Hier stehe ich und kann nicht anders!

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4. Dezember 2013 von UBasser


Von Dr. Frank Kretzschmar

Klar, dass sich die Deutschen an der Verfilmung Misha DEFONSECAS Schoah-Schwarte „Überleben unter Wölfen“ beteiligten. Schließlich hatte es die Story faustdick hinter den Ohren: Misha, kuschelige acht Jährchen alt, machte sich auf der Suche nach ihren von der Gestapo verschleppten Eltern auf den Weg von Belgien nach Polen. Und damit es ihr auf dem Zwei-Jahres-Marsch nicht gar zu einsam ward, schloss sie sich einem Wolfsrudel an, das Klein-Misha antifamäßig adoptierte. In der Masse schnürt sich’s besser. Auf die Idee, sich die Frage zu stellen, ob die Autorin, deren vorgebliches Judentum sich als „gefühltes“ herausstellte und bei der es sich auch nicht um eine DEFONSECAS, sondern um die Belgierin Monique de Wael handelt, noch alle Läuse im räudigen Pelz hat, kam selbstredend niemand. Erst als die Zeitung „Le Soir“ eine verblödungsresistente Cousine der Durchgeknallten ausfindig machte, flog der Schwindel auf. Am 29.02.2008 echauffierte sich selbst SPIEGEL ONLINE: „Gefälschte Holocaust-Memoiren: Erfolgsautorin gesteht Betrug. Die Autorin hatte behauptet, beschützt von einem Wolfsrudel, den Holocaust überlebt zu haben.“

Ohne Holocaust kein Antifaschismus. Ohne Antifa keine Political Correctness. Ohne die kein Meinungs- und Gesinnungs-Terror, der jeden zerfetzt, der sich ins verminte Niemandsland rechts von Merkels bolschewisierter CDU verirrt.

Wer beim SPIEGEL den Überlebenslüge-Stecker zog, bleibt nur zu vermuten. Ex-Kanzler Helmut SCHMIDT? Schließlich sonderte der wenig später, Dezember 2010, ab: „Wegen der Nazizeit und dem Zweiten Weltkrieg wird Deutschland für lange Zeit in der Pflicht stehen – für das ganze 21. Jahrhundert, vielleicht sogar noch für das 22. Jahrhundert.“ Oder Zentralrat der Juden Ex-Vize Michel FRIEDMAN, der im gleichen Jahr mit der epochalen Erkenntnis niederkam: „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden NS-Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen und zwar generationenlang und für immer.“ FRIEDMAN Arm in Arm, nein, nicht mit seinen Lemberger Lust-Ludern, sondern mit Volle-Kanne- Susanne BEYER, die sich, SPIEGEL10/12, in das Orakel verstieg, dass „die Verbrechen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg so unfassbar waren, dass sie die Menschheit noch bis ans Ende ihrer Existenz beschäftigen werden.“

Zweihundert Jahre, für immer, bis ans Ende aller Tage? Klar, dass man da Mishas Wolfsrudel keins auf den Glaubwürdigkeits-Pelz hätte brennen dürfen. Und so kommen sie unwidersprochen zu Wort, die Münchhausen auf ihren Holo-Hohlkugeln. Je paranoider, desto willkommener. Immer jünger, damit sie als Überlebende durchgehen. SPIEGEL 29/13: Otto Dov KULKA, der sich, wie in Auschwitz üblich, als Zehnjähriger beim Reichen von Essen durch den Elektrozaun, autsch, das Ärmchen versengte. Verwächst sich einfach nicht: „Die Narben vom Stromstoß hat er heute noch.“ SPIEGEL 30/13: Jenny ROSENSTEIN, die es ins Ghetto Mogiljow-Podolski verschlagen haben soll, wo sie, in Wolfs-Mishas zartem Alter, „sich davor geekelt hat, die Zähne der Ermordeten zusammenzukehren.“

Schlimmer geht’s nimmer? Immer! In Helmut MARKWORTS Fakten-Fakten-Fakten-FOCUS. Dort – online, 30.09.2013 – wird der „Historikerin“ Wendy LOWER, die „anhand von zahlreichen Fällen untersucht hat, wie sich Frauen im Dritten Reich verhalten haben“, das Wort erteilt. „‚Hitler’s Furies‘ heißt ihr Buch.“ Unfassbar, was Wendy, verkommene Furie fieser Verlogenheit, versudelt. Low, LOWER, lowest:

Erna PETRI, 23, die ihrem Mann, einem Offizier, nach Polen gefolgt war, gewahrte beim Einkaufen „sechs kleine, fast nackte und verängstigte Jungen. Sofort war ihr klar, dass es sich um jüdische Kinder handeln musste, die aus einem Vernichtungslager entkommen waren.“ Nachdem sie die Knäblein zu Hause flugs abgefüttert hatte, knallte voll die Furie mit ihr durch. Sie „nahm die sechs Jungen und ging mit ihnen in den Wald. Sie ließ sie sich in einer Reihe aufstellen und schoss einem nach dem anderen mit einer Pistole ins Genick.“ Bloß gut, dass keiner aus der Reihe zappelte. Auch der Zwölfjährige wartete geduldig, bis er endlich dran war.

Zum Glück war auch Vera WOHLAUF wohlauf. Soll sie doch, ebenfalls in Polen, „neben ihrem Mann auf dem Marktplatz gestanden und die Peitsche geschwungen haben, als Tausende zu Tode geprügelt wurden.“ Da wollte die Sekretärin Johanna ALTVATER, 22, nicht hintanstehen und riss, da es gerade nichts zu stenographieren gab, Kinder aus ihren Bettchen und warf sie, hui, vom Balkon eines ukrainischen Krankenhauses. „Einige starben, andere wurden schwer verletzt.“ Letzteres blieb den Kids erspart, die sich von ihr mit Süßigkeiten betören ließen. Kaum hatten sie die Schnäblein erwartungsvoll aufgesperrt, piff, schon schoss ihnen Johanna, „mit einer kleinen Pistole, die sie stets dabei hatte, in den Mund“. Als ein allerliebstes, auf die Deportation wartendes Mädchen Gestapo-Ehefrau Josephine BLOCK weinend um ihr Leben anflehte, „griff sie das an den Haaren, schlug es mit den Fäusten, warf es auf den Boden und trat ihm auf den Kopf, bis das Mädchen tot war.“ Pauline KNEISSLER aber hatte auf Schloss Grafeneck viel Verwaltungskram um die Ohren, musste sie doch täglich 70 Behinderte auswählen, die im „Todesschuppen mit Kohlenmonoxid aus Stahlflaschen der Firma Mannesmann“ ins Jenseits befördert wurden.

Ilse KOCH und ihre Schwestern. Alltag in Deutschland halt, an dem sich, so Historikerin Wendy LOWER, „mindestens eine halbe Million Frauen“ beteiligten.

"Bereitet euch auf den wirklichen Holocaust vor" Auf Demonstrationen in London konnten die Moslems frank und frei ihre Zukunftspläne bezüglich der Juden und deren europäische Handlanger kundtun. Ihre Wut darüber, daß Völkermord, Folter, Verreibung und Enteignung der Palästinenser im Namen des "Holocaust" geschehen, kann nicht mehr gedämpft werden. In London skandierten die Massen: "Wir werden die große Lüge in Wirklichkeit verwandeln. Bereitet euch auf den wirklichen Holocaust vor."

„Bereitet euch auf den wirklichen Holocaust vor“
Auf Demonstrationen in London konnten die Moslems frank und frei ihre Zukunftspläne bezüglich der Juden und deren europäische Handlanger kundtun. Ihre Wut darüber, daß Völkermord, Folter, Verreibung und Enteignung der Palästinenser im Namen des „Holocaust“ geschehen, kann nicht mehr gedämpft werden. In London skandierten die Massen: „Wir werden die große Lüge in Wirklichkeit verwandeln. Bereitet euch auf den wirklichen Holocaust vor.“

Wann aber steht endlich einer auf und donnert: „Hier stehe ich und kann nicht anders! Genug gelogen! Genug betrogen! Genug gefälscht, gedemütigt und erpresst! Genug Deutsche und mit ihnen Antlitz und Würde tatsächlicher Opfer besudelt! Her mit der historischen Wahrheit! Allein die versöhnt.“

Nur ein Prominenter käme so zu Wort. Bundespräsident Joachim GAUCK zum Beispiel. Das Zeug dazu hatte er. Schließlich zitierte ihn Martin HOHMANN in seiner unvergessenen Tätervolk-Rede vom 3. Oktober 2003 mit den Worten, dass Herrschende und Wissenschaft „fast neurotisch auf deutscher Schuld beharren“. Kaum zu Grüß-August-Würden gekommen, muss sich Gauck mit dieser Neurose angesteckt haben. Gleichwohl das Land von einer apokalyptischen Welle von Ausländergewalt, offiziell 502.390 nichtdeutsche Tatverdächtige 2012, überrollt wird, fiel dem Infizierten in seiner Weihnachtsansprache nichts Niederträchtigeres ein, als deutsche Opfer zu verhöhnen, indem er von der „Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen“ faselte „wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

„Wo aber Gefahr ist,“ HÖLDERLIN, „wächst das Rettende auch.“ In diesem Fall durch unsere Kulturbereicherer der Frauenversteher-Religion des Friedens. Wer keinen Schinken auf den Kita-Stullen deutscher Dreikäsehochs duldet, lässt sich auf Dauer auch keinen Holocaust bieten. In London ist der längst aus dem Lehrplan gestrichen. Aus Angst, er könnte religiöse Gefühle der Moslems verletzen. Dass die mit dem Transparent

„Be prepared for the real Holocaust“

demonstrieren, verletzt niemandes Gefühle. Wie auch? Handelt es sich doch um die auf den Punkt gebrachte Warnung vor dem, was auf uns zukommt.

Dr. Frank Kretzschmar

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Ubasser

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