Chemtrail Sprühanlage einer Boeing 737

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2. Dezember 2013 von UBasser


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Quelle: Kosmische Urkraft

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Ubasser

15 Kommentare zu “Chemtrail Sprühanlage einer Boeing 737

  1. Germania2013 sagt:

    Deutscher wird sicherlich jetzt von dir verlangen, dass du das nächste Mal persönlich nachmißt, wie hoch die Flugzeuge fliegen.

  2. Dissident sagt:

    Die Bundesdeutschen haben wirklich ein Problem: sie verstehen noch nicht mal die Art des Fragens: merkt ihr das wirklich nicht ? Meine Fragen sollen euch zum nachdenken anregen, verdammt nochmal; ich erwarte dass die Leute sich mal etwas anstrengen und eigene Antworten üben.
    Wenn uns solche Bilder präsentiert werden und man einige Kommentare von sog. „Experten“ liest, die die Chemtrails verharmlosen, dann stimmt doch da etwas ganz gewaltig nicht: ich frage wiederholt: ist die gezeigte „Einrichtung“ etwas „Normales“ ??? Wieso, wehalb, warum?
    Warum erklären sie das nicht?
    Natürlich kenne ich technische Einzelheiten dieser „Branche“ nicht, aber warum weigern Sie sich uns aufzuklären ? Was soll denn dann eine Kommentarspalte bezwecken ? Nur „Bauernfalle spielen“ ?
    Und bitte, verschonen Sie mich mit diesem Kachelmann, das ist eine erbärmliche Kreatur, die sich schon selbst ins lächerliche katapultiert hat.
    (Ihr habt das Fragen verlernt, wegen der ANGST vor dem System . . .)

    • UBasser sagt:

      @Dissident, ich glaube kaum, daß Du hier einen Bundesdeutschen findest!

      …und das als erste Erklärung:
      Der Begriff „Chemtrails“ ist ein Kunstwort, das im Gegensatz zu den „normalen“ Kondensstreifen eines Flugzeuges, den „Contrails“, darauf hinweist, dass es sich hierbei um Abgase von Flugzeugen handelt, die sich anders verhalten, weil ihnen verschiedene Chemikalien beigemischt sind. Von Düsenflugzeugen erzeugte Kondensstreifen entstehen überwiegend in großen Höhen und bestehen aus Wasserdampf, der sich relativ schnell wieder verflüchtigt. Chemtrails werden meist durch Kreuz- und Querflüge schachbrettförmig ausgebracht und unterscheiden sich – außer durch ihr auffälliges Himmelsmuster – von normalen Kondensstreifen dadurch, dass sie sich nicht innerhalb kurzer Zeit verflüchtigen. Chemtrails bleiben lange Zeit am Himmel bestehen und dehnen sich dabei immer weiter aus, bis der ehemals blaue Himmel mit einer einzigen weißen Soße bedeckt ist.

      Der Zweck dieses Geo-Engeniering ist die Beherrschung des Wetters. Die wurde als Agenda 2020 in den USA festgelegt. Leider finde ich diesen Link nicht mehr, der das PDF enthielt. Sicher gibt es da noch jemand, der Dir in dieser Frage weiter helfen kann.

      Die Bilder, die Du hier siehst, sind von der darunter stehenden Quelle übernommen. Wie Du bereits festgestellt haben dürftest, ist das hier eher ein historischer Blog…jedoch ich der Meinung bin, hin und wieder Aktuelles zur Abwechslung zu bringen.

      Das Geo-Engeniering, wie man das Austragen der Cheimtrails eigentlich nennt, ist ein großer Bestandteil der Kriegsführung (durch die USA, aber sicher auch der NATO), dazu gesellen sich aber noch die unterschiedlichen Projekte, wie z.B. HAARP. Mit HAARP ist man in der Lage, die ausgebrachten chemischen Bestandteile elektrisch aufzuladen, zu steuern und damit das Wetter, aber auch andere Naturkatastrophen auszulösen. Ich selbst stecke nicht so tief in dieser Materie, aber insofern möchte ich wenigstens Dir das mitteilen, was ich darüber weiß.

      Es gibt Labor-Versuche, in denen bewiesen wurde, daß man mit HAARP Erdbeben auslösen kann, aber auch daß man in Verbindung mit Geo-Engeniering hervorragend das Wetter beeinflussen und auch zielgenau steuern kann. Diesbezüglich gab es sogar vor einigen Jahren ein „Welt der Wunder – Spezial“ auf dem TV Sender PRO7.

  3. Dissident sagt:

    Darf ich mal fragen?
    Wer hat diese Bilder gemacht ?
    Was sollte da aus einem umgebauten Flugzeugfenster in die Atmosphaere gesprüht werden, und mit welchem Zweck ?
    Das sind doch ganz einfache und normale Fragen, oder ???
    Das gezeigte wohl (ist) eher nicht (normal).
    (Immer wieder gibt es aber Leute die für alles eine „ganz normale“ Erklärung abgeben… ich „beneide“ einfach solche Leute!).

    • UBasser sagt:

      @Dissident, einfach mal Googeln. Es bringt nichts, jemanden etwas zu erklären, wenn er kein Wissen darüber hat. Und so wie es aussieht, hast Du auch kein Wissen darüber, denn es gibt ja für Dich normale Erklärungen ala Kachelmann. Also, lerne erst und dann kannst Du Fragen in der Hoffnung stellen, daß sie Dir jemand vielleicht beantwortet.

  4. Iridium sagt:

    Umweltkrank durch NATO-Treibstoff? – eine persönliche Bilanz

    JP-8 hat bei vielen Menschen (und im Tierversuch erwiesen) den Effekt, dass nach Haut- und/oder Schleimhautkontakt quasi „Löcher“ in Haut und Schleimhaut entstehen, die die Barrierefähigkeit und Abwehrkraft eines Organismus zerstören. Die gleichzeitige Einlagerung äußerst reaktiver Bestandteile des Treibstoffes im Körper bewirkt, dass man schutzlos seiner chemischen Umwelt ausgeliefert und permanent extrem reaktionsfähig ist. Der vergiftete Körper leidet dann an einer klassischen MCS. MCS ist im wesentlichen identisch mit dem Golfkriegs-Syndrom 1.
    1 siehe hierzu meine Veröffentlichungen „Umweltkrank durch NATO- Treibstoff?“, Heidelberg: PVH 2001; Wissenschaft und Frieden 1/2002: 65-68; umwelt-medizin-gesellschaft 16(4/2003): 286-289.

    http://fresh-seed.de/2013/umweltkrank-durch-nato-treibstoff-eine-personliche-bilanz/

  5. Iridium sagt:

    Wann erkennen die alternativen Medien endlich den Contrail/Chemtrail-Betrug?

    Hier seht ihr einen Bericht von NBC aus dem Jahr 1980 über Contrails und wie diese ebenfalls Wolken produzieren können. Auf dieses Phänomen wurde damals bereits hingewiesen. Heute nennt man diese Contrail-Wolken eben Chemtrails, schüttet aber das Kind mit dem Bade aus. Diese Sendung entstandt über 10 Jahre bevor das Welsbach-Patent (angebliches Chemtrail-Patent) eingereicht wurde.

    Die Menschen können heute unmarkierte Militärmaschinen sehen, dessen Abgase Wolken entstehen lassen und denken dann an eine geheime Chemtrail-Verschwörung. Diese Militärmaschinen tanken den Treibstoff JP8, in diesem ist bereits so viel an Chemikalien enthalten, dass man gar keine geheimen Zusatzstoffe für Chemtrails mehr brauchen würde. Unmarkiert sind die Maschinen, weil die NATO und die USA nach wie vor die Lufthoheit in der BRD haben.

    http://fresh-seed.de/2013/wann-erkennen-die-alternativen-medien-endlich-den-contrailchemtrail-betrug/

    • Amita sagt:

      Unmarkiert sind sie auch in den USA und der Himmel sieht in vielen Gegnden aus aus wie ein Gitter sogar in Arizona. Zufall?

  6. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt und kommentierte:
    Heute Früh war herrlicher Sonneschein an der Mitteldutschen Ostseeküste und um 11:00 Uhr begann das massive Sprühen bis in den späten Nachmittag. Wieder alles auf Bild und Video dokumentiert. Man konnte super sehen wer spüht ( ganz langer Kondensstreifen ;-( ) und wer nicht ( Kondensstreifen sofort weg 🙂 ). Gut zu beweisen, da beide Flieger in gleicher Höhe und somit auch gleiche Bedingungen.

    • Deutscher sagt:

      Welche Gewissheit hast du, das die beiden Flieger in gleicher Höhe unterwegs waren?

      • Es gibt eine Homepage Fligthradar24, da kann man nachvollziehen welches Flugzeug es und in welcher Flughöhe es sich bewegt. Mir kann keiner erzählen das bei einem Unterschied von 4000ft sich die Umgebungsgegebenheiten so gravierend unterscheiden. Mit der Zeit der Beobachtungen bekommt man auch das Wissen. Im Weltznetz gibt es auch genug Abhandlungen zur Entstehung z.B. http://www.chemtrail.de von Werner Altnickel oder die Jungs von
        http://skywatchmarl.wordpress.com. Dabei sind es nicht nur Militärmaschinen, sondern auch ganz gewöhnliche Linienmaschinen. Dies wird auch von derBRiD zugegeben. Auf der Seite des Bundestages Wissenschaftliche Dienste http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2010/geo-engineering.pdf
        So nun kann man mal eine Runde drauf rumkauen 😉

        • Deutscher sagt:

          „Mir kann keiner erzählen das bei einem Unterschied von 4000ft sich die Umgebungsgegebenheiten so gravierend unterscheiden.“

          Dann mach den Versuch einfach mal selber. Stell dich an den Fuß eines Berges und dann kletter mal etwas über einen Kilometer nach oben. Da wirst du einen gewaltigen Unterschied der Umgebung feststellen.

        • Da mag ich Dir recht geben. In meinem geschilderten Fall war es nach Verifizierung die gleiche Flughöhe von dem sprühenden ( er war nicht der Einzige )und dem nicht sprühenden Flieger. Der Andere flog etwas tiefer. Laut Wetterdaten und Strömungsradar herrschten die gleichen Bedingungen. Wie gesagt es waren keine Miltärasseln mit ihrem Giftsprit. Wenn sie sprühen verlassen sie auf wundersame Weise den Korridor und fliegen kreuz und quer. Ich kenne auch NATO Piloten und diese bestätigten mir, dass Kondensstreifen nach spätestens 20min weg sind und auch ehemalige Lufthansa Piloten.

        • Deutscher sagt:

          Ich bezweifel sehr stark das in beiden unterschiedlichen Höhen exakt dieselben Wetterverhältnisse geherrscht haben.

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