Jecken vom Dienst!

9

11. Februar 2014 von UBasser


Hamburg – Ein 13-jähriger Brandstifter hat eine Hamburger Flüchtlingsunterkunft angezündet. Der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Prof. Michael Schulte-Markwort, wo der 13-Jährige derzeit behandelt wird, sagte: „Die Tat war weder politisch noch persönlich motiviert. Am Mittwoch hatte er für alle unvorhersehbar und plötzlich den Impuls, Papier in einem ihm unbekannten Haus anzuzünden. Die Folgen seines Handelns waren ihm nicht klar. Keinesfalls wollte er das Haus anzünden“.


Bei dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Altona waren am Mittwochabend eine 33-jährige Pakistanerin und ihre beiden sechs und sieben Jahre alten Söhne ums Leben gekommen. 27 Bewohner wurden verletzt.

hatte zunächst verkündet, weil das Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft ausgebrochen war, seien der NSU und die Lucke-Partei AfD für den Anschlag verantwortlich. Am Samstag hielten etwa 650 Menschen einen Trauermarsch gegen Rechts ab. Auch in München und Göttingen fanden Demos gegen den rechten Brandanschlag statt. Zum großen Missvergnügen all dieser notorischen Hetzer, Verleumder und Netz-gegen-Nazi-Dullis ist der Brandstifter jedoch ein 13-jähriger Inder. Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) sagte: „Dass ein 13-jähriger Inder den Brand verursacht hat, hat mich wütend gemacht“. Na ja!

Quelle: Dullophob

..

Ubasser

9 Kommentare zu “Jecken vom Dienst!

  1. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  2. H.-P. Schröder sagt

    <strong< Der Abgang des Herrn Edathy

    Der Mohr war willig,
    er hat sich hoch
    entlanggeschleimt,
    und sich dabei,
    wie es gewünscht
    und auch geschickt
    und billig,
    sein Mäntelchen
    mit Zaubersprüchen
    aus dem
    Parteiprogramm
    bestickt.
    Er hat es vollauf ,
    hat es hoch verdient,
    daß einer auf sein Schicksal
    reimt.
    Der Mohr war willig,
    – er hat sich hoch
    entlanggeschleimt.

    Ed fiel schon früh auf,
    und auf sie herein,
    ganz früh, es war
    bei dem Plakatekleben,
    um halber viere
    sah man ihn an Säulen steh`n,
    im Dunkel war er kaum zu seh`n.
    Das machte ihn begehrt,
    bei denen, die von
    Dienstbotenstoffen leben.

    Zu der Zeiten,
    wurd`er brauchbar,
    ward` für klug befunden.
    Politisch reif nennt man
    die Chosen.
    Er naschte
    bei den Hunden,
    aus internen Dosen,
    die er von A
    zu B hintrug.

    Zuerst ein Blick,
    dann die Kopie,
    so kamen Aktenstücke bei ihm an,
    und and`re nie,
    so macht` er sich zu eigen,
    was er nicht vergessen kann,
    kurz, er tat es sich erbauen,
    sich aus Interna und Notizen,
    aus zwei getrennten Wegen,
    ihr Vertrauen
    prägen:
    Durch Tüchtigkeit
    und die Berliner Bück`.
    Legt einen Vorrat an, an Daten,
    der kleine braune Galgenstrick,
    den sie ihm jetzt klauen.

    Die NSA Kuh,
    ist vom Gleis
    und nun ist Ruh`.
    Aus dem Edathymund
    entströmte noch das Lied
    vom Großen Preis
    und der Report,
    er tanzte fort
    in`s letzte Loch,
    geriet dort an die Vergessenheit.
    Die Sache ist erledigt,
    ein Schuft, wer sich
    am Messen freut.
    Alles schien so
    kinderkunderkugelbunt,
    aufwärts schaut der brave Mohr.
    Neue Gaben warten
    auf das beruf´ne Ohr.
    Doch plötzlich: Alles, alles aus!
    Wieso, was ist gescheh`n
    der Mohr hat seine Schuld
    getan!
    Und plötzlich muß er geh`n?
    Am Samstag ging er noch
    mit Grazie,
    am Montag ging er schon
    mit Scham.

    Wenn es nur die Bildchen waren,
    bleibt die Frage steh`n: Warum?
    Warum so dumm?
    Sie nicht verschwinden lassen ?
    Er hatte doch genügend Zeit,
    -zwei ganze 24 Stundentage!
    Die Razzia war nur zum Schein?
    sagt ihr ?, die Sache längst
    verausgehandelt ?:
    Zuerst zum Dienst
    am NSU Altar
    gebandelt,
    ganz frisch gepresst,
    danach zum Lohn
    zur Flucht gedrängt,
    dann, davon ahnt er nichts,
    selbst gemordet,
    weil erhängt ?

    Die Kollegen sind zutiefst-
    zutiefst bestürzt,
    er war ihnen ein Tüchtiger
    und ist jetzt krank,
    im Aussenlande gar ?
    Und gar ein Süchtiger ?
    Gar wohl zur Kur
    im Land der Thaien?
    Sie lachen pflichtbewußt
    und schmutzig,
    tun entsetzt
    und schauen putzig
    Und wünschen heimlich Glück
    – beim Thaienfreien.

    Der Mohr war willig,
    doch jetzt ist er ausgerutscht,
    der Mohr war billig,
    doch jetzt ist er ausgelutscht.
    All sein Bemühen,
    das war nicht genug.
    Ausschuss Innen,
    Ausschuss Recht,
    und dann dieser
    Ausschuss NSU.
    Der befohl`ne Ritt
    über getürkte Mauerzinnen,
    der bekam ihm schlecht.
    Und die alten Kämpfer
    singen: „NSUUUUU,
    und weg bist duuuuuu!“

    Er hätt` es wissen müssen:
    „Man endet unter fremden Füßen,
    genug ist nie genug,
    auch die Partei Sozialer
    Demokraten lebt,
    vom ewigen Sozialbetrug.“

    http://kommentararchiv.de/tag/gedichte/

  3. […] Jecken vom Dienst! […]

  4. Wahr-Sager sagt:

    Ein indischer Naaaziiii also? In Indien sind Hakenkreuze ja sehr populär. 😉

    • Enrico, Pauser sagt:

      NICHT NUR IN INDIEN !!!——> muSS mal gasagt/geschrieben werden!

      • Enrico, Pauser sagt:

        gaukelnde BundesVOTZE, sollte gaaaaaaaanz still sein——–> SchloSS Bellevue ist voller HAKENKREUZE! Diese BundesVOTZE, versteckt sich hinter dieser POSITIVEN Kraft———-> WIR, das Volk, sollten diesem EHEbrechenden PFAFFEN, die EIER abschneiden und den JUDEN ins MAUL stopfen—PUNKT!
        habe fertig :mrgreen:

  5. jauhuchanam sagt

    So, jetzt erst mal mein Loblied auf die BRD, das weckt die Lebensgeister,
    steigert den schwachen Kreislauf und schärft die Sinne.

    BRD™ dumm dreckig Luder bist
    aus welchem Natternei kamst du gekrochen
    was hat Herr Satan dir versprochen
    dass Deutschland dir so hörig ist

    ach, ich vergaß, Teufel gibt’s ja nicht
    Wie ist der Nam’ von deine Lude
    heißt heut’ er Nazi damals Jude
    dein Freudenhaus ist dein Gericht

    Nicht dass die Freier dir was brächten
    das wär zu schön, um wahr zu sein
    ausschenken tust den besten Wein
    gibt’s Kalb und Lamm zum Schächten

    Deutscher Jungfrau’n Hochzeitskleid
    hast den Bräutigam gestohlen
    Afghans Krüppel es ihr lohnen
    hast’s besudelt mit viel Leid

    Deine Hunde bellend prassen
    der Familie heilig gleichgestellt
    reist du rum in aller Welt
    lecken Blut aus goldnen Tassen

    Freudenhaus wird groß und größer
    reinster Muslim, heilig Inder
    opfern dir nun ihre Kinder
    alt nun bist du und auch böser

    An dem Bund der jungen Knaben
    es gibt Geld zum großen Schweigen
    dass sie es der Tochter zeigen
    schändend Bürgermeister laben

    Priester, Lehrer, selbst Propheten
    machen junge Mädchen schwanger
    das Gezeugte droht der Pranger
    mit den Abfallresten Creme kneten

    Aufgedunsener Leichen Bleiche
    Schweine deine Scham bedecken
    um die ganze Höll’ zu wecken
    Magersüchtig Tod der Gleiche

    Hohn besudelt unsre Ahnen
    Hure Mammons Schulden Geld
    heißt Befreier aller Welt
    die ihr Leben für uns gaben

    Ob nach Gas aus einer Dose dem rauchend Qualm Verbrennung folgt
    soll denn Mord durch Mord mich schrecken
    um mein Leben nicht, um kein Verrecken
    ob aus hoher Luft durch Bombenhagel Leben leuchtet Flammen Gold

    http://kommentararchiv.de/tag/gedichte/

  6. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt und kommentierte:
    Mal voll mit „Rechts“ auf die Schnauze gefallen. Welch ein Mist aber auch.

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