Zionisten wollen Sharons schreckliche Worte und Taten vertuschen

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11. Februar 2014 von UBasser


sharonAriel Sharon verkörpert das reine, uneingeschränkte Übel des Zionismus. Er war ein Krimineller, ein Terrorist, ein Massenmörder, ein Folterer, ein Vergewaltiger. Der französische Begriff „genocidaire“ (Völkermörder) passt ebenfalls.

Aber Sharon hatte eine ausgleichende Eigenschaft: gelegentlich erzählte er die schreckliche Wahrheit über sich selbst und sein Land.

Während der Invasion des Libanon im Jahre 1982 zeigte Sharon öffentlich seine wirklichen Gefühle. In einem Hebräisch-Interview mit dem israelischen Schriftsteller Amos Oz, sagte Sharon:

„Auch heute melde ich mich freiwillig, um die Drecksarbeit für Israel zu tun, so viele Araber wie nötig zu töten, um sie zu deportieren, zu vertreiben und zu verbrennen, damit uns alle hassen, um den Teppich unter den Füßen der Juden in der Diaspora wegzuziehen, sodass sie gezwungen sind, weinend zu uns zu laufen. Auch wenn es bedeutet, ein paar Synagogen in die Luft zu jagen, es ist mir egal. Und ich habe nichts dagegen, wenn ich nach getaner Arbeit vor das Nürnberger Tribunal gestellt und danach lebenslang ins Gefängnis komme. Hängt mich auf, wenn ihr wollt, als einen Kriegsverbrecher… Was eure Art nicht versteht, ist, dass die Drecksarbeit des Zionismus noch nicht getan ist, noch lange nicht.“

Das Interview wurde im Hebräisch in der israelischen Zeitung Davar am 17. Dezember 1982 veröffentlicht und später in einem Buch nachgedruckt. Die Sharon Zitate wurden „Z“, einem hochrangigen, korpulenten, 50-jährigen israelischen Offizier „mit einer bestimmten Geschichte“, der auch ein wohlhabender Bauer war, zugeschrieben. Israelische Leser wussten, dass „Z“ offensichtlich Ariel Sharon war, der perfekt zu der Beschreibung passte, und dessen wahre Gefühle über die in dem Interview diskutierten Themen nicht gerade ein Staatsgeheimnis waren.

Zu der Zeit war Sharon wegen der internationalen Empörung über das Massaker von Sabra und Shatila gerade als Verteidigungsminister gefeuert. Es war offensichtlich, worauf die „gewisse Geschichte“ verwies. Keine israelischer Leser oder Journalist hatte zu der Zeit den geringsten Zweifel daran, dass mit „Z“ Sharon gemeint war.

Warum riskierte Sharon die Enthüllung seiner wahren Gefühle unter einer einem solch durchsichtigen Schleier?


Weil er dachte, dass er nichts zu verlieren hätte. Zu der Zeit ist jeder davon ausgegangen, dass die politische und militärische Karriere Sharons beendet war. Er hatte doch gerade eines der hässlichsten und brutalsten Massaker in der Geschichte der Menschheit organisiert und überwacht, wurde auf frischer Tat ertappt und blamiert. Es schien wahrscheinlich, dass er entweder exekutiert, Lebenslänglich bekommt oder zumindest sich für den Rest seines Lebens vor Interpol verstecken muss.

Im Interview mit Oz griff Sharon die liberalen Zionisten an, die ihm vor die Hunde warfen. Er sah diese liberalen Zionisten als Heuchler, die genauso schuldig des Völkermordes, wie er selbst, jedoch zu feige, um es zuzugeben, waren. In diesem Fall hatte er recht.


Tatsächlich prahlte Sharon damit, böse zu sein:
„Sagen Sie, haben die bösen Menschen dieser Welt eine schlechte Zeit? Sie jagen und fangen, was sie gerne essen möchten. Sie leiden nicht an Verdauungsstörungen und werden nicht vom Himmel bestraft. Ich möchte, dass Israel dem Club beitritt. Vielleicht dann wird die Welt endlich beginnen, uns zu fürchten, statt Mitleid zu haben. Vielleicht werden sie anfangen, zu zittern und vor unserem Wahnsinn Angst zu haben, statt unsere Vornehmheit zu bewundern. Lasst sie zittern, lasst sie uns ein wahnsinniger Staat nennen. Lasst sie verstehen, dass wir ein brutales, für unsere Umgebung gefährliches Land sind, dass wir Amok laufen und den einfach so den Dritten Weltkrieg starten können, oder dass wir eines Tages verrückt werden und alle Ölfelder im Nahen Osten verbrennen. Persönlich möchte ich nicht besser sein, als Harry Truman, der eine halbe Million Japaner mit zwei feinen Bomben ausgelöscht hatte.“

Paradoxerweise kann es sein, dass Sharons Interview mit Oz bei der Rettung seiner politischen Karriere mitgeholfen hat. Viele Israelis identifizierten sich mit Sharons Gefühlen und bewunderten seine Unverblümtheit. Als Israel nach rechts drehte, wurden Sharon und seine Ideen zunehmend populär.


In den 1990er Jahren kehrte Sharon auf die Hauptbühne der Likud-Regierung von Benjamin Netanjahu zurück. Obwohl seine brutalen Worte im Interview Oz geholfen hatten, den Weg für sein Comeback zu ebnen, und angesichts der völkermörderischen Gefühle der durchschnittlichen Israeli Pluspunkte in der Innenpolitik darstellten, waren sie eine große Verantwortung für jemanden, der Ministerpräsident werden und auf der internationalen Bühne erscheinen wollte.


Amos Oz wurde unter Druck gesetzt. Als ein US-amerikanischer Journalist namens Holger Jensen die Aussagen von Sharon „Z“ in einem im Jahr 2002 veröffentlichten Artikel genau wiedergegeben hatte, wurde die zionistische Lügner-Lobby aktiv. Plötzlich bestritt Oz (selbst ein engagierter Zionist) recht absurd, dass „Z“, so wie es jeder in Israel kannte und immer noch kennt, der Schlächter von Sabra und Shatila, Ariel Sharon, ist.


Dies schützte den Wahrheitserzähler nicht davon, bestraft zu werden. Holger Jensen wurde das Opfer des zionistischen Äquivalents eines journalistischen Lynchmords. Um seine Haut zu retten, war er gezwungen, die Zuschreibung des Zitats Sharon halb aufrichtig zu widerrufen, obwohl er die Wahrhaftigkeit des unaufrichtigen Dementis von Ozoffensichtlich bezweifelt.

Hier ist ein weiteres aufschlussreiche Zitat, welches Sharon zugeschrieben wird:
„Ich gelobe, dass ich jedes palästinensische Kind, das in diesem Bereich geboren werden wird, verbrennen werde. Die palästinensischen Frau und Kind sind gefährlicher als der Mann, weil die Existenz palästinensischen Kindes folgert, dass es weitere Generationen geben wird …“


Dieses Zitat aus einem Interview von Ouze Merham wurde von den Zionisten umstritten …, was für die wahrscheinliche Authentizität spricht! In jedem Fall beschreibt es ganz die Strategien undTaten von Sharon. Unter Sharon hatten die israelischen Streitkräfte de facto eine offizielle Strategie des „Lockens palästinensischer Kinder wie Mäuse in eine Falle, um sie zum Spaß zu ermorden“, wie es der Journalist Chris Hedges 2001 in seinem Artikel „Gaza-Tagebuch“ schrieb. Das Spaß- Erschießungen von Kindern, deren Zeuge Hedges geworden war, gehören zur offiziellen israelischen Politik. Eine Studie des British Medical Journal bestätigte ein paar Jahre später über 600 Scharfschützen-Morde palästinensischer Kinder durch das israelische Militär.

Die zionistische Propagandamaschine, die die westlichen Medien dominiert, macht Überstunden, um solche Tatsachen aus dem öffentlichen Bewusstsein „wegzuputzen“, so wies es funktioniert, die öffentlichen Aufzeichnungen der zu offenen Aussagen von Ariel Sharonoffenbarenden Worte sauber zu schrubben. Eine scheinbare Mossad-Ausgliederung, genannt Kamera, leistet viel von der Drecksarbeit.

CAMERA veröffentlichte unverschämte Lügen über Sharons „Z“-Interview mit Amos Oz. Jetzt bietet sie eine noch lächerlichere Lüge über Sharons berüchtigtem Ausbruch nach dem 9/11 „Wir Juden kontrollieren Amerika“.

Anfang Oktober 2001, also drei Wochen nach 9/11, übte Shimon Peres Druck auf Ariel Sharon aus, damit er den amerikanischen Forderungen nach einem Waffenstillstand respektiert, damit die Amerikaner sich nicht gegen Israel wenden. Laut einem Bericht der BBC News, drehte sich der wütende Sharon zu Peres und sagte: „Jedes Mal, wenn wir etwas tun, sagen Sie zu mir, die Amerikaner werden dies oder jenes tun. Ich möchte Ihnen etwas sehr klar sagen, machen Sie sich um den amerikanischen Druck auf Israel keine Sorgen. Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen es.“

Der Bericht wurde von der BBC von den israelischen Medien aufgegriffen. Ich habe es selbst auf BBC Radio gehört. Doch CAMERA behauptet absurder Weise:Diese Zitate stammen von der pro- Hamas amerikanischen Gruppe Islamic Association for Palestine … “ Leider akzeptieren die weitgehend im zionistischen Besitz befindlichen westlichen Medien häufig die lächerliche Propaganda von CAMERA, MEMRI, ADL und andere zionistischen extremistischen Propaganda-Stellen ohne eine kritische Prüfung.

Heute versuchen die professionellen Lügner, das Bild des brutalen zionistischen Schlächters Ariel Sharon zu rehabilitieren – durch Tapezieren über die historischen Aufzeichnungen seiner teuflischen Worten und Taten. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie damit durchkommen.

Quelle: die evidence

ǵefunden bei: Eisenblatt

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Ubasser

3 Kommentare zu “Zionisten wollen Sharons schreckliche Worte und Taten vertuschen

  1. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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