Saarland soll zweisprachig werden

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23. Januar 2014 von UBasser


Soviel Heimatverbundenheit sollte man doch in einem DEUTSCHEN Bundesland erwarten können, das die Sprache DEUTSCH ist uns bleibt, heißt es nicht: Die Muttersprache? Jahrhundertelang wurden die Deutschen in den Rheingebieten immer wieder durch die Franzosen überfallen, ermordet und ausgeraubt, ihre Häuser wurden verbrannt, ihre Ernten wurden vernichtet! Und jetzt solch eine Entscheidung? Eine Fahrt ins benachbarte Frankreich wird euch Idioten von Politiken lehren, wie gut man mit euch dort Deutsch spricht! Es ist nichts anderes als die Entscheidung Deutschland zu zerstören und westlich zu den Franzosen zu schieben und östlich den Polaken zu geben. Pfui Teufel welch ein Trauerspiel diese Gottlosen Volksverräter auch spielen. Ach ja, ich vergaß, es ist Demokratie und Toleranz. Fragt doch mal die Franzosen wieviel Toleranz die haben und ob sie denn beginnen Deutsch in ihrem Land zu sprechen! Wird euch Volksverräter die Antwort wundern? Noch was, die rote Wagenknecht bestätigte bei Lanz im ZDF das Politiker mit der Zeit blöd werden, nun ja, bei euch ist es schon so weit!

SAARBRÜCKEN. Das Saarland soll nach dem Willen der schwarz-roten Landesregierung das erste zweisprachige Bundesland in Deutschland werden. Bis 2043 solle sich Französisch zur zweiten Verkehrssprache entwickeln. „Die ab dem Jahr 2013 geborene Generation soll alle Chancen erhalten, damit sich die französische Sprache neben der deutschen Amts- und Bildungssprache bis zum Jahr 2043, also innerhalb einer Generation, zur weiteren Verkehrssprache im Saarland entwickeln kann“, heißt es in der am Dienstag von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) vorgestellten sogenannten „Frankreichstrategie“ der saarländischen Landesregierung. Mit dieser solle das Saarland zur „Brücke nach Deutschland und als Tor zu Frankreich“ werden.

Als Teil der Strategie soll Französisch bereits ab der frühen Kindheit, beginnend in der Kita und Grundschule, durchgehend vermittelt werden. Französischsprachige Erzieher und Lehrer sollen die frühkindliche Spracherziehung gewährleisten. In den Grundschulen werde ab der 1. Klasse der Französisch-Unterricht flächendeckend eingeführt. Der Ausbau der Ganztagsschulen biete dabei die Chance, die Französischförderung noch zu stärken.

Quelle: Junge Freiheit

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Ubasser

Frranzösich-Kenntnisse als Einstellungskriterium

An den Schulen und in den Kitas solle die „Rekrutierung muttersprachlichen Personals oder französischsprachige ausgebildeter Fachkräfte“ ebenso intensiv geprüft werden, wie die Einrichtung „binationaler Fachklassen“. Bei der Ausbildung der Grundschullehrer solle der „Frankreichorientierung“ eine „besonderer Stellenwert“ eingeräumt werden.

Auch die Landesverwaltung will auf dem Weg hin zu einem zweisprachigen Bundesland mit gutem Beispiel vorrangehen. So sollen Französisch-Kenntnisse als Einstellungskriterium vorausgesetzt werden sowie alle Beschäftigen einen Anspruch auf „Sprachaus- und Fortbildung“ erhalten. Auch könnten französische Bürger gezielt für bestimmte Aufgaben in der Verwaltung angeworben werden.

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer warb bei der Bevölkerung für eine breite Unterstützung ihrer Frankreichstrategie. Nur wenn diese von der Bevölkerung mitgetragen werde, könne sich das Saarland tatsächlich zu dem einzigen mehrsprachigen Bundesland entwickeln, erläuterte die CDU-Politiker. (krk)

13 Kommentare zu “Saarland soll zweisprachig werden

  1. lotharson sagt:

    Als germanischer Lothringer fühle ich mich ganz wütend.

    Denn die französische Regierung hat nach wie vor all die ethnischen Minderheiten auf ihrem Territorium unterdrückt und deren Sprachen und Dialekte zerstört.

    Ein bedeutender Teil von Lothringen (und natürlich Elsass) war seit dem frühen Mittelalter deutschsprachig gewesen, nachher zweisprachig Deutsch-Französich, was ein besonderes Reichtum war.
    Dies wurde durch die jakobinische Propaganda ZUNICHTE gemacht, sodass nun junge Leute nur noch Französisch reden können (und sehr schlecht Englisch wie überall hierzulande).

    Ich raste völlig aus, wenn paris-zentrierte Arschlöscher es wagen, zu behaupten, dass die Zerstörung unserer Sprache und Identität (und die der Catalaner und Occitaner in Süd-Frankreich, Bretons, Basken und so weiter und so fort) eine GUTE SACHE war, und dass sie sich darüber freuen, dass junge Menschen einsprachig Französisch sind.

    Aus diesem Grund bereite ich zurzeit eine INTERNATIONALE PETITION, damit die französische Regierung überall regionale Sprachen als Amtssprachen und Verkehrssprachen anerkennt, sodass sie auch pflichtig in den Grundschulen gelehrt werden, genauso wie es im Walen passiert.

    http://lotharlorraine.wordpress.com/2014/04/03/a-daunting-task-defending-human-rights-in-france/

    Denn es ist eine Schande für eine moderne westliche Nation, Völkerrechte auf solch eine unverschämte Weise zu verletzen.
    Ich habe nichts gegen die Zweisprachigkeit von Saarrland wenn sie AUCH von Elsass-Lothringen nachgeahmt wird.

    Ich will übrigens ganz klar darüber sein, dass ich jegliche Form von Rassismus ablehne und der Überzeugung bin, dass Hautfarbe überhaupt keine Rolle spielen sollte.

    Liebe Grüsse aus Lothringen.

  2. Der Eiserne sagt:

    Wenn ich das hier so lese, werde ich echt wütend, ich hasse es BRD Bürger zu sein, wie kann man nur so eine Ignorante Antinationale Regierung haben? Irgendwann erhebt sich das Deutsche Volk gegen dieses pack, und ich währe einer von denen der zur Waffe greifen würde und gegen Berlin marschieren wird. Hauptsache Weg mit diesen Merkel vieh und den ganzen Parteien die sowiso kein Mensch braucht. Dumm labern kann jeder, doch man muss auch mal was zum wohle des Volkes volbrinngen, und nicht nur für andere.

    Besser alle Politiker wegen Hochverrats hinrichten und das Deutsche Kaiserreich wieder ausrufen. Dann wird es uns alle wieder viel besser gehen, als in einer Ignoranten korrupten (Demokratie)

  3. Saarländer FTW! sagt:

    Haha warum dieser Hass gegen das Saarland? Ich bin hier geboren und möchte auch kein Französisch als Amtssprache. Ich wohne gern in Deutschland und bin froh, dass wir nicht zu Frankreich gehören.
    Ihr bewertet mich nur an dem, was die Generationen vor mir entschieden haben? Schönes Armutszeugnis für euer „Deutsches Reich“.

    • UBasser sagt:

      @Saarländer, nimmer nicht alles persönlich! Natürlich gehört ein Saarland zu Deutschland, aber es ist schon abgefahren, was da abgeht!

      Hey, dachtest Du, es werden die Menschen beschimpft oder gehaßt, die darin wohnen? Nein! Soviel Respekt wird jeder einzelne bekommen! Es geht um die politischen Machenschaften, die da ablaufen…aber nicht nur im Saarland geschieht die Zersetzung und Vernichtung der Gesellschaft, schau mal ins Nachbarland NRW…

  4. preusse1900 sagt:

    Bitte beachtet doch die Rechtslage, die Saarländer wissen wohl nicht wohin ?
    Zur BRD gehören sie seit 2007 nicht mehr.
    Durch das 2. BMJBBG
    Artikel 1 Aufhebung des Gesetzes über die Eingliederung des Saarlandes
    Artikel 2 Aufhebung des Gesetzes zur Einführung von Bundesrecht im Saarland

    http://www.dem-deutschen-volke.blogspot.de/2013/09/saarland-hat-gewahlt-und-ist-gar-kein.html

  5. Fine sagt:

    Das Saarland gehörte bis 1956 zu Frankreich, bis die DEUTSCH-Trottel den Anschluss an das Alliierte Kontrollgebiet, bzw. an die besatzungsrechtliche Ordnung BRD bevorzugten. Inzwischen ist das Saarland längst kein Bestandteil der „BRD“ mehr – wen interessierts? S. Verfassung des Saarlandes. Die hätten die Möglichkeit sich neu zu organisieren – und!? Vermutlich hat das Logengesocks etwas dagegen. Außerdem wurde im Saarland schon immer als Zweitsprache französisch gelernt/gelehrt. 😯

    • netzband sagt:

      Den Ausdruck „Deutschtrottel“ mochte ich nicht gelesen haben.
      Und das steht bei Wikipedia etwas differenziert:
      „Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das Gebiet des heutigen Saarlandes bis 1947 zur französischen Besatzungszone. Im Jahre 1947 wurde das Saarland, größtenteils in den heute noch gültigen Grenzen, zu einem (teil-)autonomen Land, das eine Art Protektorat der Franzosen und wirtschaftlich an Frankreich angeschlossen war. Nach einer Volksabstimmung im Jahre 1955 trat das Saarland 1957 der Bundesrepublik Deutschland politisch bei („kleine Wiedervereinigung“). Der wirtschaftliche Anschluss durch Übernahme der D-Mark sollte erst an einem späteren, zunächst geheimen Tag vollzogen werden. Der im Volksmund „Tag X“[4] genannte Zeitpunkt wurde dann kurzfristig auf den 6. Juli 1959 0 Uhr festgelegt.“

  6. netzband sagt:

    Es iist doch komisch, daß eine Landesregierung meint, bestimmen zu können, welche Sprache-n im Saarland gesprochen werden. Das ist wahrscheinlich eine EU-Strategie. Nur werden die Saarländer nicht so erfreut sein.
    Elsaß war Kernland des Reiches zur Staufferzeit, Hagenau Kaiserpfalz und Straßburg im 10-Städtebund. Heute ist das voller Ausländer geflutet, wie sowieso die rheinischen Gebiete. Die Front National ist deswegen stark dort.
    Ludwig der XIV hatte nach dem 30jährigen Krieg das Elsaß anektiert und die Pfalz, Heidelberg und weiter wurde von seinen Generälen verwüstet, jedes Haus niedergebrannt.
    Die jüngeren Elsässer sind schon ziehmlich französisiert. Nur bevor man anfängt Französisch zu lernen, kann man gleich besser Türkisch oder Marrokanisch lernen.
    Die EU betreibt aber eine Politik, die fatal an den Bolschewismus gemahnt – alles gleich machen.

    • netzband sagt:

      P.S. Das Elsaß sprach deutsch bis ungefähr über die Vogesen hinweg und Lothringen zur Hälfte bis ungefähr Metz, wo heute z.B. der Bahnhof von der wilhelminischen Kaiserzeit kündet. Die Hochkönigsburg z.B. in den Vogesen wurde auch zu der Zeit restauriert und wieder aufgebaut. Auf einem Umspannhäuschen an der Straße steht: Alsace libre – Freiheit fürs Elsass

  7. Waffenstudent sagt:

    Das Elsaß, wie es einmal war, unser deutsches Elsaß

    Ein Interessanter Bericht den jeder „Deutsche“ heute noch lesen sollte, denn er zeigt auf wie in wenigen Jahren die deutsche Sprache und Kultur in ganz Deutschland verschwunden sein werden.

    Das Elsaß, wie es einmal war, unser deutsches Elsaß:

    Im Elsaß schrieb man bekanntlich Deutsch, als man in Brandenburg noch Slawisch sprach. Die älteste deutsche Wochenzeitung kommt aus dem Elsaß (“Straßburger Relation” von 1609), die älteste deutsche Apotheke ist die Straßburger Hirschapotheke (1262/1268), das erste stehende deutsche Theater (1566) stand im Elsaß. Nicht zuletzt befand sich im Elsaß für sehr lange Zeit der höchste deutsche Kirchturm, der Münsterturm des Straßburger Münsters. So ist es auch gar kein Zufall, wenn die Elsässer für lange Zeit besonders stolz auf ihr Deutschtum waren, zumal das Straßburger Banner auch oft als deutsches Reichsbanner benutzt wurde. Wer weiß das heute noch in dem so korrekt von allem Volksstolz wegerzogenen Deutschland? Wehe dem, der die Geschichte noch kennt und sie nicht verschweigt! (Das gilt für die Deutschen in Deutschland wie im Elsaß gleichermaßen…)

    Früher wußte man im Elsaß noch, daß Deutschland da ist, wo Deutsch gesprochen wird. In seinem “Dictionarium latino-germanicum” definierte der Straßburger Peter Dasypodius (bzw. Rauhfuß, gest. 1559) das Wort “Germania” wie folgt: “Das gantz Teutschland, so weit die Teutsche Spraach gehnt.”

    Durch die Wirren des Dreißigjährigen Krieges wurde das Elsaß je länger, desto mehr an die französische Königskrone herangerissen. Es war zunächst keine schöne Zeit. Die Franzosen raubten und mordeten. Die Reichsstadt Hagenau wurde mehrmals abgeschliffen und abgebrannt. Die Einwohner der Reichsstadt Türckheim im Oberelsaß fielen gar einem generellen Gemetzel Turennes zu Opfer. Aber die Elsässer hielten lange noch treu zu ihrem Vaterland. Anstatt für den König in Versailles zu beten, hat so manch ein Priester und Pfarrer, wie jener zu Ensisheim, weiterhin für den deutschen Kaiser gebetet: “Domine salvum fac Leopoldem Imperatorem!” Das angeordnete Gebet für “Ludovicum Regem” wurde ignoriert. Bis zur Französischen Revolution war das Elsaß faktisch deutsch geblieben. Die Zollgrenze war oben in den Vogesen, nicht unten am Rhein. Der Handel mit dem Deutschen Reich kannte keinen Zoll. Das änderte sich erst mit der Französischen Revolution. Da fing man auch etwas systematischer an, die deutschen Ortsnamen zu französisieren. Da fing man überhaupt an, alles Deutsche zu bekämpfen. Man sollte die deutsche Tracht ablegen, man sollte die deutsche Sprache mit der französischen austauschen.

    Indessen: Die Elsässer, vor allem die Landbevölkerung, blieben in der Regel ihrer Sprache und ihrer Identität treu. Sie stemmten sich gegen die Französisierung. Und wenn es sein mußte, erstürmten sie auch schon einmal ein Schulgebäude, um dort die französische Literatur aus dem Fenster zu werfen und sie den Flammen zu übergeben. Leider hatte die städtische Aristokratie in der Regel bedauerliches Wohlgefallen an der fremden französischen Sprache, die man (mit süddeutschem Akzent!) mühevoll über die schlecht eingeschulten Lippen brachte. Gewiß hatte man sich im Elsaß nach der Französischen Revolution an so manche Gallikanismen gewohnt. Und: sofern man sich den aufdränglichen Wünschen von Paris beugte, genoß man auch die republikanische Freiheit. Diese Freiheit hatte allerdings ihren Preis: die Selbstverleugnung.

    Es stimmt indessen: Mit der dahingehenden Zeit sahen nicht wenige Elsässer in Frankreich ein neues Vaterland, das “Adoptivvaterland”, wie es ein bekannter Elsässer im 19. Jahrhundert formulierte. Das eigentliche Vaterland blieb aber Deutschland. Um nicht gegen das eigentliche Vaterland in den Krieg ziehen zu müssen, ist so manch ein Elsässer nach Nordamerika ausgewandert, wie man in Nordamerika nachlesen kann.

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Preußischen Verwaltung fügten sich die Elsässer nach 1871 nach kurzer Zeit ohne größere Probleme in das 2. Deutsche Reich ein. 1890 war das Elsaß wirtschaftlich integriert, politisch auch. Die Wahlthemen sind ab 1893 hauptsächlich die klassischen Nationalthemen, wie anderswo in Deutschland auch, und dies gegen den vehementen Versuch der wenigen Frankophilen, von Deutschland trennende Themen zu den Wahlkampfthemen zu machen. Die Frankophilen erfuhren bei den Landtagswahlen von 1911 ein regelrechtes Fiasko. Sie waren nur noch bedeutungslose Außenseiter in der elsässischen Parteienlandschaft. 1914 war das Elsaß eine wahrhaft deutsche und deutschbewußte Provinz. Nicht wenige Elsässer meldeten sich damals freiwillig an die Westfront, um dort gegen Frankreich zu kämpfen. Einer dieser freiwilligen Elsässer war der große Widerstandskämpfer Julius Leber. (Später kämpfte er an der Ostfront). 1918 wurde das deutsche Elsaß ohne Volksbefragung an Frankreich geschlagen. In den Zwanziger und Dreißiger Jahren des vergangenen 20. Jahrhunderts wurde das Elsaß durch immense antifranzösische Unruhen heimgesucht: Die Elsässer stemmten sich gegen die gnadenlose Französisierung. Sie wählten gar politisch Gefangene zu ihren Abgeordneten in Paris, wo letztere unter dem Tumult des Plenums in der verhaßten deutschen Muttersprache redeten. Nach 1945 ist den Elsässern dieser gesunde Mut vollends verloren gegangen. Die Franzosen benutzten die Gunst der historischen Stunde, um alles Deutsche zu verteufeln. Die Elsässer wurden in der französischen Schulen vollkommen umgeschult und entpersonalisiert. Man raubte den elsässischen Kindern ihre Identität und entriß sie ihrer angestammten Kultur. Ab den Siebziger Jahren erfuhr die deutsche Sprache im Elsaß einen gewaltigen Einbruch. Heute spricht nur noch eine Minderheit deutsch. Man ist im Elsaß heute stolz darauf, nicht mehr die Sprache der eigenen Väter verstehen zu können. Die über tausendjährige elsässisch-deutsche Kultur ist für die heutigen Elsässer ein siebenfach versiegeltes Buch. Der „Alsacien“ ist eben kein Elsässer mehr.

    Frankreich hat dem Elsaß die historische Identität geraubt. Frage: Könnte Europa dem Elsaß diese Identität zurückbringen? Und wenn ja: wie?

    Quelle: http://www.politik.de/forum/geschichte/104269-das.html

  8. Waffenstudent sagt:

    Das ganz bewußt nicht gefertigte nationale deutsche Fallbeil

    Als der Franzmann anno 1945 seine Besatzungszonen im Deutschen Reich zu plündern begann, befand sich unter seiner Kriegsbeute auch eine noch von der reichdeutschen Justiz zum Tode verurteilte deutsche Kindsmörderin. Um ihre Macht zu demonstrieren bemühten sich die Franzmänner um eine rasche Vollstreckung des NS-Urteils. Nun hatten die bösen Nazis der Deliquentin aber die Execution per Fallbeil auferlegt Ein solches existierte aber nicht im neu gegründeten Rheinland Pfalz, wo die Verurteilte im Zuchthaus mit ihrem Schicksal haderte. Gut, das fehlende Fallbeil sollte doch kein großes Hindernis sein, dachten die Besatzungsbehörden und befahlen einfach den deutschen Metallbaubetrieben ein solches anzufertigen. Aber das Fallbeil wurde und wurde nicht fertig. Mal fehlte es am Rohmaterial, dann an den Maschinen, oder die Fachkräfte waren nicht verfügbar. Ein ander Mal wurde es beim Herstellungsprozess zerstört, dann gestohlen. Kurz, kein Deutscher war gewillt, den verhaßten Franzosen das Fallbeil auszuhändigen. Die Geschichte zog sich derart in die Länge, bis sich die Westalliierten darauf geeinigt hatten, die Todesstrafe nicht mehr zu vollstrecken. So starb die Kindsmörderin schließlich eines natürlichen Todes. Diese wahre Begebenheit, ist das einzige Gute, was mir Rheinland Pfalz einfällt!

  9. Enrico, Pauser sagt:

    Wenn denn diese umerzogenen Deppen es so wollen, sollen sie zu den Fröschen gehen—> auf die 2.570 km², kann das „Deutsche Reich“ gerne verzichten!!!

    (sehe grad, der Denker, war schneller…) egal, so ist es eben 😉

  10. Der Denker sagt:

    Dann sollen doch diese schwarz-roten Volksverräter lieber gleich den Anschluß an Frankreich betreiben! „Sarre“ klingt ja auch viel eleganter als Saar. Pfui Teufel kann ma da nur sagen, einfach charakterloses Gesindel!

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