Neusprech

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23. Januar 2014 von UBasser


Das Wort Neusprech stammt aus Orwells „1984“ und bezeichnet die Absicht des totalitären Staates, die Sprache so zu verändern, daß systemfeindliche Gedanken („Gedankenverbrechen“) gar nicht mehr formuliert werden können. Scheinbar wird vereinfacht, statt „gut, besser, am besten“ steht nun „gut, plusgut, doppelplusgut“. Letztlich reduziert der totalitäre Staat dadurch die Sprachvielfalt. In letzter Konsequenz, denn gerade über die Sprache entsteht Phantasie und werden Ideen geboren, führt das zur Verdummung und geistigen Versklavung des betroffenen Volkes.

Das Wort Toleranz war früher ein durch und durch positiv besetzter Begriff. Es steht für Duldung, Hinnehmen, Ertragen, dafür, daß die Mehrheit bereit ist, Minderheiten ihre Eigenheiten zu gestatten. Inzwischen ist Toleranz zur Forderung der Minderheiten geworden, daß die Mehrheit sich ihnen anzupassen hätte. Außerdem wird im Namen der Toleranz zur Verfolgung unerwünschter Minderheiten aufgerufen. Ob Merkel mit ihrer „Null Toleranz gegen Rechts“ oder die EU, die bereits diskutiert, „Intoleranz“ unter Strafe zu stellen – das Wort wurde zum seines Sinnes beraubten Kampfbegriff.

Auch das Wort „rechts“ ist inzwischen mutiert. Es gab einmal den rechten Weg, jemand war ein rechter Mann, alles im Sinne von aufrecht, richtig, gerecht. Mittlerweile gilt rechts als derart böse, daß man sich kaum noch traut, jemandem zu sagen, daß er an der Ampel rechts abbiegen soll. Rechte einzufordern, gilt ganz sicher inzwischen als rechts und damit unrecht. Und der Rechtsstaat ist im Kampf gegen Rechts natürlich längst auf der Strecke geblieben.

Die Demokratie ist die Herrschaft des Volkes, sagt man uns. Diese Herrschaft übt das Volk mittels Wahlen aus, bei denen es seine Vertreter wählt. SEINE Vertreter? Was dürfen Sie denn wirklich ankreuzen? Parteien und die Vertreter dieser Parteien, die nur behaupten, Vertreter des Volkes zu sein. Auf die Parteiliste kommt, wer die Partei, nicht das Volk am besten vertritt. Und Sie dürfen nach Wahlprogrammen abstimmen, welche die jeweilige Partei nicht im geringsten binden und die mit der Schließung der Wahllokale Altpapier sind, gerade noch ein paar Cent fürs Recycling wert.

Abstimmen dürfen Sie heute allerorten, Sie dürfen bewerten, gerne auch in mehrere Bereiche aufgeschlüsselt. Aber was bringt das? Rufen Sie an, zahlen Sie 50 Cent aus dem deutschen Festnetz, und am Ende haben Sie allenfalls Ja oder Nein gesagt, jedoch keine eigene Idee dazu beigetragen. Wählen Sie einen Sänger oder ein Waschmittel, wählen Sie, wählen Sie! Aber bitte nur unwichtige Dinge, dort, wo es ankommt, werden Sie nicht gefragt. Die D-Mark wurde abgeschafft, der Vertrag von Lissabon unterschrieben, der ESM eingeführt, ohne das Volk zu befragen, von dem doch angeblich alle Staatsgewalt ausgeht.

Gerade die Parteien, die dem Volk jegliche Entscheidungen vorenthalten, nennen sich immer demokratisch. Parteien, die sich so sehr gleichen, daß jede mit jeder koalieren kann und keiner den Unterschied merkt, da jede Regierung das Land nur immer weiter in den Niedergang führt.

Meinungsfreiheit bedeutet heute, daß es jedem freisteht, die veröffentlichte Meinung nachzubeten. Meinungsvielfalt bedeutet, daß in allen Zeitungen dasselbe steht, alle Sender die Nachrichten aus demselben Blickwinkel betrachten. Washington, das uns abhört, uns als besetzte Kolonie behandelt, uns finanziell ausbeutet, unser Bundesbankgold eingesackt hat, ist gut, Moskau, das für uns ein verläßlicher Geschäftspartner war und ist, ist böse. Die Rebellen in Syrien, international unterstützte Terroristen, die tagtäglich Kriegsverbrechen verüben und Christen abschlachten, sind gut, die Regierung Assad, die um ihr Überleben kämpft, ist böse. Alle qualitätsfreien Massenmedien verbreiten die Regierungspropaganda.

Die Bundeswehr war gegründet worden, um dieses Land zu verteidigen. Sie wurde in die NATO integriert, die gemeinsam die freien Staaten der Welt verteidigen sollte. Die NATO ist längst ein Angriffsbündnis geworden, und die Bundeswehr fungiert im Rahmen dieses Bündnisses als Besatzungsarmee. Unsere Soldaten ziehen in unerklärte Kriege, um sicherzustellen, daß die CIA Nachschub für ihre weltweiten Drogengeschäfte bekommt. Dafür verteidigen wir unsere Freiheit am Hindukusch.

Im freiesten Staat auf deutschem Boden gibt es mehr politische Häftlinge als zu DDR-Zeiten. Sind das Terroristen, die Bomben legen und Blutbäder anrichten? Nein, Terror geht eher von Linken und Islamisten aus. Die politischen Häftlinge haben weder zur Revolution noch zum Generalstreik aufgerufen, sondern nur gewagt, eine andere Meinung zur Geschichte zu haben. Sie haben es gewagt, die deutsche Erbsünde abzulehnen, die uns unentwegt seit siebzig Jahren eingeprügelt wird. Sie haben es gewagt, die Reeducation anzuzweifeln, die Gehirnwäsche im Namen der Freiheit.

Oh ja, wir dürfen von allen Früchten dieses Paradieses der Freiheit essen, nur nicht vom Baum der Erkenntnis. Wir dürfen jeden Götzen anbeten, solange wir uns nur vor dem Geßler-Hut des Holocausts verneigen. Wir dürfen verkünden, daß die Erde eine Scheibe ist, wir dürfen Versicherungen und Vermögensanlagen verkaufen, die wahre Geldvernichtungsmaschinen sind, wir dürfen jedem Massenmörder der Geschichte einen Altar errichten und ihn zum Gott erheben, solange dabei nichts zur Sprache kommt, was in Deutschland zwischen 1933 und 1945 geschehen ist, denn da gibt es eine festgelegte Meinung, die keinen Gott neben sich duldet. Ich bin der Herr, dein Holocaust. Du sollst keine anderen Ansichten über mich haben.

Eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt wird zum Einwanderungsland deklariert. Das Land, das einmal das beste Bildungssystem der Welt hatte, schafft es nicht mehr, genügend Fachkräfte heranzubilden. Kein Propaganda-Medium erwähnt den millionenfachen Abtreibungs-Holocaust… Oh, Verzeihung, das widerspricht dem ersten Gebot, natürlich ist das kein Holocaust, sondern die freie Entscheidung der Frauen, nach der Parole: Mein Bauch gehört mir! Kinder, die als Zellklumpen im Abfall landen, werden nie heranwachsen, um Facharbeiter zu werden und in die Rentenversicherung einzuzahlen.

Vor hundert Jahren, im deutschen Kaiserreich, lag die Analphabetenquote nahe Null, heute liegt sie bei etwa zehn Prozent. Dazwischen liegen ungezählte Artikel und Erkenntnisse der Pädagogik, Reformen und Durchbrüche im Schulsystem, eine grandiose Gerechtigkeit in der Bildung, die höhere Schulen für alle geöffnet hat. Ob Mengenlehre oder Rechtschreibreform, es wurde alles getan, um die bildungsfernen Schichten zu vergrößern. Wer heute einen Schulabschluß erlangt, der hat gezeigt, daß er diskutieren gelernt hat, doch ob er rechnen, schreiben, lesen kann, ist damit nicht dokumentiert. Oh ja, die Schulabgänger können mit dem Computer umgehen, sie wissen, wie man Ballerspiele startet, doch nicht, wie man dieses Gerät nutzt, um die eigene Kreativität zu entfalten.

Banken waren einmal stockseriöse Institute, die viel Geld haben, unsere Ersparnisse sicher verwahren und vermehren. Heute sind es windige Buden, die unsere Ersparnisse verzocken, sehr viel Geld kosten und ständig vor dem Bankrott gerettet werden müssen. Wer in die Hände einer Bank fällt, wird sein Vermögen los. Dank des Euros wissen wir, daß eine Währung ein Hütchenspiel ohne Gewähr ist, geeignet, um Staaten und Volkswirtschaften in den Zusammenbruch zu treiben. Was uns Sicherheit vermitteln sollte, wird zum Werkzeug der Enteignung.

Aktien, Zinsen, Währungen, Grund und Boden, Gold und Silber – nichts ist den Spekulanten heilig, alles ist relativ, unterliegt dem Wert des flüchtigen Augenblicks. Menschen und Schicksale zählen nichts, der Profit steht über allem. Das Kartenhaus strebt in die Höhe, wird zum Luftschloß, doch zu einem Palast voller Sklavengrüften, errichtet auf dem Elend ganzer Völker. Ein Viertel der Europäer unter 25 Jahren ist arbeitslos, doch die Aktienkurse streben von Allzeithoch zu Allzeithoch.

Die Realität wird ausgeblendet, sie ist das, was der Fernseher zeigt. Überschwemmungen in England, Waldbrände in Kalifornien, Hitzewellen in Australien, Harry Potter gegen Lord Voldemort, Raumschiff Enterprise zwischen den Sternen, Gemetzel 10.000 B.C., Duelle mit Laserschwertern – was ist real, was Inszenierung? Krawalle in Kiew, aber wo bleiben die Krawalle in Rom und Madrid, gegen die Regierungen der EUdSSR? Warum werden die in den Nachrichten verschwiegen?

Unsere Schulen erziehen uns, keine anderen Gedanken zu haben, die Propaganda-Medien halten alles von uns fern, was uns auf falsche Gedanken bringen könnte, und der Neusprech mit seinen untergeschobenen Bedeutungen sorgt dafür, daß wir unfähig werden, diese anderen Gedanken auszudrücken.

Wie können wir es wagen, in einem Rechtsstaat Gerechtigkeit zu fordern, wo doch die Gerechtigkeit die Grundlage des Rechtsstaates ist? Wie können wir es wagen, gegen die Demokratie zu sein, wo doch gerade die Demokratie ein Höchstmaß an Ausgleich und Bürgerbeteiligung mit sich bringt? Wie können wir es wagen, „rechte“ Gedanken zu hegen, wo doch der Fernseher Tag für Tag zeigt, welche Übel diese rechten Gedanken über die Welt gebracht haben? Wie können wir es wagen, am Euro zu zweifeln, wo doch der Euro und Europa allein dafür garantieren, daß keine Kriege mehr ausbrechen? Wie können wir es wagen, gegen Einwanderung zu sein, in einem schrumpfenden Volk, das seine Arbeitsplätze nicht mehr besetzen kann?

Die Kirche war einmal eine Macht gewesen in Europa, die Institution, die Moral und Gerechtigkeit für sich gepachtet hatte. Diese Kirche ist längst vor dem Judentum auf die Knie gefallen und bemüht sich, dem Islam bei jeder Gelegenheit die Füße zu küssen. Die Kirche bekommt ihre eigenen Probleme nicht in den Griff, ihre schwulen und pädophilen Priester. Zur geistigen, moralischen, spirituellen Führung ist sie nicht mehr fähig, nur noch dazu, inhaltsleere Rituale aufzuführen und das nachzupredigen, was ohnehin in den Propaganda-Medien steht.

Wir leben in einem Europa ohne Leitbild, ohne geistige Führung, ohne Vision. Die Politik dreht sich einzig und allein darum, die Untertanen unten zu halten und sich selbst in die Dienstwägen und Kanzlerairbusse zu setzen. Es geht nur noch um den Erhalt der eigenen Macht. Die Parteibonzen in „1984“ haben ein erbärmliches Leben, doch gegenüber den von ihnen Beherrschten sind sie privilegiert. Und sie haben die Macht über Leben und Tod.

Der erste Weltkrieg wird als die Urkatastrophe Europas angesehen, der Versailler Vertrag als der direkte Wegweiser in den nächsten, in den zweiten Weltkrieg. Die brutalen Reparationen, die das Deutsche Reich laut dem Versailler Vertrag in 42 Jahren leisten sollte, in der klaren Absicht der Sieger, Deutschland für alle Zeiten auszubluten, bezahlen wir heute in weniger als 15 Jahren. Es heißt nicht Tribute, sondern Exportüberschüsse, doch da diese nur mit uneinbringbaren Schuldscheinen bezahlt werden, sind es Tribute. Waren im Wert von 200 Milliarden Euro, die niemals wirklich bezahlt werden, sind letztlich Tribute in dreifacher Höhe, als sie damals in Versailles festgelegt worden sind. Der Neusprech hat andere Worte dafür gefunden, Worte, die viel schöner klingen und es verunmöglichen, die Wahrheit auszudrücken…

Rothschild, der die Währung eines Landes kontrollieren wollte, und dem dann die Gesetze dieses Landes gleichgültig wären, ist allgemein bekannt. Konfuzius weniger, der vor etwa 2.500 Jahren gesagt hat, daß er, um ein Land zu beherrschen, als erstes eine Sprachregelung einführen würde. Wenn das Volk die Worte mit jenem Sinn benutzen muß, den die Herrschenden festlegen, haben sie den Willen der Herrschenden verinnerlicht und sich unterworfen. Genau das wird derzeit mit dem Neusprech versucht, und genau diesen Gedanken hat Georges Orwell übernommen.

Es gibt nur ein kleines Problem: Deutsch ist die reichhaltigste und ausdrucksstärkste Sprache der Menschheit. Nicht umsonst wurde aus Deutschland das Land der Dichter und Denker. Die deutsche Sprache hat vielfältige Vergewaltigungen hinter sich. Es war einst schick, lateinische Begriffe zu übernehmen. Später haben wir Französisches adoptiert, heute drängt das Englische zu uns. Die deutsche Sprache hat diese Eindringlinge nicht nur überlebt, sie hat sie aufgenommen, wurde noch reicher und noch mächtiger. Alle Versuche der Eroberer und Besatzer, gegen diese Sprache vorzugehen, hat die Geschichte überrollt.

Es wird diesmal nicht anders sein. Wer heute glaubt, sich mittels Denglisch als gebildet darzustellen, wird in hundert Jahren als das beschrieben, was er tatsächlich ist: ein Angeber, dessen Intellekt nicht ausreicht, mit einem so edlen Werkzeug wie der deutschen Sprache umzugehen. Und wer den Neusprech benutzt, macht sich in den Augen der Nachwelt zum Idioten, der Dinge gesagt hat, ohne sie zu verstehen. Die paar Jahre, in denen Neusprech gilt, sind ein Nichts angesichts der Jahrhunderte und Jahrtausende, in denen sich unsere Sprache entwickelt hat.

Dekadenz und Verfall waren immer nur Episoden. Andere Völker mögen dadurch zu Grunde gegangen sein, doch Deutschland ist immer wieder auferstanden. Das sollten alle bedenken, die kurzfristigen Moden folgen, anstatt sich an zeitlosen Werten zu orientieren.
Quelle: Michael Winkler

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Ubasser

4 Kommentare zu “Neusprech

  1. Waffenstudent sagt:

    Über den Umgang mit der Deutschen Sprache

    Was uns ein lieber Kamerad mit nachfolgendem Text aufzeigt ist wichtiger als mach einer denkt.

    Er schreibt: „Und außerdem gibt es da noch die merkwürdige Übereinstimmung der Phrasen, für die man früher in der gymnasialen deutschen Oberstufe, sofern man sie in einem Erörterungsaufsatz verwendet hätte, garantiert mit einer fetten sechs getadelt wurde. (Zum Beispiel: der unmenschliche Diktator, ein fürchterlicher Ort, das dunkelste Kapitel, eine Gefahr für die Menschheit, die bestialischen Massenmörder, der größte Verbrecher, ein fanatischer Euthanasiearzt, der einmalige Massenmord, ein furchtbare Marinerichter usw) Diese Begriffe werden ganz leise in die Texte mit eingeflochten ohne, daß Namen Orte und Daten sowie Zusammenhänge genannt werden!“

    Er zeigt hier die Wandlungen der Wortwahl, eines sozialen Besatzerstaates zu einer brutalen Besatzerideologie nach Vorbild der DDR.

    Anne Hartmann und Wolfram Eggeling haben folgende Schriften dazu herausgegeben: „Sowjetische Präsenz im kultu­rellen Leben der SBZ und frühen DDR 1945–1953″. Erschienen in Berlin 1998 (Edition Bildung und Wissenschaft)

    Dort lesen wir die DDR typischen Begriffe wie: faschistische Aggressoren, faschistisches Deutschland, faschistische Machthaber, Hitlerarmee, Hitlerbehörden, Hitlerblock, Hitlerdeutschland, Hitlerkommando, Hitlerregime, hitlerische Barbarei, hitlerischer Imperialismus, hitlerische Kriegsverbrecher, hitlerische Räuber, Nazideutschland, Naziaktivisten, nazistische Bande, nazistische Parteien, nazistische Tyrannei

    In der 6. Sitzung (29. November 2001): Der Kalte Krieg: Beschäftigung mit dem Sprachgebrauch in der DDR Folie 1, heißt es dann auch: „Außerhalb der Sowjetzone weiß man bisher viel zu wenig davon, wie weit die Sprachverderbnis und Begriffsverdrehung bereits gediehen ist“.

    Und Manfred W. Hellmann, schreibt sogar über die „Deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik“ in, „Die Angst vor der Auseinanderentwicklung der deutschen Sprache“ weiter:

    „Gemeinsame Sprache und Kultur gehören nach übereinstimmender Auffassung zu den nationkonstituierenden Elementen…. Notwendigerweise muß die Frage, ob und inwieweit die deutsche Sprache noch gemeinsam und funktionsfähig oder vielmehr gespalten, gesondert, systemspezifisch verändert etc. sei, zu einem nationalen Politikum von (allerdings zeitbedingt unterschiedlicher) Relevanz werden.

    Und das wurde es, aber in einem anderen Sinne als es sich Manfred Hellmann je erträumt hätte.

    Diese Sprachverderbnis und Begriffsverdrehung wurde von der BRD fast völlig übernommen. Indem die DDR-Regierungsbeamten von der BRD alimentiert wurden, der Stasi-Apparat völlig integriert wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit, auch die DDR-Staatssprache zu übernehmen. Denn schließlich haben beide Besatzerregieme das gleiche Ziel, Zerstörung der völkischen Exklusivität der Deutschen.

    Konnte man Worte der DDR aus Rücksicht auf die BRD-Bevölkerung nicht übernehmen, wurden engl. Wörter mit dieser Bedeutung belegt, z.B.: aus dem Kollektiv, wurde das Team. Die BRD missbraucht die Sprache dazu, die Gehirne zu indoktrinieren, das deutsche Denken zu vergewaltigen und neutrale Begriffe, eine andere Bedeutung zu geben. Mit der Integration der Sprachworthülsen dieser DDR, wurde eine neue Qualität in der Vernichtung unserer Sprache erreicht.

    Johann Wolfgang von Goethe schrieb: Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt
    sich ersetzen. Über anderen Verlust tröstet die Zeit. Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.

    Geben wir deshalb nicht auf und kämpfen wir für die Wahrheit

    • Enrico, Pauser sagt:

      —> ich bin kein Mann, ich bin eine Mannin—-ein Professor ist (obwohl Schwanzträger) eben ne Professorin(ne profisionelle halt^^) und Eltern gibt es nicht mehr denn die sind ELTER!!!

      Früher und heute sage ich noch bewuSSter, die Menschen, die ParteigenoSSen und oder die Kinder!
      ALLes komplett verständlich—-> ODER?

      Menschen werden zu MENSCHINNEN
      ParteigenoSSen werden zu ParteiGENOSSINNEN
      Kinder werden zu KindINNEN————–_____>wie Abartig ist das?

      WIELANGE WILL SICH „deutsch“ DAS NOCH BIETEN LAssEN???

      ….selbst auf angeblich „alternativen Blogs“, liest man diesen ScheiSS „…INNEN“ ——> ich habe fertig, dieser GlobalWahn geht mir zu weitINNEN !!!

      Wenn es gewollt gewesen wäre, daSS ich eine Männin geworden wäre und mich beim PINKELN aufs Klo setzen muSS dann hätte ich keinen Schwanz in der Hose, sondern nen Schlitz zwischen den Beinen!
      Die Unterwanderung und UmERZIEHUNG geht viel weiter, wie es „deutsch“ eigentlich mitbekommt 😦

      ICH SCHIFFE IM STEHEN—–> und meine Familie, hat absolut KEIN PROBLEM damit!!!

  2. Waffenstudent sagt:

    Je Anspruchsvoller die Sprache, desto höher das Denkniveau

    IT DOESENT MAKE SENSE:

    Die Kölner Musikgruppe mit den Namen, nackte Füße, brachte 1968 den Gassenhauer „Mer loose de Dom in Kölle“ unter das Volk. In diesem Lied wird im Refrain regelmäßig der Satz „dat hätt doch keine Senn“ wiederholt. Die kölner Rotzlöffel ohne Abitur von damals, die waren also mit den Geheimnissen der deutschen Sprache bestens vertraut. Bis 1968 lautete die offizielle Redewendung im deutschen Kulturkreis: „ES HAT KEINEN SINN“

    Niemand wäre damals auf die Idee gekommen zu sagen: „DAS MACHT KEINEN SINN“ Aber das änderte sich schlagartig mit der Übernahme des bonner Besatzungskommisariates durch die Edelkollaborateure Scheel und Brand anno 1967. Scheel war ein überaus eitler Bursche. Im zweiten Teil des letzten dreißigjährigen Krieges hatte er sich zu Luftwaffe gemeldet, allerdings ohne als Jagdflieger mit außergewöhnlichen Abschußzahlen wuchern zu können. Gut, der Bursche hatte Schneid, und dafür zolle ich ihm meine Hochachtung. Ich bezweifle aber, daß er auch soviel Hirn wie Schneid hatte. Denn wenn er so erfolgreich wie die Ritterkreuzträger unserer Luftwaffe gewesen wäre, dann hätten die Angloamerikaner niemals erlaubt, daß der Scheel Außenminister wurde. Bis dahin dachte man im Bundestag teilweise noch deutsch: Mende war Ritterkreuzträger und lange der Chef in der FDP. (Der FDP-Bundestagsabgeordnete Dorn forderte damals in einer Bundestagsdebatte, welche ich im Frequenzjerusalem hören konnte, öffentlich, daß die FDP sich verstärkt für die Belange der Angehörigen der Waffen-SS einsetzen solle.) Und Mende trug öffentlich mit Stolz sein Ritterkreuz sogar im Bundestag. Daß die Auserwählten diesen vom Führer persönlich per Ritterkreuz geadelten Deutschen Herrn Mende, angesichts der zeitgleichen Induzierung des Holokaustes, möglichst rasch und elegant in der Versenkung verschwinden lassen lassen, das war klar. So wurde Mende, mit dem Ritterkreuz kalt gestellt und Scheel, mit dem weißen Schal übernahm dessen Rolle. Zur Erklärung: Scheel, oder sein Mentor, beziehungsweise sein Führungsoffizier, was dasselbe ist, sorgte dafür, daß man ihn, den Scheel, der deutschen Öffentlichkeit, immer nur als Nachtjäger der Wehrmacht mit einem weißen Schal unter der schneidigen Wehrmachtsuniform präsentiert. Den Besatzungsmedien gelang es aber erfolgreich darauf hin zu arbeiten, daß von der BRD-Deppen das Ritterkreuz des Herrn Mende gleichgewichtig mit dem weißen Schal des Herrn Scheel gesetzt wurde.

    Herr Mende mit seinem Ritterkreuz, der wurde also damals ersetzt durch einen Herrn Scheel mit seinen Ersatzritterkreuz von angloamerikanischen Gnaden, dem weißen Schal. Ich betone: Das Ritterkreuz verkam zum weißen Schal. Im Gegensatz zum alten politischen deutschen Koordinatensystem, welches der neue FDP-Chef durch das US-amerikanische ersetzte, waren seine Eitelkeit, Gefallssüchtigkeit und vor allem sein Ehrgeiz die alten geblieben. So kam es, daß er regelmäßig bei seinen Vorturnern von der Besatzungstruppe nachfragte, was er tun müsse, um zu zeigen, daß er seinen Beitrag zur Umerziehung des deutschen Volkes im Übermaß erfülle. Als eine der ersten Maßnahme verlangten die Herren von der Besatzungsmacht, daß Herr Scheel seinen hohen deutschen Sprachgebrauch dem minderwertigen angelsächsischen Niveau anpaßte. Dazu wurde in Bonn extra eine Rednerschule eingerichtet, welche allen politischen Nichtssagern beibrachte, wie man seine Zuhörer rethorisch gekonnt einwickelt.

    DIE BONNER REDNERSCHULE:

    „Wer nichts zu sagen hat, der sage es um so eindringlicher“ – So lautete der unausgesprochene Leitspruch, den man in der Bonner Meckenheimer Allee fortan dem politischen Nachwuchs buchstäblich eintrichterte. Natürlich waren die Dozenten alle Mitglieder des Besatzungspersonals. Und die Reden, mit denen die Deutschen umerzogen, äh geschult wurden, das waren ursprüngliche angloamerikanische Texte, welche wiederum andere Mitglieder des Besatzungspersonals, die eigentlich nie richtig deutsch sprechen gelernt hatten, dann ins Deutsche übertrugen, ohne dabei zu merken, daß man grammatikalischen Schwachsinn produzierte. Wenn Sprachschulen den Deutschen bis 1968 dazu dienten, zum Beispiel Englisch zu erlernen, so brachten derartige Anstalten danach die Besatzungskinder dazu, ihr gutes Deutsch zu verlernen. Schließlich quasseln die derart Umerzogenen ein Deutsch, welches aus einer Kombination von englischer Grammatik und englischen Redewendungen zusammen mit deutsche Vokabeln besteht. Hierzu ein Beispiel: Ein Deutscher Bursche sagt zu seiner Maid „Ich geh mich baden“! Ein Umerzogenes Bürschlein würde bemerken: „Ich möchte gerne ein Bad haben“! Dabei hat er die englische Version: „I would like to have a bath“ gedankenlos mit englischem Satzbau und deutschen Worten benutzt. Und dabei hat er gleichzeitig seiner Aussage im Deutschen eine ganz andere Bedeutung gegeben. Genau diese Situation erlebte ich 1966 in London. Mit einem Kameraden besuchte ich einen Bekannten in einer Sprachschule. Als wir ihn aufforderten, spontan mit uns auf so etwas Ähnliches wie eine Sauftour zu gehen, erwiderte der prompt: „Ich mochte gern ein Bad haben!“ „Erst geh wir saufen, Dein Bad kannst Du auch morgen noch kaufen!“ meinte mein Kamerad zu unserem gemeinsamen Bekannten. Dieses Erlebnis macht deutlich, falsch, das ist nämlich derselbe sprachliche Umerziehungsdreck, den ich zuvor anprangerte , es verdeutlicht; denn nur das ist Deutsch, die große Bedeutung einer Kultursprache.

    Wenn man den Sonntagsreden unserer parlamentarischen Kollaborateure genau zuhört, dann merkt man schnell, wer hier sprachlich verbildet wurde. Fast der ganze SPD- und FDP-Nachwuchs durchlief diese Gehirnwäsche. Aber auch ein Großteil der restlichen Parlamentarier und so mancher Gewerkschafts- und Verbandstünnes holte sich hier den sprachlichen Amischnitt. Als Ergebnis entfallen seit dem die anspruchsvollen Debatten, zu denen das politsche Urgestein der BRD dereinst beigetragen hatte. Heute erzählen alle fast nur noch dasselbe. Da war der Einzug der SBZ-Abgeordneten anno 1989 in den Bundestag durchaus eine große sprachliche Bereicherung. Aber auch das ist nun leider vorbei. Nachzutragen ist noch der Hinweis, daß man den Rednerschülern in der Bonner Colmantstraße jegliche Individualität ausgetrieben hat, und sie alle auf einen einzigen gemeinsamen politischen Standort eingeschworen wurden. Die Bonner Rednerschule sorgte dafür, daß die ehemals in Deutschland vorhandene politische Vielfalt zur politischen Einfalt, äh Einheit verkam.

    Hier drängt sich die Erinnerung an den frei denkenden SPD-Bundestagsabgeordneten Carlo Schmitt auf. Er war sich noch des Besatzungsstatuts bewußt, unter dem man sein deutsches Vaterland seit 1945 verwaltete. Und er lehrte unverblümt, daß die Unterscheidung von Freund und Feind die Elementar-Operation des Politischen sei, und ein Volk das zu dieser nicht mehr fähig sei, als ein schwaches und geschlagenes Volk aus Geschichte ausscheide. Und genau dieses politische Fernziel verfolgte die Bonner Rednerschule von Anfang an: Es gab unter dem BRD-Politikernachwuchs nur noch Lumpereien, äh Freundschaften!

    ICH LIEBE COCA COLA:

    Das erklärte mir eine Göre mit französischer Mutter und deutschem Vater. Und als ich die Worte aus dem Munde des gerade eingeschulten Kindes vernahm, und keines der anwesenden erwachsenen intellektuellen Arschlöcher dem Kind widersprach, da war ich erst mal völlig baff. „Man liebt seine Mutter, die Geschwister und die Oma, sowie seine Heimat, vielleicht noch das Haustier, aber doch kein Zuckerwasser“, klärte ich die Altkluge auf. Gut, wenn ich es dabei belassen hätte, wäre ich vielleicht auch heute noch ein Freund der deutsch/französischen Familie, aber dabei blieb es natürlich nicht; denn alle Erwachsenen hatten erfolgreich ein Hochschulstudium abgeschlossen. Darum bestand ich darauf, daß diese dem Kind den Unterschied zwischen Liebe Vorliebe erklären würden. Ich wurde nicht verstanden und bin seitdem nicht mehr der Hausfreund dieser Zuckerwasserfetischisten.

    ZEITFENSTER:

    Immer wenn ich dieses Wort höre, dann sträubt sich meine deutsches Sprachempfinden. Denn auch hier hat ein Amidepp versucht, einen Begriff ins Deutsche zu übersetzen, der mit dem deutschen kulturellen Sprachraum überhaupt nicht vertraut war. Im Deutschen das spricht man nämlich von einem Zeitraum. Ein Zeitraum, der hat als Raum immer drei Dimensionen. Ein Fensterdagegen, das hat als Fläche aber nur zwei Dimensionen, nämlich Länge mal Breite. Gut im Englischen bemüht man das alte niederdeutsche Wort Windauge und spricht folglich von einem Zeitwindauge. Damit meint man ein Fenster hinter dem sich sichtbar ein Uhrzeiger bewegt. Wenn man tatsächlich wissenschaftliche Messungen mit einer Uhr durchführt, dann kann man den Begriff noch gelten lassen. Spricht aber ein deutscher Politiker von einem Zeitfenster mehrerer Jahre, dann verdeutlicht seine Aussage, daß er sprachlich erfolgreich umgekehrt wurde. – Von Umkehrung spricht man allgemein bei Spionen, welche nach ihrer Enttarnung die Seite wechselten. –

    UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN:

    So hieß eine Romanverfilmung unseres bayrischen Ostmärkers, dessen Namen ich aus hygienischen Gründen nicht in den Mund nehme. In diesem antideutschen Film ging es unter anderen um eine Erfindung, welche nur verschlüsselt vorhanden war. Den Erfinder, den hatte man nämlich im Film nach Romanvorlage ermordet. Bei der Entschlüsselung kam die Wiener Polizei nicht weiter, weil ein Dichter die Zeile „Und Jimmy ging an den Regenbogen“ aus dem amerikanischen wortgetreu ins Deutsche zurückübersetzte. Diese Version konnte das wissenschaftliche Hieroglyphengeheimnis aber nicht erhellen. Erst mir der deutschen Varante: „Und Jimmy ging zum Regenbogen“ war das Geheimnis um die Bedeutung der chemische Erfindung zu entschlüsseln.

    ES MACHT KEINEN SINN:

    Nun aber zück zu unserem FDP-Walterle Scheel: Als der, nachdem er Bundesaußenminister geworden war, seine erste Bundestagsrede hielt, da war die gespickt mit Anglizimen: Das verräterischste Wort, mit dem er wichtigtuend um sich haute, das war der Begriff „briefing – anstatt Einweisung“ Man lasse sich bitte auf der Zunge zergehen, daß BRD-Politiker spätetens seit der Rot-Gelben Koalition eingewiesen werden. Das heißt sie haben auszuführen, was ihnen von der Ostküste diktiert wird. Von einem Wählerauftrag, an den sich BRD-Politiker angeblich gebunden fühlen sollen, davon war fortan immer nur noch in Sonntagsreden zu hören. Damit verkommt wird jeder BRD-Minister zum völlig überbezahlten Nescher, äh Nachsager. Interessant ist der Umstand, daß im aktuellen BRDDR-System auch ein jeder „gebrieft“ wird, der in den Talkshows unseres Flimmerisrael zu Wort kommt. Hier wird nichts mehr erörtert, wie früher, als man in der Schule noch das Für und Wider eines Sachverhaltes tabufrei diskutierte. Widerspruch ist aktuell schon unerwünscht. Erlaubt ist nur noch bei abgeschalteten Gehirn nachzugesabbeln.

    Das nächste Unwort, mit dem die Clique um Scheel den Deutschen auf die Nerven ging, das war der Begriff „Dritte Welt“ Als ich das zum ersten Male in Penne von einer geistig Halbgaaren hörte und und sah, wie unser Direktor die Schülerin anhimmelte, da wußte ich, daß wir den Krieg endgültig verloren haben. Auf meine Frage, wo denn bitte diese „Dritte Welt“ liege, bekam ich vom Schulleiter statt einer Erklärung nur den Vorwurf zu hören, daß man das Wissen um diesen immer wichtiger werdenden Themenkomplex ja eigentlich von einem angehenden Abiturienten voraussetzten müsse. Auch dieses Thema sei Prüfungsstoff im mündlichen Abitur, kanzelte mich der „Direks“ vor der ganzen Klasse ab. Ich war ob dieser Worte politisch völlig orientierungslos; denn der Direks hatte sich als sechzehnjähriger freiwillig zur Deutschen Kriegsmarine gemeldet um gemeinsam mit dem Führer die Völker der Welt von der Zinsknechtschaft zu befreien. Gut, ich schluckte aus diese neue Erkenntnis wie eine bittere Arznei und staunte darüber, wie unser FDP-Walter hat dann aber dafür gesorgt, daß in jeder Nachrichtensendung mehrfach von der „Dritten Welt“ die Rede war. Anstelle von Deutschen Ostgebieten und Mitteldeutschland war jetzt nur noch von der „Dritten Welt“ die Rede.

    Natürlich kann man über die Mißhandlung der deutschen Kultursprache durch die sogenannten 68-er stundenlang lamentieren. Ich will nur noch an wenige Sprachentgleisungen erinnern: ERSTENS: meeting – anstatt besprechung – ZWEITENS: workschop – anstatt Lehrgang oder Symposium – DRITTENS: sit in – Das Sit-in wird gemäss den Autoren aber nicht einfach so aus dem Blauen einberufen, sondern soll die Antwort auf gewaltsame Verhaltensweisen von Kids/Jugentlichen sein. Ich zitiere mal kurz: “ Eine der einfachsten und klarsten Realisierungen gewaltlosen Widerstands ist das sit-in. Es ermöglich Ihnen, Elternpräsenz ohne Eskalation oder Kontrollverlust zu zeigen. Es dient dazu, Ihrem Kind zu vermittlen, dass Sie nicht bereit sind, mit seinen ständigen gewaltsamen Verhaltensweisen zu leben“. – VIERTENS: in 1968 – anstatt anno 1968 oder im Jahre 1968 – Fünftens: kids – anstatt Jugendliche.

    ZUSAMMENFASSUNG:

    Beruflich bedingt erfahre ich immer, daß all jene, welche einen Zusammenhang nicht begriffen haben, sich mit einem Schlagwort herausreden wollen! Das wollen wir aber doch bitte nicht gelten lassen! Worte wie Spiritualität sind längst aus meinem Wörterbuch gestrichen, denn das sind die üblen Worthülsen meiner Beraterkollegen. Damit und mit Ähnlichem wird ganz tollkühn umgesprungen, genau so, wie mit des Kaisers neuen Kleidern. Übrigens werden in deutschen Kleinbetrieben etwa 20% an teurer unproduktiver Arbeitszeit abgeliefert, nur weil das Personal, die verdammenswerten „denglischen“ Arbeitsanweisungen nicht mehr versteht und auch gar nicht verstehen kann! Ganz nebenbei, wer von einer deutschen Hochschule kommt, wird ohnehin vom einfachen Volk nicht mehr verstanden. Daher verweise ich nochmal betont auf meine Deutschen werthaltigen Begriffe mit Tradition! Zumal die alimentierte Besatzungspresse genau das Gegenteil tut: Es heißt nicht mehr schockiert, sondern geschockt! Man sagt, daß es keinen Sinn macht, und das ist die wörtliche Übersetzung von“ it doesnt make sense“! Der Unfall wird zum Crash, die Gesundheit zur Wellness und der Beruf verkommt leider zum Job!. Und davon, mit Verlaub hochverehrte Forenleitung, davon habe ich die Schnauze obervoll! Wir aber wollen doch in den Menschen etwas zum Anklingen bringen. Aber das ist nur machbar, wenn die Randbedingungen von Sender und Empfänger möglichst genau übereinstimmen. Und das gilt nicht nur für die Technik, sondern auch für eine intelligente Sprache, wie es die deutsche Sprache nunmal ist, mit der man immer noch am allerbesten Probleme lösen kann!

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