Die Steuer-Diktatur

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10. März 2014 von UBasser


Durch die Steuererhebung verfügen die Politiker über einen großen Teil unseres Einkommens. Je höher die Steuerlast, desto geringer die Selbstbestimmung des Bürgers. – ”Die internationale Steuerharmonisierung ist im Grunde nichts anderes als der Versuch, ein Steuerkartell zu errichten, um das Steuermonopol der einzelnen Staaten vor Konkurrenz zu schützen.“

Vor ungefähr einem Jahrhundert versuchte der italienische Finanzwissenschaftler Amilcare Puviani die Frage zu beantworten: Wie kann eine Regierung möglichst viel Geld aus ihren Untertanen pressen, ohne offenen Widerstand zu provozieren? Er machte folgende Vorschläge:

  • Erhebe mehr indirekte als direkte Steuern, um so die Steuer im Preis der Waren zu verstecken.
  • Finanziere einen wesentlichen Teil der Staatsausgaben durch Kredite, um so die Steuern auf künftige Generationen zu verschieben.
  • Fördere die Inflation, denn diese mindert die Staatsschulden.
  • Besteuere Schenkungen und Luxusgüter, denn der Empfang oder die Gabe von etwas Besonderem mindert den Ärger über die Steuer.
  • Führe „zeitlich befristete“ Steuern ein, um eine „Notlage“ zu überwinden, wobei allerdings die Ausnahmesituation immer bestehen bleibt und mit ihr die temporäre Steuer.
  • Nutze soziale Konflikte durch die Besteuerung von unpopulären Gruppen, wie z. B. den Reichen.
  • Drohe mit dem sozialen Zusammenbruch und der Verweigerung von Diensten, auf welche die Regierung ein Monopol hat, falls Steuern verringert werden sollen.
  • Treibe die Steuern in kleinen Raten über das ganze Jahr verteilt ein.
  • Halte die Steuerzahler in Unwissenheit über die tatsächliche Höhe ihrer Belastung.
  • Führe die Haushaltsberatungen im Parlament so, daß kein Normalbürger ihnen folgen kann.
  • Verstecke im Haushaltsplan die einzelnen Ausgabepositionen unter wohlklingenden Allgemeinbegriffen wie „Erziehung“ oder „Verteidigung“, damit Außenstehende nicht die tatsächlichen Bestandteile des Budgets erkennen können.

Alle diese guten Ratschläge sind bereits seit langer Zeit verwirklicht. Man ersieht daraus, daß unsere Politiker wirklich innovativ, phantasievoll und lernfähig sind.

„Die Theorie und Praxis der öffentlichen Finanzen ist beinahe vollkommen von dem Bestreben geformt worden, die auferlegte Last so weit wie möglich zu verschleiern und diejenigen, die sie letztlich zu tragen haben, so wenig wie möglich darauf aufmerksam zu machen. Es ist wahrscheinlich, daß die gesamte Komplexität der Steuerstruktur, die wir errichtet haben, weitgehend das Resultat der Bemühungen ist, die Bürger dazu zu überreden, der Regierung mehr zu geben, als wozu sie bei voller Faktenkenntnis bereit wären.“ Friedrich von Hayek

Der politischen Klasse erweckt den Anschein, als ob es keine Alternative zum gegenwärtigen Steuersystem gäbe. Wir wollen deshalb hier der Frage nachgehen: was könnte man anders machen?

Einheitlicher Steuersatz

Heute gilt: je höher das Einkommen, desto höher der Einkommensteuersatz. Die Progression der Steuersätze wird begründet mit dem Grundsatz der „Steuererhebung nach Leistungsfähigkeit“. Dieses Prinzip wird auch von Liberalen anerkannt. Daraus ergibt sich, daß eine Kopfsteuer, nach der jeder Bürger den gleichen Betrag zu zahlen hat, nicht gerechtfertigt wäre, da diese Art der Besteuerung keine Rücksicht auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Steuerpflichtigen nimmt.

Wenn jedoch die Steuerschuld nach einem Prozentsatz berechnet wird, dann ergibt sich je nach Einkommen und damit Leistungsfähigkeit ein durchaus unterschiedlicher Steuerbetrag. Der „Reiche“, der zehnmal so viel verdient wie ein durchschnittlicher Arbeitnehmer, wird bei einem einheitlichen Steuersatz von z. B. 10% auch zehnmal so viel an Steuern bezahlen.

Der liberale Grundsatz, daß alle Bürger vor dem Gesetz gleich sein sollen, gebietet die Gleichbehandlung aller Steuerpflichtigen, d. h. den einheitlichen Steuersatz. Es ist aufschlußreich, wie bereitwillig die Sozialisten das Gleichheitsprinzip aufgeben, wenn es finanziell opportun erscheint.

Es ist ein Mißbrauch der Demokratie, wenn die Mehrheit ihre Macht dazu benutzt, eine Minderheit zu benachteiligen. Zur Rechtfertigung ihrer diskriminierenden Steuerpolitik beruft sich die politische Klasse gerne auf die „soziale Gerechtigkeit“.

„Wo, wie im Falle der Progression, das sogenannte Prinzip nichts anderes ist als eine offene Aufforderung zur Diskriminierung und, was noch schlimmer ist, eine Aufforderung an die Mehrheit, gegen eine Minderheit zu diskriminieren, muß das angebliche Gerechtigkeitsprinzip der Vorwand für reine Willkür werden.“ Friedrich von Hayek

Die Steuerprogression hat eine sehr schädliche Wirkung auf die Volkswirtschaft. Die gesetzlich erzwungene Einkommensumverteilung beeinträchtigt die wirtschaftlichen Wachstumskräfte und mindert dadurch das Volkseinkommen.

„Insbesondere die Progression diskriminiert gegen Tüchtigkeit, Fleiß, Unternehmergeist. Die Minorität, die diese Eigenschaften besitzt, wird diskriminiert zugunsten der Majorität. Wer viel zum Bruttonationalprodukt beiträgt, wird bestraft. Allerdings lindert die Progression den Neiddruck der ‚Gutverdienenden‘ gegen die ‚Besserverdienenden‘.“ Gerard Radnitzky

Einkommensteuererklärung auf Postkarte

Die gegenwärtigen Steuervorschriften sind sehr komplex, denn sie enthalten viele Ausnahmen und Sondertatbestände, mit denen die Interessen politisch einflußreicher Interessenverbände bedient werden. Das begünstigt jene, die eine starke Lobby haben, auf Kosten derer, die im politischen Kampf unterliegen.

„Demokratie, soweit dieser Ausdruck nicht einfach als Synonym für Egalitarismus verwendet wird, wird zunehmend der Name für den Prozeß des Stimmenkaufs, für das Schmieren und Belohnen jener Sonderinteressen, die in naiveren Zeiten als die ‚unlauteren Absichten‘ bezeichnet wurden.“ Friedrich von Hayek

Die volkswirtschaftlichen Kosten des komplizierten Steuersystems sind sehr hoch. Der Ökonom James Payne schätzt in seinem Buch Costly Returns, daß in den USA Arbeitnehmer und Unternehmen mindestens 5,4 Milliarden Stunden pro Jahr für die Erstellung ihrer Steuererklärungen aufwenden müssen. Das sind mehr Stunden als benötigt werden, um alle in den USA produzierten Pkws und Lkws herzustellen. Die Kosten für diesen Zeitaufwand, die zusätzlich zu den Steuern von den Bürgern zu tragen sind, werden auf ca. 200 Milliarden US-Dollar geschätzt. In Deutschland ist die entsprechende Belastung eher noch höher.

Die Steuergesetzgebung sollte keine Sonderregelungen enthalten und damit so einfach sein, daß jeder Bürger seine Steuererklärung ohne fremde Hilfe auf einem Formular von der Größe einer Postkarte in wenigen Minuten erstellen kann.

Senkung der Steuersätze

Senkt man den Steuersatz, so steigen, nach einigen Jahren, die Steuereinnahmen. Dieses scheinbar paradoxe Ergebnis läßt sich an vielen historischen Beispielen belegen, hier 3 aus den USA:

  • Andrew Mellon, der Finanzminister von Warren Harding und Calvin Coolidge, senkte von 1921 bis 1929 die Steuersätze:
    1. für Einkommen unter 4.000 $/Jahr von 4% auf 0,5%;
    2. für Einkommen von 4.000 bis 8.000 $/Jahr von 8% auf 2%;
    3. für Einkommen über 8.000 $/Jahr von 73% auf 24%.

    Die Einnahmen aus der Einkommensteuer stiegen von 719 Millionen Dollar in 1921 auf über eine Milliarde Dollar in 1929.

  • J.F.Kennedy senkte 1963 den höchsten Satz der Einkommensteuer von 90% auf 70%, alle anderen Steuersätze wurden um 30% reduziert. Die Steuereinnahmen stiegen danach insgesamt, so war das zu versteuernde Einkommen der Topverdiener um 40% höher als in den 50er Jahren.
  • Ronald Reagan senkte 1981 den höchsten Steuersatz von 70% auf 28%. Von 1982 bis 1989 stiegen die realen Steuereinnahmen um 24%. In 1980 brachten die Spitzenverdiener 18% der gesamten Einkommensteuer auf, in 1990 lag ihr Anteil bei 26%.

Hohe Steuersätze mindern das verfügbare Einkommen und damit die Höhe der Ersparnisse, wodurch die Investitionen sinken, von denen das Wirtschaftswachstum abhängt. Überdies nehmen hohe Steuern den Leistungsanreiz. Nur wenn sich Leistung lohnt, wird sie auch erbracht. Nur wenige Menschen arbeiten lieber für den Staat als für sich selbst. Aus diesen Gründen ist es nicht verwunderlich, daß eine Senkung der Steuersätze zu einer Erhöhung der Steuereinnahmen führt.

Die Staatsquote

„Beware the greedy hand of government, thrusting itself into every corner and crevice of industry.“ Thomas Paine

Durch die Steuererhebung verfügen die Politiker über einen großen Teil unseres Einkommens. Je höher die Steuerlast, desto geringer die Selbstbestimmung des Bürgers. Die Staatsquote gibt an, zu welchem Teil wir dem Staat gehören, in welchem Ausmaß dieser über die Ergebnisse unserer Arbeit verfügen kann.

Bei der Berechnung der Steuerlastquote sind nicht nur die Steuern im herkömmlichen Sinn zu erfassen, sondern auch die Sozialbeiträge, die Steuercharakter haben. Es ist irreführend, die Zwangs-Sozialkassen als „Versicherung“ zu bezeichnen. Die „Gesetzliche Krankenversicherung“, die „Rentenversicheung“ und die „Arbeitslosenversicherung“ sind alles andere als Versicherungen. Die Beiträge beruhen nicht auf einem freiwillig geschlossenen Versicherungsvertrag, sondern werden wie Steuern von den Politikern festgelegt, wobei versicherungsmathematische Gesichtspunkte keine Rolle spielen. Auch über die Verwendung der eingetriebenen Mittel entscheiden die Politiker allein. Für Steuern gilt die Regel, daß sie niemals zweckgebunden erhoben werden, d.h., daß der Bürger aus seiner Steuerzahlung keinen Leistungsanspruch an den Staat begründen kann. Das trifft auch auf die Sozialbeiträge zu. Diese sind zu zahlen, ohne daß der Staat eine vertraglich garantierte Gegenleistung zusagt.

Steuer- und Abgabenquote

Politiker aller Parteien operieren gerne mit der Behauptung, daß die Steuerlast bei uns niedriger sei als in den meisten anderen entwickelten Staaten. Als Beleg dafür verweist man auf die von der OECD für Deutschland errechnete Steuerquote von 21,7% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2001. Das wäre der niedrigste Wert in der EU. Wir wollen diese Quote, die so gar nicht der subjektiven Erfahrung der Steuerzahler entspricht, auf ihre Aussagefähigkeit untersuchen, und uns dabei fragen, ob bei der Erstellung derartiger Kennziffern manipulative Absichten erkennbar sind.

  • Durch einen Buchungstrick verschleiert die deutsche Regierung einen Teil ihrer Steuereinnahmen. Im Gegensatz zu anderen EU-Staaten wird bei uns das Kindergeld als Steuermindereinnahme verbucht. Allein durch diese Maßnahme wurde das Steueraufkommen in 2001 um 31,2 Milliarden Euro zu niedrig ausgewiesen. Eine gleichartige Fehlbuchung erfolgte mit der Eigenheimzulage, die in 2001 5,5 Milliarden Euro betrug. Insgesamt werden die Steuerzahlungen durch diese kreative Buchführung in 2001 um 42 Milliarden Euro geringer angegeben, als sie tatsächlich waren.
  • Zu den Steuern sind auch noch die zwangsweisen Sozialversicherungsbeiträge zu rechnen, wenn man die wahre Abgabenbelastung ausdrücken will. Die dafür zuständige Kennziffer ist die Abgabenquote, die in Deutschland in 2001 bereits 42,1% des BIPs betrug. Wichtige Konkurrenten der BRD, wie Spanien, Großbritannien, Niederlande, USA und Japan, liegen deutlich unter diesem Wert.
  • Es ist grob irreführend, als Bezugsgröße für die Steuer- und Abgabenlast das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zu wählen, denn dieses enthält viele Bestandteile, wie z. B. Abschreibungen auf abgenutzte Anlagen, die nicht zur Finanzierung des Steueraufkommens herangezogen werden können. Die Steuern und obligatorischen Sozialversicherungsbeiträge sind aus dem gesamtwirtschaftlich erzieltem Einkommen, dem Volkseinkommen (VE), zu bezahlen. Nun ist das BIP naturgemäß erheblich größer als das VE. In 2001 belief sich das BIP in Deutschland auf 2.071 Milliarden Euro, das VE hingegen nur auf 1.531 Milliarden Euro. Man erhält also ein viel niedrigere Quote, wenn man sie als Prozentsatz des BIPs berechnet, das um ein Drittel höher ist als das VE.

Die wahre Belastung ergibt sich, wenn man die tatsächlich gezahlten Steuern und Sozialabgaben als Prozentsatz des Volkseinkommens ausweist: diese Einkommensbelastungs- oder Staatsquote betrug 55% in 2001. Andere Kennziffern ergeben ein ähnliches Bild. So hat z. B. ein kinderloser Lediger mit Durchschnittsverdienst eine persönliche Abgabenquote von 52%. Damit ist Deutschland in der Schlechtestenliste Vizeweltmeister. Nur Belgien hat eine noch ungünstigere persönliche Abgabenquote, in Japan hingegen beträgt dieser Wert 24%, in den USA 33%.

Auch bei den absoluten Zahlen ergibt sich ein eindeutiger Verlauf. Die tatsächlichen Steuereinnahmen stiegen von 413,1 Milliarden Euro in 1994 auf 488,3 Milliarden Euro in 2001, nachdem sie in 2000 deutlich die 500 Milliarden Grenze überschritten hatten. Die Politiker haben die Steuerschraube so angezogen, daß wir uns bereits weitgehend dem sozialistischen Ideal des Taschengeldstaates angenähert haben.

Reformvorschläge

„Government ought to be as much open to improvement as anything which appertains to man, instead of which it has been monopolized from age to age, by the most ignorant and vicious of the human race. Need we any other proof of their wretched management, than the excess of debts and taxes with which every nation groans…?“ Thomas Paine

Eine umfassende Steuerreform wäre erst durchsetzbar, wenn die Bevölkerung viel besser, als es heute der Fall ist, über wirtschaftspolitische Zusammenhänge informiert wäre. Folgende grundlegenden Fragen stellen sich in diesem Zusammenhang:

  • Stimmt die Prämisse jeder Besteuerungspolitik, daß die Politiker grundsätzlich das Geld rationaler und effizienter ausgeben als die Bürger?
  • Wie hoch soll die Staatsquote sein? Ab welcher Quote verlieren die Bürger ihren Leistungsanreiz? Wem gehört der Bürger, wenn er, wie bei uns, mehr als die Hälfte seines Einkommens den Politikern abliefern muß?
  • Was soll besteuert werden? Steuern auf Einkommen, Gewinn und Vermögen haben erhebliche volkswirtschaftliche Nachteile. Wünschenswert wäre eine überwiegende Finanzierung des Staates aus Verbrauchssteuern.

Bis zu einer großen Steuerreform wird wohl noch viel Zeit vergehen. Die Probleme sind aber akut. Als erste Maßnahmen zum Schutz gegen die Willkür der Politiker schlagen die Liberalen vor:

  • Steuererhöhungen nur mit mindestens zwei Drittel der Stimmen im jeweiligen Parlament. Einige Bundesstaaten der USA, wie z. B. Arizona, Kalifornien und Nevada, haben derartige Bestimmungen.
  • Neue Steuern, wie z. B. die Ökosteuer, dürfen nur eingeführt werden, wenn sich die Mehrheit der Bürger in einer Volksabstimmung dafür entscheidet. Im US-Bundesstaat Washington können Steuern und Gebühren nur durch einen Volksentscheid erhöht werden.
  • Alle ausgabenwirksamen Gesetze müssen zeitlich befristet sein. Nach Ablauf dieser Frist werden sie automatisch ungültig, es sei denn, daß sie von einer absoluten Parlamentsmehrheit explizit erneuert werden.
  • Die Summe aller Steuern, die ein Bürger zu tragen hat, darf nicht höher als 20% seines Einkommens sein.
  • Die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden müssen ausgeglichen sein. Das bedeutet, daß die Ausgaben die Einnahmen nicht übersteigen dürfen. Kreditaufnahme ist dem Staat untersagt.
  • Auf betrieblicher Ebene soll das „Brutto = Netto“ Prinzip gelten. Die Arbeitgeber zahlen alle Lohnbestandteile, die sie im Auftrag des Staates einbehalten und abführen müssen, an ihre Arbeitnehmer aus. Dazu zählen die Lohnsteuer, die Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung und die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung. Die Lohnempfänger könnten dann direkt sehen, wie hoch ihre Steuer- und Abgabenbelastung ist. Der Staat müßte bei den Steuerpflichtigen selbst seine Forderungen eintreiben. Es gäbe keine Möglichkeit mehr, die wahre Steuerlast zu verschleiern.

(Bemerkung: Genau diese Steuermethode ist in Rußland gültig. Auf Antrag des Steuerzahlers kann eine monatliche oder jährliche Abgabe erfolgen. Die Steuern betragen 12 Prozent, plus 1 Prozent „Sozialversicherung“. Folglich stehen dem Steuerzahler fast 90 Prozent seines Einkommens zur Verfügung!)

Steuerwüsten und Steueroasen

„Die [internationale] Steuerharmonisierung ist im Grunde nichts anderes als der Versuch, ein Steuerkartell zu errichten, um das Steuermonopol der einzelnen Staaten vor Konkurrenz zu schützen. Um auf Dauer erfolgreich zu sein, müßte sich dieses Kartell weltweit durchsetzen, was aber eher zweifelhaft erscheint…Politiker und Beamte in den OECD-Staaten verbieten und verfolgen private Monopole und Kartelle, aber wenn es um die Verteidigung des eigenen Monopols und des eigenen Kartells geht, scheint jedes Mittel recht.” Fürst Hans Adam von Liechtenstein

Quelle: Der Klare Blick

Werden wir bald Ukraine-Steuer bezahlen? Die Milliarden Gelder, welche von der EU dort hinein gesteckt wurden, sollen doch sicher nicht vom Gewinn der sich dort einkaufenden Konzerne abgehen, sondern man wird das dumme europäische Steuervolk schon davon überzeugen, das wir auch den Putsch in der Ukraine, inklusive der Morde, bezahlen sollen.

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Ubasser

7 Kommentare zu “Die Steuer-Diktatur

  1. johannes3v16 sagt:

    Leider in en aber gut!

    • johannes3v16 sagt:

      Jude Karl Marx wußte genau das die jüdischen Großkapitalisten niemals angegriffen würden, sondern nur die Christen,Goyim,Gentiles,Sklaven die für ihre jüdische Weltordnung arbeiten und die Zeche zahlen sollen.. Sie aber bestimmen wen sie am Leben lassen oder versklaven werden.

  2. Frank sagt:

    So-so, hier sollen wir also eigene Vorschläge zur Steuer machen. Es gibt 6 Gründe dies zu unterlassen:
    1.) Wenn die Politiker nachrechnen, dabei feststellen das sie weniger und WIR dadurch mehr heben, kippt es sowieso.
    2.) Wähle ich nicht zwischen Pest und Cholera.
    3.) Kann es NIEMALS ein gerechtes System geben, weil Menschen immer auf Macht und Einfluss programmiert sind.
    4.) Weil es in JEDEM System IMMER ein OBEN und UNTEN gibt. Damit heben wir wieder das Gefälle, was wir hier bekämpfen wollen.
    5.) Menschen die niemals SELBST für ihr Auskommen arbeiten mussten, sich immer das Zigfache eines Lohnes der Arbeiter gönnen, auf einmal merken das sie keine Macht mehr haben, oder ihre Macht verlieren würden, sich mit all ihrer Macht dagegen setzten werden, also dafür kämpfen den Status zu halten.
    6.)Sollte einer mal wirklich es wagen sich für mehr Gerechtigkeit einzusetzten und ich meine für richtige Gerechtigkeit, wird derjenige sofort als Kommunist oder Nazi bezeichnet.
    Alle diese Gründe und viele weiter mehr, machen es UNMÖGLICH eine gerechte Steuer einzuführen, denn diese sollte dem Volke was bringen und das mögen diese Drecks Damen und Herren der angeblich, in freien Wahlen gewählte Mafiabande, garnicht.

    • Skeptiker sagt:

      @Frank

      Kaum hat Adolf das Lumpenpack, aus Deutschland rausdirigiert, war der Aufschwung von Deutschland auch für alle Länder, die unter dem System der Zinsknechtschaft lebten unübersehbar.

      Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?

      Geschrieben von Maria Lourdes – 15/11/2013

      Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

      Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

      Die Behauptungen bezüglich der Finanzierung von Hitlers Weg zur Macht haben sich als Lügen erwiesen. In einer eidesstattlichen Erklärung sagte der Jude James Warburg am 15. Juli 1949 aus, daß keine Banken oder andere Finanzinstitutionen Hitler Geld gegeben haben. Wenn wir überhaupt die Tatsachen anschauen, so wird der Vorwurf, dass “Juden Hitler finanziert hätten” hinfällig. Siehe: “Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156.

      Hitler gelang es Vollbeschäftigung und neuen Wohlstand zu schaffen, indem er die internationalen Bankiers aus der Finanzwirtschaft Deutschlands heraushielt und die Herausgabe des Geldes verwaltete, das nur herausgegeben wurde, so wie es benötigt war.

      Die Los Angeles Rechtsanwältin Ellen Hodgson Brown diskutiert dieses Thema in ihrem Buch “Web of Debt“.

      Mittlerweile ist das Buch schon in dritter Auflage erschienen und wurde sowohl ins Schwedische, ins Koreanische, wie ins Deutsche übersetzt. Der deutsche Titel lautet: “Der Dollar-Crash”.

      Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Ein Artikel von Ellen Hodgson Brown. Mein Dank sagt Maria Lourdes!

      Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Der Versailler Vertrag hatte dem deutschen Volk die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg und überwältigende Wiedergutmachungs-Zahlungen auferlegt und von den Deutschen gefordert, dass sie jeder Nation die Kosten des Krieges zurück erstatten.

      Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert der gesamten deutschen Immobilien. Private Währungsspekulanten verursachten, dass der Wert der deutschen Mark stürzte. Sie brachten damit die schlimmste Talfahrt der Geldentwertung der Neuzeit zustande. Mit einer Schubkarre voll mit 100 Milliarden-Mark-Banknoten, konnte man nicht einmal einen Laib Brot kaufen. Die Staatskasse war leer. Das Gold ausgeplündert! (siehe hier)

      Zahllose Häuser und Bauernhöfe wurden von (jüdischen) Spekulanten und Privatbanken zu Schleuderpreisen aufgekauft. Deutsche lebten in elenden Behausungen. Sie hungerten. Nur Wahnsinnige bezeichnen diese Zeit mit der Phrase: “Die Goldenen Zwanziger-Jahre!”

      Während der Weimarer Republik wurde Deutschland von Juden aus Osteuropa überflutet. Diese Ostjuden hatten Geld, Geld das sie verwendeten, um deutsche Industrieanlagen und Häuser zu kaufen. Nichts Vergleichbares ist jemals zuvor geschehen – die völlige Zerstörung der deutschen Währung, der Ersparnisse der Menschen und ihrer Lebensgrundlage, ihren Geschäften.

      Hier alles: Aus meiner Sicht ein überzeugender Bericht:

      http://lupocattivoblog.com/2013/11/15/wie-ein-wirtschaftswunder-erschaffen-wurde/

      >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      Als Film der damaligen Zeit, es nannte sich die Zeit des Friedens, damals sahen die doch echt entspannt aus, im Vergleich zu heute, hatten wir scheinbar mal paradiesische Zustände.

      Die Braunen in Farbe:

      Gruß Skeptiker

      „Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“
      Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs

      „Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“
      Winston Churchill 1938

      „Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.“
      Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung „Le droit de vivre“

      „Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.“
      William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939

      „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
      Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

      „Nach dem Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Rußland!“
      Manfred Jacobs

      „Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“
      Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

      „Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.“
      Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. „Welt“ vom 4. Juli 1994)

      „Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“
      Winston Churchill 1945

      „Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“
      Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

      „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
      Winston Churchill, Memoiren

      „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.“
      Generalmajor J. F. C. Fuller in „The Second World War“ (1948)

      http://www.hansbolte.net/daww.php

      • Frank sagt:

        Hallo, Braun in Farbe wäre bestimmt ein schöner Film wenn die Judenpropaganda NICHT den Kommentar lieferten. Es ist echt zum heulen mitansehen zu müssen das der Deutsche, des Dritten Reches schon mit der Babyflasche Antijüdich erzogen wurde. das ist auch eine geschichtliche Fälschung, ich werden den Film später nochmals OHNE Ton als „Stummfilm“ anschauen, denn das ist er ja eigendlich gewesen. Ich kam nur bis zu dem Punkt wo der Film Sylt als Ferienparadies anpreisten und die Kommentatoren anfingen das dort schon Juden keinen Zutitt zu den meisten Hotels hatten, aber eine Hotelwirtin (Da hammers schon wieder, die GUTE Frau) sich dem aber mutig entgegenstellte, dort machte ich aus. Es reicht mit den Lügen!
        Ich kann nur jeden raten diesen Film ohne Ton zu schauen, dann wird vielleicht klar was das dritte Reich wirklich wollte. Frank

  3. johannes3v16 sagt:

    Aus Dr. Schnitzers Emailnachrichten:

    Eine nachhaltige Reduzierung der ursprünglichen deutschen Bevölkerung
    (Statistik: Das Aussterben der Deutschen (Teil 1) + Das Aussterben der Deutschen (Teil 2)
    http://www.schutzbund.de/bundestag_1.htm
    http://www.schutzbund.de/bundestag_2.htm

    durch Krankheiten, Degeneration und Überalterung der deutschen Bevölkerung,

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    durch extreme Belastungen und Ausbeutung der Bevölkerung (112 Arten von Steuern),
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    dadurch Notwendigkeit der Erwerbstätigkeit für beide Ehepartner,
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    dadurch Reduzierung der Reprodukivität (nur noch 1,2 Geburten pro Frau anstatt zum Erhalt nötiger mindestens 2,5),

    zusätzlich durch Propagierung abartiger sexueller Verhaltensweisen in den Medien und jetzt sogar im Unterrichtsplan der Schulen gleich von den Erstklässlern an,

    durch Zulassung und Förderung nicht artgerechter Ernährungsweisen mittels zahlreicher Kochsendungen,

    durch Zulassung gentechnisch veränderter Nahrungspflanzen in Europa via Stimmenthaltung der deutschen Politik, obwohl über 80% der deutschen Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Nahrung sind.

    durch forcierte Zuwanderung aus aller Herren Länder und deren – gegenüber der ursprünglichen Bevölkerung – bevorzugte Unterstützung und Förderung

    Im letzten Punkt hat jetzt die freie, im Gegensatz zu Deutschland nicht besetzte und nicht von fremden politischen und monetären Interessen beherrschte Schweiz durch Volksentscheid die Reißleine gezogen. Im besetzten Deutschland wird das Volk gar nicht erst befragt.

    Die ARD der Gegenwart kann daher nicht berichten, dass die Bevölkerung dank des Wissens von damals heute gesund ist und für einen Volkserhalt ausreichend gesunden Nachwuchs hat.

    Im Gegenteil: Die ursprüngliche Bevölkerung stirbt langsam aus, und das aus Mangel an gesundem und ausreichendem Nachwuchs überalterte Volk ist heute so krank, dass pflegebedürftige, degenerative Krankheiten der älteren Generation ihre Kinder um Haus und Hof und alles Ersparte bringen können, wie die ARD aktuell berichtet:
    http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

    Die jungen Grünen teilen uns auf Vilstal mit, daß sie grundsätzlich die deutsche Gesellschaft überwinden wollen, der Begriff Heimat sollte eigentlich verboten werden, die deutsche Sprache dient zwar noch zur Kommunikation, aber wenn sie sich allmählich auflöst, auch nicht schlimm, christlichabendländische Kultur ist auch Mist, deutsche Staatsbürgerschaft ist überflüssig, Deutschland soll abgeschafft werden.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/02/27/die-grunen-die-farbe-dieser-partei-steht-fur-umweltverschmutzung/

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