„Alice im Schwarzgeldland“ und ihre Brüder im Geiste

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5. Februar 2014 von UBasser


Die antifeministische Buchautorin Birgit Kelle hat wieder einmal zugeschlagen. Natürlich nicht mit der bloßen Hand, sondern jüngst schriftlich im “The European”. In dem Debatten-Magazin ohrfeigte Kelle bravourös und gekonnt die linke Emanze und zwischenzeitlich zur Gutmenschen-Oma mutierte Alice Schwarzer (71) aufgrund ihrer gerade öffentlich gewordenen kriminellen Machenschaften im Zusammenhang mit Schweizer Schwarzgeld-Konten.

Kelle schreibt süffisant über die Herausgeberin des feministischen EMMA-Magazins: „Wieder eine Männerdomäne erobert. Diesmal das Schwarzgeld. Und ja, es tut mir auch wirklich leid, dass der Name von Alice Schwarzer so wunderbar einlädt zu ganz neuen Wortschöpfungen im Zusammenhang mit dem Vorbeischaffen von Steuergeldern am Fiskus. „Schwarzern“ – dass da vorher noch niemand drauf gekommen ist! Gut, man kann es positiv betrachten: Nur Frauen, die richtig Kohle machen, können überhaupt schwarz am Staat welches vorbeischaufeln. Diese Feminismus-Industrie muss ja wirklich ein einträgliches Geschäft sein.

Alice Schwarzer, inflationärer und nerviger Gast im zensierten BRD-Talkshow-Betrieb hatte jahrelang eine erhebliche Geldsumme in der Schweiz deponiert und die Erträge daraus dem deutschen Finanzamt in krimineller Absicht vorenthalten. Demnach hat die linke Schwarzgeldprinzessin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes nun auch Selbstanzeige erstattet und eine sechsstellige Summe beim deutschen Fiskus nachgezahlt. Die ikonenhafte Zeremonienmeisterin der BRD-Abtreibungslobby ist allerdings nur die Spitze des Schwarzgeld-Eisbergs, der sich bei näherem Hinsehen vielmehr als weitläufig angelegter krimineller Sumpf entlarvt.

Es ist erstaunlich festzustellen, wie viele der gesellschaftlichen Speerspitzen eines moralisch verkommenen Systems doch mittlerweile bereit sind, ihren eigenen Staat gehörig zu bescheißen. Daß die Schaffenskraft von Millionen hier hart arbeiteten Deutschen es den Betrügern und Abzockern der BRD-Elite erst ermöglichte, solch persönlichen Reichtum anzuhäufen und dessen Erträge die Spitzenverdiener nun auf Kosten der Allgemeinheit hinterziehen, soll dabei auch nicht unerwähnt bleiben. Schwarzer selbst sieht sich aber weniger als Täterin sondern als Opfer der Öffentlichkeit, die sie sonst zur Verbreitung ihrer abstrusen und naturwidrigen Weiber-Thesen immer wieder erfolgreich zu instrumentalisieren versuchte. Die Strategie der Täter-Opfer-Umkehrpropaganda ist uns ja schon aus linksextremen Kreisen hinlänglich bekannt.

Neben FC-Bayern-Manager Ulrich „Uli“ Hoeneß, der mit der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste ausgezeichnet wurde und dessen Steuerbetrugsprozeß noch aussteht, kann man auch beispielhaft den System-Journalisten und Ex-„Zeit“-Herausgeber Theo Sommer für die Tendenz der wachsenden Betrügereien nennen. Sommer wurde erst jüngst wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und gilt fortan als vorbestraft. Natürlich wurde der vom Bodensee stammende Sommer und zurzeit in Hamburg lebende gefallene Zeitungsmoralist zuvor schon mit dem Bundesverdienstkreuz, dem Ehrenkreuz der Bundeswehr und der Ehrensenatorwürde der Helmut-Schmidt-Universität ausgestattet. Wahrlich, eine „ehrenwerte“ Gesellschaft ist das hier in der BRD.

Das große Bundesverdienstkreuz trug einst auch der ehemalige Bundespost-Chef Klaus Zumwinkel, eine der kapitalistischen Manager-Spitzen des hiesigen Systems. Zumwinkel wurde wegen Steuerbetrugs schon im Jahr 2008 verurteilt – natürlich ausgesetzt zur Bewährung. Geschadet hat es dem heute 70-jährigen offensichtlich nicht. Er wohnt nachwievor gutbetucht abwechselnd in London und in seinem Feriendomizil am Gardasee und hält gerne Vorträge. Sein Bundesverdienstkreuz hat der Rheinländer ebenso freiwillig wieder zurückgegeben, wie den NRW-Verdienstorden.

Gleichzeitig zu dem Fall Schwarzer geriet auch der Berliner SPD-Kultursenator André Schmitz ins Visier der Steuerfahnder. Kulturstaatssekretär und Sozialdemokrat Schmitz war einst Empfänger des Heinz-Galinski-Preises, der von der Jüdischen Gemeinde in Berlin vergeben wird und den Namen des ehemaligen jüdischen Zentralratsvorsitzenden trägt. Aufgrund der staatsanwaltlichen Ermittlungen trat der gebürtige Oberhausener SPD-Mann nun zurück.

Auch gegen den jüdischen-polnischen Filmproduzenten Artur „Atze“ Brauner, der sich mit antideutschen Hetzstreifen in die Herzen volksfeindlicher Kreise katapultierte, wird aktuell wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung ermittelt. Artur „Atze“ Brauner, der eigentlich Abraham Brauner heißt, ist auch Träger des Bundesverdienstkreuzes I. Klasse. Sein Name tauchte neulich erst auf einer vom BRD-System angekauften Steuer-CD aus der Schweiz auf, wie zahlreiche Lizenzmedien berichteten. Die Kölner Staatsanwaltschaft wirft dem antideutschen Filmemacher und Unternehmer vor, über Jahre hinweg einen zweistelligen Millionenbetrag bei einer Bank in Zürich angehäuft und hier nicht ordnungsgemäß versteuert zu haben. Brauner bestreitet bisher die Vorwürfe.

So muß man zunehmend konstatieren, daß ausgerechnet jene, die das Rückgrat der ver-öffentlichten Meinung und Wirtschaft in der BRD-Gesellschaft darstellen wollen und zudem gerne die Moral-Keule gegen konservative, traditionsbewußte und nationale Menschen hierzulande in den Systemmedien schwingen, besonders dick im Geschäft sind, ihren eigenen Staat nach Strich und Faden auf Kosten des kleinen Mannes zu bescheißen. Das läßt tief blicken und dokumentiert anschaulich die ganze Niederträchtigkeit der politischen Klasse in der BRD und die aus ihr hervorgegangenen Film-, Medien- und Wirtschaftsspitzenkräfte.

Quelle: Der Dritte Weg

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Ubasser

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