Moral und Ethik? Legaler Kindsmord: Forscher rechtfertigen Tötung Neugeborener

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15. März 2014 von UBasser


Cute-Baby-Pic…wenn der Säugling schreit und es nervt, kein Problem… nach den beiden Vorzeige-”Wissenschaftlern” sollte es erlaubt sein, völlig legal, das Baby zu nehmen und abzumurksen. Ruhe im Schacht. War ja nicht mehr als schreiendes Stück Fleisch….so der heutige links-grüne Zeitgeist. Schade das deren Eltern nicht so gehandelt haben, wie sie es jetzt fordern……legale Mörderbande, legal auf dem Weg zur Ausrottung der Menschen…

Säuglinge haben noch kein Recht zu leben, sagen die Forscher…?

Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen – dafür plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch nichts anderes als eine Abtreibung.

Babys seien noch keine „wirklichen Personen“, sondern nur „mögliche Personen“, argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“. Mütter und Väter sollen deshalb das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen, finden die Forscher.

Mit ihren Thesen lösen die Wissenschaftler weltweit große Empörung aus. „Folgen wir dieser Argumentation, dann ist es uns in Zukunft auch egal, wenn eine Mutter ihr Kind mit eine Decke erstickt“, sagt Trevor Stammers, Direktor am St. Marys University College in London.

Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen.“ Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen „moralischen Status als Person“. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. „Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein“, sagen die Wissenschaftler.

Babys seien oft eine zu große Belastung

Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und „wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ es ihnen unmöglichen machen, sich um ihr Kind zu kümmern. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.

Mit solchen provokanten Aussagen wollen die beiden Forscher den Mord an Neugeborenen rechtfertigen.

Quelle: Focus

Was ist das nur für eine Gesellschaft? Krieg, Mord und Totschlag gegen ALLE Völker! Das ist die Moral und Ethik dieser Demokraten in ihrer Demokratie! Niemand wird etwas gegen Meinungsfreiheit haben, aber auf solche verbrecherische Meinung in Form eines Artikels zu reagieren, läßt doch des Geistes Kind erkennen!

..

Ubasser

16 Kommentare zu “Moral und Ethik? Legaler Kindsmord: Forscher rechtfertigen Tötung Neugeborener

  1. Roland sagt:

    Diese talmudischen Begründungen zeigen, daß die Forderungen absolut ernst und nicht provokativ gemeint sind:

    „Babys seien noch keine „wirklichen Personen“, sondern nur „mögliche Personen“, argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“. Mütter und Väter sollen deshalb das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen, finden die Forscher.“

    „Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen.“ Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen „moralischen Status als Person“. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. „Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein“, sagen die Wissenschaftler.“

    Die Legalisierung des Kindermordes wurde ungefähr 1970 mit viel Fälschung, Betrug und Psychologie in Amerika von den Juden durchgesetzt. Ein Blick auf diese beiden „Forscher“ zeigt bereits ihre Herkunft.

    Alberto Giubilini, Monash Universität: http://www.theblaze.com/wp-content/uploads/2012/02/Alberto-Giubilini_Monash.jpg

    Francesca Minerva, Universität Melbourne:

    • Kint sagt:

      Focus: Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen… Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.
      Sog. „Euthanasie“ pur, Singers ausgezeichnete! Predigten scheinen auf fruchtbaren Boden zu fallen. Interessant.

      Roland, wie war das mit dem Talmud gemeint? Als Ableitung aus dem (angeblichen?) Satz, dass manche Menschen ja sowieso keine Menschen sein können? Also dass die Vorschläge dieser Mordforscher nur für, na, manche Menschen gelten – und für die richtigen nicht?
      Könnte auch sein, dass die das mit diesen moralischen Voraussetzungen des Menschseins deutlicher ausgeführt haben. (Vermutlich nicht, nur die Preisverleiher und Gesetzesflüsterer haben´s mal wieder verstanden, oder so.) Mal sehen, ob mir näheres zu dieser STudie noch übr den Weg läuft.

  2. adeptos sagt:

    @johannes3v16…….bringt sie mir -diese „Pseudo-Wissenschaftler“ – ich werde sie mit einem Kissen „Ruhigstellen“..!…..eigentlich müssten diese kranken Kreaturen von Staates wegen Verhaftet werden wegen „Volksverhetzung“…..
    es wird Zeit dass wieder die Guillotine aufgestellt wird – das Leben in dieser sogenannten „Zivilisierten“ Gesellschaft wird UNERTRÄGLICH -oder sollte es heissen -in dieser Syphillitischen Gesellschaft ? !!!

    • Kint sagt:

      Nein, der Wunsch gilt einem Rechtsstaat. Dann geht alles seinen logischen, rationalen Weg.

      Und Dr. Kümel und Johannes haben diesmal nicht recht. Es ist nicht korrekt. Wer den absoluten Wert des Lebens auf Null relativieren will, IST nich tkorrekt, und er hat nicht recht. Fertig. Krank und kriminell fängt beides mit kr an und ist beides nicht korrekt. Das war´s. Die Logik des Kriminellen, Kranken ist NICHT korrekt, und sie kann es auch nicht sein. Man darf sich auf solche Relativierungsspielchen gar nicht einlassen – genau das ist der Fehler und Anfang vom Ende.

      Johannes und Adeptos: Der Mühlstein ist das letzte Mittel, die Drohung des ultima ratio. Solche Nichtmenschen, Ethiknager, DasWesendesMenschen-fresser, gehören in die Wüste geschickt. Und erst wenn sie nicht aufhören, wiederzukommen und ihr Werk fortzusetzen, kann, muss man den Mühlstein in Erwägung ziehen. So war´s gemeint, bin ich sicher.

      • Kint sagt:

        Um Rückrufen vorzubeugen: Die Logik des KR ist nicht korrekt. Sie ist zu unterscheiden davon, dass der KR auf seiner falschen Grundlage nur konsequent handelt (und „denkt“). „Wenn“ jemand davon ausgeht, dass… etwas nichts wert ist, dann… folgt für ihn (falscherweise) daraus, dass man damit eben alles machen kann.
        Falscher Anfang, falsches Ergebnis, nicht korrekt.

        Grüße an E. P.

      • johannes3v16 sagt:

        Wo bitte habe ich den absoluten Wert des Lebens auf NULL relativiert? Du solltest schon verstehen was ich schrieb und wie ich es meinte.

        • Kint sagt:

          Stimmt.
          Hast eher auf die „Konsequenz des Bösen“ hingewiesen. Die ich auch meinte. (Und vermutlich Dr. Kümel auch.) Entschuldigung.

      • Dr. Gunther Kümel. sagt:

        „Wer den absoluten Wert des Lebens auf Null relativieren will, hat nicht recht.“

        Da ist ein Mißverständnis entstanden:
        Ich bin KEINESFALLS der Ansicht, man könnte Babies doch ohne weiteres töten, und ich versichere Ihnen, die Autoren der Studie sind auch nicht dieser Ansicht.

        Sie untersuchen bloß die hirnrissigen Argumente der Befürworter der Ermordung der Kinder im Mutterleib („Abtreibung“) und wenden sie auf bereits geborene Kinder an. Das Resultat ist, WENN es erlaubt WÄRE, Ungeborene zu ermorden, DANN spräche auch nichts dagegen, bereits geborene Babies zu ermorden. Die Studie ist also eine Widerlegung der billigen Argumente der „Abtreibungs“-Befürworter. Abtreibung ist Mord, und wenn Mord legal angesehen wird, daßß kann man auch Babies ermorden, oder, bei „sozialer Unverträglichkeit“, vielleicht auch seine Schwiegermutter oder den Nachbarn, der die Glotze zu laut einstellt.

        In diesem Zusammenhang ist eine vielfach geübte Praxis des Mordes an „Ungeborenen“ erwähnenswert, die in den USA erlaubt und gängig ist. Die „perinatale Spätabtreibung“.
        Dabei wird WÄHREND DER GEBURT das Baby mit chirurgischen Instrumenten ermordet.
        Das ist bereits die Ausweitung der Definition der „Abtreibung“.

        Ja, tatsächlich: Wer nicht sehen will, daß Abtreibung Mord ist, der gelangt über die „perinatale Spätabtreibung ganz schnell zur Freigabe des Mordes an Babies.

        • Kint sagt:

          Das war gemeint, das „Wenn“ der falschen Grundlage, das zu jeder Entsetzlichkeit führen kann, die „Logik“ des Schrecklichen.
          Wie bei Johannes schon klargestellt / angedeutet: Danke für die Bestätigung, dass wir uns da einig sind.

  3. Kint sagt:

    Erst kurz zuvor geisterte eine Meldung durch RAdio oder Fernsehen: Der Vorschlag, Neugeborene bis zum 31. Lebenstag „der Wissenschaft zu spenden“, sozusagen. War so sprachlos, dass ich nicht mal nen spontanen Wutanfall bekam.
    Hatte das irgendwie mit dem Singer aus Australien zusammen in Erinnerung – will ihm ja nich tunrecht tun – dann aber überhaupt nicht wiedergefunden.

    • Kint sagt:

      http://klagemauer.tv/?a=showportal&keyword=gesundheit&id=2006#reltxt1916
      Ah, da haben wir´s wohl? Muss Herrn Singer Abbitte leisten: Er plädiert für die Ermordung von Babies nur bis zum 28. Tag. Also nichts für ungut, Herr Prof. Kindermörder.
      (Gibt´s ein Problem damit? Gern, dann diskutieren wir´s öffentlich).

      „…ein Interview, in dem der renommierte jüdische Professor für Bioethik an der Princeton Universität, Peter Singer, seine Vorstellungen über das Lebensrecht von Neugeborenen äußert: „Ich betrachte die Geburt nicht als einen absoluten Wendepunkt, an dem man sagen könnte: vorher hat der Fötus keinerlei Lebensrecht, nachher hat er dasselbe Lebensrecht, wie jeder gesunde erwachsene Mensch. […] Man könnte sich theoretisch eine Gesellschaft vorstellen, in der die Werte anders wären, eine Gesellschaft, die eine Unterscheidung machen würde zwischen den Babys, die wirklich geliebt und aufgezogen werden und anderen, die man der Wissenschaft spendet. […] Ich habe einmal den Vorschlag gemacht, eine Phase von 28 Tagen nach der Geburt festzusetzen, nach der dann das volle Lebensrecht erst in Kraft tritt. […] Es würde den Eltern Zeit für ihre Entscheidung geben.“ Peter Singer erhielt 2011 den Ethikpreis der Giordano-Bruno- Stiftung und darf sich seit 2012 „Companion des Order of Australia“ nennen, ein Orden, der 1975 durch Queen Elizabeth II eingeführt wurde und den man nur für die höchsten Dienste für Australien oder die Menschheit erhält … “

      So so, Lebensrecht nur für Kinder, die geliebt werden. So krank, wie Singer offenkundig ist, war´s wohl mit der Liebe nichts, und vermutlich spricht er sich sein eigenes Lebensrecht ab. Die Menschheit soll´s mal wieder ausbaden… Dem erscheint ein Leben wie ne Zigarettenkippe, der denkt bloß ans Töten, und man lässt diesen Irren tatsächlich das Wort „Liebe“ in den Mund nehmen. Wie kann denn so ein Wahnsinniger ein öffentliches oder Lehramt bekleiden??

  4. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Die Forscher haben recht!

    Es ist ein ebenso großes Verbrechen, ein Kind VOR der Geburt zu ermorden, wie WÄHREND der Geburt (Praxis der sog. „Spätabtreibung“ in den USA) oder NACH DER GEBURT!!

    Die Argumentation der Forscher ist völlig korrekt:
    Wenn eine Gesellschaft nichts weiter dabei findet, ein Kind im Mutterleib auf Kosten der Krankenkasse ermorden zu lassen, dann spricht eigentlich nichts weiter dagegen, es in jungen Jahren zu ermorden.

    „Abtreibung“ ist in der „brd“ rechtswidrig.
    Aber keiner denkt darüber nach, was getan werden könnte, um diese abscheuliche Praxis zu verändern.

    Wenn es eine Institution gäbe, die nach einer ungewollten Schwangerschaft das Baby aufnehmen und an kinderlose Paare zur Adoption freigeben würde, dann wäre alles anders. Die werdende Mutter müßte auf Kosten der Gemeinschaft in einem solchen Heim aufgenommen werden und sollte alle Fürsorge und Hilfe erfahren, die heute möglich ist.

    Es ist schon lange her, aber in Deutschland gab es einmal eine solche Organisation.
    SIE HIESS „LEBENSBORN“ !!

    • johannes3v16 sagt:

      „Die Argumentation der Forscher ist völlig korrekt:
      Wenn eine Gesellschaft nichts weiter dabei findet, ein Kind im Mutterleib auf Kosten der Krankenkasse ermorden zu lassen, dann spricht eigentlich nichts weiter dagegen, es in jungen Jahren zu ermorden.“

      Nur sind das sogenannte „Forscher“ im Auftrag, die nach und nach die ehemals christliche Ethik durch eine Talmud Ethik ersetzen sollen, also die nach oben hin offene Massenmord Skala gegen die Menscheit zu erweitern und nicht etwas um den bereits durch jüdische Anstrengungen eingeführte „Holocaust“ an unseren Kindern durch eine Gewissenfrage an die „Gesellschaft“ in Frage zu stellen.

  5. johannes3v16 sagt:

    Sollten Alberto Giubilini, Francesca Minerva, Julian Savulescu und Kenneth M Boyd, durch den Staat oder von individuellen Akteuren kurzehand hingerichtet werden?

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