Realitäten im Dritten Reich – Teil 12 – Zusammenfassung

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10. Dezember 2013 von UBasser


Von Ubasser

Die Zusammenfassung der vorgehenden 11 Teile der Erzählungen von Hans Kehrl soll nochmals eine Abrundung der Sichtweise auf das Deutsche Reich unter der nationalsozialistischen Regierung darstellen. Es können tausende Historiker der Neuzeit irgendwelche Forschungen über dieses Zeit betreiben, bleiben bei ihnen jedoch stets Vorbehalte und es existiert eine konsequente Objektivlosigkeit, gepaart mit absoluter Negierung aller Umstände und Ereignisse. Solange noch eine positive Erwähnung jener Zeit den Staatsanwalt und Richter auf den Plan schickt und Historiker, Laienhistoriker und Journalisten mit einem Bein im Gefängnis stehen, wenn sie ihre objektiven Berichte veröffentlichen, solange wird es auch keine wahrhafte Aufarbeitung aller Ereignisse und Umstände aus dieser Zeit erfolgen. Wir wissen, wem fast alle Medien heute gehören, (auch jene Öffentlich-Rechtlichen!)wir wissen, welcher Weg eingeschlagen, um die Macht zu erhalten und auf immer kleinere Gruppierungen übertragen werden soll. Mit nur einem geringen Wissen über tatsächliche Vorgänge im Lande, Europa und der Welt, kann man die Lügen erkennen, denen wir täglich ausgesetzt werden. Der wichtigste Faktor ist jedoch die Hinterfragung einer jeden Sache. Schnell wird man zum „Querulanten“ abgestemmelt und wo es angebracht ist, wird aus dem unbequemen Frager ein Neonazi, Nazi oder Rechtsextremer. Antisemitismus und Rassismus sind die wichtigsten Schlagworte, bei denen heute Karrieren und Existenzen beendet werden. Wenn man sich das Wort, oder den Inbegriff alles „Guten“ durch den Kopf gehen läßt: Demokratie; dann erscheint die Geißelung der „Meinungsfreiheit“ gegenüber eher als Hohn.

Hans Kehrl berichtet über diese Zeit des Nationalsozialismus objektiv, unverblümt und direkt. Seine Betrachtungen sind nüchtern und nichts wird geschönt oder zu Boden geredet. Er berichtet über den wirtschaftlichen Aufschwung dieser Zeit, anhand von Zahlen, die so manchen Wirtschaftsexperten der BRD erblassen lassen würde. Diese Zahlen haben jedoch einen festen Bestand, so daß sie von niemanden herunter geredet werden können. Ebenso wird über die Finanzierung der NSDAP geredet. Kehrl zeigt auf, daß es eine logische Sache war, daß die Nationalsozialisten an die Macht gekommen sind. Dazu benötigte man noch nicht mal Adolf Hitler…man brauchte nur auf die gigantische Armut und Sterberate von Kinder, Frauen und Alten schauen. All daß war das Ergebnis eine sogenannten „demokratischen“ SPD-Politik. Heute ist nichts anders…das Volk wir heute an Brüssel verkauft und damals hießt Brüssel eben Versailles!

Wir erkennen, daß die Außenpolitik ganz und gar nicht auf den „Lebensraum im Osten“ angelegt war, außer der Korrektur des Versailler Vertrags – zumal genau auch durch diese Zusage die NSDAP die Wahlen gewann. Wir bekommen erklärt, daß ein Werk „Mein Kampf“ in der Zeit der größten Not geschrieben wurde und daß viele Äußerungen Hitler’s auf der damaligen Sprache beruhen. Bauern und Arbeiter waren gleichauf große Verehrer und Gönner der NSDAP. Der Mittelstand war eher pessimistisch. Hatte doch Hitler etwas gemacht, was der gut betuchten Schicht im damaligen Deutschland gar nicht paßte: Er hat durchgesetzt, daß auch die Armen an einer Hochausbildung an Fach- und Hochschulen, sowie Universitäten teilnehmen konnten. Das veränderte natürlich auch die Leitungsebenen der Wirtschaft und des Staates.

Hitler entmachtete die Banken und führte die sogenannten „Mefo-Wechsel“ ein. Das war eine grandiose Finanzierung der Wirtschaft. Auch wurden Vierjahrespläne eingeführt. Das heißt nicht, daß Hitler versuchte die Wirtschaft in eine Planwirtschaft zu verwandeln, sondern die Regierung stellte Ziele auf, die dadurch erreicht werden sollte – was am Ende der Fall war.

Die Hitler-Administration ließ eine „Autarkie“ der Verwaltung, der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens zu. Gab es Probleme mit der Umsetzung von Aufgaben, wurden nicht die entsprechenden Personen dafür eingesetzt, sondern Hitler suchte sich kompetente Personen (die genau für jene Aufgaben ausgebildet waren) und stattete sie mit Sonderbefehlen aus. Diese sogenannte „Autarkie“ hatte natürlich auch Nachteile. Sie läßt nämlich einen Rahmen zu, der einen persönlichen Machtmißbrauch fördert. Daher war die Wahl jener verantwortlichen Personen meist durch Hitler persönlich, um das zu verhindern. Jede verantwortliche Person mußte eine soziale Verantwortung tragen können. Was fälschlicherweise als Autarkiepolitik aufgegriffen wird oder wurde, war nichts anderes als durchdachtes, intensives, umfassendes, pragmatisches Handeln in einer wirtschaftlichen Krisenlage. Das hatte mit Weltanschauung oder nationalsozialistischem Gedankengut überhaupt nichts zu tun.

Wir wissen nun, das nicht die Wirtschaft auf die Hitler-Administration Einfluß hatte, sondern eher umgedreht. Das ist sehr wichtig, weil man noch heute rum faselt, Hitler hätte von Industrie und Banken sein Geld bekommen, um „sein Imperium“ aufbauen zu können. Der Führungsstil Adolf Hitler war diktatorisch, jedoch nur in den Bereichen, in denen er selbst tätig war. Das Wesen des Führerstaates, der Diktatur, manifestierte sich hauptsächlich darin, daß Staat und Regierung eine höhere Ebene einnahmen als z.B. in der Weimarer Republik; denn – so die Staatsphilosophie – allein die NSDAP und ‚der Führer‘ repräsentierten den Volkswillen und vollstreckten ihn.

Wir erfahren weiterhin, daß aufgrund der Rohstoffknappheit eine Aufrüstung der Wehrmacht und SS vor Kriegsausbruch gar nicht statt gefunden haben kann. Argumente der Gutmenschenmafia, daß Hitler stets nur damit zu tun gehabt hätte, Kriege zu planen, führt die Rohstoffknappheit schon ad absurdum! Welche weitere Behauptungen dadurch ebenso undurchführbar werden, sollte nun jeder sofort erkennen.

Wir wissen aber nun, das alle Armeen um Deutschland herum wesentlich besser und weit überlegener ausgerüstet waren, als die Wehrmacht und SS zusammen.

Wichtig erschien hingegen der Hitler-Administration, eine unabhängige Versorgung der Bevölkerung, daher unternahm man alles, um die Landwirtschaft fördern. Ebenso entstanden viele Orte zur Freizeitgestaltung; günstige Urlaubsreisen konnten erstmals den Arbeitern und Bauern angeboten werden; die NSDAP ist quasi der Erfinder der Pauschalreise!

Es ist ebenso eine Lüge, das die NSDAP imperialistische Ziele verfolgte, weil sie die Gewerkschaften auflöste. Das ist kompletter Schwachsinn, denn an ihre Stelle trat die DAF (Deutsche Arbeiter Front). Der Unterschied war hier lediglich, daß bei dieser Variante einer „gewerkschaftlichen“ Arbeit, der Arbeiterkampf aufgehoben und der Kampf Rechts gegen Links bekämpft wurde. Das waren auch Hitlers Ansichten, daß dieses unterbunden werden sollte, da hier falsche Kräfte wirkten, statt eine Grundlage der Gemeinsamkeit zu finden.

Hitler klärte die führenden Kreise der NSDAP und Wirtschaft bereits im Jahre 1936 auf, das der Bolschewismus als gefährlicher politischer Bestandteil auch Kriegs- und Revolutionsabsichten gegen Deutschland und Europa hegt. Das war keinesfalls von der Hand zu weisen, da schon Lenin bei seiner Revolution bemerkte, daß man für eine erfolgreiche Revolution Deutschland und das alte Europa dazu benötigt. 1992 hatte diese Revolution ein Ende, auch wenn es viele Richtungswechsel gab. Im Jahre 1941 wurde Deutschland davon überzeugt, daß die Sowjets keine Zweifel mehr daran ließen, Deutschland und Europa zu überrennen.

Der größte Feind ist immer noch die Laus im eigenen Pelz. Speer und viele Andere verhöhnen im Nachhinein die damalige Zeit, obwohl sie ihnen jede Unannehmlichkeit nahm. Abschließend kann man sagen, daß die Ausführungen von Hans Kehrl eher realistisch sind, als die von den meisten Historikern, oder Leuten wie Speer. Er ist nichts anderes als ein Wendehals. Ebenso kann man eher Churchills, Wolfs Ausführungen zu den politischen Geschehnissen Glauben schenken, als irgendwelchen Vorteilsnehmern jener Zeit. Hier spricht der Charakter und nicht die bundesdeutsche staatliche Repression!

Der Nationalsozialismus ist also für heutige Machtstrukturen so gefährlich, weil die eigentliche Politik in den Städten und Gemeinden gemacht wird. Weil der Staat alles Nützliche gewähren läßt, egal ob gefördert oder nicht. Weil eine gewisse Autarkie erwünscht ist, weil Entscheidungen anhand von Situationen getroffen werden sollen. Weil die nationale Ebene als wichtiger empfunden wird, als die internationale! Weil das Volk eines jeden Staates im Vordergrund steht, und nicht irgend eine unidentische, kultur- und bildungslose Völkermasse. Der Nationalsozialismus ist nicht tolerant nur kompromißbereit, was zur Achtung der Menschen führen muß, allerdings auch zum Verstoßen einiger Gruppen. Ob er von der Zeit überlebt ist, bleibt jedem Leser selbst zu beantworten!

– Ende –

..
Ubasser

Eine weitere Serie von Hans Kehrl wird vorbereitet. Sie beschäftigt sich mit dem Untergang des Deutschen Reiches.

2 Kommentare zu “Realitäten im Dritten Reich – Teil 12 – Zusammenfassung

  1. […] Hans Kehrl – Erstveröffentlicht bei morbusignorantia – Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria […]

  2. thomram sagt:

    Ich sage Dank an alle Beteiligten.
    Ich verlinke die 12 Folgen mit bumibahagia.com
    http://bumibahagia.com/2014/02/12/deutschland-1933-bis-1945-eine-aufklarung/
    Mein kurzes Vorwort dazu:
    Ich weiss nicht, wo und wie ich anfangen soll. Die Artikel sprechen für sich.

    ok, ich sage es so: Wer wissen will, was 1933 bis 1945 in und um Deutschland geschah, tut sehr sehr gut daran, die untenstehenden Artikel zu lesen.

    UBasser stellt die Darlegungen von Hans Kehrl vor. Hans Kehrl ist Zeitzeuge.

    Ich verlinke diese Artikel nur, doch speichere ich sie allesamt extern ab. Warum wohl? Einfach. Weil wir nie wissen, ob und wann im Internet die ultimative Zensur stattfinden wird.

    Ich danke UBasser und Hans Kehrl als ebenfalls mich der Wahrheit verpflichtend fühlender thom ram.

    Februar 2014

    Quelle: https://morbusignorantia.wordpress.com/

    .

    Einleitend hier das Abschlusswort der 12 Folgen. Autor: UBasser.

    Unter der Einleitung alle Links zu den Artikeln 1 bis 11.

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