Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Januar 2014

Deutscher Bundestag – Kleine Anfrage – Völkerrechtliche Konsequenzen aus der behaupteten Subjektidentität der Bundesrepublik Deutschland mit dem Deutschen Reich seit dem 8. Mai 1945


seite_1seite_2seite_3seite_4Quelle: Volksbetrug.net

Das würde bedeuten, die Linken wollen das deutsche Land den Polen schenken…oder sehe ich das anders?

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Ubasser

Es ist unser Kampf um unsere Freiheit!


Ein Leserbrief von Steffan – an Maria Lourdes!

Meine Sicht der Dinge – Hallo Freunde, Neugierige, Aufgewachte und Aufwachende….

Das erste Mal habe ich mich vor ca. 7 Jahren mit diesem Thema befasst. Habe es aber irgendwie verdrängt oder wollte es nicht wahrhaben. Dennoch ist die Erkenntnis nie verschwunden, man hat sich mehr unbewusst damit befasst. Politische Dinge für sich selbst hinterfragt.

Warum wurde der § 23 GG damals ersatzlos gestrichen, da er doch uns die Freiheit geben sollte, nach der Wiedervereinigung. Man sucht nach Antworten und findet heraus, dass rein rechtlich, keine Wiedervereinigung stattgefunden hat.

Warum heißt das Arbeitsamt jetzt Agentur für Arbeit? Warum bringt man Bereinigungs-Gesetze auf den Weg, die anderen Gesetzen z.b. dem OWiG oder auch der StPO, den Geltungsbereich nehmen? Warum müssen wir ehrlich Arbeitenden für das bezahlen, was die kriminellen Bänker angerichtet haben? Warum wird uns erzählt, unserer Geld ist sicher auf der Bank, wenn die im Gegenzug ihre AGB s ändern, dass, wenn es erforderlich ist, sie einfach auf unser Geld zugreifen können um es uns zu nehmen?

Ich fing an, mir Gedanken zu machen über das, was man mir Zeit meines Lebens versucht hat, in den Kopf zu brennen über uns und unsere Geschichte. Damals in der Schule war ich bei den Lehrkräften nicht besonders beliebt, weil ich das gesagt habe, was ich gedacht habe. Ich musste eine Hausarbeit zum Thema, “Drittes Reich” schreiben. Wohl um die Lüge noch mehr zu verfestigen. Als ich den Aufsatz vom “Kurzen”… “Seit 5.45 Uhr wird zurück geschossen“, gelesen hatte, fiel mir wieder ein, dass ich eben diese Aussage damals nicht verstehen konnte. Wir sollen doch den Krieg begonnen haben, warum schießen wir zurück?

Derartige Fragen blieben mir unbeantwortet, mit dem Hinweis, es würde Konsequenzen für mich haben, bis hin zum Schul-Ausschluss. Gratis gab es den “Neonazi-Stempel” auf die Stirn. Komischerweise soll Hitler so viel Elend und Leid gebracht haben, doch wie in Filmaufnahmen zu sehen ist, wird überall, wo er in der Öffentlichkeit auftrat, ihm zugejubelt! Die Leute lachten und freuten sich, ihn zu sehen. Aber er war ja so ein Monster, der sogar sein eigenes Volk unterdrückte…jedenfalls wird es so unterrichtet in den Schulen.

Was meiner Meinung nach auch wichtig ist, um ein für alle Mal mit dem ewigen Thema: Ossi / Wessi abzuschließen, ist die Teilung Deutschlands und der so genannte “Kalte Krieg”.

Ich bin 1982 in Schwerin, Mecklenburg geboren. Für viele dann eben nur, ein fauler Ossi. Ich glaube, es war auf beiden Seiten nicht einfach, für die Menschen zu leben. Aber dadurch, dass die Besatzungsmacht im Osten, immer erst zugesehen hat, dass die meisten Waren in ihre Heimat exportiert werden, blieb der Fortschritt auf der Strecke. Nachdem was mein Vater mir erzählte, musste man Wartezeiten von bis zu 18 Jahren in Kauf nehmen, um sich einen Trabant kaufen zu können. Gebraucht bis zu zehn Jahre.

Körperliche Erleichterung, für das Baugewerbe, gab es kaum. Und trotzdem, ist mein Vater nach Feierabend los gegangen, zu der so genannten “Nachbarschaft’s Hilfe” und hat ihnen das Haus gebaut. Material gab es nur auf Zuteilung, verbunden damit, das man manchmal schon seit morgens um drei, sich bei der Bhg anstellen musste, um was zu bekommen. Und so war es auch mit Lebensmitteln und Zigaretten.

Was auch hilfreich war, wenn man viele Leute kannte, dass man dann sozusagen, tauschen konnte. Es soll kein jammern über die Zeit sein…mehr eine kleine Hilfe, sich ein Bild von der Zeit zu machen. Geteilt hat man das Deutsche Reich nur aus einem Grund: Um beiden Teilen, während der Gehirn-Wäsche, einzureden, die da drüben, das ist dein Feind!

Doch, durch die Hilfsbereitschaft im Osten untereinander, hatten sich langwierige Freundschaften entwickelt. Leider zerbrachen durch den Fall der Mauer, viele an Neid und Missgunst. Durch das Aufbau-Ost-Programm wurde wieder Unmut im Volk geschürt. In der Hoffnung, wir gehen aufeinander los.

Aber, ich bin der Meinung: Wir sind ein Volk, Teilung hin oder her, unsere gemeinsamen Wurzeln liegen im Deutschen Reich, gemeinsam haben unsere Ur-Großväter, Schulter an Schulter, ohne wenn und aber, für unsere Freiheit gekämpft.

Überlegt mal, wo wir gelandet sind heute. Leute gehen arbeiten und brauchen trotzdem Stütze vom Staat. Lebensmittel werden immer teurer. Nur der gepanschte Schnaps bei “Penny und Co” bleibt konstant bei 4.99€. Schaut das nächste Mal, wenn ihr an einer Tanke an der Autobahn seid, mal auf die Preise von Bier und Mineralwasser. Was ist wohl teurer? Richtig, das Wasser.

Alle sind der Meinung, es muss sich was ändern und hoffen, das durch die Regierung Entlastung komme, damit mehr Netto bleibt. Und was passiert? Nix. Manchmal spielte ich mit dem Gedanken aufzugeben in diesem System. Ich habe eine 13 jährige Zieh-Tochter und mein kleiner Sohn ist ein-einhalb Jahre alt, das gibt mir Kraft.

Vor einigen Wochen fragte ich mich, was soll ich tun? Mein Vater sagte zu mir: “Junge, denk an deine Kinder, sei ruhig und gehe einfach, wie gehabt, zur Arbeit.” Ich war hin und her gerissen, kämpfen oder untergehen?

Und ich frage euch alle da draußen: Sind unsere Kinder oder die Menschen die wir lieben es nicht wert zu kämpfen? Ich bin der Meinung, es ist unsere Pflicht, es zu tun…auch um das Ansehen unserer tapferen und mutigen Ur-Großväter wieder herzustellen. Abwarten was passiert – ist der falsche Weg. Es ist unser Kampf um unsere Freiheit!

Quelle: Lupocattivo

Welche Entscheidung trifft nun die Leserschaft? Diskutieren – Organisieren – Kämpfen?

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Ubasser

Ist ein “Russland ohne Putin” wirklich “besser”?


Von Georg Farafonow

Gehören Sie auch zu den Menschen, die der Meinung sind, dass es Russland ohne Putin besser ging? Loben Sie auch die großen demokratischen Errungenschaften des ehemaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin? Wollen Sie, dass Russland wieder so lebt wie in den 1990er Jahren?

Dann schauen wir uns die Situation, in der sich Russland in den 1990er Jahren befand, genauer an:

Vor 22 Jahren, im Jahre 1991, hat die Sowjetunion ihre völkerrechtliche Existenz aufgegeben. Es war die Geburtstunde des neuen Russlands. Ein Russland, das frei und demokratisch ist. Das russische Volk war voller Hoffnungen. Es schien, als stünde Russland vor einer hellen und glücklichen Zukunft.

Doch es kam anders. Die Würde des Staates wurde in Stücke gerissen, Panzer beschossen im Oktober 1993 das Parlament, das Land ist um ein Haar an einem schweren Bürgerkrieg vorbeigeschlittert, in Wirtschaft und Gesellschaft herrschte Zerfall und Demontage. Armut und Hunger griffen um sich, während die Banditen und Oligarchen ihre Taschen reich befüllten. Die Regierung wurde verkauft und gekauft. Die Ernennung von Ministern wurde aus Washington diktiert. Der russische Präsident Boris Jelzin trank vor den Kameras Wodka und dirigierte im angetrunkenen Zustand ein Orchester.

Zu Beginn der 2000er Jahre lag Russland im Koma. Man kann sagen, dass Russland bis dahin nicht existierte. Der Staat war bankrott, und jedes Jahr verließen 200.000 Menschen das Land. Die verbliebenen Bürger schämten sich für ihr Land. Die Auslandsschulden betrugen über 150 Milliarden Euro, was 158 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt ausmachte. 10 Millionen Menschen hatten keine Arbeit. Das monatliche Durchschnittseinkommen betrug 60 Euro, die monatliche Durchschnittsrente nicht einmal 20 Euro. Russland wurde weltweiter Spitzenreiter bei Abtreibungen, Selbstmorden und tödlichen Alkoholvergiftungen. 1998 betrug die Geburtenrate gerade mal 0,8 Kinder pro Frau (1988: 2,0 Kinder pro Frau). Die Sterberate war doppelt so hoch wie die Geburtenrate. Der natürliche, migrationsbereinigte Bevölkerungsverlust betrug knapp eine Million Menschen pro Jahr. Zehntausende Dörfer verschwanden von der Landkarte.

Russland schoss keine Raketen mehr in den Weltraum, baute keine Fabriken und schrieb keine Bücher. Beinahe haben die Russen ihr Land verloren und ihre Kinder ohne Heimat gelassen. Die Russen tranken Tequila und schauten amerikanische Filme, doch die eigene Kultur blieb auf der Strecke. Träume, Ziele und Wünsche wurden durch Wodka und Drogen eingetauscht.

Auch bei der Kriegsführung schnitt Russland katastrophal ab. 30.000 tschetschenische Freischärler wollten einen Islamistenstaat am Kaukasus schaffen. Die russischen Streitkräfte wurden zum Kampf gegen die Islamisten mobilisiert, doch mussten sich nach einer herben Niederlage 1995 ergeben. Der islamistische Terror grassierte durch das Land und forderte viele unschuldige Opfer. Die Regierung war vor lauter Angst schlichtweg paralysiert.

Russlands Präsident Boris Jelzin verkündete bei seiner Neujahrsansprache am 31. Dezember 1999: “Ich bin müde, ich reiche meinen Rücktritt ein.”

Und dann kam Wladimir Putin. Eine junge und bis dato wenig bekannte Persönlichkeit. Doch schnell wurde Putin zu der letzten Hoffnung Russlands.

Zusammen mit Putin an der Staatsspitze hat Russland das Unmögliche möglich gemacht. Allmählich geriet der Mechanismus in Fahrt und die Zeiger an der Uhr der russischen Geschichte bewegten sich wieder.

Der Tschetschenienkrieg wurde von den russischen Streitkräften gewonnen und die Ordnung in Tschetschenien wiederhergestellt. Wiederhergestellt wurde auch die Einheit Russlands, indem der regionale Separatismus eingedämmt wurde. Es gab keine regionalen Zölle mehr und keine lokalen Politiker, die eigenmächtig verfassungswidrige Gesetze beschlossen.

Die Russen wussten wieder, was es heißt zu arbeiten und gut zu verdienen. Im Jahr 1998 hatte die Mittelschicht einen Anteil von 5 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Im Jahr 2012 konnte man bereits ein Drittel der Bevölkerung der neuen Mittelschicht zuordnen.

Im Jahr 1998 lebten 50 Prozent der Russen unterhalb des nationalen Existenzminimums. Im Jahr 2006 war dieser Anteil bereits halbiert. Im Jahr 2012 waren es nur noch 12 Prozent Arme.

Das Durchschnittsgehalt stieg von 60 Euro monatlich (1998) auf knapp 700 Euro monatlich (Prognose 2013). Im selben Zeitraum stieg die Durchschnittsrente von 20 auf 350 Euro monatlich. Die Preise stiegen dabei um das 3,5-fache.

Russland wurde von einem überschuldeten zu einem schuldenfreien Land. Während 1998 die Verschuldung 158 Prozent des BIP betrug, beträgt diese heute nur noch 9 Prozent, was als faktische Schuldenfreiheit anzusehen ist.

Russland stieg zur sechstgrößten Volkswirtschaft der Erde auf (1998: 36-größte) und wächst weiter. Im Zeitaum 1998-2013 hatte die Industrieproduktion einen Zuwachs von 175 Prozent(!).

Im Jahr 2012 wurden in Russland 1,9 Millionen Kinder geboren. Das sind 700.000 mehr als im Jahr 1998. Der jährliche, natürliche Bevölkerungsverlust pro Jahr, der 1998 eine Million Menschen betrug, reduzierte sich 2007 auf 280.000 Menschen. Im Jahr 2012 hatte Russlands erstmals seit Zerfall der Sowjetunion ein leichtes Bevölkerungswachstum. Die Geburtenrate stieg von 0,8 auf 1,7 Kinder pro Frau.

Die Russen leben wieder länger. Die Lebenserwartung eines Mannes, die 1998 katastrophale 57 Jahre betrug, stieg 2013 auf 66 Jahre und überstieg damit die männliche Lebenserwartung zu Sowjetzeiten.

Die Massenflucht aus Russland wurde stark verkürzt. Heute verlassen keine 200.000 Menschen pro Jahr mehr das Land. 2011 verließen nur noch 33.000 Russen das Land, von diesen waren 8o-90 Prozent tschetschenische Asylsuchende, die nach Westeuropa und Nordamerika gingen. Es immigrieren sogar auch einige EU- und USA-Bürger nach Russland. Im Jahr 2012 ließen sich 3.000 Menschen aus den EU-Staaten und den USA in Russland einbürgern, darunter der bekannte französische Schauspieler Gérard Depardieu. Auch die Migration aus dem schwer krisengebeutelten Griechenland führt mittlerweile nicht selten nach Russland.

In Russland wird weniger Alkohol getrunken als in den 1990er Jahren. Der Sport- und Nüchternheitskult setzt sich vermehrt durch. Während 1998 sich nur neun Prozent der Russen als Antialkoholiker bezeichneten, beträgt dieser Anteil heute 24 Prozent. Während jeder Russe 1998 im Schnitt 20 Liter reinen Alkohol getrunken hat, war es 2012 nur noch 14 Liter (Vergleich: Ein Deutscher trinkt pro Jahr 12 Liter reinen Alkohol).

Im Jahr 2013, haben die Russen ihren Glauben an ihr Land wiedergefunden und glauben wieder an eine Zukunft in Russland. Russland ist wieder dazu in der Lage, solche internationalen Großereignisse wie die Olympischen Winterspiele 2014 oder die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 auszurichten.

Russland ist reifer geworden, die Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. Zwar gibt es nach wie vor noch zahlreiche Probleme, doch die Zukunft macht Hoffnung. Putin hat als einstiger Hoffnungsträger nicht enttäuscht, und er bleibt auch weiterhin der Hoffnungsträger aller Russen, weswegen ihn bis heute 60 bis 65 Prozent der Bevölkerung voll unterstützen.

Und, sind Sie immer noch dafür, dass Russland in die 1990er Jahre zurück verfällt?

Quelle: Farafonow.com

Bemerkung: Stellt sich immer wieder die Frage: Wie gefährlich ist Putin? Er hat Rußland aus einer sehr tiefen Krise geführt, das werden alle Russen und in Rußland lebende Ethnien bezeugen können. Alles was in diesem Artikel steht, ist die absolute Wahrheit. Nur, welche Folgen hat die Verbesserung der Lage der Menschen in Rußland auf internationaler Ebene? Gerät der Kult um Putin nicht doch zunehmend in der Bereich der Überheblichkeit? Erst wurden auch Hoffnungen auf internationaler Ebene geschürt, heute entwickelt sich die russische Regierung immer mehr zum Sprachrohr Israels! Beweise hierfür liegen klar auf der Hand, wenn man der russischen Politik folgt! Auch das registrieren heute die Menschen in Rußland. Immer mehr fällt die Wirtschaft an ausländische „Investoren“, Banken und Offshore-Unternehmen. Der Unterschied zwischen den 90igern und heute ist, daß die Wirtschaft nur zum Teil von ausländischen Investoren aufgekauft werden darf, was aber nicht daran hindert, jedes Unternehmen gewinnbringend am Markt zu plazieren –  nur das die russischen Arbeitnehmer immer noch wenig davon haben. Meist hochstudiert üben sie Arbeiten niedrigen Niveaus aus um überhaupt überleben zu können. Putin führte Rußland aus einer tiefen Krise, baute es halbwegs auf um es nun kostengünstig an den Bestbietenden zu verscherbeln? – Selbstverständlich nach russischen Gesetzen! Oligarchen gibt es nach wie vor in Rußland, und üben heute genau solchen Einfluß auf die Regierung aus, wie damals! Rußlands Lobbyverbände sind nicht anders zu bewerten, als jene 34.000 Lobbyisten in Brüssel, die ebenso Einfluß auf das europäische Parlament ausüben um die Gesetzgebungen und Verordnungen ihren Interessen anzupassen!

Meine Einschätzung ist, Putin ist in den vergangenen Jahren überheblich geworden. Wenn sich auch viele Dinge durch ihn zum Positiven gewendet haben, leidet doch das Volk immer noch an extremer Armut – das oben genannte sind nun mal nur Statistiken, und die haben bekanntlich nichts mit dem wirklichen Leben vieler zu tun. Rußland entwickelt sich genau nach der hegelschen Dialektik:

hegel-dialektikDas Spiel hat begonnen!

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Ubasser

Bargeldverbot: Der letzte Schritt in die staatliche Totalität


von Henning Lindhoff

Ein Testballon und eine Kriegserklärung

Die Einschläge kommen näher. Während der Internationale Währungsfonds und die Deutsche Bundesbank rigoros „einmalige“ Zwangsabgaben zur Aufrechterhaltung der staatlichen Steuer-Schuld-Systeme fordern, kämpfen andere Genossen an der Bargeld-Front.

Die britische Großbank HSBC startete am vergangenen Freitag einen ersten Testballon. Kunden, die Geldbeträge ab 5.000 Pfund von ihren Konten – von ganz gewöhnlichen Sichtkonten ohne Auszahlungsgrenze, nicht von limitierten Sparkonten – abheben wollten, mussten schriftlich die weitere Verwendung des Bargeldes erläutern. Missbilligten die Bankiers die Pläne ihrer Kunden, verweigerte die Bank schlicht und einfach die Auszahlung. Wie die Staatsfunker der britischen „BBC“ berichteten, liefen die Kunden der Bank Sturm gegen diese Vorgehensweise. Ein empörter Herr fragte zum Beispiel, warum man ihn über die Auszahlungsbeschränkungen nicht informiert habe. HSBC antwortete lediglich, dies sei nicht nötig gewesen, weil es im Kleingedruckten des Kontovertrags schon erwähnt wurde. Offizielle Erklärung der bedrängten Banker war am langen Ende der Hinweis, man wolle die Kunden vor Geldwäsche und Finanzkriminalität schützen. Aufgrund der massiven, kritischen Kundenresonanz wurde dieser Testballon jedoch schon nach 48 Stunden wieder vom Himmel geholt. Es blieb bei einem ersten Versuch.

Solcherlei Nadelstiche gegen das Bargeld bedeuten mit Sicherheit nicht das Ende der repressiven Fahnenstange.  Sie sind ebenso keinesfalls vereinzelte Experimente verirrter Bankiers.

Bill Clintons ehemaliger Finanzminister Larry Summers forderte vor wenigen Tagen auf einer Forschungskonferenz des Internationalen Währungsfonds unverblümt die Abschaffung jeglichen Bargeldes weltweit. Sein Vortrag mutete an wie eine Kriegserklärung. Erstes Ziel müsse es sein, so Summers, Staat und Banken zu befähigen, Zinssätze unter die Nulllinie drücken zu können. Jeder Bankkunde mit kleinen oder großen Ersparnissen auf seinem Konto müsse dann folgerichtig jedes Jahr Gebühren für die Geldverwahrung berappen. Und damit dann eben kein Bank Run, keine Flucht des Geldes in die Tresore der Bürger einsetzen könne, müsse Bargeld gänzlich abgeschafft werden. Nur so könne sich das Konzept der zinslosen, der totalen Geldvermehrung durchsetzen. Summers Logik ist bestechend. Und gleichzeitig so offenherzig ehrlich in ihrer Botschaft gegen die Freiheit, dass spätestens jetzt alle Alarmglocken läuten müssten.

Dabei klingelt es schon seit geraumer Zeit. Die Verwendung des Plastikgeldes wird auch in Deutschland immer beliebter. Bald schon werden die Sparkassen das kontaktlose „girogo“-Bezahlverfahren für jeden Kunden obligatorisch in die ec-Karten implementieren. Ausgerechnet der dem freien Markt aufgeschlossene Fernsehkomiker Vince Ebert macht eifrig Werbung für das Verfahren. Auf der Internetseite des Projektes lockt er mit dem Slogan „Mach‘ dich beliebt!“ Zum Beispiel an den Supermarktkassen. Denn gedankenloser Konsum wird bald nicht nur dort im Vorbeigehen möglich sein. Käufer müssen dann gar nichts Sichtbares mehr aus der Hand geben. Gedanken über die eigene Haushaltskasse und individuelle Pläne zur finanziellen Zukunft rücken im kontaktlosen Shopping-Zirkus weit in den Hintergrund. Genau so, wie es Vater Staat gerne sieht. Seine Steuereinnahmen werden auf diesem Weg sicherlich nicht schrumpfen. Und während er Transaktionen mittels Bargeld kaum oder gar nicht kontrollieren kann, wird er jeden einzelnen Bezahlvorgang, jede Überweisung und jede Buchung in der schönen neuen Plastikgeldwelt observieren können. Und notfalls, bei Verdacht auf Verstoß gegen die „Meinungsfreiheit“, unterbinden können. Eine kurze Nachricht per E-Mail oder Telefon an das „Ministerium für Liebe“ wird genügen.

Im Internet ist das bargeldlose Zahlen schon heute der Normalfall. Keine Bestellung im Netz kommt noch ohne die Dienste der zahlreich sprießenden Sofort-Überweisungsanbieter aus. „Paypal“ prangt heute auf nahezu jedem Bestelldialog. Der Branchenführer aus den USA will dem biederen deutschen girogo-Verfahren Konkurrenz machen. Noch in diesem Jahr soll der Smartphone-gestützte Bezahldienst „Beacon“ testweise im deutschen Einzelhandel eingeführt werden, wie die „Wirtschaftswoche“ berichtete. So plant Paypal schon in der ersten Jahreshälfte mit diversen deutschen Einzelhändlern zusammenzuarbeiten. Die Unternehmensführung ist sich sicher, dass zumindest Großstadtbewohner der westlichen Hemisphäre in vier Jahren ganz selbstverständlich per Smartphone bezahlen werden.

Dabei scheinen diese Pläne keinesfalls spontane Kopfgeburten freier Marktteilnehmer zu sein. Paypal wurde unter anderem von Investor Peter Thiel gegründet, der mittels erheblicher Finanzspritzen der CIA-Investmentgesellschaft In-Q-Tel unter anderem auch das Softwareunternehmen Palantir aus der Taufe hob. Palantir entwickelt heute vor allem IT-Produkte für US-amerikanische Sicherheitsbehörden. Zu diesem Konglomerat staatlich geförderter IT-Unternehmen zählen viele weitere Hochkaräter wie D-Wave, Facebook und InnoCentive. Die persönlichen wie finanziellen Verstrickungen sind bezeichnend für das Wesen des Silicon Valley. Hier kleidet sich der staatliche Kontroll-Moloch in den fröhlichen Farben des Internet 2.0. Die Liquidierung des Bargeldes wird nun sein nächster Schritt sein.

Quelle: EF – Magazin

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Ubasser

Ein SED – Zeitdokument!


Jeder Leser sollte es sich ganz genau durchlesen!

DDR-Einstellung

… und verstanden?

Quelle:  Julius Hensel Blog

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Ubasser

Whistleblower Edward Snowden ist ein Fake der NSA mehr auch nicht


 

Whistleblower Edward Snowden ist ein Fake der NSA mehr auch nichtEin Whistleblower ist eine Person, die für die Allgemeinheit wichtige Informationen aus einem geheimen oder geschützten Zusammenhang an die Öffentlichkeit bringt. Dazu gehören typischerweise Missstände oder Verbrechen wie Korruption, Insiderhandel, Menschenrechtsverletzungen, Datenmissbrauch oder allgemeine Gefahren, von denen der Whistleblower an seinem Arbeitsplatz oder in anderen Zusammenhängen erfährt. Im Allgemeinen betrifft dies vor allem Vorgänge in der Politik, in Behörden und in Wirtschaftsunternehmen.

Ein einfacher NSA-Mitarbeiter schmuggelt mit einem USB-Stick Unmengen sensibler Daten des mächtigsten Geheimdienstes der Welt außer Landes und alle Medien glauben es. Wer diese miese Schmierenkomödie wirklich für real hält dem kann man nicht mehr weiter helfen.

Beobacht’ und denke nach, um die Wahrheit zu erkennen. Glaube nichts, was der Vernunft widerspricht, täusche weder dich selbst noch andere.

Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805), deutscher Dichter und Dramatiker

Die Systemmedien wollen Edward Snowden und seine Enthüllungen zu einem mythologischen Status verhelfen. Dabei wird vollkommen ausgeblendet das alles aber auch wirklich alles was Snowden uns anbietet schon von vielen anderen Quellen seit Jahren verbreitet wird. Der einzige Unterschied ist das es diesmal alle Medien fressen und auch als Top-News vermarkten. Keines der Qualitätsmedien stellt sich allerdings die Frage warum die übermächtige NSA diesen Mann nicht einfach eliminieren lies als er am russischen Flughafen fest saß.

Wieso konnte Snowden, der Leiharbeiter ohne HighSchool- und College-Abschluss, mit einem simplen Thumb Drive die innersten Geheimnisse der NSA abgreifen? Arbeitete er in Wirklichkeit die ganze Zeit als Deep Cover für die CIA, bekam von Langley die brisanten Infos über die NSA ausgehändigt um einen Skandal loszutreten, der endlich wieder zu mehr Kontrollmechanismen für die NSA führen sollte? Sie können darauf wetten dass die NSA dieses Szenario analysiert.

Jon Rappoport, amerikanischer Journalist und Autor

Besonders traurig ist es das auch viele aus den alternativen Medien aufspringen und diese Propaganda als Realität verkaufen. Dieses Schauspiel erinnert sehr stark an die Geschichte um Julian Assange die uns im ähnlichen Stil verkauft wurde, denn wirkliche Geheimnisse wurden auch damals nicht verraten. Der einzige den man in den letzten Jahren als echten Whistleblower bezeichnen kann ist der psychisch völlig verwirrte Bradley Manning der für seine Leistung kaum beachtet wurde aber dem dafür 35 Jahre Gefängnis aufgebrummt wurden.

Die Botschaften die Snowden verbreitet sind:

  1. Die NSA / USA wissen alles über jeden Erdbewohner und man kann sich nicht unter Pseudonyme verstecken ohne gefunden zu werden.
  2. Wer nicht spurt kann zu jeder Zeit mit der Datensammlung fertig gemacht werden.
  3. Die USA dürfen alles und alle westlichen Regierungen sind dagegen machtlos und haben zu kuschen.

Ist das wirklich so neu?

Quelle: Freie Ansichten

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Ubasser

 

Ukraine: Was wird hier gespielt ???


Vorabinfo zur Erinnerung (habe hier schon mal allgemein erwähnt).

Am 24 Januar dieses Jahres hat ukrainische Minister der Energetik und Kohlenindustrie Eduard Stawizki öffentlich verkündet, dass gegenüber der Regierung radikal eingestellte Mächte das Riwneer Atomkraftwerk zu besetzen planen.

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Die Regierung hat den Schutz von allen ukrainischen Atomkraftwerken verstärkt. Wie der Minister mitteilte, wird solches notwendige Spezialregime bis zum Ende der Heizsaison dauern. Er hat bemerkt, dass es in erster Linie mit Informationen verbunden ist, die in einigen Internetausgaben über die mögliche Ergreifung des Atomkraftwerkes erschienen.

Auf die Frage der Journalisten, was denn ein Spezialregime konkret bedeuten würde, antwortete er: “Das ist eine Geheiminformation, die ich nicht weiterverraten darf. Ich kann nur eines sagen: Warnungen vor den Aktionen (beim evtl. Angriff; Anm.) wird es nicht geben,“ sagte er. Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu: “Sie haben mich schon verstanden.

So weit, so gut. Und dann DAS hier !!!

28.01.2014

In der Ukraine wird ein Attentat auf Klitschko und Tjagnibok und eine Explosion in Riwne AKW vorbereitet, das behauptet ein ehemaliger Spezialeinheit – Angehöriger und Militanter Alexander Schekenja, Ukrainer, in Militantenkreisen als “Oberst” bekannt.

Im Internet wurde am 27.01.14 eine Videobotschaft von Schekenja veröffentlicht, in welcher er behauptet, dass er aus zuverlässigen Quellen Informationen über die kommenden Morde und Bombenanschläge in der Ukraine erhalten hat.

Derzeit befinden sich in der Stadt Kiew 30 Ausländer, ethnische Serben; die genannte Personen sind professionelle Instruktoren der CIA, sie kamen für die Organisation von Unruhen in der Hauptstadt der Ukraine. Das sind die gleichen Leute, die in der Organisation der bewaffneten Konflikte in den Staaten teilnahmen, wo die “farbige” Revolutionen stattgefunden haben, sagt Schekenja.

Die Finanzierung der genannten Personen erfolgt, laut Schekenja, über ein großes amerikanisches Unternehmen, in dessen Struktur eine private Formierung der serbischen, tschetschenischen, ukrainischen und weißrussischen Kämpfern gehört. Diese Personen wiederum unterstützen finanziel die Extremisten von УНА-УНСО UNA – UNSO und “Trizub” (z.Dt. “Dreizahn“, werden Banderowzi genannt (Stephan Bandera); Anm.).

“Diese Personen sollten die Situation in der Ukraine destabilisieren und die Voraussetzungen schaffen für die Einführung der NATO-Truppen ins Land. Dafür werden folgenden Schritte durchgeführt: Besatzung der Riwne Kernkraftwerkes und die Beseitigung eines der Oppositionsführer, möglicherweise Witali Klitschko oder Oleg Tjagnibok, sagt Schekenja.

Ihm zufolge, muss die Ermordung von einem der Mitglieder der UNA-UNSO erfolgen, der letzte Zeit immer öfter in der Umgebung von Tjagnibok erscheint. In seinem Video nennt Schekenja einen Mann, der, seiner Meinung nach, die Ermordung durchführen könnte – ein gewisser Alexander Musitschko, als “Saschka Belyi” (Saschka Weißer; Anm.) bekannt. Auch sagt er über den angeblichen Kunden – einen höher angestellten ukrainischen Politiker, der beim letzten Davos – Treffen teilgenommen hat. Er muss ein Signal geben, wann es soweit ist.

Diese Information macht er deshalb öffentlich, weil er “diesen Schritt als einzige Möglichkeit sieht sein Leben und seine Sicherheit zu gewährleisten.”

PS. Irgendetwas – dem Gefühl nach – stimmt hier überhaupt nicht!!! So, als ob mit diesem Video ein bestimmter Weg vorbereitet werden sollte! Welches? Ich weiß es nicht, außer, dass es nach Bösem “riecht”. Allerdings sind die “Sponsoren” ziemlich not amused über unzählige Blamagen, die sich besonders und/oder gerade diese Zwei – Klitschko und Tjagnibok – geleistet haben. Auch die Debet/Kredit – Verhältnisse stimmen nicht so ganz, munkelt man…

Oder wie ein User unter dem Originalvideo schrieb:

Николай Усик
vor 1 Tag

Ну, если работать на Запад, то всегда нужно понимать, что вас могут просто грохнуть, как отработанный, ненужный материал

Übersetzung:

Nikolaj Usik

Tja, wenn man für den Westen arbeitet, dann muss man immer verstehen, dass man einem einfach abknallen kann, als abgenutztes, unnötiges Abfallmaterial.

Ich hoffe trotzdem, dass weder Jemand noch sonst was anderes passieren wird!

Quelle: Russian Moscow Lady

Danke für die Informationen aus erster Hand. Es wird sich noch zeigen, wie sich die Sache entwickelt. Schnelle Schlüsse zu ziehen, wäre gerade beim Thema Ukraine ein Fehler!

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Ubasser

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