Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

DES TEUFELS PLAN


Dr. Rigolf Hennig

Dr. Rigolf Hennig

Siehe auch: Der Plan

Die ganze Welt beherrschen zu wollen, ist in geschichtlicher Zeit kein neuer Gedanke. Von Alexander über Cäsar und Dschingis Khan bis Napoleon hat es immer wieder Versuche gegeben, diesen Gedanken umzusetzen.

Wir stehen heute vor einem neuen Versuch, der sich allerdings von den vorangehenden deutlich unterscheidet. Es ist der Versuch, die „Eine Welt“ bzw. die „Neue Weltordnung“ im Wege des Geldes zu erzwingen. Tatsächlich ist auf diesem Wege Macht in ihrer vollen Fülle zu gewinnen.

Als Täter kristallisiert sich ein überschaubarer Kreis überreicher Männer heraus, die sich im politischen Zionismus vereint haben und letztlich in einem religiösen Wahn verbunden sind. Weg und Ziel sind in den „Protokollen der Weisen von Zion“ von 1897 treffend vorgezeichnet. Das bisher Erreichte erlaubt keinen Zweifel an der Blaupause. Deren Umsetzung setzt den Zugriff auf das große Geld voraus.

Betrachten wir den bisherigen Verlauf:

Mit der französischen Revolution ab 1789 traten erstmals Kräfte in Erscheinung, die geheimbündlerisch Throne und Altäre zu beseitigen begannen. Schon damals zeichneten sich Geldmächte im Hintergrund ab.

Mit dem Niedergang des britischen Weltreiches im 20. Jahrhundert suchten die britisch-jüdischen Eigner ihre unvorstellbar großen kolonialen VermögenswerEUDSSRte zu verschieben und verfielen auf einen ebenso gerissenen wie gewissenlosen Plan.

Die Frage; „Wie kann das riesige private Vermögen, also die Grundlage der englischen Kolonialmacht, kapitalisiert und über den Erdball verteilt angelegt werden?“ beantwortet sich durch Geldschöpfung aus Kreditvergabe, zu deren Deckung das englische Kolonialvermögen verwendet wurde. Mit der Auflösung der Kolonialverhältnisse musste das zusätzliche Geld wieder verschwunden, d. h. in zuvor zu erweiternden Märkten angelegt sein.

Die zentrale Rolle bei dieser Geld- und Vermögenswäsche hatten private jüdische Notenbanken zu spielen, zumal die mächtige, 1913 gegründete „Federal Reserve Bank“, kurz FED, die den Vereinigten Staaten als Zentralbank dient und diesen gegen Zinsen (aus Steuern) das Geld leiht.

Übrig blieben zwar „nur“ die zwischenzeitlich erzielten Gewinne, aber die waren kolossal angesichts des Ersten Weltkrieges als eines „erweiterten Marktes“.

Um aber über das befristet geschöpfte, zusätzliche Geld nicht in die Pleite zu geraten, war dieses zeitgerecht zu „vernichten“, also alles neu gedruckte Geld wieder vom Markt zu nehmen. Dies geschah am „Schwarzen Freitag“, dem 25. Oktober 1929, durch den gesteuerten Wertverfall zuvor ausgegebener Aktien.

Die kriminelle Energie dieser Geldhaie, die sich aus der bekannten „angelsächsisch-jüdischen Symbiose“ rekrutieren und keinerlei Scheu haben, zur Gewinnmaximierung Weltkriege anzuzetteln, ist beachtlich. Inzwischen emanzipiert sich allerdings der politische Zionismus von der oben genannten Symbiose, und die „White Anglo-Saxon Protestants“, kurz WASP´s, bleiben zunehmend als „nützliche Idioten“ auf der Strecke.

Die Weltkriege waren nicht nur ein teuflischer Weg zur gewinnträchtigen Geldbeschaffung, sondern erwiesen sich aus der Sicht der Verursacher auf dem Weg zur Weltherrschaft auch aus strategischer Sicht als erforderlich.

Die Völker waren als Hindernisse zu beseitigen, zumal das deutsche, nach dessen Beseitigung die übrigen nach dem Dominoeffekt kippen würden. Nach der Niederwerfung des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg war das russische Zarenreich abzuwickeln. Diese Abwicklung diente gleichzeitig der Erprobung einer künftigen bolschewistischen Weltdiktatur in Gestalt der Sowjetunion.

Im Mai 1917 landete der Jude Leo Trotzki alias Bronstein – im Auftrag der Wallstreet und von dieser mit ausreichend Golddollar ausgestattet – in Petrograd, um dort die ungemein blutige russische Revolution loszutreten. Gezielt wurden in den folgenden Jahren die russischen Auslesen, der Mittelstand und das Bauerntum ausgerottet. Dass „Väterchen“ Stalin aus dem Ruder lief – er wurde am 5. März 1953 vermutlich beseitigt – beeinflusste das Vorhaben allenfalls zeitlich. Aber auch mit ihm und seinen Nachfolgern ließ sich eine gigantische Komödie aufführen in Gestalt des „Kalten Krieges“, mit der Sowjetunion als Sparringpartner des „Westens“ auf der sozialistischen Seite und Milliardengewinnen aus Waffenerzeugung auf der kapitalistischen Seite.

Tatsächlich war die Sowjetunion als „sozialistische“ Seite der gleichen Münze, die auf der anderen Seite „kapitalistisch“ ist, stets Teil des zionistischen Gesamtspieles geblieben. Diese Sowjetunion hatte Michail Gorbatschow 1989, als Galionsfigur des Juden Alexander Jakowlew, unter den Schlagwörtern „Perestroika“ (Umgestaltung!) und „Glasnost“ (Offenheit) abzuwickeln.

Besagter Jakowlew war in der Sowjetunion Propagandachef des ZK gewesen, in der Folge mit 36 Jahren „Student“ an der US-amerikanischen Columbia-Universität, Botschafter in Kanada und nach der „Wende“ Direktor des Instituts für Weltwirtschaft der Akademie der Wissenschaften in Moskau.

Jeder politisch wache Beobachter hat sich seinerzeit gefragt, wie es möglich sei, dass eine atomgestützte Weltmacht, ausgestattet mit einem hoch leistungsfähigen Geheimdienst, dem KGB, sang- und klanglos und ohne einen Schuss abzugeben, in sich zusammenfallen konnte. Der „Warschauer Pakt“ verschwand, die Satelliten wurden wieder selbständig, eine Anzahl von ehemaligen Sowjetrepubliken mussten in die Unabhängigkeit entlassen werden, die Sowjetunion wandelte sich in die Russische Föderation, und Tausende von „Harvardboys“ begannen unter dem Verräter Jelzin Russland auszuschlachten.

Tatsächlich war der Zusammenbruch inszeniert. Nicht nur war die Wallstreet 1917 die Geburtshelferin der Sowjetunion, vielmehr behielt die zionistische Zentrale auch während des „Kalten Krieges“ die Fäden in der Hand und leitete 1989 die nächste und mutmaßlich letzte Phase ihres teuflischen Planes ein, die Menschen unter die Kontrolle einer totalitären Weltregierung zu bringen, ohne dass dessen Umrisse zunächst deutlich wurden. Es ging und geht nicht um „Befreiung“ vom kommunistischen Joch, sondern um „Perestroika“, also Umgestaltung.

Wenn Oliver Janich (Kopp-Online) recht hat – und er bietet zahlreiche Belege dafür an -, dann besteht schon seit den sechziger Jahren folgender, 1984 erstmals veröffentlichter Fahrplan: Er beinhaltet auf der einen Seite den Zusammenbruch des Warschauer Paktes, den Fall der Mauer und die (kleine) Wiedervereinigung Deutschlands, auf der anderen Seite den Ausbau der EU, den Beitritt der osteuropäischen Länder, also der ehemaligen Satelliten, und den Umbau der EU im Wege von Wirtschaftskrisen in eine Art EUdSSR.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, denn es bedeutet nicht weniger, als das Sowjetsystem einfach über ganz Europa zu stülpen, wobei nur noch die Russische Föderation (wieder) beitreten müsste. Die EU ist als das Muster der totalitären Weltregierung schlechthin vorgesehen.

In der Folge sollen sich Europa, Asien und Amerika unter einer sozialistischen Weltregierung zusammenschließen, wobei die Angst vor einer globalen Umweltkatastrophe – zum Beispiel die Klimaerwärmung – das Vorhaben fördern soll.

Wenn dies nicht gelingt, droht als Plan B der Dritte Weltkrieg.

Schon gibt es in Europa, wie weiland in der UdSSR, „Kommissare“, die niemand gewählt hat, und in der „Europäischen Kommission“ ein kaum getarntes Zentralkomitee. Es gibt auch eine überstaatliche Polizeitruppe namens „Eurogendfor“ mit Hoheitsrechten. Protestversammlungen dürfen laut Lissabon-Vertrag zusammengeschossen werden, und auf der gleichen Grundlage gilt wieder die Todesstrafe.

Die geforderte Wirtschaftskrise findet gerade statt.

Fürwahr, des Teufels Plan ist schon recht fortgeschritten.

Er wird trotzdem scheitern. Einmal, weil gegen Naturgesetze nicht anzukommen ist, nach denen Rassen und Völker in vieltausendjähriger, härtester Auslese entstanden sind und sich nur deshalb auf ihrer Scholle behaupten können im Gegensatz zu einer „eurasisch-negroiden Mischbevölkerung“ nach den Vorstellungen des früheren Vorsitzenden der Paneuropaunion, des Grafen Coudenhove-Kalergi. Sodann, weil der Zionismus einem religiösen Wahn verfallen ist, nämlich dem des Auserwähltseins des jüdischen Volkes durch Gott.

Mit Gott mag es jeder halten wie er will. Im Falle des „Auserwähltseins“ handelt es sich um eine Fälschung im Alten Testament. Nach Jesaja 48, 40 u.a.O. „wird das auserwähle Volk über die Welt herrschen“. Nach den Forschungen von Dr. Dr. Bromme sind diese Vorhersagen indes um das Jahr 330 vor der Zeitrechnung im Auftrage König Davids, eines Verbündeten von Alexander dem Großen, aus machtpolitischen Gründen vor das Jahr 1000 zurückdatiert worden, um sie im Zusammenhang mit Rückschaugeschichten glaubhaft zu machen. Dass diese biblischen Vorhersagen, die in jedem Fall Menschenwerk sind, noch heute eine Rolle spielen, gehört in den Bereich der Psychopathologie. Dazu kommt, dass das Christentum nach dem Neuen Testament ja gleichsam der Gegenentwurf zum Judaismus ist, wo Jesus den Jahwe als Teufel entlarvt, während die Juden umgekehrt Jesus als vom Teufel besessen erklären (Joh. 8,42-55).

Auch wenn der Zionismus aus naturgesetzlichen Gründen schließlich scheitern muss, ist nicht abzusehen, welchen Schaden er bis dahin noch anrichtet. Also bedarf es des Widerstandes – und der beginnt sich zu regen. Auch in Deutschland, trotz des verlorenen Zweiten Weltkrieges mit nachfolgender Gehirnwäsche, „Umerziehung“ genannt, bis zum Zustand des eingepflanzten Irreseins.

Entscheidend ist ein Gegenentwurf – oder besser – ein Plan, der den Vorgaben der Schöpfung folgt. In erster Linie ist die natürliche Gemeinschaft „Volk“ zu schützen. Im Falle des deutschen Volkes – wie jedes anderen – wäre die Überfremdung das Ende seiner Eigenschaften. Wird abstammungsbedingtes Wesen entartet, sind auch erworbene geistige Fähigkeiten bedroht. In Europa sollten sich die allesamt gleichermaßen bedrohten Völker nach dem Vorschlag der EUROPÄISCHEN AKTION zum Schutze vor dem zionistischen Globalismus zu einer Europäischen Eidgenossenschaft zusammenschließen. Solchermaßen wären die Völker vor Ausbeutung geschützt und könnten sich, jedes nach seiner Art, entfalten. Ein Muster wäre geschaffen, des Teufels Plan weltweit zu durchkreuzen.

gefunden bei: Global Echo

Quelle: Europäische Aktion

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Ubasser

18 Antworten zu “DES TEUFELS PLAN

  1. Kint 16. April 2014 um 11:31

    Alexander, Cäsar, verschuldet? Cicero soll jedenfalls gejammert haben, dass er flüstern müsse. Stimmt das? König David… wenn sogar von Moses sich keine Spur findet, die Figur möglicherweise erfunden wurde? Keine Spur in der Geschichte, nicht mal von Josef in Ägypten, nicht mal vom Massaker an den Persern, Buch Esther.
    Wenn Forscher meinen, für ein Volk, eine monotheistische Religion, fänden sich früheste Indizien im 1. Jahrtausend v.C.? Die Genesis, bis „Noah“, findet sich in viel älteren Überlieferungen, zB Sumer, viel ausführlicher. Psalmen, alte Propheten: älter als der angebliche Abraham (irgendwer hat immerhin vom sumerischen Kalender erfahren – sie benutzen ihn heute noch.)
    Was bleibt? Uralte Überlieferungen, teils vielleicht sogar vorsintflutlich (Henoch).
    Ein Haufen Erfindungen, vorzugsweise vn Massakern, selbst an Juden (Moses) und der Glaube an all diese Erzählungen, der sich in der Tat über die Welt verbreitet hat. Unserem lieben Gott sei Dank, bwz. seinem Sohn.
    Und Jesus. Mit dem die frühen Christen, Arianer, und wer weiß noch, überhaut keine Probleme hatten, weil er offenbar keinen Widerspruch zu ihrem bisherigen Glauben darstellte. Bis eine katholische Kirche auftauchte, die es angeblich die ganze Zeit schon gegeben hatte, und mit einer 500 Jahre alten Urkunde herumwedelte, die sie gerade erst gefunden hatten, obwohl die Tinte noch nicht trocken war. Nun nennen sie Konstantin „den Großen“, haha – Geschichten, die „Geschichte“ machten. Könige wurden beseitigt, gewissenlose Mordbuben eingesetzt von Roms Gnaden, der Zehnte eingetrieben und wer nicht glauben und zahlen wollte, verbrannt. Samt Hexen und alten Büchern natürlich. Feuer, Schwert und Völkermorde.
    wer, wann, was? Fragen über Fragen. Ein schwarzes Loch, und was man sehen kann, sind Lügen. Na, sagen wir Behauptungen.

  2. SB 15. April 2014 um 19:17

    Da heute rebloged, jetzt erst eine Anmerkung und noch eine Frage:

    Alexander d. G. sowie J. Cäsar waren beide persönlich hochverschuldet (Marionetten) bei den antiken Geldleihern, also den Köpfen des alljüdischen Drachens, der erst in Griechenland tobte, dann in Rom, weshalb diese erst zu Imperien wurden, ganz im Sinne der Agenda Zions. (Leider keine Quelle verfügbar, die Verschwörer haben ganze Arbeit geleistet.)

    Gibt es eine Quelle zur Verlagerung des ergaunerten Vermögens von UK nach US, und wenn ja, welche?

  3. Frederics 21. Februar 2014 um 17:38

    Absolut brilliant. Ich werde diesen Artikelk auf meine Internetzseite http://www.germancross.com setzen. Gerry Frederics

  4. netzband 21. Februar 2014 um 10:30

    Um das nochmal zu sagen, vielleicht steht das mit §146 nur am Rande so. Es könnte gemeint sein, daß die BRD einen rechtmäßigen Zustand hätte wieder anstreben können. Zumal das deutsche Reich nicht untergegangen ist, und dieses wieder handlungsfähig hätte machen können.
    Zitat: „… Sie tat es nicht. Also handeln die Bürger.

    Die Europäische Aktion bewegt sich als Bewegung der Bürger somit durchaus im Rahmen des Grundgesetzes, wenn sie nach Art. 20 Abs. 2 und 4 auf die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches hinarbeitet,…“ usw.

    Das ist doch nicht verkehrt. Ob er nun die Weimarer Verfassung wieder möchte, drüber muß man vielleicht reden. Aber das wäre nur theoretisch. Praktisch ist sogar das heutige Grundgesetz so verändert und durchlöchert, auch die anderen Gesetze (Bereinigungsg.) daß wir einen Zustand der Rechts-Unklarheit haben. Keiner weiß mehr was die Grundlagen der Ämter sind. Schon mit dem Grundgesetz hätte man Klagen erheben können, wegen der EU-Verträge, zB., der Nato-Angriffskriege, Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, verschiedener Finanzdelikte, Amtseide usw…
    Hatte man überhaupt das GG verändern dürfen ohne 2/3 Mehrheit oder Volksentscheid, oder ohne es genau in der Öffentlichkeit darzustellen?
    Nur theoretisch auf einer älteren Verfassung zu bestehen nützt nichts? Nach 1933 galt doch noch die WRV?

  5. netzband 21. Februar 2014 um 06:01

    Der Artikel ist doch über einen Plan, den R.Hennig vermutet. Ob es den so gibt kann man nicht direkt beweisen. Aber man kann die Geschichte studieren; ist ja auch kurzgefasst hier. Also vielleicht habe ich das nicht verstanden, aber von den Kritikpunkten die hiert gesagt werden, steht da nichts drin; es scheinen die Ideen von globalecho zu sein: vielleicht ist das aber jemand Anderes. Ich weiß zuwenig über die Verhältnisse in Internetblocks, habe aber eine Ahnung. Könnte es sein daß globalecho gar nicht EA ist, sondern ein gewisser Hochstapler Karl „Doenitz“, GenFeldmarschall Rimpler, usw…? dessen Propaganda auch überall auftaucht unter anderem Namen.

  6. johannes3v16 21. Februar 2014 um 00:33

    HMM,irgendwie bin ich auch über die Aussage von Dr. RH gestolpert das „Väterchen Stalin“ die Juden aufgehalten hat, wenn es doch maßgeblich Hitler und das deutsche Volk waren.

    —————————————————
    http://www.eisenblatt.net/?p=24464

    Dr. Rigolf Hennig redet nur noch Unsinn!
    Publiziert am 26/01/2014 von ironleafs

    Zunächst fand ich die Idee von Bernhard Schaub, von der Europäischen Aktion sehr gut. Doch als ich Heute auf der Seite der EA war, musste ich einen völlig schwachsinnigen Bericht von Dr. Rigolf Hennig lesen der mir fast die Schuhe ausgezogen hat! Bisher hielt ich den Mann immer für klug. Aber nach dem Blödsinn, den er jetzt verbreitet, kann man auch die EA abhaken.

    Ich zitiere:

    Dabei bietet das Grundgesetz, wiewohl vom Gegner genehmigt, also aufgezwungen, dank der Bemühungen des „Vaters des Grundgesetztes“, Carlo Schmid, genügend Ansatzpunkte, etwa die Art. 20 und 146, welche die BRD hätte aufgreifen können und müssen.

    Formal könnte die BRD mit verfassungsgebender Mehrheit des Parlamentes feststellen, daß die Reichsverfassung von 1919 nach geltendem Völkerrecht die Verfassung des Deutschen Volkes ist und diese wieder in Kraft setzen. Gem. Art. 146 GG ist diese Verfassung vom deutschen Volk in (weitgehend) freier Entscheidung beschlossen worden.

    http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Zum-Selbstverstaendnis-der-Europaeischen-Aktion_276.html

    Scheinbar hat er immernoch nicht kapiert, das die WRV, nie deutsches Recht gewesen ist, sondern lediglich das erste Besatzungskonstrukt, welches über das Reich gestülpt wurde. Dann leben wir wieder wunderbar unter einer Zwangsverwaltung. Da freut sich der Henning bestimmt.

    Tja, scheinbar schützt ein Doktortitel auch nicht davor das man Unsinn redet.

    • kopfschuss911 (5%-Club) 21. Februar 2014 um 01:27

      …stimmt – Vorwort und Artikel sind ein Widerspruch in sich! Merkt das der Schaub nicht? – Das paßt so gar nicht zur bisherigen EA. Die können doch unmöglich die WR mit dem Deutschen Reich gleichsetzen, oder?! Hoffe, das war nur ein ‚Ausrutscher’… obwohl, der Typ ist ja nicht irgend jemand bei der EA… *grübel*

    • kopfschuss911 (5%-Club) 20. Februar 2014 um 23:19

      Soeben habe ich erst gesehen, was unter GEGEN DEN PLAN steht:

      „Die deutschen Bürger nehmen ihr Grundrecht in Anspruch und setzen im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland den Artikel 146 um […]
      Die Deutschen Bürger nehmen in freier Entscheidung die deutsche Verfassung von 1919(1) an, damit Deutschland wieder in den Grenzen vom 31.12.1937 souverän wird […] (Das haben die Siegermächte beschlossen) […]“

      Das ist ja die Kunkelmann-Fraktion! Ne, ne, ne, nicht mal auf globalecho kann man sich mehr verlassen…
      Habe den Artikel wieder rausgenommen – für die Alliiertenknechte mach´ ich keine ‚Werbung‘!

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