Sind Juden die größten Steuerhinterzieher in der BRD?

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3. Februar 2014 von UBasser


Merkel hält alles unter Verschluss, keine Anklagen gegen Juden

Die Medien brachten die Meldung über die größten Steuerhinterziehung in der Geschichte der BRD, wenn überhaupt, nur sehr klein und äußerst versteckt.

Der Staatsanwaltschaft Wuppertal wurde eine neue Daten-CD zugespielt, die mehr als 100 Namen von prominenten Steuerhinterziehern enthält. Das wäre keine Besonderheit, wenn es sich nicht um den bislang größten Steuerhinterziehungs-Skandal handeln würde. Und eine noch größere Besonderheit ist es, dass es sich um Kunden der zweitgrößten israelischen Bank, der Bank Leumi, Niederlassung Zürich, handelt.

Die Bank Leumi in Zürich, Kronjuwel jüdischer Steuerhinterzieher aus der BRD?

Die Bank Leumi in Zürich, Kronjuwel jüdischer Steuerhinterzieher aus der BRD?

„Neue Daten-CD: Ermittler spüren Dutzende mutmaßliche Steuersünder auf. Deutsche Ermittler haben nach SPIEGEL-Informationen erneut eine CD mit Daten mutmaßlicher Steuersünder erhalten. … Darunter sind offenbar mehrere Prominente, zudem sind die Beträge auf den Schweizer Konten teils sehr hoch. … Die Bank Leumi ist das zweitgrößte israelische Kreditinstitut, auf der CD sollen die Namen von mehr als hundert deutschen Kunden des Schweizer Ablegers der Bank gespeichert sein. Die Dateien hätten eine ‚besondere Qualität‘, heißt es in Justizkreisen. Die Anlagevolumina pro Kunde seien deutlich höher als bei bisherigen Steuer-CDs. So soll ein potentieller Steuersünder rund 80 Millionen Euro auf Schweizer Leumi-Konten gelagert haben.“ [1]

Erinnern wir uns an den Fall Uli Hoeneß. Ihm wurde zunächst unterstellt, 20 Millionen an der Steuer vorbei in Zürich bei der Privatbank Vontobel auf einem Nummernkonto gebunkert zu haben. Im Herbst 2012 hatte Hoeneß seine Bank beauftragt, den fälligen Abgeltungsbetrag zu ermitteln. „Die Staatsanwälte haben eine Steuerschuld von 3,2 Millionen Euro errechnet, die hat Hoeneß beglichen.“ [2]

Der Fall Hoeneß sorgte monatelang für Schlagzeilen und gestaltete eine Fernsehsendung nach der anderen in der BRD. Jetzt aber werden wir im Fall der Bank Leumi bei nur einem einzigen Kunden mit einer Steuerbetrugssumme von 80 Millionen Euro konfrontiert – und alles bleibt still.

Im Gegensatz zum Prominenten-Fall Hoeneß bleiben die 100 Prominenten der Bank Leumi aber geheim, obwohl auch sie einen deutschen Pass besitzen. Somit können wir also davon ausgehen, dass es sich um prominente Juden handelt, bestenfalls noch um einige Handlanger aus der BRD-Politik. Wären es Gojim, hätte das in den Medien einen Sturm ausgelöst, gegen den der Hoeneß-Aufruhr nur ein Windhauch gewesen wäre.

Es ist sozusagen offenkundig, dass nur Juden ihr Geld zur Bank Leumi gebracht haben. Das geht zudem daraus hervor, dass der Direktor der Bank einige Juden um ihr Schwarzgeld in Millionenhöhe betrogen hat. Der Betrug eines Juden an Juden in der Bank Leumi wurde bekannt, als eine jüdische Geschädigten-Gruppe in Israel Druck auf die Regierung machte, für diese Summen geradezustehen, denn die Leumi-Bank ist staatlich. Die Geschädigten taten dies ganz offen, obwohl es sich bei den ihnen gestohlenen Millionen um Schwarzgeld handelte.

Die Bank Leumi warb unter Juden mit dem Motto: „Ihr Geld ist bei uns gut angelegt.“ Die Präsidentin der Bank Leumi, Galia Maor, erhielt dafür von Rachel Singer, Präsidentin von WIZO (Women’s International Zionist Organization) die WIZO-Medaille. Der jüdische Anwalt von Leumi-Kunden, Assaf Helkin, erklärte zum jüdischen Klientel der Bank Leumi: „Leumi hebt seine Rolle hervor, als Verbindung zwischen Israel und den Juden in der Welt zu fungieren, um jüdisches Auslandsgeld für die Bank zu gewinnen. Und die Niederlassung von Leumi in der Schweiz ist für die Juden ein Kronjuwel.“ [3]

Nur fragt man sich, wie die jüdischen Steuerhinterzieher auf eine Daten-CD gekommen sind und die CD bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal landen konnte. Die Bank Leumi hat ihre jüdischen steuerhinterziehenden Großkunden bestimmt nicht ans Messer geliefert. Die israelische Regierung auch nicht. Wer also hat die erforderlichen Kenntnisse und operativen Fähigkeiten, solche Daten abzugreifen und sie den BRD-Behörden unerkannt bzw. über einen aufgebauten Strohmann zuzuspielen? Außer Russland wohl niemand.

Präsident Wladimir Putin dürfte wohl beabsichtigt haben, die Bundes-Trulla mit den Daten hochprominenter jüdischer Steuerhinterzieher zu kompromittieren. Niemals wird es die BRD wagen, Juden wegen schlimmster Steuerhinterziehung anzuklagen. Juden gelten gemeinhin als „von der Steuer befreit“. Rufen wir uns in Erinnerung, wie der jüdische Großbetrüger Dany Dattel 1973/74 die Herstatt-Bank ruinierte und zum Zusammenbruch brachte. Dattel durfte nicht wegen Großbetrugs verurteilt werden, weil er als angeblich dreijähriges Kind traumatische Auschwitz-Erinnerungen gespeichert hatte. Und jeder Zellenaufenthalt hätte seine Psyche belastet, was die Richter als unzumutbar hielten. Dattel verbrachte keinen Tag in Haft.

Interessant wird es sein, ob Putin über seine Netzwerke nachlegen wird, um Merkel in Bedrängnis zu bringen. Selbstverständlich bleibt auch der widerliche Bundes-Gauckler still, der zur Zeit des Hoeneß-Skandals immer wieder mit Leichenbitter-Miene erklärte, Steuerhinterziehung sei ein schweres Verbrechen und müsse hart geahndet werden. Na ja, vielleicht gehört er ja auch zu den Steuerhinterziehern bei der Bank Leumi. Vielleicht dachten einige der BRD-Oberen, eine israelische Bank sei zur Steuerhinterziehung ganz besonders geeignet, weil die niemals ins Fadenkreuz der BRD-Steuerfahndung kommen könne … Aber sie haben die Rechnung ohne Putin gemacht.

Erinnern wir uns an die Groß-Abzocke der Holocaust-Industrie gegenüber den Schweizer Banken UBS und Credit Suisse. Den beiden Banken wurden 1,25 Milliarden Dollar abgepresst, weil sie angeblich Milliarden von Schweizer Franken vereinnahmt hätten, die „sechs Millionen vergaster Juden“ vor ihrem Tod dort deponiert gehabt hätten. Eine gewisse Greta Beer war ausgesucht worden, vor den Kameras die Betrogene zu spielen. Sie wurde genommen, weil sie wohl das größte schauspielerische Talent besaß, am eindrucksvollsten Krokodils-Tränen zu vergießen. Und es funktionierte. Nach einigen Heul-Auftritten vor den Kameras internationaler Fernsehanstalten waren die „mutigen“ Schweizer Banker bereit, das Geld ihrer Kunden der verbrecherischen Holocaust-Industrie in den Rachen zu werfen. Greta Beer, die nichts, aber auch gar nichts beweisen konnte, sondern nur unhaltbare Behauptungen mit beispielloser Unverschämtheit aufstellte, aber eindrucksvoll heulen konnte, erhielt von einem US-Gericht zur Belohnung ihres „moralischen“ Einsatzes, ohne irgendeine Rechtsgrundlage, 100.000 Dollar zugesprochen – weil sie die Abzocke gegen die Schweizer Banken angeblich ins Rollen brachte. Die Schweizer mussten selbstverständlich diese „100.000 Dollar-Gage“, die Frau Beer vom Gericht zugesprochen bekam, ebenfalls übernehmen.

Später stellte sich heraus, dass das Bankkonto von Greta Beers Vater tatsächlich existierte, aber nicht in der Schweiz, sondern in Israel. „Doch ließ sich das angebliche Schweizer Konto von Greta Beers Vater bei den Schweizer Banken nie finden. Jetzt ist ein Konto von ihm aufgetaucht: bei der Bank Leumi in Israel.“ [4] Und nicht nur Greta Beers Vater legte sein Geld damals bei der von Theodor Herzl gegründeten Anglo-Palestine Bank (APC) an, sondern Tausende anderer Juden taten dies auch. Bis zum Jahr 2005 sind knapp 3.600 dieser geheimen „Holo-Konten“ in Israel aufgetaucht (aus der APC wurde 1951 die Bank Leumi, oder Bank Leumi Le’Israel), von denen man behauptete, sie existierten nur bei Schweizer Banken.

Nach intensiver Durchforstung der Archive der beiden Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse wurden ganze 11.000 Franken gefunden, die man Juden zuordnen hätte können. „Schweizer Banken: Nur drei Personen mit Guthaben von gerade 11.000 Franken wurden als Holocaust-Opfer identifiziert.“ [5]

Der jüdische Kolumnist des Londoner Jewish Chronicle, Chaim Bermant, der übrigens urplötzlich verstarb, als er in seinen Kolumnen deutlich schrieb, dass die Holo-Story erfunden sei, schrieb im Zusammenhang mit der Behauptung der jüdischen Milliarden auf Schweizer Konten folgendes: „Was den antisemitischen Rückschlag provozierte, waren nicht nur die Geschichten über das Geld bei den Schweizer Banken, sondern der Lavastrom von Anschuldigungen – der immer noch alles überschwemmt im Zusammenhang mit jüdischem Gold und jüdischen Milliarden in Schweden, Spanien, Britannien, Amerika, Argentinien, Brasilien – praktisch in fast jedem Land mit funktionierendem Bankensystem. Der durchschnittliche Leser gewinnt den Eindruck, dass Juden, wo immer sie lebten, mit Gold nur so beladen waren … Untersuchen wir die Tatsachen. An die 80 Prozent aller jüdischen Holocaust-Opfer lebten in Russland und Polen. Russische Juden, unter kommunistischem Regime lebend, besaßen nichts. Polnische Juden hatten so gut wie nichts … Verbleiben also 300.000 jüdische Familien, die in Mittel- und Westeuropa lebten. Die meisten davon waren neuerliche Immigranten aus dem Osten, somit ziemlich mittellose Juden … Somit verbleiben letztlich ein paar tausend Familien, wovon manche ein paar tausend Dollar auf Überseekonten deponiert haben mögen, und die heute nachrichtenlos sind … Um aber von Hunderten von Milliarden und von Bergen von Gold zu reden, muss man, glaube ich, nicht ganz echt sein …“ [6]

Der israelische Buch-Autor David Ben-Dor, der das Holocaust-Buch The Darkest Chapter schrieb, erklärte den Zweck der Holo-Story und der dazugehörigen Museen wie folgt: „Das Holocaust-Museum in Israel wurde errichtet, um damit Geld zu machen.“ [7]

Genauso verhält es sich natürlich auch mit allen anderen Lügen der Holocaust-Industrie. Auch die Lüge, die Deutschen hätten den ungarischen Juden ihr Vermögen gestohlen, ist längst aufgeflogen: „Erst kürzlich stellte sich beispielsweise heraus, dass das Eigentum ungarischer Juden in der Endphase des Zweiten Weltkrieges keineswegs, wie bislang angenommen, von Deutschen geraubt wurde.“ [8] Dennoch gehen die Lügengeschichten unvermindert weiter.

Jetzt können sich sämtliche deutschen Gutmenschen, die wegen ihrer Nennung auf Daten-CDs enorme Strafen an den Fiskus bezahlen mussten und ihr Geldvermögen auf den Schweizer Banken verloren haben, Gedanken darüber machen, dass, im Gegensatz zu ihnen, die in Deutschland lebenden jüdischen Steuerhinterzieher weder bestraft noch vom Fiskus abkassiert werden.

Mögen die politisch-korrekten deutschen Trottel erkennen, dass sie nach jüdischem Gesetz und der damit in Einklang stehenden BRD-Politik nichts weiter als eine Verfügungsmasse zur Erwirtschaftung von Tribut sind. Der kürzlich verstorbene Führer der sephardischen Juden in Israel, Ober-Rabbiner Ovadia Yosef, erklärte zum besseren Verständnis dessen, was die Nichtjuden nach dem jüdischen Gesetz darstellen, in einer seiner samstäglichen (Sabbat) Predigten: „Nichtjuden sind nur auf dieser Welt, um den Juden zu dienen. Die Gojim wurden dazu geboren, um uns zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem Volk Israel zu dienen.“ [9]


1 spiegel.de, 12.01.2014
2 DER SPIEGEL 18/2013
3 So die größte jüdische Internet-Publikation der USA: Forward.com, 24.10.2003
4 NZZ am Sonntag, 27.03.2005
5 Die Welt, 02.01.1997, S. 6
6 Jewish Chronicle (London), 15.08.1997, S. 19
7 Jewish Chronicle (London), 04.07.1997, S. 25
8 Die Welt, 23.09.1992, S. 2
9 JTA.org (Jewish Telegraph Agency), 18.10.2010

Nachtrag:

Nach unserer Aussendung von NJ-Aktuell Nr. 2 (das dem SPIEGEL noch vor Mitternacht des 31. Januar 2014 vorlag) erschien am darauffolgenden Morgen (09:28h) ein SPIEGEL-Bericht, dass es sich bei einem der Steuerhinterziehung verdächtigen jüdi-schen Bundesrepublikaner im Zusammenhang mit der Bank Leumi um den jüdischen Filmproduzenten Arthur (Atze) Brauner handelt. Bestätigt werden wir dahingehend, dass die Millionen der Promi-Juden, zum Beispiel in Berlin, nicht in die Versteuerung fallen. DER SPIEGEL schreibt:
„Nach Erkenntnissen der Steuerfahnder hatte die Berliner Finanzverwaltung bisher bei Brauner auf Steuern in zweistelliger Millionenhöhe verzichtet.“
Dann trägt der SPIEGEL noch einmal dick Lügen-schmalz auf. Es wird behauptet, Brauner sei „den Nazis nur mit knapper Not entkommen und fand nach dem Krieg eine neue Heimat in Berlin.
Aber am 1. August 1998 erschien in der BILD eine Lobhudelung über Brauner. Brauner wird auf einem Foto mit teurem Zwirn und Homburg (ohne Judenstern auf dem Frack) gezeigt. BILD setzte unter das Foto folgenden Text: „Atze spaziert 1943 stolz über den Kudamm.“ Laut Atzes Holo-Lügen hätte er zu diesem Zeitpunkt aber in den „Gaskammern“ von Auschwitz sein müssen, stattdessen spazierte er „stolz über den Kudamm“.
Dass er in Berlin seine Millionen nicht versteuern muss, verdankt er wohl seinen Holo-Lügen, wonach er „den Nazis nur knapp entkam„.

Atze spaziert 1943 stolz über den Kudamm!

Quelle: National Journal

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Ubasser

Ein Kommentar zu “Sind Juden die größten Steuerhinterzieher in der BRD?

  1. Marie sagt:

    Sehr erhellender Artikel. Vielen Dank!

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