Achtung deutsches Volk!!! Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

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28. Februar 2014 von UBasser


Eilmeldung. 27.2.2014, 13.49 Uhr. Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstützt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.

So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und stürzt mal eben die Regierung. In Deutschland ginge das nicht – hier zahlt keiner für Umsturz. In der Ukraine dürfen 100 000 Leute die politischen Entscheidungen von 44 Millionen Menschen “korrigieren”, die Regierungspartei verbieten (die Kommunisten gleich mit – man will ja nach Europa und schon mal das Land säubern) und für eine solch´ tolle Stimmung sorgen, dass Juden schon aufgefordert werden, dass Land zu verlassen, siehe z.b. Deutsch-Türkisches Journal:

Aus Furcht, im derzeitigen politischen Chaos der Ukraine zum Opfer zu werden, hat der ukrainische Rabbiner Moshe Reuven Azman die Juden von Kiew dazu aufgerufen, die Stadt und sogar das Land zu verlassen. Das berichtete die Tageszeitung „Maariv“ am vergangenen Freitag.

Erinnert an früher …. als die Deutschen kamen.

Auch die auf der Krim lebenden Russen fühlen sich von den Nationalisten bedroht. Moskau schaut äußerst besorgt. Hinsichtlich seiner geostrategischen Lage würde Russland an den Rand der militärischen Hilflosigkeit gedrängt (wir berichteten).  Es dürfte angesichts dieser Tatsachen niemanden verwundern, dass man nicht nur mit Protestnoten reagiert.

So meldete der Spiegel am Mittwoch, den 26.2.2014 um 13.14 Uhr, dass Russland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat:

Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland.

Nur eine Übung. Ein Test.

Heute um 7.22 Uhr meldete der SRF:

Die Karten um den internationalen Einfluss werden im Hinblick auf die Ukraine derzeit neu gemischt. Russland hat Kampfflugzeuge an der westlichen Grenze des Landes in Alarmbereitschaft versetzt.

Die Kampfbomber werden zuerst zum Einsatz kommen.

Um 9.25 meldete der Spiegel:

Auf der Halbinsel Krim im Süden der Ukraine verschärft sich der Konflikt zwischen Russen und Tataren. Bewaffnete Männer sollen die Kontrolle über regionale Regierungsgebäude und das Parlament übernommen haben.

Gleiches Recht für alle. Eroberst Du “mein” Parlament, erobere ich “dein” Parlament.

Um 13.11 Uhr meldet wiederum der Spiegel im Live-Ticker:

Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Übergangspremierminister, spricht nun vor dem Parlament in Kiew. Er sagt, dass die Ukraine ein Teil der EU werden wird

Um 13.20 Uhr wird es deutlicher, wohin die Reise geht:

Jazenjuk sagt, dass die Zukunft der Ukraine in Europa liegt. An Russland gewandt sagt er: “Kämpft nicht mit uns, wir sind Freunde!”<

Um 13.49 Uhr dann: deutliche Worte von Angela Merkel:

Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.

13.52 spricht sie dann das erste Mal von Krieg:

In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.

Nicht mehr denkbar. Aber machbar – zur Rettung eines Pleitelandes.

Ist es ernst?

Schon um 12.40 Uhr verlinkt der Spiegel zu einem You-Tube-Video, dass zeigt, wie russische Panzer von ukrainischen Polizisten aufgehalten werden. Die Panzer, die sich nach entsprechenden Truppenabkommen legal im Land unterwegs sind, kehrten zurück.

Ähnliche Garantien hatten England und Frankreich 1939 für Polen abgegeben. Wie der Spiegel zuvor berichtete, darf Russland die Ukraine nicht verlieren, weil ihre Verteidigungsfähigkeit dann nicht mehr gegeben wäre. Zugleich hinge die Schwarzmeerflotte in der Luft.

um 14.14 zitiert der Liveticker des Spiegel den Natogeneralsekretär:

Rasmussen machte außerdem deutlich, dass die Ukraine “keine spezifische Unterstützung”durch die Nato erbeten habe. Russland habe zudem versichert, die Militärmanöver stünden in keinem Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine. 

um 14.42 verstärken sich die Drohungen gegen Russland:

Der georgische Verteidigungsminister Irakli Alasania glaubt nicht an einen Militäreinsatz Russlands gegen die Ukraine. Zwar sei es besorgniserregend, dass der russische Präsident Putin die Truppen im Westen des Landes in Alarmbereitschaft versetzt habe georgisch-russische Krieg im Jahr 2008 habe gezeigt, dass Russland militärisch nicht so stark sei wie vielfach angenommen. “Das wissen sie – und sie wissen, dass die Nato Bescheid weiß”.

Für uns Bürger ist jedoch nur eins wichtig: unsere Bundeskanzlerin hat heute um 13.49 eigenmächtig und ohne uns zu fragen ein Beistandsangebot für die Ukraine abgegeben … für den Fall, dass es dann doch zu dem “undenkbaren” Krieg kommen sollte, den keiner will – aber über den heute alle reden.

Und wir sind wieder mal dabei – so schnell kann das gehen, wenn man drauf und dran ist, “Recht und Freiheit” zu schützen … wobei die neue Opposition sowie die der Juden und übrigen Opfer der nun in der neuen Regierung vertretenen Elemente wohl weniger schwer wiegen.

Hoffentlich geben die Russen wirklich klein bei und erinnern sich nicht an ihr Nukleararsenal, welches der Verteidigungsminister Georgiens wohl ebenfalls vergessen hatte.

—————————————-

nicht Deutschland, sondern nur die Geschäfts GmbH BRiD, im Auftrag der VSA….

Wir wollen nicht gegen Rußland kämpfen, sondern mit Rußland gegen VSA und “EU”…….also weigert euch alle.
Der Feind steht im Westen….im Osten gibt es Putin und der ist Pro-deutsch….im Gegensatz zu Obama, wie er wörtlich sagte und im Gegensatz zu dem Ferkel Merkel……wie sie ebenfalls öffentlich sagte und zeigte…

Quelle: deutschelobby

..

Ubasser

17 Kommentare zu “Achtung deutsches Volk!!! Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

  1. Wutbürger sagt:

    Hat diese lächerliche, dumme CDU-Tante Merkel mit ihren EU-Figuren immer noch nicht gemerkt,
    dass sie überhaupt nichts zu melden hat?!

  2. Kint sagt:

    Skeptiker, der Mann, der 6 Mil. Filme löschte… findet doch immer noch einen. Einfach unglaublich. sogar die Sonne lacht. Ich musste das loswerden. Allerseits einen schönen Sonntag!

    • Skeptiker sagt:

      @Kint

      Alles gelöscht:
      100 MORE Jews of Hollywood

      =============
      Die noch nicht:

      Non jews of Hollywood.wmv

      Gruß Skeptiker

  3. johannes3v16 sagt:

    Ukraine vs Ungarn

    2004 trat Ungarn der EU bei und erwartete Straßen aus Gold. Stattdessen wurde Ungarn 2008, also vier Jahre danach, zum Schuldner des IWF (Internationalen WährungsFonds). Das Video der ungarischen Rockgruppe Mouksa Underground fasst zusammen, wie es im heutigen Ungarn aussieht, nachdem es in die Hände von EU und IWF gefallen ist:

    Der Song handelt von den enttäuschenden Ergebnissen des Wechsels von Sozialismus zu Kapitalismus, und diese sind in Ungarn in keiner Weise ermutigend. Der Titel lautet: „Die Enttäuschung mit dem Systemwechsel.“ Hier der Text:

    Über 20 Jahre lang
    Warten wir auf das gute Leben
    Für den einfachen Bürger
    Statt Reichtum haben wir Armut
    Uneingeschränkte Ausbeutung
    Das ist also der große Systemwechsel
    Das ist es also, worauf du gewartet hast
    Kein Dach überm Kopf, kein Essen, keine Arbeit
    Aber, das wurde versprochen, würde nicht passieren
    Die an der Spitze
    Beuten uns aus
    Die Armen leiden Tag für Tag
    Das ist also der große Systemwechsel
    Das ist es also, worauf du gewartet hast
    Wann wird es wirklichen Wechsel geben?
    Wann eine Welt, in der man leben kann?
    Die endgültige Lösung wird es geben
    Wenn dieses Wirtschaftssystem für immer über Bord geworfen ist
    Das ist also der große Systemwechsel
    Das ist es also, worauf du gewartet hast
    Es gibt keine Lösung außer Revolution.

    Wenn die Studenten in Kiew auf die ungarische Rockgruppe gehört hätten anstatt auf die NGOs Washingtons, dann würden sie verstehen, was es bedeutet, vom Westen ausgeplündert zu werden, und die Ukraine würde sich nicht in Aufruhr befinden und auf dem Weg in die Vernichtung.

    Wie die Ministerialdirektorin des Außenministeriums Victoria Nuland in ihrer Rede im letzten Dezember und in der durchgesickerten Aufnahme ihres Telefongesprächs mit dem Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Kiew klar machte, gab Washington fünf Milliarden Dollar der Steuerzahler der Vereinigten Staaten von Amerika aus, um einen Putsch in der Ukraine in die Wege zu leiten, der die demokratisch gewählte Regerung stürzte.

    Dass es ein Putsch war, wird auch unterstrichen durch die offenkundigen Lügen Obamas gegenüber der Öffentlichkeit, indem er natürlich der gestürzten Regierung die Schuld gab, und durch die völlige Falschdarstellung der Entwicklungen in der Ukraine durch die Medienhuren der Vereinigten Staaten von Amerika und Europas. Der einzige Grund dafür, die Ereignisse falsch darzustellen, liegt in der Unterstützung des Staatsstreichs und in der Verschleierung der Hand Washingtons.

    Es besteht keinerlei Zweifel daran, dass der Staatsstreich ein strategischer Zug Washingtons ist, um Russland zu schwächen. Washington versuchte die Ukraine 2004 mit der von Washington finanzierten „Orangen Revolution“ zu vereinnahmen, scheiterte aber. Die Ukraine war in den vergangenen 200 Jahren ein Teil Russlands, bis sie in den 1990ern die Unabhängigkeit bekam. Die östlichen und südlichen Provinzen der Ukraine sind russische Gebiete, die in den 1950ern von der sowjetischen Führung der Ukraine angegliedert wurden, um den Einfluss der Nazielemente in der westlichen Ukraine zu schwächen, die im Zweiten Weltkrieg für Adolf Hitler gegen die Sowjetunion gekämpft hatten.

    Der Verlust der Ukraine an die EU und NATO würde den Verlust von Russlands Marinehafen am Schwarzen Meer bedeuten und den Verlust vieler militärischer Industrien. Wenn Russland eine solche strategische Niederlage akzeptiert, dann würde das bedeuten, dass Russland sich der Hegemonie Washingtons unterworfen hat.

    Welchen Kurs die russische Regierung auch einschlägt, die russische Bevölkerung der östlichen und südlichen Ukraine wird nicht die Unterdrückung durch ukrainische Ultranationalisten und Neonazis akzeptieren.

    Die Feindseligkeit, die der russischen Bevölkerung bereits entgegengebracht wird, kann man sehen an der Zerstörung des Denkmals für die russischen Soldaten, die Hitlers Divisionen im Zweiten Weltkrieg aus der Ukraine vertrieben haben und an der Zerstörung des Denkmals für den russischen General Kutuzof, dessen Taktik Napoleons Große Armee zerschlug und zum Fall Napoleons führte, durch Ukrainer.

    Die Frage zur Zeit ist, ob Washington sich verkalkulierte und die Kontrolle über den Putsch an die Neonazi-Elemente verlor, die die Kontrolle von den von Washington bezahlten Gemäßigten in Kiew an sich gerissen haben, oder ob die Washingtoner Neokonservativen seit Jahren mit den Neonazis arbeiten. Max Blumenthal behauptet letzteres:

    Die Gemäßigten haben sicher die Kontrolle verloren. Sie können nicht öffentliche Denkmäler schützen, und sie sind gezwungen, den Versuch zu unternehmen, den Neonazis vorzubeugen, indem sie das Neonazi-Programm zum Gesetz machen. Das geknebelte ukrainische Parlament hat Maßnahmen eingeführt, um jeden Gebrauch der russischen Sprache zu verbieten. Das ist natürlich inakzeptabel für die russischen Provinzen.

    Wie ich in einem früheren Artikel bemerkt habe, ist das ukrainische Parlament selbst verantwortlich für die Zerstörung der Demokratie in der Ukraine. Seine verfassungswidrigen und undemokratischen Aktionen haben den Weg für die Neonazis gepflastert, die jetzt den Beispielsfall haben, die Gemäßigten auf die selbe Weise zu behandeln, in der die Gemäßigten die gewählte Regierung behandelt haben, und ihre Illegalität mit Anklagen von Verbrechen und Haftbefehlen zu verschleiern. Heute befindet sich der illegal abgesetzte Präsident Janukowitsch auf der Flucht. Wird morgen der derzeitige Präsident Oleksander Turchinov, der von den Gemäßigten eingesetzt wurde und nicht vom Volk, auf der Flucht sein? Wenn eine demokratische Wahl Präsident Janukowitsch nicht Legitimation verliehen hat, wie soll die Wahl durch ein Rumpfparlament Turchinov Legitimation verleihen? Was kann Turchinow antworten, wenn ihm die Neonazis die Frage stellen, die Lenin an Kerensky stellte: „Wer hat dich gewählt?“

    Wenn Washington die Kontrolle über den Staatsstreich verloren hat und nicht imstande ist, die Kontrolle der Gemäßigten wiederherzustellen, die es mit EU und NATO auf eine Linie gebracht hat, dann würde Krieg unausweichlich erscheinen. Es besteht kein Zweifel, dass die russischen Provinzen Russlands Schutz suchen und auch bekommen würden. Ob Russland weiter gehen und die Neonazis in der westlichen Ukraine stürzen würde, kann man nicht sagen. Ob Washington, das anscheinend militärische Kräfte in der Region positioniert hat, die Gemäßigten militärisch unterstützen würde, um die Neonazis zu besiegen, ist eine ebenso offene Frage wie die Reaktion Russlands in diesem Fall.

    In einer früheren Kolumne beschrieb ich die Situation mit „Wieder Schlafwandeln,“ einer Analogie dazu, wie Fehlkalkulationen zum Ersten Weltkrieg führten.

    Die ganze Welt sollte alarmiert sein durch die rücksichtslose und verantwortungslose Einmischung Washingtons in die Ukraine. Dadurch, dass er eine direkte strategische Bedrohung nach Russland brachte, hat der besessene Washingtoner Hegemon eine Konfrontation der Großmächte in die Wege geleitet und die Zerstörung der Welt riskiert.

    http://antikrieg.com/aktuell/2014_02_25_diekrise.htm

  4. netzband sagt:

    Ob der Kreml prodeutsch ist, weiß ich nicht, jedenfalls, was Öl- und Gasgeschäfte angeht schon- wenn es um die Wahrheit über unsere Geschichte geht, kaum.. und um den Bolschewismus auch nicht. Deshalb freut es mich, daß in der Ukraine die Demnkmäler für die „Befreiung durch die Sowjets“ verschrottet werden.
    Wer dort alles mitmischen will, ist schon bedenklich. Objektiv betrachtet, kann sich die EU gar nicht leisten, die Ukraine aus dem Schlamassel zu holen. Was von Putin zu halten ist weiß ich nicht, aber die Ukraine ist anscheinend von Korruption zerfressen und deshalb pleite, wie eben ein österreichischer Politiker sagte bei (von lupocat)

    Yanukovitsch gehört inzwischen auch zu den Oligarchen dort also reich geworden. Wie ist das mit Oligarchen und Bereicherung in Rußland?
    Es kann sein, daß die Nationalisten in der U. mit Geld gekauft wurden, aber wenn sie Patrioten wären, könnten sie den Saustall ausmisten und eine saubere Wirtschaft wird wieder funktionieren. Der Kreml wird natürlich nicht auf die Krim verzichten und somit vielleicht den östlichen Teil abtrennen.
    Gut, dann bleibt eine mehr landwirtschaftliche westl.Ukraine übrig, und wenn die Patrioten den Bauernstand wiederbeleben lassen, die Kornkammer natürlich anbauen, dann könnten sie mit uns ihre Überschüsse tauschen gegen Maschinen, wahre Literatur, u.a. und deutsche Kreise werden doch Sympathie haben. – sie müssen bloß Monsanto, IWF usw.draußen halten.
    Da ja Polens Sikorski dort auch brandstiftend und löschend unterwegs ist, könnte auch Polen sich einen Teil seiner früheren Gebiete nehmen und aus unseren Ostgebieten verschwinden – solange diese künstliche Polen überhaupt noch existiert. Einmal werden die “Slawen” ihre germanischen Wurzeln wieder entdecken.

    • Kint sagt:

      Zum letzten Absatz: Dachte auch schon mal dran… Wie wär´s aus russischer Sicht mit Grenzen vor Stalins Westerweiterung? Nicht undenkbar, dss hinter Russlands Suche nach eigener Souveränität, dem berechtigten Beklagen des russischen Zerfalls, den dortigen Geschichtsrevisionen, den (Friedens-) Angeboten nach Japan und Deutschland, etc., solche Gedanken stehen.

    • Kint sagt:

      SChaue jetzt erst das Video, Stadler, bei 7 min.+. Gute Analyse. Gibt´s hier auch so einen?
      Recht hat er. Die EU kann´s sich nicht leisten, aber genau das ist das Ziel, die Krise, die weiter ins Chaos führt, weiter in die Undemokratie, weiter in die VSE. Verlust der Umgebung, Heranrücken der NATo-Raketen: Das KANN Russland nicht zulassen – man stelle sich nur vor: was würden die USA im umgekehrten Fall tun?? Das ist pure Einkreisung, Abschnürung. Irgendwann wird Ru. sich wehren müssen. Im letzten Moment auch mit den letzten Mitteln. Etwas blauäugig: Die EU-Unterstützung der „Nazis“. 1. Was und wer sind, was wollen die ukrainischen „Nazis“ überhaupt? 2. Wieso hat die EU inkl. Bunzelland offene uniformierte „Nazis“ zu unterstützen, wenn sie hier noch die letzten TAttergreise im Schlafanzug aus den Altersheimen klauben müssen, die man unter Verdacht stellen könnte? 3. Selbst wenn mit ukrainischer Nazi-Attitüde bloß protestiert, nur provoziert werden sollte: Wer sagt das, warum wird das so hingenommen, warum wird das anderswo – hier? – nicht in Betracht gezogen?
      Die Empörung Stadlers über Nazis hinkt eben, das hat er wohl einfach nicht durchdacht. Oder tut´s für die Kamera. Die EU, der Westen, die Nato, die USA, unterstützen jeden Drecksack, der ihnen genug in die Luft sprengt, wo sie´s gerad gern hätten. Und sie räumen jeden aus dem Weg, der ihren Zinszwergen im Wege steht. Nach Syrien schicken sie dieselben Orks, die richtige Menschen massakrieren und fressen, die man anderswo aber wieder als Bombenziel braucht. Siehe Bin Laden – erst gut, dann schlecht, nun tot – völlig scheißegal. Warum soll´s bei sog. „Nazis“ anders sein, Herr Stadler?? Es ist das gleiche. Da gut, hier schlecht. Oder umgekehrt, gerad so wie´s passt. Sie werfen einfach Bröckchen hin, um ihr Ziel zu erreichen: Teile und herrsche (über die Trümmer). Es war so und es wird immer so sein: Mehr kann das destruktive Pack nicht. Und die nennen sich Menschen. Lachen ja die Hühner. Und leider nur wenige Menschen, die die Dinge so klar sehen, wie selbst Hühner sie sehen können. Aber das führt zu weit. Gut, der Stadler!

      • netzband sagt:

        ja so ist das, aber mit den ukrainischen Nazis, das kann auch total übertrieben sein und nur in den Medien so dargestellt. Ich hab grad was anderes gelesen, wie gewisse Medien-Moguln vielleich neidisch waren auf die gelungene Darstellung Russlands in Sochi (habe es selbst nicht betrachtet) und Putin herausfordern wollten z.B. mit den Pussi Riot oder so, endlich aufmarschieren zu lassen damit sie ihn als alten Stalinisten darstellen können. Vielleicht meinen die Medienbosse mit der Beherrschung der Massen, sie wären Gott – und die Ukraine ist sowas wie ihre Rache.
        Weil irgendwie kann ja ein Zusammenhang sein. Die westl.Ukraine ist eigentl. nicht interessant, weil sie pleite ist, höchstens um die Schulden auf Deutschland zu wälzen.

      • Kint sagt:

        Die agrarische, industriearme Westukraine ist eigentich für beide interessant. Ru. gibt Gas gegen Agrarprodukte – könnte eine gesunde Wirtschaft ohne die IWF-Todeszinsspirale sein.
        Die EU braucht Chaos und Schulden. Chaos fördert die Undemokratie, weiter geht´s in die VSE, den Orwell-Staat. Wenn die Pleite der Ukraine mit Zins-Euros aufgefüllt wird – schön, denn an den Zinsen, die Europa dafür zahlen muss, verdienen die Geldmännchen, an den in der Korruption der U. verschwundenen milliarden auch. Kommt´s zum Krieg – auch gut.
        Sie kommen ihren Zielen, der Trümmer-EU, näher, und auch der Schwächung Russlands.

        Das Nazi-Thema ist mir auch nicht klar. Nationalisten müssen sich nicht als Nazis verkleiden. Provokation? Oder gegen Grüppchen im Lande gerichtet, die die Geschicke des Landes bestimmen wollen? http://www.juedische.at/pages/appell-an-die-juden-in-aller-welt.php
        „Mit Blut und Asche des Holocaust haben wir das Recht, zu sprechen und gehört zu werden. Leider sind heute viele von uns noch einmal versucht, aus dieser Situation ein Vorteil zu ziehen oder abseits zu stehen. So war es schon oft in der Geschichte. Aber heute ist die Zeit gekommen, sich daran zu erinnern, dass unser Recht auf Unsterblichkeit, das unsere Nation dreieinhalb tausend Jahren erhalten hat, uns nicht nur verpflichtet, die Gebote des Höchsten zu erfüllen, sondern auch sie auch allen Nationen weiterzugeben.
        Heute erbeten die 45 Millionen Menschen in diesem Land Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Zwei Dinge, auf denen G’tt die Welt gebaut hat. Haben wir das Recht, uns zu verweigern?“
        Das klingt ganz ähnlich wie der Anspruch, den Fr. barbara Lerner Spectre in Skandinavien formuliert – dort nennt sie es die jüdische Verantwortung für die Transformation Europas. Seltsame „Verpflichtung“, die kaum jemand versteht – aber es ist so. hat etwa (auch) das was mit den sog. „Nazis“ zu tun?
        Die Massenmedien thematisieren den Punkt ja nicht. Daraus ist nur zu schließen, dass sie (derzeit) nichts dagegen haben. S. Syrien – gegen Menschenfresser haben sie (dort) ja auch nichts – aber ein land weiter kann die Sache schon ganz anders aussehen, da sind es dann eben ganz schlimme Islamisten, gegen die man unbedingt den Frieden sichern muss. Sollen „Nazis“ erst verschwiegen und dann, wenn sie vllt. was gegen „Grüppchen“ unternehmen, als Anlass oder Vorwand zur nächsten Friedensmission genutzt werden? Wirkliche Nationalisten, die eine dauerhaft unabhängige Ukraine herbeiführen können, unterstützt die EU bestimmt nicht (dauerhaft). Nichts genaues weiß man nicht… Wie schade eigentlich, dass man die Völker immer so schlecht informiert, bevor sie in den Krieg müssen. 🙂

    • Kint sagt:

      Gibt´s hier auch so einen?
      „Angelsächsisches Faustrecht“: http://julius-hensel.com/2014/02/links-28-2-14/#comment-59104
      Wenn man dann noch den belgischen Abgeordneten nimmt, auf den Skeptiker jüngst hinwies – es geht doch.

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