Dresden: der nachgelieferte Atomkeks!

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14. Februar 2014 von UBasser


Von Hans Püschel

Nun, für den Atompilz kam das Kriegsende zu schnell. Der Trost für die alliierten Befreier: Die Anzahl der Toten wär nicht viel anders gewesen, nur die Entsorgung gleich mit erledigt. Im Schätzen wäre man dafür noch freier gewesen, ähnlich wie beim Holokausten. Allerdings dürfte das ja anundfürsich und eigentlich auch nicht rückstandsfrei gewesen sein, zumindest was die Knochen angeht. Bezüglich Dresdens findet man ja noch ab und an welche beim Buddeln. Nun jährt sich dieses Jahr der Ausbruch der ersten Etappe der kriegerischen Vernichtung Deutschlands zum hundertsten Male. Das erfordert Gedenken. Besonders natürlich am Militärmuseum in Dresden. Am aktuellen Ort der konzentrierten Vernichtung vor 69 Jahren. Gedenken auf deutsch modern:

Ein Keks-Denkmal vor dem zerhackten Museum!
Angehäufte 17.000 Soldaten-Kekse sollen die Gedenk-Skulptur ergeben. Eine Division. Solches wird jedenfalls der beauftragte Kunstprofessor und Bildhauer Kingslay Baird aus Neuseeland errichten. Man kann wohl beruhigt konstatieren, was den Grad der Geschmacklosigkeit, Dummheit und Selbsterniedrigung angeht, passen das Hackebeil im Dach und der Kekshaufen davor wunderbar zusammen. Es ist quasi der Hundehaufen vor dem Galgen, wo wir Deutschen uns aufgehängt haben. Zumindest unseren Stolz und Selbstwertgefühl. Den Einschlag durfte der jüdische “Künstler” aus den USA vornehmen und die Notdurft der vom Empire verrichten. Wir freuen uns über alles, ja? Es darf sogar geknabbert werden wie bei Hänsel und Gretel.

Die Dresdner sollen Gaffee mitbringen zum Einditschen.
Denn es darf probiert werden. Auch gelacht? Denn die Kekse werden viel im Mund, immer mehr. Darum nannten wir sie auch Atomkekse beim Barras. Soll den Deutschen das Maul gestopft werden? Ist doch eigentlich gar nicht mehr nötig. Sie kuschen doch von ganz alleine. Beseitigen restliche Ehrennamen von Hindenburg oder von Braun und kramen Marx hervor wie heuer für einen Regionalzug in Sachsen-Anhalt. Deutsche Bildhauer sind wohl auch nicht mehr verfügbar. Arnold Breker oder Josef Thorak lange tot. Selbst der Mitteldeutsche Willi Sitte malt oder formt seit kurzem nicht mehr.

Bringen nur große Zeiten auch große Künstler hervor?
Müssen wir deshalb in die ausländische und deutschfeindliche Restekiste greifen, um Beton oder sonstigen Mist verteilt zu bekommen? Anglo-Amerika, die ewige, alte und neue Herrscherachse hat alles im Griff. Und wir bezahlen nur noch und klatschen Beifall. Ditschen den Auswurf ein und schlucken ihn runter.
Liebe Dresdner, ihr laßt euch immer noch mit moralischen Bomben, Stinkbomben bewerfen und merkt es nicht? Oder wollt es nicht merken? Stellt euch lieber ins befohlene, artige Ringelreihn und trampelt auf den Grundrechten anderer herum, welche doch eigentlich eure eigenen sind! Um danach euern vergifteten Atom-Keks zu genießen?

Quelle: Hans Püschel

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Ubasser

2 Kommentare zu “Dresden: der nachgelieferte Atomkeks!

  1. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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