Nicht gescheit? Sinnbefreit? KURBJUWEIT!

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3. Februar 2014 von UBasser


Von Dr. Frank Kretzschmar

Zugegeben, eine einfältige Überschrift. Nur so aber schnallte sie der Sinnbefreite. Welchen Grad dessen induziertes Irresein erreicht hat, stellte er bereits in DER SPIEGEL 48/2006 unter Beweis. Dort hyperventiliert er über seinen Besuch beim Ex-NPD-Vize, Holger APFEL, dem er die Frage stellte, „was seine ersten drei Maßnahmen wären, würde er mal Bundeskanzler.“ Aus Angst, dass der Leser, dieser indifferente Hornochse, die Antworten ganz passabel fände, deutet KURBJUWEIT sie mit keinem Sterbenswörtchen an, sondern sagt, was man von ihnen gefälligst zu halten hat: „Die drei Maßnahmen, die Apfel nennt, sind sämtlich vom Rassenhass geprägt.“ Schweinejournalismus vom Schweinischsten. Dafür kommt Johannes LICHDI, der für die Grünen im Sächsischen Landtag sitzt, zu Worte. Für ihn sind seine Mit-Parlamentarier von der NPD-Fraktion, wie er, demokratisch gewählt, RASSISTENSCHWEINE. „Wenn ihm einer von denen auf dem Gang begegnet, geht er stur weiter, ohne auszuweichen, als wäre da Luft.“

Luft in Form eines kopflastigen Verwesungs-Pupses ließ KURBJUWEIT im SPIEGEL 50/12. Unter der Überschrift „SIND WIR DEUTSCHEN WIEDER HÄSSLICH?“ wird zugemutet: „Wie schön waren wir doch 2006. Die Deutschen tanzten zur Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land. 60 Jahre nach Weltkrieg und Holocaust schien sich die Nation der Täter von ihrer Bedrückung befreit zu haben.“ Und: „Am Ende des Jahres 2012 sieht es so aus, als seien wir wieder die Düster-Deutschen, die von ihrer fürchterlichen Vergangenheit nicht loskommen können oder wollen.“ Wir schon, KURBJUWEIT. Aber Sie nicht. Wovon sollten Sie auch sonst Ihr lächerliches Lohnlügen-Leben bestreiten?

Und so leiert KURBJUWEIT sie im SPIEGEL 50/2013 wieder bis zum Erbrechen ab, seine Langspielplatte mit dem Sprung im Schellack: „Nach dem Zweiten Weltkrieg war ein wachsender Teil der Bevölkerung schockiert über sich selbst. Deutsche hatten ein unvergleichliches Blutbad angerichtet und in den Konzentrationslagern den Mord industrialisiert.“ Und weil die Deutschen bis zum Kriegsbeginn 1939 mehr Chemie-Nobelpreise einheimsten als England Frankreich und USA zusammen, bedienten sie sich dabei eines lausigen Läusepulvers.

Was von KURBJUWEITS Kriegsschuld-Besoffenheit bleibt? Kalter Entzug. Aktuell verordnet durch Christopher CLARKS in „DIE SCHLAFWANDLER“, mit der zwar nicht neuen, hier aber geschichtswissenschaftlich unwiderlegbar auf den 900-Seiten-Punkt gebrachten Erkenntnis: Das Deutsche Reich hat den Ersten Weltkrieg nicht gewollt und bis zum Schluss versucht, ihn zu verhindern. Dies trifft – ob KURBJUWEIT Hand an sich legt? – auch für den Zweiten zu. Druckfrisch nachzulesen in Peter PADFIELDS „HESS, HITLER AND CHURCHILL“. Hier totgeschwiegen, in Israel, Ynet und England, The Daily Telegraph, The Daily Mail aber beinhart mit dem Ergebnis besprochen, dass HITLER, nachdem der Krieg nicht zu verhindern war, 1941 alles tat, um mit Großbritannien Frieden zu schließen.

Während, davon unberührt, Kriegsschuld und Holocaust im fünfzigsten 2012-er SPIEGEL für der Deutschen Düsternis herhalten mussten, sind sie im aktuellen falschen Fuffzscher dafür verantwortlich, dass „den Deutschen das Urvertrauen in die guten Kräfte des Streits“ fehlt. Deshalb, so KURBJUWEITS paranoider Durchknaller, hatte SPD-STEINMEIER im Wahlkampf „dann Beißhemmung gegen Merkel, wie so viele andere Männer in der Politik“ und im Intimen, bleibt zu hoffen. „Es gibt keine starken, entschlossenen Gegner für sie.“

KURBJUWEIT, sich säuisch im Schuld-, Scham- und Schande-Schleim suhlend, muss glatt entgangen sein, dass der Terror der Politischen Korrektness wie Mehltau über dem geschundenen, zu Ausplünderung, Überfremdung und Islamisierung freigegebenen Land liegt, der jeden Gegner zermalmt, der stark und entschlossen zu werden droht. Wie etwa die bislang eher weniger bedeutende Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT. Unsäglich, mit welchen Hasstiraden im Stürmer-Stil Dressurelite, allen voran Oberbürgermeister Christian UDE, SPD und System-Journaille, allen voran Heribert PRANTL, Süddeutsche Zeitung, deren Unterschriftenaktion gegen einen Moschee-Neubau in München besudeln. „Verwahrlosung des öffentlichen Raums“ ist noch eine der moderaten.

„Langsam,“ spinnt sich KURBJUWEIT einen ein, gehen Union, SPD, Linken und Grünen „die Positionen aus, die in Streit geraten könnten.“ Deren gibt es, KURBJUWEIT sieht den Problemwald vor lauter Korrektness-Bäumen nicht, zuhauf: Gender- und Quotenwahn, Klimahysterie, Ausländerkriminalität, Asyl-und Sozialbetrug, Kreißsaal-Dschihad, Moslem- und Zigeunerinvasion, Ökoenergie-Irrsinn, Deindustrialisierung, Souveränitätsverlust, Euro- und Banken-Desaster, Bildungs- und Kulturverfall, Gesinnungsjustiz, Meinungsterror, Entchristlichung, arm trotz Arbeit aber auch Kriegsschuld, Judenverfolgung, Hiroshima, Dresden, Rheinwiesenlager, Vergewaltigungs-Inferno, Vertreibungs-Holocaust, Paperclip-Wissensklau, Kunstraub, Feindstaatsklausel …

Sich dazu zu äußern, fehlt „den Deutschen das Urvertrauen in die guten Kräfte des Streits“, nicht etwa wegen ihres Schuldfimmels, sondern aus Angst vor existenzieller Vernichtung durch blindwütige Gesinnungsdiktatur-Vollstrecker vom Schlage KURBJUWEITS. Die Folgen sind mit Händen zu greifen. Sie werden fürchterlich sein.

Nachdem die Deutschen 1945 über sich selbst, und nicht etwa über die apokalyptischen Kriegsverbrechen der Alliierten schockiert waren, stellte sich dieser Zustand, so KURBJUWEIT, 2005 erneut ein: „Das war die Lage nach der Wahl: Die schockierte Nation hatte einen neuerlichen Schock erlebt und wurde von einer geschockten Kanzlerin geführt.“ Sowie, damit sich auch der letzte Hirnie diesen Schwachsinn auf den Kessel zieht, gleich nochmal: „Die Deutschen sind eine Nation der Schockierten. Das gilt für die Bürger insgesamt, das gilt insbesondere für Angela Merkel.“ Und, KURBJUWEIT ist auf Crystal: „Unsere Schocks und ihre Schocks fließen zusammen und bestimmen die deutsche Politik.“

Teflon-Trulla geschockt? Eher gewinnt die Olympiagold am Schwebebalken. Oder war sie etwa auch nur not amused, als Türkenchef ERDOGAN, Februar 2008, in der Köln-Arena 20.000 seiner fanatischen, in Deutschland alimentierten „geliebten Brüder und Schwestern,“ deren Assimilation „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sei, beschwor: „Ihr lebt zwar in Deutschland. Aber ihr seid Türken und ich bin euer Ministerpräsident.“

Auch als US-Präsident OBAMA, Juni 2009, anlässlich seines Besuchs auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein cool verkündete: „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben „, fand die Kanzlerin das keineswegs shocking. Auf die Idee, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und OBAMA aufzufordern, sich gefälligst, 20 Jahre nach Ende des Kalten Krieges, mit seinen Besatzungstruppen, den britischen gleich mit, samt Atomwaffen zum Teufel zu scheren und im Gegenzug unsere 1536 Tonnen an Goldreserven rauszurücken, kam sie selbstredend nicht. Das läge im Interesse der Deutschen. Nichts, was ihr mehr zuwider ist.

KURBJUWEIT lässt uns jedoch nicht in Schockstarre zurück. Er kann zwar nicht schreiben, hat aber die Lösung: „Eine Opposition ist aber der edelste Teil der Demokratie, sie macht den Unterschied zur Diktatur aus. Widerspruch und der Kopf bleibt dran.“ Wie der des Oppositionellen Holger APFEL, den KURBJUWEIT 2006 unter der Überschrift MIT DER PEST LEBEN dran ließ: „Ein Besuch bei Holger Apfel ist eine Tortur. Man möchte ihm nicht die Hand geben, man möchte ihn nichts fragen, nichts von ihm hören. Doch es muss sein, weil wieder darum gestritten wird, ob die deutsche Demokratie einen wie Apfel ertragen muss.“ Kopf dran, aber gerädert, gevierteilt und in Säure aufgelöst. Und: „Es geht ihm,“ APFEL, dem edelsten Teil der Demokratie, „gerade sehr, sehr gut, und das ist schwer zu ertragen.“

Sie, KURBJUWEIT, sind es gar nicht. Allerdings ist man nicht schockiert. Was will man von Ihnen, der Düsterlinge düsterster, auch anderes erwarten als Hirnriss, Hass und Hetze?

Dr. Frank Kretzschmar
dottorefrank@hotmail.com

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Ubasser


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