Wirtschaft: Das Katastrophenjahr 2014! Rechnen Sie mit historischen Verheerungen & Chaos

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27. Januar 2014 von UBasser


Michael Pento, King World News, 25.01.2014

Wir stehen jetzt kurz davor, Zeugen eines traurigen, aber unvermeidlichen Endes zu werden, das darauf zurückzuführen ist, dass die weltweiten Wirtschaftssysteme auf Fiatwährungen beruhen. Dieses weltweite Experiment mit der Geld- und Kreditmenge, das in den Händen einiger weniger Personen liegt, wird in nächster Zeit an sein desaströses Ende gelangen.

Es brauchte einige Jahrzehnte, um seinen Höhepunkt zu erreichen, aber das Ende des Bretton Woods Geldsystems im Jahr 1971 hat überall in den Industrieländern zu katastrophalen Schulden- und Inflationsniveaus geführt. Der verdorbene Wirtschaftszyklus spielt sich ungefähr so ab: Die Politiker und Banker sind darauf aus, mehr Geld auszugeben und zu schaffen, als die Ersparnisse in der Wirtschaft mittels der Produktivität und der Anstiege bei der Erwerbsbevölkerung eigentlich zuließen.

Die Markteingriffe der Staaten und Privatbanken nehmen im Rahmen der Ausweitung der Gesamtschuldenmenge weiter zu. Und da dieser Prozess seit mehreren Jahrzehnten unkontrolliert vonstattengeht – zumindest in Japan, Europa und den USA –, sind die Schuldenniveaus mittlerweile so drückend geworden, dass die Zinsen nahe null liegen müssen, damit die Wirtschaft überhaupt noch funktionieren kann.

Diese Zombie-Wirtschaften können nicht auf gesunde Art und Weise wachsen, weil sie unter Spekulationsblasen, einer hohen Inflation, hohen Schwankungen bei den Zinssätzen, Währungsinstabilität sowie hohen Niveaus an Korruption, Verordnungen und Steuern leiden. Das seitens der Politiker offerierte Heilmittel sind noch höhere Regierungsausgaben, weitere Zentralbankinterventionen beim Geldmengenwachstum und Zinssatzmanipulationen.

Ein großartiges Beispiel der katastrophalen Wirtschaftskonzepte, die von diesen Gelddruckern implementiert werden, ist der Abwärtswettlauf – ein Prozess, bei dem sich die Staaten und Zentralplaner mittels der Vernichtung der Kaufkraft ihrer eigenen Währungen (Inflation) einen komparativen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen. Und obwohl es eine überwältigende Zahl an Beweisen gibt, dass die Liebesaffäre eines Landes mit der Inflation im Hinblick auf das Wirtschaftswachstum rein gar nichts bringt, wird sie heutzutage weithin als erfolgreiche Methode gefeiert, um die Wirtschaftsleistung zu verbessern.

Der Plaza-Akkord von 1985 war eine Vereinbarung zwischen den USA und vier ihrer größten Exportzielländer, um den Wert des US-Dollars dramatisch abzuwerten. Eine direkte Folge dieser Vereinbarung war, dass der US-Dollar gegenüber dem Yen von 1985 bis 1987 über 50% seines Werts verlor. Und trotzdem stieg das Handelsdefizit gegenüber Japan von USD 121,8 Milliarden in 1985 auf USD 151,6 Milliarden in 1987. Und auch der Fertigungsbereich als prozentualer Anteil an der Gesamtwirtschaft verbesserte sich nicht. 1985 stellte der Fertigungsbereich 17,8% des US-BIP. Dieser Anteil fiel bis Ende 1987 auf 17,4%.

Ein weiteres Beispiel dafür, dass die Inflation und das Gelddrucken nicht in der Lage sind, irgendwelche Probleme zu lösen, ist China. China gab 2005 bekannt, dass es den Wert seiner Währung erhöhen und die jahrzehntealte Währungsbindung an den US-Dollar zugunsten einer Währungsbindung an einen internationalen Währungskorb aufgeben wird. (Die USA hatten die Chinesen zuvor jahrelang gedrängt, den Yuan gegenüber dem US-Dollar abzuwerten, und die Chinesen haben dem letztlich zugstimmt.) Während dieser Phase stieg der Yuan von USD 0,1208 auf USD 0,1467, was einem Anstieg von über 20% entspricht.

Doch die Auswirkungen des fallenden US-Dollars auf die US-Exporte waren vernachlässigbar. 2005 wiesen die USA gegenüber China ein Außenhandelsdefizit von USD 205,1 Milliarden aus. 2008 – drei Jahre nach dem Beginn der Abwertung des US-Dollars und der Aufwertung des Yuan – stieg das Außenhandelsdefizit auf USD 266,3 Milliarden. Das ist ein Anstieg von über 32%.

Die Wahrheit ist, dass Inflation und Währungsvernichtung dafür sorgen, dass sich die Außenhandelsdefizite verschlimmern, nicht verbessern.

Die neue japanische Regierung unter Premierminister Shinzo Abe ist ebenfalls ein wunderbares Beispiel für die zum Scheitern verdammte Inflation und Währungsentwertung. Ende 2012 trat Abenomics vollumfänglich in Kraft. Mit Abenomics wird die massive Ausweitung der Staatsverschuldung, des Gelddruckens und der Währungsvernichtung bezeichnet.

Der Yen hat gegenüber dem Dollar bisher 25% an Wert verloren und Abenomics hat die japanische Währung unter internationalen Tradern zu einem Witz verkommen lassen. Nichtsdestotrotz ist das japanische Außenhandelsdefizit auf ein Allzeithoch von JPY 592,8 Milliarden (USD 5,7 Milliarden) gestiegen.

Wenn der Niedergang einer Währung tatsächlich der Weg zu wirtschaftlichem Wohlergehen wäre, würden sich alle Bananenrepubliken innerhalb kurzer Zeit in wirtschaftliche Schwergewichte verwandeln – doch dazu kommt es nie.

Ein Land, das versucht, seinen Fertigungsbereich und das BIP-Wachstum durch die Abwertung der Kaufkraft seiner Währung anzuheizen, kann sich nicht auf Kosten der mit ihm Handel treibenden Nationen bereichern, sondern treibt sich selbst in die Pleite: Die Mittelschicht wird vernichtet, Anreize für ausländische Direktinvestments und Produktivitätssteigerungen gehen verloren und in der Wirtschaft werden schädliche Ungleichgewichte geschaffen. Diese Ungleichgewichte führen zu untragbaren Schuldenniveaus, einer unkontrollierbaren Inflation und Schuldenrückzahlungen, die nicht mehr in den Griff zu bekommen sind.

Die verheerenden Auswirkungen der Praxis, Wirtschaften auf Basis der fadenscheinigen Grundlage zu steuern, dass die Inflation und die Währungsentwertung vorangetrieben werden müssten, werden nun weltweit zutage treten. Ich rechne damit, dass es an den weltweiten Märkten Mitte dieses Jahres zu Schwankungen kommen wird – ähnlich denen, die wir 2008 sahen –, da die Länder unter dem zerstörerischen Hin und Her zwischen Inflation und Deflation leiden werden.

2014 wird zu einem historischen Jahre werden, wo das bestehende weltweite Finanz- und Geldsystem an den Rand des Abgrunds gedrängt werden wird. Die Welt wird sich dem Ende der derzeitigen Fiatgeldherrschaft einen weiteren Schritt annähern, und das dürfte dafür sorgen, dass Gold wieder an die Spitze des Weltwährungssystems tritt.

Quelle: Propagandafront

US-Ökonom: EU fliegt 2014 in die Luft

US-Ökonom Eichengreen sieht Amerika auf Erholgunskurs, für Euro und EU sieht er allerdings schwarz: Vielleicht übersteht Europa mit seinen Teillösungen ein weiteres Jahr. Es kann aber auch sein, dass 2014 wieder alles in die Luft fliegt.

SPIEGEL ONLINE: Wo sonst sehen Sie die Gefahr neuer Blasen?

Eichengreen: Bei europäischen Staatsanleihen. Die Zinsaufschläge von Ländern wie Portugal oder Irland sind stärker zurückgegangen, als es die Erholung dieser Länder rechtfertigen würde.

SPIEGEL ONLINE: Für Europa ist es also zu früh, die Erholung zu feiern?

Eichengreen: Viel zu früh. Die Bankenkrise ist ungelöst, die gemeinsame Aufsicht ist erst in einigen Jahren fertig. Das Wachstum der Euro-Länder ist weiterhin zu schwach. Und dass die politische Krise fortbesteht, dürfte sich bei den Europawahlen zeigen. Vielleicht übersteht Europa mit seinen Teillösungen ein weiteres Jahr. Es kann aber auch sein, dass 2014 wieder alles in die Luft fliegt.

weiter zum Interview…

Bewegen wir uns in Richtung eines größeren Krieges? Weltweite Militarisierung und die Weltwirtschaft: »Die Lage ist wie 1914 … kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs«

Kopp Online Redaktion

Der bekannte Ökonom Nouriel Roubini twitterte vom Jahrestreffen der Reichen und Mächtigen im Rahmen des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos:

»Viele Redner vergleichen 2014 mit 1914, als der Erste Weltkrieg ausbrach und niemand damit gerechnet hatte. Ein Schwarzer Schwan in Form eines Krieges zwischen China und Japan?«

Und:

»Der japanische Ministerpräsident Shinzō Abe und ein einflussreicher chinesischer Analyst schließen eine militärische Konfrontation zwischen China und Japan nicht aus. Erinnerungen an 1914?«

Auch zahlreiche andere Ökonomen sagen einen Krieg voraus. So schrieb der Hedgefondsmanager Kyle Bass:

»Schulden in Billionen-Dollar-Höhe müssen umgeschuldet werden, und Millionen vernünftiger Sparer werden genau zur falschen Zeit in ihrem Leben einen erheblichen Prozentsatz ihrer realen Kaufkraft einbüßen. Die Welt wird nicht untergehen, aber das soziale Gefüge der verschwenderischen Länder wird erheblich belastet werden und in einigen von ihnen zusammenbrechen. Wie ein Blick auf die Wirtschaftsgeschichte zeigt, war Krieg traurigerweise allzu oft Ausdruck einer simplen wirtschaftlichen Entropie mitsamt ihren logischen Konsequenzen. Wir gehen davon aus, dass Krieg eine unvermeidliche Folge der gegenwärtigen weltwirtschaftlichen Lage ist.«

Und der renommierte Gold- und Edelmetallexperte Larry Edelson schrieb in einer E-Mail mit der Überschrift »Was sagen die ›Kriegszyklen‹ uns für das Jahr 2013?« an seine Abonnenten:

»Seit den 1980er Jahren setze ich mich mit den so genannten ›Kriegszyklen‹ auseinander – jenen natürlichen Rhythmen, die Gesellschaften für einen Niedergang ins Chaos, in Hass, Bürger- und sogar internationale Kriege anfällig machen.

Ich bin sicher nicht der erste, der sich mit diesen sehr ausgeprägten Mustern in der Geschichte befasst. Das haben schon viele vor mir getan. Unter ihnen sticht Raymond Wheeler hervor, der die bisher maßgeblichste Chronik der Kriege veröffentlicht hat, die einen Zeitraum von 2600 Jahren abdeckt.

Aber nur wenige Menschen sind bereit, diese Probleme jetzt auch nur zu diskutieren. Auf der Grundlage meiner Erkenntnisse könnten die Auswirkungen für 2013 absolut dramatisch sein.«

Der frühere Goldman-Sachs-Chartanalyst und Gründer des Charles Nenner Research Center, der einige zutreffende Prognosen zu Marktvorgängen erstellte und zahlreiche größere Hedgefonds, Banken, Brokerfirmen und vermögende Privatpersonen zu seinen Kunden zählt, erklärte, Ende 2012/Anfang 2013 werde es möglicherweise zu einem »größeren Krieg kommen«, der den Dow-Jones-Index auf 5000 Punkte stürzen lassen würde.

Und der erfahrene Anlageberater James Dines sagte einen so epochalen Krieg wie die beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts voraus, der im Nahmittelosten beginnen werde. Und der milliardenschwere Investor Jim Rogers meinte:

»Weitere Rettungspakete in Europa könnten letztlich einen neuen Weltkrieg auslösen, erklärte der internationale Investor Jim Rogers…

›Nimmt man die Verschuldung hinzu, verdüstert sich die Lage noch weiter, und [das ganze System] bricht irgendwann zusammen. Dann beginnt die Suche nach Sündenböcken. Politiker machen Ausländer dafür verantwortlich, und schon steckt man in einem weiteren Weltkrieg.‹«

Marc Faber wiederum erklärte, die amerikanische Regierung werde als Folge der Wirtschaftskrise weitere Kriege beginnen:

»Als nächstes wird die US- Regierung irgendwo einen neuen Krieg beginnen, um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung von der schlechten wirtschaftlichen Lage abzulenken…

Wenn sich die Weltwirtschaft nicht erholt, beginnen die Menschen in der Regel einen Krieg.«

Wir befinden uns inmitten eines weltweiten Währungskrieges – d.h. alle Länder wetteifern darin, ihre Währungen am stärksten abzuwerten, um ihre Exporte auf diese Weise anzukurbeln. Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff sagte 2010: »Als es das letzte Mal zu einem Währungskrieg kam …, mündete dies in den Zweiten Weltkrieg.«

Jim Rickards, Verfasser des New-York–Times-Bestsellers Währungskriege stimmt dem zu:

»Historisch betrachtet führen Währungskriege zu Handelskriegen, und die wiederum münden oft in wirkliche Kriege. 2009 nahm Rickards im Pentagon an der ersten Kriegssimulation eines ›Finanzkrieges‹ teil. Rickards erklärte, er sei zwar überzeugt, die USA könnten jedes andere Land auf dem Schlachtfeld besiegen, aber Amerika könnte in eine ›asymmetrische Kriegführung‹ hineingezogen werden, sollten die Inflation und die weltweite wirtschaftliche Unsicherheit aufgrund von Währungskriegen steigen.«

Ähnlich denkt auch Jim Rogers: »Handelskriege führen immer zu Kriegen.«

Martin Armstrong schrieb im August:

»Unser größtes Problem besteht darin, dass die Bürokratie einen Krieg will. Damit soll die allgemeine Aufmerksamkeit von der NSA abgelenkt und andererseits deren Vorgehen gerechtfertigt werden. Sie brauchen zudem eine Ablenkung vom wirtschaftlichen Niedergang, der kommen wird.«

Im Dezember hatte er erklärt, bei den Kriegsplänen gegen Syrien gehe es in Wirklichkeit um die Verschuldung und die Ausgabenpolitik:

»Die Katastrophe in Syrien hat offenbar dazu geführt, dass die Leute am Capitol Hill Schlange stehen. Es heißt, dass die Anrufer sich mit überwältigender Mehrheit gegen jedes Eingreifen aussprechen. Die Politiker ignorieren die Bevölkerung völlig. Dies deutet darauf hin, dass es tatsächlich eine geheime Agenda gibt und Ziele angestrebt werden, die nicht öffentlich diskutiert werden. Dazu gehört aller Wahrscheinlichkeit nach die Schuldenproblematik, und ein Krieg ist notwendig, um den Druck zu Ausgabenkürzungen zu verringern

Angesichts der Tatsache, dass zahlreiche einflussreiche Ökonomen fälschlicherweise der Überzeugung waren, Kriege seien gut für die Wirtschaft …, haben sich viele offen oder verdeckt für Krieg stark gemacht.

Darüber hinaus sagen Historiker, die Gefahr eines Weltkrieges nehme zu, weil die USA sich durch ein mächtiger werdendes China bedroht fühlten … und die amerikanische Regierung wirtschaftliche Konkurrenz als Grund für einen Krieg ansehe. (Bemerkung: Kommt das nicht vielen aufmerksamen Lesern bekannt vor?)

Zudem erklärte der frühere amerikanische Notenbankchef Alan Greenspan unverhohlen, beim Irakkrieg sei es in Wirklichkeit um Erdöl gegangen, und der frühere amerikanische Finanzminister Paul O’Neill meinte, Bush habe den Irakkrieg lange vor den Anschlägen vom 11. September 2001 geplant. Und wenn es bei diesem Krieg um Erdöl ging, könnte auch noch in andere Länder einmarschiert werden.

Die amerikanische Politik, zu versuchen, Chinas wachsenden wirtschaftlichen Einfluss mit militärischen Mitteln einzudämmen – und gleichzeitig wirtschaftliche Konkurrenz als Kriegsgrund zu betrachten –, lässt eine extrem explosive Lage entstehen. Der milliardenschwere Investor Hugo Salinas Price sagte:

»Was das Schicksal Gaddafis angeht, glauben viele, der wirkliche Grund für seinen Sturz sei sein Plan gewesen, eine gesamtafrikanische Handelswährung einzuführen. Und deshalb erlitt er das gleiche Schicksal wie Saddam, denn die USA wollen um jeden Preis verhindern, dass eine solide Währung als Konkurrenz zum Dollar aufgebaut wird. Es ist bekannt, dass Gaddafi über einen Gold-Dinar nachdachte.«

Und der hochrangige CNBC-Redakteur John Carney bemerkte:

»Hat hier in Libyen zum ersten Mal eine revolutionäre Gruppe noch mitten während der Kämpfe gegen den fest im Sattel sitzenden Machthaber eine Zentralbank gegründet? Dies macht deutlich, wie außerordentlich einflussreich Zentralbanker offenbar in unserer Zeit geworden sind«.

Und Robert Wenzel vom Economic Policy Journal ist der Ansicht, die Initiative zur Gründung einer Zentralbank zeige den starken Einfluss, den ausländische Mächte auf die Rebellen hätten. ›Damit wird klar, dass wir es hier nicht nur mit einem bunt zusammengewürfelten Rebellenhaufen zu tun haben. Offenbar gibt es dort eine ganz schön gewiefte Einflussnahme von außen.

Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass jemals zuvor eine Zentralbank nur wenige Wochen nach Beginn eines Aufstandes von den Aufständischen gegründet worden wäre‹, schreibt Wenzel.«

Einige vertreten sogar die Auffassung, diese jüngsten Kriege seien in Wirklichkeit nur geführt worden, um alle diese Länder dem Einflussbereich westlicher Zentralbanken zu unterstellen.

Quelle: Kopp Verlag

Sieht der Plan vor, die Ukraine als Spielball für einen neuen Krieg in Europa und der Welt zu benutzen?

Rumänien will „seine“ Gebiete in Ukraine zurückbekommen

In rumänischen Medien sind Aufrufe zu einer militärischen Intervention in der Ukraine aufgetaucht.

„Die Ukraine ist an der Schwelle zum Bürgerkrieg. Man kann nicht ausschließen, dass das Land in den europatreuen Westen und den russlandtreuen Osten geteilt wird. Ist Rumänien bereit, sich einzumischen, um die Rumänen in der Nördlichen Bukowina, im Herza-Gebiet, im Nördlichen und Südlichen Bessarabien zu schützen“, wird in einem Artikel der rumänischen Zeitung „Adevărul“ gefragt.

Die Ukraine ist dem Artikel zufolge ein künstlicher, heterogener Staat, die auf den Ruinen der UdSSR, gegen die Rumänien die größten Ansprüche hat, entstand.

Rumänien soll nicht nur nicht ausschließen, sondern auch sich aufmerksam auf die Situation vorbereiten, wenn eine bewaffnete Intervention unvermeidlich sein wird, heißt es.

Quelle:  http://german.ruvr.ru/news/2014_01_26/Rumanien-will-seine-Gebiete-in-Ukraine-zuruckbekommen-2376/

Soweit eine kleine Übersicht der Dinge, die im Zusammenhang stehen!

..

Ubasser

 

5 Kommentare zu “Wirtschaft: Das Katastrophenjahr 2014! Rechnen Sie mit historischen Verheerungen & Chaos

  1. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  2. ewald1952 sagt:

    Das Gesamtbild der globalen Wirtschaft und deren Netzwerk lässt keine andere Schlüsse zu ,die frage ist nicht ob sondern wann…

  3. ewald1952 sagt:

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt und kommentierte:
    Lieber ein Ende mit Schrecken ,als Schrecken ohne Ende

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