Globaler Staatsschuldencrash: Hyperinflation ist völlig ausgeschlossen

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15. Januar 2014 von UBasser


Der weltweite Wirtschaftszusammenbruch wird ohne Hyperinflation vonstattengehen. Wir werden uns alle noch wünschen, dass die Hyperinflation einsetzt. Die Staaten werden stattdessen Hatz auf alles und jeden machen. Sie werden die Bürger auspressen, die staatlichen Leistungen massiv zurückfahren und zum Schluss die Zahlungsunfähigkeit ausrufen!

Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com, 14.01.2014

Frage: „Ich habe Ihre Erklärung zur Hyperinflation untersucht und verstehe nun, dass die Aussage, dass Hyperinflation ausschließlich auf die Dritte Welt und revolutionäre Regierungen beschränkt ist, korrekt ist. Kann man sagen, dass automatisch ein selbstzerstörerischer deflationärer Wirtschaftskollaps einsetzt, wenn der Staat damit anfängt, seine Verbindlichkeiten auf aggressivere Art zu bedienen?“

Antwort: Ja das ist richtig. Wir können derzeit beobachten, wie die staatlichen Leistungen massiv zurückgefahren werden. Die Stadt Detroit musste Insolvenz anmelden, und das zeigt uns auch den Weg auf, den die einzelnen Bundesstaaten und Gemeinden noch vor sich haben – Deflation. Selbst in Deutschland wird wahrscheinlich rund die Hälfte aller Gemeinden in die Pleite abrutschen.

Diese Theorie, dass es zu einer Hyperinflation kommen wird, ist einfach unrealistisch. Wir haben es gewöhnlich mit drei Regierungsebenen zu tun – nicht einer einzigen. Und die Bundesländer und Gemeinden können sich nicht einfach Geld drucken. Das Einzige, was sie tun können, ist, auf ihre Pensionszahlungen und Verbindlichkeiten die Zahlungsunfähigkeit zu erklären. Das ist auch genau das, was in vielen US-Bundesstaaten während der 1840er Jahre geschah.

louisiana-1842

Andrew Jackson vernichtete die Bank of the United States und transferierte die Bundeseinlagen zu den Staatsbanken der einzelnen Bundesstaaten. Das erwies sich als Katastrophe, und Sammler bezeichnen diese Phase als „Broken Banknote Era“, weil in dieser Zeit zahlreiche Banken ihr eigenes Geld ausgaben. Und als die Staatsbanken dann bankrott waren, gaben einige Bundesstaaten Anleihen aus, um zu versuchen, die Banken zu retten. Zum Schluss mussten die Bundesstaaten auf ihre Anleihen die Zahlungsunfähigkeit erklären, und einige dieser Anleihen finden sich noch heute in der Bilanz der Bank von England.

BankWar-3

Der Unsinn bezüglich des Risikos einer einsetzenden Hyperinflation ist antiquiert. Die Verfechter dieser Theorie scheitern dabei, die moderne dreiteilige Regierungsstruktur zu berücksichtigen. Etablierte Staaten erhöhen immer und ausnahmslos die Steuern, um ihre Macht aufrecht zu erhalten. Selbst die Stadt Mainz erhöhte die Steuern immer weiter, was die Reichen dazu trieb, aus der Stadt zu flüchten, und die gesamte Wirtschaft komplett vernichtete.

Mainz

Mainz war der Ort, wo die Gutenberg-Presse ihren Anfang nahm, und das schuf eine Art von Internet-Boom. Die Politiker drehten komplett durch und glaubten, diese neue Quelle des Reichtums würde nie versiegen. Sie nahmen Kredite auf, die sie mit zukünftigen Steuereinnahmen – die nie Realität wurden – besicherten. Umso schlimmer es wurde, desto stärker hoben sie die Steuern an. Mainz musste auf seine Anleihen schließlich die Zahlungsunfähigkeit erklären und die Geldgeber legten Mainz darauf hin in Schutt und Asche. Und das war, bevor es überhaupt einen deutschen Nationalstaat gab.

Wenn Sie Ihre Augen öffnen und sich von dem Vorurteil befreien, dass wir in die Hyperinflation abrutschen werden, werden Sie vielleicht in der Lage sein, zu überleben. Dann werden Sie erkennen, dass der Unterschied zwischen der Vernichtung der Wirtschaft durch Hyperinflation und durch Deflation die Frage ist, ob Sie für Ihre Achterbahnfahrt zahlen, bevor Sie einsteigen (Deflation) oder nachdem die Fahrt vorbei ist (Hyperinflation).

Die Annahme, die Hyperinflation sei unvermeidlich, ist viel zu großherzig, weil man in diesem Fall davon ausgeht, dass die Politiker eher Geld schaffen werden, um die Verbindlichkeiten zu bedienen, anstatt ihre Versprechungen einfach zurückzunehmen, die Gesetze zu ändern, überall Hatz auf Geld und die Reichen zu machen, jeden zu besteuern und am Schluss, wenn sie nicht mehr länger in der Lage sind, Anleihen zu verkaufen, einfach die Zahlungsunfähigkeit auszurufen.

Die Banker und ausländischen Kreditgeber werden eine Hyperinflation in einer entwickelten Wirtschaft nicht tolerieren. Revolutionäre Regierungen und Dritte Welt Länder können in einer Hyperinflation versinken, weil niemand gewillt ist, ihnen Geld zu leihen. In unserem Fall ist es jedoch so, dass die gesamte Welt, US-Staatsanleihen als „Reserven“ hält, und daher ist es schlicht nicht möglich, diese Stellung zu halten und gleichzeitig zu hyperinflationieren. Das ist auch der Grund, warum sie derzeit Hatz auf jeden machen, der Geld hat, und die Weltwirtschaft vernichten, und bei dieser Hatz sogar Jagd auf Kinder und geistig behinderte Menschen machen.

Es gibt Leute, die ihre Steuerrückzahlung des letzten Jahres immer noch nicht erhalten haben. Ihnen wird erklärt, ihre Zahlungen würden immer noch „untersucht“ werden. Ich kenne jemanden, der seine Vorauszahlungen immer großzügig bemessen hat, damit er die Rückzahlung auf einen Schlag ausgezahlt bekommt. Er wartet bis heute auf seine USD 50.000.

Diese Theorien bezüglich der Hyperinflation sind viel zu holzschnittartig. Die Menschen, die diese Idee mit der Hyperinflation geschluckt haben, sind nicht in der Lage, den Trend zu erkennen, der sich vor ihren eigenen Augen abspielt: Der Staat macht Jagd auf das Kapital und vernichtet die Weltwirtschaft. Das ist keine Ausdehnung – es ist eine Kontraktion.

Die Geldumlaufgeschwindigkeit ist 2013 gemeinsam mit der Liquidität in den Märkten weiter gesunken. Damit wird einer großen Krise der Boden bereitet, aber es wird nicht die Inflation sein. Sorry. Schauen Sie nur auf die steigende Arbeitslosigkeit in Europa. Die Regierungen vernichten die Zukunft der Jugend.

usintastotal

Wir werden es mit einer steigenden Zahl an Bürgerunruhen zu tun bekommen, weil die Weltwirtschaft durch all diese hirnverbrannten sozialistischen Ideen geschwächt wird und heute bereits fast 70% aller Staatsschulden reine Zinsverbindlichkeiten sind, die einfach durch die Hintertür verschwinden und niemandem etwas nützen.

Also: Während Sie nach der Hyperinflation Ausschau halten – hält die Regierung nach Ihnen Ausschau und nach dem, was Sie besitzen und Ihnen weggenommen werden kann. Ja was glauben Sie, warum die US-Heimatschutzbehörde über 2.700 gepanzerte Fahrzeuge für den Inlandseinsatz und genügend Munition gekauft hat, um jeden US-Bürger 5 Mal zu erschießen! Bestimmt nicht, um die Verbindlichkeiten zu bedienen und einfach bloß herauszuinflationieren.

Quelle: Propagandafront

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Ubasser

4 Kommentare zu “Globaler Staatsschuldencrash: Hyperinflation ist völlig ausgeschlossen

  1. Waffenstudent sagt:

    EINE VERSUCHTE ANTWORT IN DER PREUßISCHEN ALLGEMEINEN, WELCHE LEIDER NICHT VERÖFFENTLICHT WERDEN DURFTE:

    Werter Herr Klaus J. Groth!

    Leider wurde von Ihnen die große Chance zur Volksaufklärung der Deutschen vertan! Denn in ihrem Artikel werden nur die politisch korrekten Besatzungsmären wiederholt, die in jedem Schulbuch abgedruckt werden müssen.

    Ersten: Sie erklären nicht einmal ansatzweise den Zusammenhang zwischen Geld und Wirtschaft! Das taten zum Beispiel sowohl theoretisch als auch praktisch die Herren Silvio Gesell und Adolf Hitler.. Gesell beweist seine Theorie in dem Wunder von Wörgl mit dem Freigeld von 1930 bis 1932. Und Hitler mit der spontanen Beseitigung von 6 Millionen Arbeitslosen von 1933 bis 1937. Der interessierte Leser möge sich informieren!

    Zweitens: Falsches wird berichtet, wenn Sie unterschlagen, daß die Intrigeninsel nach dem Versailler Verrat auch die Geldpolitik des Deutschen Reiches diktierte. Zur freundlichen Erinnerung: So wie das Hirn Sauerstoff zum Denken benötigt, so benötigt die Wirtschaft Bargeld zur Produktion. Im Gegensatz zu heute, wußten die Deutschen das noch anno 1919 sehr gut. Darum investierten sie es, wie auch später 1932 in Wörgl, nicht in tote Steine sondern in eine lebendige Produktion.

    Drittens: Weil das Deutsche Reich im Kriege 14/18 eine beispielhafte Industrieproduktion geschaffen hatte, wurde von der City of London beschlossen, diese sofort zu schleifen und zu deindustrialisieren. Hinweis: Die neue Sowjetunion unter Lenin übernahm genau diese deutsche Kriegswirtschaft von 1918, weil sie hinsichtlich ihrer Effektivität im weltweiten Vergleich an der Spitze aller Wirtschaftssysteme stand.

    Viertens: Im Gegensatz zur späteren archaischen Demontage 1945 bis 1953 benutzen die Angloamerikaner anno 1919, also mitten im Frieden, neben der satanische Hungerblockade, bei der Millionen Deutsche starben, die einfache Methode der Geldverknappung, um den deutschen Wirtschaftkreislauf zu drosseln und zu kontrollieren. Weil es der deutschen nationalen Regierung per Versailler Diktat verboten war, die offizielle Umlaufgeldmenge zu erhöhen, schufen die findigen Deutschen zusätzlich völlig neue Banken, welche neben den offiziellen von der Intrigeninsel kontrollierten Geldinstituten, ihrerseits zusätzliches Geld in Umlauf brachten. Es handelte sich um die Postbank und Bahnbank. Jede Poststelle und jeder Bahnhof wurde nun Bank und vergab an Handel, Handwerk, Bauern und Gewerbe überschaubare abgesicherte Kredite. Das Ergebnis war für die Verantwortlichen pekuniär großartig und moralisch überwältigend; denn die deutsche Wirtschaft produzierte mit diesem Umlaufgeld eine Menge an Wirtschaftsgütern wie nie zuvor!

    Fünftens: Die Intrigeninsel betrachtete diese Form des deutschen Kreativismus natürlich als Kapitalverbrechen. Schon bald verbot sie den von ihr kontrollierten deutschen Geldinstituten die Annahme dieses Neugeldes der Postbank und Bahnbank. Denn britisches Kriegsziel war es ja, daß Deutschland als Wirtschaftmacht vernichtet wurde. Diese, das Umlaufgeld einschränkende Maßnahme, war dann auch das politisch korrekte Ende des kurzen Nachkriegswirtschaftsbooom von 1919 bis 1922. Abertausende Kleinbetriebe standen praktisch vor werthaltigen vollen Warenlagern, die sie nicht verkaufen konnten, weil das für ihren Ankauf von der Reichsregierung eigens geschaffene Geld willkürlich von den Angloamerikanern vernichtet wurde. Ein Betrieb nach dem anderen konnte seine finanziellen Verpflichtungen nicht erfüllen und wurde von Amts wegen geschlossen. Erst damit begann die Wirtschaftkrise.

    Sechstens: Die deutsche Inflation war dann die letzte Folge dieser von den versailler Friedensaposteln geplanten Produktionsverhinderung. Da nun Staatseinnahmen wie Steuern und Abgaben ausblieben, konnten die deutschen Behörden und Kommunen ihre Mitarbeiter nicht mehr bezahlen. In ihrer Verzweiflung druckten Länder, Städte und Gemeinden eigenes nur regional gültiges Notgeld. Dazu waren die einzelnen deutschen Körperschaften trotz Versailles rechtlich befähigt. Mit diesem Zahlungsmittel konnte zwar die überregionale Wirtschaft nicht arbeiten, es reichte aber zunächst völlig aus, um damit im nahen Konsum oder beim Bauern überlebenswichtige Dinge einzukaufen. Selbstvertändlich waren mit dieser Zweitwährung weder Devisen noch Importware zu erwerben. So blieb es mehrheitlich ungenutzt in den Firmenkassen und wuchs dort von kleinen losen Häufchen über feste Bündel zu großen Ballen. Bald gab es Geld im Überfluß aber keine werthaltige Waren und Wirtschaftsgüter, die man damit bezahlen konnte. Ein überregionaler Warenkreislauf und der damit fest verbundener Geldkreislauf fanden nicht mehr statt. Der Wert dieses neuen Geldes verkam damit zum bedruckten Papier und billigen Heizmaterial.

    Siebentes: Wer statt des deutschen Notgeldes über einen Dollar verfügte, das war ein gemachter Mann, denn der Dollar war als goldgecktes Zahlungsmittel von der deutschen Geldscheinvermehrung, genannt Inflation, nicht betroffen. Jemand, der Verwandte in den USA hatte, und von dort mit Dollars bedient wurde, der konnte sich in den Inflationsjahren komfortabel mit prächtigen Dingen unverschuldeter deutschen Schuldner eindecken. Deutsche, die von dieser Möglichkeit Gebrauch machten, zogen sich schnell den Unmut des einfachen Volkes zu. Erst als die City of London merkte, daß Deutschland ohne einen minimalen Geldumlauf nicht fähig war, die nötige Warenmenge zu produzieren, mit der es seine gigantischen Reparationsverpflichtungen erfüllen mußte, da reagierten die Angloamerikaner und schufen die Rentenmark. Dabei handelte es sich praktisch um eine reine Veranstaltung der privaten US-Bank mit dem Namen FED. Nur die Amibank ganz alleine bestimmte weiter über die Höhe der deutschen Geldmenge. Wenn Deutschland mehr produzieren sollte, wurde die Geldumlaufmenge erhöht, und wenn Deutschland weniger produzieren sollte, dann wurde die Geldumlaufmenge künstlich wieder verringert. Mit der Regierungsübernahme durch Herrn Hitler wurde diese fatale Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von der FED durch die praktische Wiedereinführung des Tauschhandels abgeschafft. Für fertig gestellte Waren gab es ab 1934 vom Deutschen Reich so gut wie zinslose staatliche Zwischenkredite in Form der Mefo-Wechsel. Damit konnte die FED-Bank im NS-Staat keine Kredite mehr platzieren. Und Zinsen erlangten in Deutschland eher die Bedeutung einer finanziell erträglichen Bearbeitungsgebühr. – Es steht übrigens alles in den damaligen offiziellen Zeitungen. Man begebe sich einfach in die Stadtbücherei oder das Stadtarchiv und lese die Zeitungen von 1918 bis 1934!

    1.Seit Versailles geistert die Besatzungsmär durch die Welt, das Deutsche Reich habe ab 1919 wirtschaftlich am Abgrund gestanden! Für wie doof halten die Märenerzähler eigentlich das deutsche Volk? Tatsächlich kämpfte die deutsche Wirtschaft bis Ende 1918 gegen die gesamte Wirtschaftmacht der übrigen Welt. Als der Kampf beendet wurde, befand sich kein einziger feindlicher Soldat auf deutschem Boden. Die deutsche Wirtschaft war also in aller bester Verfassung. Das wußten die Erpresser von Versailles auch ganz genau, und sie bestimmten auf Grund dieses wirtschaftlichen Hintergrundwissen die hohen zukünftigen deutschen Tributzahlungen. Wodurch bitte sollte das Deutsche Reich denn jetzt im Frieden in eine derartig fatale wirtschaftliche Schieflage gekommen sein? Gut die verlorenen Gebiete mußten verkraftet werden. Daß deren herber Verlust aber durchaus verschmerzt werden konnte, bewies das Deutsche Reich nach 1933 ganz rasch. Wenn es ab 1919 im Deutschen Reich wirtschaftlich zumeist holprig zuging, dann lag das überhaupt nicht an der Produktivität, sondern ganz alleine an der von den Anloamerikanern künstlich geschaffenen mangelden Liquidität. Fast 50% des wirtschaftlichen Ertrages fraß jetzt die westalliierte Besatzungsmacht auf. Das war damals vor 90 Jahren schon so wie heute. Auch heute frißt die Besatzungsmacht über die Hälfte des ehrlichen deutschen Arbeitnehmereinkommen!

    2.Wenn Onkel Addi anno 1933 die Zinsfesseln abwarf, dann konnte das Deutsche Reich seine Produktionskosten um mindestens 30% senken. Und wenn ein Konzern, wie das Deutsche Reich, ab 1933 seine Kosten derart senken konnte, dann brauchten Hitler und Co keinen reichen Onkel aus Amerika mehr! Die Nazis schwammen nämlich förmlich im Geld. Gut, das investierten sie in die Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und Forschung!

    3. Falls Onkel Addis Wirtschaftsystem trotz des verloren Krieges und der über 15 Millionen Nachkriegstoten sowie aller medialen Verteuflung immer noch erstrebenswert sein sollte, dann mußte man es nachträglich auf tönerne Füße stellen. Daher wurde von der Intrigeninsel in weiser Voraussicht die Mär von seinem reichen Onkel aus Amerika erfunden, einem Juden, der dem irren Addi ab 1933 seinen Spleen finanzierte.

    4. Dabei gilt doch als historisch bewiesen, daß die USA anno 1933 fast genauso pleite waren wie das Reich. Umlaufgeld für einen Wirtschaftskreislauf war jedenfalls nicht vorhanden. Das US-Geld war in den Händen weniger (30 Personen?) Erst als in Deutschland die Wirtschaft blühte und Tausende von Deutschen, die nach 1919 in die neue Welt gekommen waren, gerne heim ins Reich gingen, da bequemten sich die US-Geldsäcke und investierten in staatliche Maßnahmen, wie den Staudammbau in Tennesie.

    5. Schließlich stellt sich die Frage, ob die US-Geldsäcke überhaupt überdie gigantischen finanziellen Mittel verfügten, um zeitgleich Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus, Bürgerkriege wie den in Spanien und ihre militärische Aufrüstung zu finanzieren? Immerhin brauchten sie die beiden Weltkriege, um Deutschland als ewige Melkkuh zu verpflichten.

    6. Es kommt eben nicht darauf an, was man an Geld hat, sondern was man mit dem vorhandenen Geld macht. Und diesbezüglich wohnen die wahren Weltmeister in dieser Sportart immer noch zwischen Maas und Memel. Wenn die Summe der deutschen Tribute an die USA bekannt wäre, dann könnte jeder Blinde mit dem Stock fühlen: Die Nazis haben sich ihr Geld redlich verdient und nicht geliehen. Ganz im Gegensatz zum Wannseeprotokoll und Himmlers Reden, existiert noch nicht einmal ein gefälschtes Hinweisschreiben auf die Judenalimente für Klein Adolf!

  2. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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