Die „Hoßbach-Niederschrift“, früher: Das „Hoßbach-Protokoll“

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9. Februar 2014 von UBasser


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Bei dem aufgezeigten „Hoßbachprotokoll“, dessen Fälschung für jedermann ersichtlich sein sollte, handelt es sich um eines der „Schlüsseldokumente“, auf denen die Anklage und das gesamte Verfahren vor dem Internationalen Miltärtribunal 1946 in Nürnberg aufgebaut war.

Im Folgenden eine Einzelpunkt-Analyse der „Hoßbach-Niederschrift“ im Zusammenhang mit den Ereignissen am 15.3.1939, die jeder gern erweitern mag:

… er wolle den anwesenden Herren seine grundlegenden Gedanken über die Entwicklungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten unserer außenpolitischen Lage auseinandersetzen,…wobei die Lösung sich für ein bis zwei Generationen auswirken müsse. …

…Der Führer führte sodann aus:Das Ziel der deutschen Politik sei die Sicherung und die Erhaltung der Volksmasse und derer Vermehrung. Somit handele es sich um das Problem des Raumes. …

..Ein Aufhalten des Rückgangs des Deutschtums in Österreich und in der Tschechoslowakei sei ebenso wenig möglich als die Erhaltung des augenblicklichen Standes in Deutschland selbst.

Statt Wachstum setzt Sterilisation ein, in deren Folge Spannungen sozialer Art nach einer Reihe von Jahren einsetzen müßten,weil politische und weltanschauliche Ideen nur solange von Bestand seien, als sie die Grundlage zur Verwirklichung der realen Lebensansprüche eines Volkes abzugeben vermöchten.Die deutsche Zukunft sei daher ausschließlich durch die Lösung der Raumfrage bedingt,…

Daß eine weltanschaulich Idee sich nur solange halten kann, wie sie dem Volke von Nutzen ist (will man Gewalt gegen das eigene Volk ausschließen) enthält eine nachvollziehbare Logik.

…Bevor er sich der Frage der Behebung der Raumnot zuwende, sei die Überlegung anzustellen, ob im Wege der Autarkie oder einer gesteigerten Beteiligung an der Weltwirtschaft eine zukunftsreiche Lösung der deutschen Lage zu erreichen sei. …

…Beteiligung an der Weltwirtschaft: Ihr seien Grenzen gezogen, die wir nicht zu beheben vermöchten. … Da unser Außenhandel über die durch England beherrschten Seegebiete führe, sei es mehr eine Frage der Sicherheit des Transports als eine solche der Devisen, woraus die große Schwäche unserer Ernährungssituation im Kriege erhelle.

Hier war wohl der Erste Weltkrieg angesprochen.

Die einzige, uns vielleicht traumhaft erscheinende, Abhilfe läge in der Gewinnung größeren Lebensraumes, ein Streben, das zu allen Zeiten die Ursache der Staatenbildungen und Völkerbewegungen gewesen sei. … Es handelt sich nicht um die Gewinnung von Menschen, sondern von landwirtschaftlich nutzbarem Raum. … Daß jede Raumerweiterung nur durch das Brechen von Widerstand und unter Risiko vor sich gehen könne, hat die Geschichte…bewiesen. Auch Rückschläge seien unvermeidbar. ..

Das Brechen von Widerstand, mit dem also gerechnet wird, bildet „ein Risiko“. Wenn unter „Brechen des Widerstandes“ nur das zu verstehen ist, was wohl gemeint war, nämlich Krieg, so ist als „das Risiko“ offenbar zu verstehen, daß ein solcher auch verloren werden kann.

… Für Deutschland lautet die Frage, wo größter Gewinn unter geringstem Einsatz zu erreichen sei.

Als Gewinn dürfte wohl Raumgewinn gemeint sein?

Die deutsche Politik habe mit den beiden Hassgegnern England und Frankreich zu rechnen, …

Hassgegner! Ausgerechnet Hitler bezeichnet England als Hassgegner!

… Eine ernsthafte Diskussion wegen der Rückgabe von Kolonien an uns… Die Auffassung, daß das Empire unerschütterlich sei, teilt der Führer nicht. Die Widerstände gegen das Empire lägen weniger in den eroberten Ländern als bei den Konkurrenten. …Neben dem englischen Empire ständen schon heute eine Anzahl überlegener Staaten. …Das Herausstellen der englischen Krone als Träger

des Zusammenhalts des Empires sei bereits das Eingeständnis, daß das Weltreich machtpolitisch auf die Dauer nicht zu halten sei. Bedeutungsvolle Hinweise in diese Richtung seien:…

Also, während die Widerstände weniger in den eroberten Ländern liegen, zeigt sich wenige Worte später, daß das Weltreich machtpolitisch nicht zu halten ist, wozu dann als Beispiele Irland, Indien und Ostasien angeführt werden. Widersprüchlicheres läßt sich kaum ausdrücken.

… Zur Lösung der deutschen Frage könne es nur den Weg der Gewalt geben, dieser niemals risikolos sein. …

…Stelle man an die Spitze der nachfolgenden Ausführungen den Entschluß zur Anwendung von Gewalt unter Risiko, dann bleibe noch die Beantwortung der Fragen „wann“ und „wie“. Hierbei seien drei Fälle zu entscheiden:

Fall 1: Zeitpunkt 1943 – 1945: Nach dieser Zeit sei nur noch eine Veränderung zu unseren Ungunsten zu erwarten. …Besonders der Geheimhaltungsschutz der „Sonderwaffen“ ließe sich nicht immer aufrecht erhalten. …Wenn wir bis 1943/45 nicht handeln, könne infolge des Fehlens von Reserven jedes Jahr die Ernährungskrise bringen, zu deren Behebung ausreichende Devisen nicht verfügbar seien. Hierin sei ein „Schwächemoment des Regimes“ zu erblicken. Zudem erwarte die Welt unseren Schlag und treffe ihre Gegenmaßnahmen von Jahr zu Jahr mehr. …

Die Welt erwartet unseren Schlag“! Also kann man sie schlecht warten lassen. Welche „Sonderwaffen“ schon 1937 geheimgehalten sein wollten, war offenbar allen Teilnehmern bekannt, da niemand dazu eine Frage stellte. Und alles, weil eine Ernährungskrise – die Hitler auch noch als Schwächemoment des Regimes(!)“, also des Nationalsozialismus, darlegt – vor der Tür stand..

…Die Notwendigkeit des Handelns vor 1943/45 käme im Fall 2 und 3 in Betracht.

Fall 2: Wenn die sozialen Spannungen in Frankreich sich zu einer derartigen innenpolitischen Krise auswachsen sollten, daß durch letztere die französische Armee absorbiert und für eine Kriegsverwendung gegen Deutschland ausgeschaltet würde, sei der Zeitpunkt zum Handeln gegen die Tschechei gekommen.

Sollte eine zweite Auflage der französischen Revolution stattfinden, so wäre damit der Zeitpunkt zum Losschlagen gegen die Tschechei gekommen. Der Logik der Aufzeichnung folgend, soll also das Raumproblem mit einem Angriff auf die Tschechei gelöst werden! Wo dort die angestrebten, landwirtschaftlich nutzbaren, freien Räume – zur Vermeidung einer Ernährungskrise – liegen, blieb das Geheimnis des Führers. Daß er auch nur gegen die Tschechei und nicht gegen die Tschechoslowakei handeln wollte, ist schon bemerkenswert.

Fall 3: Wenn Frankreich durch einen Krieg mit einem anderen Staat so gefesselt ist, daß es gegen Deutschland nicht vorgehen kann. … müssen in diesem Fall…die Tschechei und gleichzeitig Österreich niederzuwerfen., um die Flankenbedrohung eines etwaigen Vorgehens nach Westen auszuschalten.

Demnach liegen in diesem Fall die „freien Räume“ nicht mehr in der Tschechei, die nur niederzuwerfen ist, sondern im Westen.

…Sei die Tschechei niedergeworfen, eine gemeinsame Grenze Deutschland-Ungarn gewonnen, so könne eher mit einem neutralen Verhalten Polens in einem deutsch-französischen Konflikt gerechnet werden…. so könne die Einverleibung der Tschechei und Österreichs den Gewinn von Nahrungsmitteln für 5 – 6 Millionen Menschen bedeuten unter Zugrundelegung, daß eine zwangsweise Emigration aus der Tschechei von zwei, aus Österreich von einer Million Menschen zur Durchführung gelangt. …und der Möglichkeit der Neuaufstellung von Truppen bis in Höhe von etwa 12 Divisionen, wobei auf 1 Million Einwohner eine neue Division entfalle.

Demzufolge war zunächst eine Zwangsemigration (wie? wohin? Hier wird offensichtlich schon auf die Vertreibung der Deutschen nach dem Kriege hingewiesen als von ihnen selbst für andere geplant) vorgesehen. Weiterhin sollten also zumindest 6 tschechische Divisionen in die Wehrmacht integriert werden, was dann später niemals erfolgt ist.

…der Generaloberst brachte ferner zum Ausdruck, daß er unter den obwaltenden Verhältnissen davon absehen müsse, seinen am 10./11. beginnenden Auslandsurlaubs durchzuführen. Diese Absicht lehnte der Führer mit der Begründung ab, daß die Möglichkeit des Konflikts noch nicht als so nahe bevorstehend anzusehen sei.

Eine solche Äußerung eines Oberbefehlshabers setzt voraus, daß er einen Auftrag erhalten hatte, dessen Erledigung er als sehr dringlich ansah. Nur ist in der gesamten Niederschrift nicht der geringste Hinweis auf eine Weisung („Grün“?) oder einen Auftrag enthalten!

Zusammenfassung:

Die gesamte Niederschrift kann entweder in vollem Umfang als Phantasieprodukt eingestuft werden, oder das ursprüngliche Orginal wurde nachträglich in erheblichem Umfang verändert. Das einzig Korrekte dürften Datum und Ort des Gesprächs sein.

Der Führer, nachdem er festgestellt hatte, daß der Gegenstand der heutigen Besprechung von größter Bedeutung sei, er seine grundlegenden Gedanken über die Entwicklungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten der deutschen außenpolitischen Lage auseinandersetzen wolle, entwickelt eine perspektivische Ernährungskrise, die aus seiner Sicht nicht über den Einsatz von Devisen, sondern nur über den Zugewinn eines größeren Lebensraumes, also nicht den Zugewinn von Menschen, sondern von landwirtschaftlich nutzbarem Raum, langfristig gelöst werden kann.

Und als solchen Raum sieht der Führer, wie er weiter ausführt, sowohl Österreich als auch die Tschechei an! Die Tschechei (nicht die Tschechoslowakei) und Österreich entsprechen demnach menschenleerem, landwirtschaftlich nutzbarem Raum! Und diese Menschenleere gedenkt der Führer dann noch dadurch zu steigern, daß er dort eine zwangsweise Emigration (Emigration wohin auch immer) durchführt, um anschließend, nach der Angliederung beider Staaten an Deutschland, die Neuaufstellung von 12 Divisionen zu erreichen, wobei auf 1 Million Einwohner eine neue Division entfalle (also auch zumindest 6 tschechische Divisionen). Damit wird auch deutlich, daß Hitler in diesem Vortrag tatsächlich immer nur von der Tschechei und nicht von der Tschechoslowakei sprach. Da dieses Vorhaben, welches bis 1943/45 zu Ausführung gebracht werden soll, keine Zustimmung der Hassgegner Frankreich und England finden werde, müsse auch eine kriegerische Auseinandersetzung zumindest mit Frankreich ins Auge gefaßt werden.

So also formulierte der Führer seine perspektivische Außenpolitik, der er auch noch den Charakter einer testamentarischen Anweisung gab, für die nächsten 1-2 Generationen.

Die Dringlichkeit dieser Aufgaben war für den Generaloberst von Fritsch dann so überzeugend, daß er spontan seinen 5 Tage später beginnenden Urlaub verschieben wollte.

Wären nicht die seherischen Fähigkeiten im Hinblick auf die Tschechei enthalten, so müßte ein solches, vor logischem Unsinn strotzendes und jeglichen Zusammenhang entbehrendes, Pamphlet, in dem wohl eher die Sitzung einer forensischen Klinikgruppe protokolliert wurde, als kindlicher Unfug abgetan werden. Aber so ist es eines der wichtigsten Dokumente in den Archiven der Bundesrepublik Deutschland, aus denen der Wille des Deutschen Reiches zur Inszenierung des Zweiten Weltkriegs und solchen „Randerscheinungen“ wie Vertreibung abgeleitet wird!

Dieses so Bedeutsame wird im November 1937 von Hitler einem rein militärischen Teilnehmerkreis vorgestellt, ohne jede Beteiligung der politischen Führungsebene, insbesondere ohne jede Beteiligung der für Brutalität, Massenmord und Menschenverachtung zuständigen SS-Führung.

Quelle: Wilhelm Kammeier Institut

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Ubasser

13 Kommentare zu “Die „Hoßbach-Niederschrift“, früher: Das „Hoßbach-Protokoll“

  1. Als Oberst Baumgarten, der höchstausgezeichnete Bomberpilot Deutschlands, im Jahre 1943 feststellte, dass die Verteidigungsindustrie von Saboteuren wimmeln musste & dieses Göring vortrug, wurde er beschwichtigt & dann schlichtweg ignoriert. Göring schlug im Militärbereich so unverfroren fehl, dass man es garnicht fassen kann, von dem Blitz über England, bis zur Versorgungsfrage Stalingrads, bis zur Verteidigung der des Deutschen Luftraumes, bis hin zum Ignorieren aller militärischen Intelligenz bevor der Normandie Invasion – es ist einfach unbegreiflich, dass dieses Zufall war.

  2. netzband sagt:

    Anscheinend sind Dinge wie „Lebensraum“ hineingeschrieben worden, denn in seiner Ansprche sagt Hitler nicht wo der sein soll; Polen und Sowjetunion werden nicht erwähnt, obwohl das dann schon eine andere Dimension gehabt hätte. Kann sein, daß er über die Lage des deutschen Volkes geredet hat, und ob es Konflikte mit den Westmächten geben könnte. Nach den Erfahrungen ,mit der Ruhrbesetzung durch Frankreich, Oberschlesiens durch Polen und des Sudetenlandes durch die Tschechen, brauchte man eine Armee zum Schutz. Dazu war aber die Wehrmacht noch nicht so weit. 1937 nicht. Wahrscheinlich ging die (Nach).Rüstung erst 1938 richtig los und sollte bis 43/44 fertig sein. Es gab auch wirtschaftliche Bedenken und Probleme. Wenn dann manchmal von Kriegs- oder Angriffsfähigkeit die Rede ist, muß man verstehen, daß diese Bgriffe militärisch normal sind. Schließlich muß eine Armee tauglich oder fähig sein. Dient auch zur Abschreckung von Angriffen
    Das Protokoll schein schwer umgeschrieben worden zu sein, aber man müßte schon mehr die Ausdrucksweise Hitlers kennen. Was an dem Protokoll echt sein kann, ist, daß er etwas Dampf machen wollte der Rüstung, die noch nicht weit war und es gab auch Gerangel untereinander, 37 war die Wehrmacht bei weitem unterlegen, vielleicht sogar den Polen. Ist aber wirklich schwierig das alles, Pläne und Realität, zu durchschauen, Am besten hört man einem Offizier zu.
    Gerd Schultze-Rhonhof sagte:
    „Die Wiederaufrüstung der Reichswehr nach Hitlers Amtsantritt in den Jahren 1933 bis 1939 gilt landläufig als der schlagende Beweis für dessen Kriegsabsichten und Eroberungspläne. Wer allerdings aus der Rüstung eines Staates auf dessen außenpolitische Ambitionen schließen will, muß die Menge und die Qualität der Streitkräfte dieses Staates mit denen seiner Nachbar- oder Gegnerstaaten vergleichen. Einer Regierung – so eine einfache Faustformel – , die anstrebt, etwa dreimal so viele Truppen aufzustellen, wie ihre Nachbarstaaten, kann man unterstellen, daß sie Angriffsabsichten hegt. Von einer Regierung, die sich mit etwa einem Drittel der Truppen ihrer Nachbarstaaten begnügt, oder mit einem Drittel der Streitkräfte ihres stärksten Nachbarstaates, kann man annehmen, daß sie nur rüstet, um sich notfalls mit Aussicht auf Erfolg gegen Angriffe anderer Staaten zu verteidigen.“
    Dazu kommt, wenn sich 2 Nachbarstaaten eventuell verbünden können…..

    • netzband sagt:

      P.S. vielleicht gab es schon genug Divisionen 1937 ? ( 108 waren geplant- davon die Hälfte Reserve, 10 fehlten noch) aber ob die ausgebildet waren und genug Soldaten hatten; jedenfalls soweit gelesen ganz mangelhaft bewaffnet und nicht mal für 14 Tage Munition, für Granaten fehlte für Zünder und Führungsringe sogar das Kupfer… manchmal heißt es: zu 10% bewaffnet. Problem ist auch, es gab SA und kasernierte Polizei, die dahinein kamen.

  3. spöke sagt:

    .
    Bunzel Bürger knabbern schon an dem Faktum, das die Wehrmacht zu schlecht ausgerüstet war für derartige Hosbach Planungen. Mit einer Sommerarmee fährt man nicht nach Osten. Auch wenn man Weihnachten wieder zu Hause sein will.
    Und das Addi, der ja Lebensraum erobern wollte, die Planungen für seinen Reichskanzleibunker ziemlich weit hinten an stellte. Hier brauch es nur skrupellose Geld/Prestige Geile Historiker und eine Bunzel Bevölkerung die nicht fähig zum denken ist.

  4. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  5. Waffenstudent sagt:

    WANNSEEKONFERENZ UND GESAMTLÖSUNG:

    Noch etwas scheint mir höchst bemerkenswert, es ist ein Begriff, an den wir uns alle längst gewöhnt haben, zumindest die von uns durch die BRDDR-Besatzungsmedien erfolgreich umerzogenen Doofmichel. Gemeint ist das Wort “Endlösung”. Wikipedia meint dazu: “Dies war das Hauptanliegen Heydrichs, den Hermann Göring am 31. Juli 1941 mit der Gesamtorganisation der „Endlösung der Judenfrage“ beauftragt hatte. Daraufhin hatte Heydrich im Dezember 1941 zu der streng geheimen Konferenz eingeladen.” Siehe nach bei der Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz : Dabei hat Hermann Göring bei all seinen Vernehmungen, welche er im Zusammenhang mit seinem “Nürnberger Siegertribunal” erdulden mußte, die Angloamerikaner immer wieder darauf hingewiesen, daß der Begriff “Endlösung” eine mangelhafte Rückübersetzung des deutschen Wortes “Gesamtlösung” aus dem Amerikanischen ins Deutsche ist. Der Begriff “Endlösung”, so behauptete Hermann Göring, sei im Zusammenhang mit Juden bis zur bedingungslosen Kapitulation nie offizielle deutsche Sprachregelung gewesen und werde nun nachträglich in den NS-Sprachgebrauch eingeführt. Adolf Hitler selbst habe immer nur von einer “Gesamtlösung” des Judenproblems gesprochen und sich damit an die deutsch-jüdische Sprachregelung des “HAWARA – Abkommen” von 1933 zwischen dem Weltjudentum und der deutschen Reichsregierung gehalten, in der die Auswanderung der Juden aus dem Deutschen Reich in das zukünftige noch nicht existierende “Israel” genau abgesprochen war. Insofern ist auch Hermann Göring ein denkbar schlechter Zeitzeuge für die sagenumwobene Wannseekonferenz. Übrigens blieb Reichsmarschall Hermann Göring nach der bedingungslosen Kapitulation von den Besatzungsmächten zunächst völlig unbehelligt. Er konnte sich völlig frei in allen vier Besatzungszonen bewegen und konnte weiter den “Großfürsten” spielen. Selbst die siegreichen Russen legten allergrößten Wert darauf, daß unser Luftwaffenchef auch weiterhin mit seinem NS-Prunkauto bei ihnen vorfuhr. Trotz des verlorenen Krieges genoß ganz besonders Göring bei den vielen internationalen Journalisten, welche das zerstörte Land der Dichter und Denker im Sommer 1945 aufsuchten allerhöchstes politisches Ansehen. Und so fuhr der dicke Hermann zunächst unbehelligt mit seinem Prunkauto und dem dazu gehörenden Stab im Alpenvorland umher und gab den Journalisten, welche aus der ganzen Welt angereist waren, ein Interviev nach dem anderen. Das änderte sich schlagartig, als die Vorbereitung des späteren “Nürnberger Tribunals” begannen, und die jüdische Siegerjustiz sich des Problemes “Herrn Hermann Göring” annahmen. Von da ab wurden alle bereits gegebene Intervievs unseres Reichsmarschalls eingesammelt und er selbst interniert. All das kann man ganz genau nachlesen bei unserem deutschen Schriftsteller Joachim Fernau. Wenn man ihn liest, so achte bitte man ganz genau darauf, wann er politisch korrekt seine Ausführungen über Adolf Hitler einfach abbricht. Man lese besonders aufmerksam: “Deutschland, Deutschland über alles …“ Von Arminius bis Adenauer, 1952″, und vor allem informiere sich hier, bei dem offiziellen Besatzungsmedium für Umerziehung aller Deutschen: (Schade, daß Metapedia diese nationale Schande und historische Lüge immer noch nicht ganz löschen konnte: http://www.nonkonformist.net/2127/metap … yklopadie/) Nochmal der Hinweis zu Fernau, bitte leset möglichst seine hären Werke, es lohnt sich: http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Fe … n_und_Werk

    Ach ja, diese Wannseekonferenz muß irgendwie doch ganz anders abgelaufen sein. Was meint ihr dazu?

    • Skeptiker sagt:

      @Waffenstudent

      Logisch: Die Judenstern-Lüge.
      Diese Gedenktafel prangt heute in Berlin-Charlottenburg, Meinekestrasse 10, und erinnert an das jüdische Palästina-Amt, das dort bis Ende 1941 tätig war. Im jüdischen Palästina-Amt organisierte die “Jewish Agency” federführend mit 30 weiteren zionistischen Organisationen die Auswanderung der Juden. Also jene Organisation, die seit fast 60 Jahren Holocaust-Betrugsgelder organisiert, arrangierte damals von der Reichshauptstadt aus bis Ende 1941 die Auswanderung der Juden. Zu diesem Zeitpunkt soll aber die Vernichtung der Juden bereits angelaufen sein. Das beweist: Es gab keinen Ausrottungsplan, sondern einen Auswanderungsplan.In der westlichen Welt müssen alle Menschen glauben, ohne dafür jemals einen nachprüfbaren Beweis gezeigt bekommen zu haben, dass während der Amtszeit von Reichskanzler Adolf Hitler sechs Millionen Juden planmäßig ermordet worden seien. Und zwar in dafür erbauten Todesfabriken mit Gaskammern. Niemand darf diese phantastische Geschichte hinterfragen, forensische Beweise für diese Erzählung wurden nie erbracht. Alleine die revisionistischen Wissenschaftler haben Gutachten eingeholt, die allerdings zu ganz anderen Ergebnissen kommen, weshalb sie verboten sind und bei Veröffentlichung mit bis zu lebenslänglicher Haft bestraft werden.
      Vor den Gerichten, vor allem in der BRD und Österreich, darf dahingehend kein Beweisantrag gestellt werden. Jedes Beweisangebot zu diesem Komplex wird als neue “Leugnung” abgeurteilt. Das Beweisverbot wird damit begründet, dass die Juden-Erzählung durch die vielen Erzähler bewiesen sei, und wegen der Einmaligkeit dieser Erzählung sollte nichts mehr neu erörtert werden müssen.
      Wenn dann bemerkt wird, dass “sechs Millionen” Tote im Zweiten Weltkrieg für wahr nichts Einmaliges darstellten, da alleine 15 Millionen Deutsche planmäßig von den “Befreiern” ermordet wurden, erhält man vom System die Antwort: “Einmalig war der Judenmord deshalb, weil die Ausrottung eines ganzen Volkes geplant war.”
      Diese Aussage stellt eine der gewaltigsten Lügen zur Unterdrückung der Wahrheit dar, die je zur Zerstörung des deutschen Volkes angewandt wurden. Tatsache ist nämlich: Es gab keinen Ausrottungsplan für Juden, sondern nur einen Auswanderungsplan. Heute prangt eine Erinnerungstafel am Haus Meinekestraße 10 (enthüllt 1986) in Berlin-Charlottenburg, die an die Arbeit des Palästina-Amtes dort erinnert. Das Palästina-Amt wurde bis Ende 1941 in der Meinekestrasse 10 von etwa 30 zionistischen Organisationen betrieben. Das Amt organisierte die Auswanderung der Juden nach Palästina. Da dieses jüdische Amt bis Ende 1941 mit der Auswanderung der Juden beschäftig war, fragt man sich, wie das mit der Holocaus-Erzählung zusammenpassen soll, da die “Vernichtung” zu diesem Zeitpunkt angeblich schon angelaufen war. Geschlossen wurde das Amt, weil eine Auswanderung nicht mehr möglich war, durch die englischen Blockaden. Unterstellt man, dass Juden ermordet wurden, dann waren das Kriegsgeschehnisse, aber keine einmaligen Mordtaten im Rahmen eines Ausrottungsplans.
      Genauso gewaltig wie die Lüge vom Ausrottungsplan der Juden, ist die Lüge, die Reichsregierung hätte die Idee gehabt, die Juden durch einen auf die Kleidung aufgenähten Davidstern kenntlich zu machen. Es waren wiederum die jüdischen Organisationen, die das Tragen des gelben Sterns von Hitler verlangten. Lesen Sie dazu die Enthüllungen aus dem Großen Wendig:

      Hier alles:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/23/die-judenstern-luge/

      >>>>>>>>>>>>>
      =>Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
      Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
      Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.
      Bertolt Brecht (1898-1956)

      Bertolt Rubin: War Deutschland allein Schuld?
      http://www.deutschlanddokumente.de/lhwBertoltRubin.php

      Gruß Skeptiker

    • Amita sagt:

      Wikepedia brachte dies gerade:

      Dies kam gerade hoch: „Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten. Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare. Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.“

      Das ist heller Wahnsinn. Sind wir erwachsen oder Idioten?

    • Kint sagt:

      nach der bedingungslosen Kapitulation von den Besatzungsmächten zunächst völlig unbehelligt. ??
      Kannst Du bitte noch mal die Links unten ganz reinsetzen?

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