Realitäten im Dritten Reich – Teil 11 – ALBERT SPEER’s „Erkenntnisse“ und die ihm gebührende Antwort

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6. Dezember 2013 von UBasser


Von Hans Kehrl

Albert Speer – Schriftliche, beeidete Erklärung vom 1 5.Juni 1977

„Ich, Albert Speer, kenne die Bedeutung einer Eidesstattlichen Versicherung und erkläre hiermit wie folgt an Eides Statt:

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Heute in Heidelberg, Schloß-Wolfsbrunnenweg 50, wohnhaft, habe ich das Studium eines Architekten an der Technischen Universität Berlin-Charlottenburg mit dem akademischen Grad eines Diplom-lngenieurs abgeschlossen. Ich wurde nach 1933 Hitlers Architekt, ab 1942 der für die Rüstung in der Regierung Hitlers verantwortliche Minister. Im Prozeß des internationalen Militärtribunals in Nürnberg zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, wurde ich am 1.Oktober 1966 entlassen. Danach schrieb ich zwei Bücher „Erinnerungen“ und „Spandauer Tagebücher“.

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Der Judenhaß war der Motor und Zentralpunkt Hitlers, vielleicht sogar das eigentliche ihn bewegende Element. Das deutsche Volk, die deutsche Größe, das Reich, das alles bedeutete ihm letzten Endes nichts. Daher wollte auch der Schluß-Satz seines Testaments uns Deutsche nach dem apokalyptischen Untergang auf einen erbärmlichen Judenhaß festlegen. Ich war in der Reichstagssitzung vom 30. Januar 1939 anwesend, als Hitler versicherte, daß bei einem Krieg nicht die Deutschen, sondern die Juden vernichtet würden. Dieser Satz war mit derartiger Bestimmtheit gesagt, daß ich an der Absicht, sie durchzuführen, nicht hätte zweifeln dürfen. Er hat diese Ankündigung seiner Absichten am 30.Januar 1942 in einer Rede, die mir ebenfalls bekannt war, wiederholt:

Der Krieg würde nicht enden, wie die Juden es sich vorstellen, durch die Auslöschung der europäisch-arischen Völker, sondern das Ergebnis des Krieges würde die Vernichtung der Juden sein.

Diese Wiederholung seiner Worte vom 30.Januar 1939 war nicht einmalig. Oft pflegte er seine Umgebung an die Bedeutung dieses Satzes zu erinnern. Wenn er auf die Opfer der Bombenangriffe zu sprechen kam, besonders nach den schweren Angriffen auf Harnburg im Sommer 1943, wiederholte er ein ums andere Mal, daß er diese Opfer an den Juden räche; ganz als käme ihm der Luftterror gegen die Zilvilbevölkerung gerade recht und liefere ihm ein spätes Ersatzmotiv für ein lang beschlossenes und aus ganz anderen Persönlichkeitsschichten stammendes Verbrechen. Ganz, als wollte er mit diesen Bemerkungen das eigene Massenmorden rechtfertigen. Bei temperamentvollen Haßausbrüchen konnte bei Hitler eher auf eine Änderung in gemäßigtere Bahnen gehofft werden.

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Es war daher die Bestimmtheit und Kälte, die seine Wuausbrüche gegen die Juden so glaubhaft machten. Wenn er auf anderen Gebieten mit kalter und leiser Stimme grauenhafte Entschlüsse bekannt gab, so wußte seine Umgebung und ich, daß es nun ernst geworden war.

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Und gerade eben mit dieser kalten Überlegenheit stellte er, auch bei der gemeinsamen Mittagstafel

fest, daß er die Juden in Europa vernichten will.

Der Gauleiter von Niederschlesien, Karl Hanke, besuchte mich im Sommer 1944. Hanke hatte sich im polnischen und französischen Feldzug durch seine Tapferkeit ausgezeichnet. Er war sicher kein Mann, der ohne weiteres in Schrecken versetzt wurde. Daher hatte es besonderes Gewicht, als er mir damals erschüttert sagte, daß sich in einem Konzentrationslager seines Nachbargaues Oberschlesien ungeheuerliche Dinge ereignen. Er sei dort gewesen, und nie könne er vergessen, was er an Furchtbarem dort gesehen habe. Er erwähnte zwar keine Namen, aber es muß sich um das in Oberschlesien gelegene Auschwitz gehandelt haben. Aus der Erregung dieses kampferprobten Soldaten konnte ich entnehmen, daß etwas Unerhörtes geschah, wenn es selbst diesen alten Parteiführer Hitlers fassungslos machte.

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Es gehörte zur Arbeitsweise Hitlers, daß er auch wichtige Befehle an seine Vertrauten mündlich weitergab. Auch in den Führerprotokollen meiner Besprechungen mit Hitler, die im deutschen Bundesarchiv lückenlos enthalten sind, gibt es zahlreiche Befehle auch auf wichtigen Gebieten, die Hitler mir offensichtlich nur mündlich gab. Es ist daher der Arbeitsweise Hitlers entsprechend und darf nicht als eine Lücke angesehen werden, daß kein schriftlicher Befehl zur Vernichtung der Juden vorliegt.

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Die Ermordung der Juden in den Vernichtungslagern wurde vor Gericht (I.M.T.) von Zeugen und durch Dokumente vorgebracht und von keinem der Angeklagten ernstlich bestritten. Die Rede Himmlers am 4.Oktober 1943 vor den SS-Führern, in der er deutlich machte, was in den Vernichtungslagern geschah, wurde durch die Verteidigung nicht als Fälschung in .Mißkredit gebracht, wie es beispielsweise mit dem Hossbach-Protokoll geschah.

Frank hat die Echtheit seines Tagebuchs, das er nach eigener Angabe bei seiner Verhaftung den Amerikanern übergab, nie bestritten. In ihm sind Bemerkungen enthalten, die beweisen, daß die Juden in Polen, bis auf einen Rest von 100.000, ausgelöscht seien. Auch diese Äußerungen Franks wurden von den Angeklagten ernst genommen, Kritik beschränkte sich auf die Dummheit, dieses diskriminierende Tagebuch den „Gegnern “ überlassen zu haben.

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Schirach bestätigte im vertrauliche n Gespräch, schon während des Prozesses, daß er bei einer Rede Himmlers an die Gauleiter in Posen anwesend gewesen sei (am 6.Oktober 1943), in der Himmler klar und unmißverständlich die Tötung der Juden als ein zum größten Teil durchgeführtes Programm verkündete. Er kam auf dieses Ereignis, das ihn seelisch belastete, auch während der Spandauer Gefängniszeit zurück.

Göring hat in seinem Schlußwort von den schweren Verbrechen gesprochen, die im Prozeß bekanntgeworden seien, er verurteilte darin die furchtbaren Massenmorde, für die ihm jedes Verständnis fehle. Streicher verdammte in seinem Schlußwort Hitlers Massentötungen der Juden. Für Fritzsche war, ebenfalls in seinem Schlußwort, der Mord von 5 Millionen eine grausige Warnung für die Zukunft . Die Worte dieser Angeklagten unterstützen meine Feststellung, daß die Angeklagten und die Verteidiger während des Nürnberger Prozesses die Massenmorde an den Juden als geschehen anerkannten.

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Der Nürnberger Prozeß bedeutet für mich noch heute einen Versuch, zu einer besseren Welt vorzustoßen. Die Begründung meines Urteils durch das Internationale Militärgericht erkenne ich auch heute noch als im allgemeinen korrekt an. Ich halte es aber darüberhinaus heute noch für richtig, die Verantwortung und damit die Schuld für alles auf mich zu nehmen, was nach meinem Eintritt in die Hitler-Regierung am 8.Februar 1942 an Verbrechen, in generellem Sinne, begangen wurde. Nicht die einzelnen Fehler belasten mich, so groß sie auch sein mögen, sondern mein Handeln in der Führung. Daher habe ich mich für meine Person im Nürnberger Prozeß zur Gesamtverantwortlichkeit bekannt und tue dies auch heute noch. Meine Hauptschuld sehe ich immer noch in der Billigung der Judenverfolgungen und der Morde an Millionen von ihnen.

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gez. Albert Speer „

Eine gebührende Antwort!

Der „kleine Parteigenosse“, vornehmlich jener, der schon in der Weimarer Republik der NSDAP beigetreten war, wurde vom Sieger 1945 kriminalisiert, einer „verbrecherischen Organisation“ beigetreten zu sein. Und dieser Vorwurf bezieht sich auf eine Zeit, da wirklich niemand erkennen konnte, was die Jahre 1933 bis 1945 bringen würden. Die überwältigende Mehrheit des deutschen Volkes – also auch die Parteilosen – aber auch die Regierungen und Völker der Welt, die Hitler innen- und außenpolitische Basis, Anerkennung und Aufwertung verschafft hatten, wußten offensichtlich nicht, daß „Hitlers Motor und Zentralpunkt der Judenhaß“ gewesen war und daß ihm „das deutsche Volk, die deutsche Größe, das Reich letzten Endes nichts bedeutete“ und daß „ihm der Luftterror gegen die Zivilbevölkerung gerade recht käme und ihm ein spätes Ersatzmotiv für ein lang beschlossenes Verbrechen liefere“.

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Wenn die ganze Welt das nicht wußte, mit Ausnahme des Mannes Albert Speer, der sich freiwillig und engagiert in die Ministerriege Adolf Hitlers, ja an die entscheidungsvolle Position des Verantwortlichen für die Kriegsrüstung begab und dort in der kurzen Zeit seines zentralen Wirkens unmöglich Erscheinendes für Hitler möglich gemacht hat, dann muß das doch um den Charakter eines solchen Mannes grauenerregend bestellt sein!

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Seit wann will Albert Speer das wissen? Seit dem 30.Januar 1939, als Hitler erklärte, daß, falls es dem internationalen Judentum gelingen sollte, die europäischen Völker in einen neuen Weltkrieg zu verstricken, dies nicht die Vernichtung der arischen Rasse, sondern der jüdischen zur Folge haben würde. Hitler hatte die Möglichkeitsform verwendet, wenn also andere als er einen Krieg erzwingen sollten, daß dann Entwicklungen eintreten könnten, deren sich die Kriegstreiber bewußt sein sollten. Die Juden könnten sich in einem solchen Fall nicht als Unbetroffene betrachten. Zweifellos konnte eine solche Äußerung Hitlers auch als Drohung aufgefaßt werden und sollte es gewiß auch sein, doch sind in der Politik aller Zeiten jegliche Mittel der Abschreckung, zumal verbale Abschreckungsmittel, als legitim angesehen worden und sind es heute noch. Nicht nur Albert Speer hat diese Reichstagsrede gehört , sondern die Welt hat sie gehört, Tonaufnahmen sind geschichtlich festgehalten. Auch Albert Speer hatte seinerzeit nicht jene Folgerungen aus diesen Sätzen gezogen, wie er dies nach dem Zweiten Weltkrieg tat. Seltsam nur, daß Albert Speer vom Handeln der anderen, das Hitler zu Reaktionen zwang, überhaupt nicht spricht! Denn er müßte sich ja auch überlegen, ob nicht vielleicht gerade jenen eine solche Äußerung Hitlers „gerade recht kam“, um ihn immer weiter in internationale Konflikte zu zwingen in der Erwartung, daß man nach einem Sieg über Hitler auf seinen Vernichtungswillen gegenüber den Juden verweisen und alle anderen Zusammenhänge verschweigen könne.

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Wenn nun Hitler im Verlauf des Krieges des Öfteren darauf zurück kam, so ist das eine Folge der

Tatsache, daß der im Weltjudenkongreß organisierte Weltzionismus Deutschland den Krieg erklärt hat, so mit Kriegsgegner war und dieser Kriegsgegner an allen Fronten auch gegen Frauen und Kinder, ungeachtet jeglicher Kriegsregeln kämpfte – mit dem Ziel der Vernichtung Deutschlands. Er war selbst (Speer) nach dem ausgebrochenen Krieg eine treibende Kraft, jegliche Friedensinitiativen Hitlers scheitern zu lassen! Daran erinnerte sich Albert Speer bedauerlicherweise im Jahre 1977 nicht mehr.

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Welches Verbrechen wiegt schwerer, ein Verbrechen im Verlauf eines Vernichtungskrieges oder

eine Politik, „die zum Niedermetzeln von Millionen von Menschen führen muß“ , wie sie selbst der britische Kriegspremier Winston Churchill in seinen Nachkriegsmemoiren allein bereits der britischen Garantie an Polen von 31.März 1939 nachsagte? („Der Zweite Weltkrieg“ 1 . Buch, Bd.1 „Der Sturm zieht auf“ S.421/423)

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Andererseits gibt Albert Speer zu, daß – „als Hitler mit leiser Stimme grauenhafte Entschlüsse bekanntgab“ – er und seine Umgebung „wußten, daß es nun ernst geworden war“. Er wußte also um „grauenhafte Entschlüsse“ und „daß es ernst war“. Dennoch mobilisierte er die Rüstung weiter, anstatt den von ihm als „Verbrecher erkannten Führer“ und seine offenbar dann doch wohl auch „verbrecherische Umgebung“ umzubringen! Warum wohl tat er dies noch nicht einmal

in Ansätzen?

Konkretes jedoch über die von ihm zitierten „grauenhaften Entschlüsse “ (Mehrzahl), die auch noch vielerlei Personen gehört haben, hat er leider nicht genannt. Ein von allen Gegnern „mit allen grauenhaften Mitteln“ geführter Vernichtungskrieg relativiert nämlich Vielerlei. Es muß wiederholt werden:

Leider wußte Albert Speer im Jahre 1977 von den Gegnern Deutschlands nichts Nachteiliges zu berichten. Das alles macht seine Aussage so unrealistisch und unglaubwürdig. Denn daß es nur einen Verbrecher mit seinen Helfershelfern gab und ansonsten nur „Friedensfreunde“ und Humanisten, das kann doch wohl Albert Speer einer aufgeklärten Menschheit nicht glauben machen wollen!

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Selbst der von ihm erwähnte Gauleiter von Niederschlesien, Karl Hanke, hatte ihm offenbar nichts Konkretes berichtet, wo doch Speer’s Stellung als Rüstungsminister eine solche war, daß er, wenn er

wollte, Aufklärung hätte fordern können! Daß Hitler Befehle auch mündlich gegeben hat, ist gewiß nicht zu bestreiten, doch der Beleg, den Albert Speer hierfür anführt, lautet doch, daß solche Befehle offensichtlich in den „Führerprotokollen“ festgehalten worden waren, die zudem noch alle im Bundesarchiv erhalten sind. Tatbestand aber ist doch, daß ausgerechnet der oder die angeblich mündlich erteilten Vernichtungsbefehle gegenüber den Juden nicht in irgendwelchen „Führerprotokollen“ oder auch anderweitigen Protokollen vorliegen!

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Daß Angeklagte im IMT-Prozeß von „Zeugen und vorgelegten Dokumenten“ behauptete Vernichtungen „nicht ernstlich“ bestritten haben, liegt in der Natur der Sache. Zum einen hat der völkische Vernichtungskampf im Osten naturgemäß auch auf deutscher Seite chaotische Auswüchse gebracht, die von keinem Angeklagten bestreitbar waren, und zum andern war von den Angeklagten des IMT-Prozesses niemand konkreter Sachkenner oder Tatzeuge, um Behauptungen anderer konkret bestreiten zu können. Göring, Streicher, Fritzsche verurteilten die furchtbaren Massenmorde, „die im Prozeß bekannt geworden seien“. Hier nun müßte man ansetzen, ob die im IMT-Verfahren vermittelten Informationen wirklich zutrafen oder nicht.

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Daß in jenem Prozeß mit unter Todesdrohung stehenden Zeugen, unwahren Behauptungen, Dokumentenfälschungen und vielerlei anderen Rechtsbeugungen gearbeitet wurde, ist inzwischen allzu sehr bekannt, als daß ein Historiker die „im Prozeß bekanntgewordenen Fakten“ ohne Prüfung für bare Münze ausgeben könnte. Hinzu käme der Vorbehalt, Aussagen der Angeklagten in jenem Prozeß unter dem Gesichtspunkt ihrer Verteidigung zu werten. Ein derartiges Verhalten als eine Art Beweis für geschehene systematische Vernichtungen auszugeben, ist unsachlich.

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Zum Tagebuch des Hans Frank ist zu sagen, daß es sich aus 42 Bänden (rund 12.0 00 Seiten) zusammensetzt. Hans Frank hat die stenografischen Niederschriften und sonstige niedergelegte Einzelheiten nicht jeweils überprüft und bestätigt. Im Übrigen besteht ein großer Unterschied zwischen dem, was gesagt worden ist und jenem, was durchgeführt worden ist. Hierbei wird nicht bestritten, daß Frank großes Unrecht, grauenhafte Auswüchse im polnischen (Partisanen-)Kriegsgebiet zugegeben hat, das zu vereiteln nicht in seiner Macht stand. Das Tagebuch Hans Frank enthüllt aber gleichermaßen, daß sein Auftrag den ganzen Krieg hindurch dahingehend lautete, im Generalgouvernement eine im Rahmen des Kriegsgeschehens mögliche wirtschaftliche Wiederaufbau- und Zusammenarbeit mit Deutschland und der betreffenden Bevölkerung zu ermöglichen. Es enthüllt auch weiterhin, daß die Gegner Deutschlands mit ihren Vernichtungszielen und -methoden eine solche Aufgabe von Anfang an zu vereiteln versucht und schließlich gänzlich vereitelt und schrecken erregende Reaktionen ausgelöst haben.

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Krieg schafft unvorhersehbare Motivationen und grauenerregende Verhältnisse! Solche nach Beendigung des Krieges nur auf der einen Seite als vorliegend gewesen darzustellen, wird den historischen Fakten nicht gerecht! Werden schließlich noch Ursachen und Wirkungen miteinander vertauscht, so ist die Gesamtdarstellung wertlos. Die berüchtigte Rede Himmlers vom 6.Oktober 1943 ist nach wie vor sehr umstritten, ihre angebliche Tonaufnahme mehr als unglaubwürdig. Wenn es einen zentralen Geheimplan zur Vernichtung von Juden gab, hätte ihn Himmler nicht vor einem großen Gremium politischer Führungskräfte des ganzen Reichsgebietes enthüllen dürfen und auch nicht können, ohne selbst in Regreß genommen zu werden.

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Wenn es aber dennoch stimmen sollte, daß Himmler am 6. Okt.1943 dort die Vernichtung der Juden „als ein zum größten Teil durchgeführtes Programm verkündete“, so verbliebe als Zeitraum, innerhalb dessen dies mit allen seinen technischen Vorbereitungen hätte durchgeführt werden können, nur die Zeit zwischen Herbst 1942 und 1943, d.h; ein Jahr. Was aber ist in einem Jahr unter härtesten Kriegsbedingungen für die deutsche Seite überhaupt technisch, Rohstoff mäßig usw. möglich gewesen? Und schließlich: Wo sind die Funde/Beweise? Bis heute gibt es sie nicht! Der Historiker fordert dies und andere Indizien, – Albert Speer hat sie nicht geliefert! (Vergl. Zu Dokumentenfälschungen und „Funden“ aus der Zeitschriftenreihe „Historische Tatsachen“ Nr. 2 und Nr.5).

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Ohne leugnen zu wollen, was Grauenhaftes im Verlauf des Krieges auf allen Seiten geschehen ist, so bleibt doch Vieles, was die Siegermächte nach dem von ihnen gewonnenen Krieg der deutschen Seite anlasten, außerordentlich merkwürdig, widerspruchsvoll und jedenfalls soweit unbelegt, wenn man die Strenge der Indizien- und Faktenbeweise anlegen würde, die in normalen Strafverfahren angelegt werden.

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Am Beispiel der stets zitierten „Ereignismeldungen UdSSR“ (Bundesarchiv – R 58/22 1 ) mag dies kurz erläutert werden. Diese Ereignismeldungen sind auf Grund von Fernschreib-Berichten der Einsatzgruppen und Kommandos zusammengestellt worden und wurden im Apri l942 (letzteMeldung) in 75 Ausfertigungen versandt. Sie enthalten sehr detaillierte Einzelheiten, künden auch ständig von der Schwere der Partisaneneinsätze und enthalten lediglich für das Jahr 1941 Zahlen vo n Massenliquidationen, d.h. zu einer Zeit, als eine sog. „Endlösung der Judenfrage“ noch gar nicht zur Debatte stand.

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Merkwürdig bleibt, daß diejenigen, die in Berlin auf Grund von Fernschreiben (die nicht mehr vorliegen) jene Zahlen niedergeschrieben haben,

a) entgegen allen Rücksichten und Befehlen auf Geheimhaltung publizierten, ohne je zur Rechenschaft gezogen zu werden,

b) an Empfänger publizierten, von denen sie wissen mußten, daß sie über solche Informationen zutiefst schockiert sein mußten,

c) nach Kriegsende von den Sowjets die doch nicht weg zu zaubernden Funde der Weltöffentlichkeit niemals beweiskräftig vorgeführt wurden.

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Gerade der fehlende Nachweis nach Kriegsende, da die siegreiche Sowjetmacht Jahrzehnte Zeit hatte zu suchen und zu finden (die Positionen der vor Kriegsbeginn angelegten Panzergräben kannte sie ja zudem!), wird von der Geschichtsforschung als untrüglicher Beweis dafür gewertet werden müssen, daß die diesbezüglichen Seiten der nach dem Krieg aus dem Reichssicherheitshauptamt vorgelegten Papiere fragwürdig bleiben.

Wie stünden diese Leute da, hätten sie nicht ihre Lügen-Propaganda gegen Deutschland!?

Am Beispiel der Autobiographie des Chefs der „Roten Kapelle“, der größten kommunistischen Spionageorganisation während des Zweiten Weltkrieges, Leopold Trepper, läßt sich wohl am beispielhaftesten nach den Gründen des Hasses fragen, der jene Leute angetrieben hat, gegen das nationalsozialistische Deutschland Sturm zu laufen. Leopold Trepper hat dies bei Verwendung von 440 Seiten für seine Lebenserinnerung mit keinem Satz begründet, sondern er hat wie selbstverständlich dargetan, daß dieser Haß – allgemein anerkannt – berechtigt war. Zitieren wir ihn in seinem Buch “ Die Wahrheit“ (Kindler Verlag, München 1975) selbst:

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“ Von den Pogromen im zaristischen Rußland bis zur Dreyfus-Affäre hatte ich mich mit den Erscheinungsformen des Antisemitismus, seinem Ursprung und seinen Mechanismen beschäftigt, und das Nazitum schien mir im zwanzigsten Jahrhundert seine schlimmste Ausprägung zu sein. Je schneller das unreine Tier heranwuchs, desto mehr beunruhigte mich die Sorglosigkeit der Welt…

Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt – die Welt las es auf den Titelseiten ihrer Tageszeitungen. Auf mich als Kommunisten wirkte dieses Ereignis wie ein Alarmsignal. Die Tür zur Barbarei war aufgestoßen…(S. 73)

Die Welt hatte versäumt, die braune Pest im Keim zu ersticken, die Krankheit grassierte, die Ansteckungsgefahr nahm zu. Als ich im Zusammenhang mit meiner ersten Mission am 1.Mai 1937 nach Frankreich fuhr und in Berlin Station machte, traute ich meinen Augen nicht! Unerträglich der Anblick, der sich mir auf den Straften bot:

Tausende von Arbeitern mit Schirmmütze, Tausende von Jugendlichen marschierten hinter den Fahnen und Standarten der Nazis her und sangen laut die hitlerischen Hymnen. Gebannt stand ich am Straßenrand, unfähig zu begreifen, was ich sah. Welcher Massenwahn hatte die Deutschen befallen? In diesem Augenblick, unter dem Eindruck der schmetternden Gesänge, die bald ganz Europa hören sollte, gewann ich die Überzeugung, daß der Nazismus nur in eine Katastrophe, in einen Weltenbrand münden konnte, und ich beschloß, in diesem unerbittlichen Kampf, bei dem die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel stand, meinen Platz einzunehmen. In vorderster

Linie … „(S. 74)

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Was würde wohl Herr Trepper sagen, wenn ein Deutscher am Straßenrand in Jerusalem stehen und gleichermaßen über den Israelischen Staat urteilen würde? Hätte er nicht besser getan, sich um seine eigenen Belange zu kümmern, als sich in die inneren Angelegenheiten eines fremden Staates und Volkes einzuschalten? Woher nahm er das Recht, den demokratischen Willensvollzug des deutschen Volkes zu bekämpfen? Für wen aber setzte sich Leopold Trepper denn nun ein, für wen arbeitete, kämpfte er in vorderster Front? Er schreibt selbst über dieses „Sowjetparadies“ :

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„Freilich, wenn der Weg mit Arbeiterleichen übersät war, dann würde, dann konnte er nicht zum Sozialismus führen. Unsere Genossen verschwanden, die besten von uns kamen um in den Kellern des NKWD, das stalinistische Regime entstellte den Sozialismus bis zur Unkenntlichkeit. Zehn mal, hundertmal mehr Kommunisten als Hitler hat Stalin, der große Totengräber, liquidiert…

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als staatenloser polnischer Jude, der in Palästina gelebt hatte und in Moskau an einer jüdischen Tageszeitung arbeitete, war ich für das NKWD zehn mal verdächtig… .’Sie haben noch ungefähr zwei Jahre bis Kriegsausbruch‘ meinte er (der später ebenfalls von Stalin liquidierte sowjetische General Bersin). ‚Verlassen Sie sich in erster Linie auf sich selbst. Ihre Aufgabe ist einzig und allein der Kampf gegen das Dritte Reich, nichts sonst. Bis Kriegsbeginn muß Ihre Geheimorganisation in Ruhestellung bleiben…‘ (S.90 – das Gespräch fand im Herbst 1937 statt)

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Wieso hatten sie mich verschont ? (gemeint waren Stalins Leute in Moskau) Es kamen die Schauprozesse. Gegen verdiente Bolschewiki, treue Kampfgefährten Lenins, erhob man die unwahrscheinlichsten Anklagen, stempelte sie zu englischen, französischen, polnischen Spionen – die Nationalität spielte keine Rolle! Beweise wurden notdürftig zusammengeschustert. In jedem Prozeß zählte man Namen von Mitgliedern des Politbüros auf, die angeblich um Haaresbreite einem Attentat der Angeklagten entgangen seien. Die Liste wechselte. Manchmal saßen im nächsten Prozeß Leute auf der Anklagebank, die noch vor wenigen Monaten selbst von einem Komplott ‚bedroht‘ waren – nun ihrerseits als Terroristen gebrandmarkt. Dieses traurige Schauspiel, grobschlächtig inszeniert, daß selbst die blindesten Augen hätten sehend werden müssen, sollte die Sowjetbürger in Angst und Schrecken versetzen. Eine unvorstellbare Massenpsychose, die vom gesamten Staatsapparat geschürt wurde, erfaßte das Land. Überall Maßlosigkeit und Ungeist …(S. 56)

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Es wäre…zu sprechen von den körperlichen und seelischen Folterungen und der systematischen Erpressung der Beschuldigten durch Androhung von Repressalien gegen ihre Familien. Auch darf das ungerechte Schicksal einer begrenzten Zahl von Prozeßopfern uns nicht verleiten, die Unterdrückung von Millionen Sowjetbürgern zu übersehen, für die man keine Geständnisse brauchte.

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Der Stalinismus scheiterte auf der ganzen Linie, der Wirtschaftsentwicklung, der Zwangskollektivierung, der Industrialisierung. Nur der Kadervernichtungsplan wurde mit Übersoll erfüllt. Die von Stalin verfügte ‚Rotation der Kader‘ sah vor, jeden, der ein Amt bekleidet hatte, zu liquidieren. Mit wissenschaftlicher Akribie wurde die Säuberung durchgeführt, Kategorie für Kategorie, Viertel für Viertel, Ministerium für Ministerium, Fach für Fach. Jedes Opfer riß seine Kollegen, Freunde und Bekannte mit in die Tiefe…(S. 57-58)

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Damals lebten in der sowjetischen Hauptstadt mehrere tausend ausländische Kommunisten, die in der Komintern, der Profitern, der Bauern-Internationale, der Jugend-Internationale und der Frauenorganisation tätig waren: Neunzig Prozent davon wurden liquidiert! Damit nicht genug, fanden Tausende politischer Flüchtlinge aus der ganzen Welt in der Sowjetunion eben jene Folterkammern und Hinrichtungskommandos wie der, vor denen sie in ihren Heimatländern geflohen waren…(S. 59)

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Nach dem XX. Parteitag 1956 tat dann jeder so, als fiele er aus allen Wolken; angeblich enthüllte die Rede Chruschtschows einen nie geahnten Vorgang. Dabei waren sie in Wirklichkeit Mitwisser und Komplizen der Liquidationen gewesen, selbst in Fällen, wo es sich um ihre eigenen Parteifreunde handelte! Ich habe Erinnerungen an diese finstere Zeit, die ich nie mehr los werde…(S. 61)

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Die Angst vor dem Morgen, die Angst, vielleicht die letzten Stunden in Freiheit zu leben, bestimmte all unser Tun, wurde uns zur zweiten Natur, machte uns vorsichtig und unterwürfig. Ich wußte, daß meine Freunde verhaftet waren und schwieg. Warum sie? Warum nicht ich? Ständig in der Erwartung, selbst an die Reihe zu kommen, bereitete ich mich innerlich auf dieses Nachspiel vor…(S. 62)

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Selber Teilchen des Apparates und vom Terror fast in den Wahnsinn getrieben, schufen wir die Instrumente unserer eigenen Unterwerfung. Alle, die sich nicht gegen die stalinistische Todesmaschinerie aufgelehnt haben, trifft Schuld, eine kollektive Schuld. Ich nehme mich selbst von diesem Richterspruch nicht aus. Wer hat denn damals protestiert ? Wer ist denn aufgestanden und hat seinen Ekel hinausgeschrien?“ (S. 63)

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Adolf Hitler zum Beispiel! Herr Trepper!

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Brechen wir hier ab. Können Leute wie Leopold Trepper uns Deutschen Ratschläge geben, uns Moral predigen, Vorbilder sein, können solche Leute uns davon überzeugen, „auf der besseren Seite gestanden zu haben ?“ Können wir sie überhaupt verstehen in ihrem politischen Einsatz, in ihrem Haß gegen Deutschland? Kann hier Vernunft und Logik überhaupt noch einen Zugang haben?

Dem Leser sei die Antwort überlassen.

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Ubasser

5 Kommentare zu “Realitäten im Dritten Reich – Teil 11 – ALBERT SPEER’s „Erkenntnisse“ und die ihm gebührende Antwort

  1. […] Hans Kehrl – Erstveröffentlicht bei morbusignorantia – Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria […]

  2. […] Realitäten im Dritten Reich – Teil 11 – ALBERT SPEER’s “Erkenntnisse” und die ihm gebühr… […]

  3. Skeptiker sagt:

    Nazis Albert Speer & Karl Dönitz 1973 interview (subbed)

    =>Albert Speer spinnt sich was zurecht.

    Das Haavara Abkommen

    Das Haavara-Abkommen war eine Vereinbarung zwischen dem Reichswirtschaftsministerium und der Zionistischer Vereinigung für Deutschland (ZVfD) und der Anglo-Palestine Bank (der späteren Leumi-Bank): das hebräische Wort Haavara bedeutet Transfer. Das Abkommen wurde Anfang August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen unterzeichnet, es ermöglichte jüdischen Auswanderern oder Investoren, Kapital aus Deutschland in Form von Waren nach Palästina zu exportieren und erleichterte so die jüdische Auswanderung aus Deutschland.

    Während die deutschen Juden auf die Erhaltung jüdischer Rechte zielte – symbolisiert durch den jüdischen Wirtschaftsboykott gegen das nationalsozialistische Deutschland , konzentrierte sich das zionistische Interesse darauf, die Krise zur Steigerung der Einwanderung nach Palästina zu nutzen. Haupthindernis für die Emigration aus Deutschland war die deutsche Gesetzgebung, die die Ausfuhr von Fremdwährungen verbot. Diese Gesetze waren schon während der Weltwirtschaftskrise erlassen worden, um die Kapitalflucht zu unterbinden, aber es gab noch einige Schlupflöcher, die die deutschen Zionisten in Deutschland und in Palästina nutzten.

    Hier alles:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/05/das-haavara-abkommen-teil-1/

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Adolf Hitler
    „Wir sind entschlossen, das Einnisten eines fremden Volkes, das sämtliche Führungsstellen an sich zu reissen gewußt hat, zu unterbinden und dieses Volk abzuschieben.“
    Rede am 30. Januar 1939

    http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Hitler%20Speeches/Hitler%20rede%201939.01.30.htm

    Gruß Skeptiker

  4. Amita sagt:

    Zitat, „Tausende von Arbeitern mit Schirmmütze, Tausende von Jugendlichen marschierten hinter den Fahnen und Standarten der Nazis her und sangen laut die hitlerischen Hymnen. Gebannt stand ich am Straßenrand, unfähig zu begreifen, was ich sah. Welcher Massenwahn hatte die Deutschen befallen? In diesem Augenblick, unter dem Eindruck der schmetternden Gesänge, die bald ganz Europa hören sollte, gewann ich die Überzeugung, daß der Nazismus nur in eine Katastrophe, in einen Weltenbrand münden konnte, und ich beschloß, in diesem unerbittlichen Kampf, bei dem die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel stand, meinen Platz einzunehmen. In vorderster Linie … „

    Oder:

    „Tausende von Arbeitern/Bürgern mit Rotmütze (oder Fahnen), Tausende von Jugendlichen marschierten hinter den Fahnen und Standarten der Bolschewiken/Kapitalisten/Globalisten her und sangen laut die kommunistischen/kapitalistische/globalistischen Hymnen. Gebannt stand ich am Straßenrand, unfähig zu begreifen, was ich sah. Welcher Massenwahn hatte die Russen/Amis/Globalisten befallen? In diesem Augenblick, unter dem Eindruck der schmetternden Gesänge, die bald ganz Europa/Welt hören sollte, gewann ich die Überzeugung, daß der Kommunismus/Kapitalismus/Globalismus nur in eine Katastrophe, in einen Weltenbrand münden konnte, und ich beschloß, in diesem unerbittlichen Kampf, bei dem die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel stand, meinen Platz einzunehmen. In vorderster Linie …

    Man, da reagieren die Leute auf dieses Gefasel.

    „Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt – die Welt las es auf den Titelseiten ihrer Tageszeitungen. Auf mich als Kommunisten wirkte dieses Ereignis wie ein Alarmsignal. Die Tür zur Barbarei war aufgestoßen…(S. 73)

    Am ___(Datum egal?)____wurde ____(egal wer?)___ zum ___ (was auch immer?)___ ernannt – die Welt las es auf den Titelseiten ihrer Tageszeitungen. Auf mich als ___(egal was auch immer?)___ wirkte dieses Ereignis wie ein Alarmsignal. Die Tür zur Barbarei war aufgestoßen…(S. 73)
    —-
    Zitat:‚“Wer ist denn aufgestanden und hat seinen Ekel hinausgeschrien?” (S. 63)

    „Adolf Hitler zum Beispiel! Herr Trepper!“‚
    —–
    Aloha also – In dem Systemgefasel – wer sich wehrt ist barbarisch oder Antisemit…

    Zitat von Killerbiene diesbezüglich, „Williamson beruft sich bei seinen Aussagen auf die wissenschaftlichen Untersuchungen von Historikern/Fachleuten und sagt die Wahrheit.

    Daraufhin wird ihm vom Reporter “Anti-Semitismus” vorgeworfen.

    Wenn die Wahrheit antisemitisch ist, muss die Lüge logischerweise semitisch sein.

    Der Reporter impliziert also, daß die Juden Lügner seien.

    Klassisches Eigentor. Und doch so wahr…“
    http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/12/07/zyklon-b/
    ———-
    Diese klassischen Eigentore sollte man sich sehr gut merken ja sie sogar sammeln. 🙂

    Alles Gute!

  5. Thulium sagt:

    Liebe Kameraden und Kameradinnen,

    Ein Gesuch, mit der BITTE an „EUCH“ um bei der
    „Befreiung von Karl Wilhelm Schneider mit-ZUWIRKEN
    aus der verbrecherischen Knechtschaft der BRiD-Justiz“ (!)

    Natürlich auf friedlichen Wege versteht sich von selbst (!)

    Kawi“SS Jahr-zehntelange aufopferung“SS“volle Aufklärung“SS(A)rbeit
    ver-danken „WIR“ IHM (!) Er hat ganze Arbeit geleistet um „UNS DEUTSCHE“
    über die wahren Geschehni“SS“e in unserer Deutschen-Geschicht“SS“chreibung
    zu unterrichten & aufzuklären (!)

    Ich „BITTE EUCH“ auf kameradschaftlichen Wege sich an der
    „BEFREIUNG“ von Kawi Schneider zu beteiligen (!)

    „Deutschland erwache“

    Sal & Sig

    http://terragermania.com/2013/12/06/fufor-sonder-info-kawi-schneider-6-12-2013/#comments

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