Ludwigshafen: Besatzerkind als schönste „Pfälzerin“ gewählt

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21. Januar 2014 von UBasser


Ausgerechnet die Tochter eines dunkelhäutigen US-Besatzers ist gerade zur „Miss Rheinland-Pfalz“ gekürt worden. Die 22-jährige Nadine Dewitt, aktuelle „Miss Ludwigshafen“, wurde nun auch die Krone des Bundeslandes vor gut 3.000 Zuschauern in der Rhein-Galerie der Industriestadt aufgesetzt, wie die örtliche Rheinpfalzberichtete (siehe Screenshot). Ihre Mutter Elke nahm die Studentin nach der Entscheidung in die Arme, der aus den dunklen Augen massenhaft Freudentränen herunterkullerten.

Caroline Noeding, die amtierende „Miss Germany“, die in der neunköpfigen Jury saß, erklärte sich die Entscheidung für die erkennbar nichtdeutsche Dewitt in der Zeitung so: ”Man hat gesehen, daß Schönheit nicht alles ist, sondern auch Ausstrahlung sehr wichtig ist.” Immer öfter werden in der BRD Menschen mit Migrationshintergrund mit Titeln bedacht, die in der Öffentlichkeit eigentlich eine deutschstämmige Herkunft assoziieren. Dieser inländerfeindliche Trend setzte sich so auch in Ludwigshafen bei der „Miss Rheinland-Pfalz“-Abstimmung weiter fort.

Die überglückliche Gewinnerin und Tochter eines us-amerikanischen Besatzungssoldaten wird demnach Rheinland-Pfalz nun bei der Wahl zur „Miss Germany“ am 8. Februar 2014 im Europapark in Rust vertreten. Der Presse verriet sie, daß sie gerne auch mal einen Döner ist. Na, wenn´s schön macht!

Naja, ein Halbneger paßt genau so gut zu Deutschland, wie die Weißwurscht zu China! 

Hier muß ich einmal regulierend eingreifen, was mir bei der Auswahl des oberen Artikels anfangs gar nicht aufgefallen war. Dank Spöke wurde ich darauf aufmerksam gemacht, daß die oben erwähnte Nadine Dewitt mit großer Wahrscheinlichkeit eine Deutsche ist. Denn auch hier gilt das Abstammungsprinzip!!! Der Name der Mutter ist Elke, was wiederum mit aller Wahrscheinlichkeit auf eine deutsche Frau hinweist. Also scheint dieser Artikel dann doch eher purer Populismus zu sein, als wahrlich dahinter steckt. Sich nun darüber aufregen, daß andersfarbige Kinder von Deutschen geboren werden, ist nun wirklich jedermanns eigene Sache. Dieser Artikel ist somit disqualifiziert, weil er nicht schlüssig und seine Aussage sich widerspricht – denn das erschließt sich jedem, der aufmerksam liest – eindeutig ein Fehler von mir, solche Auswahl zu treffen! Danke nochmals an Spöke!

 

Linke „Forscher“: Rassistische Lehrer für dumme Ausländer verantwortlich

So genannte gutmenschliche „Integrationsforscher“ in der BRD wollen unlängst angeblich herausgefunden haben, daß für dumme ausländische Schüler nicht die Leistungen der Ausländer selbst, sondern der systematische Rassismus ihrer deutschen Lehrer verantwortlich sei. Diese abstruse deutschfeindliche These verbreiteten jüngst die angeblichen Wissenschaftler anläßlich einer Diskussionsveranstaltung auf Einladung des „Mediendienstes Integration“ in Berlin.

Ganz im linken Umvolkungs-Mainstream sind die Verausländerungswissenschaftler der Meinung, daß das deutsche Schulsystem Kinder nichtdeutscher Herkunft angeblich massiv benachteilige. Der bei Ausländern oft sichtbare geringere Schulerfolg sei sogar die Folge „einer institutionellen Bildungsdiskriminierung“, meinen die volksfeindlichen Pseudo-Forscher. Demnach sollen ausländische Kinder auch bei gleichen schulischen Leistungen von ihren deutschen Lehrkräften gezielt schlechter bewertet werden.

Es ist schon erstaunlich, was sich heutzutage in Deutschland alles „Forscher“ und „Wissenschaftler“ nennen darf. In allen Bereichen rund um das Kunstwort Integration besetzen die Posten nahezu sowieso nur ausschließlich jene Personen, die der linksextremen gutmenschlichen Verausländerungslehre anhängen und sich für die Multi-Kultur prostituieren, wie der Giftler für ein Schuß Heroin. Dementsprechend sehen auch ihre Interpretationen von schulischen Mißerfolgen der hier in die Bildungssysteme einströmenden Ausländermassen aus, deren Kosten zudem allesamt der deutsche Steuerzahler aufbringen muß. Seit Jahren ziehen vollkommen überfremdete Schulklassen den Leistungsdurchschnitt nach unten, was in den desolaten Ergebnissen der Pisa-Studie sich auch immer wiederspiegelt.

Nun maßgeblich der eher links geprägten Lehrerschaft auch noch einen breiten Rassismus-Vorwurf zu unterstellen, ist an Dreistigkeit wohl kaum zu überbieten. Aufmerksame deutsche Eltern haben aber entgegen der ideologischen Blendgranaten-Thesen linksextremer Soziologen und Integrationsfanatikern erkannt, daß die Verausländerung deutscher Schulklassen das Bildungsrisiko für die eigenen deutschen Kinder extrem erhöht. Mit einem vermeintlichen „Rassismus“ der Lehrerschaft hat das allerdings überhaupt nichts zu tun.

Rasse und Evolution, ein Studie aus dem Jahr 2003

Bundespolitiker prostituieren sich für Homo-Lobby

Baden-Württembergische Bundestagsabgeordnete machen gemeinsam mobil gegen die zahlreichen Proteste bezüglich des homoverherrlichenden so genannten „Bildungsplan 2015“ und prostituieren sich dabei öffentlich für die Interessen der BRD-Homo-Lobby. Parteiübergreifend wollen nun die Politiker die unorganisierte Anti-Homo-Bewegung bekämpfen, welche im Internet eine Petition gegen die Schwulen- und Lesben-Propaganda mit kulturpolitischem Segen in Baden-Württemberg unterstützt. Auf den Weg gebracht hat die erfolgreiche Unterschriftensammlung der Realschullehrer Gabriel Stängle. Über 150.000 Menschen haben dabei jetzt schon gegen die Sexualisierung des Schulunterrichts persönlich unterschrieben.

Zu den sich selbst outenden Homo-Lobbyisten, die nun Druck auf die Kritiker ausüben, gehören auch der türkischstämmige Parlamentarier Cem Özdemir (Grüne), Stefan Kaufmann (CDU) und Ute Vogt (SPD). Ihrer Meinung nach gehöre “auch die Akzeptanz sexueller Vielfalt und selbstbestimmter Lebensentwürfe” auf den schulischen Lehrplan, während der Lehrer Stängle und seine Unterstützer zu Recht daran festhalten, daß die gezielte Thematisierung der Homosexualität in den Lehranstalten zur „Überbetonung einzelner Gruppen und ihrer Interessen“ führen wird.

Auch wehren sich die Petitionsunterzeichner weiterhin gegen die „Thematisierung verschiedener Sexualpraktiken in der Schule als neue Normalität.“ Sie fordern deshalb vehement: „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens.“ Nach aktuellen Medienmeldungen soll aber auch der rot-grün-verseuchte Landeselternbeirat den neuen homoaffinen Bildungsplan begrüßen. Wer die nur noch wenige Tage laufende Petition unterstützen und sich gegen die Homo-Propaganda an deutschen Schulen zur Wehr setzen möchte, folge der Verlinkung Hier!

Quelle und Themen: Der dritte Weg

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Ubasser

4 Kommentare zu “Ludwigshafen: Besatzerkind als schönste „Pfälzerin“ gewählt

  1. Jan sagt:

    der Vater muss Deutscher sein. (rein juristisch betrachtet) Aber nein, natürlich ist sie eine Mulattin und keine Deutsche. Sie hat weder blaue Augen, noch blonde Haare. Evlt. würden noch eine arische Schädelform + gute Taten mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ genügen. Aber auch das ist nicht der Fall. Somit ist sie auszuweisen. Ganz klare Sache.

    • UBasser sagt:

      @Jan, es gibt keine Definition über „arisch“, maximal eine Beschreibung! De facto gibt es auch keine „arische Schädelform“. Es gibt eine Beschreibung über eine Idealform des Körpers, aber selbst DIE Beschreibung ist nur oberflächlich und hat keine Beziehung zu einer wissenschaftlichen Betrachtung. Ja, ich habe auf „Mein Kampf“ von Adolf Hitler angespielt. Doch selbst er hat dieses Werk teilweise und in vielfacher Erläuterung widerrufen. 😉

  2. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. spöke sagt:

    (die Tochter eines dunkelhäutigen US-Besatzers..)

    Ich nehme an das die Mutter dann ein Deutsche ist. Wieso sollte sie dann keine Deutsche sein?
    Auch hier gilt das Angehörigkeitsprinzip welches sie nach GG116/1 über die Mutterlinie nachweisen kann.

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