Helden lügen nie

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4. Februar 2014 von UBasser


von H.-P. Schröder

Entweder werde ich inhaftiert werden oder es wird für sie Zeit sein, die Koffer zu packen.“

 

Bewusst los (2)

Wir müssen aufwachen und uns der Einsicht stellen, daß diejenigen, die sich uns frech als Opfer oder Opferschützer präsentieren wollen, wollen!, Gewalttäter sind, die sich rationaler Beurteilung und Behandlung entziehen, für die eine Sprache verklausulierter Gewalt Umgangssprache ist und deren Handwerkszeug aus Lügen, Erpressung, Verdrehung, falschen Anschuldigungen und Aufrufen zu Verfolgung, bis hin zu Mord, besteht.

Wahrheit, die kostenlos ist

Dieudonné im Interview mit TeleSud am 17. Juni 2010 (mit deutschen Untertiteln):

9:21 „Ich glaube ich kenne keine Grenzen mehr….. Bolloré der mit der Ausbeutung Afrikas fortfährt, der Kumpel von Sarkozy, der soll mir Lektionen über die Moral erteilen? George Bush, der immer noch in Freiheit ist ? ….. USA, das Land des Massakers, die haben fast die Hälfte der Erde ermordet. Und die wollen uns nun erklären …. . Nicht ich bin der Provokateur. Ich bin ein Künstler, ein Spassmacher. Aber ich provoziere die Leute, die die Macht in diesem Land haben. Und damit werde ich nicht aufhören. Sie können mir vertrauen, bis zu meinem letzten Atemzug hier auf Erden, werde ich denen einen reinwürgen… Und die wissen es ja auch. Deswegen hassen sie mich. … Ich glaube die werden meine Inhaftierung verlangen. Ich glaube es. Entweder werde ich inhaftiert werden oder es wird für sie Zeit sein, die Koffer zu packen.“

http://www.youtube.com/watch?v=A1ZfwpoFjfg

Lügen, für die Sie Fernsehsteuer zahlen

Leder (2)

Danny Leder, Journalist, siehe //www.danny-leder.info/

*

3sat Kulturzeit (Kultur?), 10. Januar 2014

http://www.youtube.com/watch?v=3YyOeM-VLok

Schlüsselreize aus dem 3sat Klappentext:

Dieudonné – ein “Agent provocateur” mit System. Sein Lied “Shoananas” banalisiert beispielsweise mit einer Verbindung der Wörter “Shoah” und “Ananas” den Völkermord. Außerdem hat Dieudonné den sogenannten Quenelle-Gruß bekanntgemacht, einen Salut, bei dem der ausgestreckte rechte Arm mit der flachen Hand auf den Boden zeigt. Der Gruß diente außerdem 2009 als Symbol einer antizionistischen Partei, für die Dieudonné bei den Europawahlen antrat“

Daniel Leder über die französische Nation

Ab 4:40 „Danny“ Leder, der Hetzer, übergibt sich und Seinesgleichen der Gerechtigkeit mit folgenden Worten:

Wie beurteilen Sie das Auftrittsverbot gegen Dieudonné?“

Es ist keine ideale Lösung…… es ist ein Signal dafür, daß die französische Zivilgesellschaft nicht stark genug und nicht reaktiv genug im Moment ist, um praktisch das Problemselber zulösen, durch Demonstrationen, durch Kundgebungen, durch eine Ausgrenzung, eine politische Ausgrenzung von Dieudonné, und darum musste der Innenminister eingreifen ….. andererseits muß man auch sagen, daß es auch keine andere Lösung mehr gab, weil Dieudonné heute zweifellos eine Grenze überschritten hat, ab der ein weiteres Zusehen, eine weitere Passivität unmöglich ist, weil er systematisch eine Art von Gewaltanwendung gegen die jüdische Minderheit propagiert…. man muß sich von der Vorstellung lösen, daß jemand der einen afrikanischen Vater hat, praktisch farblich dagegen gefeit sei, rechtsradikal zu werden…..genauso wie es auch Juden geben kann, die rechtsradikal sein können…. Er hatte so diese Ideologie des Judenhass adoptiert. Die Juden sind in seiner Vorstellung schuldig für alles Unheil, für die Diskriminierung der Schwarzen und der muslimischen Bevölkerung in Frankreich… .“

Der Innenminister feiert das Verbot als Sieg der Republik, die Anhänger singen wiederum die Marseillaise. Ist das auch ein Kampf um das wahre Frankreich?“

Genau, das ist, das ist die,… die, die, die, ….. da finden wir diese nationalistische und letzten Endes auch die an die faschistische Vorkriegstradition anknüpfende Ideologie, das wahre Frankreich, äh französiche Hymne, französische Flagge, wendet sich gegen die, wendet sich gegen den, unter Anführungszeichen „Fremdkörper“, die Juden, die angeblich das Land beherrschen würden.“

(In Frankreich leben sowohl die meisten Juden Europas, rund 600.000…..)

die Gefahr mit Dieudonné besteht ja genau darin, daß er Gewaltausbrüche, die es zum Teil schon gegeben hat, gegen die jüdische Minderheit (600.000), äh, beflügeln kann.“

Wie kann man diesem Phänomen demokratisch begegnen ….? (wirtschaftlicher Ruin?, Schläge?, Auftrittsverbote?)

Ja darüber streiten die (jüdischen?) Gelehrten, mit welcher, mit welcher juristischen Maßnahme dem beizukommen ist, ich mein` das Ideale wäre natürlich, wenn sich die französische Gesellschaft fasst, das heißt, wenn in der französischen Öffentlichkeit, in der, auch auf den Strassen, wenn eine Mobilisierung gegen Dieudonné zumindest ansatzweise, zustande kommt. Das ist im Moment, scheinen die Voraussetzungen dafür nicht gegeben zu sein….. Es gibt einfach noch sehr viele Leute, die glauben, daß Dieudonné nichts anderes ist, als jemand der Israel und den Zionismus kritisiert und dabei über die Stränge schlägt (?) und die nicht verstanden haben, daß er mit einer mörderischen Konsequenz ein, ein, ein ideologisches Sytem vertritt, in dem die Juden das Feindbild abgeben….“

Herr Leder, herzlichen Dank für das Gespräch.“

 *

Yellen (2)

Lügen, für die Sie Fernsehsteuer zahlen

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/portraet-yellen102.html

Sabrina Fritz, ARD-Hörfunkstudio Washington (Brav Sabrina, brav.)

Hohe Wellen um die neue Fed-Chefin Yellen

Was haben Bernanke, Summers und Yellen gemeinsam, ausser daß sie Juden sind?

Die Geschichte, wie Janet Yellen den wichtigsten Job in der Finanzwelt bekam, sagt viel über ihre Durchsetzungsfähigkeit aus. Eigentlich war Larry Summers der Favorit für den Chefsessel der Federal Reserve Bank (Fed). Summers war Finanzminister unter Bill Clinton und Ex-Chef der Weltbank. Ein raubeiniger aber bestens vernetzter Finanzpolitiker.

“Schreibt mich noch nicht ab”, soll Yellen während des Bewerbungsverfahrens gesagt haben. Und tatsächlich: Plötzlich tauchte ein Brief an Präsident Barack Obama auf, in dem sich 500 Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger und ehemalige Fed-Mitarbeiter für Yellen aussprachen…….. Unter dem weißen Haarschopf verbirgt sich ein blitzgescheiter Geist……Dabei war sie einer (eine, bitte und siehe Kommentar*) der Ersten, die offen aussprach*, dass Immobilienkredite an Jedermann nicht lange gut gehen können.Die Finanzkrise gab ihr Recht und ihr Ansehen in derFinanzwelt stieg…. Ihr Mann bekam 2001 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Kommentar 01. Februar 2014 um 14:06 von Lucullus: Halbwahrheit

„Immer wieder loben die Medien, dass Janet Yellen frühzeitig vor einer Immobilienkrise in den USA gewarnt hat. Jeder kann anhand von Redeprotokollen aus der Zeit 2005-2006 nachvollziehen, dass das letztlich Propaganda ist und Yellen keineswegs zu den Mahnern gehörte. Man kann auch eine bequeme Abkürzung gehen und sich die entsprechenden Videos von Peter Schiff auf youtube anschauen. Schiff selbst war eine sehr laute warnende Stimme (vom Establishment vielfach verlacht), deswegen wurmt es ihn wohl, dass man diesen Verdienst nun ständig Yellen nachsagt…..“

*

Monzer, Safi (2)

25. Januar, Akbik und Safi, die von Saudi-Arabien bestimmten Ulknudeln,

laut Wahnvorstellung von Herrn Kühntopp aus Kairo „legitime Vertreter des syrischen Volkes“, halten die Presse zum Narren

*

http://webtv.un.org/media/watch/syrian-opposition-coalition-representatives-press-conference-geneva-25-january-2014/3105564769001

Lügen, für die Sie Fernsehsteuer zahlen

Carsten Kühntopp, aus dem ARD-Hörfunkstudion Kairo, das bekannt ist für seine objektive Berichterstattung über Libyen und über Syrien. Kairo lügt links neben Syrien und direkt unterhalb von Genf.

Wo Carsten Kühntopp lügt, das müssen Sie selbst entscheiden…. .

http://www.tagesschau.de/kommentar/syrien-konferenz116.html

Die größte Überraschung war das öffentliche Auftreten der Abgesandten der Opposition: höflich, professionell, rational. Sie verhielten sich gar nicht wie die politischen Amateure, die sie eigentlich sind. Die Regierungsvertreter hingegen wirkten häufig dünnhäutig, schulmeisterlich und pampig.

Kühntopp stellt zutreffend fest, daß als freudige Überraschung zu werten ist, daß die saudi-arabische Ulknudel, die in Genf zu der Presse sprach, dies mit fetten Emotionen gedopt und ohne zu stottern, bewerkstelligte, wogegen die syrische Regierungsdelegation farblos sachlich argumentierte und sich an das reale Geschehen in Syrien hielt.

Beachten Sie bitte Safis böse Augen und seine Überheblichkeiten, sowie seine tatsachenfreien, erfundenen Beschuldigungen, dem Land gegenüber, das er vorgibt zu vertreten.

Beweise für Kühntopps Lügen:

Frage: Warum schreibt ein Carsten Kühntopp aus Kairo das Machwerk, anstatt die vor Ort in Genf, während der Pressekonferenzen, anwesende ARD-Vertreterin?

Weil speziell geschulte und besonders charakterlose Desinformanten, wie die Armbrustergang, in Kairo Dienst tun, die für die Aufgabe „Lügen mit Stil“ besser geignet sind, als ein ARD Collegehühnchen aus Genf.

Wir haben geschlafen, wir haben Verbrecher und Versager hochkommen lassen….. . Und in München werden derzeit die nächsten Verbrechen ausgebrütet.

Quelle: Julius Hensel Blog

..

Ubasser

Ein Kommentar zu “Helden lügen nie

  1. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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