Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Ein Trauma der Deutschen wird begründet


Schrankenlose Geldvermehrung machte vor 90 Jahren die Einführung einer neuen Währung, der Rentenmark, nötig

Von Klaus J. Groth

Im Sommer 1923 hatte die Inflation in Deutschland ein unvorstellbares Ausmaß erreicht. Hausfrauen schleppten Taschen voll Geld zum Einkaufen. Sie mussten sich beeilen, denn die Preise stiegen an manchen Tagen im Stundentakt. Im Juni kostete ein Ei 800 Mark, ein Liter Milch 1440 und eine Fahrt mit der Straßenbahn in Berlin 600 Mark. Geschäftsleute horteten ihre Waren, es kam zu Plünderungen. Viele Theater und Kinos ließen sich die Eintrittskarten mit Naturalien bezahlen. Die besten Plätze kosteten ein Pfund Butter, die hinteren zwei Eier. Was nutzte es, dass ein Handwerker am Monatsende 150000 Mark nach Hause brachte und Professoren Millionengehälter bezogen, die Inflation stieg immer schneller als die Löhne. Ebenso rasant verlor die deutsche Währung im Ausland an Wert. Zuletzt musste man für einen US-Dollar 4,2 Billionen Mark bezahlen.
Die Hyperinflation war der Preis, den die Deutschen für den verlorenen Krieg bezahlten. Sie hatten eine doppelte Schuld zu begleichen: die immensen Kosten der Kriegsführung und die Reparationen, die ihnen die Alliierten im Versailler Vertrag von 1919 aufbürdeten. 1921 wurde die Schadenersatzforderung im soge…. bei der Preußischen Allgemeinen Zeitung weiterlesen….

Aufgrund dieses Artikel, erschienen bei der PAZ am 15.1.2014, hat unser Leser Waffenstudent den folgen Kommentar geschrieben, der auch bei der PAZ teilweise eingestellt ist. Hier lesen Sie den kompletten Kommentar von Waffenstudent – vielen Dank an ihn!

EINE VERSUCHTE ANTWORT IN DER PREUßISCHEN ALLGEMEINEN, WELCHE LEIDER NICHT VERÖFFENTLICHT WERDEN DURFTE:

Werter Herr Klaus J. Groth!

Leider wurde von Ihnen die große Chance zur Volksaufklärung der Deutschen vertan! Denn in ihrem Artikel werden nur die politisch korrekten Besatzungsmären wiederholt, die in jedem Schulbuch abgedruckt werden müssen.

Ersten: Sie erklären nicht einmal ansatzweise den Zusammenhang zwischen Geld und Wirtschaft! Das taten zum Beispiel sowohl theoretisch als auch praktisch die Herren Silvio Gesell und Adolf Hitler.. Gesell beweist seine Theorie in dem Wunder von Wörgl mit dem Freigeld von 1930 bis 1932. Und Hitler mit der spontanen Beseitigung von 6 Millionen Arbeitslosen von 1933 bis 1937. Der interessierte Leser möge sich informieren!

Zweitens: Falsches wird berichtet, wenn Sie unterschlagen, daß die Intrigeninsel nach dem Versailler Verrat auch die Geldpolitik des Deutschen Reiches diktierte. Zur freundlichen Erinnerung: So wie das Hirn Sauerstoff zum Denken benötigt, so benötigt die Wirtschaft Bargeld zur Produktion. Im Gegensatz zu heute, wußten die Deutschen das noch anno 1919 sehr gut. Darum investierten sie es, wie auch später 1932 in Wörgl, nicht in tote Steine sondern in eine lebendige Produktion.

Drittens: Weil das Deutsche Reich im Kriege 14/18 eine beispielhafte Industrieproduktion geschaffen hatte, wurde von der City of London beschlossen, diese sofort zu schleifen und zu deindustrialisieren. Hinweis: Die neue Sowjetunion unter Lenin übernahm genau diese deutsche Kriegswirtschaft von 1918, weil sie hinsichtlich ihrer Effektivität im weltweiten Vergleich an der Spitze aller Wirtschaftssysteme stand.

Viertens: Im Gegensatz zur späteren archaischen Demontage 1945 bis 1953 benutzen die Angloamerikaner anno 1919, also mitten im Frieden, neben der satanische Hungerblockade, bei der Millionen Deutsche starben, die einfache Methode der Geldverknappung, um den deutschen Wirtschaftkreislauf zu drosseln und zu kontrollieren. Weil es der deutschen nationalen Regierung per Versailler Diktat verboten war, die offizielle Umlaufgeldmenge zu erhöhen, schufen die findigen Deutschen zusätzlich völlig neue Banken, welche neben den offiziellen von der Intrigeninsel kontrollierten Geldinstituten, ihrerseits zusätzliches Geld in Umlauf brachten. Es handelte sich um die Postbank und Bahnbank. Jede Poststelle und jeder Bahnhof wurde nun Bank und vergab an Handel, Handwerk, Bauern und Gewerbe überschaubare abgesicherte Kredite. Das Ergebnis war für die Verantwortlichen pekuniär großartig und moralisch überwältigend; denn die deutsche Wirtschaft produzierte mit diesem Umlaufgeld eine Menge an Wirtschaftsgütern wie nie zuvor!

Fünftens: Die Intrigeninsel betrachtete diese Form des deutschen Kreativismus natürlich als Kapitalverbrechen. Schon bald verbot sie den von ihr kontrollierten deutschen Geldinstituten die Annahme dieses Neugeldes der Postbank und Bahnbank. Denn britisches Kriegsziel war es ja, daß Deutschland als Wirtschaftmacht vernichtet wurde. Diese, das Umlaufgeld einschränkende Maßnahme, war dann auch das politisch korrekte Ende des kurzen Nachkriegswirtschaftsbooom von 1919 bis 1922. Abertausende Kleinbetriebe standen praktisch vor werthaltigen vollen Warenlagern, die sie nicht verkaufen konnten, weil das für ihren Ankauf von der Reichsregierung eigens geschaffene Geld willkürlich von den Angloamerikanern vernichtet wurde. Ein Betrieb nach dem anderen konnte seine finanziellen Verpflichtungen nicht erfüllen und wurde von Amts wegen geschlossen. Erst damit begann die Wirtschaftkrise.

Sechstens: Die deutsche Inflation war dann die letzte Folge dieser von den versailler Friedensaposteln geplanten Produktionsverhinderung. Da nun Staatseinnahmen wie Steuern und Abgaben ausblieben, konnten die deutschen Behörden und Kommunen ihre Mitarbeiter nicht mehr bezahlen. In ihrer Verzweiflung druckten Länder, Städte und Gemeinden eigenes nur regional gültiges Notgeld. Dazu waren die einzelnen deutschen Körperschaften trotz Versailles rechtlich befähigt. Mit diesem Zahlungsmittel konnte zwar die überregionale Wirtschaft nicht arbeiten, es reichte aber zunächst völlig aus, um damit im nahen Konsum oder beim Bauern überlebenswichtige Dinge einzukaufen. Selbstvertändlich waren mit dieser Zweitwährung weder Devisen noch Importware zu erwerben. So blieb es mehrheitlich ungenutzt in den Firmenkassen und wuchs dort von kleinen losen Häufchen über feste Bündel zu großen Ballen. Bald gab es Geld im Überfluß aber keine werthaltige Waren und Wirtschaftsgüter, die man damit bezahlen konnte. Ein überregionaler Warenkreislauf und der damit fest verbundener Geldkreislauf fanden nicht mehr statt. Der Wert dieses neuen Geldes verkam damit zum bedruckten Papier und billigen Heizmaterial.

Siebentes: Wer statt des deutschen Notgeldes über einen Dollar verfügte, das war ein gemachter Mann, denn der Dollar war als goldgecktes Zahlungsmittel von der deutschen Geldscheinvermehrung, genannt Inflation, nicht betroffen. Jemand, der Verwandte in den USA hatte, und von dort mit Dollars bedient wurde, der konnte sich in den Inflationsjahren komfortabel mit prächtigen Dingen unverschuldeter deutschen Schuldner eindecken. Deutsche, die von dieser Möglichkeit Gebrauch machten, zogen sich schnell den Unmut des einfachen Volkes zu. Erst als die City of London merkte, daß Deutschland ohne einen minimalen Geldumlauf nicht fähig war, die nötige Warenmenge zu produzieren, mit der es seine gigantischen Reparationsverpflichtungen erfüllen mußte, da reagierten die Angloamerikaner und schufen die Rentenmark. Dabei handelte es sich praktisch um eine reine Veranstaltung der privaten US-Bank mit dem Namen FED. Nur die Amibank ganz alleine bestimmte weiter über die Höhe der deutschen Geldmenge. Wenn Deutschland mehr produzieren sollte, wurde die Geldumlaufmenge erhöht, und wenn Deutschland weniger produzieren sollte, dann wurde die Geldumlaufmenge künstlich wieder verringert. Mit der Regierungsübernahme durch Herrn Hitler wurde diese fatale Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von der FED durch die praktische Wiedereinführung des Tauschhandels abgeschafft. Für fertig gestellte Waren gab es ab 1934 vom Deutschen Reich so gut wie zinslose staatliche Zwischenkredite in Form der Mefo-Wechsel. Damit konnte die FED-Bank im NS-Staat keine Kredite mehr platzieren. Und Zinsen erlangten in Deutschland eher die Bedeutung einer finanziell erträglichen Bearbeitungsgebühr. – Es steht übrigens alles in den damaligen offiziellen Zeitungen. Man begebe sich einfach in die Stadtbücherei oder das Stadtarchiv und lese die Zeitungen von 1918 bis 1934!

1.Seit Versailles geistert die Besatzungsmär durch die Welt, das Deutsche Reich habe ab 1919 wirtschaftlich am Abgrund gestanden! Für wie doof halten die Märenerzähler eigentlich das deutsche Volk? Tatsächlich kämpfte die deutsche Wirtschaft bis Ende 1918 gegen die gesamte Wirtschaftmacht der übrigen Welt. Als der Kampf beendet wurde, befand sich kein einziger feindlicher Soldat auf deutschem Boden. Die deutsche Wirtschaft war also in aller bester Verfassung. Das wußten die Erpresser von Versailles auch ganz genau, und sie bestimmten auf Grund dieses wirtschaftlichen Hintergrundwissen die hohen zukünftigen deutschen Tributzahlungen. Wodurch bitte sollte das Deutsche Reich denn jetzt im Frieden in eine derartig fatale wirtschaftliche Schieflage gekommen sein? Gut die verlorenen Gebiete mußten verkraftet werden. Daß deren herber Verlust aber durchaus verschmerzt werden konnte, bewies das Deutsche Reich nach 1933 ganz rasch. Wenn es ab 1919 im Deutschen Reich wirtschaftlich zumeist holprig zuging, dann lag das überhaupt nicht an der Produktivität, sondern ganz alleine an der von den Anloamerikanern künstlich geschaffenen mangelden Liquidität. Fast 50% des wirtschaftlichen Ertrages fraß jetzt die westalliierte Besatzungsmacht auf. Das war damals vor 90 Jahren schon so wie heute. Auch heute frißt die Besatzungsmacht über die Hälfte des ehrlichen deutschen Arbeitnehmereinkommen!

2.Wenn Onkel Addi anno 1933 die Zinsfesseln abwarf, dann konnte das Deutsche Reich seine Produktionskosten um mindestens 30% senken. Und wenn ein Konzern, wie das Deutsche Reich, ab 1933 seine Kosten derart senken konnte, dann brauchten Hitler und Co keinen reichen Onkel aus Amerika mehr! Die Nazis schwammen nämlich förmlich im Geld. Gut, das investierten sie in die Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und Forschung!

3. Falls Onkel Addis Wirtschaftsystem trotz des verloren Krieges und der über 15 Millionen Nachkriegstoten sowie aller medialen Verteuflung immer noch erstrebenswert sein sollte, dann mußte man es nachträglich auf tönerne Füße stellen. Daher wurde von der Intrigeninsel in weiser Voraussicht die Mär von seinem reichen Onkel aus Amerika erfunden, einem Juden, der dem irren Addi ab 1933 seinen Spleen finanzierte.

4. Dabei gilt doch als historisch bewiesen, daß die USA anno 1933 fast genauso pleite waren wie das Reich. Umlaufgeld für einen Wirtschaftskreislauf war jedenfalls nicht vorhanden. Das US-Geld war in den Händen weniger (30 Personen?) Erst als in Deutschland die Wirtschaft blühte und Tausende von Deutschen, die nach 1919 in die neue Welt gekommen waren, gerne heim ins Reich gingen, da bequemten sich die US-Geldsäcke und investierten in staatliche Maßnahmen, wie den Staudammbau in Tennesie.

5. Schließlich stellt sich die Frage, ob die US-Geldsäcke überhaupt überdie gigantischen finanziellen Mittel verfügten, um zeitgleich Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus, Bürgerkriege wie den in Spanien und ihre militärische Aufrüstung zu finanzieren? Immerhin brauchten sie die beiden Weltkriege, um Deutschland als ewige Melkkuh zu verpflichten.

6. Es kommt eben nicht darauf an, was man an Geld hat, sondern was man mit dem vorhandenen Geld macht. Und diesbezüglich wohnen die wahren Weltmeister in dieser Sportart immer noch zwischen Maas und Memel. Wenn die Summe der deutschen Tribute an die USA bekannt wäre, dann könnte jeder Blinde mit dem Stock fühlen: Die Nazis haben sich ihr Geld redlich verdient und nicht geliehen. Ganz im Gegensatz zum Wannseeprotokoll und Himmlers Reden, existiert noch nicht einmal ein gefälschtes Hinweisschreiben auf die Judenalimente für Klein Adolf!

..

Ubasser

9 Antworten zu “Ein Trauma der Deutschen wird begründet

  1. Christian 19. Januar 2014 um 21:20

    Hallo,
    weiß jemand von Euch, wo die Infos mit der Postbank-Währung her sind, bzw. wo man sich darüber informieren kann. Daß finde ich nämlich hochinteressant. Ansonsten sehr gute Replik. Danke

  2. herbert 19. Januar 2014 um 20:24

    https://archive.org/details/Weissbuch_Nr.4_England_Frankreich

    Ich glaube mein letzter Link hat nicht funktioniert. Hiermit versuche ich es erneut, ich hoffe es klappt.

    • Skeptiker 19. Januar 2014 um 21:13

      @herbert

      Auf den Fersen der SATANISCHEN LÜGE – Teil 3


      >>>>>>>>>>>>>>>
      Hier alles:
      Auf den Fersen der satanischen Luege Mit Horst Mahler

      Gruß Skeptiker

      >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      Sollte man noch Quellen brauchen..

      Churchill:
      “Seit 400 Jahren hat die Außenpolitik Großbritanniens darin bestanden, sich der stärksten, aggressivsten, beherrschenden Großmacht auf
      dem Kontinent entgegenzustellen… Es handelt sich nicht darum, ob es Spanien ist oder die französische Monarchie oder das französische
      Kaiserreich oder das Hitler-Regime.
      Es handelt sich nicht um Machthaber oder Nationen, sondern lediglich darum, wer der größte oder der potentiell dominierende Tyrann ist.”
      (Zitat aus: The Second World War, Band 1.)
      Nah dann werfen wir doch einmal einen kurzen Blick in die (britische!) Vergangenheit, wie diese Aussage wohl zu verstehen sein könnte:
      Dazu die folgende Statistik: In den 300 Jahren von 1618 bis 1918 führte England 237 Jahre Krieg, davon:
      gegen Frankreich: 10 Kriege, 73 Jahre lang;
      (Anm.: Wobei der sogenannte “100jährige Krieg” (1337 – 1453) hier nicht unbedingt unerwähnt bleiben sollte!
      Ihren Anspruch auf die französische Krone gaben die englischen Könige übrigens auch erst im Jahre 1802 auf.)
      gegen Spanien: 8 Kriege, 48 Jahre lang;
      gegen Holland: 7 Kriege, 36 Jahre lang;
      gegen Dänemark: 6 Kriege, 23 Jahre lang;
      gegen Russland: 4 Kriege, 7 Jahre lang;
      gegen Deutschland: 4 Kriege, 17 Jahre lang;
      gegen China: 3 Kriege, 9 Jahre lang;
      gegen USA: 2 Kriege, 13 Jahre lang;
      gegen Schweden: 2 Kriege, 6 Jahre lang;
      gegen Ägypten: 2 Kriege, 2 Jahre lang;
      gegen Türkei: 2 Kriege, 3 Jahre lang;
      Seit 1945, als die “bösen Deutschen” entwaffnet wurden, gab es schon wieder
      über 200 Konflikte, davon allein seit 1992 29 mit rund 6 Millionen Toten;
      Quelle: NID Nr. 12/93, S. 5.)
      (Anm.: Die Briten besaßen das größte Kolonialreich, welches sich über alle Kontinente bis Ende 1945 ausdehnte.
      Hitler / Deutschland unterstellt-e man regelmäßig Welt-Eroberungspläne, ohne überall dabei auf die Briten zu stoßen,
      oder wie sie, in den letzten 3 Jahrhunderten mit “fast” allen Ländern dieser Erde Krieg geführt zu haben – Interessant!)
      … und jene stecken schon wieder / immer noch in kriegerischen Auseinandersetzungen – wer hält sie auch davon ab?)
      ================
      “Sie müssen sich darüber im klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft
      des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”
      (Churchill, 1940 als neu ernannter Premier-Minister.)
      ================
      “Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.”
      (Churchill, 1940 als neu ernannter Premier-Minister.)
      ================
      “Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.”
      (Churchill in einem Telegramm an den jugoslawischen Ministerpräsidenten im
      Frühjahr 1941 und später im Wortlaut in die Kriegserinnerungen übernommen.)
      (Anm.: [1.] Ganz sicher gab es im Frühjahr 1941 mehr als 80 Millionen Deutsche – in den Grenzen des Deutschen Reichs.
      Außer Churchill hat jene Deutschen bereits davon abgezogen, welche er damals schon zur Vernichtung angedacht hatte?)
      (Anm.: [2.] Anfang 41 hatte man Churchills Sohn offensichtlich noch nicht inmitten Titos Partisanen aufgegriffen!
      Soviel von mir zum Thema: “Verbrecher und Banditen” – wenn auch “nur” Churchills Einschätzung kommentierend.)

      Hier sehr viel.
      http://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

  3. Skeptiker 19. Januar 2014 um 14:05

    Ich finde solche Filme einfach besser als alles was man lesen kann.

    Der-zweite-30-jaehrige-Krieg-Teil-2

    Ab der 2 Minute.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    => 117 Juden waren für die Sauerei verantwortlich.

    Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles. Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: „Wir wollen Palästina für uns.“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung.

    Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern. Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.
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    Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika
    Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.

    Hier alles:
    http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

    Gruß Skeptiker

    Wer war Bernard Baruch ?

    Baruch, Bernard

    Bernard Baruch (um 1935)
    Bernard Mannes Baruch (* 19. August 1870 in Camden, Südkarolinien; † 20. Juni 1965 in Neu York) war ein jüdischer Finanzier und Börsenspekulant in den Vereinigten Staaten.
    In beiden Weltkriegen spielte Baruch eine entscheidende Rolle. Über seine Rolle im Ersten Weltkrieg sagte er: „Ich habe wahrscheinlich mehr Macht gehabt als irgend ein anderer Mensch während des Krieges. Das ist ganz ohne Zweifel die reine Wahrheit.“[1]
    Baruch ist heute vor allem für die Lancierung der (in anderem Zusammenhang schon länger bekannten) Formel vom Kalten Krieg zur Charakterisierung des sich als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges aufgetanen Ost-West-Konflikts und als ein Mitbegründer der National Recovery Administration, einem Teil des „New Deals“

    http://de.metapedia.org/wiki/Baruch,_Bernard

  4. caddius 18. Januar 2014 um 22:17

    Das Freigeld von Silvio Gesell und Wörgl ist schief gegangen. Silvio Gesells Theorie funktioniert nicht.

    • UBasser 18. Januar 2014 um 22:29

      Nein, @caddius, das ist falsch. Das Freigeld funktionierte sehr gut – es wurde jedoch nach kurzer Zeit strengstens verboten, weil es sonst Nachahmer gefunden hätte.

  5. Frank 17. Januar 2014 um 19:39

    Grundsätzlich gilt: Sagt dir einer was OHNE daran zu verdienen, so KANN er dir die Wahrheit sagen. Sagt dir einer was UND er verdient daran, dann MUSS es gelogen sein.

  6. neuesdeutschesreich 17. Januar 2014 um 10:00

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  7. Germania2013 16. Januar 2014 um 18:37

    Na gut an die Mär, Onkel Addi sei von den Juden finanziert worden , hab ich noch nie geglaubt. Macht einfach keinen Sinn. Da muss man mal ein bisschen seinem Bauchgefühl trauen.

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