Der Holocaust ist so alt wie die Bibel

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8. Januar 2014 von UBasser


Die jüdische Lehre besagt, Nichtjuden wollen die Juden in jeder Generation vernichten: 

„In der Pessach-Haggada steht: ‚Nicht nur einmal wollte man uns vernichten, sondern in jeder Generation‘.“

Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, Berlin, 8.5.2003 (6. IJAR 5763), S. 1

Damals Daniel, heute der kleine Moshe, Elie Wiesel und Konsorten


Nazi-Holocaust-Geschichten

Biblische Holocaust-Geschichten

„Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. ‚Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht,‘ sagte Peer in einem Interview letzte Woche.“

(19) „Da ward Nebukadnezar von Wut erfüllt. … Er befahl, den Ofen siebenmal stärker zu heizen, als man ihn sonst zu heizen pflegte. (20) Einigen von den stärksten Männern in seinem Heere befahl er, Schadrach, Meschach und Abednego zu binden und in den glühenden Feuerofen zu werfen. (21) Sie wurden gebunden und in den glühenden Feuerofen geworfen. (47) Das Flammenmeer schlug etwa 49 Ellen hoch über den Ofen hinaus. (50) Das Feuer erfaßte sie nicht im geringsten und fügte ihnen keinerlei Schmerz oder Beschwerde zu.“

The Montreal Gazette, 5. August 1993

Daniel 3

Klein Moshe starb sechs Mal bevor er die Gas-kammern von Bergen Belsen überlebte, obgleich „Belsen keine Gaskammern hatte.“
(wie der Jewish Chronicle, London, am 6.11. 1998 mitteilt)

„Immerhin gilt heutzutage , dass Moses, der Sinai-Wundertäter nie existiert hat. … Nie hat es einen Exodus aus Ägypten gegeben“
(Focus, Nr. 38 / 2001, page 130 ff)

„Sechs Millionen Männer und Frauen sterben, 800.000 Kinder schreien nach Brot. Und dieses Schicksal ist über sie gekommen ohne eigenes Verschulden, ohne daß sie die Gesetze Gottes übertreten haben, sondern alleine wegen der schrecklichen Tyrannei des Krieges und einer eifernden Lust nach jüdischen Blut. In diesem bedrohenden Holocaust menschlichen Lebens.“

The American Hebrew (New York, issue 582 of October 31, 1919)


„Was schreibst du da?“ fragte der Rabbiner. „Geschichten“, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?“. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?“ Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!“ Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt“.

Der vorstehende Text entstammt dem Holocaust-Buch Legends of Our Time (Legenden unserer Zeit – Einleitung, S. viii) des jüdischen Nobel-Preis-Trägers Elie Wiesel. Es erschien bei Schocken Books, New York, 1982. Im Ernstfall könnte man Wiesel wirklich nicht vorwerfen, gelogen zu haben. Er nennt sein Buch schließlich „Legenden“ und nicht Tatsachen. Wiesels Buch gilt als Nachweis für die Massenvergasungen und wurde ganz besonders zur Holocaust-Erziehung in den Schulen angewandt.


Das belgische Fernsehen strahlte am Dienstag den 24. April 2001 die BBC-Dokumentation „Kind des Todeslagers“ über den Lügner und Holocaust-Geschichten-Erfinder Benjamin Wilkomirski aus. Wilkomirski wurde in der Holocaust-Welt wie kein anderer herumgereicht, weil seine Holocaust-Geschichten ganze Säle zum Weinen brachten. Wilkomirski ließ die Welt teilhaben an seinen grauenhaften Kindheitserlebnissen aus den Nazi-Todeslagern, obwohl er die Schweiz niemals verlassen hatte. Der Direktor des israelischen Holocaust-Museums Jad Vaschem, Israel Gutman, wird in diesem Dokumentarfilm wie folgt kommentiert und kommt selbst mit folgender Einlassung zu Wort:

„Für Israel Gutman, der selbst Auschwitz-Überlebender sowie Direktor des Jad Vaschem Holocaust-Museums ist und der Holocaust an der Hebräischen Universität lehrt, macht es keinen Unterschied, ob es sich bei Wilkomirskis Buch um eine Fälschung handelt oder nicht: ‚Wilkomirski ist kein Schwindler. Er ist jemand, der diese Geschichte sehr intensiv erlebt hat, aus der Tiefe seiner Seele. Ob er die Zeit des Krieges in einem schweizer Chalet verbrachte oder in einem Konzentrationslager ist nicht wichtig. Wilkomirski ist ein Holocaust-Überlebender, weil sein Schmerz authentisch ist‘.“

O-Ton aus der Dokumentar-Sendung des belgischen Fernsehens: „Volgens Israel Gutman, directeur van Yad Vashem en Holocaust-docent an Hebrew University, die zelf Auschwitz heeft overleefd, heeft het weinig belang of het boek een vervalsing is of niet. » Wilkomirski is geen oplichter. Hij is iemand die het verhaal heel intens, in het diepst van zijn ziel heeft beleefd. En dus doet het er niet toe of hij de oorlog in een concentratiekamp of in een Zwitserse chalet heeft doorgebracht. Wilkomirski is een Holocaust-overlevende omdat zijn pijn authentiek is.« (Entnommen der website von David Irving „www.fpp.co.uk/online“)


„Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kenn-zeichnen die meisten Berichte [über Auschwitz] jener Epoche … Doch werden unvermeidlich neue Doku-mente ans Licht kommen, welche die offiziellen Gewißheiten immer mehr erschüttern werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des Konzentrationslager-Universums [Auschwitz] ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können? Recht wenig.“

Jean-Claude Pressac (Gutachter für die jüdische Beate-Klarsfeld-Stiftung und Autor verschiedener Auschwitz-Gutachten) in dem Buch „Histoire du négationnisme en France“, Éditions du Seuil, Paris 2000, Seite 613 ff)


Quellen unter den Artikeln, Zusammenstellung National Journal.

..

Ubasser

25 Kommentare zu “Der Holocaust ist so alt wie die Bibel

  1. Kint sagt:

    Alt wie die Bibel – Fiktion Moses? Der ganze Artikel, Focus, 2001
    http://www.focus.de/kultur/medien/aegyptologie-gab-es-moses-_aid_191625.html?drucken=1

  2. Die Programmierung des kollektiv Unbewussten mit dem künstlichen Archetyp Jahwe (Übergang vom Vielgottglauben zum Eingottglauben) befreite zwar einerseits die Menschheit aus der unbewussten Sklaverei des Ursozialismus, ließ aber andererseits dem bis heute unbewussten Kulturmenschen die systemische Ungerechtigkeit der Erbsünde nicht erkennen, aus der zwangsläufig alle Zivilisationsprobleme erwachsen, die sich überhaupt thematisieren lassen. Jesus erkannte die Erbsünde und fand als erster Denker in der bekannten Geschichte die einzige Lösung (Erlösung) zu ihrer Überwindung. Wo die Menschheit heute wäre, hätte die Moralverkaufs-Mafia der „heiligen katholischen Kirche“ das größte Genie aller Zeiten nicht zu einem moralisierenden Wanderprediger degradiert und die originale Heilige Schrift des Urchristentums verbrannt, sprengt jedes Vorstellungsvermögen! Aber es ist nun mal passiert, und selbstverständlich agiert die schlimmste Verbrecher-Organisation der Welt nicht aus Bosheit, sondern aus purer Dummheit, sodass man ihr nicht einmal böse sein kann. Die Volksverdummung durch den Katholizismus (stellvertretend für alles, was sich heute „christlich“ nennt) war so „erfolgreich“, dass noch zwei Weltkriege stattfinden mussten, zwischenzeitlich ein Teil der Menschheit mit der Ersatzreligion des Marxismus wieder in den Staatskapitalismus zurückfiel, und heute die totale atomare Selbstvernichtung droht, während das konkrete Wissen zur endgültigen Überwindung von Massenarmut und Krieg schon seit über einem Jahrhundert erneut zur Verfügung steht:

    „Wir wären weit, weit über den Kapitalismus hinaus (Kapitalismus = wirtschaftlicher Zustand, in dem die Nachfrage nach Geld und Realkapitalien das Angebot übertrifft und darum den Zins bedingt), wenn seit 3000 Jahren durch die Wirtschaftskrisen die Kultur nicht immer wieder die mühsam erklommenen Stufen heruntergestoßen worden wäre; wenn die bettelhafte Armut, in der jede Krise die Volksmassen hinterlässt, nicht die Bettlergesinnung großgezogen hätte, die nun einmal den Menschen, groß und klein, in den Knochen liegt. … Die Plage des Hungers und der Druck der Schulden sind böse Erzieher. …Und wo wären wir heute in wissenschaftlicher, technischer Beziehung angelangt, wenn die vielversprechende Kultur, die das Gold, obschon blutbefleckt, geraubt und erpresst, in Rom erstehen ließ, nicht unter einer anderthalbtausendjährigen, durch Geldmangel erzeugten ökonomischen Eiszeit erstarrt, vergletschert, vernichtet worden wäre? Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen.“

    (aus „Die neue Lehre vom Geld und Zins“, 1911)

    Silvio Gesell (1862 – 1930) konnte noch nicht wissen, dass die von ihm im Detail beschriebene Natürliche Wirtschaftsordnung (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) nicht nur der sprichwörtliche, sondern der tatsächliche „Himmel auf Erden“ ist, denn die Heiligen Schriften von Nag Hammadi, die das zweifelsfrei beweisen, wurden erst 1945 entdeckt. Aus den vier biblischen Evangelien, die von Anfang an nur für den Moralverkauf erdichtet wurden, ist das nicht mehr zu erkennen. Umso erstaunlicher ist die Leistung des Silvio Gesell (die moderne Physik hat Einstein verstanden, aber die „moderne“ VWL noch nicht Gesell), der wie Jesus von Nazareth die einzige Möglichkeit zur Überwindung der Erbsünde beschrieb, ohne aber zu wissen, was die Erbsünde ist, und ohne Gott erkannt zu haben:

    Macht oder Konkurrenz

  3. Ich denke, diese Geschichte paßt gut hier her, aber Vorsicht, beim lesen nichts trinken oder essen – so wie auf der Kirmes 😉 :

    Hatte Auschwitz eine Achterbahn?

    http://criticomblog.wordpress.com/2013/12/25/hatte-auschwitz-eine-achterbahn/

  4. johannes3v16 sagt:

    Wenn Lügen unter die Haut gehen.
    Mal ein anderes Tattoo..

    • Wahr-Sager sagt:

      Der Arme tut mir jetzt schon leid. Es sei denn, das Tattoo ist abwaschbar und wurde nur für dieses Bild erstellt.

  5. Kint sagt:

    S. das biblische Buch Esther. Hochinteressant, Aktion und Reaktion zu betrachten. Dort wurde das Purimfest begründet. Ebenfalls geschichtlich nicht auffindbar das ganze, soweit ich weiß – schon seltsam.

    • johannes3v16 sagt:

      Wichtig an der Gescchichte ist der Einfluß der Juden in Babylon und wie sie den König überredeten ein präemptiven Schlag, also einen Massenmord gegen 75000 Perser die sie aufgrund ihres despotischen Verhalten kritisierten, durchzuführen. Haman der Premier war einer von ihnen.Er wurde gepfählt und seine 10 Söhne gehängt und zur Abschreckung.gar ein zweites mal.Diesen Massenmord feiern die Juden alljährlich im Purimfest Saufgelagen und mit Hamanohren als Gebäck.Oft begleitet von israelischen Terroraktionen in irgendwelchen Krisiengebieten.

      • Kint sagt:

        So steht es da.
        Leider kann man´s in der persischen GEschichte nicht finden, nicht mal den sog. König „Ahasver“ identifizieren. (Angeblich.)
        S. Moses, Exodus, Focus-Zitat. Ähnlich suche ich immer noch die schrecklichen Amalekiter in der außerjüdischen Geschichtsschreibung – von denen die Juden ja auch ihre Nachbarn befreit haben wollen – und die doch als quasi „ewiger Amalek“ gewisserweise bestehen blieben, auch Haman gilt als solcher „Amalek“. Und es fallen einem die ägyptischen Hyksos ein… haben die Juden unter denen denn nicht gelitten?
        Warum sind solch prägende Ereignisse so gar nicht nachvollziehbar?
        Velikovsky hat mal den Versuch unternommen, eine Art historische Zeitverschiebung zwischen den Kulturen zu ergründen und geradezurücken. Will das hier nicht beurteilen, aber ähnlichen Aufwand müsste man wohl schon treiben, um den Rätseln auf den Grund zu gehen.
        Irgendwie kommt einem auch der leise Gedanke, ob nicht einiges schon irgendwie „wahr“, bloß „andersrum“ (gewesen) sein könnte.

        • johannes3v16 sagt:

          Ja und warum beziehen sie sich darauf und feiern es noch heute und nehmen diese Geschichte als Anlass das gleiche den Ländern, wie Russland,Deutschland, etc. anzutun in denen sie sich als Parasit eingenistet haben?Purim und die Geschichte ist, ob geschichtlich verifizierbar oder nicht, heute so aktuell wie damals.Und hör auf mit „haben die Juden nicht gelitten?“ Zu alle Zeit haben sie leiden lassen und ausgeplündert und gemordet. Die arme Opferrolle ist eine komplette Veredrehung der Tatsachen!

        • Kint sagt:

          Lassen wir das. Ich habe gefragt – mich gewundert – wieso in der jüd. Geschichte keine Parallele zum ägypt. Leiden unter den H. sich findet. Weißt Du, was „keine“ heißt?
          Ja, ich hör auf. Zu schreiben, was Du sowieso nicht liest.
          Und Du hör freundlicherweise auf mir Verdrehungen zu unterstellen.

        • johannes3v16 sagt:

          Kint du hast mich nicht verstanden und ich wollte dich nicht angreifen.Was soll das bringen ob nun König Ahasveros oder Xerxes, Esther oder Ishtar, Mordecai oder Marduk oder ob das Buch Esther überhaupt in die Bibel gehört oder einen nachweisbaren geschichtlichen Hintergrund hat, spielt keine Rolle. Warum? Weil sie es als Blaupause nehmen um ihren Terror gegen die Menschen zu rechtfertigen.Such nach der israelischen Purim Terror Timeline gerade im Februar, März und du wirst feststellen das sie sich daran halten.

          Beispiele :

          Purim a perpetual murder against goym
          II.
          PURIM MURDER

          The ritual murder at Purim is committed against adult Gentiles. Fresh strong men and
          women are preferred. The Purim festival is celebrated annually by the Jews in
          February or March. It is in commemoratiion of the 75,000 anti-semitic Persians
          murdered by the Jews. This massacre occurred under the Persian King Ahasueros
          (Xerxes). He had a minister (Haman) who recognized the Jewish danger and wanted
          to expel the Jews. The King’s Jewish whore Esther persuaded him instead to hang
          Haman and his ten sons. After that came the murder of the 75,000 anti-semitic
          persians under the leadership of the Jew Mordecai. The following day the Jews
          celebrated with joyous festivities which are observed as the `Feast of Purim‘
          even today.

          At this festival the Jews usually become completely drunk. This occurs particularly
          at meetings of Orthodox Jews. During these orgies, plays are staged in which the
          murder of Haman is re-enacted by the Jews. An effigy of `Haman‘ is put on the
          stage and is hanged while the Jews curse and cast spells (directed against the
          `Goyim‘). The Talmud commands the Jews to cry out aloud: „May Haman and the
          Gentiles be cursed. May Mordecai and all the Jews be blessed.“ (Talmud:
          Orach cajjim 690, 16). Finally the Jews throw stones at the effigy and stab it
          with knives.

          In Palestine and in some areas of Russia the Jews hold their processions in public.
          At the head of the procession the effigy of Haman is carried, and is stoned,
          stabbed with knives, and beaten with sticks. In 1764, the Jews of Monastyr
          (Russia) celbrated Purim with a live `Haman.‘ The Jewish inn-keeper Moscho from
          Michalowetz had brought the drunken farmer Adamko to the festival in his wagon.
          The Jews took off his clothes, celebrated their festival, dressed him as `Haman‘
          and gave him a savage beating. They also burned him on the back. Adamko arrived
          home totally drunk, complained of severe pains and died the next day. The Jew
          Moscho poisoned him so that he would never tell about the Purim Feast. The case
          was brought to trial, and the Jew Moscho was sentenced to death. (The documents
          from this trial were kept by the authorities at Kammetz until the Bolshevik
          revolution. They were then destroyed by the Jews. – Ed.)

          Even today the Jews are celebrating similar Purim festivals throughout the world.

          http://www.samliquidation.com/perpetualpurim.htm
          oder
          http://www.sweetliberty.org/issues/israel/purim.htm
          oder
          http://www.germanvictims.com/2013/11/22/book-of-esther-murder-feast/

        • Kint sagt:

          Johannes, ich weiß, was das Purimfest ist. Und auch, worauf es beruht.
          Deine Meinungen habe ich weder angegriffen noch überhaupt kommentiert, wenn Du´s vllt. nachliest. Du wolltest mich nicht angreifen, hast es aber getan. Du hast mich nicht verstanden, ich Dich schon. Ist ok, kein Problem, erledigt.
          Ich hab davon gesprochen, was (mir) noch so in der jüdischen Geschichte auffällt, was die Geschichte der Kulturen und Völker rundum zwar massiv betrifft, in der dortigen Geschichte aber gar nicht nachvollzogen werden kann. Seltsam – nicht wahr?

          “ Irgendwie kommt einem auch der leise Gedanke, ob nicht einiges schon irgendwie “wahr”, bloß “andersrum” (gewesen) sein könnte.“
          Dir nicht?

          Das waren jetzt auch wieder rhetorische Fragen, hab keine rechte Lust mehr, möchte das sinnlose Zeug beenden. Nicht böse gemeint, ist schon ok.

  6. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  7. Wahr-Sager sagt:

    Sehr interessant, die Gegenüberstellung von biblischen Passagen mit diversen „Holocaust“-Erzählungen.
    Sehr interessant ist sicherlich auch das Buch „Jesus im Talmud“ von Peter Schäfer. Siehe auch: http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Jesus_im_Talmud.htm

    Und auch die Geschichte mit der Medaille, bei der auf der einen Seite ein Hakenkreuz und auf der anderen ein Davidstern abgebildet ist, ist sehr erwähnenswert:
    http://www.derisraelit.org/2013/12/zwei-seiten-einer-medaille.html

  8. johannes3v16 sagt:

    Kommunistische Juden trainierten Pol Pot für den Massemord in Kambodscha
    http://firstlightforum.wordpress.com/2011/07/21/jew-commies-train-pol-pot-to-genocide-gentiles-in-cambodia/

  9. johannes3v16 sagt:

    Mao Sidney Rittenberg und die jüdischen Massenmörder
    http://vaticproject.blogspot.de/2013/09/the-chinese-revolution-biggest-genocide.html

  10. johannes3v16 sagt:

    Und hier einen weiteren Holocaust für den die Juden verantwortlich sind. Diesmal nicht an den Europäern sondern an den Chinesen nachdem die jüdische David Sassoon Dynastie mit dem verjudeten England sie erst mit Opium und dann mit den darauffolgenden Opium Kriegen gefügig machte und sie in jüdische Hände brachte.
    https://encrypted.google.com/search?q=mao+rittenberg&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=moz:distributionID:moz:locale:moz:official&client=firefox#q=mao+rittenberg+-wikipedia&rls=moz:distributionID:moz:locale:moz:official

  11. johannes3v16 sagt:

    Wie die „6 Millionen“ schon ab 190x von ihnen in ihren Zeitungen verbreitet wurden.

  12. johannes3v16 sagt:

    Die 6 Millionen ab 190x

  13. johannes3v16 sagt:

    Das hier,(siehe unten) wird an den Universitäten gelehrt. Wen wundert es das die Holocaust Religion und Theologie nach Auschwitz mittlerweile als Konkurenz zu Golgatha postuliert wird.Sie wollen ihren Holohoax als das kosmische Verbrechen dogmatisieren, wollen den christlichen Glauben mit aller Macht vernichten und anrüchig machen, wollen das Versöhnungsangebot Christi ad absurdum führen und es mit ihrer verlogenen Holohoax Doktrin ablösen.

    Die christliche Religion ist die größte Religion der Welt. Würden die Christen endlich den jüdischen Nasenring ablegen, könnten sie das Zünglein an der Waage sein um die Macht des pharisäischen Judentums zu brechen.Tun sie es nicht ..

    .-.

    Das Seminar behandelt das Thema „Auschwitz als Zivilisationsbruch“ aus theologischer, philosophischer und literarischer Perspektive des Judentums. Vor allem in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde in den USA eine jüdische Holocaust-Theologie entwickelt, die – wie bereits erste deutschsprachige Versuche in der Jahrhundertmitte (Margarete Susman,1946; Schalom Ben-Chorin, 1956) – um religiöse Antworten auf die Theodizeefrage nach Auschwitz rang (Ignaz Maybaum, Eliezer Berkovits, Hans Jonas, Richard L. Rubenstein, Emil L. Fackenheim, Michael Wyschograd u.a.). Ein grosser Teil dieser theologischen Entwürfe knüpft an traditionelle Denkmuster und bibelgeschichtliche Sinnmodelle an.
    In der Sprachtheorie und in der Dichtung vieler jüdischer Autoren und Autorinnen wurde der Holocaust als Kontinuitätsbruch, Zäsur und „Atemwende“ verstanden. Ausgehend von Adornos Kulturkritik und der Diskussion seines „Lyrik-Verdikts“ werden verschiedene literaturwissenschaftliche Theorien und literarische Zeugnisse untersucht, u. a. George Steiner, Georgio Agamben, Primo Levy, Nelly Sachs, Paul Celan, Rose Ausländer.
    Beispiele aus der jüdischen Philosophie, Theologie und Dichtung der letzten sechzig Jahre werden unter dem Datum „nach Auschwitz“ reflektiert.

    http://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/index.cfm?Action=1&LID=48&ID=48&act_int=0&PeID=2009004&actualpage=7&DID=75865
    http://mauricepinay.blogspot.de/2011/10/pope-john-paul-ii-auschwitz-golgotha-of.html

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