„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

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5. Dezember 2013 von UBasser


Von Deep Roots.

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“
„Knockout Game“ in den Straßen von New York

weisse_faust

Ein neuer fragwürdiger “Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses “Spiel” nennt sich “Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde.
Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses “Spiels” wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

Es ist nicht zu fassen, wie verlogen in den Systemmedien über das Phänomen des „Knockout Game“ berichtet wird, nachdem es in den letzten Jahren weitgehend verschwiegen wurde!

Allein schon die weiße Faust als „Symbolfoto“ ist eine Frechheit, und zusammen mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer, während die Täter bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, soll der Öffentlichkeit hier wohl suggeriert werden, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

Was es damit in Wirklichkeit auf sich hat, erfährt man dagegen in Artikeln wie The Blankout Game versus the Knockout Game von Colin Liddell: Gruppen schwarzer Jugendlicher, oder auch schwarze Einzeltäter, machen sich einen „Sport“ daraus, arglose einzelne Opfer, üblicherweise von anderer Rasse und vorzugsweiße weiß, überraschend mit einem einzigen Hieb, dem sogenannten „one hitter quitter“, (am besten wohl mit „ein Schlag und fertig“ zu übersetzen) bewußtlos zu schlagen. Ein Beispiel dafür ist in diesem Video zu sehen, wo der 50jährige Englischlehrer James Addlespurger in Pittsburgh in einer belebten Gasse von einem 15jährigen Mitglied eines entgegenkommenden Rudels junger Neger mit einem Schlag an die Wand geknallt und niedergestreckt wird. Und in diesem, im selben Artikel zu findenden Video sieht man, wie ein einzelner Neger in ein McDonalds’-Lokal kommt, hinter einem an der Theke stehenden älteren weißen Mann vorbeigeht, um sich rechts von diesem ebenfalls an die Theke zu stellen. Während der Weiße ihn kaum beachtet, wirft der Neger ein paar Seitenblicke auf ihn und streckt ihn dann unversehens mit einem wuchtigen Faustschlag nieder – vor den Augen der Bedienung! -, um dann aus dem Lokal zu rennen.

Einen weiteren informativen Artikel hierzu gibt es von Jim Goad in Taki’s Magazine:

Hunting the Domestic Polar Bear

neger1

„Why has the American media suddenly snapped out of a self-induced coma to pay attention to the Knockout Game? Gullible journos are acting as if it’s a spanking-new phenomenon that is sweeping the country, but the practice of black wolf packs cold-cocking pedestrians for cheap thrills has been going on for years. The only thing that’s sweeping the country is the media’s sudden willingness to talk about it. And not only are they talking, they’ve also dropped dog whistles such as “youths” and “teens” and are openly noting the assailants’ and victims’ race. What was the tipping point?“

Ja, wodurch hat sich das auf einmal geändert? Erraten: Inzwischen hat es auch mehrmals Juden erwischt, und deren organisierte Gemeinde sorgt jetzt dafür, daß die Täter in diesen speziellen Fällen wegen eines „hate crime“ belangt werden. Jim Goad schreibt dazu:

„In manchen Fällen waren die Opfer Chassidim und somit offensichtlich jüdisch, aber in anderen, wie dem Angriff auf eine 78jährige Frau, fällt es schwer zu glauben, daß herumstreunende Rudel strohdummer schwarzer Teenager, die auf Blut aus sind, eine 78jährige Jüdin von einer 78jährigen Shiksa unterscheiden könnten. Die Angreifer sind vielleicht gar nicht in der Lage gewesen, eine hellhäutige Person von einer anderen zu unterscheiden. Wir sehen für sie vielleicht alle gleich aus – blasse, leichte Ziele.“

Und das könnte auch eine Rolle bei der Wahl des Ecuadorianers im eingangs zitierten Artikel als Angriffsziel gespielt haben: Für Neger werden die meisten Latinos einigermaßen weiß aussehen, und abgesehen davon mögen sie Lations ja noch weniger als Weiße.

Der Titel von Jim Goads Artikel spielt übrigens auf eine der regionalen Bezeichnungen unter Negern für das „Knockout Game“ bzw. allgemeine Gewalttaten gegen zufällig ausgewählte Weiße an: „Polar Bear Hunting“, also Eisbärenjagd, womit Weiße gemeint sind. Und „Jagd“ ist auch in dem Sinne passend, daß es dabei auch schon Todesfälle gegeben hat, wie zum Beispiel der in Colin Liddells Artikel geschilderte Fall von Michael Daniels in Syracuse, der zunächst von einem 10 –  12jährigen Negerjungen einen überraschenden Schlag gegen die Kopfseite erhalten hatte. Der Angreifer war daraufhin erst zusammen mit vier anderen schwarzen Teenagern auf die andere Straßenseite gerannt, um Daniels zu beobachten, und dann mit einem größeren Jungen zurückgekehrt, um Daniels vollends zusammenzuschlagen, der einen Tag darauf an den Verletzungen starb.

Und es bleibt auch nicht bei Angriffen mit Faustschlägen und Fußtritten, sondern es kommen dabei auch Schußwaffen zum Einsatz, wie in Osimandias Artikel Mord aus Langeweile beschrieben. Wundern darf einen das nicht, denn wie man in Enza Ferreris Artikel Massaker, Studien über Schusswaffenkontrolle und gesellschaftliche Veränderung erfährt, ist “das Profil des typischen Mörders mit einer Schusswaffe ein männlicher, unter 25jähriger Schwarzer in einer Stadt”. Und wenn die jungen Neger in Amerika schon untereinander so mit Schußwaffen wüten, werden sie noch weniger Hemmungen haben, Weiße niederzuschießen, einfach so, „aus Langeweile“, wohl aber stark von einem Hass motiviert, der einem Neid auf das entspringt, was sie nie sein können, und in dem sie durch die jüdische Hetzpropaganda bestärkt werden.

Diese Meldungen über das „Knockout Game“ sowie andere über das kriminelle Verhalten von Negern fördern bei mir eine Einstellung, die dieses Bild von „Chimpout.com“ gut ausdrückt:

neger verhauen

Aber weiße Antirassisten wie dieser Journalist von „ÖSTERREICH.at“, die Tatsachenverdrehungen bezüglich des „Knockout Game“ bringen, oder wie Österreichs Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz und die ihn bei seiner verharmlosenden Lügenpropaganda unterstützende Journalistin Angelika Fritz (siehe „Wir Provinzrassisten“) stehen meiner Ansicht nach moralisch noch tiefer als die Prügelneger, denn letztere verraten wenigstens nicht ihr eigenes Volk.

Quelle: As der Schwerter         Bitte auch die Links lesen!

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Ubasser

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