Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?


Holocaust®Lobby in Bedrängnis wegen neuer Enthüllungen

Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die „offizielle“ Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Hess wurde in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden wollte
Hess wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

In Padfields Buch, Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre „Friedensmission“ von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess‘ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.

Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess‘ Reise bekanntlich als die „Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes“ hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische „auf’s Kreuz legen“ bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

„Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. Die Erklärung seines deutschen Gesprächspartners, dass es angesichts des weitaus schlimmeren Judenmords in Deutschland nur selten an prominenter Stelle Gedenkstätten für die viel weniger zahlreichen Bombenkriegstoten gebe, akzeptierte Sacco nicht. Man müsse an alle erinnern, die dem Wahnsinn des zwanzigsten Jahrhunderts zum Opfer gefallen sind.“ (FAZ, 31.12.2013, S. 32)

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.

Wie der Telegraph berichtet, „gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist“. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine „moralische Entscheidung“ gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als „Der Focus“, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen „Kriegsverbrechen“ abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

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Ubasser

2 Antworten zu “Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?

  1. Skeptiker 14. Januar 2014 um 08:56

    Holocaust entschlüsselt:

    Marx war der Stammvater des modernen Völkermordes

    Wie macht man Opfer zu Tätern?

    =============================================
    Der Zentralrat der Deutschen nach Völkerrecht (Art. 25 GG)

    Z e n t r a l r a t – D e u t s c h l a n d (ZD)

    > Völkerrechtssubjekt des fortbestehenden deutschen Reiches mit Satzung und Ermächtigungsgesetz vom 06.06.06 Der Wahnsinn der Wahnnsinnigen Präsidialeingaben wegen Hochverrat offenen Briefen >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Dazu fällt mit mir das blöde Lied ein!

    • Skeptiker 14. Januar 2014 um 08:59

      Zumindest hier noch die Textquelle:
      Rabbiner Ovadia Yosef

      Nichtjuden existieren nur, um den Juden zu dienen, Jerusalem (JTA, 18.10.2010) Der Führer der sephardichen Juden, Ober-Rabbiner Ovadia Yosef, machte in seiner samstäglichen (Sabbat) Predigt deutlich:

      „Nichtjuden sind nur auf dieser Welt, um den Juden zu dienen.“

      „Die Gojim wurden dazu geboren, um uns zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem Volk Israel zu dienen,“ sagte er während einer öffentlichen Diskussion, wo es darum ging,

      „Wozu werden die deutschen Nichtjuden gebraucht? – Sie werden gebraucht, um vor unseren Augen zu arbeiten, zu pflügen und zu ernten, während wir wie ein Effendi ihnen speisend zuschauen,“

      sage er unter dem Gelächter der Anwesenden.

      Yosef ist der geistige Führer der Schas-Partei (Koalitionspartner der Regierung Netanyahu) und ehemalige Chef-Rabbiner der Sepharden in Israel. Er fügte noch an, daß das Leben der Nichtjuden geschützt werden müsse, um die Juden vor finanziellen Verlusten zu schützen.

      „Mit Nichtjuden ist es wie mit jeder anderen Person auch, sie müssen letztlich sterben. Aber Gott schenkt ihnen ein langes Leben. Warum? Stellt euch vor, jemands Esel stirbt, das bedeutet einen Verlust für den Eselbesitzer, er würde dadurch Geld verlieren. Der Esel ist schließlich sein Diener. Das ist der Grund, warum der Nichtjude ein langes Leben hat, um für den Juden gut zu arbeiten,“ sagte der Rabbiner, der kürzlich 90 wurde. Die Rede des Rabbiners wurde im israelischen Radio (Kanal 10) gesendet.

      Dazu ein berühmter Historiker aus Israel zu den Lügen und der Holocaustbehauptung:

      „Es ist unwichtig zu wissen, wer auf den Teppich geschissen hat, ist nicht von Bedeutung, ob wir Juden es selbst getan haben! Aber wir müssen die Gojim immer beim Kragen packen, wie kleine Hündchen und sie immer wieder mit der Nase in die Scheiße drücken.

      Ich versichere Ihnen, daß sie jedesmal, wenn wir das tun, sich schuldig fühlen. Wenn Sie irgend eine Menschengruppe wie Hündchen behandeln, können Sie diese aus ihrem Nachtopf fressen lassen. Es ist das einzige Mittel, die Gojim unter unserem Stiefel zu halten. Schließlich haben wir Juden die Psychologie erfunden, warum sollten wir sie nicht zu unserem Vorteil nützen?“

      20.06.2011 – Prof. Dres. Rosenzeig: „Die tiefgreifenden Unterschiede in der geistigen Veranlagung der Juden und Nichtjuden zeigen deutlich, daß wir Juden das auserwählte Volk und die wahren Menschen sind. Von unseren Stirnen strahlt hohe Geisteskraft, während Nichtjude nur einen triebmäßigen, viehischen Verstand haben. Daraus geht klar hervor, daß die Natur selbst uns zur Herrschaft über die ganze Welt voraus bestimmt hat. Denn unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind göttliche Götter auf diesem Planeten. Tatsächlich sind, verglichen mit unserer Rasse, die anderen Rassen Bestien und Tiere, bestenfalls Rindvieh. Andere Rassen sind als menschliche Exkremente anzusehen. Wir sind dazu bestimmt, über die niederen Rassen zu herrschen. Unser irdisches Königreich wird durch unseren Führer mit dem Eisenknüppel beherrscht. Die Massen werden unsere Füße lecken, und uns als Sklaven dienen.“

      Prof. Dr. Kenan Günyin: „Die Deutschen sind fix und fertig und werden Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen. Der deutsche Nachwuchs ist türkisch und Moslem. Deutschland hatte eine Chance. Euere Politiker haben durch ihre Gier, Gleichgültigkeit, Dummheit und Verwahrlosung alles verspielt, wie in einem Spielcasino. Deshalb muß der nächste Bundeskanzler ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem Türke sein. Er wird keine Schwule- Schwuchtel oder lesbische Tante in seinem Kabinett dulden. Es wird endlich wieder Ordnung in diesen verkommenden Staat eintreten. Am Nationalfeiertag der Deutschen werden sich die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen verwandeln. Dieses Land ist unser Land, unsere Väter haben es neu aufgebaut und vor dem totalen Untergang bewahrt. Es ist unsere Pflicht, dieses Land positiv zu verändern. Die meisten Deutschen werden zum Islam konvertieren und ich hoffe Sie auch Herr Prof. Janssen. Mit der Hilfe Allahs werden wir Deutschland zu unserem Paradies auf der Erde machen! – Der ZD und ZDI- Präsident –

      „Demokratie als Herrschaft der Lüge?“

      Die Frage der „Nationalisierung“ eines Volkes ist in erster Linie eine Frage der Schaffung gesunder sozialer Verhältnisse als Fundament einer gesunden Volkswirtschaft in einem geschlossenen gesunden Volkskörper! (Dies ist ein Naturgesetz!)

      Im Gegensatz dazu steht das multinationale System „Demokratie“ als Parteienkonstrukt entsprechend dessen Interessen, das wie ein Krebsgeschwür von verdeckten Gewalten geführt wird und wirkt, deren Handlungen weder einzusehen, noch in dem Umfang abzugrenzen, noch zu beeinflussen, noch deren Ziele als unkalkulierte Gewalt unter Made auf Demokratie bekannt ist. Siehe die Protokolle von Zion Original oder Fälschung? Wie unangenehm sie auch sein mögen, sind ein Dokument, das jeder lesen sollte, der die Richtung der heutigen Weltpolitik verstehen will. Dazu Rothschild 1863: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist?“ Da das Völkerrecht nach 25 GG auch für Deutschland zu gelten hat, das nach Art. 20 Abs.2 Satz 1 GG umzusetzen ist, zudem nach Art. 1 GG die Würde des Menschen unantast-bar sein soll, die zu achten und zu schützen daher Verpflichtung aller staatlichen Gewalten ist, ergeben sich daraus die Handlungspflichten der Rechts –u. Staatsgewalten laut Art.101 + 25 GG!

      http://www.zdd.se/eilantrag.htm

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