Die aktuelle Hitler-TV-Woche vom 20. bis 27. Januar 2014

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20. Januar 2014 von UBasser


Die aktuelle Hitler-TV-Woche

Heutzutage wird nach neuen Geschichten aus dem Dritten Reich gegraben wie nach Schätzen.
Wer etwas findet, kann schnell reich werden. Buchverträge winken, Geld für Filmprojekte fließt und Einladungen zu Talk-Shows bieten die Möglichkeit, den eigenen Marktwert zu steigern. Gesucht wird weltweit, sogar in ukrainischen Höhlen.

Und Heureka! Das ist altgriechisch und heißt “Ich habe (es) gefunden”.

Gefunden hat ein Dokumentarfilmer die Story von Juden, die sich während des Zweiten Weltkrieges in einem ukrainischen Höhlenkomplex versteckten, woraus er das Werk “Kein Platz zum Leben” schneiderte, das am Montag im ZDF ab 22.45 Uhr läuft. Herzlichen Glückwunsch. Phönix hat dem nur ab 20.15 Uhr “Die Jahreschronik des Dritten Reiches” entgegenzusetzen. Bis 21.45 Uhr werden die Jahre 1933 bis 1939 abgefrühstückt. N-TV gräbt ab 23.05 Uhr die “Nazi-Kollaborateure” wieder aus, während auf N 24 die “Nazi-Titanic” ab 16.10 Uhr ihrem Ende entgegensegelt. Der Film handelt von einem Film, den Goebbels über den Untergang des unsinkbaren britischen Luxusliners drehen ließ, um der Welt englische Schlamperei vorzuführen. Könnte man sich direkt mal anschauen. Spiegel Geschichte hat immer noch die Ausstrahlungsrechte an “Hitlers erster Niederlage”. Das muß ausgenutzt werden, also gibt`s den Streifen zum y-ten Mal ab 11.45 Uhr. Es mag manchen erstaunen, daß auch die Doku “Türken gegen Armenier-Der erste Völkermord im 20.Jahrhundert”, ebenfalls Spiegel Geschichte, ab 21.00 Uhr, hier im Rahmen der Hitler-TV-Woche auftaucht. Das hat Gründe. Erstens neigt die gegenwärtige “Geschichtswissenschaft” dazu, den Deutschen die Schuld für die Verbrechen der Türken an den Armeniern zu geben, weil die Türken ja deutsche Verbündete im Ersten Weltkrieg gewesen und so unter schlechten Einfluß geraten seien. Arme Opfer eigentlich. Das kommt davon, wenn man sich mit Deutschen einläßt. Und zweitens ein kleiner Rat: In Deutschland Holocaust nie mit Anführungszeichen schreiben, und in der Türkei “Völkermord an den Armeniern” nie ohne! Nicht verwechseln. Sonst wandert man in beiden Ländern in den Knast!

Am Dienstag rattert auf Phönix “die Jahreschronik des Dritten Reiches” weiter, ab 7.30 Uhr, ab 18.30 Uhr und noch Mal ab 20.15 Uhr. Vier und eine halbe Stunden insgesamt. Man könnte denken, das Dritte Reich hätte wirklich 1000 Jahre gedauert. Arte steuert ab 22.00 Uhr “Die Auschwitz-Ärzte des Todes”, ab 22.55 Uhr das “Sonderkommando Auschwitz-Birkenau” und ab 23.50 Uhr “Zeugnis geben über Auschwitz” bei, und Spiegel Geschichte sorgt für einen angemessenen Tagesabschluß mit “Hitlers erster Niederlage” ab 0.30 Uhr. Es bleiben keine Wünsche offen. Was sind das wohl für Typen, die sich das alles reinziehen?

Dieselben, die am Mittwoch bei Phönix noch mal die “Jahreschronik des Dritten Reiches” einschalten, ab 7.30 Uhr und 18.30 Uhr. Klarer Fall von Suchtverhalten. Auf ganz dünnem Eis bewegt sich ZDF INFO ab 21.45 Uhr mit “den sieben größten Lügen der Geschichte”. Jetzt bloß keinen Fehler machen! Bei solchen Titeln schalten manche Staatsanwaltschaften automatisch ein.

Am Donnerstag überträgt der Bayrische Rundfunk live ab 14.00 Uhr eine Veranstaltung zum “Gedenken an die Opfer des Holocaust.” Spiegel Geschichte zeigt ab 20.15 Uhr in der Reihe “Welt im Krieg” die Blockade Leningrads und läßt ab 21.00 den General Ludendorff ein weiteres Mal “mobil machen”.

Die “Geheimsache Nazi-Uran” läutet ab 8.15 Uhr auf Tagesschau 24 den Freitag ein. Immer noch mobil macht Ludendorff auf Spiegel Geschichte ab 12.15 Uhr, und auf National Geographic starten ab 14.25 Uhr und 21.05 Uhr die “fliegenden Helden des Zweiten Weltkrieges”.

Am Samstag muß das Holocaust-Drama ( ohne Anführungszeichen) Jakob der Lügner, ab 22.15 Uhr auf dem RBB, mit “Star Wars. Geschichte einer Legende” konkurrieren, ab 22.00 Uhr auf Arte. Sorry, aber wir wissen, wo wir einschalten!

N-TV ist ab 20.05 Uhr im “Nazi-Jagd”-Fieber und grübelt ab 21.05 und 22.05 Uhr fast zwei Stunden lang über “Die Psyche der Nazis”. Bei Tagesschau 24 grüßt ab 21.45 Uhr die “Nationale Front- Neonazis in der DDR”. Vorher gibt es ab 21.00 Uhr “Braune Flecken”, hinterher ab 22.30 die Doku “Auschwitz (Polen). Parallel laufen auf History ab 21.50 Uhr “Der Holocaust-System der Vernichtung” und auf Sat 1 Emotions ab 21.25 Uhr die Sketchshow “Ladykracher”, gefolgt von “Weibsbilder”. Die Wahl fällt schwer.

In “Meine Familie, die Nazis und ich” treten beim MDR ab 23.50 Uhr Kinder, Enkel und sonstige Verwandte prominenter Nationalsozialisten auf und versuchen, sich dafür zu rechtfertigen, daß sie existieren. Einige überschlagen sich in ihrem Eifer für Vergangenheitsbewältigung und Israel. Eine Großnichte Görings ließ sich sogar sterilisieren, um keine weiteren kleinen Görings zu produzieren. Sehr verdienstvoll. Ein Fall fürs Bundesverdienstkreuz oder den Morgenthaupreis. Eher für beide .Schon einen Tag her, daß der RBB Jakob den Lügner ausstrahlte? Höchste Zeit für eine Wiederholung, die der Bayrische Rundfunk ab 23.45 Uhr übernimmt.

Mit dem jungen Hitler befaßt sich das Dokudrama “Weltenbrand” ab 21.00 Uhr auf 3 Sat. Es geht um seine Zeit als Soldat im 1.Weltkrieg. Die “Psyche der Nazis” gibt N-TV immer noch Rätsel auf, ab 15.10 Uhr und 16.10 Uhr. N 24 bemüht ab 20.10 Uhr erneut “Hitler und Mussolini”, um dann ab 22.15 “den Zweiten Weltkrieg aus dem All” zu betrachten. Das konnte damals eigentlich nur, wer eine Reichsflugscheibe hatte. Wir sind gespannt.

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Quelle: Freies Pommern

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Ubasser

8 Kommentare zu “Die aktuelle Hitler-TV-Woche vom 20. bis 27. Januar 2014

  1. ki11erbee sagt:

    @friedrich

    Es ist kein „Zuzugswahn“, sondern seit langem geplante Siedlungspolitik.

    Der Unterschied ist gravierend:

    Wäre das Problem der Zuzug, so sind die Zuzügler schuld.

    Aber da es sich um Siedlungspolitik handelt, trägt das entsprechende Regime, in diesem Fall das BRD-deutsche, die Verantwortung.

    Wieviel „Zuzug“ würde es denn geben, wenn die BRD den Zuzug nicht finanzieren würde?

    Eben….

    • johannes3v16 sagt:

      Nö nicht die Deutschen sondern die marxistischen jüdischen Besatzer und ihre Lakaiken, wie im Übrigen auch in den VSA seit den sechsziger Jahren durch jüdische Siedlungspolitik und z.B. Senator Jacob Javits.Mir fällt auf das wenn du den Mund aufmachst nur die Halbwahrheiten sagts und damit lügst. Ferner zensierts du auf deinem Blog sehr unfein die ungebetenen Geister.

      Also hier mal eine kleine Lektion für dich wie jüdische Siedlungspolitik nicht nur in Palästina sondern auch in den westlichen Ländern funkioniert damit sie ihren Parasitenstaat in unserem Land aufrechterhalten können um uns auszuplündern und immer mehr marxistisch progressive Steuern und Ablasszahlungen erpressen.
      ———————————————————————————————————————
      Eine rabiate Zionistin, die sich der Gründung eines ethnisch rein jüdischen Staates in
      Palästina mit Haut und Haaren verschrieben hatte, wollte Amerika zum Auffangbecken für
      die Ausgestoßenen und Habenichtse aller Kontinente machen!
      Drew Smith besaß zahlreiche Bücher zur Einwanderungsfrage, darunter auch etliche, die
      von Juden stammten und in denen er wichtige Passagen unterstrichen hatte. Ich lieh mir
      diese Werke aus und verschlang sie förmlich. Aus ihnen ging hervor, dass Organisationen
      wie der American Jewish Congress bei den Bestrebungen zur Liberalisierung der
      Einwanderungsgesetze von Anfang an die Führungsrolle innegehabt hatten. (Daran hat
      sich bis zum heutigen Tage nichts geändert.) 1921, 1924 und 1952 hatte der Kongress
      Bestimmungen erlassen, die darauf abzielten, in Amerika den rassischen Status quo
      beizubehalten. Obgleich US-Bürger angelsächsischer und sonstiger nord- und
      mitteleuropäischer Abstammung damals die große Mehrheit der Bevölkerung – sowie der
      Kongressabgeordneten – ausmachten, unternahmen sie bemerkenswerterweise nicht den
      geringsten Versuch, die Einwanderungsbestimmungen so zu gestalten, dass sich der
      Anteil ihrer eigenen Volksgruppe dadurch erhöhte; es ging ihnen lediglich darum, den
      prozentualen Anteil der einzelnen ethnischen Gruppen an der Gesamtbevölkerung
      aufrechtzuerhalten. Bei den ersten Abstimmungskämpfen zu dieser Frage waren Juden die
      lautstärksten Vertreter einer Öffnung der Grenzen und die heftigsten Gegner einer
      Gesetzgebung, die bestrebt war, Amerikas Status als weiße und christliche Nation zu
      bewahren. Im Abgeordnetenhaus führten Adolph Sabath, Samuel Dickstein und Emanuel
      Celler den Kampf für eine uneingeschränkte Einwanderung; im Senat waren die
      hauptsächlichen Einpeitscher dieser Politik zuerst Herbert Lehman und später Jacob Javits.
      Dass die Juden die treibende Kraft hinter der Forderung nach Freigabe der Einwanderung
      waren, hatte der Abgeordnete Leavitt – ein Gegner dieser Maßnahme – 1924 in einer
      Kongressdebatte ungeschminkt hervorgehoben:
      Der Instinkt zur Bewahrung von Nation und Rasse ist durchaus nicht
      verurteilenswert… Niemand sollte den Wunsch der Amerikaner, Amerika möge
      amerikanisch bleiben, besser begreifen als der Herr aus Illinois [Adolph
      Sabath], der den Angriff auf diese Maßnahme [ein Einwanderungsgesetz, das
      auf die Aufrechterhaltung des ethnischen Status quo abzielte] leitet, oder die
      Herren aus New York, Herr Dickstein, Herr Jacobstein, Herr Celler und Herr
      Perlman. Sie alle gehören einem großen historischen Volke an, das die
      Identität seiner Rasse durch all die Jahrhunderte hindurch gewahrt hat, weil
      es aufrichtig daran glaubte, das auserwählte Volk zu sein, dem es oblag,
      gewisse Ideale hochzuhalten, und weil es wusste, dass der Verlust der
      rassischen Identität einen Wandel der Ideale nach sich zieht. Diese Tatsache
      sollte es ihnen sowie den meisten unter den aktivsten Widersachern des
      Gesetzes bei dieser Debatte erleichtern, unseren Standpunkt anzuerkennen
      und zu verstehen, zumal er nicht so extrem ist wie jener ihrer eigenen Rasse.
      Wir verlangen lediglich, die Einwanderung anderer Völker möge nur unter
      solchen Umständen und in solchem Umfang erfolgen, dass sich die rassische
      Zusammensetzung der Bevölkerung dadurch nicht rascher wandelt als die
      Fähigkeit der Neueinwanderer zur Assimilierung, und zwar nicht nur in
      blutsmäßiger Hinsicht, sondern auch hinsichtlich der Vorstellungen darüber,
      wie das Land regiert werden soll460.
      In einem 1914 erschienenen, aufsehenerregenden Buch über die amerikanische
      Einwanderungspolitik461 zitierte der Soziologe Edward A. Ross einen bekannten
      Fürsprecher der ungehinderten Immigration, Israel Zangwill, der Amerika als den idealen
      Ort zur Förderung jüdischer Interessen bezeichnet hatte, und fuhr fort:
      Juden […] haben ein ausgeprägtes Interesse an der Einwanderungspolitik.
      Dies liefert die Erklärung dafür, dass sich die Juden nach Kräften bemühen,
      die Immigrationspolitik der Vereinigten Staaten unter ihre Kontrolle zu
      bekommen. Obwohl sie nur ein Siebtel der Neueinwanderer stellen, führen sie
      den Kampf gegen den Gesetzentwurf der Einwanderungskommission… Die
      systematische Kampagne in Zeitungen und Zeitschriften, die das Ziel
      verfolgt, alle Argumente für eine Beschränkung der Einwanderung
      verstummen zu lassen und die Befürchtungen jener, die den Charakter
      Amerikas erhalten wollen, zu beschwichtigen, wird von einer Rasse und für
      eine Rasse geführt. Hebräisches Geld steht hinter der National Liberal
      Immigration League und ihren zahlreichen Publikationen.
      1924 wies der Kongressabgeordnete Knud Wefald auf die kommunistischen
      Verbindungen vieler jüdischer Einwanderer hin und meinte, viele Juden hegten keine
      Sympathie für althergebrachte amerikanische Ideale:
      Die Führung des intellektuellen Lebens auf vielen Gebieten ist in die Hände
      dieser verschmitzten Neuankömmlinge geraten, die keine Sympathie für
      unsere althergebrachten amerikanischen Ideale hegen… Sie entdecken, wo
      unsere Schwächen liegen, schlachten sie geschickt aus und werden durch den
      Schaden, den sie uns zufügen, reich.
      Unser gesamtes Unterhaltungswesen ist von Männern übernommen worden,
      die im Sog der Einwanderung aus Süd- und Osteuropa hierher gekommen
      sind. Sie produzieren unsere abscheulichen Filmgeschichten, schreiben viele
      der Bücher, die wir lesen, und geben unsere Zeitschriften und Zeitungen
      heraus462.
      Das letzte wichtige Gesetz, das der Kongress erließ, um den ethnischen Status quo in
      Amerika aufrechtzuerhalten, war der sogenannte Walter-McCarran Act von 1952. Die
      Opposition gegen dieses Gesetz wurde im Kongress von dem jüdischen Dreigespann
      Celler, Javits und Lehmann geführt. Neben der Kommunistischen Partei der USA stimmte
      jede größere jüdische Organisation in den USA in den Chor der Gegner ein, darunter der
      American Jewish Congress, das American Jewish Committee, die ADL, der National Council
      of Jewish Women sowie Dutzende anderer Gruppierungen. Bei der Kongressdebatte hielt
      der Abgeordnete Francis Walter fest, dass die einzige Bürgerorganisation, welche das
      Gesetz in Bausch und Bogen verwarf, der American Jewish Congress war. Der jüdische
      Abgeordnete Celler meinte missbilligend, Walter hätte gut daran getan, nicht so
      aufdringlich zu betonen, “dass Menschen eines bestimmten Glaubens sich gegen die
      Gesetzentwürfe wenden”463.
      Als der jüdische Richter Simon Rifkind bei den Kongressanhörungen Stellung gegen den
      Gesetzentwurf bezog, stellte er unmissverständlich klar, dass er bei seinen Bestrebungen
      zur radikalen Aufweichung des US-Einwanderungsgesetzes “sämtliche religiösen und
      nichtreligiösen Strömungen innerhalb der jüdischen Bevölkerungsgruppe, religiös
      gesprochen von der extremen Rechten bis hin zur extremen Linken” vertrat464.
      Mit einer Mischung von Erregung und Hochachtung las ich die beherzten Ausführungen
      des Kongressabgeordneten John Rankin aus Mississippi während der Debatte. Brächte
      heutzutage ein Parlamentarier den Mumm auf, dermaßen unpopuläre Wahrheiten
      auszusprechen, so ginge gleich ein hysterisches Kesseltreiben gegen ihn los, und mit
      seiner Karriere wäre es aus und vorbei. Rankin sagte damals, anno 1952, folgendes:
      Sie jammern über Diskriminierung. Wissen Sie, wer diskriminiert wird? Die
      Weißen, christlichen Menschen Amerikas, jene, welche diese Nation
      gegründet haben… Ich spreche über die weiße, christlichen Menschen im
      Norden wie auch im Süden… Der Kommunismus ist eine rassische Bewegung.
      Eine rassische Minderheit hat in Russland und seinen Satellitenstaaten wie
      Polen, der Tschechoslowakei und vielen anderen Ländern, die ich ebenfalls
      nennen könnte, die Macht ergriffen.
      In der Vergangenheit sind sie aus so gut wie jedem europäischen Land
      vertrieben worden, und wenn sie hier bei uns weiterhin Rassenunruhen
      schüren und dem christlichen Volk Amerikas ihr kommunistisches Programm
      aufzwingen wollen, kann niemand wissen, was dann hier mit ihnen passieren
      wird465.
      Erst 1965 ging die Saat auf, welche die Judenorganisationen seit den achtziger Jahren
      des neunzehnten Jahrhunderts ausgestreut hatten: Der Kongress sprach sich für den
      Immigration Act aus, der dazu führte, dass heute 90% der Einwanderer Nichteuropäer
      sind. An die Stelle einer Immigrationspolitik, die darauf abzielte, das traditionelle
      ethnische Gleichgewicht in den USA zu wahren, trat eine neue, welche Europäer
      diskriminierte. Wie schon bei früheren Anlässen bildeten auch diesmal jüdische
      Abgeordnete und mächtige jüdische Gruppierungen die Speerspitze dieses Sturmangriffs;
      wenn ihnen diesmal Erfolg beschieden war, dann dank der seit 1924 zu verzeichnenden
      dramatischen Zunahme der jüdische Macht in buchstäblich allen Bereichen des
      amerikanischen Lebens. 1951 hatte Senator Jacob Javits einen Artikel mit dem Titel “Let’s
      Open our Gates” [Öffnen wir unsere Tore] verfasst, in dem er die Werbetrommel für eine
      ungehemmte Einwanderung rührte466. Derselbe Javits sowie der Abgeordnete Celler waren
      1965 die emsigsten Verfechter des Immigration Act. Neun Jahre zuvor, 1956, hatte der
      American Jewish Congress dem damaligen Präsidenten Eisenhower bereits einen
      Gesetzentwurf vorgeschlagen, der sämtliche wesentlichen Elemente des Immigration Act
      vorwegnahm, und Eisenhower wegen seiner “eindeutigen Ablehnung des nationalen
      Quotensystems” gelobt. In einem Leitartikel der Wochenzeitschrift des Kongresses priesen
      sie den Präsidenten ferner dafür, dass er “mutig” eine Position bezogen habe, welche noch
      weiter gehe als “die von vielen Befürwortern einer liberalen Immigrationspolitik
      vertretene”, und dass er einen Standpunkt eingenommen habe, der “zuerst vom American
      Jewish Congress und anderen jüdischen Organisationen” verfochten worden sei467.
      Warum sich das Judentum für die Öffnung der Grenzen
      einsetzt
      Die Judenorganisationen hätten ein Eigentor geschossen, hätten sie offen zugegeben,
      dass ihrem Einsatz Interessen zugrunde lagen, die denen der nichtjüdischen,
      europäischstämmigen Amerikaner zuwiderliefen. Deshalb erklärten sie eine liberale
      Einwanderungspolitik für “patriotisch”. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts verkündeten
      sie öffentlich, Multikultur und Verschiedenheit würden sich für die Vereinigten Staaten
      segensreich auswirken. Mit solchen Argumenten tarnten sie ihre wirklichen Beweggründe
      sehr geschickt.
      Nachdem die Politik der offenen Grenzen 1965 mit der Verabschiedung des Immigration
      Act Wirklichkeit geworden war, ließen jüdische Autoren wie Naomi W. Cohen die Maske
      fallen und enthüllten zumindest einen Teil der Gründe, welche die Juden zur Unterstützung
      250
      dieser Politik veranlasst hatten. Naomi Cohen schrieb, von den russischen Pogromen in
      den achtziger Jahren des 19. Jahrhundert über die nationalsozialistische Besetzung
      Europas bis hin zu den Schwierigkeiten, die den Juden während des Kalten Krieges in
      Osteuropa erwachsen seien, sei eine offene Einwanderungspolitik der westlichen Nationen
      jüdischen Interessen dienlich gewesen, weil “die Juden um des nackten Überlebens willen
      oft in anderen Ländern Zuflucht suchen mussten”468. Eine internationalistische
      Außenpolitik der Vereinigten Staaten, legte sie ferner dar, sei jüdischen Belangen
      ebenfalls förderlich, denn “ein international gesinntes Amerika würde wahrscheinlich mehr
      Verständnis für die Probleme von Juden in fremden Ländern aufbringen”469. Noch
      wichtiger war freilich, dass Frau Cohen andeutete, die Juden betrachteten eine Politik der
      offenen Grenzen als Instrument zur Zerstörung der Homogenität und Einheit Amerikas
      sowie zur Schaffung einer pluralistischen Gesellschaft, in der für die Juden ideale Zustände
      herrschen würden.
      In seinem monumentalen Werk A History of Jews in America wies Howard Sachar darauf
      hin, dass es zum Wesen des Pluralismus gehört, “die Bewahrung einer Minderheitenkultur
      inmitten eines zahlenmäßig dominierenden Gastvolkes für legitim zu erklären”470. Somit
      könnten die Juden, indem sie die Einheit und den Zusammenhalt Amerikas schwächten,
      ihre eigene Einheit und ihren eigenen Zusammenhalt stärken. Mit bemerkenswerter
      Offenheit legte Sachar dar, wie der Pluralismus die jüdische Solidarität fördert:
      Indem der Pluralismus die Bewahrung einer Minderheitenkultur inmitten
      eines zahlenmäßig dominierenden Gastvolkes für legitim erklärte, diente er
      einer gebildeten zweiten Generation jüdischer Einwanderer als intellektueller
      Verankerungspunkt; er förderte ihren Zusammenhalt sowie ihre hartnäckigen
      gesellschaftlichen Bestrebungen zur einer Zeit der Depression und des
      wiederauflebenden Antisemitismus, angesichts des Schocks des Nazismus
      und des Holocaust, bis der Aufstieg des Zionismus in den Jahren nach dem
      Zweiten Weltkrieg das amerikanische Judentum in einen wahren patriotischen
      Taumel versetzte471.
      Der Sozialpsychologe Kevin MacDonald hat in seiner Studie A People That Shall Dwell
      Alone hervorgehoben, dass starke antisemitische Bewegungen normalerweise in ethnisch
      homogenen Nationen auftreten und dass “ethnischer und religiöser Pluralismus jüdischen
      Interessen dient, weil die Juden dann lediglich eine von vielen verschiedenen ethnischen
      Gruppen darstellen… und es schwierig oder gar unmöglich wird, einige, homogene
      Gruppen von Nichtjuden auf der Grundlage der Judenfeindschaft zu vereinen”472.
      In einem 1985 erschienenen Werk mit dem Titel American Jews and Their Lives Today
      schrieb Charles Silbermann:
      Amerikanische Juden sind der Sache der kulturellen Toleranz verpflichtet, weil
      sie aufgrund ihrer historischen Erfahrungen fest davon überzeugt sind, dass
      die Juden nur in einer Gesellschaft sicher sind, welche ein breites Spektrum
      von Einstellungen und Verhaltensweisen sowie verschiedene religiöse und
      ethnische Gruppen toleriert. Diese Überzeugung und nicht etwa Billigung der
      Homosexualität veranlasst beispielsweise die überwältigende Mehrheit der
      amerikanischen Juden dazu, sich für “Schwulenrechte” starkzumachen und
      auch in den meisten anderen sogenannten “sozialen Fragen” einen liberalen
      Standpunkt einzunehmen473.
      John Higham, Verfasser eines Buchs über Immigranten im städtischen Amerika, hält
      ohne Umschweife fest, dass die von Juden in die Wege geleitete Änderung des
      Einwanderungsgesetzes eine Niederlage für die politischen und kulturellen Vorstellungen
      “des einfachen Volks im Süden und Westen” darstellte474.
      In den Jahrzehnten vor der Öffnung der Grenzen im Jahre 1965 hatten jüdische Gruppen
      scheinheilig darauf beharrt, dass bei der Einwanderung keinerlei Diskriminierung
      irgendwelcher Gruppen statthaft sei und dass eine solche Politik Amerika nur Nutzen
      bringen könne. Doch hat Richard Arens, Stabdirektor des Senatsunterkomitees, das den
      Walter-McCarran Act verabschiedete, darauf hingewiesen, dass dieselben jüdischen Kräfte,
      die sich so nachdrücklich für eine liberale Einwanderungspolitik einsetzten, sich im selben
      251
      Atemzug gegen die Immigration ethnischer Gruppen wenden, die sie als potentielle
      Widersacher einstufen:
      Dieselben Leute, die am lautesten verkünden, das Gesetz von 1952 sei
      “diskriminierend” und biete keinen Raum für die Zulassung einer
      ausreichenden Zahl sogenannter Flüchtlinge, wenden sich seltsamerweise
      dagegen, dass wir auch nur einen kleinen Teils jener rund eine Million
      arabischer Flüchtlinge bei uns aufnehmen, die seit ihrer Vertreibung aus
      Israel unter erbärmlichen Umständen in Lagern hausen475.
      Die Judenorganisationen wollen also nicht nur verhindern, dass palästinensische
      Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren dürfen, sondern stemmen sich auch dagegen,
      dass sich diese in den Vereinigten Staaten niederlassen, und sei es auch nur in geringer
      Zahl. Betrachten sie diese entwurzelten Palästinenser als potentielle politische Gegner?
      Die jüdischen Gruppierungen fördern einzig und allein jene Formen der Multikultur, welche
      das Zusammengehörigkeitsgefühl der Nichtjuden unterminieren, nicht aber solche, die
      ihre eigene Macht gefährden könnten. Dies beweist, dass ihr Bekenntnis zur
      multikulturellen Gesellschaft nichts weiter als eine strategische List ist; sie befürworten die
      Einwanderung allerlei fremder ethnischen Gruppen, welche die Atomisierung der
      amerikanischen Gesellschaft beschleunigen und den Zusammenhalt unserer Nation
      zerstören, doch wer als potentieller Gegner gilt, hat ihrer Logik nach bei uns nichts zu
      suchen.
      Unter jüdischem Einfluss stehende Politiker und Medien fördern seit langem die Invasion
      der Vereinigten Staaten durch fremdrassige und kulturfremde Einwanderergruppen, die
      früher oder später zum Zerfall unseres Landes führen muss. Während die jüdisch
      kontrollierten Medien Gegner der nichtweißen Masseneinwanderung in Amerika, Kanada
      und Europa als “Rassisten” verteufeln, haben sie nicht das Geringste an der israelischen
      Immigrationspolitik auszusetzen, welche Nichtjuden die dauerhafte Niederlassung
      verwehrt. Nach dem Blitzkrieg, der zur Gründung des Staates Israel führte, wurden fast
      eine Million Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben. Die Flüchtlinge und ihre
      Nachkommen dürfen nicht in das Land zurückkehren, wo ihre Ahnen seit vielen
      Jahrhunderten gelebt haben, und noch heute müssen manche von ihnen in ärmlichen und
      schmutzigen Flüchtlingslagern dahinvegetieren, die nicht viel besser als
      Konzentrationslager sind.
      A.M. Rosenthal ist seit langem der Chefherausgeber der wohl einflussreichsten
      amerikanischen Zeitung, der in jüdischem Besitz befindlichen New York Times. Er ist ein
      leidenschaftlicher Parteigänger Israels, dessen Politik er nur dann bemäkelt, wenn sie für
      seinen Geschmack nicht zionistisch genug ist. Doch fühlte er sich am 9. Dezember 1992
      dazu bemüßigt, in einem Leitartikel seiner Zeitung über ein gewisses Land herzufallen,
      weil dieses einige halbherzige Maßnahme zur Wahrung seiner ethnischen Homogenität
      und seines kulturellen Erbes ergriffen hatte:
      Sie [die Deutschen] täten besser daran, eine Einwanderungsquote
      festzulegen und eine pluralistischere Gesellschaft zu fördern, indem sie ihr
      Gesetz über die Staatsbürgerschaft so abändern, dass letztere nicht durch die
      blutsmäßige Abstammung, sondern durch den Wohnsitz definiert wird.
      Ebenso besorgniserregend ist Bonns Weigerung, ein überholtes
      Einbürgerungsrecht zu reformieren, dessen Kriterium die ethnische
      Abstammung ist. Unter dem gegenwärtigen System kann einem türkischen
      Gastarbeiter, der seit 30 Jahren in Deutschland lebt und fließend deutsch
      spricht, die Einbürgerung verweigert werden, während sie einem
      russischsprachigen Immigranten, der seine deutsche Herkunft beweisen kann,
      automatisch zugestanden wird.
      Nicht nur Deutschland, sondern allen Weißen Nationen will Rosenthal eine Politik der
      offenen Grenzen aufschwatzen. Von seiner Kritik verschont bleibt einzig und allein das
      israelische Einwanderungsgesetz, das drakonischste von allen. Rosenthal, der stolz darauf
      ist, Sohn eines illegalen Einwanderers zu sein, wirbt sogar für die Einwanderung von
      Haitianern, von denen viele drogensüchtig und HIV-positiv sind:
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      Wenn ich heute von Haitianern lese, die eine gefahrvolle Fahrt über das Meer
      riskieren, um in unser Land zu gelangen und bei uns dann hinter Stacheldraht
      landen, muss ich an einen mir bekannten illegalen Immigranten sowie an
      seine Töchter und seinen Sohn [Rosenthal selbst] denken…
      Auch wenn man gewisse wirtschaftlich bedingte Begrenzungen widerwillig
      hinnehmen muss, sollte unser Land die moralische Größe haben, Nachbarn
      aufzunehmen, welche aus Ländern flüchten, wo ihr Leben von Furcht und
      Hunger geprägt ist und wo mörderische Banden das Zepter schwingen…
      Wäre dies eine Qualifikation für die Aufnahme in unser goldenes Land, so
      sollten die Haitianer mit Gesang, Umarmungen und Feiern willkommen
      geheißen werden.
      Obwohl ich ein treuer Leser der New York Times bin, habe ich bisher vergebens nach
      einem Rosenthal-Artikel ausgespäht, in dem er Israel dazu auffordert, jener Million
      Palästinenser, die aufgrund der israelischen Politik in elenden Flüchtlingslagern
      dahinvegetieren, die Rückkehr zu gestatten. Auch hat Rosenthal Israel nie dazu ermuntert,
      solche Flüchtlinge “mit Gesang, Umarmungen und Feiern” willkommen zu heißen.
      Rosenthal ist alles andere als ein Dummkopf, doch zeugt seine Einstellung von
      abgrundtiefer Heuchelei. Er weiß genau, dass die Verleihung der vollen staatsbürgerlichen
      Rechte an alle heute innerhalb und außerhalb Israels lebenden Palästinenser im Nu das
      Ende des zionistischen Staates einläuten würde, genau so wie eine Fortsetzung der
      Einwanderung von Nichteuropäern das Ende jenes Amerika einläuten wird, das unsere
      Ahnen geschaffen haben. Rosenthal weiß auch sehr gut Bescheid darüber, dass die
      Gründung Israels ohne die gewaltsame Landnahme der Juden in Palästina nie und nimmer
      möglich gewesen wäre. Hätten die Palästinenser diese Landräuber etwa “mit Gesang,
      Umarmungen und Feiern” begrüßen sollen? Doch die Rechte und Interessen der
      Palästinenser sind Rosenthal ebenso egal wie jene der europäischstämmigen Amerikaner.
      Die einzigen Rechte und Interessen, die für ihn gelten, sind jene rassistischer und
      chauvinistischer Juden.
      Rosenthal ist stolz darauf, dass er und viele andere Juden genau so Fremdlinge sind wie
      die illegalen Einwanderer unserer Tage, für die er sich so leidenschaftlich einsetzt. Er lebt
      in den Vereinigten Staaten, genießt sämtliche Vorteile, die ihm seine amerikanische
      Staatsbürgerschaft bietet, doch will und kann er kein echter Amerikaner werden, der
      amerikanische Interessen über zionistische stellt.
      Je erdrückende die jüdische Macht wird, desto mehr steigt sie gewissen Juden zu Kopfe,
      und der eine oder andere von ihnen prahlt bereits dreist damit, dass seine
      Stammesgenossen die europäischstämmigen US-Bürger der Herrschaft über ihr eigenes
      Land beraubt haben. Earl Raab, emeritierter leitender Direktor des mit der ADL
      assoziierten Perlmutter Institute of Jewish Advocacy, schrieb 1993:
      Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Einwanderungsgesetz drastisch
      geändert, um solcher Diskriminierung Einhalt zu gebieten. Es war eines der
      ersten Anzeichen ihrer bevorstehenden politischen Reifung, dass die jüdische
      Gemeinschaft bei der Verwirklichung dieser Veränderungen die Führungsrolle
      übernommen hat476.
      Mit Genugtuung begrüßt Raab den demographischen Wandel in Amerika, der dazu
      führen wird, dass die weiße Bevölkerung in die Minderheit gerät. Wenn dies erst
      geschehen sei, werde es, verkündet Raab erwartungsvoll, “verfassungsmäßige
      Einschränkungen” (der Meinungsfreiheit?) geben:
      Das Volkszählungsbüro hat unlängst mitgeteilt, dass schon bald die Hälfte der
      amerikanischen Bevölkerung aus Nichtweißen oder Nichteuropäern bestehen
      wird. Und alle werden amerikanische Bürger sein. Die Lage ist schon so weit
      gediehen, dass eine Partei, die sich für die nationalen Interessen der Weißen
      einsetzt, in diesem Land nicht mehr an die Macht gelangen kann.
      Seit einem halben Jahrhundert haben wir in Amerika ein Klima der
      Gegnerschaft gegen ethnische Intoleranz genährt. Dieses Klima ist noch nicht
      vollkommen, doch die heterogene Zusammensetzung unserer Bevölkerung
      253
      führt tendenziell dazu, es unwiderruflich zu machen und macht unsere
      verfassungsmäßigen Einschränkungen der Intoleranz wirksamer denn je
      zuvor477.
      Deutlicher kann man es nicht mehr sagen: Zionistisch-jüdische Aktivisten, die einen rein
      jüdischen Nationalstaat unterstützen, haben die Masseneinwanderung Nichtweißer in die
      Vereinigten Staaten angekurbelt und freuen sich auf den Tag, wo die demographische
      Zusammensetzung der Wählerschaft diesen Wandel widerspiegeln wird.
      Man fragt sich, ob sich der Zionist Israel Zangwill, der als erster den Begriff des
      “amerikanischen Schmelztiegels” geprägt hat, den von ihn erträumten Judenstaat als
      Schmelztigel für Juden und Araber, für Anhänger des mosaischen Glaubens und Moslems
      vorstellte. Angesichts des ethnozentrischen Charakters des Zionismus beantwortet sich
      diese Frage freilich von selbst. Ein amerikanischer Karikaturist hat sehr witzig bemerkt,
      das Problematische an einem Schmelztiegel sei, dass “der untere Teil immer verbrannt
      wird und der Abschaum nach oben kommt”. Gewiss, in Amerika sind Einwanderer aus
      verschiedenen europäischen Staaten miteinander verschmolzen und bilden gemeinsam
      die traditionelle amerikanische Mehrheit, doch ungeachtet der aufdringlichen Propaganda,
      welche die jüdisch kontrollierten Medien für die Rassenmischung betreiben, hält sich die
      Zahl der Mischehen zwischen Weißen und Schwarzen in Grenzen und jene der Mischehen
      zwischen Weißen und lateinamerikanischen Mestizen erst recht. Doch was die Zionisten
      bisher trotz ihrer Propagierung der Völkervermischung nicht geschafft haben, das
      erreichen sie früher oder später durch Masseneinwanderung und höhere Geburtenraten
      der Nichtweißen.
      Flankiert wird diese gesteuerte Invasion durch allerlei andere Maßnahmen zur
      Verringerung des Weißen Bevölkerungsanteils. Juden wie Paul Ehrlich, der Wanderprediger
      des „demographischen Nullwachstums”, machen uns weis, “kleinere Familien” seien ein
      Segen, doch die einzigen, die auf diesen Schwindel hereinfallen, sind die
      europäischstämmigen Amerikaner, und zwar ausgerechnet die gebildetesten unter ihnen.
      Die – ebenfalls von jüdischer Seite hochgepäppelte – „Frauenbefreiungsbewegung” sowie
      die Freigabe der Abtreibung tragen gleichfalls dazu bei, dass die Geburtenrate bei den
      produktivsten und gebildetesten Klassen sinkt. Hinter all dem steckt nichts anderes als ein
      nur notdürftig kaschierter Plan, die weiße Rasse mit allen auch nur erdenklichen Mitteln zu
      zerstören.
      Fassen wir zusammen: Die gesteuerte Einwanderung Nichtweißer war und ist die
      schärfste Waffe des organisierten Judentums in seinem kulturellen und ethnischen Krieg
      gegen das europäischstämmige Amerika. Wir können diesen Kampf auf Tod und Leben
      nicht gewinnen, ehe unser Volk begreift, dass es sich in einem Krieg befindet, bei dem
      unsere Seite pausenlos empfindliche Verluste hinnehmen muss. Eine Niederlage in diesem
      Krieg käme der Zerstörung unserer amerikanischen Kultur, unseres Erbe und unserer
      Freiheiten gleich. Sie liefe auf nichts weniger als die Vernichtung der Gene hinaus, welche
      die einzigartigen sozialen, kulturellen und geistigen Schöpfungen unserer Zivilisation
      ermöglicht haben. Unsere Stimmen werden von den Massenmedien unterdrückt, weil sich
      diese in den Händen unserer Feinde befinden. Allzu viele von uns begnügen sich beim
      langsamen Genozid an unserem Volk mit der Rolle stummer Zuschauer. Die Zeit wird
      knapp. Wir müssen unsere Stimme jetzt erheben und jetzt kämpfen. Wir müssen für die
      Erhaltung der wundervollen Kultur in den Kampf ziehen, die unsere Vorfahren uns
      hinterlassen haben. Wir müssen alles tun, um die Zukunft unserer Kinder sowie der
      kommenden Generationen zu sichern. Und wie alle Lebewesen müssen wir für unser
      Lebensrecht kämpfen.
      Amerika ist bereits heute in mancher Hinsicht ein okkupiertes Land, ganz ähnlich wie
      das israelisch besetzte Palästina. Jüdische Rassisten und Chauvinisten halten
      Nachrichtenmedien und Unterhaltungsindustrie in ihrem Würgegriff; sie kontrollieren
      unsere Wahlen, lassen unsere Politiker an ihren Fäden tanzen, und nun dirigieren sie die
      generalstabsmäßig geplante Invasion unseres Landes, die uns zu einer ohnmächtigen
      Minderheit machen soll, wie es die Palästinenser auf ihrem eigenen Heimatboden längst
      sind. Sie gedenken unser Land in einen babylonischen Turm zu verwandeln, in dem sie alle
      Chefetagen besetzen.
      254
      Nicht nur in den USA wird die europäischstämmige Mehrheit langsam, aber unerbittlich
      an die Wand gedrückt. Dasselbe Los droht auch vielen anderen Nationen, die in mehr oder
      weniger großem Umfang von den Zionisten kontrolliert werden und in den globalistischen
      Sog geraten sind. Die jüdischen Drahtzieher sind verbissen bestrebt, nicht nur die
      rassische Homogenität ihrer Gastvölker zu zerstören, sondern auch jegliche Spur von
      ethnischem und nationalem Stolz auszulöschen, da sie all dies als Bedrohung ihrer
      Hegemonie erachten. Sie wollen die Menschheit in eine graue Masse vereinsamter,
      entwurzelter Individuen verwandeln, die unfähig sind, sich zusammenzutun und
      Widerstand zu leisten.
      Wenn wir in dieser entscheidenden Periode der Geschichte unseres Volkes stumm
      bleiben, wird unser Volk verschwinden, und seine Stimme wird für immer erlöschen. Dies
      gilt nicht nur für Europäer und Amerikaner, sondern für alle Völker dieser Welt.

      • Fine sagt:

        Oh Schreck – der Hinweis auf die Ergüsse von N. von Coudenhove-Kalergi zu „Pan-Europa“ hätte auch hilfreiche Dienste getan. 😉
        Meine persönliche Meinung: wer nicht merkt, dass er/sie einen starken Feind hat; wer alles vorbehaltlos und unkontrolliert „frisst“, was ihm/ihr vorgesetzt wird – ist nicht nur zu dumm, sondern auch zu schwach zum Überleben. Weg damit. Ein Blick in die Tierwelt verhilft mitunter zu klarer, unverschnörkelter Sicht.
        Wer die Dummie´s „aufwecken“ will, lernt mitunter schnell, was Platon´s Höhlengleichnis in der Realität bedeutet. 😯

  2. friedrich der große sagt:

    Man versucht schuld zuzuschreiben und in Anbetracht des momentanen zuzugswahsins im voraus jegliche Kritik darüber im Keim zu ersticken.

    • Fine sagt:

      friedrich der große?
      1-2 aufmerksame Blicke in die – natürlich gefälschten – Protokolle der Weisen von Zion (Business-Plan der Unternehmensberater von Zion) gibt Aufschluss über Vieles!

  3. Immer wieder lustig 😀

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