Natioanalspieler voll im Kommen, Homos sind keine Weicheier

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13. Januar 2014 von UBasser


A0HAP3sCUAAuVqc.jpg_largeBallerburg: Ein Coming-out nach dem andern. Langsam kommen wir bei dieser Entwicklung einfach nicht mehr mit. Betrachtet man sich die Intensität der Debatte um die Tatsache, dass es auch Schwule im Fußballbetrieb gibt, scheint dies enorm am Weltbild einiger Menschen zu rütteln. Die Tatsache selbst ist nicht sonderlich bemerkenswert, denn auch hier kann man die normale Latte der Statistik anlegen. Umso erschreckender allerdings, welchen Raum die öffentliche Diskussion um diesen Zustand einnimmt. Da es gesellschaftlich im Moment tatsächlich keine wichtigeren Themen gibt, versuchen wir ein wenig Hintergrundarbeit zu leisten.

Ausweislich des beigefügten Fotos gingen sich die Fußballspieler früher ganz anders an die Genitalien – offensiv und schmerzhaft. Derartige Spielbeeinflussung ist heute nicht mehr so angesagt. Das Fummeln auf dem Spielfeld hat auch faktisch eine ganz andere Bedeutung, aber wer soll das wissen, sofern nicht Fußball-Experte. Daher bleiben wir auch heute in unseren Ausführungen unterflorig und allgemeinverständlich, sodass auch die alsbald zu diskriminierende Mehrheit es noch verstehen kann. Auf die überfällige Neudefinition der Heterophobie[Wikipedia] kommen wir später noch zu sprechen. Eine weitere kleine Randnotiz: Jetzt ist es amtlich, Fußball-Bundestrainer Yogi Löw outet sich als Hetero. Das Ausmaß dieses Skandals und den Image-Schaden vermögen wir noch gar nicht abzuschätzen.

Bezüglich der Fußballweltmeisterschaft in Katar (im Jahre 2022) vermuten wir weiter, dass der Verband der Pädophilen sich mit der arabischen Schwulen-Liga noch kurzschließen wird, um nennenswerte internationale Verbesserungen nicht nur für die Fußballer zu bewirken. Unsinnigerweise wird aktuell eher darüber diskutiert, ob Schwule in Katar überhaupt auflaufen dürfen. Hilfsweise könnten sie dort verschleiert teilnehmen. Ferner gilt es die interkulturelle Integrationsarbeit zu beleben. Man muss einfach das Gute mit dem nützlichen zu verbinden. Warum sollten nur in vielen arabischen Ländern Mädchen im Alter von 8-12 Jahren verheiratet werden, dass ginge sehr wohl auch mit Knaben und wäre im Sinne der internationalen Gleichberechtigung doch eine wünschenswerte Einrichtung für den Rest der Welt. Gerade die arabischen Nationen haben hier noch einen sehr großen Nachholbedarf und die Kombination dieser beiden exquisiten Themen könnte dort auf fruchtbaren Boden fallen, um auf internationaler Ebene entsprechende Kompromisse zu bewirken.

Wandel im Fußball als Marker für den Verfall Fortschritt der Gesellschaft

Promis allgemein, speziell aber Sportler und insbesondere die Sparte Fußball, sind Wegbereiter und Trendsetter für gesellschaftliche Entwicklungen. Besonders wirksam ist die sogenannte Vorbildfunktion, die dabei auf den Nachwuchs ausgeübt wird. Letzteres ist nicht zu unterschätzen und es bereitet ein gewisses Maß an existenzgefährdender Sorge wenn all das jetzt unerklärt passierte. Schließlich sollten verantwortungsbewusste Eltern ihren Kindern detailliert erklären können, warum es im Zweifel ein großes Übel ist mit dem anderen Geschlecht in die Kiste zu steigen oder dies wenigstens wahlweise im freien Wechsel zu tun. Die Kinder könnten sich sonst Berufschancen verbauen, wenn sie diese absolute Offenheit nicht an den Tag legten.

Allein die desaströsen monetären Folgen solcher Unüberlegtheiten haben schon manche Existenz ruiniert. All das für einen plärrenden und windelscheißenden Nachwuchs, den man sich ökonomisch betrachtet gar nicht hätte zulegen dürfen. Und wer das Nachwuchsproblem heute nicht alleinig unter dem kommerziellen Aspekt betrachtet, der ist ohnehin im letzten Jahrhundert stecken geblieben und nicht mehr zukunftstauglich. Deshalb gilt es einige Begrifflichkeiten mit neuen Inhalten zu füllen.

Neudefinition der Ehe ist überfällig

Natürlich wissen wir alle, dass der Begriff Ehe völlig veraltet ist, von der Kirche bereits totgesessen und kaum noch jemanden mit Wollust und Freude erfüllt, zumal hier eine ungleich geschlechtliche Paarung wie zementiert vorgegeben scheint. Da könnte es helfen wenn wir der klassischen Idee von der kleinsten gesellschaftlichen Reproduktionseinheit endgültig den Rücken kehren und dazu übergehen, die Ehe als reinen sozialen Sicherungs- Zweckverband zeitgemäß neu zu definieren. Damit würde die Ehe, entsprechend der aktuellen gesellschaftlichen Vorstellung, tatsächlich (geschlechtsunabhängig) wunderbar funktionieren können. Hierbei muss man im Blick halten, dass die oberste Priorität unserer heutigen Gesellschaft auch nicht mehr die Reproduktion ist sondern ausschließlich Maloche und Spaßfaktor. Diese Attribute wiederum sind geschlechtsunabhängig, universell und gewollt.

Neudefinition von Heterophobie dringend geboten

Die EU ist in dieser Angelegenheit schon auf einem recht guten Weg. Sie versucht mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen und massiver Intoleranz der Toleranz den Weg zu ebnen. Bestimmte Meinungsäußerungen müssen demnach verboten werden, um beispielsweise die Diskriminierung von Schwulen und Lesben auf lange Sicht zu beseitigen. Das Problem besteht ursächlich darin, dass noch eine breite Mehrheit in der Bevölkerung völlig rückständig lebt und diese modernen Zustände (wie sie nur aus dem fortgeschrittenen Sodom und Gomorrha überliefert sind) der Form nach nicht schlucken will. Das lässt sich aber durch entsprechende Gesetze und Verordnungen regeln, sodass auch diese Menschen irgendwann in der Realität ankommen müssen.

Daraus folgt, dass die Heterophobie, die bislang sehr schwammig formuliert ist, knallhart zur staatlichen Maxime erklärt werden muss. Wenn alle Stricke reißen, sollte zur Durchsetzung des neuen Gedankenguts vielleicht für eine Weile eine strikte Geschlechtertrennung in Europa erfolgen. Entsprechende Durchführungsbestimmungen wären im interkulturellen Austausch locker aus einigen arabischen Ländern zu adaptieren. So könnte man auf recht sanfte Art und Weise das Interesse am gleichen Geschlecht befördern, um grundlegende Aversionen gegenüber modern(d)en Gesellschaftsformen abzubauen.

Wo wird die Reise hingehen

Das Ziel muss sein, dass die Individuen am Ende nicht mehr wissen ob sie Männlein oder Weiblein sind, denn alles was damit in Zusammenhang steht wäre Genderismus[Wikipedia] und damit Diskriminierung in Reinkultur. Es fängt bei solchen Banalitäten wie „Mama“ und „Papa“ an, das ist schon Diskriminierung pur. Korrekt müsste es heißen „Elter 1“ und „Elter 2“, um endlich eine diskriminierungsfreie Elternschaft durchsetzen zu können. Langfristig müsste sogar noch auf das bewertende „1“ und „2“ verzichtet werden. Auf diese Art und Weise können auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen zugekaufte und vorgefertigte Kinder problemlos großgezogen werden. Wir müssen der Natur jetzt unmissverständlich zeigen, dass wir uns künftig von ihr nicht mehr gängeln lassen werden und wer in unserem Leben tatsächlich die Hosen an hat.

Wir alle sollten inzwischen erwachsen genug sein, den Konstruktionsfehler der Natur mit der Schaffung der beiden Geschlechter verstanden zu haben und überwinden zu können. Bezüglich unserer Lebensform und unseres ausgeprägten Intellekts ist dies kein Problem. Etwaige physische Überbleibsel lassen sich heutzutage problemlos operativ entfernen. Ebenso wissen wir, dass die Natur viele Fehlkonstruktionen hervorgebracht hat. Leider gehört der Mensch auch dazu. Hätte die Natur richtig funktioniert, also nach unserer Vorstellung, wären die Atomkraftwerke von alleine gewachsen. Wir werden der alten abgetakelten Lady (Mutter Natur) noch eine Menge beibringen müssen, wäre sie doch nur nicht so lernresistent. Und die aktuell neu entbrannte Diskussion über Schwule in Fußball und Gesellschaft wird uns auch in diesem Punkt wieder einen enormen Schritt voranbringen. Die tumbe Mehrheit der Menschen muss endlich einsehen, dass sie sich gegen den offiziell erkannten Fortschritt nicht wehren kann.

Quelle: qpress

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Ubasser

 

4 Kommentare zu “Natioanalspieler voll im Kommen, Homos sind keine Weicheier

  1. Paßt zwar nur halb dazu, ist aber zu pervers, um nicht erwähnt zu werden:
    “Israel Unveils Holocaust Gay Tribute – Tel Aviv monument honours gays and lesbians persecuted by Nazis”http://trutube.tv/video/19079/Israel-Unveils-Holocaust-Gay-Tribute-Tel-Aviv-monument-honours-gays-and-lesbians-persecuted-by-Nazis — Hat das Ding nicht eine interessante Form?

  2. Frank sagt:

    „Von mir aus schlaft Euch selber bei,
    und schlaft mit Drossel, Fink und Star,
    und Brehms gesamter Vogelschar, mir ist es einerlei.
    Nur schreit nicht dauernd wie am Spiess,
    was Ihr für tolle Kerle wärt.
    Bloß weil Ihr hintenrum verkehrt,
    seid Ihr noch nicht Genies.“

    Erich Kästner

    😉

  3. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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