Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Jetzt geht’s los: Putin verlegt Truppen


Sehr gute Zusammenfassung und sehr gute Analyse! Unbedingt lesen!

Von der Kopp-Online-Redaktion

Vor einigen Wochen gab US-Präsident Barack Obama dem amerikanischen Sportreporter Bob Costas parallel zu der Eröffnungsveranstaltung der Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi ein Interview. Obama nahm ebenso wie einige andere führende Politiker der Welt nicht an der Eröffnungsfeier teil und hielt sich auch sonst von den Spielen fern. Begründet hatte er seine Abwesenheit mit seinem »engen Terminplan«. Stattdessen schickte er eine Delegation, der auch verschiedene homosexuelle und lesbische Persönlichkeiten angehörten. Mit diesem Schritt wollten die USA offensichtlich ihre Verärgerung über die jüngsten russischen Gesetze zum Ausdruck bringen, die Propaganda für Homosexualität unter Strafe stellen.

Der amerikanische Präsident behauptet zwar während des Interviews, seine Beziehung zum russischen Staatschef Wladimir Putin sei herzlich, aber es drängt sich einem schon die Frage auf, ob die Beziehungen zwischen den USA und Russland nicht wirklich auf einem Tiefpunkt angelangt sind. Denn eine Woche, nachdem er behauptet hatte, sein voller Terminplan erlaube es ihm nicht, die amerikanischen Sportler bei den Olympischen Spielen persönlich anzufeuern, nahm er erst einmal eine dreitägige Auszeit und ging mit Freunden Golf spielen.

Und dann plötzlich, wie aus dem Nichts, eskalierte die Gewalt in der benachbarten Ukraine gerade zu der Zeit, als Putin der Welt seine 52 Mrd. Dollar teuren Spiele präsentierte. Einige werden jetzt vielleicht einwenden, dies sei reiner Zufall, aber, wie Franklin D. Roosevelt einmal sagte, »geschieht nichts in der Politik zufällig«. Wenige Tage nach Beginn der Straßenschlachten kursierten bereits Berichte, nach denen amerikanische verdeckte Operationen wahrscheinlich eine wichtige Rolle spielten.

Zufall? Vielleicht. Aber wenn man bedenkt, dass der gleiche Modus operandi auch bei den Aufständen im Iran, in Ägypten und Syrien in den letzten Jahren zum Tragen kam, kann man schon den Schluss ziehen, dass die USA auch in der Ukraine mit die Fäden zogen.

Der Zeitpunkt der ukrainischen Revolution passte einfach … ein bisschen zu perfekt

Wenn es vielleicht, zumindest aus unserer Perspektive, den Anschein hat, als hätten die USA den Sieg davongetragen, weil der von Russland unterstützte ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch auf eine Art und Weise gestürzt wurde, die sehr an die Ereignisse in Ägypten erinnert, sollte man sich bewusst machen, dass Präsident Wladimir Putin genau wusste, was vor sich ging.

Im vergangenen August, also kurz vor der damals drohenden Eskalation des Konflikts in Syrien, verlegte Putin Berichten zufolge 160 000 Soldaten in die Region, und seine kaum verhüllten Drohungen eines möglichen nuklearen Gegenschlags gegen Saudi-Arabien fanden ihren Weg in die internationalen Schlagzeilen. Um sein Gesicht zu wahren, machte Präsident Obama einen Rückzieher und behauptete, die Situation sei entschärft (auch wenn im Zusammenhang mit dem angeblichen Chemiewaffenangriff noch kein Einvernehmen erzielt worden war).

Und jetzt erleben wir in der Ukraine, dass sich dort ähnliche Ereignisse vollziehen. Und wieder einmal – auch weil jetzt die Olympischen Spiele zu Ende gegangen sind – lässt Wladimir Putin ohne in irgendeiner Weise überrascht zu wirken, die militärischen Muskeln spielen.

Wie die Internetseite Zero Hedge berichtet, hat Putin, obwohl sich die Ukraine faktisch derzeit in den Händen prowestlicher Verbündeter befindet, Soldaten in die ukrainische autonome Republik Krim entsandt:

»Heute [25.2.2014] gegen 12:00 Uhr wird aller Voraussicht nach das Große Landungsschiff Nikolai Filtschenkow, aus dem russischen Hafen Temrjuk am Asowschen Meer kommend, mit 200 Soldaten an Bord im russischen Schwarzmeer-Marinestützpunkt Sewastopol [Krim] erwartet. Dies berichtete heute der Vorsitzende der [all]ukrainischen Vereinigung Swoboda (›Freiheit‹), Oleh Tjahnybok, unter Berufung auf Quellen aus der Krim.

›Ich kann Ihnen diese Textnachricht zeigen‹, sagte Tjahnybok und las vor: ›Heute gegen 12:00 Uhr wird die Ankunft des Großen Landungsschiffs Nikolai Filtschenkow, das zur Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation gehört, aus dem russischen Hafen Temrjuk kommend, in der Stadt Sewastopol erwartet. An Bord befinden sich etwa 200 bewaffnete Soldaten des 328. Marinebataillons, die in Temrjuk stationiert sind, sowie zehn Schützenpanzer vom Typ BTR-80.‹

Darüber hinaus, so bemerkte er weiter, seien schwere russische Transportflugzeuge vom Typ IL-76 von Kubinka in der Großregion Moskau aus nach Anapa am Schwarzen Meer gestartet. Zudem seien Angehörige der 45. Luftlande-Spezialeinheit sowie weitere Divisionen mit vier IL-76-Flügen von Pskow im Nordwesten Russlands nach Anapa verlegt worden. Von Sotschi seien sechs Hubschrauber vom Typ Mi-8 nach Anapa gebracht worden, so Tjahnybok.

Hier handelt es sich kaum um einen Zufall, da zugleich auch die Marine ihre Präsenz verstärkt. In einer gleichzeitigen Meldung berichtete die Zeitung Iswestija Kiew, es seien vier Schiffe mit Spezialeinheiten nach Anapa verlegt worden. Von dort aus könnten sie bei einer Geschwindigkeit von zehn bis 15 Knoten in vier Stunden Sewastopol erreichen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf Iswestija w Ukraine.«

In einem Bericht von Infowars.com heißt es unter Berufung auf Medienberichte, es befänden sich nicht nur russische Soldaten auf der Krim, auf dem Rathaus von Sewastopol sei die russische Flagge gehisst worden. Möglicherweise sei bereits die völlige Annektierung der Republik im Gange.

Die Krim die erst 1954 der Ukraine zugeschlagen worden war hatte bereits ihre Bereitschaft erkennen lassen, eine Abspaltung von der Ukraine und ein Anschluss an Russland seien akzeptabel. Gerüchten zufolge soll sich der gestürzte ukrainische Präsident Janukowytsch auf der Krim aufhalten.

John Little stellte auf der Internetseite OmagaShock.com eine kurze Analyse der Lage in der Ukraine ins Netz. Seine Einsichten vom 24. Februar sind beängstigend vorausahnend. Noch bevor die Meldungen über russische Truppenbewegungen die Öffentlichkeit erreichten, bemerkte Little, dass sich Putin aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem militärischen Eingreifen gezwungen sehen könnte, weil Russland einfach nicht zulassen könne, dass die Ukraine an den Westen falle.

Warum nicht? – Wegen der Karpaten:

»… da sich die Ukraine auf der russischen Seite der Karpaten befindet … würde dieses Hochgebirge keinen Schutz mehr gegen eine Invasion bieten und damit die Verwundbarkeit Russlands verdoppeln. Russland benötigte dann doppelt so viele Streitkräfte, um seine Grenze zu schützen. Aber eine Streitmacht dieser Größe kann Russland nicht unterhalten.

Aus diesem Grund kann Russland nicht zulassen, dass die Ukraine in die Hände der Europäischen Union (EU) fällt. Man muss daher damit rechnen, dass Russland den Druck in aller Stille, aber massiv erhöht. Wenn Putin die Ukraine mit verdeckten Mitteln zurückholen kann, wird er dies tun. Wenn die USA und die EU ein verdecktes Vorgehen abblocken, wird Putin Soldaten schicken.«

Auch wenn wir nicht davon ausgehen, dass es in naher Zukunft als Folge der amerikanischen und russischen Schritte zu einem umfassenden militärischen Konflikt kommen wird, verweisen die Mobilisierung und Verlegung von Soldaten und Spezialeinheiten des Ostens wie des Westens auf einen zunehmenden Trend, und diese Entwicklung verheißt für die Zukunft der friedlichen Koexistenz nichts Gutes. Ob nun in der Nahmittelostregion, in Asien, Nordafrika oder Osteuropa, überall stehen die Zeichen zwischen Russland und den USA auf Konfrontation. US-Präsident Obama musste in Syrien einen Rückzieher machen.

Was nun in der Ukraine geschehen wird, ist schwer abzuschätzen, aber es sollte klar sein, dass die regionalen Scharmützel weitergehen werden, weil sowohl Russland als auch die USA gleichermaßen die Vorherrschaft und Kontrolle über Rohstoffe, aber auch was ihren geografischen und politischen Einfluss weltweit angeht, anstreben.

In einem Interview mit World Affairs Brief hieß es, als Folge dieser Mini-Konflikte könnte es durchaus zu einem thermonuklearen Krieg kommen. Präsident Obama wird in wenigen Jahren seinen Platz räumen müssen. Es ist aber damit zu rechnen, dass Wladimir Putin noch jahrzehntelang russischer Präsident bleiben wird. Und man kann sich eines sicher sein: Putin wird um jeden Preis sicherstellen wollen, dass Russland ganz oben in der Nahrungskette steht.

Eines Tages wird er dieser Spielchen überdrüssig sein, und dann wird er zusammen mit China damit beginnen, Amerika anzugreifen. Dieser Prozess hat auf wirtschaftlichem Schlachtfeld eigentlich bereits begonnen. Irgendwann in den kommenden zehn Jahren, so bemerkt Joel Skousen, werden wir erleben, dass irgendjemand den berüchtigten »roten Knopf« drückt, und dann wird die Hölle ausbrechen.

Die Ukraine wird vielleicht nicht der Auslöser dazu sein, aber sie liefert todsicher wichtige Einsichten in die Geisteshaltung der nach unbedingter Macht strebenden Akteure. Wir können ziemlich sicher sein, dass Wladimir Putin alles in seiner Macht Stehende unternehmen wird, um die Interessen von »Mütterchen Russland« zu sichern und durchzusetzen. Wird der amerikanische Friedensnobelpreisträger bereit sein, das Gleiche für sein Vaterland zu tun?

Quelle: Kopp Online

Bemerkung: Was – wäre – wenn? Was wäre, wenn Putin nicht in die Geschehnisse der Ukraine eingreift? Die eine Möglichkeit, das Rußland militärisch dann nur noch schlecht zu verteidigen wäre – vielleicht! – ist nur die eine Sache. Fiele die Ukraine tatsächlich an die EU, wird sich die NATO sogleich dort ausbreiten. Schnell wäre das Raketensystem dort installiert. Aber im vergangenen Jahr sagte Putin und auch andere russische Politiker, daß es dazu ganz sicher nicht kommen wird. Es gibt nur eine Möglichkeit, in der Ukraine ein solches Raketensystem zu installieren: Nur in Zusammenarbeit mit Rußland und einem rechtlich-verbindlichen Vertrag zwischen der NATO und Rußland, diese Raketen niemals gegen Rußland einzusetzen. Das wiederum möchte die NATO und USrael keinesfalls zementiert wissen. 

Daraus folgt, das bei russischer Nichteinmischung die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher ist, einen großen Krieg herauf zu beschwören. Denn Putin sagte auch, er werde, sollte es solche Raketen-Stationen mehr geben als sie jetzt schon existieren, diese in jedem Fall militärisch zu vernichten. Das wiederum wäre bei einer positiven Eingliederung der Ukraine in die EU(NATO), ein Angriff auf die EU (NATO). Die Folgen bei einer Nichteinmischung in der Ukraine seitens des Kremls wären also für Europa und die Welt um vieles dramatischer.

Eine Spaltung der Ukraine kann die gleichen Bedingungen schaffen, wie ein Nichteingreifen Putins. Hierbei gäbe es nicht nur einen Bürgerkrieg, sondern auch gleichzeitig eine destabilisierte Zone vor den Toren Rußlands und der EU (was anderes bringen diese Chaoten so wieso nicht fertig!). Eine politisch destabilisierte Zone kann genau so gut zu einem großen Krieg in Europa beitragen, weil hier die Geheimdienste der Weltmächte ganz sicher immer wieder ihre Spielchen unter falscher Flagge treiben werden.

Ergo können wir Deutschen und Europäer nur hoffen, daß die russischen Truppen so schnell wie möglich in der Ukraine stationiert werden, zum einem um die Spaltung und einen Bürgerkrieg zu verhindern, und zum anderen, das ukrainische Land politisch zu stabilisieren. Ein Umschwenken der Ukraine zu europäischen (Wirtschafts)Standards würde außerdem Millionen an Arbeitslosen bescheren, weil kaum ein Unternehmen dort jene Standards beherrscht!

Wer Fragen nach der Legitimierung Rußlands zum militärischen Einschreiten stellt, dem kann gesagt werden, das ein militärisches Eingreifen Rußlands absolut legitim ist. Dieses Abkommen wurde in den Jahren 1992, 1995, 1997 und 2010 bereits festgeschrieben und ist bis zum Jahr 2035 gültig. Es beinhaltet nicht nur die Stationierung der russischen Truppen in der Ukraine, sondern auch daß die ukrainischen und russischen Truppen einem militärischen Verband bilden.

Eine Drohung Obamas und der EU-Kasper ist nur ein Brüllen eines zahnlosen Raubtieres und dazu noch manipulativ!

..

Ubasser

Update!

Ein sehr treffender Kommentar mit Quellen von NETZBAND! Danke!!

Das prorussische Netzwerk hinter der medialen Diffamierung der ukrainischen Proteste als eine rechtsextreme Bewegung …………………….
In den westlichen Massenmedien gab es in den letzten Tagen eine Welle falscher, fehlerhafter bzw. überzogener Berichte, welche die Bedeutung der extremen Rechten in den aktuellen Euromaidan-Protesten in der Ukraine in diesem oder jenem Maße überbetonen. Der Moskaukorrespondent Alec Luhn etwa schreibt in The Nation über „den Ukrainischen Nationalismus im Zentrum des ,Euromaidan‘“. Der linke Autor Seumas Milne behauptet im The Guardian, dass „in der Ukraine Faschisten, Oligarchen und westliche Expansion Kern der Krise sind“.
Der sich als „unabhängiger geopolitischer Analyst“ bezeichnende Eric Draitser versteigt sich in einem erschreckend irreführenden Beitrag auf seiner Website Stop Imperialism – später übernommen vom Center for Research on Globalization (Zentrum für Globalisierungsforschung) – gar zu der Behauptung, die „Gewalt in den Straßen der Ukraine […] ist das letzte Beispiel für den Aufstieg der heimtückischsten Form des Faschismus, die Europa seit dem Untergang des Dritten Reiches gesehen hat“.“
Diese und andere derartige Artikel sind nach einem ähnlichen Muster gestrickt. Ihr offensichtliches Ziel ist die Diskreditierung der Euromaidan-Proteste als Manifestierung von Faschismus und Neonazismus oder zumindest Rechtsextremismus. Alle politischen Massenaktionen in der Ukraine der vergangenen 25 Jahre waren von mehr oder minder weitgehenden Kompromittierungskampagnen betroffen und wurden beschuldigt, sie stünden im Zusammenhang mit der extremen Rechten. Nicht nur Volkserhebungen oder Bevölkerungsproteste, sondern auch andere ukrainische Großereignisse wurden diffamiert.
Herkunft: http://ukraine-nachrichten.de/prorussische-netzwerk-hinter-medialen-diffamierung-ukrainischen-proteste-eine-rechtsextreme-bewegung_3926_meinungen-analysen
Besuchen Sie auch unser Forum: http://forum.ukraine-nachrichten.de
Herkunft: http://ukraine-nachrichten.de/

..

Ubasser

10 Antworten zu “Jetzt geht’s los: Putin verlegt Truppen

  1. johannes3v16 28. Februar 2014 um 20:32

    Wer weiß mehr darüber:
    Russland und Großbritannien haben die Absicht, im Frühjahr ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich zu unterzeichnen, das es den Briten ermöglichen soll, russische Waffen, deren Komponenten und Technologien zu kaufen, schreibt die Zeitung „Telegraph“ unter Berufung auf Quellen im britischen Verteidigungsministerium.

    „Die Führung der beiden Verteidigungsministerien bereitet sich vor, ein Dokument zu unterzeichnen, das es britischen Firmen ermöglicht, zusammen mit der russischen Verteidigungsindustrie an Projekten zu arbeiten“, schreibt die Zeitung.

    http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/01/27/russisch-britisches-verteidigungsabkommen-fruher-als-erwartet/

  2. netzband 26. Februar 2014 um 22:06

    Sagen wir mal, es geht vieles politisch durcheinander, besonders in der Ukraine. Dem Komissar hinter der Fichte kann man überhaupt nicht trauen, er feiert die Bolschewisten und Lenin als Befreier. Er soll mal in die Ukraine gehen.
    Aber nochwas anscheinend zuverlässiges gefunden
    Zitat (hoffentl-klappt es mit dem Link dazu):
    “Die Snaiper an der Institutskaja waren Kämpfer einer Spezialeinheit des Innenministeriums und der Spezialabteilung „Omega“, und bei der Vorbereitung half der frühere erste Stellvertreter des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Förderation mit. Darüber berichtete Gennadij Moskal, der Dokumente vorlegte, die er mit Hilfe von Mitarbeitern des Staatssicherheitsdienstes und des Innenministeriums erhalten hatte. „Die Dokumente haben patriotisch gesinnte Mitarbeiter des SBU und des MVD auf eigene Gefahr und eigenes Risiko beschafft. Am Ende hatte ich die Pläne der Spezialoperationen „Bumerang“ und „Welle“ zur gewaltsamen Auflösung der Proteste in der Hand.“ schrieb er.
    Herkunft: http://forum.ukraine-nachrichten.de/treibjagd-gegen-maidan-t42204.html#p60387 – “……… dort sollen die Dokumente sein.
    sniper heißen diese Schützen
    Mal Holodomor nachlesen, 1933,35. Verhungern von vielen Millionen durch Zwangkollektivierung. Ernten, Vieh und Saatgut weggenommen durch Komissare im Auftrag von Kaganowitsch und Stalin nach Lenins Plänen. Das ist bei den Ukrainern in bitterer Erinnerung.
    Übrigens die Kosaken aus der Ukraine haben lange für die Weißen, den Zaren, gegen die Roten gekämpft und dann später zusammen mit der Wehrmacht. Sie wurden dann 45 in Österreich von den Briten an die Sowjets übergeben, viele auch Frauen und Kinder machten Selbstmord und die anderen sollten erst hingerichtet werden – kamen dann in Gulags um. Ein schrecklicher Verrat der Briten war das.

  3. Roland 26. Februar 2014 um 21:17

    Die Hollywoodstudios waren anscheinend zu klein für den neuen Spielfilm:

  4. Pingback: Jetzt geht’s los: Putin verlegt Truppen | Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen | Situs Mainstream aus Ziesar

  5. Pingback: Jetzt geht’s los: Putin verlegt Truppen | volksbetrug.net

  6. netzband 26. Februar 2014 um 16:01

    Das prorussische Netzwerk hinter der medialen Diffamierung der ukrainischen Proteste als eine rechtsextreme Bewegung …………………….
    In den westlichen Massenmedien gab es in den letzten Tagen eine Welle falscher, fehlerhafter bzw. überzogener Berichte, welche die Bedeutung der extremen Rechten in den aktuellen Euromaidan-Protesten in der Ukraine in diesem oder jenem Maße überbetonen. Der Moskaukorrespondent Alec Luhn etwa schreibt in The Nation über „den Ukrainischen Nationalismus im Zentrum des ,Euromaidan‘“. Der linke Autor Seumas Milne behauptet im The Guardian, dass „in der Ukraine Faschisten, Oligarchen und westliche Expansion Kern der Krise sind“.
    Der sich als „unabhängiger geopolitischer Analyst“ bezeichnende Eric Draitser versteigt sich in einem erschreckend irreführenden Beitrag auf seiner Website Stop Imperialism – später übernommen vom Center for Research on Globalization (Zentrum für Globalisierungsforschung) – gar zu der Behauptung, die „Gewalt in den Straßen der Ukraine […] ist das letzte Beispiel für den Aufstieg der heimtückischsten Form des Faschismus, die Europa seit dem Untergang des Dritten Reiches gesehen hat“.“
    Diese und andere derartige Artikel sind nach einem ähnlichen Muster gestrickt. Ihr offensichtliches Ziel ist die Diskreditierung der Euromaidan-Proteste als Manifestierung von Faschismus und Neonazismus oder zumindest Rechtsextremismus. Alle politischen Massenaktionen in der Ukraine der vergangenen 25 Jahre waren von mehr oder minder weitgehenden Kompromittierungskampagnen betroffen und wurden beschuldigt, sie stünden im Zusammenhang mit der extremen Rechten. Nicht nur Volkserhebungen oder Bevölkerungsproteste, sondern auch andere ukrainische Großereignisse wurden diffamiert.
    Herkunft: http://ukraine-nachrichten.de/prorussische-netzwerk-hinter-medialen-diffamierung-ukrainischen-proteste-eine-rechtsextreme-bewegung_3926_meinungen-analysen
    Besuchen Sie auch unser Forum: http://forum.ukraine-nachrichten.de
    Herkunft: http://ukraine-nachrichten.de/

    • netzband 26. Februar 2014 um 16:38

      P.S….Habe den Artikel jetzt ganz gelesen und es scheint der Autor macht alles politisch durcheinander. Das ist ein Anzeichen dafür, wie wirr es in der Ukraine zugeht schon lange.
      Jedenfalls werden die Lenin-Anhänger nicht Recht behalten, weil es eine geschichtliche Wahrheit gibt.

Bitte nur 4 - 5 Links im Kommentar! Eventuelle Freischaltungsprozedur kann etwas länger dauern! Notfall nochmals veröffentlichen und keine offensichtliche Phantasiemailadresse nehmen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: