Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Putin: Westen hat in der Situation mit der Ukraine die Grenze überschritten


STIMME RUSSLANDS „Alles hat seine Grenzen, im Fall der Ukraine haben unsere westlichen Partner die Grenze überschritten und sich grob, verantwortungslos und unprofessionell verhalten“, sagte Putin in seiner Rede vor der Föderationsversammlung.

Die westlichen Partner verstanden Putin zufolge sehr gut, dass in der Ukraine und auch auf der Krim Millionen Russen leben.

„Inwiefern soll man die politische Hellhörigkeit und jedes Maß verlieren, um alle Folgen seiner Handlungen nicht voraussehen zu können. Russland steht nun an der Schwelle und kann niemals mehr zurücktreten“, sagte Putin.

Quelle: Stimme Rußlands

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Ubasser

11 Antworten zu “Putin: Westen hat in der Situation mit der Ukraine die Grenze überschritten

  1. Waffenstudent 20. März 2014 um 21:50

    VOBEREITUNG AUF DAS MULTIKULTIABITUR IN DER PUTINÄRA:

    Leserkommentar: Womit man auch in Deutschland in Zukunft wieder rechnen könnte:

    — Der Kartoffelkrieg 1923 —

    Wie Hamstern in Plündern übergeht, davon gibt der sogenannte Kartoffelkrieg, der sich im Oktober 1923 im Bergischen Land in der Gegend von Overath abspielte, einen kleinen Vorgeschmack. Damals ließ – als Folge der Weltwirtschaftskrise – eine galoppierende Inflation die Lebensmittelpreise rapide ansteigen. Fabriken und Betriebe standen still, und große Teile der Bevölkerung waren ohne Arbeit und Geld. Der Hunger trieb die Städter in immer größeren Scharen aufs Land. In Massen quollen sie aus den überfüllten Zügen. Im Herbst 1923 ging es den Hamsterern dabei vor allem um Kartoffeln, von denen Mitte Oktober ein Sack den gewaltigen Betrag von einer Milliarde Mark kostete, einen knappen Monat später aber bereits 500mal soviel.

    Da die Bauern bald keine Kartoffeln mehr tauschen konnten oder wollten oder auch zuviel dafür verlangten, gingen ganze, Trupps von Hamsterern dazu über, sie aus den Feldern auszugraben. Den Preis dafür bestimmten sie selber. Das währte einige Tage. Dann bezahlten sie gar nichts mehr, sondern nahmen sich sogar noch Pferd und Wagen und fuhren die gestohlenen Kartoffeln zum Bahnhof. Die Bauern liefen hinterher. Auf den Feldern kam es zu Zusammenstößen zwischen Plünderern und Bauern, aber die Plünderer behielten wegen ihrer großen Zahl fast immer die Überhand. Die örtliche Polizei war machtlos. Ihre Anforderungen von Verstärkung und militärischem Schutz wurden abgeschlagen. Die englische Besatzung in Köln erklärte sich für nicht zuständig, und die französische Besatzung in Siegburg wollte nur unter der Bedingung helfen, daß die Bauern die »Rheinische Republik« ausriefen.

    Da schritten die Bauern zur Selbsthilfe. Mit Knütteln, Mistgabeln, Dreschflegeln bewaffnet, traten sie am Morgen des 26. Oktober vor dem Overather Bahnhof an, von dem die meisten Raubzüge der Plünderer ihren Ausgang nahmen. Die mit dem Frühzug ankommenden Kömer wurden zurückgeschickt, aber dann lief der 9-Uhr-Zug ein, vollgepfropft mit Menschen, die entschlossen waren, sich Lebensmittel zu verschaffen. Sie drängten aus dem Bahnhof hinaus und suchten die Absperrung zu durchbrechen. Einigungsversuche der Besonnenen fruchteten nichts. Steine und Flaschen flogen, Hacken wurden geschwungen, und unter lautem Johlen setzte ein so gewaltiges Vorwärtsdrängen ein, daß die Kette der Bauern nicht mehr standhielt.

    Die Plünderer brachen durch; über zahlreiche Verletzte hinwegtrampelnd, fluteten sie in den Ort hinein. Eingekeilt in die hin und her wogende Masse fürchteten einige berittene Bauern um ihr Leben. Die Aggressiveren unter den Plünderern, unter denen sich auch freigelassene Zuchthäusler befanden, versuchten, sie vom Pferd zu reißen. Von Panik erfaßt, griff ein Knecht zur Pistole und schoß in die Menge hinein. Zwei Menschen sanken zu Boden. Einer war sofort tot, der andere starb im Krankenhaus. Eine rasende Wut erfaßte die Menge. Der Schütze wurde vom Pferd heruntergezogen; es gelang ihm noch, sich loszureißen und eine Strecke weit zu fliehen, dann wurde er eingeholt und zu Tode geprügelt, die Leiche bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Nach dieser Bluttat rückten die Plünderer in Richtung Köln zurück.

    Am nächsten Tag blieb alles ruhig. Doch am darauffolgenden Tag kamen sie wieder in großen Scharen an, und nun war niemand da, der sie aufhielt. Ausgerüstet mit Hacken, Säcken und Karren fielen sie über die Kartoffelfelder her. Von ferne sah es aus – wie der Chronist, der Overather Bürgermeister Simon, schreibt -, als ob Krähenschwärme sich auf den Äckern niedergelassen hätten. Große Trupps zogen auch über die Höfe, drangen in die Bauernhäuser und Ställe ein und stahlen alles, was sie an Eßbarem fanden. Hühner und Gänse wurden totgeschlagen und mitgenommen.

    Die Einheimischen schauten resigniert zu, wie die Plünderer ihren Raub zum Bahnhof schleppten, der fest in der Hand der Plünderer war. Dort gab es bereits Hehler, die das Gestohlene aufkauften und in Waggons verluden. Der ganze Ort glich einem Zigeunerlager. Zu weiteren Raubzügen kam es in der Overather Gegend jedoch nicht mehr. Die Bergarbeiter, die um ihre Kartoffel-Versorgung fürchteten, blockierten gemeinsam mit den Bauern die Bahnhöfe an der Agger- und Sülztalstrecke. Etwas später konnte auch erreicht werden, daß sämtliche Tageszüge in diese Richtungen eingestellt wurden. Die Plünderer verlegten daraufhin ihre Tätigkeit in andere Gebiete. —

    Gewissen Studien zufolge sollen die Böden in Deutschland ohne Dünger und Phosphate nur Nahrungsmittel für ca. 45 Millionen Menschen hergeben. Bei der heutigen Mobilität könnten dann schnell Millionen in ländliche Gebiete einfallen. Andererseits können viele Menschen mit den Rohprodukten nichts mehr anfangen und würden vor einem Eimer Kartoffeln verhungern, weil sie nicht wissen, wie man die schält. Vor allen Dingen wüßten Viele garnicht, was sie Plündern sollen, weil sie nicht wissen wie die Nahrungsmittel in der Urform überhaupt aussehen. Weiterhin sind manche Nahrungsmittel selbst halbwegs „erfahrenen“ Menschen gänzlich unbekannt. Es gibt beispielsweise eine Pflanze, die liefert Erträge wie Kartoffeln, wird ähnlich angebaut, ist anspruchsloser, wird genauso zubereitet, ist gesund und kann bei Frost im Boden bleiben und geerntet werden, wie man sie braucht. Was aber fast am wichtigsten ist, man kann sie problemlos selbst vermehren und ist diesbezüglich völlig unabhängig (ich spreche hier aus eigener Erfahrung). Deshalb ist das Diebstahlrisiko recht begrenzt, weil diese Pflanze kaum einer auf dem Speiseplan hat. (Gemeint ist Topinambur)

    [11:25] Leserkommentare-DE zu den Kartoffeln:

    (1) Warum wird denn die Topinambur nicht beim Namen genannt? Weil die, die sie nicht kennen, es nicht „wert“ sind, darüber zu erfahren?

    (2) Falls mit der Kartoffelersatzpflanze Topinambur gemeint sein sollte, hat der Kollege nicht ganz Unrecht. Kennt kaum jemand und kann die Kartoffel gut ersetzen. Verträgt auch den Frost sehr gut und ist auch sonst recht anspruchslos. Wächst fast überall. Kann ich nur empfehlen. Jedoch muß die Pflanze gut vor den Sauen geschützt werden, da sie von Ihnen als Delikatesse sehr geschätzt werden.

    Quelle: http://www.hartgeld.com/krisenvorbereitung.html

  2. johannes3v16 20. März 2014 um 21:26

    Verbrechen gegen Deutsche nach WW2..

  3. Waffenstudent 19. März 2014 um 21:27

    Wie Größenwahnsinnig die Angloamerikaner waren, zeigt sich in der Tatsache, daß sie anno 1989 die freiwillige Rückgabe Ostpreußens an das Deutsche Volk ablehnten! Heute könnte sich Herr Genscher samt seiner damaligen Kollaborateure vor Wut seine Ohren ausreißen, wenn er sich vorstellt, wie in Königsberg Atomraketen auf das nahe Moskau zielen! Aber darüber, daß die Intrigeninsel das Geschenk ausschlug, das man heute mit Gold aufwiegen möchte, darüber redet keiner! Aber auch in Ostpreußen kommt es bald zu einer Wiedervereinigung: Wenn nämlich die polnische Wirtschaft am Ende ist, wird die Vereinigung Ostpreußens mit Westpreußen vollzogen!

  4. Waffenstudent 19. März 2014 um 13:15

    DIE INTRIGENINSEL FINDET KEINE HANDLANGER MEHR:

    Wen bitte soll den die Intrigeninsel gegen Rußland in den Krieg schicken? Deutschland fällt militärisch jedenfalls für mindetens 20 Jahre aus. Und die ungebildeten Angloamerikaner selbst, die finden doch ohne Navigationssystem nicht einmal einen ruhigen Ort zum Scheißen! Hier zeigt sich, daß die Judenstrategie der Stellvertreterkriege mit zweitklassigen militärischen Satrapen völlig fehlgeschlagen ist. Das völkisch homogene Rußland ist eben der Multikultitruppe haushoch überlegen. Nach der Ukraine wird sich Polen in seine Bestandteile auflösen! Es wird keinen Krieg geben, weil die Intrigeninsel nicht weiß, wer ihn führen soll, und wie er zu gewinnen ist. Nicht Rußland wird aktiv eingeschläfert, sondern die Welt der Auserwählten verfällt im Siechtum!

    • Kint 19. März 2014 um 15:26

      Riese ist „wie Flasche leer“, und der Blutsauger tobt ob solcher Unverschämtheit. Die Welt, in der wir leben. 🙂

  5. johannes3v16 18. März 2014 um 21:26

    Wieder mal geht es hier um einen jüdischen Plünderer Oligarchen aus dem jüdisch-kommunistischen Kehhilah Netzwerks der jüdischen Ausweider Oligarchen aus Lemberg in der Ukraine! Einer von den Juden deren mutmaßlichen Vorfahren für den Massenmord Holodormor, den geplanten Hungertod, an über 7 Millionen Menschen(darunter auch viele Deutsche), in der Ukraine verantwortlich sind. Wenn man einfach nach „Lemberg“ sucht, findet man natürlich nur die „armen“ „verfolgten“ Opfer Juden… und ihre dogmatisierte JWO Holocaust Religion und Theologie nach Auschwitz, deren Millionen Opfer seit Jahrzehnten Beträge in dreistellige Milliarden Ablasszahlungen an die jüdische claims conference zahlen.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/03/18/das-milliardengeschaft-zwischen-rwe-und-einem-russischen-oligarchen/#comments

    • Amita 19. März 2014 um 18:02

      Zwar ist es zu beobachten, daß die gewalttätigen „Faschisten“ (???) – (was für einer Religion gehören sie an?) hysterisch Russland in einen Weltkrieg hinein provozieren wollen, aber ich würde schon gerne mal was von einem normalen Ukrainer hören, einem Menschen der nicht in dem vom Westen geplanten Putsch irgendwie verwickelt ist. Was denken diese Menschen über Holidomor und den Putsch? Denken normale Ukrainer auch das Russen dafür verantwortlich waren oder Juden? Bei über 6 Mio. verhungerten Menschen kann man ja verstehen, daß die Leute was gegen diejenigen haben die dafür vermeintlich verantwortlich sind. Wieviel an sogenannter Aufarbeitung wurde dafür jemals beobachtet? Wahrscheinlich sind die wahren Verantwortlichen für dieses Verbrechen nie zur Verantwortung gezogen worden. Nur Deutsche werden ja immer für Verbrechen zur Verantwortung gezogen, die sie oft auch gar nicht gemacht haben. Pervers durch und durch ist diese ungerechte Welt.

      Vom Otto normal Ukrainer hört man absolut nichts.
      Die endzeitorientierten Religionen vieler Politiker wollte man wissen – damals wie heute – um die Ereignisse besser zu verstehen – was aber immer unter den Teppich gekehrt wird.
      ———————————-
      Noch mal: ein interessanter Artikel über die wahre Bedeutung des Wortes Faschist.
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/10/10/die-wahre-bedeutung-der-begriffe/

      Zitat vom Artikel: „Faschismus, italienisch Fascimo, von fasci = Rutenbündel. in übertragener Bedeutung so viel wie Bünde; Name ist hergeleitet von lat. fasces:

      Die Rutenbündel mit Beil, im alten Rom von den Liktoren (Staatsdiener, eine Art Polizei, meist Libertini = freigelassene Sklaven, die Bürger minderen Rechts wurden) vor den obersten Beamten voran getragen wurden, als Zeichen ihrer Gewalt, Gesetzesverletzer an Leib (Ruten) und Leben (Beil) zu strafen.

      Anmerkung: Hier wird klar ersichtlich, daß der Faschismus seine Grundwurzeln im Römischen Reich hatte (und nicht ein deutsches Produkt ist), welches vor ca. 2000 Jahren sehr stark expandierte (aggressive Politik nach außen!!!).“
      ——————
      Sicher wurde diese Politik damals schon in den Norden getragen, in eine Welt die wohl freier und natürlicher sein konnte als das was präsentiert wird.

  6. johannes3v16 18. März 2014 um 18:49

    Als Kopf des Körpers der Nation ist Putin seinem Volk als wichtiges Mitglied der russisch-orthodoxen Kirche bekannt.

    Nur eine Art Wiedergeborener (born-again type) würde sagen: »Ein Mensch in einer Kirche wird ebensowenig zu einem Christen wie ein Mensch in einer Garage zu einem Auto wird.«

    Die Orthodoxie lehrt jedoch, daß, wenn man kein Mitglied »innerhalb der Kirche« ist … dann ist man nicht mit Jesus Christus verbunden, dem Kopf der Kirche.

    Nach einem Telefonat mit Putin über die Krise in der Ukraine,berichtete die jüdische Presse: »Putin habe den Kontakt mit der Realität verloren«, soll Merkel gesagt habe, der russische Präsident »lebe in einer anderen Welt«.

    Genau das sagte sie nicht.

    Was sie sagte, war: »Putin hat eine völlig andere Sicht der Welt.«

    Er hat in der Tat eine andere Sicht:

    [Video: »Die russisch-orthodoxe Kirche und die ganze orthodoxe Welt gedenken in diesen Tagen dem eintausendfünfundzwanzigsten Jahrestag der Taufe Rußlands.

    Die Christianisierung Rußlands bestimmt Rußlands Zivilisation und Schicksal. Die Orthodoxie ist zu einer spirituellen Säule geworden. Sie schuf zwischen Rußland, der Ukraine und Weißrußland eine enge Bande der Verwandtschaft.«]

    Der Westen hat seine Kraft verloren. Er ist jetzt die Szene des Judentums (the haunt of Jewry), das seine Kultur durch Verderbtheit verwüstet hat.

    Er ist jetzt am Ende der Geschichte, ein seiner Seele beraubter Geist, ohne die alten Formen, die er einst besaß, sauber gefegt und von sieben Dämonen bewohnt.

    Mit Rußland ist das nicht der Fall.

    Nach 70 Jahren jüdisch-bolschewistischer Unterdrückung, pulsiert Rußland im Schoß der Wiedergeburt und Erneuerung … wo in Stadt und Land heilige Klöster, christliche Schulen und orthodoxe Kirchen mit ihren goldenen Kuppeln und himmelblauen Kuppeln sprießen.

    »Da kämpft der Teufel mit Gott«, sagte Dostojewski, »das Schlachtfeld aber — ist das Menschenherz.«

    Putin hat die Fronten abgesteckt. Er rügte den Westen für seine entarteten sexuellen Sitten und kranke Spiritualität:

    [Video: »Viele Nationen revidieren heute ihre moralischen Werte und ethischen Normen, höhlen die ethnischen Traditionen und Unterschiede zwischen den Völkern und Kulturen aus.

    Die Gesellschaft soll jetzt nicht nur das Recht eines jeden auf Freiheit des Bewußtseins, der Privatsphäre und politischen Ansichten anerkennen, sondern auch fraglos die Gleichstellung von Gut und Böse akzeptieren.«]

    https://criticomblog.wordpress.com/2014/03/18/die-religion-von-wladimir-putin/

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