon jetzt eine Staatsverschuldung von 276 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung, wenn nur einige der ignorierten Verpflichtungen mitgerechnet werden: „Zu den rund 2 Billionen Euro, die die deutsche Finanzstatistik ausweist, kommen weitere 4,6 Billionen Euro, die Rentnern, Kranken und Pflegebedürftigen in Zukunft zustehen – und die nirgendwo erfasst sind. Die tatsächliche Verschuldung der Bundesrepublik entspricht demnach gar nicht 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie es offiziell heißt, sondern 276 Prozent.“ [14]

In der BRD-Staatsverschuldung von 276 Prozent sind noch nicht einmal die Verpflichtungen aus den Finanzwetten gegenüber Goldman-Sachs berücksichtigt, denn die werden, wie im Fall der HRE, in sogenannte BAD-Banks ausgelagert – müssen aber am Ende genauso bezahlt werden wie normale Schulden. Die Finanzmarkt-Wett-Verbindlichkeiten sind in den Modellen der Wirtschaftsinstitute nicht enthalten, weil sie geheim sind. Dazu heißt es offiziell: „Doch die Modelle der Wirtschaftsinstitute enthalten keinen Finanzmarkt. … Wer den Finanzmarkt nicht im Modell hat, kann eine Finanzkrise nicht kommen sehen.“ [15]

Der ausgestiegene Banker Rainer Voss erklärte gegenüber dem Dokumentar-Filmemacher Marc Bauder die Funktion von Bad Banks am Beispiel von vergammelten Äpfeln. Der Aussteiger lässt auch durchblicken, dass wir alle von der Goldman-Sachs-EZB, von den neuen „experimentierfreudigen Abenteurern“ regiert werden: „Voss spricht auch von dem gigantischen Gewinnpotential, das darin stecke, ‚dass Leute Interesse daran haben, dass der Euro zerbricht‘.“ [16]

Selbst System-Kolumnist Michael Stürmer wird es Angst und Bange: „Die unvorstellbaren Summen der aufgehäuften Schulden – da brauchen die Deutschen nicht erst an 1923 zu denken –erregen Schwindelgefühle im doppelten Sinne des Wortes. Den Bürger soll man würgen, so lautet die Volksweisheit.“ [17]

Diese, von Stürmer zitierten „unvorstellbaren Summen an Schulden“ sind niemals in dieser Höhe durch aufgenommenes Geld entstanden, sondern durch die an die Normal-Geldaufnahme gekoppelten Finanzwetten (CDS) sowie durch die „Bankenrettungen“, weil sich die Banken durch Wetten mit Goldman-Sachs verschulden mussten. Offen bezeichnen die Drahtzieher der Menschenversklavung die Grundlage ihres Finanzbetrugs, also Banken- und Eurorettung, als „synthetische Finanzprodukte“: „Zertifikate sind komplexe synthetische Finanzprodukte“,[18] die von den Banken auch nicht bilanziert werden müssen, Dazu sagte der Blackrock-Manager Nigel Bolton schon vor zwei Jahren: „Es geht ja nicht nur um Bilanzposten, die einem sofort ins Auge springen, es geht auch um Derivate und andere versteckten Anlagen, von denen nichts bekannt ist.“ [19]

Banken, die sich im größeren Stil Goldman-Sachs gegenüber mit diesen „künstlichen Schulden“ verpflichtet haben, lagern das entstandene Höllenvolumen auf sogenannte Schattenbanken aus. Nun versucht der von Goldman-Sachs eingesetzte EZB-Chef Draghi die verdummte Masse zu beruhigen, indem er erklärt, er werde die Banken einem neuen „Stresstest“ unterziehen, der diesmal von der Goldman-Sachs-EZB durchgeführt wird. Draghi macht also den Bock zum Gärtner. Was er nicht sagt ist, dass diese „synthetischen“ Verpflichtungen der Banken gegenüber Goldman-Sachs nicht geprüft werden. Draghi prüft nur die Positionen, die ohnehin offen liegen wie „Unternehmenskredite, Immobiliengeschäfte und Staatsanleihen.“ [20]

Auch die Schattenbanken als Instrument des Großbetrugs zur ewigen Versklavung der Deutschen bleiben von Draghi unangetastet [21], während jeder kleine Blumenhändler vor den Kadi gezerrt wird, der auf einer ausländischen Bank 5.000 Euro unangemeldet deponiert hat.

Diese Kunstschulden, entstanden durch die Verpflichtung der Staaten gegenüber den jüdischen Finanz-Experimentierern, nämlich das eigene Geld durch Zins- und Wettaufschlag zurückleihen zu müssen, wird die Deutschen in eine Katastrophe stürzen, die alle bisherigen Unglücke weit in den Schatten stellen dürfte.


1) Neue Zürcher Zeitung, 17.12.1918
2) Die Welt, 14.11.2013, S. 2
3) Protokoll des Congres maconique internationale 1889, S. 149
4) Menschheit, vom 10. Februar 1928. Zit. bei Noske, S. 236.
5) Siegmar Baron Schultze-Gallera, Geschichte unserer Zeit, Bd. 1, S. 128
6) Der Begriff Bohème bezeichnet eine Subkultur von intellektuellen Randgruppen mit vorwiegend schriftstellerischer, bildkünstlerischer und musikalischer Aktivität oder Ambition und mit betont un- oder gegenbürgerlichen Einstellungen und Verhaltensweisen. Die Bohème ist dabei keine ästhetisch-kritische, sondern eine sozialgeschichtliche Kategorie.
7) Werner Maser, Der Sturm auf die Republik, Sonderausgabe ECON Verlag, S. 24
8) New York Times, 22.08.1907
9) Deutschland und die Judenfrage, Concept Veritas.
10) FAS, 06.10.2013, S. 39
11) Der Spiegel, 46/2013, S. 88
12) „Die Notenbanker können ihr Geld nicht direkt in den Wirtschaftskreislauf schaffen, sondern sie müssen über Banken gehen. Wenn die das viele billige Geld jedoch horten, anstatt es an die Wirtschaft weiterzuverleihen, geht die Rechnung nicht auf.“ (Der Spiegel, 46/2013, S. 89)
13) Welt.de, 14.11.2013
14) Der Spiegel, Nr. 1/02.01.2012, S. 65
15) FAS, 20.10.2013, S. 24
16) Süddeutsche Zeitung, 12.11.2013, S. 13
17) Die Welt, 04.11.2013, S. 3
18) Handelsblatt, 16.11.2013, S. 48
19) SZ, 24./25.09.2011, S. 30
20) Handelsblatt, 16.11.2013, S. 32
21) „Schattenbanken wachsen um fünf Billionen Dollar. Der Schattenbanksektor ist im Jahr 2012 um fünf Billionen Dollar auf 71 Billionen Dollar angewachsen, teilte der Finanzstabilitätsrat (FSB) mit. Als Schattenbanken gelten Finanzinstitute, die wie Banken Kredite vergeben, aber nicht reguliert sind.“ Handelsblatt, 16.11.2013, S. 40. Anmerkung: Bei dieser genannten Summe, so groß wie alle erwirtschafteten Werte der ganzen Welt in einem Jahr, sind nicht die ungemeldeten Schattenbanken enthalten, die ebenfalls ungeprüft weitermachen dürfen.

Quelle: Globalfire

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Ubasser

2 Kommentare zu “„Bohemiens“ und ihre Experimente: Von Eisner bis Draghi

  1. Arcturus sagt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. […] Eisners Nachfolger, der Republikfürst Eugen Leviné, zeigte den Menschen in Bayern, was es heißt, unter einer kommunistischen Judenregierung leben zu dürfen. […] Geiseln wurden willkürlich verhaftet, Lebensmittel und Brennmaterial den Bürgern vorenthalten, Schmuck und Wohnungen beschlagnahmt. Die Wohnungsmieten waren unmittelbar an die Räteregierung zu entrichten. Nicht einmal mehr Kuchen durfte gebacken werden. Das massenhafte Töten von Kindern schloss Leviné in sein Ideal mit ein. Die deutschen Kinder nannte er “Kinder der Bourgeoisie”, deren junge Leben er nicht gerade hochschätzte. Wörtlich lautete sein Tagesbefehl: “An ihrem Leben haben wir kein Interesse. Es schadet nichts, wenn sie sterben.” – Aus:  https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/11/24/bohemiens-und-ihre-experimente-von-eisner-bis-draghi… […]

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