Jüdinnen: Im Reiche ging’s gut – erst danach floß ihr Blut!

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10. Dezember 2013 von UBasser


Von Hans Püschel

Man kann jeden Tag ein wenig dazu lernen, zumindestens wenn man die Augen offenhält. Ein Nebensatz lies mich aufhorchen im Bericht der JF 50/13 über eine Konferenz in Gleiwitz meist polnischer Wissenschaftler zum Thema: “Undemokratische Praktiken des kommunistischen Polen gegenüber polnischen Bürgern deutscher Nationalität”. Man hat ja ein Gespür als alter DDR-ler für solchene Kleinigkeiten, die oft mehr Aussagekraft haben als der ganze lange Sermon. Katarzyna Friedla aus Basel beklagt sich nämlich über das “Stigma der Zugehörigkeit” nach Kriegsende. Wo zugehörig? Ja, das Schlimme war:

Breslauer Jüdinnen wurden als Deutsche behandelt!
Für die Rotarmisten waren sie ersehnte Beute wie jede andere deutsche Frau. Da halfen ihnen all ihre hebräischen Gebete nichts. Die Asiaten konnten das Jiddisch sicher eh’ nicht vom Deutschen unterscheiden. Wollten wohl auch nicht. Sie wollten das Weib – mit oder ohne Gedicht – und nahmen es. Und danach gab’s den Rest: Die polnischen Juden konnten und wollten mit den deutschen auch nicht so recht, so daß sogar in der Folge getrennt Sabbat gefeiert wurde. Ein rechter Hexen-Sabbat möchte man da anmerken. Aber das für mich Entscheidende überhaupt:

Wieso gab es in Breslau 1945 so viele Juden?
Egal nun, ob polnische oder deutsche. Mir ist ein Leben lang eingetrichtert worden, daß wir bösen Deutschen alle Juden in Europa vernichtet hätten. Sechs Millionen – wurde mir immer erzählt! Und ich schleppe seitdem wie die meisten Deutschen diese Schuld mit mir rum, nicht wahr? Nunmehr lese ich, daß in dieser deutschen Großstadt Breslau doch viele Juden die furchtbare Nazizeit wohlbehalten überstanden haben. Kam ihr wirkliches Elend auch erst hinterher? Ihr Gefühl des Befreitwerdens muß ein sehr geringes gewesen sein, wenn es nicht einmal ausreichte, sich nach der “Befreiung” gemeinsam an einen Tisch zu setzen.

Korrespondiert dies mit der 4-Millionen-Auschwitz-Lüge?
Wie sie uns Fritjof Meyer schon 2002 nachgewiesen hat? Ebenso wie die 1.5-Millionen-Lüge von Majdanek, von Franticek Kranz dann 2005 veröffentlicht. Klaro – wo sollen die Millionen denn hergekommen sein, wenn sie allenthalben überlebt hatten? Auch die Pogrome von Polen an Juden nach (!) dem Kriege müssen ja wohl an Überlebenden stattgefunden haben, oder nicht?
Auch fällt mir dazu Juri Belows Bericht ein: Der auf einem bei Frankfurt gelegenen

jüdischen Friedhof Gräber aus den 40-er Jahren gefunden!
Als er sein Erstaunen darüber gegenüber dem alten Friedhofsgärtner äußerte – es sollen ja doch angeblich alle Frankfurter Juden deportiert worden sein -, sagte ihm dieser frei heraus, daß dem eben nicht so gewesen ist. Sonst könnten ja wohl schlecht traditionell bestattete Juden hier liegen. Dieser alte Mann war sogar bereit, aus ganz natürlicher Wahrheitsliebe, das genau so auch vor Gericht auszusagen.

Damit erlangte Juri Below die Einstellung eines Gerichtsverfahrens!
Die dortige jüdische Gemeinde hatte einen jungen Deutschen verklagt, der eben solches behauptet hatte. Und auf eine gerichtliche Feststellung, daß Juden in Frankfurt überlebt hätten, wollten es unsre lieben jüdischen Mitbürger wohl nicht drauf ankommen lassen. Getreu dem Motto: Nur ja nicht öffentlich über die Lügen, über die Propaganda reden! Nicht darüber, wer uns so furchtbar belog und noch belügt und warum? Gar die Lügner darob anzeigen, vor Gericht stellen wegen der wahren und eigentlichen Volksverhetzung der Deutschen?
So aber kann man das Schuld-Menetekel unbeschwert weiter vor sich her tragen, die Keule schwingen und nachhaltig Sühne fordern, wenn alles unter der Decke gehalten wird.

Sühne in Form geschenkter Raketenboote für Israel?
Als Gabe unterm Weihnachtsbaum? Vom Jesuskind halten sie ja nichts, aber seine Devotionalien nimmt man trotzdem ganz gern. Oder muß man es nicht Tribut nennen? Zum Töten der Araber? Zur Sicherung der Gas- und Ölquellen im Mittelmeer? Es wird ja auch gleich wieder alles korrekt zurechtgerückt in Gleiwitz, denn Piotr Mdajczyk beklagt:

Begriffe wie “Vertreibung” und “Lager” würden mythologisiert!
Durch nationalistische Tendenzen und Landsmannschaften in Deutschland. Ach jeh, in Bezug auf deutsche Lager kann es gar nicht genug des Mythos’ geben.
Nur bei polnischen nicht? Da sind unsre lieben Nachbarn ganz empfindsam? War nicht olle Reich-(Ranitzki) sogar dicke dabei beim Beschicken dieser Lager und beim Entleeren in Richtung unter die Grasnarbe?
Die ganze schöne Bundesrepublik soll ja angeblich auf einem Lagermythos, dem der anderen, oben erwähnten, aufbauen. Den Ausgleich – also Friede, Freude und untertänigste Eierkuchen – stellt zum Glück dann Claudia Schneider aus Halle her. Gott sei’s getrommelt und gepfiffen! Sie erklärt,

die (deutschen) Aussiedler in die DDR wären “Migranten” gewesen.
Sie meint wirklich die Vertriebenen. Und man müsse doch “äußerste Vorsicht beim Begriff des Deutschen” walten lassen. Man könne dem “keine stabile Identität” zuschreiben! Offenkundig ist bei Claudia mehr als die Identität instabil – schließt da messerscharf der unvoreingenommene Leser. Der Voreingenommene würde sagen, das Weib ist offenkundig eine herz-, hirn- und heimatlose Quotenfrau.
Dazu kam dann sogar aus dem (polnischen) Publikum die erstaunte Nachfrage, ob dies die allgemeine Auffassung in Deutschland wäre.
Ist es nicht, möchte ich entschieden abschließen: Ostdeutschland hatte eine deutsche Identität; wurde seit 700 Jahren von Deutschen besiedelt und aufgebaut; und ist de jure und na historii deutsches Gebiet!

Quelle: Hans Püschel

..

Ubasser

2 Kommentare zu “Jüdinnen: Im Reiche ging’s gut – erst danach floß ihr Blut!

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