Nachlese: 70 Jahre Befreiung Leningrads: Bundespräsident Gauck schreibt an Putin

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30. Januar 2014 von UBasser


Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat die Leningrader Blockade, deren Ende sich am heutigen Montag zum 70. Mal jährt, als ein „besonders schreckliches Geschehen“ des Zweiten Weltkriegs bezeichnet.

„Ich kann nur mit tiefer Trauer und mit Scham an den Vernichtungskrieg Nazi-Deutschlands gegen die Sowjetunion denken“, so Gauck in einem am Montag veröffentlichten Brief an den russischen Präsidenten Wladimir Putin.  Die „brutale Einkesselung Leningrads“ sei Teil der „verbrecherischen Kriegsführung“ gewesen, „welche die nationalsozialistische Führung gerade im Kampf gegen die Sowjetunion ganz bewusst betrieb”.

„Das ungeheure Ausmaß des menschlichen Leids macht uns immer noch fassungslos (…) Ich sage Ihnen und Ihrem Volk: Wir teilen den Schmerz um die Opfer und wir fühlen mit den Überlebenden, die bis heute unter den Folgen des Krieges leiden“, so Gauck. Der Zweite Weltkrieg habe tiefe Wunden im Verhältnis zwischen den beiden Ländern hinterlassen. Deshalb sei jeder Schritt der deutsch-russischen Versöhnung besonders hoch einzuschätzen. „Hochherzigen und großmütigen Menschen haben wir zu verdanken, dass wir uns wieder in die Augen schauen und mit guten Absichten begegnen können.“

Am 27. Januar 1944 hatte die Rote Armee mit einer Offensive die Wehrmacht zurückgeworfen und die 872 Tage lange Belagerung Leningrads beendet. Laut unterschiedlichen Schätzungen sind in der Millionenstadt während der Blockade zwischen 400.000 und 1.500.000 Menschen durch Hunger, Kälte und Bomben ums Leben gekommen.

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Quelle: Ria Novosti

Na, Herr Gauck – IHR Galgen wartet bereits auf Sie. “Laut unterschiedlichen Schätzungen…!” Du Volksverräter!

Nach dokumentierter Aktenlage (nicht nach Schätzungen) hat die russische (Rote!) Armee 2.000.000 deutsche Frauen und Kinder vergewaltigt, was 350.000 von ihnen nicht überlebten.

Des Weiteren hat die russische Armee in jeder von ihr zurückeroberten Stadt deutsche Verwundete einfach aus den Fenstern der Lazarette geworfen oder auf sonstige Weise getötet, von den russischen Gulags, welche die Wenigsten überlebten, gar nicht zu sprechen.

Im Osten Deutschlands und in Berlin hat die russische Armee gewütet wie eine Horde Wildschweine, indem sie alles auf brutalste und perverseste Art und Weise tötete was ihnen in die Quere kam, vom Säugling bis zum alten Greis.

Ist Ihnen das etwa entgangen Herr Gauck? Sie werden aber bald daran erinnert werden und ihr russischer Jude ebenfalls!

Quelle: Deutscher Freiheitskampf

Bemerkung: Wir müssen eindeutig unterscheiden, daß es zwischen den Russen und den Juden einen gewaltigen Unterschied gibt. Russen hatte in der Roten Armee nichts zu sagen. Sie waren das Kanonenfutter der khasarischen russisch sprechenden Juden. Nicht mehr und nicht weniger. Die Russen werden genau so bekämpft, wie wir Deutsche. Kurz vor der Wende zum 20. Jahrhundert wurde das Leibeigentum am russischen Volke beendet. Sie wurden geknechtet und ausgesaugt – meist durch khasarische Juden. Die sowjetische Regierung zu Zeiten des 2. Weltkriegs bestand zu mehr als 90 Prozent aus khasarische Juden – ihr Propagandachef war keine geringerer als der khasarische Ilja Ehrenburg! Er manipulierte mit seiner Pflichtlektüre die Sowjets in der Roten Armee, ich erinnere an solche Schriften, wie: Töte! Ich erinnere an Nemmersdorf, an die „Beifreiung“ Auschwitz, bei der die Rote Armee mit der Pistole in der Hand Zeugen suchte, ich erinnere an den Diebstahl von Pommern, Schlesien und Ostpreußen, der unter dem Schutze der Roten Armee mit Millionen Todesopfern durch Vertreibung durchgeführt wurde… Das ganze bundesdeutsche Regierungsgesindel soll sich zum Teufel scheren, solch Volks- und Menschenverachtendes Gesocks! Persönlich kenne ich viele Russen, sie neigen den Kopf vor uns, und die khasarischen Juden schwafeln immer nur von „ihrem“ heroischen Kampf und Holo-Ding, aber niemals von ihren Verbrechen gegen die Menschheit, Völker und Länder!

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Ubasser

3 Kommentare zu “Nachlese: 70 Jahre Befreiung Leningrads: Bundespräsident Gauck schreibt an Putin

  1. Erich Zapf sagt:

    Ich bin nach den letzten Bildberichten in der Tagesschau entsetzt über unseren Bundeskanzler
    als er mit dem Gesichtsaudsruck eines geschundenen Märtyrers von russischen Kriegsopfern
    eingerahmt, sich bei Herrn Putin für das von uns deutschen ausgelöste Leid entschuldigte.
    Für mich ist es der Ausdruck eines „Schleimers“, der auf diesem Wege seine 2.Wahlperiode
    absichern will.

    Er sollte besser eine schauspielerische Karriere antreten und sein Leid dabei ausleben,
    als nach 70 Jahren unser Land so darzustellen als hätten Deutschen für Hitlers Taten
    nicht auch genug Leid und Elend ertragen und aus diesen Fehlern gelernt.
    Wir leben in einem freien, demokratischen Land – was man von den russischen Bürgernbis heute noch nicht behaupten kann.
    Mit über 80 Jahren kann ich mir dieses Urteil erlauben.

    Was man von Herrn Putin nicht behaupten kann. Es mißachtet in übelster Form auch heute noch das Völkerrecht und tritt als Kriegstreiber gegenüber dem Westen auf.
    Warum kommt hierzu keine eindeutige Stellungnahme unseres Pundespräsidenten?

  2. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. Skeptiker sagt:

    Solche Reden sind für uns BRD Umerziehungsopfer gesperrt.

    Google: Hitler Komplett Rede in HD 2

    Ich arbeite ja mit….ProxMate …..
    http://www.chip.de/downloads/ProxMate-fuer-Firefox_54217668.html

    Gruß Skeptiker

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