Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Die taz einmal anders! Vom Türken Deniz Yücel


So wie es dieser Kümmel-Türke Deniz Yücel geschrieben hat, wollen wir es hier auf Morbus Ignorantia natürlich nicht veröffentlichen! Psst…geht ja auch nicht, ihr wißt schon, des Ur(ver)heberechts wegen. Nun ja, der Text wird teilweise übernommen, aber eben aus der Sicht eines Deutschen.

Super, Deutschland Israel schafft sich ab!

In der Mitte Europas Am Rande des Mittelmeers entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen Juden gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.

BERLIN taz | Morbus Ignorantia | Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland Israel schafft sich ab!

Nur 16,5 Prozent der 681 Millionen Deutschen Juden, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben Judensterben.

Volkssportarten Jammern und Ausländerklatschen , Geld erpressen, Lügen und wichtig tun

Noch erfreulicher: Die Ossis khasarischen Juden schaffen sich als Erste ab. Während im Westen die Zahl der Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren um 10 Prozent gesunken ist, ging sie im Osten um 29 Prozent zurück. Die Sandys, Mandys und Jacquelines Rachels, Rebekkas und Mathels pfeifen auf den jüdischen Josephs-Orden  neue deutsche Mutterkreuz („Elterngeld“) und tragen nach Kräften dazu bei, dass den ostdeutschen khasarenjüdische Volkssportarten Jammern, Opfersein und Ausländerklatschen Geld erpressen, Lügen und wichtig tun in absehbarer Zeit der Nachwuchs ausgehen wird.

Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg Herr Adolf Hitler gescheitert sind ist, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl deutschen Dichter und Denker geträumt haben, übernehmen die Deutschen Juden nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche jüdische Sachen („totaler Krieg“ höhere Mauer als in Berlin, „Vollkornbrot“ „Kosher“); wegen ihrer Gründlichkeit Gierigkeit werden die Deutschen Juden in aller Welt ein wenig bewundert und noch mehr gefürchtet.

Nun ist schon so manches Volk ohne das gewalttätige Zutun anderer von der Bühne der Geschichte abgetreten: Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe. Worüber sich allerdings noch die Gelehrten streiben, was ich hier von mir gebe…

Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt

Der baldige Abgang der Deutschen Juden aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation Rasse, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; Die Juden, eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; Die Juden, eine Nation, die Dutzende Ausdrücke,das Wort „meckern“ für Geld machen, stehlen, anderen aus der Tasche ziehen kennt, für alles Erotische sich auch gleichgeschlechtlichen Sex hingibt, aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.

Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.

Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter Rasse und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.

Mehr Zärtlichkeit für den Schäferhund das Schaf oder der Pädophilie, als für die Sprache

Der Erhalt der deutschen hebräischen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche jüdische Population am Leben zu erhalten. Denn der Jude Deutsche und das Deutsche Hebräische  haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger Schächter. „Für seinen Schäferhund Shoa und seine Wohnzimmerschrankwand Gaskammern empfindet der Deutsche Jude mehr Zärtlichkeit als für seine Sprache“, bemerkte Thomas Blum einmal. Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

Nun, da das Ende Deutschlands Israels ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas am Rande des Mittelmeers entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich Ägypten und Syrien aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Israel findet sich allemal.

Vom Kümmel-Türken Deniz Yücel  mit Unterstützung von Ubasser 😉

Liebe Leserschaft, Sie sehen, wie einfach es ist Dummheit zu bekämpfen. Wir sollten uns mal ernsthaft fragen, brauchen wir 84 Mio. Menschen in der BRD?

..

Ubasser

5 Antworten zu “Die taz einmal anders! Vom Türken Deniz Yücel

  1. Sir Toby 27. Februar 2014 um 00:19

    Schreib doch diesen Jücksel-Artikel noch mal in Bezug auf die ‚Türkei‘ … da hat man endlich mal was zum Lachen… 😆 😆 😆

    Und der Dennis wird dann auch mitlachen. Oder doch nicht …? 😆

  2. neuesdeutschesreich 25. Februar 2014 um 15:04

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. Waffenstudent 24. Februar 2014 um 22:12

    Spätestens dann, wenn des Doofmichel Überversorgung per Supermarkt endet, und er die zum Überleben notwendigen Kalorien der heimischen Scholle im Schweiße seines Angesichts abringen muß, werden Familie samt Kinder wieder im Mittelpunkt der Lebensplanung stehen. Denn ohne Kinder funktioniert die deutsche Landwirtschaft nun mal nicht. Dann ist die Stunde der Gärtner und Bauern gekommen. Und davon gibt es ganz hervorragende Repräsentanten in vielen Kulturen Europas.

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